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Balu der Bär

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  1. A well regulated militia being necessary to the security of a free state, the right of the people to keep and bear arms shall not be infringed. Hier steht nirgends, dass ein Privileg dem Bürger gewährt wird, sondern man spricht von vorne herein von einem Recht....
  2. In den USa ja....genauso wie die meinugsfreiheit und das Recht auf einen fairen Prozess.....
  3. Ist eh wurscht. Du wirst eine Zierde auf meiner Ignore- Liste sein. Ich bin hier 15 Jahre lang angemeldet und du hast die Ehre des Erstbezugs!!!!
  4. Was für ein tolles Argument dass es einem sehr schwer macht, dieses höflich zu beantworten. Hier aufzutreten und solche Formulierungen zu gebrauchen. Hier ein kleines ad hominem dort ein Hauch eines ad personam und schon ist man von der empirischen Untermauerung seines Standpunktes befreit. Und dann diese moralische Wertung ohne vorherige sachliche Betrachtung erscheint hier sicherlich vielen boshaft und kleinbürgerlich- miefig, wie es einst die Datsche vom Erich war. Alleine mit diesem Satz disqualifizierst du dich vom Tisch der Erwachsenen. Polemik und Verachtung sind in so einem Zusammenhang höchst unschön und unfein und sind ein Merkmal eines Gesinnungsethikers, der einer Meinung und einer Ideologie hinter her rennt und sie ergebenst weiter tragen will ohne sie durchdacht zu haben. Warum muss man auf der Waffengegnerseite immer und immer wieder in das einzige Fass mit warmer Schexxxe im Umkreis von 5 Kilometern springen, um seinen Standpunkt zu untermauern? Macht das soviel Angst, wenn man seinen eigenen Standpunkt sachlich und vor allen Dingen selbst untermauern müsste..... Mann oh mann, das ist wahrlich traurig... Oder wie schrieb Schoppenhauer in seinem Buch zur eristischen Dialektik: „Wenn man merkt, daß der Gegner überlegen ist und man Unrecht behalten wird, so werde man persönlich, beleidigend, grob.“ aber er hat ja weiter geschrieben: „Daraus folgt, daß unter Hundert kaum Einer ist, der wert ist, dass man mit ihm disputiert.“
  5. ja für die betroffenen Menschen tut es das womöglich. Weil wenn man nichts verbrochen hat und treu zum Gesetz und Recht steht, empfindet man das als Kollektivstrafe. Wäre für dich auch schwer nachzuvollziehen, wenn jemand dein Haus anzündet, nur weil er mit deinem Nachbarn Streit hatte.
  6. Nein das ist für viele Freiheit, die sie sehr gerne gegen Sicherheit eintauschen würden. Auch hier wird eventuelles Eigenverhalten, zusätzlich konditioniert durch Medienkonsum, auf andere Menschen projeziert. Nun, wenn der Staat diese zum Schutz der Bevölkerung einsetzt, können diese ja sooo schlecht nicht sein. Und Uniformen machen ja hoffentlich in deiner Welt keinen besseren oder schlechteren Menschen.... Wollen die meisten nicht, die wollen das ja nur haben und geniessen damit umzugehen. Zudem sind legale Waffenbesitzer im Promillebereich in der PKS vertreten und sind sogar gesetzestreuer als der Rest der Bevölkerung, von dem sie kritisch beäugt werden.....
  7. Da sind wir bei der Definition der Gewalt an sich.....
  8. Nun abseits aller politischer Philosophie, fällt mir eigentlich am meisten auf, dass die meisten Gegner des legalen Waffenbesitzes eigene Verhaltensmuster auf die Waffenbesitzer projezieren um diese zu klassifizieren und zu dämonisieren. Deswegen bin ich dankbar, dass jene keine Waffen wollen. Mich stört nur, dass sie es anderen negieren wollen. Ferner sind diese Debatten schon von ihrer Argumentation und Diskussionsführung seitens der Waffengegner derart vorhersehbar, dass man sich vorkommt, als ob man in einem geschlossenen Raum eine Propofol- Kerzen entzündet hat und fleissig am einatmen ist. Weiterhin sind sie mehrheitlich nicht pauschal gegen Waffen. Denn um ihren Traum wirklich werden zu lassen, brauchen sie die Waffen des Staates um den Bürgern die Waffen wegzunehmen. Dabei hoffend, dass sie der regierenden Elite genehm sind, stossen sie immer in das gleiche Horn in der gleichen Tonart und schön servil die Melodie einhaltend. Dann der Satz: Ich habe Kinder und finde es deswegen unverantwortlich Waffen zu besitzen. Bingo. Damit beweisst man höchst unanfechtbar, dass man entweder nicht die charakterliche Eignung oder Reife hat Waffen zu besitzen oder Kinder zu haben oder sogar beides. Harte Fakten interessieren halt nun mal nicht in dieser postmodernen Welt, wo Gefühle eben wichtiger sind. Wenn man in Bangladesh hundert Euro verdient fühlt man sich reich, hier in Deutschland eher nicht. Alles Gefühlssache. An der Summe ändert dies freilich nichts.......
  9. Überrascht nicht wirklich, denn so wie es joker unter deinem Beitrag schreibt, hast du da einen Denkfehler drin, der deinen Standpunkt diametral auseinanderspreizt.
  10. Eben, eine Allmacht --> Totalitarismus
  11. Eben im Naturzustand. Er beschreibt den Aggregatszustand ohne zivilisatorische Einflüsse.....
  12. Nein. dann hast du demnach die geschichte der Demokratie nicht verstanden. Im alten griechenland waren nur diejenigen Einwohner stimmberechtigt, denen es erlaubt war, Waffen zu tragen und zu besitzen. Das waren die sogenannten Dems, deren name an die kleinste verwaltungseinheit angelehnt war. Die anderen, der Plebs war nicht stimmberechtigt. Und nein, der Staat den du umschreibst ist der Verwaltungs- und Regierungsapparat, der von uns Bürgern den Auftrag bekommt. Denn nur so bist du Bürger. Bei allem ist man Untertan. Nun komisch ist nur, dass die USA die Verfassung haben die am längsten in der Welt in Kraft ist und bisher war. Und da du in den USA nicht tot über dem Zaun hängen willst ist gut. Die Amis würden dich sicherlich auch nicht haben wollen. Und wenn ich nach China schaue und in so manch andere Länder, steht da auch überall die meinungsfreiheit drin. Komisch nur, dass man viele Dissidenten dort einsperrt. Denn was nützt es, wenn die verfassungsmäßigen Rechte keine Zähne haben. Siehe oben..... Auch hier hast du das prinzip der USA nicht verstanden. Das zweite Amendment schützt das erste. Und in den USa sind das keine vom Staat garantierten Rechte, sondern Naturrechte. Um dies zu verstehen solltest du mal James Madison lesen. Uns was macht man durch Wahlen?? Richtig, man stellt sich eine neue Regierung an. Somit ist das Volk der Souverän und nicht die Verwaltung. Das missversteht man im obrigkeitsfürchtigen Deutschland mal eben nicht. Doch haben wir. Les dir mal das Grundgesetz durch..... Auch hier ist das Selbstverständnis als Bürger faktisch nicht vorhanden.
  13. Willkommen in der wirklichen Welt, wo nicht jeder dir zustimmen wird......
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