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Schwarzwälder

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  1. Schwarzwälder

    MKE 94 mit Festschaft im sprtlichen Training benutzen

    Man könnte natürlich die MKE94 mit freien Schaftteilen so einkleiden, dass der Anschein nicht mehr gegeben ist. Auf diese Art wurden selbst früher zu §37 WaffG alt einige MP5 Klone (Stichwort: "IKEA Schrank") umgeschäftet. Wichtige Vorgaben macht hierzu der Hessische VGH in seinem Urteil 2012. Daneben kann auch eine vergleichende Orientierung zum Aussehen div. sportlich zugelassener 9mm Karabiner (Hera, Schmeisser, OA, SPC usw.) stattfinden. Von OA war m.W. phasenweise mal ein MP5 Klon ("OA-9" ?) zugelassen.
  2. Schwarzwälder

    Referenten Entwurf Änderung Waffg. ?

    Der Jagdschein hat m.W. im Osten idR nur zur Ausleihe von 1 BDF mit ein paar Brennekes gereicht. Auch könnte der Staat zur Ansicht kommen, dass man statt "Hobbyjägern" lieber wieder mehr auf staatlich Angestellte zur Jagdausübung setzt. Den Grünen traue ich in dieser Hinsicht einiges zu. Platte Statements a la "der Jagdschein ist ein einfacher Weg zu Waffenbesitz" könnten solche Entwicklungen nur beschleunigen...
  3. Spannend ist auch, dass jetzt plötzlich gilt: Kurz: Griffstück (bei Kurzwaffe) und Lower (bei AR15artigen) sind in Zukunft "führendes wesentliches Teil", d.h. die müssen extralang markiert werden und deren Austausch löst eine "Neufertigung" aus! Aus dem Kommentar im neuen Entwurf wird das auch nochmals erklärt: Lower swappen wird also nicht mehr ohne weiteres gehen, weil man damit (mit bisher unbenutztem Lower) eine Waffe neu herstellt. Die Lower als führende wesentliche Teile müssen dann wohl alle eingetragen werden - nebst Bedürfnis für jeden... und Nachmarkierung (?) Muss das Griffstück getauscht werden wie bei meiner Glock, so löst das künftig einen Neuantrag mit neuem Bedürfnisnachweis aus. Fiese Sachen!
  4. Gut, Du hast recht. Es wird dargestellt, dass "Kritikpunkte aufgegriffen" worden seien, "glücklicherweise", "Änderungen vorgenommen", "zu begrüßen ist..." Mich freut tatsächlich, dass das FWR eine realistischere Einsicht gewonnen hat, beispielsweise bei den erforderlichen Klarstellungen zu den Bedürfnisnachweisen. Ansonsten sind noch heimlich einige Klopper mehr ins Gesetz reingekommen und wir sind uns wahrscheinlich einig, dass man mit dem jetzigen Entwurf alles andere als "glücklich" sein kann.
  5. Leute, das kann doch nicht wahr sein. Das FWR feiert ernsthaft einen Verhandlungserfolg beim WaffG. Man habe in etlichen Punkten Verbesserungen erreicht: https://www.facebook.com/notes/german-rifle-association/newsletter-vom-fwr/1984114031693096/ mal kurz durchleuchtet: Besitzwechsel Kunde/Händler müssen (wenn kurzfristig) jetzt nicht übers NWR gebucht werden (spart 30 EUR bei Kleinreparaturen) Die Realität meiner beiden letzten Waffenreparaturen: Meine Hämmerli wurde vom Händler an die Frankonia Zentrale und dort an Walther geschickt, repariert und über dieselben Stationen an mich zurück. Insgesamt 6 Besitzwechsel, die allesamt übers NWR gebucht und damit 6x30 EUR kosten werden. Meine Glock wurde (dem Forum sei dank) über RUAG direkt zu Glock geschickt. Der Rückweg geht dann wieder über Frankonia. Das Ganze dauert nun schon 11 Wochen und Endkunde/Großhänlder ist sowieso anzeigepflichtig, also auch da künftig: 6x30 EUR = 180 EUR fürs NWR Gedöns (die Griffstückreparatur dürfte hingegen 121 EUR kosten, tolle Relation). Die Bedürfnisnachweisung wird gefeiert, wegen dem 10-Jahres-Deal für altgediente Sportschützen. "Entschärft " ist da nix. ABer fairerweise sieht das FWR hier entgegen manchen Funktionären hier im Forum wenigstens auch: Hier gebe ich dem FWR voll Recht!! Was regelmäßiges Training ist und wie genau man die Regelmäßigkeit nachweist, gehört final geklärt, im Detail! Jeder noch so winzige Interpretationsspielraum wird sonst von Gerichten GEGEN uns genutzt! Bei den großen Magazinen zeigt das FWR auf, dass diese künftig "verbotene Gegenstände" seien und ähnlich wie verbotene Waffen (z.B. Vollautomaten) hohe Auflagen der Aufbewahrung bekommen werden (mind. 0er Schrank etc.). Leider wird nirgends auch nur andiskutiert, dass der Altbesitz doch bitteschön auch weiter zur Benutzung erlaubt bleiben sollte und die gesonderten und besonders kriminalisierenden Magazinkörperverbote auch raus aus dem Entwurf gehören. Achja, und dann werden die Schalldämpfer und Nachtzieloptiken für Jäger beschrieben. Bei den SD sind leider weitere Auflagen reingerutscht: Schalldämpfer dürfen künftig ausdrücklich nicht sportlich genutzt werden, auch nicht von Jägern. Und für KK gibt es die nur im Ausnahmefall. Und bei den Nachtsichtaufsätzen ist ja noch nichts durch.
  6. Schwarzwälder

    Referenten Entwurf Änderung Waffg. ?

    Eine Rundmail vom Verband würde schon helfen, sowas lesen dann doch viele. Warum die nicht kommt, weiß ich nicht. Vielleicht arrangiert man sich doch ganz gern mit der neuen Machtfülle für Verbände und den Goodies für die Jäger. Das ist schade und zu kurz gedacht. Auch kann ich ASE nicht verstehen, dass er den WO-Forenbetreibern vorwirft, sie hätten den Beschluss des VGH Hessen nicht veröffentlichen dürfen bzw. den Thread sperren sollen. Dass der Kläger ein Riesendepp sein soll - gut, weiß man nicht. Warum haben die Verbände ihn denn nicht anwaltlich beraten/unterstützt? Aber jetzt steht als "Leitsatz"!! immerhin folgendes für alle in den Rechtsdatenbanken drin: Dieser Leitsatz ist für alle wichtig, den sollte man nicht geheimhalten wollen. Warum??
  7. Schwarzwälder

    Referenten Entwurf Änderung Waffg. ?

    Ja, Armatix hat mit so "Schusszählern" schon 2008 geworben. Und der Mauch entwickelt weiter, trotz massivem Gegenwind von der NRA: https://www.zeit.de/2015/12/ernst-mauch-schiesssport-unfaelle-sichere-waffen/seite-2 Eine weitere Masche von denen scheint die Scheibenaktivierung zu sein: Das Biathlongewehr schießt nur noch, wenn es in Richtung Scheibe/Ziel gehalten wird.
  8. Schwarzwälder

    Referenten Entwurf Änderung Waffg. ?

    Natürlich. Genau deshalb akzeptiert man das auch einfach. Allerdings denkt man dabei zu kurz: Letztlich ändert sich an den Bedingungen für die Sportschützen und Neueinsteiger nichts, wenn der Verband statt dem Verein bescheinigt oder die Behörde selber prüft: 12/18 muss erbracht werden, so oder so! Neu Interessierte werden abgeschreckt und bereits Aktive können sich den Zirkus irgendwann nicht mehr leisten und müssen aussteigen. Weniger Mitglieder = weniger Macht - und wenn die kritische Masse unterschritten ist, kommt das Totalverbot und es gibt gar keine Macht mehr. Natürlich gab es auch durch vorangegangene Gesetzesänderungen satte Preissteigerungen für unser Hobby. 1. Beispiel Aufbewahrungskosten: Bis 2002: Genügten teils verschlossene Schränke - dann wurden A/B-Schränke Pflicht und jetzt 0/I. Nicht nur Preis, sondern auch Gewicht und Möglichkeiten des Transports und Aufstellens wurden für manche zum gr. Problem. 2. Beispiel Aufwand Trainingskosten vor Erlangung der WBK Bis 2002: 6 Monate, dann 12 Monate, dann strenge 12/18... 3. Beispiel Aufwand Bedürfniserhalt Bis 2002: bloße Mitgliedschaft genügt - dann erste 3 Jahre regelmäßiges Training - jetzt erste 10 Jahre regelmäßiges Training und womöglich 12/18 mit JEDER(!!) Waffe. Zudem kann phasenweise (knapp bei Kasse) nicht mehr mit dem vereinseigenen 16J LG billigst das Bedürfnis gesichert werden, sondern es muss immer mit dem eigenen z.B. .357 Revolver runtergeschossen werden. 4. Beispiel Bürokratiekosten Bis 2002: WBK/Voreintrag/MEB/Sachkunde dann: Kosten für Regelüberprüfung nach 3 Jahren, Kosten für ggf. Hausbesuche jetzt: Kosten für Regelüberprüfungen bis 10 Jahre, ferner indirekte Kosten durch exzessive Markierungsvorschriften von allen möglichen Waffenteilen und Bürokratiekosten bis 30 EUR für jeden Waffenbesitzwechsel (z.B. Reparatur beim Büma) zusätzlich wg. NWR ferner: künftig zusätzliche Kosten für umfangreiche Verbandsbescheinigungen (v.a. für Kontingentüberschreiter) usw. zudem: teure Magazinverbote/Beschränkungen (kostet mich > 1000 EUR) Das Hobby wird immer teurer und nicht zuletzt deswegen verlieren wir auch immer mehr Schützenkameraden. Wäre es nichts vornehmste Pflicht der eigenen Lobby, hier für Entlastung zu sorgen?
  9. Schwarzwälder

    Referenten Entwurf Änderung Waffg. ?

    Du unterscheidest zwischen "Haben Woller" und echten Sportschützen. Die ersten dürfen Deiner Meinung bei der Gesetzeverschärfung ruhig hopps gehen? Nur damit es keine Missverständnisse gibt: Ich werde dieses Jahr voraussichtlich um 40 DM-Qualifikationen beim BDS auf der Deutschen Meisterschasft haben, meine Familie zusammen fast 200. Dazu schießen wir jedes Jahr auf einigen BDMP Landesmeisterschaftsen mit, machen bei DSB Meisterschaften mit, div. Pokal- und Vereinsschiessen usw. kurzum: viel mehr Sportschütze geht nicht. Trotzdem freue ich mich auch über (fast) jeden "Haben Woller". Auch die zahlen ihre Mitgliedsbeiträge (und wer keine Vereinsstunden leistet zahlt eben höhere Beiträge - so ist das bei uns). Auch die zahlen Standgebühren und vor allem: auch die zählen bei der Statistik im NWR, bei der Politik etc. mit. Wir brauchen auch diese "Haben Woller". Sie bilden die Basis, damit auch die Superaktiven vom Staat in Ruhe gelassen werden. Sind wir Sportschützen mal auf < 100.000 dezimiert, wird man uns ganz schnell den endgültigen Garaus machen. "Hobby" schützt nicht, auch wenn es noch so aktiv betrieben wird. In Schweden schützte auch der extrem hohe Aktivitätsgrad die einige tausend "k pist" Sportschützen (Spezialdisziplin mit vollautomat. /m45) nicht: "Die müssen sich halt ein anderes Hobby suchen" meinte die zuständige Ministerin lapidar. So wird es auch uns gehen, wenn wir nicht weiter 1 Mio. Legalwaffenbesitzer bleiben und der Nachwuchs sowie Neuschützen ausbleiben. Und dass die "Haben Woller" für eine neue 9mm Pistole vielleicht nur 500 EUR zahlen müssen, aber dann binnen 10 +1 Jahren womöglich 10.000 EUR für das Hobby hinlegen müssen, das bedaure ich sehr. Denn das kostet uns auch Verhandlungsmacht in der Politik. Ja, wir brauchen auch die "Haben Woller"!
  10. Du hast recht und ich finde, Ihr habt da auch eine gute Behörde. Aber eben - jede Behörde kann das Ganze "ohne Normierung" anders handhaben. Blöd wird es halt, wenn Gerichte dann Normen schaffen. Der VGH Hessen (4 A 2355/17.Z vom 21.03.2019) hat u.a. bemängelt, dass aus den Nachweisen der 11 Trainingseinheiten nicht die "Intensität" derselben hervorgehe: und er hat klargestellt, dass es nicht nur auf Training mit EWB-pflichtigen Waffen, sondern auf konkret das Trainig mit der eigenen Waffe ankommt, nur das zählt: Somit fordert der VGH schon mal, dass a) die Intensität/Dauer des jeweiligen Trainings und b) die Waffe mit der trainiert wurde, festgehalten wird. Der nächste VGH fordert dann darauf aufbauend die Schusszahlen und die Disziplinangabe usw. Irgendwann haben wir eine irrsinnige Liste von VG-Vorgaben - wäre es da nicht einfacher, mit Seehofers Team jetzt eine maßvolle Normierung durchzusetzen?
  11. Der BDS rät das, das stimmt. Was aber, wenn man keinen Ärger mit der Behörde will? Meine Frau hat jedenfalls alles vorgelegt. Ich nicht (bin zudem Jäger, mich haben sie nie gefragt). So ziemlich jeder Verband hat eigene Schießbücher herausgegeben und empfiehlt seinen Mitgliedern auch deren Benutzung. Der Verband hat zwar das Recht zur Bescheinigung, damit aber auch die Pflicht zur Überwachung. Ist doch wie mit den Waffensachkundekursen: Ein Verband oder Verein kann+darf die ggf. abhalten, aber das nimmt ihn auch in die Pflicht, nicht einfach was wild zu bescheinigen... Wir wissen ja, wie es sonst Vereinsoberen vor Gericht gehen kann... Zur gesetzlichen Grundlage bezügl. Satndbüchern: Es gibt einfach Standauflagen an den Schiessstandbetreiber. So sind z.B. die Schusszahlen der Schützen aufzunotieren, weil daran der Wechsel der Schussfänge festgemacht wird. Da unterschiedliche Kaliber unterschiedlich stark zählen, ist eben nicht nur die Schusszahl, sondern auch das jeweilige genaue Kaliber dazu aufzunotieren. Mit der Unterschrift bestätigt der Schütze die Richtigkeit auch. Und schwupp hat man eine große Menge Daten, auf die die Behörden jederzeit Zugriff haben.
  12. Und das ist jetzt wessen Problem genau? Die Legalwaffenbesitzer/Sportschützen müssen glaubhaft machen! Natürlich kann man das auch mit Zeugenaussagen tun etc.... Daneben stimmt es einfach nicht: Es gibt Standbücher, die müssen geführt werden und werden von unserer Behörde immer wieder eingesehen und abgeglichen. Da ist vermerkt: Name, Vorname des Schützen, Vereinszugehörigkeit, Datum+Uhrzeit/genaue Dauer des Trainings, ggf. Langwaffen-/Kurzwaffenstand, Kaliber und bei uns sogar die Schußzahl. Und natürlich die Höhe der entrichteten Standgebühr und ggf. Scheibengeld. Hinzu kommt, dass sich die Behörden eben doch öfter die Schießbücher vorlegen lassen, Kopien davon ziehen und zählen. Bei meiner Frau haben sie das Zählen irgendwann aufgehört, weil es eh weit mehr als 12/18 war... Wer wollte den Sachbearbeitern das Schießbuch verweigern, wenn sie fragen? Man will ja keinen Ärger! Geheimhalten lässt sich das Training und sein Umfang jedenfalls nicht. Und die Angaben können behördlich somit genauestens überprüft werden!
  13. Tja, dann kommen die Vorgaben halt über Gerichte. Ohne unsere Mitsprache. Ob sie uns dann besser gefallen werden? Das glaube ich kaum.
  14. Du hast das sehr schön dargestellt. In der Praxis braucht aber auch der Verein eine Prüfungsgrundlage. Er kann ja nicht blind was bescheinigen. D.h. der Schütze muss am Ende doch sein Schießbuch vorlegen. So ist es auch bei mir/meinem Verein/meinem Verband. Im Endeffekt ist es für den Schützen egal, ob er sein Schießbuch dem Verein oder dem Verband oder direkt der Behörde vorlegen muss. Er muss eben 12/18 dokumentieren können - zumindest für die ersten 10 Jahre - und ggf. als Kontingentüberschreiter Wettkampfnachweise vorhalten. Bei Zweifeln (und die werden bei 12/18 pro einzelner Waffe bei größeren Waffenbeständen dann automatisch aufkommen!) kann die Behörde immer weitere Nachweise zur Glaubhaftmachung fordern, ein Gericht sowieso. Das Dumme ist nur: Stimmt irgendwas nicht, hängt dann nicht nur der Schütze, sondern ggf. auch der Verein, evtl. die Schießstandaufsichten und der bescheinigende Verband mit drin. Wieso ein großes Theater gemacht wird, dass der Verband bescheinigen darf und die Behörde das Schießbuch nicht einsehen darf (??), verstehe ich nicht. Das Ganze ist mehr eine Bürde denn ein Vorteil. Und schon deshalb wären klare und maßvolle Vorgaben zur "Regelmäßigkeit" des Trainings (wie oft, wie lang, mit was) und ggf. der Wettkampfteilnahmen (wie oft, mit welchen/wieviel Waffen, auf welcher Ebene) etc. wünschenswert.
  15. Schwarzwälder

    Referenten Entwurf Änderung Waffg. ?

    Das ist der Punkt: Schröder/Schily haben damals LWB-freundlichere Politik betrieben als Merkel/Seehofer/Nahles. Aber das sind eben nicht die Alternativen. Die Alternativen jetzt sind Grün-rot-rot oder evtl. Grün-Schwarz bzw. Schwarz-Grün. Und die werden noch einiges härter für uns als Seehofer, der mir noch einigermaßen sympathisch ist! Deshalb: JETZT ist die günstige Zeit, den Bedürfniskrampf klären zu lassen (wenigstens halbwegs in unserem Sinne). @Cartridgemaster: ich gebe Dir absolut Recht, aber im Vergleich zwischen Referentenentwurf und Kabinettsentwurf hat sich bei dem Magazinkörperverbot GAR nichts getan. Das heißt hier hat die Lobby mit bewährter Geheimdiplomatie in den letzten 4 Monaten NIX erreicht. Nun ginge es mir wenigstens um etwas Rechtssicherheit beim Neukauf von 10er Magazinen und darum, die alten (!) blockierten wenigstens noch weiternutzen zu können. Sonst habe ich schnell um 1000 EUR allein dafür an der Backe. Beim Bedürfnis hat unsere Lobby immerhin erreicht, dass da ein Passus reingekommen ist, der bedeuten könnte, dass der Bedürfniswahnsinn für manche hochverdiente alte Sportschützen nach 10 Jahren endet. Also ein Achtungserfolg.
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