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  1. PUG III SKS Bullpup in Deutschland legal?

    Irgendwie wäre ich da versucht, einmal eine Kanone konsequent im Sperrelement-Look zu bauen. Penisförmiger Vorderschaft, penisförmiger Pistolengriff, penisförmige Bremse. Cerakote in den entsprechenden Farben. Der Rest dann so böse tacticool wie möglich. Da soll dann mal einer sagen, das sehe aus wie eine Kriegswaffe, und daß irgendwo außerhalb eines Schwulenpornos Soldaten auch nur in der Vorstellungswelt mit so was gesehen werden könnten...
  2. Keine WBK während Cannabis-Therapie

    Die "suchtfördernden Wirkungen" hängen oft auch mit dem sozialen Kontext zusammen, in dem etwas konsumiert wird, mehr wohl als mit den stofflichen Eigenschaften. Selbst Heroin wurde am Anfang damit beworben, daß es nicht abhängig mache. Das war zwar eine schlampige Aussage aber keine wirkliche Lüge, denn meisten Leute, die das z.B. oral als Hustenmittel genommen haben, wurden davon genausowenig süchtig wie Leute, die heute zum gleichen Zweck Codein nehmen. Insofern wird es sicher stimmen, daß selbst bei exakt gleichen stofflichen Eigenschaften unter den Konsumenten der auf Rezept verordneten Ware sich weniger Süchtige finden als unter den Konsumenten der gleichen Ware vom unregulierten Markt, denn unter den Konsumenten auf Rezept werden mehr Leute sein, die gar nicht high werden sondern lediglich bestimmte Krankheitssymptome bekämpfen wollen und das high werden eher störend empfinden.
  3. Kompensator/Kurzwaffen Frage

    Das ist nicht gerade eine präzise Problembeschreibung. Kann sein, daß das Red Dot lose ist. Kann sein, daß die Waffe futsch ist. Kann sein, daß Waffe und Muni nicht zusammenpassen. Könnte theoretisch auch sein, daß Du des Kraches wegen muckst. Und vieles andere mehr. Das kannst Du dann ja auf offensichtliche Weise eingrenzen.
  4. Erwerb 4mm M20

    Himmel hilf! Das ist doch als ob Du Essen darfst, aber um den Büttel zufriedenzustellen muß Ko**e beigemischt werden.
  5. Keine WBK während Cannabis-Therapie

    Braucht es für medizinisches Cannabis in Deutschland nicht einen Zettel vom Amt?
  6. Keine WBK während Cannabis-Therapie

    Wobei natürlich etwas unklar ist, was genau da gemeint ist. "Abhängig" scheint mir dem Wort nach zunächst wertungsfrei zu sein, also nicht nur auf eine krankhafte oder sozial unerwünschte Abhängigkeit abzustellen. Es geht also über die klar als krankhaft und abnormal verstandene "Sucht" hinaus. Andererseits steht das in einer Liste mit anderen Lebensumständen, die nahelegt, daß es dem Gesetzgeber schon darum ging, daß die Abhängigkeit zumindest in einer irgendwie plausiblen Korrelation mit krankhaftem oder abnormalem Verhalten stehen muß. Wie steht's denn bei jemandem der z.B. infolge einer Operation für eine gewisse Zeit Schmerzmittel braucht, die wenn man die Dosis und Darreichungsform ändern würde auch berauschend wirken könnten, im konkreten Fall aber keine berauschende Wirkung zu erwarten ist, und wo bei Behandlungsende eine schrittweise Dosisverminderung angezeigt ist, weil sonst mit Entzugserscheinungen zu rechnen wäre? Eine Abhängigkeit ist das ja ohne Frage, aber war es die Intention des Gesetzgebers und ist es Verwaltungspraxis, daß in solchen Fällen die WBK futsch geht? Das wäre einerseits ziemlich ärgerlich, wenn abzusehen ist, daß dieser Zustand nur kurz dauert und die Medikamente dann abgesetzt werden. Andererseits würde es auch dazu führen können, daß bei einer tödlichen Krankheit, bei der eine palliative Schmerzbehandlung angezeigt ist, die Eignung weg ist (auch wenn der Betreffende vermutlich eh nicht mehr schießt), damit dann aber auch das Erbenprivileg in Gefahr wäre, denn einen vorgezogenen Erbgang sieht das WaffG ja nicht vor. Insofern diese Dinge vermutlich nicht von Gesetzgeber beabsichtigt sind, würde ich, auch im Zusammenhang mit den anderen parallel genannten Fällen, das so lesen, daß das Wort "abhängig"doch zumindest einen plausiblen Zusammenhang mit sozial unerwünschtem Verhalten haben muß, also einen Anklang an "Sucht" und nicht bloß den Umstand, daß man etwas nicht ohne negative Konsequenzen von heute auf morgen absetzen kann.
  7. Remington ist insolvent

    Nun, der kausale Zusammenhang zwischen Waffenverkäufen und saudummen Politikerreden mit dem Wunsch, die beliebtesten Waffen zu verbieten, existiert wohl tatsächlich. Außerhalb des Kreises meiner Schützenbrüder, sagen wir unter Arbeitskollegen, kenne ich deutlich mehr Leute, die sich ein Gewehr ausdrücklich deshalb gekauft haben, weil Obama es verbieten wollte, als Leute, die damit ernsthaft schießen. Das geht soweit, daß manche Leute gleich mehrere AR 15 haben, aber aus keinem davon je einen Schuß abgegeben haben, auch keine Munition und keine Optiken besitzen, und auch kein Interesse zeigen, wenn man ihnen anbietet, ihnen die Sicherheitsregeln und die Bedienung beizubringen und sie zum nicht-öffentlichen Luxusstand mitzunehmen. Insofern war Obama ein guter Waffenverkäufer, und Clinton wäre ihrer im Vergleich zu Obama ungleich größeren Gehässigkeit wegen eine noch bessere Waffenverkäuferin gewesen.
  8. Waffenrecht im Koalitionsvertrag 2018

    Kannst Du vergessen. Dafür ist der Markt für zivile Waffen viel zu klein und zu zersplittert und zu unprofitabel. Das Geld ist einfach nicht bei den Herstellern. Die finanziellen Kosten des Schießens sind ja eh nicht so sehr bei den Waffen selber als eher beim Betrieb von Ständen, der Munition, und ganz banal bei der Anfahrt. Geld und Schweiß müssen da schon die Bürger selber aufbringen, sonst wird's nichts. Den großen Bruder, der aus finanziellem Interesse hilft, gibt es nicht und wird es auch nicht geben. (Wenn's dafür eine aktuelle Illustration braucht: Remington verramscht mittelprächtige Pistolen zu $200 Endkundenpreis, so daß man sich die Marge ausrechnen kann, und die Chefs sind mit Treffen mit Anwälten für Insolvenzrecht und Bankern beschäftigt. Bei diesen finanziellen Verhältnissen können die noch nichtmal die erste Stunde auf dem Stand, eine halbstündige Sicherheitseinweisung, oder die erste Schachtel Munition springen lassen.)
  9. Waffenrecht im Koalitionsvertrag 2018

    Also ich habe schon ein paar Industrien kennengelernt, und ich kann mir nicht vorstellen, daß die Hersteller von Tresoren wirklich eine bedeutsame Lobby haben. Klar werden sie den Nutzen ihres Produktes so groß wie möglich darstellen, aber das ist wohl die Aufgabe eines Verkäufers. Ebenso klar werden sie Gruppen für technische Normung dominieren, wobei sie natürlich wirklich Experten sind, aber halt welche mit Eigeninteressen. Diese Art regulatory capture ist verbreitet, führt aber für sich noch nicht dazu, daß der Gesetzgeber überhaupt auf solche Quatschideen wie allgemeinen Tresorzwang kommt. Die Vorstellung, daß das deutsche Waffenrecht im Hinblick auf die Aufbewahrung auf die Lobby der Tresorhersteller zurückgehe, scheint mir so ein wenig das Spiegelbild der Vorstellung vieler amerikanischer Linker zu sein, das amerikanische Waffenrecht gehe auf die angeblich mächtige Lobby der Waffenhersteller zurück. Auch da ist einfach nichts dran. Waffen in Amerika sind zwar eine größere Industrie als Waffenschränke in Deutschland, aber immer noch eine recht kleine und zersplitterte. In beiden Fällen sehe ich die Ursache weniger in irgendwelchen angeblich mächtigen Industrieinteressen als im Verhalten der Waffenbesitzer und solcher, die es werden und bleiben wollen, selber. Die Amis haben es so um die Siebzigerjahre hingekriegt, daß sich ein erheblicher--wenn auch immer noch geringer--Anteil der Waffenbesitzer in der NRA organisiert haben, mit dem Ziel das Recht auf Waffenbesitz zu verteidigen. Einige Juraprofessoren haben ihre Karriere dem Recht auf Waffenbesitz gewidmet, wohlwissend, daß das für eine Karriere an einer berühmten Law School nicht gerade hilfreich ist. Und Bürger, egal ob in der NRA oder nicht, haben politische Kandidaten wissen lassen, daß ihnen das Thema wichtig ist. Ungefähr zur gleichen Zeit haben in Deutschland die Vertreter der Jäger das WaffG von '72 beklatscht und der größte Verband der Sportschützen war auch nicht gerade dagegen; und beide haben schon gar nicht den Kernpunkt der Waffen zum Schutz des Lebens beackert. Die Konsequenzen in beiden Ländern sollten eigentlich nicht überraschend sein.
  10. Arte TV über Waffenrecht "Jedem seine Waffe?"

    Und es fehlt auch einfach der Kontext. Mir haben auch schon überzeugt Linksgrüne in Deutschland gesagt, daß sich das eigentlich ganz logisch anhöre und sie es so noch nie bedacht hätten, als ich ihnen erklärt habe, daß das Recht auf individuelle und kollektive Selbstverteidigung mit den jeweiligen Waffen der Zeit nicht nur aus dem Recht auf Leben und Freiheit folgt, sondern in Deutschland insbesondere auch aus der historischen Erfahrung, daß praktisch alle Morde mit Feuerwaffen in der deutschen Geschichte staatliche Veranstaltungen waren und ein staatliches Waffenmonopol insofern den Bock zum Gärtner macht. Wenn jemand noch nie das Argument für eine Sache gehört hat, aber immer, daß es irgendwie pfui sei und gar nicht gehe, dann übernimmt er diese Einstellung natürlich bis er sie auf eigenen oder äußeren Anstoß hin einmal überprüft.
  11. Gesprengter Lauf durch Öl im Lauf?

    Es steht Dir frei, das mit verschiedenen Füllstandsgraden von Öl verschiedener Viskositäten im Lauf vor dem Geschoß auszuprobieren. Daß ein Ölfilm eines auch nur ansatzweise geeigneten Waffenöls außer einer Treffpunktverlagerung nichts macht sind wir uns ja einig. Wo die Grenzen sind, wo's nicht mehr geht, weiß ich nicht, will's aber auch nicht mit meiner Visage als Einsatz ausprobieren.
  12. Gesprengter Lauf durch Öl im Lauf?

    Einerseits stimmt es natürlich, daß moderne Kanonen sehr viel aushalten, und wenn man viel Glück hat selbst bei einer feststeckenden Kugel nur ruiniert aber nicht zerlegt werden. Andererseits müssen die bei den Büchsern zur Warnung ausgestellten gesprengten Läufe auch irgendwie gesprengt worden sein. Ein Ölfilm führt da natürlich nicht dazu (außer vielleicht wenn jemand eine .22 Eargesplitten Loudenboomer hat), aber allgemein sollte man doch Fremdkörper vom Lauf fernhalten. Daß vieles geht wenn man ein cooles Video machen will stimmt natürlich, und auch daß es in der Regel gut geht, aber das trifft auch für ungesicherte Gebäudebekletterung und dergleichen zu, ohne daß ich es deswegen gleich nachmachen muß.
  13. Neues Stgw von Heckler und Koch: Das HK433

    Man darf vielleicht auch bezweifeln, ob von der deutschen Seite auch nur minimale Bemühungen kamen, da mal bei den Amis nachzufragen. Der jetzige Präsident hat sich ja das "Gewinnen" im Export groß auf die Fahnen geschrieben, und die Dimensionen von modernen Gewehren sind jetzt wirklich kein Geheimnis, das man groß hüten könnte. Da würde es dann vielleicht schon einen Unterschied machen, ob die Bundesregierung einfach mal eine freundliche Voranfrage macht oder den Bietern sagt, sie seien auf sich selber gestellt. Kommt halt darauf an, ob man wirklich Bieter haben will oder eher nicht.
  14. Tierabwehrspray

    Das Problem, daß der Angreifer nicht die gewünschte Reaktion zeigt haben natürlich alle praktikablen Verteidigungstechniken, selbst Schußwaffen. (Aus dem berühmten Miami-Shootout wissen wir, daß mit ganz viel Pech sogar nach ein paar guten Flinten- und Revolvertreffern aus kurzer Distanz immer noch keine Ruhe ist.) Die naheliegende Frage ist dann halt: Was mache ich dann? (Eine Möglichkeit für Plan B könnte z.B. Wegrennen sein: Jemand, der auf Pfeffer, eine Klinge, oder gar ein Geschoß im Stehen nicht reagiert, mag sich das anders überlegen, wenn er ins Atmen kommt und der Puls hochgeht. Das geht aber natürlich nur, wenn Weglaufen eine Option ist--z.B. wenn man ein kleines Kind dabei hat eher schwierig.) Bei der Empfehlung, durch eine Sirene ein "großes Unbehagen" auszulösen, wäre dann auch noch zu bedenken, daß man selber dabei vermutlich keinen Gehörschutz tragen wird; wenn die Sirene also so laut sein sollte (was ich bei den Taschenformaten eher bezweifle), daß sie wirklich eine physiologische Angriffsunfähigkeit hervorrufen sollte, wirkt das dann eigentlich nicht auch auf den Besitzer der Sirene? Wenn man so ein Ding in Betrieb jemandem für einige Sekunden ans Ohr halten kann, dann mag es wirken, aber wenn man jemandem für einige Sekunden eine Sprühdose direkt an den Körper halten kann, dann wirkt auch Pfeffer mit sehr großer Wahrscheinlichkeit, genau wie Klingen oder Kugeln. Das setzt allerdings eine Überlegenheit voraus, bei der es vermutlich auch ohne Waffe ginge, vielleicht sogar schneller, und Konstellationen solcher Überlegenheit sind ja nicht der Grund, warum man Waffen mitnimmt.
  15. Neues Stgw von Heckler und Koch: Das HK433

    Wobei es doch ein Zeichen sein kann, daß irgendetwas nicht ganz optimal läuft, wenn bei einer lukrativen Ausschreibung für einen Allerweltsartikel bloß ein Angebot kommt. Es sollte doch mindestens zehn Hersteller auf der Welt geben, die ein geeignetes Gewehr haben und in den benötigten Stückzahlen fertigen könnten.
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