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  1. Wobei man damit natürlich die Gesellschaft umso mehr der anderen Seite übergibt. Gut, ich kann mich schlecht beschweren, alldieweil ich in den späten Neunzigern in Deutschland die Segel gestrichen habe, auch wenn ich mich sowohl in der alten wie in der Wahlheimat einigermaßen einzubringen versuche. Diese Art von Migrationsbewegung alleine dürfte übrigens groß genug sein, daß sie einen merkbaren Einfluß hat. Von den Auswanderern aus Deutschland haben drei Viertel einen Hochschulabschluss. Das beinhaltet noch gar nicht diejenigen, die schon zum Studieren abhauen und nicht wiederkommen. Die Einwanderer hingegen sind "Fachkräfte" für wer weiß was, jedenfalls nichts das mit traditionellen akademischen Disziplinen korrespondiert. Die Aus- und die Einwanderer werden sich aber nicht nur in Bildung und Einkommen sondern auch in ihrer politischen Ausrichtung unterscheiden. Wer als Fachkraft für Transferleistungsbezug kommt wird logischerweise über Transferleistungen anders denken als jemand, der selbige bezahlen soll.
  2. 30 können ein wenig lang sein, aber 20 oder 25 sind wirklich kein Problem. Wenn's ein 10-Schuß Magazin sein soll, dann kann die logische Schlußfolgerung nur sein, daß damit das Schießen mit .50 BMG gefördert werden soll.
  3. Mal doof gefragt: Wenn's keine brauchbare Möglichkeit gibt, die Dinger zu schießen, lässt da nicht auch der Reiz nach, und müsste man da nicht ansetzen, um auch den Besitz langfristig zu sichern?
  4. Bei uns haben die normalen meistens eine weiße Rückseite, damit man sie für beides verwenden kann, und rot gibt's nicht. (Wohl aber gelb bei 3Gun für Flintenziele, aber das betrifft eher Stahl.)
  5. Der eine oder andere Wettbewerbsschütze kann sich natürlich ohne Probleme den Spaß machen, die Nachweise mittels Wettbewerbsstarts aus einem Kalendermonat zu erbringen. Für diejenigen, bei denen der sportliche Charakter des Schießens schwerer zu dokumentieren ist, weil sie keine Wettbewerbe machen, dürfte die sicherste Vorgehensweise die Mitgliedschaft in einem "Schießverein" sein--oder natürlich einfach mal bei einem Wettbewerb mitmachen. Vielleicht sollte jemand einen "Eidgenössischen Verein für Sport- und Spassschiessen" eröffnen, der eine lebenslange Mitgliedschaft zu zehn Franken anbietet...
  6. Das nennt sich Optionswert. Wenn's nichts kostet und eine kleine Chance besteht, dass jemand darauf einsteigt, aus Unkenntnis oder weil er sofort etwas braucht und anderswo nur mit Lieferzeit findet, dann lohnt es sich. Den Schaden des mit Mondpreisen zugemüllten Marktes haben andere.
  7. Wenn es eine Regel gibt, nach der sie zertifiziert sein müssen (wozu Dir für Deutschland wohl im Zweifel der BDS am ehesten Auskunft geben kann wenn die Weisheit der Masse hier es nicht weiß), dann wäre eine planmäßige Verwendung von Eigenherstellung logischerweise ein Regelverstoß, der vielleicht, wenn jemand meckert, insofern negativ gesehen werden könnte, weil damit auch Lizenzeinnahmen "hinterzogen" werden. Das musst Du selber wissen. Kosten denn die kommerziell erhältlichen Ziele genug, dass sich eine Eigenherstellung überhaupt lohnen würde? Könnte Dein Hersteller die wie sie sein sollen perforieren? Bei uns ist es jedenfalls so, daß schon lizenzierte Ziele verwendet werden, die auch nicht zu teuer sind (50 Cent oder so). Wenn bei einem Level I-Match die Ziele ausgehen und ein paar aus alten Versandkartons und Kugelschreibermarkierungen hergestellt werden, dann meckert keiner. Bei einem Level II-Match aufwärts wäre das aber nicht akzeptabel--wenn die Leute weit anreisen und eine höhere Startgebühr zahlen, dann kommt das einfach nicht so gut.
  8. Ich habe nie behauptet, konkret Deine Position zu diesem Thema zu kennen. Um die geht es mir auch nicht. Wieso fühlst Du Dich denn gleich persönlich angegriffen? Meine Antwort bezog sich auf einen Kommentar zu den allgemein in der Bevölkerung verbreiteten Ansichten. Und da ist es eben schon so, dass wenn selbst ein großer Teil der Sportschützen nicht wünscht, dass der Nachbar sich (ohne 12/18 etc. pp.) eine Waffe kaufen dürfe, man sich nicht zu wundern braucht, dass die Mehrheitsgesellschaft das auch für die Sportschützen nicht wünscht. Wenn es zu gefährlich zum Schutz des Lebens ist, dann ist es logischerweise auch zu gefährlich für Spiel und Spaß, zumal mit Lasern oder vielleicht Luftpumpen ja praktikable Alternativen zur Verfügung stehen. Vom Gegenteil dieser Behauptung wirst Du die Leute nicht überzeugen können, denn einerseits ist sie logisch richtig und andererseits will wohl niemand zu den "LWB" als einer Art Elite mit Sonderrechten aufschauen.
  9. Ich übe gelegentlich mit Riemen, und es gibt Veranstaltungen, bei denen er hilfreich ist, z.B. in Amerika Project Appleseed. Das entspricht natürlich einer statischen Disziplin, bei der man sich in der Vorbereitungszeit mit seinem Riemen einrichten kann. Bei einem dynamischen Wettbewerb ist mir noch keine Stage untergekommen, wo ich versucht gewesen wäre, einen Schießriemen zu benutzen. Wohl aber gab es bei 3Gun schon einige Stages, in denen man das (leere) Gewehr mit einem Trageriemen auf dem Rücken tragen durfte oder musste während man Flinte geschossen oder Wackersteine geschleppt hat. Meine Erfahrung wäre also, dass der Schießriemen in den dynamischen Disziplinen höchsten in seltenen Ausnahmefällen, wenn eine bestimmte Stage dazu einlädt, hilfreich sein wird, und der Trageriemen eben in Disziplinen, in denen das Tragen des Gewehrs, während man etwas anderes tut, verlangt wird, wozu IPSC aber nicht gehört. Nur für dynamische Disziplinen würde ich mir die Mühe also nicht machen. Es hindert Dich aber natürlich auch keiner daran, einfach aus Spaß oder für andere Disziplinen auch das Schießen mit einem Riemen zu üben, so einschätzen zu lernen, wo er hilft, und ihn dann halt auf Vorrat mitzunehmen. Ein GI-Riemen kostet bei uns $15 oder so--das kann man ja verschmerzen, auch wenn er nicht allzu oft genutzt wird.
  10. Ich habe gar nichts vom tatsächlichen Erreichen von Verbesserungen geschrieben. In meinem Beitrag ging es mir genau darum, dass dazu wie auch zur Abwehr weiterer Verschlechterungen bei den Waffenbesitzern selbst die moralische und geistige Grundlage fehlt: So lange ein großer Teil der Waffenbesitzer es vollkommen berechtigt und klasse findet, daß der Nachbar, dem zu 12/18 und anlassunabhängiger Wohnungsbetretung Zeit und Lust fehlen, keine Waffe haben darf, so lange sind wir garantiert auf dem absteigenden Ast.
  11. Vermutlich aber wirklich mehr der Ahnungslosigkeit und geschürter Angst geschuldet als einem intensiv verfolgten Programm. Man sieht das ja sogar unter den Waffenbesitzern selber, die aus irgend einem Grunde das Muffensausen kriegen, wenn man ein Bedürfnis Selbstschutz vorschlägt. Wenn der "LWB" seinem Nachbarn, der vielleicht schon mit anderen Sportarten intensiv eingebunden ist, keine Waffe zum Schutz des nackten Lebens gönnt, warum sollte der Nachbar dem "LWB" eine zum Zeitvertreib gönnen?
  12. Das auch. Aber wenn ich für das Verdienen der Lizenzgebühren zuständig wäre, wäre mein Hauptaugenmerk, abgesehen natürlich von den Dimensionen, daß man die Perforation aus der Nähe sehen kann und aus der Weite nicht. Das ist glaube ich einfach über die Entfernung für einen Normalsichtigen definiert, wo man es nicht mehr sehen können soll, aber ohne eine technisch reproduzierbare Definition.
  13. Bei USPSA müssen die Ziele von USPSA zertifiziert sein. Vermutlich geht es da mehr um die Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit der Perforation als um das Material, aber sie haben auch eine einperforierte Aufschrift, daß sie zertifiziert sind. Die Aufschrift sagt "Official USPSA IPSC Target" und die Lizenznummer. Es könnte also sein, daß es bei IPSC auch eine entsprechende Vorschrift gibt. In der Praxis ist das natürlich völlig wurst, jedenfalls bei einem Lokalmatch.
  14. Es ist das natürlich so eine Sache. Wenn man sich z.B. vielleicht streiten könnte, ob ein vergurkter Bau eines Pistolenkaliberkarabiners einfach nur vergurkt ist, oder ob da eine Absicht in der gelegentlichen vollautomatischen Funktion steckt, dann werde ich selbstverständlich einen Teufel tun, mich da irgendwie drum zu kümmern. Wenn der Betreffende mich fragt, wie er das reparieren könne, dann gebe ich meinen Senf dazu, sonst nicht. Eine nicht angemeldete Vollautowaffe ist jedenfalls im amerikanischen Recht technisch gesehen eine Steuerhinterziehung von $500, und ich werde bestimmt nicht bei fragwürdigen Steuerpraktiken im Rahmen von $500 den Büttel rufen. Da kämen mir auch zuerst andere Sachverhalte in den Sinn, vielleicht kostenlose Beratungsleistungen für den Finanzminister bezüglich Dividendenbesteuerung. Wenn allerdings dem äußeren Anschein nach jemand zur Gewaltkriminalität neigen könnte, das durch einschlägige Symbole auch selber kommuniziert, dann wird's mit der moralischen Entscheidung, jemanden zu verpfeifen oder auch nicht, schon schwieriger. Bei den meisten Schulschießereien, Terroranschlägen usw. gibt's eine lange Liste, von Leuten, die das eigentlich hätten merken können, aber rein gar nichts gemacht haben.
  15. Mit der von mir vorgeschlagenen Methode schon! Dürfte aber nur relativ selten bei IPSC einen praktischen Nutzwert haben, so es denn erlaubt ist.
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