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webnotar

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  1. möglich, ja, wäre dann aber wie HERPES (für immer)
  2. Eine solche Rahmenmontage hab ich mir für eine .45 Para Ordonance machen lassen. Hat sich nicht bewährt, da sie sich lockert.
  3. immer gern, wenn das Beste gesucht wird. Deine Ziffer 3.3.7.1. enthält eine Fiktion des gesichert Seins. Da ist der letzte Strich wohl bei dieser Fiktion nicht richtig verortet und der Inhalt sollte besser oben im Obersatz bleiben. Ist 3.3.7.2 aus Deiner Sicht entbehrlich, weil die Striker Fired Pistolen ohne Sicherung (Schlagbolzensicherung oder Abzugszüngelsicherung) nicht als gesichert bzw. fiktiv gesichert angesehen werden? Warum fällt 3.3.7.4 weg? Was ist da thematisiert und wo? sorry, ich versteh es nicht.
  4. Danke für Deine Hinweise zu 1 - du hast recht, bei SC ist die Waffe damit einsetzbar - sie ist zwar nicht gesichert, gilt aber als gesichert - ALARM! zu 2 - bei Speed Steel® ist die Waffe - derzeit - in allen Disziplinen (Kennziffern) einsetzbar, wo es keiner Sicherung bedarf zu 3 - Modelle von CZ mit "Sicherheitsrast"
  5. m.E. nach viel zu pauschal und deshalb falsch
  6. Ich denke doch - es kommt nur auf die konkrete Kennziffer (Disziplin) an - eine pauschale Aussage verbietet sich! Bei hinreichender Kenntnis des Speed Steel® - Regelwerkes kann diese Frage durchaus im Sinne des Schützen beantwortet werden! Die Grundidee des Speed Steel® - Regelwerkes war und ist: "Jede Waffe, jedes Ziel, jeder Stageaufbau und jede Entfernung, solange Sicherheit gegeben ist". Bei der "Sicherheit" ist hier wohl der Knackpunkt, da die Q5 Match SF Expert - ab Werk - weder interne noch externe Sicherungen hat. Bei einem obligatorischen Holsterdraw erscheint mir persönlich die Sicherheit bei einer solchen Bauart nicht gegeben, bei einem Start mit Voranschlag ist das allerdings kein Problem und vor allem kein Ausschlusskriterium! Richtigerweise sollte die von Dir gestellte Frage und die angestoßene Diskussion dazu führen, dass geprüft wird, ob das Regelwerk insoweit überdacht, begrifflich verbessert und eine abstrakt generelle Zulassung der bei der Änderung 2019 eigentlich "gemeinten" und für die Disziplin auch sicheren Waffen mit einer korrekten technischen Beschreibung erfolgen kann. Der vollständig systematisierte 12xxx-Nummernblock böte jedenfalls für die Kennziffern genug Reserven, um - sogar zusätzlich zu "Standard Class iron sights (SCi)" und "Open Class (OC)" im Bereich 121xx Disziplinen zu schaffen, die "Production" und "Production optics" nachempfunden sind. Ich schlage vor, zunächst den Sportbeauftragten STEEL mit dieser Frage, konkret auf das Waffenmodell und die Sicherungstechnik bezogen, zu konfrontieren; ich denke, Du bekommst auf jeden Fall eine Erlaubnis für einen Einsatz bei den Voranschlagdisziplinen (1211x und 1214x), da dort beim Start keine Sicherung nötig ist. Dies wird voraussichtlich in concreto für Holsterdisziplinen für die die Q5 Match SF Expert aber nicht erfolgen, denn die Beurteilung der Verantwortlichen dürfte dahin gehen, dass DIESE Waffe für Speed Steel® - ausser in der Disziplin 1211x und 1214x (und bei Steel Challenge ausser den Anschlagschaftdisziplinen) nicht als sicher angesehen werden kann. Ich könnte mir vorstellen, dass man SP 03.03.07 - unter gleichzeitiger Beseitigung der Falschverortung der Gliederungspunkte SP 03.03.07.01 und SP 03.03.07.02 - bei der nächsten Änderung des SHB etwa so formulieren könnte (und lasse mich auch gern beim technischen Vokabular korrigieren und auf den neuesten Stand bringen): Sp 03.03.07 Pistolen (SA und DA) dürfen in fertig geladenem Zustand nur gesichert oder mit sichtbar entspanntem Hahn geholstert werden. Sp 03.03.07.01 Eine Waffe gilt jedenfalls dann als gesichert, wenn mindestens eine manuell bedienbare Sicherung aktiviert ist. Auch eine Abzugszügelsicherung (integrierte Klinke/Sicherung im Abzugsblatt) oder eine automatische Schlagbolzensicherung (Safety Plunger) genügen dafür, wenn vorhanden und funktionsfähig. Sp 03.03.07.02 Sportpistolen mit Schlagbolzenschloss (Striker-Fired) gelten im Holster als gesichert. Sp 03.03.07.03 Alleine das Vorhandensein einer funktionierenden Griffsicherung (analog Colt 1911 A1) führt nicht zu einem „gesicherten“ Zustand der am Griff gefassten Waffe, wenn die Waffe weitere, separat mechanisch aktivierbare Sicherungen hat. Sp 03.03.07.04 Teilvorgespannte Schlagbolzenschloss-Systeme sind auch in sichtbar teilvorgespanntem Zustand nicht als „gespannt“ anzusehen.
  7. Ich habe mich damals bei der Änderung der Formulierung von meinem Vorgänger Werner P. beraten lassen, da mir diese Waffenarten nicht geläufig waren. Sie waren im ersten Regelwerk von 2017 nicht berücksichtigt. Die SP 03.03.07 wurde auf „Hinweise von außen“ im Jahr 2019 geändert und hatte bis dahin nur den ersten Satz (. Sp 03.03.07 Pistolen (SA und DA) dürfen in fertig geladenem Zustand nur gesichert oder mit sichtbar entspanntem Hahn geholstert werden) . Die Anregung ( …. Da dieser Absatz bei Speed Steel und bei Steel Challenge fehlt, ist hier nicht ganz klar, wie mit Glocks und ähnlichen Waffen (Walther PPQ, S&W M+P, HK SFP9, Sig Sauer P320) bei der Startposition aus dem Holster zu verfahren ist….) kam damals von Axel D. Sportwart im LV 9. Es ging um die in der Praxis auftauchende Frage, ob und wann Waffen (Pistolen) bei denen man den Abzug nicht sieht, gesichert sind. Außerdem gab es die Frage nach Single Action Revolvern. Der Mailwechsel dazu ist noch vorhanden. Während ich noch zuständig war, gab es mehrere Regeländerungen, in die eine Korrektur hätte eingebaut werden können. Mir war aber der technische Fehler bzw. das Misslungensein der Formulierung nicht bekannt - sorry. Hätte es sonst selbstverständlich versucht, es „richtig“ zu machen. Wenn @ChrissVector das organisieren könnte, wäre es prima!
  8. Super, danke! Lasst uns das verbessern! Zu 1: kannst du bitte die richtige technische Beschreibung vornehmen? zu 2: wie sollte die überarbeitete Beschreibung lauten?
  9. Hi! Es gibt im Netz unzählige, teils wirklich tolle Vorlagen für Ringscheiben, Themometerscheiben, Zentimeter- oder Klickabweichungen. Beachte aber ein etwa bestehendes Copyright, das bei vielen Verbänden zum finanziellen Wohle von Altfunktionären (Lizenzgebühren) genutzt wird. Bekannt ist auch, dass bei manchem Verband nur Scheiben erlaubt sind, die ein bestimmter Anbieter hergestellt hat und dass von deren Verwendung auch bspw. der Versicherungsschutz abhängig sein kann. Ein Druck auf 80 Gramm-Papier wird nicht empfohlen, aber ab 100 Gramm (wird's zwar teuer) flattern die Scheiben nicht so heftig und reißen auch nicht. Zum Klammern werden "Mauly"-Metallklemmen empfohlen, da Wäscheklammern nicht wirklich überall halten. Hinweis: Tackernadeln bleiben bei normalem Papier in der Tackergrundlage stecken.
  10. Ein Blick auf § 14 Abs. 4 WaffG sollte die Eingangsfrage beantworten, solange alles auf Gelb oder im Kontingent ist.
  11. Zu 1: doch, Speed Steel®, vgl. SP 15.01.04.04 zu 2: wohl ja zu 3: wohl nein
  12. Danke für das aufmerksame Lesen sowie die freundlichen und hilfreichen Antworten.
  13. Es geht hier nicht (nur) um den Stand selbst /Sicherheitszone sondern über Vereinszimmer, Gastraum, Clubraum, "vor der Waffenkammer"
  14. Prämisse: Es gibt eine Vielzahl von "Fähnchen". Bauart und Länge des "Fähnchens" kennt der, der sich über das Ungeladensein informieren möchte, in der Regel nicht. Deshalb zu 1: Fähnchen an der Mündung wird benötigt, um zu sehen, dass das Patronenlager wirklich frei ist, zu 2: Die Funktion des aus der Mündung schauende Fähnchens ist die, 2.1 sicher zu stellen (und beim Blick in die Verpackung) sofort erkennbar zu machen, dass das Patronenlager wirklich frei ist. 2.2 Ist ein solches Fähnchen bereits bei der Anreise drin, kann weder beim Auspacken noch bei der Waffenkontrolle ein "UPPS" vorkommen
  15. zu 1: bereits einer ist aus meiner Sicht einer zuviel zu 2: wer Ahnung hat weiß, dass auf dem Stand NICHTS verzehrt werden darf zu 3: klingt phantasievoll, zeugt aber nicht von Erfahrung im Zusammenhang mit der Verwendung von "Sicherungsfähnchen" verschiedener Bauart in verschiedenen Waffen zu 4: auch umgekehrt wird ein Schuh draus
  16. Zu 1:ja zu 2: weil nur dann die Bauart und Länge der Fahne egal,ist zu 3: ja, das ist gut aber mir es geht darum, dass Nix mit Patrone weggepackt wird Zu 4: und trotzdem „lösen“ sich immer wieder Schüsse
  17. 1. den Patronenlagerfreinachweis beim Transport von nicht geholsterten Waffen und 2. die Verhinderung der Situation, dass ein Schütze die Waffe - ohne dass er oder die Aufsicht bemerkt, dass noch eine scharfe Patrone im Lager ist - verpackt, die Feuerlinie verlässt und sich dann ....... "irgendwann und irgendwie" im Rückraum des Standes ein Schuss löst......
  18. Ich schlage vor, diesen Thread - bis auf den Eingangspost - komplett zu löschen und die Kommentierungsmöglichkeit zu sperren. Der Respekt gegenüber den Toten erscheint mir als Rechtfertigung für eine solche "Zensur" auszureichen, ohne einzelne der Beiträge zu bewerten.
  19. Danke für Deine Anmerkungen. Ich habe es wohl nicht klar genug gemacht, sorry. zu 1. Steife Reepschnur oder nylonummantelte Wäscheschnur - je mit Knoten am Patronenlagerende hat sich als dauerhaft und preiswert erweisen zu 2. geholsteterte Waffen sind während des Tragens von den Gedanken nicht betroffen zu 3. gerade die ganz kurzen halten zwar den Verschluss offen, lassen aber bezüglich des Zustandes des Patronenlagers wohl keine belastbare Erkenntnis zu Zitieren
  20. Danke für Deine Anmerkungen. Ich habe es wohl nicht klar genug gemacht, sorry. geholsteterte Waffen sind während des Tragens von den Gedanken nicht betroffen
  21. Danke für Deine Anmerkungen. Ich habe es wohl nicht klar genug gemacht, sorry. Es geht bei meinen Ideen nicht um den Ort des Ein- und Auspackens - das sollte immer NUR die Safety oder die Feuerlinie sein.
  22. Aus meiner Sicht ja, auch wenn es nur einen AD im Rückraum verhindert - denn wenn es dort knallt ......
  23. Danke für Deine Anmerkungen. Ich habe es wohl nicht klar genug gemacht, sorry. zu 1: trotzdem lösen sich immer wieder Schüsse zu 2: Der Ort des Auspackens ist nicht Inhalt der zur Diskussion gestellten Gedanken zu 3: Bei diesem Konzept immer (Stichprobe), also mit oder ohne Safety zu 4: geholsteterte Waffen sind während des Tragens nicht betroffen
  24. Völlig ohne jeden Anlass stelle ich die folgende Frage für einen Freund, der kein Internet hat: Was denkt Ihr über das Folgende zur Verbesserung der Sicherheit bei (vermeintlich) auf Sicherheit kontrollierten Waffen? Ist das überflüssiger Regelungswahn (weil sich abseits der Feuerlinie niemals ein Schuss löst) oder ein denkbarer Ansatz mit Sicherheitsgewinn? 1. Die wohl einzige Möglichkeit, Irrtümer und Fehler im Rahmen der Gewinnung der Überzeugung über das tatsächliche Entladensein von Waffen (Sicherheit) zuverlässig auszuschließen besteht darin, dass die Waffe bei der Prüfung mit einem an beiden Seiten des Laufes, also sowohl aus dem Patronenlager als auch aus der Mündung sichtbar hervorragenden, Sicherungsmedium (Flag, Fahne, Schnur, Plombenstick) ausgestattet ist. >> weil nur bei Herausragen aus der Mündung sicher ist, dass das Patronenlager frei und für Muni blockiert ist 2. Im gesamten Waffentragebereich sollte beim Transport nicht geholsterter Waffen außerhalb einer Hot-Range-Übung das Entladensein immer in entsprechender Form sichtbar sein; dies gilt auch für verpackte Waffen. >> also aufgrund Hausrechts ab dem Betreten der "Anlage" bis zum Verlassen und ohne dass bereits irgendein Regelwerk greifen muss 3. Auf allen Veranstaltungen und auch beim Trainingsschiessen ist durch die Standbetreiber, die Schießleiter und Match-Funktionäre sicherzustellen, dass die Verantwortlichen und alle amtierenden Aufsichten auf eine entsprechende Verfahrensweise durchgängig bestehen und die Einhaltung auch beim Ein- und Auspacken zumindest stichprobenartig überprüfen. >> Die "Gewöhnungsphase" sollte bei freundlichen aber nachdrücklich agierenden vaP nicht allzu lange dauern 4. Auf die insoweit getroffenen Anordnungen ist in der Schiesstandbenutzungsordnung, in Ausschreibungen und bei Onlineanmeldeseiten auf diesen hinzuweisen. Jeder Standbenutzer ist darüber - dokumentiert - zu informieren. >> allgemeine Mitgliederinfo und Unterschrift auf Hinweisblatt bei der Anmeldung für "Fremdbenutzer" 5. Die Vorgaben zur Benutzung des Sicherungsmediums wären damit sofort und ohne großes "öffentliches Aufsehen" rechtlich abgesichert und Verstösse im Rahmen bestehender Regelwerke bei Wettkämpfen zu bestrafen. >> Hausrecht des Betreibers gilt ab der Haustür. Betreiber organisiert und informiert die Aufsichten, ggf,. über einen privilegierten Verein, der dies für ihn übernimmt. Match Veranstalter sind als Standnutzer daran gebunden.
  25. nach dem Gestzeswortlaut ja, da Eintrag in WBK
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