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Fussel_Dussel

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  1. Bei den Neubürgern kommt sie seit 2015 sehr gut an.
  2. Deswegen habe ich ja die Anmerkungen oben so verfasst und nach dem Schwarmwissen gefragt. Meine Eisen sind mir wichtig daher möchte ich da kein großes Risiko eingehen und erkundige mich vorab. Die sind zwar versichert, meine Zuverlässigkeit aber eben nicht.
  3. N‘Abend, analog zum (erfreulichen) Urteil bezüglich der Entwendung des Tresorschlüssels aus einer hochwertigen Geldkasette kam mir folgende Idee: Es gibt kleine Schlüsseltresore mit Nummerncode, gute wie schlechte. Verschiedene Stärken und Schwächen und meist bei den Namhaften Herstellern (Z.B.Burg Wächter) erstaunlich solide. Die können sogar Outdoor montiert werden und sind fest mit dem Mauerwerk mit mehreren Schrauben fixiert. Von der Form her kann schlecht ein Hebel angesetzt werden und Hammerschläge rutschen ab, da es keine geraden Flächen gibt. Wenn man nun noch wenig Platz zwischen dem verschraubten Waffenschrank und der Außenwand lässt, begrenzt man zusätzlich den Arbeitsraum beim aufbrechen des Schlüsseltresors. Nun ist die Frage ob man diese Modelle mit der Widerstandskraft einer Geldkasette vergleichen kann. Insbesondere da das Material Druckguss und kein Stahlblech ist. Leider sind mir keine Normen bekannt, die sich damit auseinandersetzen. Mir ist bewusst, dass man vor Gericht in Gottes Hand ist. Aber immer noch besser wie den Schlüssel zu verstecken. Ein Möbeltresor ist auch wieder doof wegen Schlüssel bzw. teuer wegen E-Schloss. Damit ihr euch den Tresor besser vorstellen könnt anbei ein Link zu einem Produkt auf Amazon. Amazon Danke vorab und viele Grüße!
  4. Ehrenamt hin oder her. Wenn man damit aufhört, dann tut das nicht dem Politiker weh, sondern dem Bürger. Dem kann man aber sagen, an wen er sich nun wenden kann, wenn er sich weh getan hat. Da unser Herr Beuth ja regelmäßig die hessische Feuerwehr feiert werde ich ihn mal fragen, wie er nun mit mir als Terrorist und Feuerwehrmann verfahren will.
  5. Ich hoffe du hast ihm das passende gesagt und gut erklärt, warum du das eben nicht mehr machst.
  6. Immerhin befindet sich die Anzahl der verlorenen Waffen im Promillebereich, ist zwar nicht so schlimm aber trotzdem nicht gut. Wenn sich aber private Straftaten mit legalen Schusswaffen im Promillebereich finden, ist das sehr wohl schlimm...
  7. Auch wenn der OB vulgo BürgerKing in der Gemeinde / Stadt die Buchsen an hat und formal in einigen Bereichen mehr zu melden hat wie die LaPo sind die StaPo bei der LaPo nicht so gut angesehen. Die scheinen wohl hier und da doch etwas zu arg die Kompetenzen überschreiten. Dennoch wären zeitgemäße Holster angebracht. Und Frankfurt ist ja generell in einigen Bereichen Vorreiter. Bin mal gespannt wann die Gebietskörperschaft Frankfurt gegründet ist. zu der Dienstwagengeschichte sage ich mal lieber nix
  8. Mehr oder weniger. Mit alten Sig Sauer plempen. Die sie gerne mal verlieren.
  9. Genau so sieht es aus. Sich selbst geben was man anderen nehmen bzw. nicht geben will. Wenn er sagen würde jo ich mach das und setze mich für andere ein - kein Thema!
  10. Ich frage mich immer noch wo und warum ein Bürgermeister mehr gefährdet sein soll, wie die Berufspendlerin die jeden Tag 4 Stunden zu allen erdenklichen Uhrzeiten in den öffentlichen mitfährt und alle sozialen Brennpunkte passieren muss.
  11. Ich glaube eher erhofft man sich dadurch schon die Vorauswahl zu vereinfachen. Mit den Angaben muss man weniger Bewerber überprüfen. Ich persönlich vermute, dass der Freiwillige Dienst in Hessen nicht bewaffnet wird. Wenn, dann hätte man die im Dienst stehenden schon viel eher mit den für Zivilisten frei verkäuflichen (Pfefferspray und Schlagstock) und vor allem mit einer Weste ausgestattet.
  12. .223 ist nur minimal größer im Durchmesser wie .22
  13. Wenn jemand seine Eisen behalten will: es wird wieder Personal gesucht! :-D
  14. Ich würde es wie folgt handhaben: Schießbetrieb sofort unterbrechen und genau prüfen, ob nicht doch jemand verletzt wurde. Geht im Stress gerne mal „übersehen“. Dann würde ich dem Schützen nachhaltig nahe legen für heute einzupacken. Anschließend gibt es mit Schützen und den oberen ein klärendes Gespräch. Gerne auch mit einer Verwarnung. Der Dampfhammer bringt es mMn nicht immer. Dann machen die Leute zu und es kommt nix rüber. Ruhig und sachlich kann man da dann doch eher Einsicht ins Fehlverhalten erwecken. Fakt ist, so was darf nicht passieren, passiert aber, weil Menschen immer Fehler machen werden.
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