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  1. Man könnte da wenn man wollte aber wohl die Position beziehen, daß die Formulierung "Vom Gesetz mit Ausnahme des § 42a ausgenommene Waffen" sich auch auf die Zielbeleuchtung an Spielzeugwaffen bezieht, denn das wird ja nicht in §42a geregelt... Der Text gäbe es bei einer bürgerfreundlichen Auslegung (die jedenfalls bei einer Strafvorschrift eigentlich zu wählen ist) noch her, aber ob das ein Richter auch so sähe ist natürlich eine andere Frage.
  2. Angesichts eigentlich ja zu begrüßender immer höherer Lichtleistungen von LED-Lampen für Fahrräder, mit denen bei ungeeigneter Justierung aber die Möglichkeit der Blendung anderer Verkehrsteilnehmer einhergeht, gleichzeitig dem Wunsch der Radfahrer, die Lampe als Diebstahlschutz abzumachen, wäre ein wiederholgenaues Schnellmontagesystem doch gar kein Fehler. Ich könnte mir da Ungeeigneteres vorstellen als einen Ring mit einer kleinen Picatinnyschiene am Lenker und eine Picatinny-Schnellmontage an der Lampe...
  3. Bei den noch härteren findet sich dann erstaunlich häufig ein V-Mann im Zusammenhang mit der Lieferung, und bei den richtig brutal harten Fällen ist es ein genehmigter Kriegswaffenexport.
  4. Glaube ich nicht. Sonderregeln für den Notstand sind, egal was man von ihnen hält, etwas anderes als die Regeln für den Nichtnotstand. Schon bei den alten Römern konnte ihre über alles geliebte Republik für sechs Monate mit der Ernennung eines Diktators suspendiert werden, der dann seine Machtfülle aber auch wieder vollständig abzugeben habe, sobald der Grund seiner Ernennung erledigt war--in manchen Fällen war das glaube ich noch am gleichen Tag. Das Problem sind nicht die Sonderregeln für den Fall eines auf deutschem Boden ausgetragenen Atomkriegs. Das Problem ist die Permanenz des Notstands als neuer Normalfall. Bei den Franzosen geht es ja inzwischen so weit, daß die sich ohne zu murren im mehrfach verlängerten Ausnahmezustand regieren lassen, obwohl von einer Ausnahmesituation wie einem schweren militärischen Angriff auf das Kernland ja überhaupt keine Rede sein kann. Es ist da doch meines Wissen noch kein einziges russischen grünes Männchen eingesickert, von einem nuklearen Angriff oder dergleichen gar nicht zu reden. Bei den Amis ist der Ausnahmezustand nur extrem schwer zu verhängen, aber die Regeln des zunächst immerhin auf vier Jahre--schon eine sehr lange Zeit--befristeten Patriot Act werden in Permanenz verlängert, und im Kern ist der Patriot Act ein Ausnahmerecht wie früher der Belagerungszustand. Die Kernprojekte der Merkelregierung "Eurorettung", "Energiewende" und "Flüchtlingskrise" wurden alle als angebliche Notfälle durchgepeitscht obwohl der Notfall gar nicht vorlag, jedenfalls nicht in Deutschland, oder erst verursacht wurde. Aber vom französischen Sonderweg des offen ausgesprochenen Ausnahmezustands abgesehen scheint es eher so zu sein, daß in den westlichen Staaten eben nicht das eigentliche Ausnahmerecht verhängt wird sondern ein zweites Ausnahmerecht in Permanenz, und damit nicht mehr als Ausnahme, eingeführt wird.
  5. Und auch extrem breite Ankündigungen, denen nichts folgt. Dazu der eher unsouveräne Umgang mit dem P320 Problem, der auch nicht das erste Mal ist, daß Leute, die nach langen Verzögerungen die ersten Produkte kaufen, die wirklich in die Läden kommen, im Regen stehen gelassen werden. Auf der anderen Seite blöde Gags, wie z.B. die Legion-Serie--ich will eine funktionierende Kanone, aber ich will keinen Mehrpreis für ein Medallion, das mich angeblich als Mitglied im Club der wirklich harten Hunde ausweist. Die P210 ist schon seit mehr als zwei Jahren versprochen, und wenn sie dann angeblich jetzt doch bald ausgeliefert wird, dann will ich nicht wieder der Depp sein, an dem die Problem, die zur Verzögerung geführt haben, hängenbleiben, ohne daß der Hersteller Abhilfe schafft. Die Waffe würde mich sogar reizen, obwohl ich eigentlich nur dynamische Disziplinen schieße, für die sie wohl kaum taugt. Aber egal, ich bin nicht erwerbsbeschränkt. Für eine reine Spaßwaffe in diesem Preissegment möchte ich mich dann aber darauf verlassen können, daß ich die genauso einmal meinen Enkeln als auch dann noch gute Waffe geben kann wie das Käufern des schweizerischen Originals möglich war. Immerhin, mein Romeo 7 funktioniert bisher einwandfrei. Aber ein paar sicher gar nicht schlechte China-Knockoffs mit einer hoffentlich ordentlichen Garantie zu einem vernünftigen Preis zu verkaufen reicht auf Dauer nicht aus wenn man Premiumhersteller sein will.
  6. Warum sollte das denn so sein? Ist es nicht eher natürlich, daß unterschiedliche Völker entweder unterschiedliche Freiheitsvorstellungen haben oder aber unterschiedliche Freiheitsvorstellungen aufgedrückt bekommen?
  7. In dem Satz sind eine Menge unausgesprochene annahmen. Erstens, daß es möglich und wünschenswert sei, unregistrierter Waffen habhaft zu werden. Zweitens, daß die von Dir angesprochenen Maßnahmen entweder mit der FDGO vereinbar oder aber wünschenswerter als die FDGO seien. Um das zu sehen, braucht man die Logik nur auf einen anderen Gegenstand zu übertragen, den Waffengrapscher oft genauso bedrohlich finden, nämlich Bücher: "Es geht ja nicht darum, wo Bücher mir unerwünschten Inhalten herkommen. Sondern wie man ihrer habhaft wird. Und da gibt es genau eine Möglichkeit: Finden! Das geht nur über Eingriffsmaßnahmen. Kontrollieren und Durchsuchen." Es gibt aber auch noch eine andere Möglichkeit: Was in meinem Bücherschrank steht geht den Büttel einen feuchten Kehricht an. Was in meinem Waffenschrank steht auch.
  8. Sicher, aber der Bedarf an Büchsenmacherdienstleistungen wäre dann vermutlich geringer als heute.
  9. Wobei man dann natürlich extrem abhängig vom Wohlwollen oder nicht des Gesetzgebers ist. Einerseits ist es gut für den Büchser, daß auch triviale Arbeiten im Gesetz gerne mal als "Waffenherstellung" angesehen werden, andererseits aber geht ihm natürlich die Arbeit aus, wenn den Kunden ihre Spielzeuge weggenommen werden. Das ist nicht unbedingt ein Grund, es nicht zu machen, aber es ist ein Risikofaktor, so ähnlich wie wenn man einen Beruf ergreift, in dem nur der Staat plausibler Arbeitgeber ist, aber ohne Verbeamtung.
  10. Wer kauft den schon 4mm20? Ich würde eher auf Altbestände aus lockereren Zeiten tippen, also vornehmlich alte Flinten, Einzellader, Repetierer, Revolver und dergleichen. Dazu ein paar Restbestände aus Jugoslawien, dem Abzug der Roten Armee und dergleichen. Ist aber letztlich mangels sozialer Probleme damit auch irrelevant. Erlauben, und die illegalen Waffen sind weg.
  11. Die meisten Schäden sind ja nicht von einem Totaltreffer (klar, wenn ein ordentlicher Tornado direkt ein Haus trifft und Gepäck dabei hat hilft keine Bauweise, in der man wirklich leben möchte) sondern in dem viel größeren Gebiet wo die angreifenden Kräfte so stark dann auch wieder nicht waren.
  12. Für ein einzelnes Haus sicher. Aber andererseits trifft auch zu, daß da halt für die Küsten- und Flutschutzbauwerke auf 100-Jahres-Ereignisse kalkuliert wird, während die Niederländer nach hinreichend schlechten Erfahrungen und wissend, daß die halbe Nation unter dem Meeresspiegel liegt, meines Wissens auf 10000 Jahre kalkulieren. Klar, das kostet.
  13. Zum Teil wäre es auch einfach rentabler, da einfach gar nicht zu bauen. Warum wird es doch gemacht? Nun, es gibt eine staatliche Flutversicherung, und es gibt tatsächlich Häuser, wo die innerhalb von drei Jahrzehnten schon zehnmal nacheinander ausgezahlt hat. Theoretisch darf diese Flutversicherung zwar den Leuten vorschreiben, auf einem geeigneteren Grundstück wieder zu bauen und das offensichtlich zur Überflutung neigende Grundstück zu entsiegeln und dem Wassermanagement zu widmen, aber in der Praxis ist das politisch nicht durchsetzbar.
  14. Wenn man eine hat, kann man auch erstmal ein paar Schuß mit der Laserpistole (oder einer richtigen mit einer Laserpatrone) machen. Meine Erklärung dazu: Jedenfalls bei einer üblichen Kurzwaffe würde wenn der Laser trifft auch eine Kugel treffen. Der Knall und Blitz kommt danach, so daß man sich zwar ein wenig daran gewöhnen muß, hat aber keinen nennenswerten Einfluß darauf, wohin der Treffer geht.
  15. Also ich erkläre das auch immer und lasse die Bedienung ein paarmal Üben, alldieweil ich dem Neuschützen keine geladene Waffe in die Hand drücken will. Das ist zwar eigentlich kein Verstoß gegen Cooper's Regeln und kann auch sicher gehandhabt werden, aber zum Schiessen auf dem Stand ist die leere und offene Übergabe doch gute Praxis und jedenfalls allgemein üblich. Zum Entladen danach mache ich es so, auch für mich selber bei einer mir unbekannten oder irgendwie zweifelhaften Selbstladewaffe, daß das erste Mal nur ein Schuß geladen wird. Wenn der draußen ist, dann ist nach Adam Riese die Waffe erstmal leer.