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Sgt.Tackleberry

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  1. Die Kommentare sind einfach nur dumm. Das hat nichts mit politischer Einstellung zu tun, da fehlt es schlicht an Hirnmasse (was ja in Teilen wunderbar mit der verwendeten Rechtschreibung unterlegt wird).
  2. Das ist offensichtlich ein (peinlicher) Fehler. Siehe WaffG, Anlage 1, Punkt 1.5:
  3. Das sehe ich genau so. §27 WaffG legt fest, dass das "Schießen" auf einer Schießstätte keiner Erlaubnis bedarf. Da steht nichts von "sportlichem Schießen" (was per Gesetz wiederum nur für vom BVA genehmigte Sportordnungen gälte). Solange also der Wettkampfort eine vom BVA genehmigte Schießstätte ist und keine verbotenen Elemente des Verteidigungsschießens enthalten sind, sollte das passen.
  4. Toller Bericht, vielen Dank dafür! Und Glückwunsch zum Ergebnis!
  5. Ich hänge mich mal hier dran - weil es gut passt: während ich die verschiedenen Paragraphen des WaffG nachvollzogen habe, die hier so genannt werden, ist mir §15 ins Auge gestochen: Folgender Sachverhalt: Ich bin Mitglied in einem BDS-Verein. Aufgrund von "Differenzen" mit meinem Verein trainiere ich nicht mehr bei diesem, sondern gestalte mein Training komplett eigenverantwortlich. Ich habe fast 100 nachgewiesene Trainingstermine im Schießbuch (in den letzten 12 Monaten), aber eben (laufend) keine mehr in meinem regulären Verein - insofern kann dieser meine Aktivitäten auch weder überwachen noch dokumentieren. Was bedeutet das für mich? Könnte mich das nach Ablauf der drei Jahre in Schwierigkeiten bringen - wenn der Verein sagt "der hat schon seit zwei Jahren nicht mehr bei / mit uns trainiert", selbst, wenn ich jährlich im Schnitt 100 Einträge im Schießbuch + Wettkampfeilnahmen nachweisen kann? In diesem Fall bestünde ja entweder die Option, als Einzelmitglied in den BDS (LV1) einzutreten, oder eben, mich einfach zu 18 "Pflichtterminen" beim Verein blicken zu lassen ... aber eigentlich habe ich ganz gut gelebt mit der aktuellen Situation. Wie ist Eure Einschätzung?
  6. Ich lehne mich mal ein wenig aus dem Fenster - Sachkundige sollten mich entweder fallen lassen oder wieder reinziehen. 1) Wenn jemand daraus ein ernsthaftes Problem machen wollte, wäre das immer möglich. Selbst eine beglaubigte Kopie ist nur ein Stück Papier, das bezeugt, dass die WBK mal so ausgesehen hat. Wer sagt, dass diese sich immer noch in meinem Besitz befindet? 2) Das WaffG sagt nicht aus, dass die WBK im Original mitgeführt werden muss. Im Falle einer leihweisen Überlassung reicht ja auch ein einfacher Nachweis, das muss auch kein amtliches Dokument sein. Eine Kontrolle muss also lediglich in der Lage sein, die Herkunft und die Erwerbsberechtigung zu überprüfen und das ist mit einer Kopie allemal möglich. Daher wäre eine beglaubigte Kopie m.E. auch nur eine marginal bessere Lösung, aber nicht die Lösung. Was wiederum bedeutet, dass es grundsätzlich kein ernsthaftes Problem sein sollte (s. 2), anderenfalls würde das irgendwo geregelt sein oder das Amt würde die WBK nicht so anstandslos über einen längeren Zeitraum an sich nehmen, oder zumindest heftig darauf hinweisen, dass die Waffen während der ganzen Zeit im Schrank zu bleiben haben, oder, oder ...
  7. Ist ja auch völlig klar - mir ging es nur darum, dass hier der Eindruck erweckt wurde, mit einmaliger Bedürnisbescheinigung sei man "lebenslang" raus, solange man einem Verein angehört. Und das ist eben nicht korrekt - und da brauche ich auch keinen Tellerrand, weil das wohl unstrittig ist. Dass es Ermessensspielräume und Sonderregelungen / Ausnahmen gibt, ist ebenso klar wie richtig.
  8. Geht's noch? Ich habe nicht nach dem Sinn gefragt, sondern nach dem Gesetzestext.
  9. Ich stehe etwas auf dem Schlauch - wieso sollte die reine Mitgliedschaft in einem Verein / Verband ausreichend sein? WaffG und WaffVwV sagen doch klar, dass das Bedürfnis auch fortlaufend immer an die aktive Ausübung des Schießsportes gekoppelt ist?
  10. Wo siehst du denn einen Eingriff des Verbands in die Spezifikation der Waffe? Auf meinem BDS-Antrag stand wörtlich "HA-Pistole, 9x19 mm". Den Eintrag habe ich selbst vorgenommen - und den hat der Verband so bestätigt. Machen andere Verbände das anders?
  11. Heute eine Postkarte im Briefkasten: "... vielen Dank, dass Sie unser Kunde sind. ... Sie erhalten ... 15% EXTRA-RABATT* auf ALLES." Dann im klitzekleingedruckten: "* Ausgenommen bereits reduzierte Langwaffen und Optik, Nachtsichtgeräte, Wärmebildkameras, Komplettangebote, Dienstleistungen, Geschenkgutscheine, Schrift- und Tonträger, Deal der Woche, Munition, sowie Mengen- und Staffelpreise. Gültig nur auf vorrätige Artikel." Da bleibt ja dann kaum mehr als Klamotten übrig - das ist ja eine seltsame Definition von "ALLES" (fettgedruckt und großgeschrieben, wie hier dargestellt). Vielen Dank, Frankonia - ich bin sofort unterwegs!
  12. Die Ausgangsfrage ist ja, als ob ich in die Runde frage, ob ich erst eine Käse- oder lieber eine Schinkenpizza bestellen soll. Wer soll das "sinnvoll" beantworten? Ich hatte auch einen ellenlangen Wunschzettel, nun habe ich KW und einen Repetierer, zwei Pressen zum Wiederladen, gehe 3-4x die Woche zum Training und habe den HA erstmal wieder von der Liste genommen, weil ich erstmal keinen Bedarf mehr habe. Finden andere bestimmt total gaga, aber ist eben so (und wird anderen vielleicht genau andersherum gehen).
  13. Weshalb? So wie ich den TS verstanden habe, beantragt er ein Bedürfnis für eine Shadow 2 - für die Disziplin 2.50 (2.53). Danach beantragt er ein Bedürfnis für die Glock, auf der Disziplin 2.45. Die bereits vorhandene Waffe kann er nicht nutzen, weil sie die Maximalmaße überschreitet. Also alles gut? Was (vielleicht) schwierig werden dürfte, beide Waffen zusammen zu beantragen, dann könnte ein findiger Verbandsfunktionär auf die Idee kommen, dass man die CZ streichen könne, weil die Glock ja beide Anforderungen erfüllen würde.
  14. Clickbait - oder Empörungsindustrie?
  15. Das "Grundkontingent" gilt ja nicht bedürfnisunabhängig, sonst bräuchtest du die Bedürfnisbescheinigung erst ab Überschreitung. Und das Bedürfnis musst du nachweisen. Wenn du bereits eine Waffe hast, mit der die Disziplin grds. bedient werden kann, kein Bedürfnis (von Ausnahmen abgesehen). In deinem Fall würde das gehen - da die erste Waffe für die zweite Disziplin nicht genutzt werden kann, allerdings greift dann der Hinweis von @Phillip (habe keine Ahnung von den DSB-Disziplinen).
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