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Schwarzwälder

Remington ist bankrott!!!

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Remington hat Insolvenz angemeldet. 

Laut Foxnews werden jetzt Käufer gesucht, ggf. auch getrennt für die Waffen - und die Munitionssparte. 

Leider haben die Waffengegner Remington laut Foxnews auch damit fertig gemacht, dass sie Investoren in der Waffenbranche generell angeprangert haben. 

Derzeit boomt der Waffenverkauf in den USA zwar enorm, wegen der unsicheren Lage gibt es auch viele Erstkäufer, aber bis die Profite davon beim Hersteller ankommen, dauert es halt. Zudem klemmt es für die Hersteller teilweise auch beim Zulieferer... 

Wer mag, kann es hier bei Foxnews nachlesen https://www.foxbusiness.com/lifestyle/remington-arms-bankruptcy-surging-gun-demand

Edited by Schwarzwälder
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vor 14 Minuten schrieb Schwarzwälder:

Remington hat Insolvenz angemeldet. 

Laut Foxnews werden jetzt Käufer gesucht, ggf. auch getrennt für die Waffen - und die Munitionssparte. 

Leider haben die Waffengegner Remington laut Foxnews auch damit fertig gemacht, dass sie Investoren in der Waffenbranche generell angeprangert haben. 

Derzeit boomt der Waffenverkauf in den USA zwar enorm, wegen der unsicheren Lage gibt es auch viele Erstkäufer, aber bis die Profite davon beim Hersteller ankommen, dauert es halt. Zudem klemmt es für die Hersteller teilweise auch beim Zulieferer... 

Wer mag, kann es hier bei Foxnews nachlesen https://www.foxbusiness.com/lifestyle/remington-arms-bankruptcy-surging-gun-demand

 

War da nicht Anno 2018 schon sowas?

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vor 15 Minuten schrieb Schwarzwälder:

bis die Profite davon beim Hersteller ankommen, dauert es halt

Joo, ganz bestimmt...

Der Profit kommt beim Hersteller an sobald die Ware beim Händler eintrifft

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Die wievielte Insolvenz ist das nun.....

 

 

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vor 23 Minuten schrieb Schwarzwälder:

 

Leider haben die Waffengegner Remington laut Foxnews auch damit fertig gemacht, dass sie Investoren in der Waffenbranche generell angeprangert haben. 

 

 

Remington produziert pro Jahr >1/2 Mio Schusswaffen bei <10% Exportquote und Verkaufsboom im eigenen Land.

Reines Fehlmanagement, hat mit den Waffengegnern nichts zu tun.

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"Bankrott" oder "Insolvenz" ist eine Fehlinterpretation.

Im Originaltext heißt es  "Firearms maker Remington Arms Co. filed for bankruptcy protection".

D.h., sie haben Antrag gestellt, daß man sie vor Bankrott und Insolvenz schützt.

 

Remington hat sich (nicht zum ersten Mal) unter "Chapter 11" gerettet. Das ist eine gern gewählte Option vor allem für größere Unternehmen, um dem Druck von Gläubigern auszuweichen, Arbeitnehmerrechte zu verringern und in Ruhe eine Restrukturierung vorzunehmen. Es gibt Firmen, die machen das seit Jahren und das Geschäft läuft fröhlich weiter, siehe z.B. einige US-Airlines.

"Insolvenz" wie bei uns wäre eher Chapter 7.

 

Der Rest ist der Meldung besteht aus den üblichen FoxNews-Lügen und -Schuldzuweisungen an andere.

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vor 14 Minuten schrieb weyland:

Der Rest ist der Meldung besteht aus den üblichen FoxNews-Lügen und -Schuldzuweisungen an andere.

Wie? Gehören die denn auch zu den öffentlich rechtlichen?

Edited by BBF
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vor einer Stunde schrieb weyland:

 

Der Rest ist der Meldung besteht aus den üblichen FoxNews-Lügen... 

Also lügt Deiner Meinung nach nur Foxnews, denn sonst hättest Du doch offener formulieren können. Erstaunlich... 

Falschmeldungen bringt jeder mal, da muss man nicht isoliert auf Foxnews rumhauen.

 

Wobei es keine Falschmeldungen ist. Auch in Deutschland mündet nicht jede Insolvenzanmeldung im Bankrott. Aber es ist der Anfang und insofern eine Nachricht wert. 

 

Ich würde jetzt jedenfalls mal abwarten mit dem Kauf einer Remington. Da wäre mir die Ersatzteileversorgung zu unsicher. 

Es sei denn natürlich, es gibt nen suuuper Remington Rabatt!! 😉

Edited by Schwarzwälder

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@Schwarzwälder

Du hast von Bankrott geschrieben, und das ist schlichtweg falsch. Chapter 11 ist ein völlig anderes rechtliches Konstrukt.

Da Du dabei nur Fox zitiert hast, kann ich mich nur darauf beziehen.

 

Die Information, die geschäftliche Situation von Remington sei Folge des Drucks nach den Mass Shootings, ist schlichtweg falsch. Wer in den letzten Jahren ein Remington-Produkt erworben hat und vielleicht die alten 700er noch kennt, merkt relativ schnell, wie der Hase läuft oder besser wie er humpelt. Außerdem müßte dann die ganze Branche betroffen sein, was ganz und gar nicht der Fall ist.

 

Natürlich verbreitet nicht nur Fox News Falschmeldungen; bei ihnen ist es aber Geschäftsmodell.

Wobei ich vermute, daß von Seiten der Kommentatoren nicht alles bewußte Falschmeldungen sind: Einige z.B. aus der Flatearther- oder Kreationisten-Ecke scheinen wirklich unter solch begrenzter intellektueller Kapazität zu leiden. (Eigentlich leiden die anderen, nicht sie selbst.)

 

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vor 3 Stunden schrieb Schwarzwälder:

Also lügt Deiner Meinung nach nur Foxnews, ...

Wenn Du die wirkiche Wahrheit, also die ungeschminkte Realität unverfälscht und in Gänze erfahren willst, dann musst Du Deine Informationen über CNN, ARD, ZDF, NTV oder Al Jazeerah beziehen, nur so wird Licht in das Dunkel gebracht und die Menschheit aufgeklärt.

Gib Dich nicht auf, Du schaffst das! :good:

 

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Nun ja, Fox ist immer noch ein ganzes Stück von den linken Mietmäulern weg....ab und zu zumindest.

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vor 1 Stunde schrieb cartridgemaster:

Gib Dich nicht auf, Du schaffst das! :good:

 

You made my day!

 

Wird aufgenommen und meinen Schülern vor den praktischen Prüfungen vor den Kopf gehauen!

😄😄😄😂

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vor 1 Stunde schrieb weyland:

Du hast von Bankrott geschrieben, und das ist schlichtweg falsch. Chapter 11 ist ein völlig anderes rechtliches Konstrukt.

Das aber in Amerika eben Bankrott heißt. Damit ist das eine Frage, ob man eher wörtlich oder eher der Bedeutung in Deutschland nach übersetzen will. Falsch ist es nicht.

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vor 18 Stunden schrieb Varminter:

 

War da nicht Anno 2018 schon sowas?

Ja,

innerhalb von 2 Jahren sind die schon wieder pleite und kriechen unter den US-Vollstreckungsschutz

https://www.reuters.com/article/us-remington-arms-bankruptcy-idUSKCN24T0CL

 

US-Zivilrecht kann schon lästig sein.

Zitat

...

U.S. retailers have placed restrictions on gun sales after school shootings, hurting manufacturers such as Remington. A Remington Bushmaster rifle was used in the Sandy Hook elementary school shooting in Connecticut in 2012 that killed 20 children and six adults, making it central to debates over gun policy.

Remington has been trying to dismiss a lawsuit filed by the families of the victims related to the marketing of the company’s guns. It is scheduled to go on trial next year.

Google-Übersetzer:

Zitat

... US-Einzelhändler haben den Waffenverkauf nach Schießereien in der Schule eingeschränkt und Hersteller wie Remington verletzt. Ein Remington Bushmaster-Gewehr wurde 2012 bei den Schießereien in der Sandy Hook-Grundschule in Connecticut eingesetzt, bei denen 20 Kinder und sechs Erwachsene getötet wurden. Dies machte es zu einem zentralen Punkt für Debatten über Waffenpolitik. Remington hat versucht, eine Klage der Familien der Opfer im Zusammenhang mit der Vermarktung der Waffen des Unternehmens abzuweisen. Es ist geplant, nächstes Jahr vor Gericht zu gehen.

Euer

Mausebaer :hi:

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Posted (edited)

Die sollten doch zumindest über Bushmaster auch an den letzten Nachfragewellen profitiert haben.

Edited by Joseg

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Am 28.7.2020 um 20:46 schrieb cartridgemaster:

dann musst Du Deine Informationen über CNN, ARD, ZDF, NTV oder Al Jazeerah beziehen,

Schau bei " Russia today" rein, da werden sie geholfen !!

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vor 10 Stunden schrieb Mausebaer:

US-Zivilrecht kann schon lästig sein.

Google-Übersetzer:

"...Ein Remington Bushmaster-Gewehr wurde 2012 bei den Schießereien in der Sandy Hook-Grundschule in Connecticut eingesetzt, bei denen 20 Kinder und sechs Erwachsene getötet wurden. Dies machte es zu einem zentralen Punkt für Debatten über Waffenpolitik....Klage der Familien der Opfer im Zusammenhang mit der Vermarktung der Waffen des Unternehmens... Es ist geplant, nächstes Jahr vor Gericht zu gehen."

 

 

Was für ein Schwachsinn.

 

Und nein, damit meine ich nicht mal den Google-Übersetzer...

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Profit generieren zu wollen, in dem man Geschädigte und Hinterbliebene motiviert, mit haarsträubenden Gründen Unternehmen zu verklagen, mag moralisch fragwürdig sein, grundsätzlich legal ist das in vielen Fällen in den USA.  :closedeyes:

 

Dein

Mausebaer

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Geht dann auch eine saftige Schadenersatzklage von Dtld. aus, weil ich durch den Besitz eines Produktes dieser Firma in den Dunstkreis der Übeltäter gerückt worden wäre, wenn ich denn eines besäße? 

Frage rein hypothetisch. 

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Am 29.7.2020 um 15:08 schrieb Mausebaer:

Profit generieren zu wollen, in dem man Geschädigte und Hinterbliebene motiviert, mit haarsträubenden Gründen Unternehmen zu verklagen, mag moralisch fragwürdig sein, grundsätzlich legal ist das in vielen Fällen in den USA.  :closedeyes:

Man sollte dabei nicht vergessen, dass insbesondere "NGOs" und Kanzleien, die solche Blödsinnsprozesse finanzieren, nach dem bösen Ende nichts mehr damit zu tun haben wollen. Da steht dann der Waffenhersteller vor dem Dilemma, dass er zwar ein Urteil gegen die Kläger, also die betroffenen Familien, haben kann, in dem die zu Schadenersatz verpflichtet werden, aber wer will schon ernsthaft einer Familie, der mit einem Gewehr, das man hergestellt hat, das Kind ermordet wurde, vom Gerichtsvollzieher aus ihrem Haus jagen lassen? Das wäre zwar berechtigt, würde aber allgemein als eher unfein aufgenommen werden. Den Leute, die verzweifelte Familien, die natürlich gerne einen Schuldigen und einen tieferen Sinn in ihrem Verlust hätten, zu solchen Klagen getrieben und sie finanziert haben, kommt man leider schlecht bei. Anwälte können sich auf ihr Berufsgeheimnis berufen und NGOs sagen halt, sie hätten lediglich Opfer unterstützt und keineswegs Rechtsberatung betrieben und zu einer Klage geraten.

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vor 10 Stunden schrieb Proud NRA Member:

Man sollte dabei nicht vergessen, dass insbesondere "NGOs" und Kanzleien, die solche Blödsinnsprozesse finanzieren, nach dem bösen Ende nichts mehr damit zu tun haben wollen. Da steht dann der Waffenhersteller vor dem Dilemma, dass er zwar ein Urteil gegen die Kläger, also die betroffenen Familien, haben kann, in dem die zu Schadenersatz verpflichtet werden,

Ich dachte immer, die betroffenen Opferfamilien verklagen den Waffenhersteller auf Schadenersatz. Und nicht anders herum, wie Du es beschreibst.

 

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vor 3 Stunden schrieb highlower:

Ich dachte immer, die betroffenen Opferfamilien verklagen den Waffenhersteller auf Schadenersatz. Und nicht anders herum, wie Du es beschreibst.

Schon. Aber von der normalen Regel im amerikanischen Recht, dass der Verlierer nicht für die Kosten des Gewinners aufzukommen braucht, gibt es eine Ausnahme bei böswillig eingereichten Prozessen. Eine Schadenersatzklage gegen einen Hersteller von Waffen, der die dann in den legalen Markt gebracht hat, ist durch ein Bundesgesetz ausgeschlossen, dem sogar Bernie Sanders damals zugestimmt hat. Dieses Bundesgesetz ist jedem nur entfernt qualifizierten Anwalt bekannt, und wenn nicht, dann erfährt er bei der ersten Reaktion auf eine Klage davon. Damit kommt man mit solchen Klagen leicht in den Bereich der Böswilligkeit.

 

Der vergleichbare Prozess gegen Lucky Gunner (wegen des Angriffs auf ein Kino in Aurora, Colorado) führte so dann dazu, dass eine Familie eines Angehörigen zur Zahlung von zweihunderttausend Dollar an den Munitionshändler verurteilt wurde, die sie nicht hatte. Die haben sich ohnehin schon in die Sache völlig hineingesteigert, ihr Haus und ihre Karriere aufgegeben um dem Prozess gegen den Angreifer zuzuschauen und in Vollzeit Waffenrechtsverschärfungen zu verlangen, währenddessen in einem Wohnwagen gewohnt, und die Rechnung von zweihunderttausend war's dann völlig für ihre Finanzen. Interessanterweise scheint sich nirgendwo zu finden, ob Lucky Gunner, ein kleinerer Händler, der den Betrag nicht so leicht wegen PR abschreiben kann, das Geld gesehen hat, ob sie versucht haben das einzutreiben, ob es da war, und ob die Brady Campaign, die die Klage unterstützt hatte, sich auch am Ergebnis beteiligt.

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