Aus dem heutigen t-online Bericht…
„Der Landesbeauftragte für Migration äußerte sich per Anwalt. Die SPD-Fraktion in Niedersachsen meldete sich ebenfalls.
Die 65 Jahre alte Fahrerin des Fluchtwagens nach der Gewalttat von Stade ist die Schwiegermutter des niedersächsischen SPD-Politikers Deniz Kurku. Er ist Landesbeauftragter für Migration und Teilhabe. Kurku meldet sich über seinen Rechtsanwalt zu Wort.
"Unmittelbar nachdem ich aufgrund von Medienberichten von der Betroffenheit meiner Schwiegermutter Kenntnis erhalten hatte, habe ich dieses den Ermittlungsbehörden und weiteren Stellen in meinem beruflichen Umfeld mitgeteilt", heißt es in der persönlichen Stellungnahme. Zunächst hatten mehrere Medien darüber berichtet, darunter der NDR und der "Spiegel".“
Kaum vorstellbar, aber es wird immer schlimmer, was sich an Strukturen auftut.
Dazu in Niedersachsen eine Innenministerin, die ohnehin schon vollkommen überfordert ist mit den Realitäten des echten Lebens.
Aber explizit wenig überraschend ist die Tatsache, wie ruhig dieses alles medial gehalten wird…
Ein 6fach-Mord, den man auch nur micromal mit einem AfD-Politiker in Verbindung bringen könnte, hätte einen politmedialen Tsunami ausgelöst, der alles bisherige nochmal um Welten übertroffen hätte !
Wer daraus nicht auch seine Schlüsse für die nächsten Wahlen zieht ist wahrlich abgebrüht…