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  1. Könnte daran liegen, dass bislang überwiegend die Meinung galt: abwarten, noch nix melden. Ich habe übrigens "nachgebessert" und eingeschickt und melde natürlich gern, wenn es im 2. Anlauf klappen sollte. "Mein" Problem betrifft aber letztlich alle, die eine gemeinsame WBK haben: Ab 01.09.2021 wird das Verbot für alle wirksam, die keine Magazinmeldung gemacht haben. Wenn also ein Ehepaar oder ein Verein eine Sportwaffe (z.B. eine Schmeisser 9mm AR mit per BKA-Bescheid/Sabre zugelassenen 20er blockierten UZI-Magazinen) besitzt, dann sind diese blockierten 20er ja verboten - mit Ausnahme für den Anzeigenden/Meldenden. Und eben da wird es haarig. Denn die Waffe steht ja weiter auf der "gemeinsamen WBK", nur die zugehörigen Magazine sollen dann nicht mehr für alle Inhaber der WBK, sondern nur noch für einen nutzbar sein - für die anderen ist dann schon der Besitz laut EU-FW RL Grund, einem alle B-Waffen wegzunehmen. Das wäre eine böse Falle!
  2. Aktuell gerade reingekommen: https://german-rifle-association.de/degunban-neues-zum-magazinverbot/ Für "neuere" Altmagazine ab 13.06.2017 hört es sich nicht so erfreulich an: Also fassen wir Deine Thesen zusammen: Wer Magazine meldet und dabei über Probleme berichtet ist ein Verschwörungstheoretiker. Und wer die Formulare aus XWaffe benutzt, weil seine Behörde noch keine eigenen Formulare hat, "tut alles, dass es auch ein Problem wird". Alles klar... @Katechont Vielen Dank für Deine Tipps. Genau so wird's gemacht. @JägermitHut Darfst Du Deine beim BKA gemeldeten Magazine auch alle weiter nutzen? Auf dem Schießstand und ggf. zur Jagd? Blockiert oder unblockiert?
  3. Das einfachste ist, die Anbieter selber bitten beim BKA um einen ergänzenden Bescheid/Änderung/Nachbescheid. Wenn eine neue Waffenserie aufgelegt wird, kann man auch einfach einen komplett neuen Bescheid oder aber eine Anscheinsbeurteilung beantragen. Das wäre die einfachste, sicherste und kundenfreundlichste Vorgehensweise.
  4. Das habe ich versäumt Aber richtig geärgert hat es mich schon. Zumal alles dann auch noch handschriftlich und nicht immer schön leserlich übertragen wurde...
  5. Das ist leider nicht überall so. Ich habe etliche hundert Euro in meine EFWPs versenkt. Auch als ich ihn nur verlängern wollte, gab es ein neues Formular und für jede in selber Antragssitzung übertragene. Waffe musste ein Bedürfnis für das Ausland vorgelegt werden und für jede übertragene Waffe wurden 25 Euro fällig.
  6. Ich weiß, vielen Dank @Georg Allerdings beharren in der Regel die Gerichte darauf, das letzte Wort zu haben. So wurden die aktuellen Anscheinsmerkmale auch vom BKA variierend ausgelegt. Bis dann der Hessische VGH festlegte, welchen Kriterien genau anzuwenden sind. Gesetze auszulegen ist immer ein Prozess, der in D der gerichtlichen Überprüfung unterliegt. Vollumfänglich. Hinzu kommt auch im Falle der 10/22, dass es auch noch in den 70er Jahren vollautomatisch angeboten wurde. Die Konstruktion läßt teils denkbar einfache VA-Modifikationen zu. Und nun?
  7. Also hier im Thread war ja der Grundtenor, dass noch kaum jemand Magazinanmeldungen gemacht hat. Von Deinen "vielen Bekannten" höre ich jetzt zum ersten Mal. Habe mich heute auf nem Wettkampf ausgetauscht, mir ist noch keiner über den Weg gelaufen, der Magazinanmeldungen gemacht hat. Die richtigen Formulare zu finden, ist nicht die Lösung, das allein rettet nicht. Magazinanmeldungen sammeln, dann nicht bearbeiten und nicht bestätigen - das würde (wenn es Schule macht), die Meldebereitschaft wie bei früheren Erstregistrierungen in den Keller schicken. Von daher dachte ich, man ist am Anfang eher sogar großzügig, um weitere Bürger zu Magazinanmeldungen zu ermutigen.
  8. Weil es die detaillierte Anleitung in XWaffe gibt. Wenn man einfach nur ne Anleitung selber lesen muss, ist das meist effizienter als statt Behörden mit Anrufen behelligen. Das Problem ist ja, dass "so wie es die Behörde will" eben nicht geht. Jedenfalls nicht, ohne dass ab 01.,09.2021 die Zuverlässigkeit weg ist, oder alle Magazine verloren sind.
  9. Die EU-Kategorie steht bei uns erst seit so 4-5 Jahren in der WBK. Bei allen früheren Einträgen steht nach wie vor keine Kategorie drin.
  10. Heute bekam ich alles von der Behörde "zur Entlastung" zurück. Die Magazinanzeigen wurden nicht angenommen, sie könnten "nicht bearbeitet und daher nicht bestätigt werden". Die Behörde will eine "getrennte Anzeige mit einer jeweiligen Auflistung der anzuzeigenden Magazine bzw. Magazingehäuse". Genauer begründet (mit Bezug auf Gesetzestextes/Verordnungstexte) wurde nichts. Das Ganze kam auch nicht als rechtsmittelfähiger Bescheid, gegen den Widerspruch oder sonstige Rechtsmittel möglich wären. Zum Glück haben wir noch vor dem 1. September sicherheitshalber einen > 200 kg schweren Waffenschrank nach neuer Norm gekauft, in dem jetzt nur allein die Magazine ruhen, solange die Behörde nicht geneigt ist, die Magazinanmeldungen zu bearbeiten und zu bestätigen. Das Problem ist: Wir besitzen die Waffen fast alle auf "Gemeinsame WBK" (steht idR so aufgedruckt) als Ehepaar. Das ging immer seit 18 Jahren so. Die zusätzlichen Gebühren dafür hat die Behörde auch immer schön erhoben und wurde von uns brav bezahlt. Die Magazine sind ausnahmslos für von uns besessene Waffen angeschafft worden und wie die zugehörigen Waffen in gemeinschaftlichem Besitz. Am gemeinschaftlichen Besitz ändert die Weigerung der Behörde, eine gemeinschaftliche Magazinanmeldung zu bearbeiten gar nichts. Allerdings gibt es einige fiese Fallstricke im neuen WaffG. Wer eine Waffe (z.B. Halbautomat in 9mm) auf WBK besitzt und gleichzeitig dazu passende Magazine mit > 10 Schuss Magazinkörper (die Masse der Mags sind auf 10 Schuss blockierte 20er) mitbesitzt, der bekommt ein Zuverlässigkeitsproblem. Wenn ich also nur einen Teil der Mags auf mich melde, einen anderen auf meine Frau, bekommen wir am Ende trotzdem Zuverlässigkeitsprobleme, wenn wir ab 01.09.21 noch jeweils Mitbesitz an den anderen Mags haben. Auch das Nutzen geht dann nicht mehr ohne weiteres und ggf, auch nicht gemeinsames lagern, weil das Verbot zwar auf den Melder/Anzeigenden keine Wirkung entfaltet, aber halt nicht auf den Ehepartner. Das Problem könnte sich auch z.B. bei Vater/Sohn und gemeinsamem Waffenbesitz, oder Vereins-WBKs oder juristische Personen erstrecken. Ich muss also meinen Thread-Titel eigentlich ändern: Melden macht NICHT frei. Erst wenn die Behörde geneigt ist, die Magazinanmeldung anzunehmen, zu bearbeiten und zu bestätigen, ist man frei.
  11. @CZM52 sprach von einer Anleitung des BKA, mir liegt die leider nicht vor.
  12. Es gab doch eine Anleitung vom BKA dazu. Wenn dementsprechend vorgegangen wurde, sollte es OK sein. Manche Kaltverklebung ist solider als ein paar Schweisspünktchen. Bei G3 Klonen flog auch schon mal "das Blech weg" (Vollautoverhinderungsblech)...
  13. Hm, hat dieser Händler wirklich keine Ahnung oder neuere Informationen: https://www.egun.de/market/item.php?id=10046825 Er verkauft die komplette Abzugsgruppe inkl. Abzugsgehäuse mit Abzugsbügel noch frei? Oder ist der allgemeine Hinweis bei egun hierunter erfasst:
  14. ne Handvoll? Der Importeur, der dann just für dieses Kaliber gleich ein paar 1000 Mags einführt, kommt dann ggf. schon in Argumentationsnöte. V.a. wenn dann noch passende Follower in .223 mit eingeführt werden. Zudem: Die UN hat ja schon seit 10 Jahren Verbotsrichtlinien für alle Kaliber > .45 erlassen. Da sind die .458 SOCOM und die .50 Beowulf dann auch mal bald via EU kassiert... Besonders zukunftsträchtige Kaliber sind das wohl eher nicht.
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