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  1. Die Vorlage von Versandunterlagen bei der Behörde ermöglicht Erkenntnisse zur Person des Frächters.
  2. Öh äh - wie jetzt. Ist die „Toilette“, deren Betretung wir vorschriftsmäßig erledigt haben, wohl gar nicht das Porzellanteil mit dem Sitz in dem Kabäuschen? und ... für Zusätzliches, maskiertes Personal der Gaststätte war nun wirklich kein Platz mehr!
  3. Ja, das zu verfolgen, dass das so im Konzept anerkannt wird, sollte allgemein von allen Vereinen und Verbänden angegangen werden. Kosten: 75 x 100 cm im Holzrahmen mit Aufhängematerial ca. 65 Euro.
  4. Ich hab es probiert. Das Konzept funktioniert. Poblem: beim gleichzeitigen Betreten der einen Toilette mit 2 Personen (natürlich mit Maske) war es auf dem Rand doch so eng, dass wir beinahe nasse Füße ....
  5. Der war richtig gut! Bravo!
  6. Tilmann (Steelman) informiert Hallo Ihr Lieben - Helfer, Teilnehmer, Sponsoren, Unterstützer und Interessenten. Zuallererst hoffe ich, dass Ihr wohlauf seid und dass auch Eure Lieben gesund und munter sind! Aber - shit happens! Mit blutendem Herzen und großem Bedauern muss ich seit heute den Beschränkungen und unangenehmen (rechtlichen) Tatsachen ins Auge blicken, die das Land Baden Württemberg aufgrund der Corona-Lage geschaffen hat. Als Matchdirektor habe ich diesen kummervollen Weg anzutreten und Euch darüber zu informieren, dass der Steelshot 20-1, also die komplette GERMAN STEEL 2020 im Juni deshalb ausfällt. Corona sucks! Die vom BDS getroffene (und mir damit ersparte) Entscheidung halte ich für richtig; die Rechtslage in BaWü ist unklar, verworren und ändert sich ständig. Die Virusgefahr für die Entscheider im BDS nicht abschätzbar, also ist Vorsicht geboten und Eure Gesundheit ist vor allem Anderen zu schützen. Eine seriöse und belastbare Planung ist damit für alle Betroffenen wohl unmöglich. Ich bitte Euch um Verständnis und hoffe, dass Ihr dem BDS und dem Sport dennoch die Treue haltet. Bitte meldet Euch, wenn Ihr Eure Starts bezahlt habt (dann seid im im IPSC-Matchportal auf „grün“), per Email beim BDS, damit Ihr Euer Geld zurückbekommt. Gebt dabei bitte Folgendes an, damit die gute Hanka keinen „Klapps“ bei der Prüfung und Erledigung bekommt: * Name des Zahlers (Kontoinhaber Abgangskonto) * Veranstaltungsname, also Steelshot 20-1-Teil I (SC) oder Steelshot 20-1-Teil II (SP) * Datum Eurer Zahlung des Startgeldes * Betrag Eurer Zahlung des Startgeldes * Betreff (Zahlungszweckangabe) der Überweisung des Startgeldes * Bankverbindung (IBAN und BIC) für die Rücküberweisung Für die Septemberveranstaltung (Steelshot 20-2) werde ich versuchen, bei einem Arbeitseinsatz mit den Rangemasters, dem PS-Man und weiteren wichtigen Know-How-Trägern ein tragfähiges Durchführungskonzept zu erarbeiten und einen entsprechenden Muster-Aufbau zu realisieren. Von dem Ergebnis wird abhängen, in welchem Format (Matches, Stände, Stages, Sqauds, Slots) und mit wieviel Helfern und wieviel Teilnehmern der Steelshot 20-2 angeboten werden kann. Es sollen möglichst viele Schützen teilnehmen können. Es wird sicher Einschnitte geben, wahrscheinlich in der Anzahl der Slots und Beschränkung der Multistartoption (only one start for each shooter per match). Vielleicht wird auch der Zeitrahmen geändert (Donnerstag könnte Schießtag werden). Ich werde Euch über alle Änderungen vss. bis spätestens Mitte Juli informieren können. Wer mag, kann sich mit Kommentaren, Ideen und Vorschlägen melden. Es werden auf jeden Fall viele weitere Ganztags-Helfer für September benötigt, damit die Veranstaltung überhaupt stattfinden kann. Vielleicht könnt Ihr Euch ja bereits vorsorglich mit der Frage befassen, ob ihr bei nur je einem Start pro Match dann auch einen Tag helfen könnt. Letztlich werden, wenn wir die Planung neu aufsetzen, nur die Helfer sichere Startplätze haben, alle anderen werden nachrangig bedient. Eine Arbeitsgruppe für die Planung trifft sich derzeit 2 mal wöchentlich in einer Videokonferenz und brütet den Rest der Zeit über Lösungsansätzen. Jeder Unterstützer ist herzlich willkommen! Haut rein und bleibt gesund! Hauptsache Ihr habt Spaß! Euer Steelman Tilmann Keith
  7. Ich denke, es wird demnächst wieder möglich sein, nicht in großen Matches mit "vielen" Teilnehmern aber wohl mit einzelnen, getrennt voneinander organisierten und schießenden Gruppen von bis zu 5 Personen auf je einem Stand wieder zu schießen. Ob das dann auf der jeweiligen Anlage rechtlich zulässig tatsächlich machbar und betriebswirtschaftlich sinnvoll ist, muss natürlich der Betreiber selbst prüfen und entscheiden. Die aktuellen Verordnungen der Länder stehen dem wohl nur so lange entgegen, wenn die Sportstätte "als solche für den Sport" geschlossen ist. * Die Einhaltung von Sicherheits- und Abstandsregelungen dürfte - auf den meisten Ständen - organisierbar sein. Für den Stand und die Zonen/Bereich dort muss ein "Bewegungsprofil" für Hin- und Rückweg der Schützen erstellt und seine Einhaltung organisiert werden. * Für die Plätze des Funktionspersonal helfen Scheiben, wie die an der Supermarktkasse. * Das Tragen von Masken kann in der Standbenutzungsordnung verankert werden. Die Matchagentur hat Zugriff auf waschbare und mehrfach verwendbare Mund-Nase-Masken, die von der Premium Bodywear AG in Chemnitz hergestellt werden. Diese können beim Schießen - auch mit Langwaffen - gut verwendet werden. Das Besondere daran ist, dass es KEINE "Ohrenhenkel" gibt, aufgrund derer sonst ja die Ohrstöpsel rausfallen. Anfragen zum Erwerb, auch in größeren Mengen, können direkt an die Premium Bodywear AG gestellt werden. * Ähnliche Scheiben wie die vom BDS für Speed Steel® genutzten Makrolonscheiben in Holzrahmen können als Abtrennung/Spuckschutz zwischen Schütze und Aufsicht aufgestellt oder aufgehängt werden. * Mit dem neuen Smartshot-Timer, der sich auf dem Schießtisch platzieren und über eine App vom Tablet aus bedienen lässt, wird eine räumliche Annäherung des Zeitnehmers an den Schützen entbehrlich. Hierzu schrieb mir der Hersteller auf Anfrage: " ... - der SB100 lässt sich im Range Officer Modus vom Tablet aus starten. Sobald du diesen Modus als Disziplin auswählst, erscheint der Button "Countdown" starten. Am einfachsten ist es, wenn für die Messung beim Wettkamp der Akustikmodus verwendet wird. Dann kann der SB100, z.B. auf einer Ablage vor/neben dem Schützen abgelegt werden und muss nicht an der Waffe montiert werden. * Ich habe für die Kommandokommunikation des RO mit dem Schützen ein elektronisches Soundboard gekauft. Ich und kann damit aus dem Rückraum - direkt am Platz des Schützen oder auf Distanz und ohne Anbrüllen und Anspucken - die typischen Kommandos erteilen. Der RO kann in "verordnungskonformer Entfernung" den Schützen bedienen und "bewachen". Ein Eingreifen im Falle des Erfordernisse ist damit möglich. Ich versuche gerade über den BDS einen "Maintainence-Tag" in Philippsburg mit einer kleinen "Steel-Crew" genehmigt zu bekommen, wo wir mit den dort vorhandenen Materialien eine solche Standsituation musterhaft aufbauen und dann dokumentieren und als Blaupause verbreiten könnten. Wer mehr erfahren mag, kann mich gern anrufen. Tilmann (Steelman des BDS)
  8. I. Quarantänemotiviert und von Wahnvorstellungen getrieben ergänze ich den fiktiven Sachverhalt und die Meinungsumfrage um eine fiktive Fortsetzung wie folgt: 1. Im Rahmen einer Sitzung aller Vorstandsmitglieder des Vereins, an der auch ein Volljurist (als Moderator) und je ein hoher Funktionär von Bundes- und Landesverband teilnimmt, verpflichten sich der dem Dachverband angehörende Verein (e.V.) und der Initiator der Clubidee persönlich, bis zum Ablauf einer kalendermäßig bestimmten Frist 1.1. zu einer vom Bundesverband vor dem Versand freizugebenden, zutreffenden schriftlichen Information aller aus dem Verein ausgeschiedenen Clubmitglieder über die Rechtslage im Hinblick auf die Folgen der Beendigung der Mitgliedschaft und das mögliche Fortbestehen bzw. Widerrufsbetroffensein etwa vorhandener waffenrechtlicher Erlaubnisse, 1.2 zur Erfüllung der Pflicht nach § 15 Abs. 5 WaffG durch eine schriftliche, vom Bundesverband vor dem Versand freizugebenden Information der Waffenbehörden über das Ausscheiden der bisherigen Vereinsmitglieder und 1.3 zum Nachweis von 1.1 und 1.2 gegenüber dem anerkannten Schießsportverband, dem der Verein angehört. 2. Nichts von alledem geschieht innerhalb der vereinbarten Frist. II. Ich stelle jetzt die Frage - wie eingangs beschrieben für einen Freund der selbst kein Internet hat: 1. Wie bewertet Ihr das Verhalten des Vereins? 2. Welche Folgen kann das Verhalten des Vereins für den Landesverband haben? 3. Welche Folgen kann das Verhalten des Vereins für den Bundesverband haben? 4. Was wäre aus Eurer Sicht eine angemessene Reaktion von 4.1 Landes- und 4.2 Bundesverband? III. Dass es sich um eine absurde, unvorstellbare und völlig frei erfundene Sachverhaltskonstellation handelt, wird nochmals ausdrücklich betont, auch wenn das ja offensichtlich ist! Alles ist rein fiktiv! Danke für Eure Meinungen!
  9. zu 1 - ja, das dürfte tatsächlich einen Unterschied vim Inhalt der Erlaubnis her machen zu 2 - Ja, siehe 1 zu 3 - Nachlesen und Mühe wird sich die Behörde wohl nicht machen; da mag dann vielleicht das VG entscheiden. Für die, die "ja nur schießen wollen", wird es nicht lohnen, das gerichtlich klären zu lassen, wenn eine ganz einfach Lösung auf der Hand legt.
  10. Danke für das Ausleiehn Deiner Birne! Q.e.d
  11. Ja bedeutet das Widerruf oder "nix Neues mehr"? gibts dann überhaupt noch ne Gelbe?
  12. Ja, recht hast du. Mir geht es um den Besitzstand.
  13. Waffen behalten - ok, aber aufgrund welcher Erlaubnis? Grün oder Gelb? Gibts die Erlaubnis, die die "Gelbe SpSch-WBK" dokumntiert, denn auch für § 8 Sportschützen? Ich zweifle daran, belehr mich gern! Ansonsten danke für Deine Ideen und Hinweise. Diese machen mir mal wieder klar, wie schwierig es ist, ein solches Quiz zweifelsfrei zu formulieren. > Gibt genügend denkbare Fälle, die mehr als "Ende Januar" möglich erscheinen lassen. << Hast du mal ien Beispiel > Kommt auf das Datum des "Rücktritt vom Austritt" und weitere Umstände an. << Nach Wirksamkeit, also im neuen Jahr >
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