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Sgt.Tackleberry

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  1. Ich sehe darin auch kein Problem, eher würde ich mich um 1.1.6 sorgen: 12 kg ist schon eine Hausnummer, eine zierliche Person könnte das unangemessen benachteiligen. Willst du dann zwei verschiedene Kisten hinstellen? Dürfte auch nicht erlaubt sein ...
  2. Ja, ganz ein Cooler du bist ... ^^ Was ist an der Frage falsch? Die kommt immer wieder. Die Nichtverwendung der Suchfunktion macht noch keinen Troll aus.
  3. Da scheint sich irgendeine Behörde mal wieder einen Sonderweg ausgedacht zu haben?! Das "Originalformular" vom BVA sieht nichts dergleichen vor ... und in den Erläuterungen steht ganz klar: "Für die im EFP eingetragenen Waffen, die berechtigt mitgenommen werden dürfen, kann die dafür benötigte Munition mitgenommen werden." https://www.bva.bund.de/DE/Services/Buerger/Ausweis-Dokumente-Recht/Waffenrecht/Einzelerlaubnis/_documents/Antrag/Antrag_EFP.html
  4. Das erleichtert in jedem Fall das Erkennen der vorletzten Stunde ...
  5. Oh Mann, muss das jetzt wirklich sein? Da kommt jemand, meldet sich - sicherlich mit einigem Unbehagen - hier an und stellt eine ganz normale Frage. Dann wurde diese Frage auch weitgehend ganz normal diskutiert und beantwortet. Der Threadstarter hat sich (mehrfach) bedankt und erklärt, dass seine Einstellung sich zumindest graduell verändert hat. Ist das nicht ein tolles Ergebnis? Das wäre es im Übrigen auch, wenn es tatsächlich ein Trollbeitrag gewesen wäre ...
  6. Waffengesetz, Anlage 1, Abschnitt 1, Unterabschnitt 1 (https://www.gesetze-im-internet.de/waffg_2002/anlage_1.html): 1.6 Anscheinswaffen [...] Ausgenommen sind solche Gegenstände, die erkennbar nach ihrem Gesamterscheinungsbild zum Spiel [...] bestimmt sind [...] insbesondere [...] neonfarbene Materialien enthalten oder keine Kennzeichnungen von Feuerwaffen aufweisen. Die Softair enthält Kennzeichnungen einer Schusswaffe, insofern bleiben nur die neonfarbenen Materialien. Was genau da ausreicht, dazu dürfte es keine abschließende Definition geben. Mehr gibt die Definition nicht her.
  7. Es geht (zumindest mir) nicht darum, ob Kat. A verboten ist, sondern darum, ob die Erlaubnis sie einschließt. In meiner WBK steht in der ersten Spalte "Kat. B halbautom. Büchse". Vielleicht hätte ich gegen den Eintrag vorgehen und verlangen sollen, dass die Kat. da verschwindet, weil nicht gesetzesrelevant, aber nun steht sie drin. Und da das deutsche (nationale) Waffengesetz eine Definition der Kategorie beinhaltet, dürfte das nun ziemlich eindeutig sein, oder? Ich möchte niemanden überzeugen müssen, dass eine (temporäre) "Kat. A halbautom. Büchse" da auch drunterfällt, weil es ja immer noch eine halbautomatische Büchse ist ... Wenn man den Eintrag nicht drin hat, ist das eine ganz andere Geschichte. Vielleicht kann man sich darauf einigen.
  8. Ich wundere mich die ganze Zeit, weshalb ein "schießunkundiger" Mensch, der zudem noch eine Aversion gegen Waffen hat, diesen Nicknamen wählt. Unkenntnis, Zufall, Ironie? Wie auch immer, Ihr Tonfall ist sachlich und höflich, und ich gehe mal davon aus, dass die Frage authentisch ist. Ich finde es auch in Ordnung, sich in einem Waffenforum schlau zu machen, wenn man grundsätzlich mit dem Thema eigentlich nichts anfangen kann oder sich Sorgen macht. Sie können sich also 100% sicher sein, dass es völlig unmöglich ist, aus der Schießposition heraus über die Blenden bzw. den Kugelfang zu schießen - und zwar in JEDE Richtung, seitlich sowie nach vorne. Gilt im Übrigen sogar für potenzielle Abpraller, auch das ist berücksichtigt.
  9. ?? §2 (2) WaffG führt aus, dass der Umgang mit Waffen, die in Anlage 2, Abschnitt 2 genannt sind, der Erlaubnis bedürfen. Die Erlaubnis ist die WBK. Dort ist die Erlaubnis für eine Kat. B eingetragen. Die Argumentation von @Gruger bzw. @Waffen Tony ist für mich mithin schlüssig. Was siehst du da anders?
  10. Sgt.Tackleberry

    Regelfrage

    Nicht nur konkreter, sondern ausschließlich. 10.2.1. ist hier nicht einschlägig (was für ein tolles Wort), weil der Tisch sich ja innerhalb der Fault Line befände.
  11. Wie der Titel lautet: dürfen Minderjährige (unter Aufsicht) mit einem KK-Wechselsystem (in einer GK-Waffe) schießen? Rein technisch gesehen handelt es sich ja weiterhin um eine GK-Waffe (mit welcher der Umgang erst ab 18 erlaubt ist), ändert sich das, wenn zum Zeitpunkt des Schießens ein KK-Wechselsystem montiert ist?
  12. Wer sagt denn, dass überhaupt eine Genehmigung erfolgt? Davon steht nichts im Gesetz, dort steht nur "Anzeige". Damit - auch in Richtung aller Argumente à la "Panik, wenn in 11,5 Monaten die Frist abläuft" - es müsste doch lt. Gesetz ausreichen, am 31.08.2021 ein Einschreiben ans BKA zu senden, in dem die Anmeldung (formal vollständig) erfolgt? Schon ist dem Gesetz Genüge getan.
  13. Wie soll das gehen? Wenn ich bis zum 01.09.2021 Zeit habe, habe ich bis dahin Zeit. Das bedeutet, dass das "Verbot" bis dahin auch nicht vollstreckbar ist. Oder in noch anderen Worten - für Altbesitzer greift die Gesetzesregelung erst ab 01.09.2021. Nun eindeutig? Mit dem gleichen Argument könnte man doch meine frisch erworbene, nach einer Woche aber noch nicht angemeldete Waffe (samt WBK und allen weiteren) wieder einziehen, wer weiß denn, ob ich überhaupt jemals vorhatte, die innerhalb der 14-Tages-Frist einzutragen? Wenn ich 14 Tage Zeit habe, dann wird während dieser Zeit eine Erlaubnis "unterstellt". Wenn ich ein Jahr Zeit habe, gilt das Gleiche (nur, dass es in diesem Fall eben um die Nichtwirksamkeit eines Verbots geht, sollte am Ende aber aufs Gleiche hinauskommen). Denkbar, aber gleiches Argument wie oben. Und - wenn das so beabsichtigt worden wäre - hätte man dann nicht anderslautend formuliert, beispielsweise "... wird das Verbot [wieder] unwirksam, wenn Anmeldung bis 01.09.2021 ..."? Das wäre sogar verschärfend gewesen, also wird diese Option doch mit Sicherheit diskutiert worden sein?
  14. Es gibt eine Übergangsklausel, die ist doch ziemlich eindeutig? § 58 Altbesitz; Übergangsvorschriften [...] (17) Hat jemand am 13. Juni 2017 ein [...] verbotenes Magazin [...] besessen, das er vor diesem Tag erworben hat, so wird das Verbot ihm gegenüber in Bezug auf dieses Magazin oder Magazingehäuse nicht wirksam, wenn er den Besitz spätestens am 1. September 2021 bei der zuständigen Behörde anzeigt. [...] Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/waffg_2002/__58.html Spannender als die Frist ist eine andere Frage: ich habe gehört / gelesen, dass es sich trotz Anmeldung um verbotene Gegenstände handeln soll, die entsprechend aufzubewahren sind - nur, dass man eben eine Erlaubnis für den Besitz hätte. Das oben Zitierte ist aber rechtlich nicht das Gleiche wie eine Erlaubnis - also dürfte man die bei "nicht wirksamem Verbot" (das ja rechtlich einfach heißt "ändert sich nichts") auch in der Sockenkiste oder offen auf dem Sofatisch liegenlassen?
  15. Überzeugt! Diese Zusätze wurden merwürdigerweise noch nicht in den einschlägigen Ausgaben der Waffengesetze aktualisiert. Vielen Dank!
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