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  1. Und? Wenn im Verein eine Absprache bezüglich Arbeitsstunden oder dergleichen besteht, dann sollte man sich daran natürlich halten, wobei es eine einfache und den Frieden erhaltende Möglichkeit ist, da Fehlzeiten einfach nach einem im Voraus festgesetzten Schema finanziell zu regeln. Eine optimale Intensität des Schießens anzugeben, die im Gegensatz zu anderen Intensitäten legitim sei, scheint mir nicht sinnvoll. Der eine will gelegentlich Spaßschießen und vielleicht streichelt er seine Schätzchen jeden Abend daheim, vielleicht nicht, es ist auch egal. Den kann man einen "Waffennarren" mangels sportlichem Interesse nennen. Der andere macht jeden Tag drei Stunden Trockenüben und Bewegung, geht zu 40 Wettbewerben im Jahr, verraucht eine gut fünfstellige Anzahl Schuß im Jahr. Den kann man dann einen "Waffennarren" wegen intensivem sportlichem Interesse nennen. Beide beteiligen sich vielleicht, aus unterschiedlichen Gründen, nicht sehr intensiv am Vereinsleben. Noch ein anderer hat mehr an der Geselligkeit der Vereinsheims und vielleicht an gemeinsamen Verbesserungen der Vereinsanlage Interesse, ist zweimal die Woche da, und lässt da jedesmal 50 KK-Pillen mit moderater Ernsthaftigkeit fliegen, zeigt aber keine ernsthafte Bemühung, groß wo Wettbewerbe zu gewinnen. Das ist doch alles OK. Es meckert doch auch keiner, dass der eine nur einmal im Monat auf dem Bolzplatz kickt und ein anderer ums Verrecken Bundesligaspieler werden will, während ein Dritter auch da eher im Vereinsheim als auf dem Platz zu finden ist.
  2. Das wäre bei der Vielzahl der beschlossenen Gesetze auch offensichtlich unmöglich. Dazu wird der Präsident seine Unterschrift normal wohl nur verweigern, wenn die Verfassungswidrigkeit offensichtlich und himmelschreiend ist, und das ansonsten den Gerichten überlassen.
  3. Also gut, nachdem das Ausgangsthema wohl durch ist: Das ist absolut kein logischer Schluss, und selbst wenn man die Schlussfolgerung zugibt, dann ist keineswegs klar, welche Konsequenzen daraus folgen sollen. Um nur ein Problem damit zu nennen: Man kann da hinzufügen, "und deswegen sollte keine Institution und keine Gruppe ein Monopol auf Waffen besitzen, denn dann ist diese Institution oder Gruppe nicht mehr kontrollierbar." Diese Sichtweise wird dadurch gestützt, dass praktisch alle Morde in der deutschen Geschichte, insbesondere solche mit Feuerwaffen, staatliche Veranstaltungen waren. Um ein anderes Problem damit zu nennen: Eine Vielzahl von Dingen und auch immateriellen Konzepten wie freie Rede ist genauso gefährlich. Einen Mord aus dem Hinterhalt kann man ganz gut mit einem soliden Stein oder einem Stück Draht begehen, während ein .50 BMG eigentlich nur einen wesentlichen Vorteil bietet, wenn der Gegner auch bewaffnet ist, und zwar ordentlich. Effektive Aufhetzung anderer Leute ist wegen ihres möglichen Multiplikatoreffekts gefährlicher als die meisten Waffen. Man könnte dann aus Deinem Satz machen: "Menschen sind gefährlich uns sollten kontrolliert werden." Das stößt aber auch wieder auf das Problem, dass mangels einer Miliz aus Engeln die Kontrolleure selber auch wieder Menschen sein werden, dementsprechend also gefährlich sind, und dass gerade eine Machtposition gegenüber anderen erfahrungsgemäß die Gefährlichkeit des Menschen massiv verstärkt.
  4. Könnte bei bestimmten fahrlässigen Delikten im Verkehr die Regelunzuverlässigkeit wegen gemeingefährlicher fahrlässiger Straftaten greifen? In bezug auf den Verkehr kämen da Gefährdung des Straßen- oder vielleicht auch des Eisenbahnverkehrs, Trunkenheit im Verkehr oder unterlassene Hilfeleistung in Betracht.
  5. Von meinem gerade nicht, aber das hier war mein erster Google-Treffer für ein ähnliche Konstruktion. Sehr praktisch, und das machen bei uns in 3Gun fast alle so.
  6. Für 3Gun habe ich einen Kinderwagen mit Langwaffenhaltern rechts und links versehen. In der Mitte kommt statt eines Kindes die Tasche rein. Zum Üben auf meinem Stand kann ich glücklicherweise einfach mit dem Auto an meine Bahn fahren (und bei der langen Bahn und wenn's nicht zu matschig ist auch auf der Bahn zur Zielinstallation).
  7. ComEd für das nördliche Illinois, z.B. Ich glaube allerdings aufgrund einer gesetzlichen Verpflichtung, nicht weil sie wollen.
  8. Das ist lustig. Bei mir kann ich nämlich stündliche Großmarktpreise plus Aufschlag zahlen. Wenn ich dann das Stromzapfen zur Spitzenzeit vermeide, was bei einem Singlehaushalt wesentlich auf eine durchdachte Programmierung des Thermostaten für die Zeit, wenn ich eh arbeiten bin, hinausläuft, dann kriege ich einen sensationell günstigen Strompreis. Und negative Preise werden dabei in der Tat durchgegeben. Die Zeche zahlen diejenigen, die zur Spitzenzeit viel Strom entnehmen, sowohl durch die höheren Preise als auch dadurch, dass sie die Abgabe für die Bereitstellung von Kapazität entrichten. Und seltsamerweise gehen damit die Kohlendioxidemissionen ungefähr in gleichem Maße zurück wie in Deutschland, insbesondere wenn man den Sondereffekt der Deindustrialisierung des Ostens und die Bevölkerungsentwicklung berücksichtigt.
  9. Da kommt man einfach wie man will. Typischerweise wird's aus naheliegenden Gründen im Winter eher tacticool im Aussehen als im Sommer.
  10. Tut sie doch. Und zur weiteren Beurteilung der Sache ist es dann eben nicht irrelevant, dass sie bis heute weitermacht, ohne Taran hinter der Kamera.
  11. Also "Noooo, stop it, you're stupid, I love you" während man lacht und weitermacht dürfte wohl allgemein als flirtendes Neindochdochdoch verstanden werden. Oh, und ich habe gerade wegen dieses Beitrags das Video vollständig angeschaut, was mir vorher zu wenig unterhaltsam war. Die Magazine sind geladen...
  12. Sie wirkt aber nicht so, und sie macht eine nahezu identische Selbstdarstellung auch heute, nachdem sie aus der angeblich einschüchternden Situation eindeutig heraus ist. In ihre Seele kann man nicht hineinschauen, und auch Taran konnte das nicht, aber der äußeren Darstellung nach eher nicht. Also mich, der ich ein einigermaßen guter Photograph bin, hat unsere Match-Schönheit auch schon öfter gebeten, Instagram-taugliche Photos von ihr auf dem Match zu machen, in ähnlicher Bekleidung. Klar, das ist eine andere Situation: Sie ist älter, sie kommt zu mir, es ist ihr Telephon, und deswegen hat sie die alleinige Kontrolle über die Verwendung der Photos, und meine Anregungen beschränken sich im wesentlichen auf den Winkel zum Licht. Das Handy auf sie halten alleine macht also hoffentlich nicht die Belästigung oder den Perversling aus. Und "the edge of her precious" war doch letztlich immer noch der Bauch, den sie offenbar und auch heute noch sehr gerne vorzeigt, und der vermutlich auch das Ergebnis von auf dieses Vorzeigen angelegter sportlicher Aktivität ist.
  13. Das kann man aber auch andersrum betrachten. Es gibt jedenfalls nicht so wenige junge Frauen, denen ihre Wirkung auf notgeile alte Säcke und deren Verwertbarkeit, um damit eigene Ziele zu erreichen, sehr klar ist. Wer da wen ausbeutet, darüber könnte man, denke ich, streiten. Vielleicht ist es aber auch ein in der Geschlechterverschiedenheit angelegtes Spiel, das sogar im Tierreich so ähnlich auftritt und sich nicht aus der Welt schaffen lässt, ob man das will oder nicht. In einem alten Schinken, den ich habe, beschreibt die Verfasserin, wie sie als Pan Am Stewardess, also als Fliegen noch glamourös war, ganz selbstverständlich in jeder Stadt einen oder mehrere Herren hatte, die sie in teure Restaurants und Bars oder ins Theater ausführen durften. Und es muss ja gar nicht die große Absicht dahinter sein: Manche Leute, vielleicht die meisten, freuen sich in der Tat, wenn sie betrachtet und attraktiv gefunden werden. Ich kenne von Taran nichts als die Magazinverlängerungen, die ich schätze. Kann sein, dass er ein schmieriger Typ ist. Aber ich kann nicht wirklich den Aufreger erkennen. Das Machtgefälle und die Ausbeutung der Tendenz mancher junger Menschen zu unüberlegten Entscheidungen könnte man bedeutsamer auch auf vielen anderen Gebieten bearbeiten. Ist es moralisch, einem Achtzehnjährigen mit dem Versprechen von Abenteuer oder einem kostenlosen Studium eine Unterschrift abzuluchsen, die ihn verpflichtet, in den Krieg und in feindliches Feuer zu laufen, mit schweren Strafen bei Zuwiderhandlung? Begreifen wirklich Rekruten, insbesondere solche für die Mannschaftsränge, die doch oft etwas bildungsfern sind, besser, auf was sie sich einlassen, als junge Frauen, die wissen, wie sie Männern den Kopf verdrehen können? In beiden Fällen können die Betroffenen ihren Spaß daran haben, in beiden Fällen können sie davon profitieren, in beiden Fällen können sie es später bereuen, aber nur in einem werden sie mit einer nennenswerten Wahrscheinlichkeit davon tot oder verkrüppelt.
  14. Die Zwangsmitgliedschaft haben wir effektiv doch schon. Der verbandsfreie Schütze dient wohl mehr der theoretischen Wahrung der negativen Koalitionsfreiheit als der Praxis. Und diese Vereine mit Zwangsmitgliedschaft erreichen was? Genau. Das liegt auch in der Natur der Sache. Einerseits hat eine Verband mit Zwangsmitgliedschaft eigene, von denen der Mitglieder divergierende Interessen, insbesondere den Zwang zur Mitgliedschaft beizubehalten und auszudehnen. Andererseits fehlt aber einem Verband mit Zwangsmitgliedschaft schon die innere Legitimation, politisch offensiv aufzutreten, denn er soll ja alle seine Zwangsmitglieder repräsentieren. Es liegt nahezu schon in der Definition bürgerlichen Engagements, dass man es nicht durch Zwang erreichen kann.
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