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webnotar

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  1. Man kann da sicher viel spekulieren, aber "das Finanzielle" ist es sicher nicht immer. Ein Erklärungsversuch könnte im Hinblick auf die Motivation des Funktionäres - neben vielen anderen - vielleicht auch die persönliche Disposition, Postenaffinität und Geisteshaltung sowie das Verhältnis zu "Obrigkeit" sein.
  2. Das "Glaubhaftmachen" durch "Erklärung" (des Vereins und des Verbands) funktioniert aber nicht mehr, wenn sich herausstellt, dass antragstellende Schützen nicht mal den Verein kennen, dessen Mitgliedschaft sie (durch den Formulartext) selbst behaupten und ihnen (durch den Formulartext) vom Verein und Verband bescheinigt wurde. Dann wird für den Verband - so geschehen jedenfalls im Jahr 2016 - erst mal die Befürwortungsberechtigung ausgesetzt. Man kann nur hoffen, dass es nicht schon wieder einen Vereins- bzw. Verbandsfunktionär in Sachsen gibt, der das Erschleichen von waffenrechtlichen Erlaubnissen durch Falschbescheinigungen organisiert und ermöglicht.
  3. ZU 1: Gern erwarte ich Deinen Formulierungsvorschlag dazu zu 2: Du irrst, wenn Du denkst, dass ein „SOLL“ zu einer Auslegungsnotwendigkeit führt. Soll ist im Regelwerk das Gegenteil von „Muss“ bzw. „darf nicht“. Die Einhaltung / Unterlassung ist also nicht sanktioniert und kann auch nicht von der Aufsicht verlangt werden. Das hat mit der Auslegung von „unbestimmten“ Begriffen nichts zu tun. Man kann aber mit gutem Grund den prinzipiellen Standpunkt einnehmen, dass „Soll-Bestimmungen“ im Regelwerk nicht enthalten sein sollen (Wortspiel beachten!).
  4. Nichts Besonderes, es ist lediglich der verkürzte Hinweis darauf, dass Speed Steel® als Marke beim Patentamt registriert ist und - als Begriff - nicht durch „Jedermann“ ungefragt und unentgeltlich kommerziell genutzt werden kann. Der BDS ist natürlich berechtigt, diese Marke in bestimmter Hinsicht zu nutzen.
  5. Zu 1: gibts nicht, denn die Spezialregel verdrängt die allgemeine. Zu 2: ist nicht der Fall, da die Konkurrenzregel (siehe zu 1) genau das verhindert. Kontrollüberlegung: Bei den anderen, in sich geschlossenen speziellen Sondersportordnungen des BDS (IPSC und WESTERN) käme wohl niemand auf die Idee, über Doppelregeln oder Widersprüche zu reden. Speed Steel® ist -genau wie diese- nicht Teil des Standardprogrammes!
  6. Zu 1: Danke. Die SpO Speed Steel® ist - witzigerweise - der Nebeneffekt meiner Arbeit mit einer ursprünglich ganz anderen Zielsetzung. zu 2. Gern! Sprich mich persönlich darauf an, wenn wir uns sehen. Dein Steelman
  7. Faktencheck im Hinblick auf den unterschwelligen Vorwurf einer angeblichen "Überregulierung": 40 Seiten - zwar auf den ersten Blick richtig, .... aber (für BDS Standardprogramm Kurzwaffe) vollständig nur mit weiteren 62 Seiten Regelungen, nämlich 23 Seiten Allgemeiner Teil (Regelungen mit BVA-Genehmigung) und weiteren 39 Seiten Kommentar (Regelungen ohne BVA-Genehmigung) ... und dann sind zusätzlich für die Langwaffe weitere 82 Seiten (Regelungen mit BVA-Genehmigung) vorhanden. Insgesamt also (ohne 22 Seiten Zielscheibenregelwerk) also mindestens 144 Seiten Sportordnungstexte für das Standardprogramm gegenüber der Sportordnung Speed Steel mit 36 Seiten (all inclusive für alle Waffentypen), die man als Teilnehmer und Helfer kennen muss. Ergebnis: Das tatsächliche Regelungsumfangsverhältnis von Standardprogramm zu Speed Steel® lautet 4 : 1
  8. völlig richtig. Es ist so, wie es ist, aber eben an dieser Stelle nicht so, wie es sein soll.
  9. Zu 1: Ja, wenn Du Dich „als Jäger“ damit beschäftigst, musst Du verzweifeln. Mir ginge es bei der Jagd vermutlich genauso, wenn ich sie mir „als Sportschütze“ erschließen wollte. zu 2: Bauch- und/oder Willkürentscheidungen darf es im Wettkampf (um Platzierung, Titel, Preise und Lorbeeren) nicht geben. Wenn Du Vergleichbarkeit (von Leistungen) herbeiführen willst, musst Du für alle identische Rahmenbedingungen herbeiführen. Im Sport (und beim Dschungelcamp) nennt man das Regeln. Diese sollten so klar sein, dass Diskussionen entbehrlich sind oder zumindest unter sachkundiger Moderation zu einem auf dem Regelwerk basierenden nachvollziehbaren Ergebnis gelangen können. zu 3: Diese Einschätzung halt ich für falsch. Das Waffengesetz ist einerseits sinnreich überregulierend andererseits teilweise lückenhaft und benötigt diverse Verordnungen und Verwaltungsvorschriften, um wenigstens ansatzweise operationalisierbar zu werden. Das ist bei der Speed Steel® -SpO nach meiner Überzeugung nicht der Fall. Wer sich - als sachkundiger Sportschütze - einmal ernsthaft (dauert maximal eine Stunde) mit dem Speed Steel® -Regelwerk befasst hat, wird feststellen, dass sich dort - ohne Zusatzwerke wie „Allgemeiner Teil“, „Kommentar“ oder „Anlagen“ - alle Regularien für das Stahlschießen mit Kurz- und Langwaffen in einem - vergleichsweise kurzen - in sich geschlossenen System enthalten sind. Wer darüberhinaus Erfahrung bei dynamischen schiesssportlichen Wettkämpfen mit Freistilelementen hat, wird (hoffentlich) feststellen, dass die SpO auf alle auf der Range auftretenden Regelfragen, die er aus der Praxis kennt, eine klare Antwort gibt, ohne auf „das haben wir schon immer so gemacht“ zurückgreifen zu müssen. By the way: Solange ich für das Regelwerk zuständig war, habe ich ständig eine Praxisevaluierung vorgenommen und aktiv konkrete Verbesserungsvorschläge der teilnehmenden Schützen erbeten. Ich habe dadurch viele Ratschläge erfahrener Schützen bekommen und nutzen können. Jeder konkrete Vorschlag, welche Formulierung verbessert, geändert oder gestrichen werden soll, war willkommen und wurde überdacht und ggf. auch umgesetzt. Sportlich relevante Fehler und Systembrüche sowie von den Grundsätzen der SpO abweichende Einzelfallregeln sind nach meiner Überzeugung in den Regeln für Speed Steel nicht enthalten. Auf allgemeines Gemaule kann allerdings nicht konstruktiv reagiert werden!
  10. ach so, also dann wohl eher einer der "üblichen Nörgler", die weder die Regeln kennen noch jemals einen Speed Steel® -Wettkampf mitgemacht haben
  11. Danke für Deine Mühe, aber ich fürchte, dass diese aus dem Zusammenhang gerissenen "Markups" mehr verwirren, denn nützen. Ausserdem rufst Du voraussichtlich die "üblichen Nörgler" auf den Plan, die vermutlich weder die Regeln kennen noch jemals einen Speed Steel® -Wettkampf mitgemacht haben, aber sich gern und öffentlich über das Regelwerk mokieren. Kenntnis der (gesamten) jeweils geltenden Sportordnung kann bei der Sportausübung und insbesondere der Wettkampfteilnahme vorausgesetzt werden, insbesondere auch bei den Helfern. Nebenbei: Sp 03.03.06.01 und Sp 03.03.06.02 gehören als Sp 03.03.07.01 und Sp 03.03.07.02 als erklärende Unterpunkte systematisch zu Sp 03.03.07 und nicht zu Sp 03.03.06.
  12. Ja, genau davon lebt der Sport! Immer fordern: "Man müsste mal!" aber sich raushalten und dann - möglichst lautstark wundern, wenn es nicht passiert. Also red nicht lang rum sondern tu was! Lege dem BDS-Vorstand eine eigeninitiativ geschaffene fertige Ausarbeitung mit einer überarbeiteten neuen, gekürzten und verbesserten Sportordnung vor, bei der Du - in einer einfach nachvollziehbaren Synopse - genau begründest, warum Du etwas gestrichen und / oder geändert hast. Das sollte ja für einen Profi wie Dich kein Ding sein.
  13. Die neue Fassung der Sportordnung Speed Steel® (bereits 2019 beschlossenen Änderungen) ist ab sofort anzuwenden. Der Wortlaut ist HIER abrufbar. Wichtig erscheint mir dabei der Hinweis auf die Änderungen der Ziffern 11, 12 und 13 sowie * die Klarstellung des Begriffs der "Munition" in Bezug auf die Sicherheitszone und * die positive Regulierung der "Plasteboxen". Haut rein! Euer Steelman
  14. Die Grünen werden als Alternative zu den Vollversagern wahrgenommen, ohne dass die Wahrheit über deren Ziele erkannt wird.
  15. Doch, es geht anders. Wenn wir alle so resignieren, können wir uns gleich einsargen lassen. Wir beim SVB wollen und werden - solange der Hammer (oder die Grünen) nicht auf den Kopf fallen - bereit stehen, sobald es möglich ist, wieder Wettkampfbetrieb anzubieten. Derzeit ist trotz aller Probleme, sogar Kadertraining - zwar mit "Haken und Ösen" und Hut und Mütze, aber doch möglich. wir machen das und reißen uns dafür auch einige Körperteile auf. Gleichzeitig haben wir den Stand technisch so aufgerüstet, dass wir in der Lage sind, dem Landesverband die Durchführung verschiedener Disziplinen wie "Speed" und "Fallplattenschießen" auf Meisterschaftsnieveau mit großem Teilnehmerdurchsatz (Samstags ganztägig mit bis zu 130 Wertungen pro Tag) anzubieten. Ich hatte für den 28.-30.12 2020 zwei Matches aufgesetzt, die beide ausgebucht waren. Diese mussten wir dann aber aufgrund der zum 14.12.2020 sich ändernden Rechtslage absagen. Das hat uns alle sehr geärgert aber nicht davon abgehalten, jetzt wieder für Mai und Juni Matches auszuschreiben, wohl wissend, dass es gut möglich ist, dass die ganze Vorbereitung wieder für die Tonne ist.
  16. Der Shooting Point in Kaltenkrichen richtet mit den Hamburg Shooters in Kooperation mit der ISSA einen offenen Speed Steel® - Wettkampf aus. Anmeldung und Ausschreibung findest du HIER unter IPSCMATCH.de
  17. Der SV Burgstädt in Sachsen veranstaltet (europaweit) offene Speed Steel® -Wettkämpfe. Ankündigungen und Ausschreibungen findest du unter IPSCMATCH.de, zum Beispiel HIER und HIER.
  18. Es ist und bleibt komplett idiotisch und sinnbefreit, erst ein Beispiel zur Erläuterung einer Frage in einen "Vorschlag" umzudeuten und dann den Fragesteller als Urheber eines "idiotischen Vorschlages" herunterzuputzen sowie zusätzlich als Oberlehrer - ungebeten - Belehrungen zu erteilen. Ein Googeln der Begriffe "corona & pooltest" bringt Treffer - unter andern diesen Link, die meine Eingangsfrage nicht nur beantworten sondern auch - jenseits Deiner Klugschisse - hochinteressante Informationen um die Thematik herum vermitteln sowie die Methoden und "Für und Wider" anschaulich darstellen.
  19. Ach so, für Dich sind Beispiele (zur Erläuterung einer Fragestellung) also Vorschläge - na dann - und ... erspare mir bitte Deine überheblichen Herabwürdigungen!
  20. Weil es einem Veranstalter wohl gut ansteht, die bereits gemeldeten Teilnehmer (Match fast ausgebucht) über möglicherweise die Teilnahmentscheidung beeinflussende Änderungen der Teilnahmebedingungen nebst Begründung so früh wie möglich zu informieren. Deshalb wurde auf der Anmeldeseite im Netz sofort Folgendes eingestellt und allen angemeldeten Teilnehmen zusätzlich per Email mitgeteilt: " ... neu ab 7.3.2021: Jeder Anwesende (Teilnehmer, Helfer, Zuschauer) - auch Geimpfte und Genesene - hat bei der Anmeldung einen negativen tagsaktuellen CORONA-Test (gem. SächsCoronaSchVO vom 5.3.2021, § 8 Abs. 2 Ziffer 3: Schnell- oder Selbsttest) nachzuweisen (Test kann vor Ort erworben und durchgeführt werden; ein Arzt ist vor Ort und assistiert auf Wunsch). ..." Alle Teilnehmer haben damit sofort nach Bekanntwerden der neuen Rechtsvorschrift die Gelegenheit bekommen, sich das zu überlegen und ggf. abzumelden. Die (internationalen) Schützen mit einer landesrechtsspezifischen "kostenpflichtigen Testnotwendigkeit" vor Ort zu überraschen, wäre aus meiner Sicht unfair und schlicht unseriös.
  21. Welchen Vorschlag von mir meint Du? Die Eingangsfrage (!) des Fadens lautete: "Gibt es schon "Corona-Gruppentests" mit einem Multi-Testkit für mehrere Personen?"
  22. Zu 1: Solange sie gelten, sind sie zu befolgen, wenn man ein Match durchführen will. Ein Angriff dagegen übersteigt meine Kraft als Einzelner; die Verbände sind, soweit mir bekannt, nicht aktiv um die Öffnung der Sportstätten zu erstreiten. zu 2: Ich versuche gerade ein Veranstalter zu sein, der ein (bereits ausgebuchtes) Indoor-Match zur Durchführung bringt, in dem er das Maximum anbietet, was bei Einhaltung der Vorschriften machbar ist.
  23. Zu 1: es sind gewählte Abgeordnete eines Deutschen Legislativorgans; in der Schweiz ist vermutlich alles besser. Zu 2: Du weißt es offenbar theoretisch genau. Wie es in Freiburg praktisch schon gemacht wird, kann man hier lesen
  24. Falsch - Wissen schützt vor dem Posten von Unfug! Die den Bürger betreffende RECHTSLAGE wird nicht nur durch Gesetze sondern auch durch Rechtsverordnungen und Verwaltungsakte beeinflusst und/oder gestaltet. Lesen bildet, Grundkenntnisse in Jura und etwas Hirnschmalz vorausgesetzt. Hinweis: Rechtsverordnungen sind LEGISLATIVakte der Executive aufgrund gesetzlicher Ermächtigung durch ein (sonst) zuständiges LEGISLATIVorgan, Allgemeinverfügungen sind (spezielle) Verwaltungsakte, also durch Gesetz oder Verordnung gedeckte EXECUTIVakte, die sich an eine Mehrzahl von Personen richten (wie in Verbotsschild im Straßenverkehr).
  25. Bei uns schießen gestandene Leute, keine Trickser und Bescheisser. Wer sich nicht testen lassen will, der kann eben - lies die Verordnung - nicht mitmachen. Es liegt nicht in meiner Hand! Wenn jemand hier mich sinngemäß als willfährigen Büttel und machtgeilen Leutedrangsalierer bezeichnet, weil ich versuche eine Sportveranstaltung entsprechend geltender Rechtslage möglich zu machen, kann ich dagegen nichts tun; die Mitleser werden es schon einzuordnen vermögen. Manipulation und Fälschung geht immer und überall, aber das ist für mich kein Thema. Ich vertraue den Teilnehmern und akzeptiere, wenn sie keinen arztassistierten Test wünschen, solange das die Verordnung erlaubt. Ich denke, es kann gut sein, dass der kostenfreie arztassistierte Test dem kostenverursachenden Selbsttest vorgezogen wird. Der Staat schenkt dem Bürger hier insoweit Vertrauen, als eine Zuordnung und Dokumentation nach dem Vier-Augen-Prinzip - auch bei gegenseitigen Tests - beim nicht assistierten Selbsttest anerkannt wird. Beim arztassistierten Test bescheinigt der Mediziner, der eine "Testlizenz" hat, das Ergebnis. Notarielle Beglaubigung ist nicht nötig.
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