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weyland

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  1. Ja, bin am 21.12. da ab ca. 9:30 Uhr bis zum frühen Nachmittag. Habe bereits das ein oder andere mit Kollegen geplant, aber da findet sich Zeit. Separate Stände oder Bahn für mich brauchen wir nicht, ist alles vorgebucht & geregelt. Rest dann per PN.
  2. Ich bin Winters normalerweise jeden Samstag da. Bin aber nicht ambitioniert sondern nur Wettkampfschütze
  3. Ich staune etwas. Rothe Waffen hatte mir auf Anfrage mitgeteilt, daß das X5-Carry-Optics WS, welches ich dort erwerben wollte, nicht auf meine LDC II (aus deutscher Fertigung) passe, Zumindest die rechte der beiden LDC Production Optics auf Bettermanns Seite scheint aber auch keine normale LDC II zu sein sondern eine LDC Tacops aus US-Fertigung. Ich habe die Geschichte aber dann auch nicht weiterverfolgt weil ich a) das WS als zu teuer empfinde und b) nur das Romeo montiert werden kann. Das Romeo wiederum glänzt in meinem Schützenkollegenkreis mit hohen Ausfallraten, gerne auch mal im Match.
  4. Als Zuschauer, Teilnehmer und RO habe ich Gewehrriemen bisher nur in solchen Fällen gesehen, wo jemand zum Spaß mit einer eher historischen Waffe teilgenommen hat wird, also mit G3-Zivilversionen oder noch älterem. Der Riemen diente dann wohl eher dazu, das historische Ensemble zu komplettieren, denn einen sportlichen Nutzen zu haben.
  5. Soweit so klar. Aber welches: KW, Shotgun, Rifle, Mini Rifle, PCC, ...? Deutsche (BDS/GROI) oder internationale (IROA) Version?
  6. Ja, ist richtig. Die Vorschrift findet für Open keine Anwendung weil eh schon größere Frontgriffe erlaubt sind. @sealord37 Wenn Du beim nächsten Mal dazu schreibst, auf welches Dokument exakt Du Dich beziehst, wird's einfacher, "Punkt 8 in Apendix D" gegenzulesen. ;)
  7. Falls wir jetzt alle vom selben Fall reden (ich zweifle manchmal): Zu dem Gerichtsverfahren ist es erst gekommen weil der Waffenbesitzer über längeren Zeitpunkt renitent gegen waffenrechtliche Vorschriften verstoßen hat. Dann ist er mit der gleichen Sturheit ohne adäquaten juristischen Beistand in ein Verfahren marschiert, in dem er keinerlei Einsicht zeigte. Und dann haben sie ihm halt mal gezeigt, wo der Hammer hängt. Ich finde, solches Verhalten schadet unserem Ansehen und ich habe daher wenig Verständnis für einen solchen Bärendienst. Mir liegt an einem freundlich-professionellen Verhältnis mit meiner Behörde, und das basiert vor allem auch auf Sachkunde und korrektem (nicht untertänigem) Verhalten.
  8. Ich sehe da keine aggressive Weise. Der Kollege ist ja Jurist, und die Juristerei lebt vom Disput: Man vertritt verschiedenen Auslegungsansichten, die es fachlich zu unterfüttern gilt. Die Offenbacher Geschichte wurde schon mehrfach diskutiert, hier und anderswo. In besagtem Fall hatte der Waffenbesitzer die Geschichte stur und dumm so richtig verkackt, für sich und alle anderen. Hätte er sich mal mal juristischen Grundlagen beschäftigt ... Es geht halt nur gar nicht um den von Dir aufgeworfenen Fall des Waffenerwerbes sondern um "Bestandsschutz".
  9. Sehr, sehr alt, diese Doku. Das hat sich nach Gesprächen, die ich so auf Schießständen und in den zugehörigen Beizen mitgehört habe, massiv verändert. Es gibt sie noch, die Traditionalisten, aber man hört, daß viele der heutigen Dienstleistenden auch ihr Stgw nach Beendigung des Militärdienstes nicht mehr erwerben. Ein Bekannter hatte vor kurzem etwas Aufregung verursacht, weil er von einer Passantin beobachtet wurde, wie er sein Stgw90 in der Parkgarage eines Wohn- und Geschäftshauses aus dem Fahrzeug nahm. Die Passantin rief dann die Polizei wg. Amokangst und die Herren und Damen mußten dann halt anrücken und ihn aus seiner Wohnung klingeln. War aber alles wohl ganz freundlich ...
  10. Die Sportschützeneigenschaft ist ein waffenrechtlicher Begriff, der sich so in der Regel nicht in den Vereinssatzungen findet. Wenn die Satzung eines Vereines keine verschiedenen Mitgliederstati (Ehren-, Förder-, ... mitglied) vorsieht, dann ist man entweder (ordentliches) Mitglied oder kein Mitglied. Wie der Sportschütze seine Sportschützeneigenschaft gegenüber der Behörde darlegt, ist nicht in der Verantwortung des Vereines. Der Verein bescheinigt die Mitgliedschaft und sollte IMHO nach Vorlage entsprechender Unterlagen (z.B. Schießbücher, Wettkampfnachweise) in der Lage und Willens sein, auch die schießsportliche Aktivität zu bescheinigen. Bei langjährigen Sportschützen stellt in der Regel aber niemand mehr diese diese Frage. Und mir fällt kein valider Grund ein, warum sich ein Verein durch Vermutungen ("ich habe den schon lange nicht mehr gesehen, ist der überhaupt noch...?") seiner langjährigen zahlenden Mitglieder berauben sollte. Es ist meines Erachtens auch ein normaler Weg, daß hochaktive Sportschützen irgendwann in der Trainings- und Wettkampfteilnahme reduzieren - aber sich vielleicht dann als Trainer, Standaufsicht oder in der Organisation von Wettkämpfen engagieren. Und das finde ich sehr löblich.
  11. Ich habe etwas Zweifel an dieser Rechtsauffassung weil ich die gesetzlichen Grundlagen (im Detail) nicht zu erkennen vermag. Jemand muß die Schießanlagen seines Vereines gar nicht nutzen (beispielsweise weil ungünstig gelegen, zu ungünstigen Zeiten geöffnet, unzureichende Trainingsmöglichkeiten für die Disziplinen) - und kann trotzdem sehr aktiver Sportschütze sein. Ich kenne auch genug Leute, die nicht an schießsportlichen Veranstaltungen ihres Vereines teilnehmen weil sie andere Disziplinen oder in deutlich höheren Ligen schießen. Viele IPSC-Schützen trainieren beispielsweise abseits ihres Vereines auf kommerziellen Anlagen. Meines Erachtens hat ein Verein gar keine Anhaltspunkte, die zweifelsfrei erkennen lassen, ob jemand aktiver Sportschütze ist oder nicht (mehr). Insoweit sieht der Gesetzgeber die Vereine auch gar nicht in der Pflicht, in dieser Hinsicht den Erlaubnisbehörden selbständig ermittelnd zuzuarbeiten. Wenn dem so ist (und da lasse ich mich auch gerne mit Belegen eines besseren belehren), müßte man sogar die Frage stellen, ob hier nicht die gesetzlich notwendige Grundlage zur Speicherung, Verarbeitung und Weitergabe dieser personenbezogenen Daten fehlt. (Ich beziehe mich hier nicht auf den Schießstandbetreiber und seine möglicherweise behördlich auferlegten Aufzeichnungspflichten sondern auf den Verein hinsichtlich dieses "Status" seiner Mitglieder aktiv / "Gastschütze" / nicht aktiv.)
  12. Falls es nicht weggeht stelle ich mich hinten an.
  13. Weil Micro Targets AFAIK nur für Mini Rifle zugelassen sind.
  14. Im Vorfeld der diesjährigen DM Mini Rifle wurde diskutiert, die (genau dafür vorgesehehnen) Micro Targets auf 100 m zum Einsatz zu bringen. Ich hatte deshalb meine Konfiguration von Rotpunktvisier mit Kreisabsehen auf ZF plus MicroDot umgebaut. Dieses Jahr hat man dann darauf verzichtet, aber das heißt ja nichts für die nächste Matchsaison. Ich fände es ganz gut, weil damit ein deutlicher Unterschied zur Rifle 1500 J entsteht und sich von den Anforderungen her mehr der Rifle angenähert wird.
  15. Stefan, der offizielle Fotograf, hat ein paar auf auf seinen Facebook-Account "photopsia.de" gestellt.
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