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Balu der Bär

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  1. Hat die zweite Gulag-Welle in der UdSSR ja grausamerweise bewiesen, dass Antisemitismus kein rechtes Monopol ist....
  2. Das nützen alle Parteien aus, die Klientelpolitik betreiben
  3. Ich habe einen Silverfire Rocket Stove......mächtig zufrieden.....und der Brennholzverbrauch ist sehr gering....
  4. Ja und bestimmt ist Trump wie immer an Allem schuld......
  5. Ich hatte in den USA einen Berkey Waterfilter welcher drüben sehr verbreitet ist. War sehr zufrieden! Deutsche Homepage!
  6. Ne, das implizierst du..... Es geht da um die investierte Zeit und Mühe. Eine geregelte und strukturierte Lebensweise ist bestimmten Bevölkerungskreisen völlig fremd. Gerade in den USA ist die entitlement mentality zum großen Teil schuld. Das ist in den USA ein herausragendes Merkmal des Verhaltens von kriminellen Gesellschaftsgruppen, allen voran den Afro- Amerikanern und den Latinos sowie bestimmten weißen Rockergruppen. Die höchsten High School Drop Outs haben die Schwarzen. Bei denen bringen die Jahre im Knast mehr Anerkennung, wie die Jahre in der Schule. Ein wunderbares Resultat der Sozialgesetzgebung der USA in den 60er und 70er Jahren. Mein ehemaliger Chef bei den Amerikanern war als LEO zu Zeiten von Hurrican Kathrina in New Orleans eingesetzt. Der erzählte mir, dass viele Leute mit der finanziellen Ersthilfe ( meist in Form einer PrePaid Kreditkarte) her gegangen sind und erstmal richtig shoppen gingen, damit es emotional etwas tröstend war. Doch sie kauften nicht unbedingt was zu Essen und Trinken. Er zeigte mir Fotos, wo die Leute zumeist mit den damals sündhaft teuren Flachbildfernsehern und Gucci Handtaschen ankamen und diese in die vom Hurrican marodierten Hütten schleppten um dann Interviews zu geben, dass die Regierung nicht hilft. Ich habe da Bildmaterial gesehen, da schnallt man einfach ab. Nachts wurde dann plündern gegangen. Auch da standen mir damals entsprechende Dokumentationen zur verfügung. Doch dann wurden allen, die zurecht kamen, die Kanonen aus dem Haus geholt. Ich erinnere mich noch gut an die Rede des damaligen Mayors von New Orleans. Mister Ray Nagin sitzt jetzt seit 2014 auch im Knast von Texarkana wegen Korruption und Bestechung vor allem was die Auftragsvergabe beim Wiederaufbau anbelangt. Frühestes Datum der möglichen Entlassung 2023. Und trotz der ganzen Kohle die er erhielt, gab er selber vor gericht an,. dass er pleite war und auf food stamps angewiesen war...... Ein Schelm der Böses denkt.
  7. Sicherlich ist der Einbrecher durch die Schusswaffe ums Leben gekommen, was für die Familie sehr tragisch ist. Die Waffe war jedoch nicht die Ursache. Die Ursache besteht hauptsächlich darin, dass er zuvor in seinem Leben höchstwahrscheinlich die falschen Entscheidungen für sein Leben traf. Und das Üble an den ganzen home invasions ist, dass die Einbrecher zumeist nicht mal an finanzieller Not leiden. Nein, sie wollen mit wenig Aufwand viel Kohle machen. Sagt dir fast jeder Streifenpolizist in den USA. Und auch hier in Deutschland klauen die ganz Armen auch nicht überproportional mehr. So schaut eine home invasion ohne Waffe zur Verteidigung aus. Am helllichten Tag, im gun control Paradies New Jersey.....:
  8. Yep, das geht wirklich drunter. Beweist es aber auf schrecklichste Weise, dass das Konzept der Waffengegner keinesfalls aufgeht und auch niemals kann. Es beweist, dass die Polizei niemals rechtzeitig zur Stelle ist. Zudem zeigt es auch, dass der Hausbewohner, kein schießwütiger Mensch ist, sondern wirklich um sein Leben fürchtet. Und dass der Einbrecher ihn ohne Provokation angreift. Somit ist anhand dieses einen Beispiels ( in den USA gibt es im Jahr tausende sog. home invasions) zweifelsfrei bewiesen, dass eine Waffe im Haus durchaus sinnvoll ist. Genauso wie ein Feuerlöscher.
  9. Nun, ich machte den Fehler und habe eben Platons Politeia gelesen. Nach dem versteht man eben erst, wie eine Demokratie funktionieren sollte und was unabdingbar ist: Eine informierte , gebildete sowie involvierte Bürgerschaft. Und bei den alten Griechen waren nur die freien Bürger berechtigt Waffen zu tragen und dies war der Ausweis zur Stimmberechtigung in jeglicher Versammlung. Dann schauen wir uns mal um im alten Griechenland und stellt erstaunt fest, dass die beiden größten Errungenschaften der Antike, namentlich Demokratie und die Philosophie nicht ganz grün waren und erstere von zweiterer sehr stark kritisiert und angezweifelt worden war, wie man in Platons Politeia ganz gut nachlesen kann, insbesondere im sechsten Buch wo es um die Staatsentwicklung geht. Von besonderem Interesse sind die Dialoge zwischen Adeimentos ( dem älteren Bruder von Platon) und Sokrates. Sie stritten sich drüber wer den nun ein Land reagieren würde und wie man die geeigneten Kandidaten finden sollte. Sokrates verglich den Staat mit einem Schiff auf dem ein Kapitän gesucht wird. Wer sollte denn nun geeignet sein, um gewählt zu werden, um das Schiff zu führen? Profi- Seefahrer oder jeder x-beliebige auf dem Schiff? Adeimentos wollte natürlich die Fachleute haben. Sokrates entgegnete nun, wie die Wählerschaft denn nun genügend Fachwissen aufbringen würde, um den besten Kapitän zu bestimmen, wenn sie diesen mangels nautischem Fachwissen erst gar nicht beurteilen kann? Der Punkt den Sokrates damit anspricht ist, dass das Recht und die Pflicht zu wählen keine temporäre Intuition sei, sondern eine Fähigkeit, die man sehr emsig und hart und systematisch erlernt werden müsste, also sprich Bildung. Sokrates führte an, dass es genauso unverantwortlich sei, ungebildete und uninformierte Bürger seine Regenten wählen zu lassen, als unausgebildete Schiffsführer im Sturm mit einer Trireme von Athen nach Samos zu fahren. Sokrates hatte später eine eher katastrophale Begegnung mit nicht informierten Geschworenen bei seinem Prozess der mit dem Todesurteil durch den Schierlingsbecher mündete. Also Bildung Bildung Bildung....ist unerlässlich um die Demokratie zu sichern. Dabei war Sokrates keine Elitärer im klassischen Sinne, nein, er war der Meinung, dass man nur wählen sollte, wenn man seine Entscheidungen sehr gut und logisch und rational durchdacht hat. Und wenn man in der Politeia die Abschnitte liest, in denen Platon den Untergang der Demokratie beschreibt und diese in die Tyrannei abdriftet und dieses dann an heutige Ereignisse anlegt, kann man schon mal nachdenklich werden.........das kommt dann im Buch 8 und 9.........
  10. Es geht mir um die Gewichtung der Berichterstattung. Ist es gegen den linken Zeitgeist, ist es undemokratisch. Ist es in seinem Sinne ist alles easy und super fein. Auch hier wieder Doppelstandards mit moralisch und politisch korrekter Hintertür. Trump wurde gewählt, die Leute stimmten in GB für den Brexit. Alles in den Medien schrie auf und empörte sich. Die Schweizer haben mit ihrer niedrigen Beteiligung episch verkackt. Die Folgen sind nur noch nicht absehbar......
  11. Wie oft ich diese Frage stelle, wenn es in einer Diskussion über Trump geht....gell heletz? Akzeptieren tun es die Eidgenossen. Bislang ist mir nichts über eine etwaige Hauptkampflinie auf Höhe des Vierwaldstätter Sees bekannt. Es sind eher die Konsequenzen, die man nicht akzeptieren will. Schaut man sich die Beteiligung an....naja....klassisch verkackt. Ob es eine Neuverhandlung ala Brexit gegen wird......das bezweifle ich. Damals riefen diejenigen, die das Ergebnis nicht akzeptieren ( und es bis heute nicht tun) nach einer neuen Abstimmung, denn es waren ja damals ja nur die alten beim Referendum. Wahnsinn diese Unterschiede.......
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