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Sgt.Tackleberry

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  1. Aus der konkretisierten Beschreibung schließe ich, dass es um den Fortbestand nach 10 Jahren geht - wonach die "einfache" Mitgliedschaft im Verein ausreicht? In diesem Fall dürfte doch auch zwischen Verein und Verband eine Rechtsbeziehung bestehen, also eine Art "Mitgliedschaft" oder? Darüber muss es also einen Nachweis geben. Der Vorstand des Vereins muss also gar nichts "rechtssicher beurkunden", er muss einfach eine Kopie seines "Mitgliedsnachweises" (in welcher Form auch immer das erfolgt) beifügen. Wenn er das nicht will, kann er ja den Text von der ersten Seite "abschreiben" und dann unterschreiben. Sehe das Problem (bzw. den Fallstrick) nicht ... PS: Wenn der Verein nicht Mitglied des Verbands ist, sondern sich diesem nur "zugehörig" fühlt (und so hört es sich ja fast an), dürfte es allerdings "eng" werden.
  2. https://www.duden.de/rechtschreibung/angehoeren Bei jeder anderen Auslegung wäre wohl eindeutig der Wunsch Vater des Gedanken.
  3. +1 Einfach mit den Pfeiltasten durchgehen und aussortierte Bilder mit <ENTF> löschen. Wenn die noch gebraucht werden (also archiviert werden sollen), anschließend den Papierkorb sichern. Es gibt ausgefeiltere Programme, die eine Bewertung (1-5) ermöglichen, aber für das einfache Aussortieren ist das die einfachste Lösung.
  4. DAS! Wenn sich die Ereignisse WIRKLICH so zugetragen haben, dann ist es doch ***egal, wer die Behörde informiert. Wenn Ihr die Eier nicht in der Hose (oder im Stock) habt, dann gebt halt einen anonymen Hinweis ab!! Wenn die Indizien hinreichend überzeugend sind, wird die Behörde die Ergebnisse der Haarprobe nicht brauchen. So, wie sich das anhört, dürfte ein einfacher Besuch ausreichen.
  5. Du machst deinem Leitspruch in jedem Fall alle Ehre. Belassen wir es aber dabei, dass es DIR nicht möglich erscheint. Wir haben eine Reihe von Juristen in der Firma, die es schaffen, sehr komplexe rechtliche Zusammenhänge nahezu ohne juristische Fachtermini zu erklären, so dass am Ende alle eine ziemlich genaue Vorstellung von unserer Position haben. https://www.psychologie.uzh.ch/de/bereiche/dev/lifespan/erleben/berichte/einfachheit.html Du brauchst darauf nicht mehr zu antworten. Ich will dich nicht überzeugen, nur anregen.
  6. Nein, tut es nicht. Es ist eben nur nicht jedem "gegeben".
  7. Es gibt auch Juristen, die komplizierte Sachverhalte in wenigen, einfachen Sätzen erläutern können - ohne sich dabei einen Zacken aus der Krone zu brechen. Gibt bestimmt einen Fachterminus für "Experten", die es für nötig erachten, sich besonders kompliziert auszudrücken, um sich abzuheben. Egal, deine Lesart des §14 Abs. 4 mag zwar korrekt sein, ist aber belanglos, denn bei der Eintragung der Waffe wird das Bedürfnis für den Besitz schlicht nicht geprüft. Es wird - mit dem gegebenen Bedürfnis für den Erwerb - einfach als gegeben vorausgesetzt. Somit passt auch der Gesetzestext wieder.
  8. Wie bitte?! Wo liegt denn der Unterschied zwischen der ersten und der zweiten Waffe?
  9. Deine Ausdrucksweise geht mir zwar langsam etwas gegen den Strich, aber gut ... ich frage mal ganz sachlich (in der Hoffnung, dass mir mein Laiendasein nicht in ähnlicher Arroganz zum Vorwurf gemacht wird): Die WBK ist die Erlaubnis zum Erwerb. Die Besitzerlaubnis entsteht erst mit der Eintragung in die (vorliegende!!) WBK. Wenn die WBK nun voll ist (sie hat 8 Einträge), auf welcher gesetzlichen Grundlage (die es nicht mehr gibt - weil das Gesetz nicht mehr gültig ist), soll nun eine neue, gleichlautende WBK nach alter Fassung ausgestellt werden? Wohlgemerkt - diese bekäme eine neue Nummer, es handelt sich also nicht um eine "Anlage", sondern um eine eigene WBK. Korrekt? Damit wäre es ein eigenständiger Verwaltungsakt - für den es nun keine Rechtsgrundlage mehr gibt. Wenn die Argumentation nun lautete, dass das nicht ginge - sondern nur die vorhandene "voll gemacht werden dürfte", wäre das für mich nicht schlüssig - weil du ja von einer "unlimitierten" Erlaubnis sprichst. Die bezieht sich aber nur auf den Erwerb. Wäre der Erwerb denn noch möglich / sinnvoll, wenn ich "wüsste", dass ich keine Besitzerlaubnis mehr erhalten werde? Und, wer verpflichte die Behörde eigentlich, die Waffe einzutragen? Andere Frage: du beziehst dich auf den rechtskräftigen Verwaltungsakt, der recht eindeutig (auf der Urkunde) formuliert ist. Dem kann ich folgen. Was sollte die Behörde denn aber daran hindern, bei der nächsten Vorlage meiner gelben WBK diese einfach zu widerrufen (gem. §49 VwVG) und eine neue gem. neuer Fassung des Gesetzes auszustellen? Die Voraussetzungen des §49 VwVfG könnte man als gegeben annehmen, insbesondere, da ich von der erteilten "Vergünstigung" (nämlich dem "unlimitierten Erwerb") per definitionem noch keinen Gebrauch gemacht haben konnte.
  10. Frage am Rande: Muss das eigentlich (immer) sein?!
  11. Hallo Leute, ich weiß gar nicht, ob das geht - aber falls jemand Interesse an meinem Startplatz für die Geco IPSC Masters 2021 am kommenden Samstag hat, bitte melden (Squad 30, Samstag, 8 Uhr) - ich werde es voraussichtlich nicht schaffen.
  12. Ansonsten sind die Fragenkataloge beim BVA direkt herunterladbar: https://www.bva.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Buerger/Ausweis-Dokumente-Recht/Waffenrecht/Sachkunde/Fragenkatalog_sachkunde_mitAntworten.pdf?__blob=publicationFile&v=4
  13. Das ist schon klar - aber, wenn es darum geht, verschiedene Disziplinen und dann noch verschiedene Verbände zu importieren, werden aus ein paar Minuten schnell "ein paar mehr Minuten".
  14. Die Anpassungen in Excel sind in 5 min. erledigt, aber wie kommen die Daten da rein? Ich kenne nur lange PDF-Übersichten, die nur sehr aufwändig zu importieren sind.
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