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Schwarzwälder

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  1. Nur kurz zur Info: Herzlichen Dank @Bulldog, @ASE , @Waffen Tony u.a.: mein Sohn hat nun Waffe + WBK in Händen. Der Händler hatte ein Einsehen und mit Versenden von Waffe samt Überlassungsanzeige kam dann Bewegung in die Sache und die Behörde hat recht schnell auch die neuen NWR-IDs und eben die WBK ausgestellt. Vielen Dank für die Tipps. Da es ja jedes Jahr mehrere tausend Jungjäger gibt, ist der Thread und die hilfreichen Kommentare sicher auch noch für einige weitere Leute hilfreich.
  2. Die Behörde könnte sich unter Druck gesetzt fühlen und das den LWB spüren lassen. Die Polizei hätte bei den Kontrollen auch mehrere Probleme, weil der Jungjäger ja dann noch gar nicht im NWR gelistet ist. Selbst die Waffe ist womöglich nicht zuordnenbar (ggf. per Seriennummernsuche?), ebenso fehlt die Erlaubnis-ID. Den Spezialfall kennt man womöglich nicht und schon wird es ungemütlich. Die Behörde ist zu Jagdzeiten ja nicht immer erreichbar. M.E. sollte man mit Erteilung des JJS schon automatisch eine P-ID und Erlaubnis-ID ausgelöst werden, weil der JJS ja waffenrechtlich im Endeffekt wie eine Erlaubnis wirkt. Wenn das Fenster bis zur NWR-Nummernzuteilung zeitlich sehr kurz wäre (max. 14 Tage) wäre das ja alle ok, aber dem ist offenbar nicht so.
  3. @pulvernase schrieb doch: Das heißt, mit Kleinem Waffenschein kommt man ins System (NWR) rein. Dann hat man schonmal die PID und alles sollte flüssig laufen.
  4. Den Jugendjagdschein hatte er davor. Seit einem Jahr hat er einen "vollwertigen" JJS - bei uns für 3 Jahre.
  5. @gipflzipfla Es geht um einen meiner Söhne. Der ist noch nicht im NWR erfasst. Auch nicht als Sportschütze. Einen KWS hat er auch nicht. Nur eben einen gültigen 3-Jahres-Jagdschein. Deinen Link finde ich klasse, aber inwiefern bindet der den Händler u./o. die Behörde? Was geschieht, wenn der Jungjäger fröhlich einkaufen geht und dann die WBK einfach nicht kommen will? Dann hat er eine Waffe und keine WBK dazu und auch ein Leihschein vom Händler hilft dann nicht weiter - schlecht für Kontrollen auf der Jagd! Der Tipp mit dem KWS ist eigentlich eine gute Idee. Dann hat man für 50 EUR dafür gesorgt, dass man problemlos den Ersterwerb tätigen kann. Sollte man ggf. allen Jungjägern so empfehlen, wenn sich das mit der Handhabung wie bei unserem Händler überall so einspielt.
  6. Ist ein EGUN-Händler, bei dem wir aber schon öfter gekauft haben und der auch hier bei WO beliebt ist. Ich will den jetzt nicht schlecht machen. Wie es sich bei EGUN gehört, haben wir aber auch sofort überwiesen. Man will ja nicht dumm rummachen und eine schlechte Bewertung riskieren. Der Händler hat auch gleich ne ordentliche Rechnung erstellt mit Waffennummer usw., also soweit passt das ja alles. Das eigentliche Verschicken kann er aber erst nach Erhalt der div. Nummern vornehmen. Der gültige JJS reicht ihm dazu nicht. Daher haben wir Ende November alles ordentlich bei der Behörde angemeldet - und warten jetzt halt. Im Endeffekt hat der Händler uns sogar vor einer üblen Situation bewahrt: Waffenbesitz ohne gültige WBK. Leihschein gilt ja nur 1 Monat und der wäre jetzt rum, ohne dass die Behörde eine WBK geschickt hätte. Was die Behörde ggf. auch nicht tun kann, solange noch keine IDs vorhanden sind. Im Ergebnis kann ein Jungjäger nicht mehr so einfach auf JJS erwerben - "Rechteverlust" durch die Hintertür...
  7. Ich hatte erklärt, dass ein Verbot von Gästejagd in Zukunft ein Problem darstellen KÖNNTE (wenn man die Bedürfnisgeschichte immer enger fassen will). Das weißt Du natürlich aus dem Kontext, aber Du lässt nix unversucht, andere als Deppen darstellen zu wollen, oder? Im Moment ist die Erteilung des JJS die Bedürfnisgrundlage und da ich seit rd. 20 Jahren hier mitdiskutiere brauchst mich hier nicht als "bullshit" bezeichnen, das ist eine Frechheit! Mit besseren Manieren könntest Du bestimmt mehr Umsatz machen... aber jedem das Seine. Ansonsten: Damit die IDs kommen, muss die Behörde schon was tun. Und am Ende bekommt man sie auch von der Behörde mitgeteilt. Mich würde aber in der Tat interessieren, wie lange die Erteilung neuer NWR IDs im System selber in Anspruch nimmt, bzw. welche weiteren Zwischenschritte dafür erfolgen müssen, bevor das NWR die Nummern für einen Jungjäger ausspuckt.
  8. Ich weiß nicht auf wen, was Du Deinen undiplomatischen Ausspruch beziehst (Händler/Behörde/Käufer/mich)? Aber genau so ist es bislang gelaufen. Der Sachverhalt ist absolut korrekt und offenbar gibt es Gründe für das Vorgehen... Zu aller Beruhigung: Nein, der Händler war nicht CZM52...
  9. Wollte nur aus der Praxis eines Jungjägers berichten: Seit 1 Jahr im Besitz des JJS. Im November Erwerb einer Langwaffe (ohne Schalldämpfer) bei einem Forenbekannten Händler. Da noch keine NWR-ID vorliegt, gabs die Waffe trotz Bezahlung+Vorlage gültiger JJS im November erstmal nicht. Noch im November wurde der Erwerb mit Vorlage Kaufvertrag bei der Behörde auf deren vorgeschriebenem Formular angezeigt und um Ausstellung der Personen-ID, Waffen-ID und Erlaubnis-ID nebst WBK gebeten. Natürlich wurde auch der neue 0er Waffenschrank nebst Rechnung, Fotos usw. mit vorgelegt. Also alles vom feinsten, wie es sich gehört. Bislang kam nichts zurück, die Waffe liegt weiter beim Händler, der nix rausrückt, bevor nicht alle IDs zur Meldung da sind. Also mit dem neuen Waffenrecht müssen sich Jungjäger da künftig auf eine längere Prozedur einstellen, scheint mir. Wie lange dauert denn das Einpflegen einer neuen Person im NWR mit Erstellung aller IDs?
  10. Hallo MrCoopa, es gibt einige Fertigangebote von AR15 im Kaliber 7,62x39. Die Firma MGBstrategic wäre da wahrscheinlich ein guter Ansprechpartner, da sie div. HA in 7,62x39 für Sportschützen konfiguriert und verkauft und neben Saiga auch reichlich AR15 Derivate vertreibt. Wenn Du so ein sportschützentaugliches AR15 in 7,62x39 erwirbst, kannst Du einen Wechsellauf/Upper dazu erwerben, der (selbes Aussehen vorausgesetzt) dann auch für die .300 BLK sportschützentauglich bleiben sollte. .300AAC CIP .300AAC ist kalibergleich oder kleiner als 7,62x39 CIP 7,62x39: Das Feldmaß ist bei beiden gleich (7,62mm), das Zugmaß bei der 7,62x39 aber sogar größer (7,92mm) als bei der .300 AAC (7,82mm), also bedürfnisfreier Erwerb eines WS/Uppers sollte gehen. Wenn Du auch die Firma Schwabenarms in Erwägung ziehst, die bieten sogar ein fertiges AR15 in .300AAC ausdrücklich auch für Sportschützen für 1259 EUR an: https://www.egun.de/market/item.php?id=8775256 Allerdings werden die für Sportschützen das Teil etwas umkonfigurieren müssen. (Vielleicht auch nicht, denn Luftschlitze im Vorderschaft sind keine vorhanden, kein Quadrail, keine Griffvisierung, kein Zweibein).
  11. Der Abzug des M1A ist nun auch wieder frei. Und endlich ist klargestellt, dass die Abzugsgehäuse des Ruger 10/22 kein führendes wesentliches Teil, sondern frei sind. Das ist für viele Sportschützen eine gute Regelung. Dass die Kaliberbezeichnungen 5,56x45 und 7,62x51 nun das Waffenteil zum verbotenen Waffenteil oder zum Kriegswaffenteil machen, finde ich hingegen schwierig. Was ist mit Läufen, die mit beiden (.223 Rem und 5,45x56 ) oder mit Wylde (Patronenlager)?
  12. Also ob Fake Magazin a la Hera 3L oder gekoppelt: Da wo der Anschein relevant sein könnte (AR15, mit Lauflänge <40 cm als Beispiel) ist beides gleichermaßen problematisch.
  13. Du hast die Sache kritisch bewertet und hältst es nach eigener Meinung sehr wohl für möglich, dass Gerichte entscheiden, dass eine MPU im Waffenrecht deutlich kürzer als 12 Monate haltbar sind. Siehst also offenbar ein ziemliches Prozessrisiko - oder habe ich Dich da schon wieder falsch verstanden? Du hast außerdem meine Meinung als "eigensinnig" charakterisiert, was ich nur als negative Bewertung der diskutierten Rechtsfrage sehen kann, aber was natürlich Dein Recht ist. Dein Lösungsweg kostet mich erheblich mehr Geld - ohne Erfolgsgarantie.
  14. Was ja in unserem Fall definitiv geschehen ist. Eine fiktive 12-Monatsfrist wurde ja eingehalten. Preisfragen: Warum solle die MPU gemäß Waffenrecht eine kürzere Haltbarkeit als die MPU gem. Verkehrsrecht haben? Und wenn sie so kurz haltbar ist, wieso muss sie dann nicht schon jetzt für 21-25jährige (und vielleicht bald für alle LWB) in kurzen Abständen wiederholt werden?
  15. Die EU (nicht ich!) hat MPUs bereits als "Instrument" in Art. 5,2 der Feuerwaffen-RL verankert. Wer das in D umsetzen will, kannst Du hier lesen: https://www.jawina.de/waffenrecht-psychotests-fuer-alle/ Der TÜV als unsere Prüfungsorganisation für den MPU hat im o.g. von mir eingestellten Schreiben ja klargestellt, dass die Gültigkeitsdauer der MPU im Waffenrecht ungeklärt sei. Also wird man die im Gesetzgebungsverfahren sowieso klären müssen. Wenn es dann schon eine erste Rechtsprechung dazu gibt, umso besser. Da viele wie @chapmen @Fyodor anscheinend der Meinung sind, 11,5 Monate sind für eine MPU zu lang, wird man das durch hier mitlesende Stellen beim Gesetzgebungsverfahren womöglich gerne entsprechend berücksichtigen...
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