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  1. Ich verfolge das Projekt nicht weiter.
  2. Ich habe selbst keinen Treffer bei meinen Recherchen erzielt und danach eben im IPSC-Forum die Anwesenheit und Auskunftsbereitschaft von IPSC-regelkundigen Rangeofficern vermutet und von diesen eine schnelle klare und vom Regelwerk abgesicherte Antwort erhofft.
  3. Ich mach mir die Gedanken gern, einerseits zum Wohle der Schützen und andererseits für meinen Geschäftsfreund, der ein honoriger Unternehmer und ein toller Typ ist und mich und unsere Matchagentur gelegentlich unterstützt. Um ihm einen Gefallen zu tun, sind es mir nicht "Zuviele Gedanken"! Ich bin, wenn er direkt verkauft, am Geschäft nicht beteiligt und will auch nichts dafür! Der Preis des von Dir genannten Anbieters ist ein NETTOPREIS und damit - so sehe ich das - uninteressant, denn er liegt satte 19 % höher als der bei Triebel. Das Ziel zum Nutzen für ALLE ist ein Preis unter 30 Cent, auch bei kleinen Mengen.
  4. 1. Hat Krueger denn auch IPSC-Classic-Scheiben? 2. BRAUN - Network ist doch laut Internetseite des BDMP Monopolist beim BDMP
  5. Ein Geschäftspartner kann für uns IPSC Classic Targets (zweifarbig) produzieren; der Preis für den Endkunden würde unter 30 Cent liegen. Die Zielscheiben sollen bei Wettkämpfen eingesetzt werden können, ohne dass man sich hinterher mit "Nichtanerkennung2 oder Ähnlichem herumschlagen muss. Warum die Frage nach dem Gewicht: Bei Pappe ist eine wesentliche Qualitäts-Kennzahl das Gewicht pro qm, das unter 400 Gramm liegen dürfte, da ein Classic Target ca. 90 Gramm wiegt. Da ich von (der mutmaßlichen Abzocke mit) "zertifizierten" Scheiben hörte, wollte ich vermeiden, dass ein Produkt angeboten wird, das de facto nicht verwendet werden kann. Frage nach den Erfahrungen von Fristen Es werben einzelne Anbieter mit einer "höheren Standzeit" und "besonderer Stabilität". Es könnte also sein, dass unterschiedliche Qualität auf dem Markt ist.
  6. So, wie ich es sehe, ist das Gewicht einer Classic-Scheibe ca 90 Gramm. Das dürfte ein Materialgewicht von ca. 350 bis 400 g / qm sein. Gibt es eine Vorschrift im Regelwerk, die das Materialgewicht der Cardboards vorschreibt; ich habe nichts gefunden. Welche Materialqualitäten und Gewicht haben sich bei Euch bewährt? danke für nie Info!
  7. Ja, wenn man meinen Post nicht liest, und sich der Rechtswirklichkeit verschließt und aufs Belehren, Beharren, Besserwissen und Verdrehen beschränkt, dann ist das so, in der Tat! Ich lasse andere Meinungen gelten und stelle meine Auffassungen bei nachvollziehbaren Argumenten jederzeit auf den Prüfstand; das ist aber nicht jedermanns Sache, wie ich weiß. Wenn man aber sorgsam liest und mitdenkt, erkennt man schnell und einfach, dass es mir nicht um Gängelung sondern um Risikovermeidung geht und ich nicht das Problem bin, sondern die Lösung! Ich habe den sicheren Weg aufgezeigt und die Lösung für unklare Fälle erklärt. Wer so dumm ist, sich aktiv in Gefahr zu begeben oder erkannte rechtliche Risiken nicht beseitigt, der muss die Folgen tragen. Das schöne an meinem Rat hier ist natürlich, dass man ihn nicht annehmen muss!
  8. Ja, klar. Völlig absurdes Drohszenario, Problem nicht vorhanden - das lesen alle gern! Sicher, man kann sich einfach an den Wortlaut der Norm klammern, die Augen vor anderen Denkmöglichkeiten und der Rechtswirklichkeit verschließen und - hier fast schon üblich - die "Vordenker" lächerlich machen. Aber- auch wenn - oder sogar gerade weil - das Gesetz nicht zwischen "aktiv" und "inaktiv" unterscheidet, kommt den Inhalten der die Begriffe des Gesetzes ausfüllenden und die Bedeutung erläuternden Verwaltungsvorschriften eine wesentliche Bedeutung bei Auslegung und Anwendung zu. Der sichere Weg wird erkennbar klarer, wenn man versucht in Betracht zu ziehen, welche Auffassungen über den "wahren Inhalt" von Gesetzesvorschriften die Gerichte durch Auslegung und Interpretation entwickeln könnten (s.o., Urteilszitat). Die verwaltungsrechtliche Rechtsprechung (zum Sicherheits- und Polizeirecht) kennt in vielen praktischen Gestaltungen den "Strohmann", die "Scheinposition" und die "Umgehung", insbesondere wenn es um personen- und/oder sachbezogene Verwaltungsakte oder spezielle Erlaubnistatbestände geht. dies ist mit der Situation im Waffenrecht durchaus vergleichbar. Mir erscheint es möglich und sogar wahrscheinlich, dass ein - willensgesteuerter - Wechsel in die Inaktivität bzw. schießsportliche Passivität (nicht das krankheitsbedingt vorübergehende Aussetzen), also das tatsächliche Verlassen der "tatsächlich schießenden Mitgliedergruppe" als "Austritt" im Sinne der Vorschrift angesehen werden könnte. Eine bloß formale Mitgliedschaft in einem Schützenverein ist - dem Wortlaut der WaffVwV entnehmbar - vermutlich gerade nicht geeignet, die Sportschützeneigenschaft und das daraus folgende Bedürfnis zum Erwerb und (fortdauernden) Besitz zu rechtfertigen. Dass Behörden (die sind nämlich nicht doof und böse, sondern an Recht und Gesetz gebunden) auch auf dieselbe Gedankenführung kommen können und werden, auch ohne diesen Beitrag gelesen zu haben, erscheint mit naheliegend, ja sogar selbstverständlich. Dasselbe könnte - Grenzfälle und viele verschiedene Abstufungen je nach Phantasie sind denkbar - mit Übertritt in die "Trachtengruppe" oder die "Bogensportabteilung" gelten. Daran, dass eine "inaktive" oder "fördernde Mitgliedschaft" keine Art einer "Mitgliedschaft" ist, die den rechtlichen Sportschützenstatus allein über den konkreten Verein vermittelt oder - nach einem bewussten Wechsel dorthin - aufrecht erhalten kann, habe ich keine Zweifel. Die Folgen des Verlustes regelt dann § 45 WaffG. Wenn das zuständige Vereinsorgan im Spannungsfeld zwischen Datenschutz und der Pflicht nach § 15 Abs. 5 WaffG unsicher ist, wie zu verfahren ist, so dürfte ein Entscheiden "zum Wohle des Schützen" oder der Verweis auf einen Beitrag auf WO jedenfalls nicht für eine Exculpation ausreichen, vielmehr wird eine verbindliche und nachweisliche Klärung mit der Behörde oder verantwortlicher dokumentierter Rechtsrat nötig sein. Auch das Einholen einer rechtlichen Bewertung beim evt. vorhandenen Juristen des (anerkannten) Dachverbandes, ist durchaus eine Option. Wozu Selbstherrlichkeit, Eigen- und Starrsinn sowie Uneinsichtigkeit, gepaart mit unkluger Argumentation führen kann, sollte mittlerweile bekannt sein (z.B. 2-Schuss-Magazine im Jäger-HA oder das oben zitierte Urteil). Im Ergebnis kann wohl niemand, der nicht "ordentliches" bzw. "aktives" Mitglied in einem Schießsportverein ist, der rechtlichen Absicherung des Vorhandenseins eines Bedürfnisses als Sportschütze sicher sein! Das gilt auch für das "Fortbestehen des Bedürfnisses", das nach § 4 Abs. 4 WaffG auch "die fortbestehende schießsportliche Aktivität" voraussetzt. Jeder kann auf einem anderen Standpunkt stehen; ich würde es - für ein paar Euro Beitragsersparnis - nicht riskieren. Ob ich recht hab oder nicht, sagt dem Mitglied, dem Verein und vielleicht dem Verband am Schluss das Gericht.
  9. Das alles ist, wie er mir ebenso schrieb, nur (!) die Position Bayerns und nützt insoweit erst mal gar nichts. Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  10. Was tun, wenn man kein Schießbuch hat und die Kreispolizeibehörde (so wie es tatsächlich am 11.11.2019 geschah) schreibt: .... Sie sind als Besitzer und Inhaber waffenrechtlicher Erlaubnisse .... erfasst. Gemäß § 4 Abs. 4 Satz 3 kann die zuständige Behörde das Fortbestehen des Bedürfnisses .....prüfen. Ich bitte deshalb um Mitteilung, ob bei Ihnen weiterhin .... Bitte legen Sie hierzu eine Bescheinigung ..... sowie eine Kopie Ihres Schießbuches ..... vor. Sollten Sie den geforderten Nachweis nicht ...... , so darf ich ...... § 45 Abs. 4 S 1 WaffG .....
  11. Deine seriöse und tiefgehende argumentative Auseinandersetzung mit der von mir als möglich beschriebenen Problematik fördert die Erkenntnismöglichkeiten ungemein! Danke dafür!
  12. Ich gehe davon aus, dass das der selbst herbeigeführte Verlust der Sportschützeneigenschaft (eine für die Verwaltungspraxis bedeutsame Beschreibung dazu enthält die WaffVwV) durch Inaktivität, insbesondere die Umwandlung der Mitgliedschaft oder Änderung des Mitgliedsstatus, weg von der aktiven, ordentlichen Mitgliedschaft in eine andere, inaktive Form gleich welcher Bezeichnung, eine Tatsache sein kann, die - genau wie die Aufnahme oder die Aufrechterhaltung einer bloßen "Scheinmitgliedschaft" - waffenrechtich durch die Verwaltung - und das durchaus plausibel begründbar - einem Austritt aus dem Bestand der ordentlichen, aktiven Mitglieder gleichgesetzt werden könnte. Bei einem anerkannten Verband kann die Duldung oder Ermöglichung von solchen Schein- oder Pseudomitgliedschaften in seinen Untergliederungen den Verlust der Anerkennung herbeiführen. Wenn ein aktiver Schütze, aus welchem Grund auch immer, beispielsweise dauerhaft schießsportlich inaktiv wird und in die intern selbständig organisierte "Trachtengruppe" des Schützenvereins wechselt und dort nur noch näht und Bänder flicht aber nicht mehr aktiv schießt, dann fällt das Bedürfnis für den Waffenbesitz eben weg. Die Grenze zum "Nichtsportschützen" ist sicher fließend, aber irgendwo wird sie bei (nur) fördernden Mitgliedern jedenfalls überschritten sein. Das sich daran anschließende bzw. damit einhergehende aktive Verschweigen von erlaubnisrelevanten Sachverhalten gegenüber der Behörde durch den Erlaubnisinhaber selbst oder eventuell auch durch Organe des den das Vertrauen des Gesetzgebers genießenden Vereins bzw. Verbandes, könnten möglicherweise Tatsachen darstellen, die über die Konstruktion einer Pflichtwidrigkeit Zweifel an der persönlichen Eignung oder Zuverlässigkeit der Protagonisten begründen können. Etwas Ähnliches gilt wohl auch beispielsweise bei Eintrittt einer Abhängigkeit von Betäubungsmitteln (was bei medizinischer Notwenigkeit durchaus nichts Anrüchiges ist) bei einem Erlaubnisinhaber. Deshalb sehen manche Vereine mit "bauernschlauen" Satzungserstellern - die praktische Schwierigkeit der verbindlichen Feststellung dieser Tatsache verkennend - im Statut den Verlust der Mitgliedschaft vor, wenn bei einem Mitglied die persönliche Eignung zum Waffenbesitz fehlt oder nachträglich wegfällt. Was im Einzelnen gilt und richtig bzw. "Recht" ist, entscheidet letztlich die Verwaltungsgerichtsbarkeit.
  13. Eine Pflicht zur Beendigung des Waffenbesitzes besteht, wenn die Wirkung der waffenrechtlichen Erlaubnis und damit die Besitzberechtigung endet. Dies kann bspw. auch bei Widerruf der waffenrechtlichen Erlaubnis (z.B. "Entzug der WBK") geschehen. Die dann entstehende Pflicht kann - und anderem - durch Abgabe erfüllt werden. Ich habe folgende Rechtsauffassung: Eine natürliche Person, die nicht als dem Statut entsprechenden "aktives" Mitglied an vereinsmässig organisierten Schießveranstaltungen als Schütze teilnimmt, ist - von Sonderfällen abgesehen - kein "Sportschütze" im Sinne der waffenrechtlichen Bestimmungen der BRD. Ein Inaktiver dürfte also - bis auf Sonderfälle - seine Berechtigung zum Waffenerwerb und -besitz als früher aktiver Sportschütze erlangt haben. Der im Anschluss daran - vor Jahrzehnten - erfolgte Wechsel in den "Inaktivenstatus" dürfte eine Tatsache sein, für die der Verein bei WBK-Inhabern entsprechend § 15 Abs. 5 WaffG meldepflichtig war (jedenfalls wenn damals diese Bestimmung schon galt). Mit dem Statuswechsel (Aktiv >Inaktiv) entfällt für den Waffenbesitzer das für die Genehmigung (Erwerbs- und Besitzerlaubnis) nötige und im Sinne des Gesetzes regelmäßig anzuerkennende "Bedürfnis für Sportschützen". Dies haben nur Personen, die als (aktiver) Sportschütze Mitglied in einem Verein und anerkannten Schießsportverband sind. Folge des Wegfalles ist der - für die Behörde verpflichtend Erlaubniswiderruf nach § 45 Abs. 2 Satz 1 Waffengesetz (WaffG). Das betrifft alle Mitglieder, egal wie sie bezeichnet werden, die als Schütze nicht aktiv sind, also auch (den Verein lediglich mit Beiträgen und Anwesenheit bei geselligen Anlässen) fördernde Mitglieder, die die Schießanlagen nicht regelmäßig als Vereinsmitglied sondern nur gelegentlich im "Gästestatus" zum Schießen nutzen und damit ebenfalls keinen Aktivenstatus haben. Im Einzelnen ergibt sich das aus den Bestimmungen und Aussagen von WaffG, AWaffV und WaffVwV, die im Internet in der jeweils geltenden Fassung für jedermann zugänglich sind.
  14. Jetzt sind neue Briefe an die Abgeordneten nötig, in denen das Fachwissen der Experten dem der Unwissenheit der Verantwortlichen für den Schwachfug im Gesetzestext gegenübergestellt wird. Ich bitte die, die die ersten Briefaktionen konzipiert haben, um nochmalige Aktivität.
  15. >> die Magazinsache ist "GESETZT"! AHA! Wurde von Seiten der "Verhandlungsführer" argumentativ das mit dem offenbar aus völliger Unkenntnis von der Praxis durch ideologiebesessene Unwissende geplante Verbot von Magazinkörpern in Abhängigkeit deren Kapazität, als Schwachsinn entlarvt, insbesondere weil doch deren Fassungsvermögen (im Grenzbereich 20+x) mit dem konkret verwenden Magazinboden variiert?
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