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Sgt.Tackleberry

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Everything posted by Sgt.Tackleberry

  1. Sobald es freigegeben ist - Nummernschild dran und auf die Straße gestellt ...
  2. Wo kommt immer dieses Datum her? Das WaffG bezieht sich nur auf Schusswaffen mit Lunten-, Funken- oder Zündnadelzündung. Weder eine Feldkanone noch ein Mörser arbeiten m.W. nach mit diesen Zündvorrichtungen. Oder irre ich mich?
  3. Aber die Eingangsfrage bleibt unbeantwortet, oder? Im Kriegswaffenkonrollgesetz steht schlicht, dass "Kanonen" (lt. Anlage 1) als Kriegswaffen erfasst (und damit verboten sind). Es gibt keinerlei Ausnahmen - auch keine zeitlichen. Woher nimmst du das? Und was ist überhaupt eine "Kanone"? Es gibt keine Begriffsdefintion im Gesetz. Wenn man googelt, findet man alles Mögliche, aber das ist eher allgemein (z.B. "Rohrwaffen für die Artillerie", "Geschütz mit langem Lauf" etc.). Das einzig Spezifische, das ich gefunden habe, war der Hinweis, dass die Rohrlänge mindestens das 20-fache des Kalibers betragen müsse. Ist das die Abgrenzung? Ist das der Grund, warum Modellkanonen zugelassen sind? In einem anderen Forum habe ich gelesen, dass Modelllkanonen "minderwirksam" und damit legal seien - aber wiederum die Frage, was ist denn hier die rechtliche Grundlage?
  4. Ich muss mich auch hier nochmal bei Tilmann bedanken (per E-Mail hat er meine Lobrede bereits erhalten). Das VIP-Event war eine großartige Veranstaltung. Tolle Location, nettes Team und ein absolut unglaublicher Service von Tilmann, von der gesamten Orga bis hin zur Verpflegung vor Ort. Das macht für mich den Unterschied zwischen "etwas verwalten" und "etwas verantworten (und sich damit identifizieren)"aus. Letzteres ist selten geworden. Chapeau!
  5. So sehe ich das auch. Es kann m.E. auch gar nicht anders sein. Wozu sollte es dann überhaupt ein deutsches Regelwerk geben? Und es gilt auch nicht vorrangig das deutsche, und dann - bei Regelungslücken - das internationale. Aber selbst dann gälte immer noch das deutsche, selbst, wenn es (noch) nicht "aktualisiert" wurde. Spielt keine Rolle.
  6. Sorry, du hattest es erwähnt - nur ich habe es überlesen. Wenn du in Österreich an IPSC Matches teilnehmen willst, sollte es dann keine Probleme geben, sobald du aber nach D kommst und hier bei Matches antreten willst, schon. Da du beim Einstieg sicherlich erstmal auf regionale Wettkämpfe beschränkt bleibst, kannst du die Waffe erstmal so lassen. Oder du machst es gleich richtig und baust die Waffe um, dann musst du dich später nicht wieder umgewöhnen.
  7. Damit beantwortet sich die Frage von selbst, oder?
  8. Du willst doch den Möchtegern-Rambos hier ihren feuchten Traum von einer legalen, bewaffneten Bürgerwehr nicht zerstören? Pfui, schäm dich ...
  9. Du hast noch einen wichtigen Punkt vergessen, den würde ich als Nummer 6 einreihen:
  10. Diese Formulierung deutet doch schon darauf hin, dass es sich um die IDs für die WBK (Exxx) und dich als Person (Pxxx) handelt, denn die Waffen-IDs werden nicht in die WBK eingetragen.
  11. ? WaffG, Anlage 1, Abschnitt 1, Unterabschnitt 1: Dass sie den Schusswaffen gleich gestellt sind, sollte damit außer Frage stehen, es gibt eben nur weitergehende Erlaubnisse (zum Erwerb bzw. Führen, siehe Unterabschnitt 2), dazu gehören aber eben keine Anbauten zur Zielmarkierung.
  12. Hallo, kann jemand sagen, ob es Atlas Shooting noch gibt?! Ich habe vor vier Wochen bestellt und bezahlt, die Zahlung wurde bestätigt, seitdem kein Lebenszeichen, die Bestellung ist im Onlineshop nicht (mehr) sichtbar, telefonisch ist niemand zu erreichen - bzw. die angegebene Telefonnummer scheint abgeschaltet. Eine entsprechende Google-Rezension ("Ware bezahlt, keine Rückmeldung, Anwalt ...") gibt es auch schon - vom Dezember!! Weiß jemand mehr?
  13. Deshalb schrieb ich ja "normaler" Kurierdienst. DHL und Co sind für mich keine Kurierdienste, sondern Versandlogistiker. Die transportieren täglich Hunderte Pakete von Deutschland nach Schweden und legen die Kosten auf die Masse um. Schließen den internationalen Waffenversand aber aus (jedenfalls DHL Express, dürfte bei GLS etc. nicht anders sein?). Ein Kurier transportiert das "einzelne" Paket, vielleicht schafft er es, eine Handvoll zusammenzufassen, aber über "Masse" sprechen wir da halt nicht. Wie teuer würde es, wenn du dich selbst auf den Weg machtest, Arbeitszeit eingerechnet?
  14. Haut mich jetzt nicht um ... wenn du dir die Kurierpreise für "normale" Pakete anschaust, sehen die nicht viel anders aus. Irgendwie muss das Paket ja auch nach Schweden kommen.
  15. DIESE Erklärung, also dass der Zueignungswille notwendig sei, ist nun aber eine ganz andere Erklärung, als die zuletzt von Ch. S. verlinkte und von dir aufgegriffene. Da wird das Nachstellen nämlich plötzlich wesentlich enger gefasst. Damit kommt ihr dann zum gleichen Ergebnis (Fotografieren =/= Wilderei), aber nicht, weil Nachstellen ohne Zueignungsabsicht keine Wilderei ist (ist es doch!), sondern, weil Fotografieren eben in diesem Sinne kein Nachstellen ist. PS: Als Nichtjäger finde ich es aber erstaunlich, dass der Begriff des "Nachstellens" nirgendwo zweifelsfrei erklärt zu sein scheint. Auch im BJagdG taucht der Begriff nur ein einzelnes Mal auf, ohne Erläuterung. Warum gibt es hier keine Begriffsdefinition - wie im WaffG? Und woher nimmt der Artikel diese Definition? Wird nur sehr vage mit "die Rechtsprechung" angegeben ...
  16. Da würde mich mal die Quelle / Rechtsgrundlage interessieren. Ich kenne nämlich keine.
  17. Eine erfrischende Kurskorrektur, allerdings ist auch das nicht zu Ende gedacht, bzw. zeugt von (zu) wenig Fachwissen. Als Wiederlader habe ich auch zu Hause in 5 min. jederzeit "genug" Murmeln zusammen ... ach ja - und was unterscheidet Jäger* von Sportschütz*, mal so rein menschlich gesehen?!
  18. Formal gesehen hast du natürlich völlig Recht - wenn ich so drüber nachdenke. Was ich mit dem letzten Satz zum Ausdruck bringen wollte, ist, dass es ja anerkannt und akzeptiert (bzw. sogar gewünscht) wird, dass Polizisten bewaffnet sind. Gleichzeitig soll die Waffe aber bitte niemals zum Einsatz kommen - weder als Drohung, noch exekutiv. Wenn das aber so ist, wie wahrscheinlich ist dann die Akzeptanz eines allgemeinen Führens zum Selbstschutz für "jedermann"?
  19. Ich spreche ja gar nicht über die Idee selbst, sondern über die Umsetzbarkeit. Ich habe gerade gelesen, dass in Berlin ein Ermittlungsverfahren gegen Beamte eingeleitet wurde, die zum Selbstschutz die Waffe gezogen haben (nicht etwa geschossen!!), weil der Einsatz als "völlig überzogen", "aus dem Ruder gelaufen" etc. bewertet wird. Wenn selbst ein Polizist die Waffe nicht mal ziehen darf, um sich schützen, träumt ihr davon, als Sportschütze eine Waffe zum Selbstschutz führen zu dürfen? Quelle: https://www.tagesspiegel.de/berlin/fuenfzig-menschen-missachten-regeln-beamte-ziehen-dienstwaffen-corona-kontrolle-in-berlin-eskaliert/27074452.html
  20. Zunächst wünsche ich Ihnen gesundheitlich alles erdenklich Gute, Frau Triebel! Darf ich nachfragen, was damit gemeint ist? Den Satz habe ich schon beim ersten Lesen im Newsletter nicht verstanden. Welche finanzielle Hilfe benötige ich denn, wenn ich eine Rechtsschutzversicherung habe? Umgekehrt, wenn ich keine hätte, gäbe es keine Möglichkeit? Ich dachte, der Fonds war genau dafür gedacht ...?
  21. Gut, du meinst es also ernst. Lassen wir den "Selbstschutz"-Krempel doch einfach weg ... dann bin ich dabei. Aber mal ein anderer Gedanke: ich denke, es wäre nicht sinnvoll, einen ganzen Forderungskatalog zu übergeben. Das mag "mächtiger" wirken, aber es ist genauso schnell auch wieder in die Tonne gekloppt, vor allen Dingen, wenn auch nur ein einziger angreifbarer Vorschlag enthalten ist, der wird dann als Beweis dafür genommen, dass das ganze Papier unerfüllbar / unsinnig ist. Aus meiner Sicht wäre es viel besser, sich auf einen Punkt zu einigen, der einigermaßen gute Erfolgsaussichten hat, und den dann auf allen Ebenen und immer wieder zu stressen*. Durch sachliche Argumentation. Hier im Thread finden sich ja eine Reihe sehr guter Kandidaten dafür. Die Gesetzgebung wird doch immer wieder für ihre "Salamitaktik" kritisiiert. Andererseits ist die offenbar effiektiv. Wäre es dann nicht sinnvoll, sich das abzuschauen? * https://de.wikipedia.org/wiki/Ceterum_censeo_Carthaginem_esse_delendam
  22. Nee, kann man nicht. Das ist einfach Käse. Und wir LWB argumentieren doch so gerne -und zwar völlig zu Recht - mit Fallzahlen, um Sinn und Unsinn waffenrechtlicher Regelungen zu hinterfragen. Und dann kommt jemand daher und fordert das freie Führen von Waffen zum Selbstschutz, damit die Sportschützen nicht ständig Opfer von Waffenraub werden. Geht's eigentlich noch?! Sorry ... Threads wie dieser zeigen, warum wir so wenig erreichen. Ich habe es in einem anderen Thread schon mal geschrieben. Wir leben in einer Demokratie. Die Mehrheit kann mit Waffen nichts anfangen - und empfindet sie als bedrohlich. Was völlig natürlich ist. Also müssen wir ihnen diese Angst nehmen bzw. sie zumindest lindern, damit es nicht "kippt". Da hilft bockiges "Die Hoplophobos können mich mal!!!" genauso wenig wie viele andere Vorschläge, die ich hier so lese. Wer das als Nicht-Schütze liest (und halbwegs NORMAL ist), wird in seiner Ablehnung zwangsläufig verstärkt. Und das ist nicht mangelnde Intelligenz oder ähnliches. Wir LWB sollten vielleicht mal aufhören, unser Hobby als den Nabel der Welt zu betrachten. Nur mal rein hypothetisch: nähmen wir mal an, es gäbe ein Hobby "Züchtung von extrem gefährlichen Krankheitserregern" (Anthrax, Pocken, etc.). Der Umgang damit wäre einigen wenigen erlaubt, die müssten vorher eine Sachkundeprüfung ablegen, einen Schrank zur sicheren Aufbewahrung nachweisen etc. Dann dürften sie mit den Krankheitserregern im Kofferraum durch die Gegend fahren, um sich auszutauschen und sonstiges Zeit damit anstellen (was auch immer man damit macht). Auf die besorgten Gesichter ihrer Umgebung würden sie sich nur hinstellen mit einem "Na und? Ist völlig ungefährlich, wir passen ja auf!". Was würdet ihr davon halten? Nun mag man einwenden, dass das nicht vergleichbar ist. Aber es wird weder aus Sicht des Pockenzüchters noch aus Sicht der Bevölkerung, die sich weder mit Waffen noch mit Krankheitserregern auskennt und auf beides gut verzichten kann, einen Unterschied machen. Sollten wir vielleicht mal drüber nachdenken.
  23. Auf dem privaten Grundstück? Hattest du da auch das "erhöhte Risiko wegen des Waffenbesitzes" auf dem Schirm? Oder ging es hier nicht eher um das Recht der (Selbst-)Verteidigung von Haus und Hof? Und du kommst nicht auf die Idee, dass das eventuell genau den Umkehrschluss heraufbeschwört, nämlich, das Risiko gleich von vornherein zu eliminieren - statt durch Notfallmaßnahmen einzudämmen?
  24. Und was hast du mit der Sammlung vor? Grundsätzlich ist die Idee ja prima, wenn sie einen tieferen Sinn hätte, als sich nur mal so die Wünsche von der Seele zu schreiben. Wenn ich aber als Begründung in deinem eigenen Beitrag "Selbstschutz" lese (2x), dann ist das nicht weit entfernt von "mit Knarre zum Bäcker" und völlig kontraproduktiv. Die Gründe dürften sich leicht erschließen.
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