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highlower

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  1. Kannst Du doch als Jäger mit gewissen Einschränkungen auch.
  2. In der Phantasie ist alles möglich. Und auf dieser Tatsache begründen sich auch alle Forderungen nach einer Liberalisierung und Entschärfung des deutschen Waffenrechts. Also stell dich bitte nicht so an und lass den Leuten die Illussion, dass sie mit solchen oder ähnlichen Diskussionen wie dieser hier auch nur ansatzweise etwas ändern können. In diesem Sinne: Vielen Dank.
  3. Das Waffenrecht beinhaltet das Wort RECHT. Man hat also ein Recht auf Waffen. Und damit ist alles gesagt. Es gibt ein Recht auf Waffen. Dieses Recht ist nicht diskutabel. Und dieses Recht wird genutzt. Wer sich dagegen wehrt, dass andere Leute Waffen ZURECHT besitzen, ist ein Feind der Demokratie. Und dieser muss mit allen Mitteln bekämpft werden. Eigentlich ganz einfach, oder?
  4. Vorschlag 1: Vollständige Zurücksetzung des deutschen Waffenrechts auf den Stand von 1972. Vorschlag 2: Freigabe aller altertümlichen Schußwaffen, die älter als 100 Jahre alt sind. Aufgrund der völlig veralteten Technik sollten solche ungefährlichen Relikte vergangener Zeiten sowohl frei erwerbbar sein, wie auch frei getragen und geführt werden. Vorschlag 3: Pro Haushalt maximal zwei beliebige Kurz- oder Langwaffen zur Sicherung und möglichen Ausübung des Widerstandsrechts nach GG.
  5. Hier noch ein weiterer Spendenaufruf einer bekannten "Waffenlobby-Größe" innerhalb dieses Threads bezüglich des Anliegens vom Franky. Vermutlich weiß Frau Triebel auch deutlich mehr über den Spendensammler als der Rest dieses Forums hier, wenn sie sein Anliegen so aktiv mit ihrem guten Namen unterstützt.
  6. Nun das könnte durchaus sein. Aufgrund der fehlenden Präsenz hier im Forum könnte das auch ein längerer mehr oder weniger unfreiwilliger Aufenthalt an einem internetfreien Örtchen sein. Inklusive betreutem Wohnen. Wer weiß.
  7. FrankyL79 ist der User, der diesen Thread hier eröffnet hat. Sein letzter Besuch hier im Forum war im Juli 2020. Seitdem herrscht Funkstille seinerseits. Seine eingangs erwähnten und nicht näher bezeichneten "Kollegen" aus der "Klagegruppe" haben sich diesbezüglich auch nicht in irgendeiner Form hier im Forum gemeldet.
  8. @Elo Ab diesem zitierten Beitrag (eine Antwort auf den entsprechenden vorigen Beitrag, in dem eine Spende angeboten wird) dürfte klar sein, dass der Franky einer finanziellen Unterstützung nicht abgeneigt ist. Ebenso wird hier verkündet, dass die Betreiber dieses Forums ebenfalls in irgendeiner Form kontaktiert wurden, allerdings gibt es keine weiterführenden Informationen auf deren Reaktion. Und da hier mindestens ein User in diesem Thread etwas gespendet hat (und ich gehe mal davon aus, dass er die Wahrheit sagt), dann frage ich mich schon, was aus der ganzen Geschichte geworden ist, und was die Forenleitung mit der ganzen Sache zu tun hat bzw. zur allgemeinen Aufklärung beitragen könnte. Natürlich nur, falls das überhaupt jemanden interessieren sollte außer mir.
  9. Ich denke, dass so manches Forenmitglied einfach davon ausgeht, dass Leute wie der Spendensammler-Franky (der laut eigener Aussage Anwalt wäre und jede Menge gleichgesinnter Anwaltskumpels haben soll, die ihm bei seinen angeblichen "Spendenanliegen" weiterhelfen können), in irgendeiner Form das Vertrauen der Forenleitung geniesst bzw. entsprechende Leute in verantwortlicher Forenposition persönlich kennt und sich diese für ihn und sein Anliegen verbürgen. Zumindest habe ich hier im Forum noch keinen Bereich mit dem Titel "Dubiose bzw. nicht überprüfte Spendensammlungen hier im Forum - Spenden auf eigene Gefahr" gefunden, wo so ein Anliegen vom Franky meiner Meinung nach hingehört. Das hat halt auch etwas mit dem Vertrauen in die Forenleitung bzw. das Forum an sich zu tun, dass hier nicht Hans und Franz fröhliche Spendenaktionen starten, und diese Community hier eher als potentielle Bereicherungsquelle ihres Privatvermögens betrachten und weniger als sachdienliche Aktion im Sinne eines größeren Anliegens einer Gemeinschaft. Letzten Endes leiden unter so einem Vertrauensmißbrauch dann auch genau die Aktionen, die wirklich gut geplant sind und deren finanzielle Unterstützung dann wirklich sinnvoll wäre.
  10. Wie hoch war deine Spende? Ich frage nur, weil es mich wirklich interessieren würde, was dieser "franky" hier für sein sogenannes "Vorhaben" an Geld einheimsen konnte, ohne im Gegenzug irgendwas an Versprochenem zu liefern. Was mich ebenfalls interessieren würde: Prüfen die Moderatoren (oder wer anders hier im Forum an verantwortlicher Stelle) eigentlich auch mal nach, wer genau hier im Forum um Spenden bettelt? Und was letzten Endes mit dem gesammelten Geld so passiert? Oder darf hier jeder den Klingelbeutel rumgehen lassen, sofern er mal wieder ne angeblich supertolle Idee hat, für die man dringend Geld bräuchte, und die zufälligerweise in irgendeiner Form irgendwas mit Waffen zu tun hat?
  11. Richtig. Und auch wenn ich WO nicht unbedingt als generellen Spiegel oder Signalgeber für die Zustände der deutschen LWB sehe, so ist genau dieser Zustand der allgemeinen Ratlosigkeit über ein weiteres erfolgreiches GEMEINSAMES UND KONKRETES Vorgehen zur Entschärfung des deutschen Waffenrechts eine Sache, die sich nicht nur hier, sondern sowohl in anderen Waffenforen wie auch im realen Leben bei der Diskussion in Schützenvereinen etc. wie ein roter Faden durch alle relevanten betroffenen Gruppen zieht. Das ist leider in doppelter Hinsicht ausserordentlich negativ für die betroffenen LWB: Nicht nur, dass so gezeigt wird, dass eine eigentlich recht große Interessengruppe nicht mal ansatzweise in der Lage ist, sein gemeinsames Grundinteresse, nämlich die Existenz des bestehenden und zukünftigen Legalwaffenbesitzes zumindest weiter zu sichern und optional nachhaltig zu deren Gunsten zu entschärfen, man macht sich durch diese grundlegende Schwäche der Ungemeinsamkeit auch höchst angreif- und verwundbar für jegliche Angriffe der "Gegenseite", also Interessengruppen, die den LWB in Deutschland gerne massiv verringern bzw. ganz abschaffen möchten. Und zeigt so, dass man zwar gerne mal wie ein wütendes Kleinkind, dem man sein Spielzeug wegnehmen möchte, mit seinem Füßlein aufstampft und sich schmollend in die Ecke zurückzieht (analog ne fröhliche Runde in Waffenforen oder Schützenverein dampfplaudert), aber letzten Endes keinen Plan hat, wie man die weitere Wegnahme seiner "Sportgerät-Spielzeuge" verhindern möchte. Es geht nicht darum, dass es Gruppen gibt, die den LWB in Deutschland abschaffen möchten. Ob Motorrad, Wind- oder Atomenergie, Plastik, Diesel oder was auch immer: Jede größere Sache hat ebenfalls eine größere Gruppe an Befürwortern bzw. Gegnern, und diese führen "ihren" Interessenkampf aus ihren ganz eigenen Gründen, welche das auch immer sein mögen. Und da bringt es nun nichts, sich als Angehöriger so einer angegriffenen Interessengruppe schmollend und planlos in die Ecke zu ziehen und dauernd zu schreien, wie unfair das doch alles ist, wenn der Gegner eine in jeder Beziehung höchst erfolgreiche Strategie gegen einen fährt, die einen mittelfristig als kompletten Verlierer da stehen lassen wird. Ich bin immer wieder aufs neue überrascht, wie eine eigentlich recht große und theoretisch recht homogene und gleichgesinnte Gruppe wie die deutschen LWB es immer wieder schaffen, höchst erfolgreich über ihre eigenen Füße zu stolpern und sich ebenso erfolgreich selber im Wege stehen, wenn es mal darum geht, eine klare, geordnete und erfolgsorientierte Strategie zur Lösung ihrer aktuellen und zukünftigen Probleme zu fahren. Um es mal ganz ehrlich zu sagen: Nicht der "Gegner" ist das Problem der derzeitigen und zukünftigen Probleme, denn es wird immer wieder Interessengruppen geben, die sich aktiv gegen den Waffenbesitz hier in Deutschland einsetzen werden, ob es nun die Grünen, Roten oder wer auch immer ist. Entscheidend ist hier eher die Frage, wie man mit solchen Sachen umgeht, und da sehe ich wie gesagt leider diesen wie auch ähnliche Threads hier in WO als bezeichnendes Beispiel für absolute Rat- und Planlosigkeit unter den betroffenen Personen bzw. der Gruppe der LWB, ohne jede ernsthafte oder realistische Möglichkeit der Änderung. Es ist historisch gesehen übrigens nicht das erste Mal, das eine Interessengruppe aus dem allgemeinen Leben verschwindet, weil sie nicht in der Lage ist, ihre Interessen effektiv, erfolgreich und nachhaltig zu vertreten. Und die deutschen LWB sind diesbezüglich keine Ausnahmen und schon seit längerem dabei, alle bereits bekannten Mechanismen und Lösungen für ein derartiges Problem erfolgreich zu ignorieren, um so dass daraus resultierende ebenfalls bekannte Ergebnis, nämlich die Abschaffung ihrer selbst, mehr oder weniger schnell herbeizuführen. Interessant und erwähnenswert ist diesbezüglich eigentlich nur, dass diese Tatsache schon seit etlichen Jahren kommuniziert und bekannt ist, und trotz historisch gesehen vorher noch nie dagewesener Technik und Vernetzungsmöglichkeiten für eine gemeinsame Zusammen- und Öffentlichkeitsarbeit keine effektive Lösungsmöglichkeit für die bekannten Probleme besteht. Vielleicht gibt es diesbezüglich immerhin noch einen Eintrag ins Guiness-Buch der Rekorde für die größte deutsche Interessengruppe, die trotz vielfältiger Lösungsmöglichkeiten einfach nicht in der Lage war zu verhindern, sich selber abzuschaffen. So gesehen wäre das ja auch schon eine beeindruckende Leistung.
  12. Sehr schön geschrieben. Und wenn du dir jetzt noch schnell die Mühe machen könntest und uns allen sagst, wer genau da mit dieser selbstsicheren Aggressivität auftreten soll, wäre man schon einen Riesenschritt weiter. Ansonsten: Schön, dass wir mal wieder ohne Ergebnis drüber gesprochen haben.
  13. Es ist ganz einfach, Waffen und deren Zubehör zu verbieten, ohne dafür jemanden zu entschädigen: 1. Man verbietet den Kauf und zukünftigen Besitz der entsprechenden Waffen (optional bis zu einem möglichst kurzfristigen Stichtag). 2. Sämtliche Waffen, die vor dieser Gesetzeinführung in Besitz sind, dürfen auch weiterhin aufgrund des Altbestandschutzes besessen, aber nicht mehr genutzt oder weitergegeben werden, und müssen bis spätestens zum Ableben des Besitzers oder der vorzeitigen Abgabe zur Vernichtung in entsprechenden Sicherheitstresoren aufbewahrt werden. Im Prinzip eigentlich so wie mit den "großen" Magazinen. Das hat den großen Vorteil für den Staat, dass man so einerseits um eine Entschädigung herumkommt, andererseits die Nutzung und Weitergabe der entsprechenden Waffentypen begrenzt und zukünftige Neuanschaffungen so ohne Probleme verhindert.
  14. Geht auch alles problemlos mit Luft- und Lichtgewehr. Und jetzt?
  15. Sofern ich dieses grüne Uboot sein sollte, hätte ich auch so schon nach kürzester Zeit den Beweis, dass außer großen Sprüchen und viel Dampfplauderei hier im Forum nicht mal ansatzweise ein durchdachtes und ernstzunehmendes Konzept besteht, um sämtlichen Waffenverbotsideen auch nur im geringsten erfolgreich gegenüberzutreten. Ich lass mich da natürlich aber gerne eines besseren belehren.
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