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  1. "2.10" sollte natürlich "2.40" heißen... Was will ich mit einer .22lr SpoPi die nicht für 2.40 zugelassen ist? Der Klassiker ist .32long für DSB 2.45 mit WS .22lr für DSB 2.40 - der Prüfkasten ist für beide der gleiche (30x15x5cm). Die üblichen Verdächtigen wie GSP und Pardini SP/HP passen da sowohl in .32long als auch .22lr rein.
  2. Vorsicht: der Verband könnte das vorhandene WS in .22lr mit Recht schon als ausreichend für Disziplin 2.10 ansehen und Dir keine reinrassige .22lr mehr genehmigen. Hast Du das mit dem (gerade wechselnden) Zuständigen beim RSB geklärt? Das .22lr WS für meine noch zu beschaffende .32Wlong werde ich erst dann kaufen, wenn ich mir hinreichend sicher bin das ich meine derzeitige reinrassige .22lr SpoPi für 2.10 behalten werde... sonst habe ich nachher ein Problem wenn ich diese austauschen möchte, denn da ist ja noch die .32long mit .22lr WS... Meine (bundesweit bekanntermaßen unflexible) Behörde ist da bestimmt nicht so pragmatisch und erlaubt einen 1:1 Tausch ohne erneuten Voreintrag und Bedürfnisbescheinigung... seufz.
  3. Nö, nicht wenn ihre Ignoranz von Oben und Gerichten gedeckt wird... siehe "12/18 für jede Waffe" in Teilen von Hessen... Komplett frei drehende Behörde und Gericht...
  4. Sie werden Dir dann gerne den Unterschied zwischen Gesetzen/Verordnungen und Verwaltungsvorschriften erklären. Insb. den Fakt das Du Dich auf erstere berufen kannst, auf letztere leider nicht, da sie keine Außenwirkung entfalten. D.h. rechtlich betrachtet kann die Behörde offen gegen die VwV verstoßen und Du kannst nicht dagegen klagen. Und ein Richter kann sie auch ignorieren wenn ihm das Handeln der Behörde besser als die VwV gefällt. Siehe Darmstadt/Offenbach. Im Gegensatz zu der hier auf WO gepflegten Tradition von Hetze gegen Alles und Jeden in Politik (außer Blaubraun natürlich)/Verwaltung ist das ausnahmsweise mal was, wo man sich zurecht drüber aufregen könnte, denn das hat tatsächlich was von Bananenrepublik wenn Verwaltungen und Gerichte straflos den explizit formulierten Gesetzgeberwillen ignorieren dürfen, ohne das sich der Souverän dagegen wehren kann.
  5. Das Hauptproblem ist wohl das sogenannte "Verwaltungsvorschriften" nur "Verwaltungsideengeber" sind da von der Verwaltung offenbar beliebig folgenlos ignorierbar, nachdem auch Gerichte sie al gusto ignorieren können. Das eröffnet der Willkür erst Tür und Tor...
  6. Du gehst davon aus, daß Chef das anders sieht als der/die SB. Du weißt doch... alles ist immer ein einzeln zu betrachtender Einzelfall der bei ganz genauer Betrachtung doch ganz anders gelagert ist und eine individuelle Entscheidung erlaubt. Und nach dem man Gerichte wie Darmstadt hat... die sich auch nicht für die WaffVwV interessieren... Wenn schon die WaffVwV von Behörden und Gerichten nach Belieben ignoriert werden kann und darf, was ist dann erst mit Kommentaren?
  7. Warum? Weder bezahlt er/sie die Prozeßkosten selbst (das machen wir Steuerzahler), noch wird es disziplinarische Folgen haben. Mehr als ein Achselzucken und ein "na beim nächsten funktionierts wieder" erwarte ich da nicht. Das die WaffVwV in vielen Behörden folgenlos (ohne empfindliche Folgen für den/die Handeln(den)) nach Belieben ignoriert wird und man sich nicht mal dagegen wehren kann (keine Bindung in der Außenwirkung) sollte keine Hoffnung machen. Man ist leider weitgehend der Willkür ausgeliefert...
  8. In Köln gehts weiter, dieser Tage kam neue WBK per Post.
  9. Entweder 12/12 mit nur sehr gut begründeten, ganz wenigen kurzen Ausnahmen (z.B. längerer Auslandsaufenthalt, Krankheit, ... mit entsprechenden Belegen), oder 18 "gut verteilt" übers Jahr... da können vermutlich auch ein paar wenige Monate ausgelassen werden (idealerweise nicht hintereinander). So hab ich das anhand Kommentaren und Urteilen im Hinterkopf. Ich persönlich sehe zu das ich die 12/12 hinbekomme, dann sind Diskussionen ausgeschlossen. Wobei sich das ab September eh erstmal erledigt hat da dann meine 3 Jahre nach Erst-WBK noch nicht abgelaufen sind, und damit erst wieder Jahr #4+5 relevant werden, dann nach neuer 1/Q bzw 6/J Regel... Was erheblich entspannter wird da man dann deutlich focussierter trainieren kann. Ob die 6/J in der neuen WaffVwV ähnlich konkretisiert wird bzgl. "über das ganze Jahr verteilt" steht noch in den Sternen.
  10. Falsch. Ja, 12/12 muß lückenlos sein (oder die Lücke sehr gut begründet werden), aber die 18 dürfen nicht beliebig liegen, sondern müssen "verteilt über das ganze Jahr" (WaffVwV 14.2.1) liegen. Und das heißt eben nicht "11 Monate nix und dann 18 Termine im letzten Monat" (Extremfall). Ab welchen Lückengrößen der/die SB Streß macht liegt mal wieder im "billigen Ermessen" (Willkür).
  11. Unfug, wir reden hier von Ersterwerb, nicht Erhalt. Allein deshalb hinkt der Vergleich schon bis zum Umfallen.
  12. Und mancher hat auch ein intensives schießsportliches Jahr, das er/sie aber vornehmlich mit erlaubnisfreien Waffen (Luftdruck 7,5J) bestreitet und kaum dazu kommt noch Trainings mit den herberem Eisen dazwischenzuschieben, so sehr das auch Spaß macht. Das hat nichts mit "knapp auf Kante nähen" zu tun, sondern mit Focus auf Disziplinen in denen man besonders "gut" ist. Ich liege auch bei ca. 60 Terminen in 2019, die meisten aber rein LP. Sehe mich öfters der Situation ausgesetzt noch schnell in einem Kalendermonat einen "EWB-Termin" reinschieben zu müssen um die 12er Regel einzuhalten, da es auch mit der 18er Regel knapp werden könnte und gerade in der Meisterschafts- und Ligasaison LP dann auch möglichst nur LP trainieren zu wollen. Leistungsgedanke (Sport vs. Spaß :-))...
  13. Tja, es gibt halt Behörden die ihren Ermessensspielraum (man könnte sagen Willkürspielraum) auch zum positiven für den Sportschützen ausnützen und Dinge tun, die nach den Buchstaben eigentlich nicht gehen. Ich bekam jedenfalls keine gelbe WBK mit den Bescheinigungen für die grüne. Auch wenn die Anforderungen für die gelbe eine echte Untermenge der Anforderungen für grün sind. An anderen Orten in Deutschland wurden Antragstellern für Erst-Grün direkt vom Amt aus die gelbe kostenlos mit hinterhergeworfen... Andere Ämter, andere Sitten.
  14. Jo, genauso wie meine Behörde gerade keine Amtshandlungen vornimmt die die neue VS-Abfrage benötigen, weil geht gerade nicht. Und dieser handwerkliche gesetzgebende Fehler den Behörden keine Vorlaufzeit zur Umsetzung zu geben wird halt auch zu meinem Problem gemacht. Nicht vergessen: Waffenrecht ist erstmal generelles Verbot mit Erlaubnisausnahmen. Nicht andersherum.
  15. Bin da nicht so optimistisch. Du wirst Dich auch nicht zur Führerscheinprüfung anmelden können ohne die Pflichtstunden abgerissen zu haben, mit der Argumentation "na ich konnt ja nicht!". Der Gesetzgeber will, daß man die Ernsthaftigkeit und grundlegende Fertigkeit durch ausreichende Betätigung als aktiver Sportschütze mit der entsprechenden erlaubnispflichten Waffenart nachgewiesen hat bevor er Waffenbesitz genehmigt. Das Du es eine längere Zeit jetzt nicht kannst, ist Dein persönliches Pech. Finde ich nicht toll (bitte nicht falsch verstehen), wäre aber für mein Laienverständnis rechtlich denklogisch.
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