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weyland

WO Silber
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  1. Er wird keine Waffenbehörde finden, sie sich für ihn zuständig erachtet. Damit scheitert das Verfahren. Bei uns in BaWÜ sind die Kreispolizeibehörden die ausführenden Organe des Waffengesetzes. Ihre Zuständigkeit wird bestimmt nach der PLZ des Wohnortes des Antragstellers. Diesen Wohnort hat ein Antragsteller ohne festen Wohnsitz nicht. Und die Waffenbehörden machen - wie alle Behörden - regelmäßig keine Arbeiten, für die sie nicht zuständig sind. Schon gar nicht, wenn sie ein Risiko beinhalten.
  2. Dort ja nun gerade nicht: "Keine Schalldämpfer und Halbautomaten erlaubt!"
  3. Jo, klar, so einfach kann man es sich halt machen. Und wenn "die Politik" dann dem Auftrag ihrer Wähler folgt, den Einwohnern von DÜW in diesem Falle, beschwert sich @drehmomentmonster, daß er nicht mehr auf deren Kosten parken darf. Die Römer können wir für ihre Baudenkmäler nicht mehr zur Rechenschaft ziehen, höchstens das alte Gelump gewinnbringend versilbern. Wenn ich König von Deutschland wär, klar, dann würde ich es ändern: Vollkostenrechnung, verursachergerecht, und dann schauen wir mal, wer die größte Memme ist und zuerst heult. Urlaubsreisen nur noch per Bus zu den Weinseligkeiten Deutschlands; dort wird der Riesling abgepumpt, bis der Schädel brummt. Danach wird mit Spaten gewandert und dabei das Wegenetz instand gesetzt... Was fiele mir alles ein. /s
  4. Sie ist natürlich nicht vollständig. Ich bin aber davon ausgegangen, daß sie den beiden direkt involvierten WO-Mitgliedern zumindest grob bekannt ist, da sie sich als ortskundig geoutet haben. Aber bei Interesse helfe ich gerne aus... Den Kommunen generell wurden in den letzten Jahrzehnten sehr viele Auf- und Ausgaben auferlegt durch Gesetze des Bundes und der Länder, aber keine entsprechende Gegenfinanzierung sichergestellt. Gleichzeitig streßt der Klimawandel aber auch Übernutzung die Infrastruktur: Wege weggespült u.ä., Beflanzung muß geändert werden, Bewässerung notwendig, Straßenbeläge halten dem massiven Verkehrsanstieg kürzer stand. Bad Dürkheim hat eine große Fläche und eine in den letzten 100 - 150 Jahren gewachsene touristische Infrastruktur mit vielen denkmalgeschützten Stätten, einem großen Wander- und Radwegenetz, aber auch römische und vorchristliche Bau- und Naturdenkmäler. Gleichzeitig ist die Einnahmenseite unter Druck durch Strukturwandel in vielen Bereichen: Bäderwesen / Kurbetrieb Ist wie überall massiv zurückgegangen, während die Bauten bleiben, z.T. unter Denkmalschutz stehen. Gleichzeitig sind eine aufwendige Neugestaltung notwendig um von Reha-Badebetrieb auf touristischen Badebetrieb umzuschwenken und da mitzuhalten. Hier wurde in den letzten Jahren massiv investiert (z.B. neues Themalbad), was man erst über Jahrzehnte (hoffentlich) wieder reinholen wird. Die Saline war vor einigen Jahren abgebrannt und mußte neu errichtet werden; daran wird man noch lange zahlen. Gesundheit Die örtliche Fachklinik macht "natürlich" keine oder nur geringe Gewinne. Der Investor will ja Erträge sehen. Weinbau Klimawandel zwingt zu teuren Neuanpflanzungen (andere Rebsorten) und Neuanpflanzungen benötigen im Gegensatz zu alten Reben Bewässerung. Die Massenweine sind massiv unter Marktdruck, durch Discounter und Wandel in den Trinkgewohnheiten. Der Wandel der Trinkgewohnheiten zwingt zu teuren Umstellungen im Weinkeller, um dem Wandel des Geschmackes des anspruchsvollerem Publikums nachzukommen und Neues zu entwickeln (Cuvées, PiWi, alkoholgeminderte und -freie Weine). Gleichzeitig sind immer mehr Großinvestoren bei den "guten Weingütern" involviert, die bekanntermaßen Gewinne so verschieben, daß vor Ort wenig bis nichts bleibt (vgl. im anderen Bereich die BASF, die massiv zur Verarmung Ldswigshafens beiträgt). Im Weinbau sind die Verdienste der Mitarbeiter auch gering verglichen z.B. mit der Industrie. Tourismus Er ist inzwischen stark geprägt durch Tagesbesucher aus dem nahen und weiteren Umland (Rhein-Neckar-Kreis, MA, LU, Rhein-Pfalz-Kreis, F, WI, DA, ...), die überwiegend mit dem Pkw anreisen (siehe auch Kommentar von @drehmomentmonster). Diese verursachen hohe Belastungen der städtischen Infrastruktur ohne ausreichende Gegenfinanzierung. Die ertragreicheren Übernachtungen und damit verbundenen Mahlzeiten fehlen. Auch ist das Lohnniveau im Servicebereich bekanntermaßen niedrig; da kommt wenig rein für's Stadtsäckel. Kurzer Abriss, es gäbe mehr zu erzählen ...
  5. Es gibt weiterhin einen kostenfreien Bereich auf dem Wurstmarktparkplatz, in der Nähe von Eisdiele und Riesenfaß. Die Saline als auch die Bereitstellung des Parkplatzes sowie seine Unterhaltung kosten sehr viel Geld, das die Stadt immer weniger hat. Derzeit zahlen das vor allem die Einwohner, die es aber am wenigsten nutzen. Irgendwie muß man die tatsächlichen Nutznießer halt auch daran beteiligen. Parkgebühren im dortigen Rahmen sind eh nicht kostendeckend. Ich habe das vor (sehr) vielen Jahren mal in meiner Diplomarbeit untersucht; damals wurde die Kostendeckung bei ungefähr 3 DM / h erreicht. Die Alternative für's Stadtsäckel wäre, mit Immobilien zu überbauen; das will doch keiner von uns, oder?
  6. Laufen wird reklamiert und man schaut als RO nicht einfach darüber hinweg. Ob man es individuell zu jeder Zeit sehen *kann*, ist eine anderere Frage. Manchmal sind halt Wände oder Kugelfänge dazwischen. Die Sicherheit zu beobachten, ist der erste Aspekt, gesetzlichen Rahmenbedingungen und das Regelwerk zweiter und dritter. Desweiteren sind Stage-Designer gehalten, an heiklen Stellen die Schützen über das Design abzubremsen, um den ROs und Schützen eine legale Ausübung des Sports zu erleichtern. Andererseits: Fast alle deutschen Schützen können gar nicht im Laufen schießen, was man im Ausland dann im direkten Vergleich zu z.B. tschechischen Schützen bemerkt. Mir scheint, Dir ist der Unterschied zwischen "Gehen" und "Laufen" entgangen. (Manchmal ist das ein Problem des eigenen Dialektes, der dazwischen keinen Unterschied macht oder sogar nur den falschen Begriff benutzt). Was vielleicht daran liegen dürfte, das eben nicht im Laufen geschossen wurde, siehe Definition von laufen vs. gehen und meine Anmerkungen zum Stagedesign. Wenn beide Beine den Boden berühren, nennt man das "liegen", nicht "gehen". Die Körperteile, die Du meinst, sind Füße . Wenn beide Füße den Boden berühren, nennt man das stehen. "Gehen" funktioniert nur, wenn ein Fuß den Boden verläßt. Für's *Laufen* hingegen ist charakteristisch, daß es eine Flugphase gibt, daß also einen kurzen Moment kein Fuß den Boden berührt.
  7. Schade, aber absolut verständlich. Konzentrieren wir uns auf die DM im September. Das bedeutet auch wieder sehr viel Arbeit für Alle!
  8. Erstaunlich. Ist das bei diesen Holstern so vorgesehen oder zufällig? Gibt es eine Disziplin bzw. Sportordnung, wo dies vorgesehen / vorgeschrieben ist?
  9. Genau. Und haben sich dabei "unsafe weapon handling" angewöhnt. Mir sind die "unbeleckten" Anfänger oft lieber. Mit offenem Verschluß geholstert? Da hält die Pistole doch gar nicht sicher im Holster.
  10. Hat man es ihnen denn auch beigebracht? Nach meiner Erfahrung(*) ist die Ausbildung im sicheren Waffenhandling in Deutschland in der Breite kaum vorhanden. Kompensiert wird das durch strenge, oft aber auch unsinnige Regeln, auf die aber strengstens geachtet wird (nur 5 Schuß laden und auch nur auf Kommando). Es gehört sehr viel Glück dazu, gerade als Anfänger, einen Verein zu finden, der jemanden hat, der das wirklich kann und auch weitergibt. Ich hatte solches Glück: Bei meinem IPSC-Einstieg war da ein dahingehend sehr, sehr engagierter (aber leider inzwischen verstorbener) Trainer, durch den mir meine Defizite (trotz bis dahin >25 Jahre Sportschützendasein) bewußt wurden. * Ich schieße GK seit knapp 35 Jahren, ich bin seither auch BDS-Schießleiter, seit einigen Jahren auch IPSC Range Officer und viel auf Schießständen im In- und Ausland unterwegs.
  11. Sagt wer? Inwieweit ist das denn standabhängig? Und inwieweit gilt für ein IPSC-Training die Standaufsichtsprüfung nicht oder ist sie nicht erforderlich? Aber von mir aus können wir gerne auch gedanklich auf andere BDS-Disziplinen wechseln, z.B. 3GUN, Western, Steel Challenge oder Speed Steel.
  12. Du meinst vermutlich die "Weiterbildung für Schieß- und Standaufsichten nach §27 WaffG i.V.m. §10 Abs. 2, 3, 6 AWaffV." Daß man damit *nicht* das Wissen hat, jedes Schießen zu beaufsichtigen, weil einem möglicherweise die Kenntnisse der Sportordnung als auch der lokalen Standordnung fehlen, sollte man im Hinterkopf behalten. Außerdem sollte man sich gewahr sein, daß die sichere Waffenhandhabung in Deutschland wenig gelehrt wird, weder im Sportschützenwesen noch in der Jagdausbildung, und sich viele am ungesunden Menschenverstand ihrer Mitschützen orientieren. Sicherheitsverstoß. Cooper-Regel 1 + 2: "Jede Waffe ist immer geladen." und "Die Mündung überstreicht nur das, was ich gewillt bin, zu beschießen." Falls die Waffe auf sichere Art und Weise ausgepackt und abgelegt wird, aus Sicherheitsicht in Ordnung. Es kann aber trotzdem ein Verstoß gegen die örtliche Standordnung oder die Sportordnung sein. Wenn die Mündung Andere überstreicht, kann das nie sicher sein. Ich höre das regelmäßig hinter mir und muß mich darauf verlassen, daß die Leute wissen, was sie tun: Safety Area, sichere Richtung, ungeladene Waffe, niemanden mit der Mündung überstreichen, auch nicht sich selbst. Da muß ich energisch widersprechen: Wenn das Teil der (Wettkampf)Übung ist, der Sportordnung als auch Standordnung nicht widerspricht und sicher erfolgt, dann kann und sollte(!) das auch Teil des Trainings sein. Wenn Schützen im Wettkampf geladene Waffen aufnehmen müssen, sollte man ihnen das auch beibringen. Und nicht verlangen, daß sie das ungeübt im Wettkampfstreß zum ersten Mal tun. Ich nehme an, Du meintest "aufgeblieben", also offener Verschluß. Das geht bei einigen Waffen gar nicht und andere gehen auch ohne menschliche Interaktion einfach mal unvermittelt zu (schwere Masseverschlüsse rutschen gerne mal über die Halterast). Deswegen überlegt man sich besser eine sicherere Ablageart, die verhindert, daß jemand vor der Mündung tanzt (siehe Cooper #1) oder sichert die Verschlüsse anderweitig.
  13. Ja, in diesem Sinne ist der Wettkampf gedacht.
  14. Ein wesentlicher Faktor, der von Nicht-Top-Schützen gerne übersehen wird, ist das Teilnehmerfeld. Wer außer mir auch noch teilnimmt, bestimmt wesentlich meine Position im Teilnehmerfeld, neben den eher präsenten Themen wie dem eigenen Trainingsstand. Wenn man also objektiv an die Sache herangehen will, benötigt man a) eine deutlich höhere Anzahl Matches (Anekdote vs. Statistik) b) vergleichbare Referenzschützen als wiederkehrende Marker -> hier ist wichtig, die Schützen wirklich persönlich zu kennen, ihr Engagement, ihren Trainingsstand, evtl. Waffenwechsel etc. Dabei eben auch (uneigennützig) Bekannt- und Freundschaften zu schließen, erleichtert die eigene Einschätzung und bringt den dauerhaften Spaß, von dem viele gerade im IPSC reden.
  15. Sorry, ich verstehe den Hintergrund nicht ganz: Ist der Betreffende durch Nichteinlegen der Sicherung beim SuRT durchgefallen oder wurde er bei einem Match disqualifiziert oder was? (BTW, wenn jemand von "KI Hilfe" schreibt, hat er sich gerade selbst disqualifiziert.)
  16. Du wirfst Themen und Begriffe durcheinander. Fahrlehrer: Kommerzieller Ausbilder, nimmt (fast) jeden, rechnet (eher geringen) Stundensatz ab, prüft Ergebnis der Ausbildung nicht selbst ab. Je blöder sich jemand anstellt, desto besser verdient er -> Motivation. Coach: 1:1-"Begleiter" durch ein Thema, einen Lebensabschnitt, der durch Fragen, Anreize, Themensetzung mit jemandem zusammen dessen Weiterentwicklung betreibt. Funktioniert nur, wenn Coach und Coachee gut zueinander passen. Eher höherer Stundensatz. Keine Prüfung des Ergebnisses. Schießausbilder: (Klein-)Gruppentrainer, fortschritts- aber nicht ergebnisorientiert. Abgeschlossene, eher kurze Weiterbildung mit möglichst klar strukturiertem Inhalt, aber keiner strikten Prüfung des Ausbildungsergebnisses. Sachkundeausbilder: Großgruppe, fest definierter Inhalt auf eher niedrigem intellektuellen als auch physischen Niveau, niedriger Stundensatz, amtlich vorgebene Prüfung. "Professionalität" kommt von Profession und das widerum heißt Berufung. In diesem Fall meist "aus *eigener* Berufung". Deswegen lasse ich das als Argument hier außen vor: Ich gehe davon aus, daß die jeder Ausbilder in (seinem) gewissen Maße an den Tag legt. Du mußt unterscheiden, wie das Angebot aussieht und kannst das nicht in einen Topf werfen: Wenn jemand ein Standardangebot hat (Sachkunde, Fahrlehrer), dann tritt er in Konkurrenz mit anderen Marktakteuren und muß im Wettbewerb bestehen, aka mit fast jedem klarkommen. Wenn jemand ein Nischenangebot hat, Oligopol-ähnlich, dann ist die Konkurrenz begrenzt, aber der Lernende kann immer noch wählen. Das sollte er auch tun und nicht vom Ausbilder erwarten, daß der sich vor ihm bückt. Könnte ich ein Training bei Jerry Miculek bekommen, nehme ich das oder ich lasse es. Aber ich erwarte nicht, daß er mir in den Hintern kriecht wenn ich mich zu dumm anstelle. Wenn jemand gar nicht am Markt auftreten muß, weil er es nicht nötig hat, dann muß der Lernende entweder die Kröte fressen oder es lassen. Ich gebe regelmäßig IPSC-Training, das sehr gut angenommen wird. Ich bekomme dafür nichts und deshalb läuft das nach meinen Regeln. Wenn mir jemand dumm kommt oder eine Gefahr darstellt, fliegt er raus. Trüge der Verein eine solche Entscheidung nicht mit, mache ich das Training in einem anderen Verein, der mich mit Kußhand dafür nehmen würde oder ich lasse es ganz.
  17. Ja, sofern der Schüler kooperiert. Und das heißt auch nicht, daß man jeden an jedem Ort abholen muß, sei letzterer noch so tief oder noch so abseits, vor allen wenn es um *Gruppen*Training geht. Darüberhinaus: Daß jeder Ausbilder mit jedem Schüler kompatibel ist, widerspricht der Lebenserfahrung. Es müssen sich die richtigen zusammenfinden oder der Schüler(!) muß sich am Riemen reißen.
  18. Hier haben wir aber den Sonderfall, daß er fast ausschließlich Waffen verkauft, bei denen die Nachfrage deutlich größer ist als das Angebot. Nimmt Kunde A nicht ab, stehen schon B und C in der Schlange und wedeln mit den Scheinen. Ich würde hier, wie Mathias schrieb, einfach den Handel zwischenschalten. An diese "Garantie für Treppchen" glaube ich eh nicht, vor allem da besagter Hersteller - nach meiner persönlichen Erfahrung - nun wahrlich keine Wunderwaffen baut sondern auch mal etwas vergurkt.
  19. Soweit ich gehört habe, sind die Vorteile auf Ausrichter- / Orgaseite.
  20. Nicht erreichbar hatte ich noch nie, hoher Load und träge Antworten gibt es schon mal punktuell. Geld in die Leistung der Server zu stecken, obwohl die Anzahl zu vergebender Plätze gleich limitiert ist, wäre Unsinn: Dann wären sie ja noch schneller weg. Wem's so wichtig ist, der meldet sich zum Arbeitseinsatz und schießt im Prematch bzw. der RO-Squad.
  21. Es gab je schon immer mehrere Portale für Matches: ipscmatch.de, practiscore, MOS, ..., sowie individuelle für einzelne Matches. MOS gibt es wohl nicht mehr; z.B. der Bayerische LV ist nun auf ipscess. Ich glaube aber nicht an eine generelle Vereinheitlichung. Zumindest für viele 2026er Matches habe ich mich noch anders angemeldet. Tatsächlich erfolgt die Anmeldung für die IPSC DMs nun über das ECM Portal der IPSC: https://portal.ipscess.org/portal (Quelle: Sportdirektor IPSC) Wer dort noch keinen Account hat, muß sich erst registrieren: https://portal.ipscess.org/portal/register Die Registrierung muß vom jeweiligen Regional Director bestätigt werden. Das hat bei mir (DE) ein paar Tage gedauert; daher frühzeitig erledigen. Hintergründe kenne ich nicht.
  22. Wer schon länger schießt, wählt die Matches oft nach Qualität / Anforderungen oder auch Squadstruktur aus. Ich schieße inzwischen nur noch ungern in großen Squads, weil es (mir) mit zuviel Wartezeit verbunden ist. Die Preisgestaltung der Matches wird angetrieben von der - Anzahl Miettage inkl. Auf- und Abbauzeit - Anzahl Stände - Typ Stände (z.B. 25 m vs. 50 m vs. 200 m) und deren jeweiligen Kosten - Mietequipment und dessen Kosten, inkl. Kosten bei Beschädigung / Zerstörung - Personalkosten (Aufwandsentschädigung, Getränke, Verpflegung, ggf. Reise- und Übernachtungskosten) - Verbrauchsmittel (da habe ich z.B. die hohen Kosten für Abkleber / Patches völlig unterschätzt) Was Du "Friends & Family" nennst, sind üblicherweise die Leute, welche die Arbeit vor, nach und während des Matches machen, während Du Spaß hast. Plus (oft, nicht immer) die Vorjahresgewinner bzw. die Topschützen des BDS EM-/WM-Kaders, welche die Matches als Leistungsnachweis benötigen.
  23. Auf die Idee kann man IMHO nur kommen, wenn man der deutschen Grammatik nur eingeschränkt mächtig ist.
  24. Der Waffenschrank hält weiterhin seine Norm ein. Im Schließfach ist kein Schlüssel hinterlegt, mit dem man den Waffenschrank öffnen könnte. Dort liegt nur der "Schlüsselrohling".
  25. Der Markt hat sich gewandelt, aber ich sehe keinen Engpaß bei US-Waffen, der hier auf eine große Nachfrage stoßen würde. Hier haben sich Schmeisser, HERA, Oberland Arms, DAR, ... ihren jeweiligen Markt gesichert. Wer viel schießt, weiß den Vorteil eines lokalen Services zu schätzen. Viel Platz bietet der sowieso schon kleine deutsche Markt nicht mehr. Und da sind ja auch US-Firmen zuhause: Im oberen Segment ist JP verfügbar. Im unteren Preissegment sind Savage und Rock River Arms verfügbar. Daniel Defense ist (für mich und viele andere) preislich unattraktiv. Ich erkennen an einer vorliegenden Waffe nicht, was daran den Preis rechtfertigen sollte. Die Qualität der Waffen im unteren Preisbereich ist oft schwankend bzw. es werden aus Kostengründen (dann zu ersetzende) Billigkomponenten verbaut: Zu kurze Gassysteme, miserable Hinterschäfte etc. Ein Beispiel war hier Diamondback, wo man zum Grundpreis nochmal ordentlich investieren mußte, um eine wettkampftaugliche Waffe zu erhalten.
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