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cartridgemaster

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  1. Fake News à la Tagesschau, so macht man Propaganda und verfälscht Aussagen und Inhalte. Der User @LordKitchener schrieb: Meine Antwort: Du unterstellst völlig aus dem Zusammenhang gerissene wilde Behauptungen, auf einen Beitrag des TE @BergKrähe habe ich bisher gar nicht geantwortet. Wenn ich darstelle, dass ich durch einfachen Wechsel des Visiermittels in der Lage bin mehrere Disziplinen abzudecken, dann ist das nicht automatisch eine Aufforderung an den TE das Gleiche zu tun.
  2. Habe ich versucht irgend jemanden hinsichtlich seiner sportlichen Ausstattung zu limitieren? NEIN! Ich habe lediglich angemerkt, dass man für eine Wettkampfoption mit/ohne Optik nicht zwangsläufig auch eine zweite/dritte/vierte/... bau- u. kalibergleiche Waffe braucht. Aber nein, schon geht die Anpisserei wieder los, weil bei einigen, wie üblich, der Abstand zwischen Lesen und Verstehen in Parsec gemessen werden muss. Ich bin jetzt seit mehr als 20 Jahren aktiver User auf diesem Board, sollte es eigentlich besser wissen, aber manche Verhaltensweisen diverser Mitglieder ändern sich nie.
  3. Und? Optik drauf, fertig. Ich decke mit einer SL-Büchse 3 Disziplinen ab: offene Visierung, Optik ohne Vergrößerung (Holosight) u. SL m. ZF, Umbauzeit jeweils < 1 Min. Und wenn man dann noch vernünftige Montagen verwendet ist auch kein neues Einschießen erforderlich.
  4. Beinhaltet die Sachkundeprüfung jetzt auch schon das Auswendiglernen von XWaffe? Frage 194: "- Bestimme die Waffenkategorie einer mehrschüssigen Repetierlangwaffe mit glattem Lauf < 60 cm gem. NWRG."
  5. Wenn das zuständige Landesinnenministerium (HES) ab dem 1. November bis auf Widerruf landesweit die Schließung aller Sportstätten anordnet, dann bleibt da kein Spielraum für Alleingänge von Vereinen, insbesondere vor dem Hintergrund, dass Zuwiderhandlungen seitens der Behörde mit der Androhung 5-stelliger Bussgelder belegt ist. In meinem Fall ist der Schießstand meines Stammvereins Teil einer größeren Sportanlage der Gemeinde und da ist seit dem 1.11. dicht. Leider betrifft das auch die jagdlichen Schießstände im Umkreis. Hahn in Ruh.
  6. Wird jetzt OT, aber als ich 1976 erstmalig in einer waffenrechtlichen Angelegenheit bei der für mich zuständigen städtischen Behörde vorstellig wurde, da stand auf dem Schild im 3. Stock Ordnungsamt - öffentliche Ordnung - Verkehrsüberwachung - öffentliche Veranstaltungen - öffentliches Gewerbe - jagd- u. waffenrechtliche Angelegenheiten - Seebestattungen Werde ich nie vergessen.
  7. Das bezeichnet das Datum, an dem Dein NWR-Konto angelegt wurde. Dass ein WBK-Dokument erst 6 Tage später ausgestellt wurde, ist normal und keine Unregemäßigkeit. Ich habe eine WBK, welche erst 3 Jahre nach Einrichtung meines NWR-Kontos (x2017-) ausgestellt wurde (2020). Alles i.O.
  8. Höchstens bei der Waffenkontrolle vor einem Wettkampf, ansonsten prüft der Verband garnix, schon gar nicht bei der Erteilung einer Bedürfnisbescheinigung, weil im Antrag auf Ausstellung einer Bedürfnisbescheinigung gar keine näheren Angaben zum Waffenmodell etc. gemacht werden.
  9. Vom Grundsatz her schon, käme aber in dem hier diskutierten Fall nicht zum Tragen. Der WBK-Eintrag für den Holek-Revolver mit 2 Austausch-Läufen wurde 2009 vorgenommen. Damals galt bereits der § 6 AWaffV, wonach der eingetragene Austauschlauf mit einer Länge von 3" nicht vom sportlichen Schießen ausgeschlossen ist. Nochmal zur Erinnerung: Eintrag, Besitz u. Benutzung des 3"-Laufes im Rahmen des sportlichen Schießens sind also waffenrechtlich völlig unkritisch.
  10. Herrlich. Die Furcht des Untertanen vor der Macht der Obrigkeit. Merke: Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt!
  11. Ausgenommen natürlich, wenn die vom BVA genehmigte Sportordnung des jeweiligen Verbandes (Ausnahme bezügl. § 6 AWaffV (1) 1.) explizit eine Disziplin ausweist, die nur mit einem Revolver mit maximal 2.75" Lauflänge geschossen werden darf. Ich finde das gut.
  12. In Kassel war ursprünglich auch das Gewerbeaufsichtsamt für die entsprechenden Fachkundeausbildungen sowie die Erteilung/Bearbeitung u. Verlängerung der Erlaubnisse gem. § 27 SprengG zuständig. Erst vor einigen Jahren wechselte die Zuständigkeit dann zur örtlichen Ordnungsbehörde. Die jeweiligen Zuständigkeitsbereich der einzelnen Behörden werden durch die kommunale Verwaltung zugewiesen, Gewerbeaufsichtsamt wäre also nicht soo außergewöhnlich.
  13. (fast) alles ist möglich. EL Wechselsystem Kal. .308 Win. für 1911er
  14. Etwa so wie die 1000 m-Anlage in Brandenburg, da kam nach den Baustellenbildern nix mehr. Nie wieder was davon gehört.
  15. Nach der Regelung des Erwerbs auf der Grundlage des § 14 (6) [ehem. Abs. 4] gem. 3. WaffGÄndG wird es auch hier wieder zu Endlosdiskussionen kommen bis die Community verstanden hat, dass die Sportschützen-WBK (gelb) nunmehr auf max. 10 Erwerbsvorgänge begrenzt ist. Wer also bereits eine volle gelbe WBK hat, nun 5 seiner Waffen an berechtigte Dritte veräußert und glaubt, er könne jetzt wieder 5 neue erwerben (Erwerbsstreckungsgebot 2/6 beachten!), der hat falsch geglaubt. Glauben heisst nicht wissen.
  16. Boaah, Alter! Joke und Satire sind nicht so Dein Ding, oder? Gehst Du auch zum Lachen in den Keller?
  17. Ja, ich habe mir auch schon sorgenvolle Gedanken gemacht. Wenn der Kontrolletti vielleicht mal das Magazin aus Zeile 2 der Liste sehen will und ich zeige ihm versehentlich das Magazin aus Zeile 5, ob ich dann meine Zuverlässigkeit verliere? So viele Fragen ...
  18. Genau das ist ja die eigentliche Katastrophe! Ich bin vor 2 Jahren aus dem Zuständigkeitsbereich städtisches Ordnungsamt in den Bereich Landratsamt umgezogen. Vorher: stets bürger- und kundenfreundliche Mitarbeiter, alle ordnungsrechtlichen Anliegen durch persönliche Vorsprache innerhalb von max. 10 bis 15 Min. inkl. Zahlen der Verwaltungsgebühren an der Hauskasse zur allgemeinen Zufriedenheit erledigt, gelegentlich auch mal 'ne Tasse Kaffee und ein kurzes Schwätzchen. Jetzt: "... kommse bloß nicht hierher, nutzen Sie den Hausbriefkasten oder schicken Sie's per Einschreiben!" Es gibt auch keine Online-Formulardatenbank, alles nur händisch auf Recyclingpapier-Kopie. Bürgerkontakt nicht erwünscht.
  19. Die Nummer habe ich mit dieser Behörde schon dreimal durch, 1 x Verlängerung 3JJS, 1 x Voreintrag Erwerb KW, 1 x Erwerbsanzeige, jede Mal zeigten sie mir den Stinkefinger. Die bearbeiten nichts, was nicht auf ihren selbst erfundenen hauseigenen Formularvordrucken als formaler Antrag bei ihnen ins Haus flattert. Ich denke schon seit geraumer Zeit über eine Fachaufsichtsbeschwerde nach, aber sowas bekommst Du dann erfahrungsgemäß als Boomerang in Form anhaltender Behördenschikane zurück. Für so'n Cheyz ist mir meine Restlebenszeit zu kostbar.
  20. Man erlebt gerade wieder ein Paradebeispiel für den Bürokratismus in der Bananenrepublik Germanistan. Waffenrecht ist Bundesrecht, also sollte es nach meinem Verständnis auch bundesweit ein einheitliches Meldeverfahren für den vorliegenden Fall geben und doch kocht wieder jede mickrige Verwaltungs-/Erlaubnisbehörde ihr eigenes Süppchen. Ich habe meine "Problemfälle" am 3. Sept. mit detaillierter Beschreibung und Bilddokumentation bei meiner zuständigen Behörde angemeldet, schließlich ist man gehorsamer Diener seines Staates. Eine Woche später die Rückantwort, allerdings nicht die erwartete Anmeldebestätigung, sondern die Aufforderung das bereits gemeldete nochmals auf den beiliegenden Melde- und Listenvordrucken zu melden. Dabei war die Beschriftung jeder einzelnen verbotenen Waffe (Magazin/Magazinkörper für Selbstlade-Langwaffe > 10 Patronen) Zeile für Zeile buchstabengetreu in dem beiliegenden Listenvordruck zu erfassen, heisst im Klartext, dass für die fünf identischen Colt-Magazine fünfmal der komplette Schafschei** des Bodenstempels in die Liste einzutragen war, gleiches Prozedere natürlich für die 20er Magpuls. Die haben so dermaßen einen an der Waffel ... Morgen werde ich bei dieser Behörde einen Passierschein A38 beantragen.
  21. Linksradikales Gehetze und zu dumm zum suchen? Lass mich raten: Du wählst ?
  22. Wieviele threads mit dem gleichen Thema sollen hier noch aufgemacht werden? https://forum.waffen-online.de/topic/423586-anwalt-für-waffenrecht/?tab=comments#comment-1826477
  23. Ich habe im Dezember vergangenen Jahres eine Erwerbsberechtigung (Voreintrag) für eine Kurzwaffe bei meiner Erlaubnisbehörde (LRA) beantragt. Dem Antrag wurde entsprochen. Bei Rücksendung meiner WBK mit dem entsprechenden Voreintrag wurde ich im beiliegenden Anschreiben seitens der Behörde explizit darauf hingewiesen, dass der überlassende Händler (Berechtigter gem. § 21 WaffG) KEINE Eintragungen in der WBK zu machen habe, sondern dass die Vervollständigung des Eintrages auf der Grundlage meiner Erwerbsanzeige AUSSCHLIESSLICH durch die Erlaubnisbehörde NWRG-konform vorgenommen werde. Dies wurde dem Händler auch so deutlich mitgeteilt. Nach dem Kaufabschluss wurde mir die Waffe zusammen mit der WBK zugeschickt. Natürlich hatte der Händler, entgegen der unmissverständlichen Anweisung der Behörde seinen Eintrag in das WBK-Dokument geschmiert. Den telefonisch mitgeteilten Kommentar meines zuständigen Sachbearbeiters gebe ich hier jetzt nicht wieder.
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