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Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
webnotar antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
A) Das BVerwG hat nichts verboten! Dennoch ist Aktivität und Eile auf der rechtlichen Schiene geboten. B) Politische Aktivität ist daneben wichtig und nicht zu ersetzen. C) Was tun? 1. Lest die Entscheidung. Es handelt sich (nur) um eine Revisionsentscheidung, mit der die Berufungsentscheidung des OVG geändert und die erstinstanzliche Entscheidung wiederhergestellt wird. Dass die Begründung massive Sprengkraft hat, ist nicht zu leugnen; dass sie falsch ist und dass diese Erkenntnis jetzt auf breiter Ebene durchgesetzt wird, darauf kommt es an. 2. Lest das Gesetz. Dieses enthält die vom BVerwG erst erfundene und dann angewendete Regelung gar nicht. 3. Nicht Jammern und Schelten. Das nützt nichts! Macht jedermann klar, dass das BVerwG eine - dem BJagdG entgegenstehende - gar nicht existierende Norm erfunden hat und erst und nur aus deren unterstellten Existenz der erfundenen Norm dann den Schluss gezogen hat, der die Entscheidung letztlich trägt. Es kommt jetzt darauf an, dass die Frage, ob eine VB erfolgreich sein könnte, (Verstoß gegen das Rechtstaatsprinzip durch Anwendung einer gar nicht existenten Norm), durch einen wirklichen Profi geklärt wird! Richtig viel Zeit ist nicht. 4. Ich schlage, wenn die Verbände es nicht schaffen, den Streit zu finanzieren, ein "Crowdfunding-Projekt" vor. Mir wurde bei einem Streit durch meine Freunde auch finanzieller Rückhalt und die Sicherheit, das Ding durchstreifen zu können, gegeben. Mit 20.000 Euro wird schon etwas zu schaffen sein. Da ich weder Kontakt zu den Klägern noch deren Anwälten noch dem Jagdverband habe, kann ich derzeit nur gucken und staunen. Wer mag kann mich direkt kontaktieren. Die, die es ernst meinen, wissen, wie sie mich erreichen. Die, die mich kennen, wissen, was mein Hirn so zu produzieren vermag ....... -
Hi! Versuche, den einen Voreintrag zu bekommen und die Verweigerung des zweiten nebst Begründung schriftlich zu erhalten. Am besten ergänzt du das um mindestens 1 weiteren Antrag auf Voreintragung, denn das macht das Problem in der Argumentation dann wirklich deutlich. Dann, nach Abweisung, mach Deinen Widerspruch aktenkundig. Durch die Zeit, die vergehen wird, bis sich etwas tut, erledigt sich die Sache von selbst und das Problem reduziert sich dann auf die Kosten für den zweiten Voreintrag, die bei einer gemeinsamen Bearbeitung nur einmal angefallen wären. Darüber kann man dann in Ruhe streiten. Ups- da war einer kürzer und schneller
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Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
webnotar antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Der DSB wurde von Christian Enders über die geplante Waffenrechtsverschärfung informiert und hier ist eine sinngemäße Wiedergabe des Telefonates: "Ich hab vorhin beim DSB angerufen die kannten das Positionspapier der EU noch garnicht und meinten "ja, sie wissen ja selbst, wenn der Gesetzgeber was vorschreibt dann müssen wir uns auch dran halten, dann werden halt Halbautomaten verboten, das ist nicht unsere Sache, und die Politik interessiert es herzlich wenig wenn ein Verband sagt "das gefällt uns aber nicht" " Auf die Antwort "ja dann müssen sie halt mal auf nationaler und internationaler ebene mit den anderen Verbänden zusammen arbeiten, dass sie ein politisch ernstzunehmendes Gewicht bekommen" kam nur ein "sie klingen ja schon wie eine Frau Triebel, von solchen praktiken möchten wir uns distanzieren". -
Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
webnotar antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Selbstschutz ist Bedürfnisgrund! Ich bedaure es, dass sich jetzt nicht eine vernehmliche Stimme für uns Legalwaffenbesitzer erhebt, die klar macht, dass nur bewaffnete entschlossene Bürger selbst schnell geeignete Gegenmaßnahmen gegen Terrorangriffe ergreifen können, wenn sie davon betroffen sind. Der jetzt diskutierte Einsatz (präventive) der Armee wegen der Überforderung der Polizei (Zitat Schäuble vom 18.11.2015: ... damit die verbandsmäßig organisierten Kräfte, die schon an manchen normalen Wochenenden überfordert sind .... ) nützt gar nichts, wenn unbewaffnete wehrlose "soft targets" zum Ziel bewaffneter Terroristen werden. Wenn wir es nicht schaffen vernehmlich mit einer Stimme zu sprechen, werden wir auch nicht gehört. Selbstschutz ist Bedürfnisgrund! -
bisEin Hallo an die Freunde des fallenden und klingenden Stahls! Alle, die Freude am „Erlaubten Schießen“ haben, sind herzlich eingeladen, sich am ISSA SHOOTOFF Langenau 2016 zu beteiligen. Es ist Zeit, Euch vom 18.-20.3.2016, diesmal also zwei Wochen nach der IWA, wieder nach Langenau "zum Duell" zu bitten. Für unsere Planung wäre eine vorsorgliche Anmeldung/Teilnahmeinteressensbekundung sehr nützlich. Das Match beginnt voraussichtlich am Freitag Nachmittag (16 Uhr) mit der Division "Kleinkaliberkurzwaffe". Der Samstag soll von 08:30 - 18:00 Uhr im Zeichen der Flinte stehen, wir schreiben aus: Flinte-SL, Flinte-Repetierer, Flinte Einzellader. Am Sonntag werden Vormittags die Kurzwaffendivisionen ausgetragen, Pistole und Revolver, jeweils Standard und Open. Hierbei wird voraussichtlich auf 2 Bahnen gleichzeitig geschossen, weshalb vermutlich nicht jeder Schütze an allen Divisionen teilnehmen kann. Der Sonntagnachmittag gehört den Finals und der Siegerehrung mit pricegiving-ceremony. Alle Infos: www.steelshooting.de Gerne werden wir alle Fragen beantworten, die Ihr bitte richtet an: langenau@steelshooting.de
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Hi! Auch wenn es hart klingen mag, die Aufgabe der Krieger ist banal so zu beschreiben: "Selbst nicht totgeschossen werden und trotzdem andere Leute totschiessen". Das Wichtigste dürfte also die Fähigkeit zum Selbstschutz sein, danach die Effektivität des Angriffes; bei der Standardhandwaffe als Ausrüstungsdetail geht das wohl miteinander einher. Ich finde, es muss egal sein wer es baut und was es kostet; für die Leute die für uns indem Krieg ziehen und ihr Leben riskieren, muss das, was den Anforderungen am ehesten entspricht, beschafft werden. Über dieses Thema, also den Personal- und Ausrüstungsbestand unserer Armee im Allgemeinen und den Rüstungsetat und seine Erhöhung im Besonderen wieder zu sprechen, sollte auch in einem weichgespülten, eingelullten und exzessiv abgerüsteten Deutschland wieder gesprochen werden dürfen.
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Hi! Nu isses wieder einer mehr. Schade, dass ich das erst jetzt erkannt habe. Ich habe auf der BDS-DM viele Handzettel mit unserer Shootoff-Ausschreibung verteilt Da hätte ich gern einen zweiten mit Eurer idee unters Schützenvolk gebracht. Mein Vorschlag/Bitte: Einen A-4/A-5 Handzettel zum Download als pdf bereit stellen. Zu hause selbst drucken und auf allen Events verteilen. 20 Tacken (:=1 Päckchen Muni) sollten die meisten erübrigen können.
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bisDie genaue Ausschreibung und ein Anmeldeformular sind separat im Forum über Termine/Veranstaltungen eingestellt. Dort gibt es auch einen Link zu weiteren Informationen. Wir haben für das Match die Kontakt-Emailadresse langenau2015@steelshooting.de eingerichtet. Damit kann das Orga-Team des Matches erreicht werden. Die wichtigsten Eckdaten sind: Datum: 13.- bis 15. März, 2015 Prematch und Training Freitag, 13.3. Vorrunden Kurzwaffe GK am Samstag, 14.3. Flintenmatch, KK-Wettkampf, Finale (!) (wer glaubt, dass er gewinnen kann, muss 2 Tage einkalkulieren) und Siegerehrung/Preisverleihung am Sonntag, 15.3. Sidematch „OLAF BENZ TIMETARGET” am Freitag, 13.3. und Samstag, 14.3 Ort: Schießanlage des Schützenverein Langenau, Schafweg 4, Brand Erbisdorf (Koordinaten in der verlinkten Einladung). Hotelliste ist verlinkt, Standplatz für Wohnmobile vorhanden. Disziplinen: 15-Meter Shootoff auf 5/6 Platten mit Kurzwaffe und Flinte Startposition: GK aus Holster, KK mit Voranschlag 45 Grad, Flinte jagdlicher Anschlag Nachladen/Magazinwechsel nach dem ersten und vor dem ersten Schuss auf die letzte Platte Gruppen-System, Jeder gegen Jeden (Viel Muni mitbringen!) Leistungen für die teilnehmenden Schützen: Geldpreise für Gewinner des Sidematch Goddiebag für jeden Teilnehmer Geld- und/oder Sachpreise für die Sieger der Divisions Preise vom Pricetable nach Auswahl - Reihenfolge wird verlost - für jeden Teilnehmer (wir werden großes Augenmerk darauf legen, dass jeder Teilnehmer richtig schöne Preise auswählen kann) Anmeldung: Per Email Startgeld voraussichtlich: 31 Euro für den ersten Start, 21 für jeden weiteren Start 5/7,5/10 Euro für jeweils 2 Starts im Sidematch; 5,00 Euro für Teilnehmer des Hauptmatches bei Vorabbuchung Vorbericht in "FREIE PRESSE": http://www.freiepresse.de/LOKALES/MITTELSACHSEN/MITTWEIDA/Wenn-Kugeln-auf-Stahlplatten-treffen-artikel9138596.php
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Hi! Das Teil ist ein echter Spassfaktorverstärker. Die Einstellung nervt aber wirklich richtig. Wenn das Display den Code endlich richtig angenommen hat (Probier mal, es gibt ja nur 3 Knöpfe), werden die 4 Zahlen nicht mehr blinken. Dann kann es losgehen. Eine Nullstellung beim Start erfolgt aber bei mir nicht. Angezeigt wird immer die Zeit nach dem letzten gezählten Schuss, und das mit ca einer halben Sekunde Verzögerung.
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Habe den Rat von HPS befolgt und mal einen Test bezüglich Schmierung bei der "Open" gemacht. Ohne Öl, nur sauber - Auswurffehler bei fast jedem Schuss Bei dem 0-30 synthetischen Leichtlauföl auf den Kontaktflächen der bewegten Teile gab es - bei ca. 250 Schuss - keinerlei Klemmer - aber Spritzer auf dem C-More.
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Hi! zeitnaher Praxistest am Wochendende bei der European Steel Challenge: Hatte mit der Standard Pistol (HPS Ltd Premium) - Vor dem ersten Rund etwas 5-40 drauf - keinerlei Probleme auch nicht mit dem .22 Conversion-kit. Absolut "0" Jam! Bei der Open S - Vor dem ersten Run Mororex Guncare drauf - in den 29 Runs 3 Jams. So ist das eben.
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Hi Foristi! Ich kann - bis auf die lange Lieferzeit bei der Ltd Premium - nichts Negatives sagen. Das liegt aber bei HPS aber an der offenbar jeweils erfolgenen Herstellung einer kompleten Serie. Bei der Open S bin ich mit meiner Bestellung in eine laufende Serie eingestiegen, habe meine Sonderwünsche gäußert und wurde absolut flott (12 Wochen) bedient. Besitz: ich habe eine HPS Limited Premium und eine Open S, beide in 9 Para. Zufriedenheit: Ich bin sehr zufrieden und werde die nächste Waffe wohl auch bei HPS zusammenstelle lassen. Preis-Leistung: Die Waffen sind jeden Cent wert und aus meiner Sicht fair bepreist. Störungen: Sie eröffnen - jede nach ca. 500 Schuss mit vielen Klemmern - den Weg zu großer Freude am Schiessen. Ich habe praktisch keine unerklärlichen Klemmer mehr. Beratung und Lieferung: Beratung und Service waren anlässlich des Kaufes hochkompetent und hervorragend, die nicht ganz eingehaltene Lieferzeit wurde seitens HPS kommuniziert war von mir bereits kalkuliert. Ein Kontakt zu Herrn Schäfer per Email oder Telefon war stets in angemessener Zeit herstellbar. Der Mann weiss definitiv was er tut und wovon er spricht. Dass er für die Seriennummer ungefragt meine Initalen verwendet, fand ich richtig klasse. Kontakte nach dem Kauf: Bei Fragen nach den Kauf zum "Einlaufen" der Waffen wurde ich fachkundig betreut. Auch ich verfahre seitdem mit den Waffen nach dem Prinzip von HPS "Ölen und Schiessen, Ölen und Schiessen". Ich benutze dazu 5-40 sythetisches Lichtlauföl. Service: Ein kürzlich nötiger Ersatz eines Teiles geschah kurzfristig. Beim Nachkauf und der Anpassung eines Wechsesystemes wurde ich super betreut. Er hat auch für ich die Magazine eines anderen Anbieter bearbeitet. Schussleistung: Beide Waffen schiessen besser, als ich es je können werde. Sie haben mir aber erlaubt, meine Ergebnisse in jeder Hinsicht zu verbessern. Ich zweifle nicht an der garantierten Präzision. Fazit - absolut zu empfehlen
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Hi Foristi, auch wenn es dem jeweils Unterlegenen nicht gefällt: Der Teil "Rechtssystem" unseres Staates ist - ob es dem Einzelnen gefällt oder nicht - darauf ausgerichtet, dass man am Ende als Kläger/Beschwerdeführer eine Entscheidung eines "gesetzlichen Richters" bekommt. Das hat nichts damit zu tun, dass man als Bürger einen Anspruch auf eine angenehme Entscheidung hätte. Irgendwo hat jeder Rechtszug sein Ende und dann tritt, egal ob Gewinner oder Verlierer, Rechtkraft und damit die Unanfechtbarkeit und damit der sogenannte "Rechtsfrieden" ein. Frust und Enttäuschung geht dann oft mit der Wut auf die Fehlentscheidung und die dahinter stehenden Personen einher, die unter verschiedensten Aspekten gescholten werden. Ich habe persönlich auch schon verschiedene Verfahren in unterschiedlichen Rechtszügen (Zivilrecht, Ö-Recht, Strafrecht, Verfassungsrechtsweg) geführt und bin auch nur teilweise erfolgreich gewesen, was in der Tat schlimm ist, weil man ja den Streit nur führt, wenn man meint, "Recht" zu haben. Wenn man dann eine nicht begründete Entscheidung über die Nichtannahme einer Berufung oder Verfassungsbeschwerde bekommt, ist es noch mehr frustrierend. Dennoch - die Richter in unserem Staat sind in der Juristerei so ziemlich das Beste Menschenmaterial was dem Staat zur Auswahl stand, nachdem die absoluten Top-Leute in den Spitzenjobs verschwunden sind. Die Richter bei den Bundesgerichten sind praktisch alles Spitzenkönner und die Zuarbeiter in den Hinterzimmern sind unauffällig aber auch fachlich top. Ich halte die pauschale Schelte also für nicht angemessen. Allerdings darf man nciht vergessen, dass die Leistungsfähigkeit der Gerichte im Zuge immer drastischer Sparmaßnahmen aufgrund überbordend in Anspruch genommenen Rechtsschutzes stark gesunken ist. Das hat der Gesetzgeber - der eben von der Mehrheit gewählt ist - zum Anlass genommen, auch aus Kostengründen die Nichtannahmen zu erleichtern, was die Akzeptanz der Entscheidungen in der Bevölkerung deutlich vermindert hat. Wenn der Rechtsweg nach "Europa" beschritten werden kann, sollte man das durchaus in Betracht ziehen, wohl wissend, dass irgendwann aber auch da Schluss ist. Die unangenehme Wahrheit ist eben, wie oben schon mal geschrieben wurde, dass nicht die Gerichte den LWB dauerhaft helfen können sondern nur die Überzeugung der politischen Merhheit das Überleben ihres Hobbys sichern kann. Daran müssen wir also arbeiten.