Jump to content
Strawberry Orange Banana Lime Leaf Slate Sky Blueberry Grape Watermelon Chocolate Marble
Strawberry Orange Banana Lime Leaf Slate Sky Blueberry Grape Watermelon Chocolate Marble

Proud NRA Member

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    8.844
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über Proud NRA Member

  • Rang
    Mitglied +5000

Letzte Besucher des Profils

2.019 Profilaufrufe
  1. Proud NRA Member

    Waffenschrank Waffeneinstellhöhe

    Nun, da musst Du wohl zwischen konkaven und konvexen Formen unterscheiden, und ob Formschluß oder lockere Aufbewahrung das Ziel sein soll...
  2. Proud NRA Member

    Welcher Timer?

    Bei den Amis erfreut sich der Competition Electronics Pocket Pro II (oder das alte Modell wo noch vorhanden--die halten ewig) nahezu universeller Beliebtheit bei den Schnellschießern. Im Grunde ist das Technik aus den 1990ern und sollte heute eigentlich 20% der Größe und die zehnfache Batterielebensdauer haben, aber bei dem begrenzten Markt ist wohl das Brauchbare des Besseren Feind.
  3. Proud NRA Member

    24/25 August - Brownells All you can Shoot!

    Jo, aber wenn er das trotzdem tun möchte und für die winzige Minderheit der Besucher aus der EU keine Extraversion der amerikanischen Seite erstellen will, dann kann er die Verordnung halt dadurch erfüllen, daß er Dir den Zugriff sperrt. Es wird sich das vermutlich irgendwann im Sande verlaufen weil die Impraktikabilität der Sache zu offensichtlich wird, aber gerade direkt zur Einführung kann ich aus Erfahrung sagen, daß manche amerikanischen Unternehmen diesbezüglich tatsächlich Sch** haben.
  4. Ein unbedarfter Beobachter hat aber andererseits auch die MX gar nicht zur Hand, kennt sie wenn er unbedarft ist vermutlich auch gar nicht. Wenn er überhaupt eine der Waffen kennt, dann eher noch die Sportvariante. Das wiederum könnte sich natürlich ändern, sollte die MX4 ein großer Erfolg bei Behördenkunden werden oder, schlimmer noch, im nächsten James Bond einen Auftritt bekommen. Zur Zeit wäre der Anschein für den unbedarften Beobachter, wenn man den denn als Referenz setzen will, wohl so unkriegerisch wie bei einem Karabiner nur möglich.
  5. Proud NRA Member

    Drohnenabwehr für Privatpersonen

    Solange keine neue Lizenzklasse jenseits der Extra eingeführt wird gibt‘s da nichts vorzubereiten. Im Übrigen schrieb ich „versuchen,“ und sagte nichts über den Erfolg, was auch bei manchen der hier vorgeschlagen Luftabwehrstrategien nicht anders sein dürfte. Sent from my iPhone using Tapatalk
  6. Proud NRA Member

    Drohnenabwehr für Privatpersonen

    Also jemanden, der ohne guten Grund absichtlich eine Kollision mit anderer Leute Fluggerät herbeiführt, würde ich eigentlich für ebenso ungeeignet zum Umgang mit gefährlichem Gerät wie Kraftfahrzeugen, Luftfahrzeugen, Waffen, und dergleichen halten wie jemanden, der dazu Vogelschrot oder dergleichen nimmt. Zwei herunterkommende Drohnen sind auch nicht unbedingt ungefährlicher für Dritte als herunterkommender Schrot. Also: Wenn’s keinen wirklich überzeugenden Grund gibt, einfach die Sache gütlich mit dem Störer und/oder durch die geeigneten offiziellen Kanäle lösen. Für den Zerstörungsdrang könnte man bei Abbrucharbeiten aushelfen, Kampfsport machen, oder was einem sonst noch für Möglichkeiten einfallen. Sent from my iPhone using Tapatalk
  7. Proud NRA Member

    Drohnenabwehr für Privatpersonen

    Im Fall die Situation wirklich außergewöhnlich und extrem ist dürfte Abschießen am praktikabelsten sei. Das erfordert dann aber schon einige Phantasie, sich eine Situation auszumalen, wo das sinnvoll und angemessen wäre. Für kürzere Distanzen vermittelt ein Flintenstand die nötigen Fertigkeiten. Für längere Distanzen wäre in Gegenden, die wirklich total unbewohnt und über ewige Distanzen einsehbar sind, ein von einem Modellflugzeug gezogenes Schleppziel eine interessante neue Disziplin, die allerdings vermutlich den Bewohnern der zentraleurasischen Steppen und vielleicht noch von Teilen Arizonas vorbehalten bleiben wird. Vielleicht könnte man ja in einem Planetarium ein Laserschießkino installieren, das die entsprechende Ballistik modelliert... Die Ergebnisse, bei welchen Winkeln, Geschwindigkeiten und Distanzen es möglich ist, ein Flugzeug mit präzisem Einzelschuß runterzuholen wenn man bis zum Erbrechen rechnet und übt, würden mich sogar interessieren. Sent from my iPhone using Tapatalk
  8. Proud NRA Member

    Drohnenabwehr für Privatpersonen

    Ich weiß jetzt nicht, ob es schon Meinungen dazu gibt, ob das Luftfahrzeug eine bestimmte Größe haben muß, damit §315 einschlägig wird (auf einen Papierflieger z.B. ist er wohl eher nicht anwendbar). Aber es ist wohl hoffentlich offensichtlich, daß es eher suboptimal ist, Meinungsverscheidenheiten zur Nutzung von halböffentlichen Ressourcen eigenmächtig auszutragen. Soll ich als Funkamateur z.B. wenn jemand vermutlich verbotenerweise, z.B. durch ein schadhaftes Gerät, vielleicht auch absichtlich meinen Empfang stört, den fiesen 1500W-Verstärker an die Mutter aller Richtantennen koppeln und versuchen, das störende Gerät abzukokeln? Wenn ich die Störung abstellen will, dann kann ich die Ursache bestimmen und mich je nach Umständen direkt an den Verursacher oder an die zuständigen Behörden wenden. Es gibt Probleme im Leben, für die eine sofortige handfeste Lösung gut und richtig und wichtig ist, aber eine "Luftraumverletzung" des Grundstücks gehört da nicht dazu, einmal angenommen, es liegt keine eher unwahrscheinliche besondere Situation wie z.B. ein physischer Angriff durch das Fluggerät vor.
  9. Proud NRA Member

    Unfall auf Schiessstand

    Der Anteil von Waffensprengungen, der mit dem Beschuß oder Mangel desselben zu tun hat, dürfte minimal sein. Normalerweise haben Sprengungen wohl eher etwas mit mangelhafter oder schlicht falscher Munition und/oder Laufobstruktionen zu tun, ab und zu vielleicht auch mit Materialermüdung.
  10. Wobei sich da die Sache mit dem Anschein natürlich schon vom Grundsatz her selber widerspricht: Wenn es gerade nicht um Konstruktionsmerkmale geht sondern um Aussehen, dann ist das natürlich keine fixe Eigenschaft der Waffe sondern eine des sozialen Kontexts. Wenn in einem Polizeiauto ein AR hängt und ich weiß, daß diese Polizeibehörde ausschließlich Vollautomaten hat, dann erweckt das auf mich den Anschein einer Vollautowaffe, auch wenn es tatsächlich eine mit Erlaubnis privat beschaffte Halbautowaffe größerer Präzision sein mag. Wenn ich umgekehrt ein ziemlich unsportlich wirkendes AR (nicht freischwingend, Vogelkäfig-MFD, usw.) auf einem Wettbewerb sehe, dann erweckt das bei mir den Anschein eines sportlich genutzten Halbautomaten, auch wenn sich herausstellt daß es dienstlich geführtes und mit Erlaubnis zum Sport verwendetes Vollauto ist (natürlich mit den feinen Hebelchen nur um 90 Grad rotiert). Beide Konstellationen habe ich so schon gesehen. Man müsste also um den Anschein überhaupt sinnvoll definieren können einen sozialen Kontext angeben, innerhalb dessen der Anschein gelten soll. Wenn man von waffen- und insbesondere sportwaffenkundigen Betrachtern ausgeht, dann erweckt z.B. ein aufgemöbeltes AR mit Freischwinger, Luxusoptik und der Mutter aller Kompensatoren vorne drauf eindeutig den Anschein einer reinen Sportwaffe. Wenn man vom Durchschnittsbürger als Referenzgruppe ausgeht, dann muß man wohl konstatieren, daß der zur Beurteilung des Unterschieds zwischen Sport- und Militärwaffe einfach nicht in der Lage ist und auch kein Interesse daran hat. Da könnte man genausogut jemanden, der nicht in der Medizin oder Pharmazie tätig ist, fragen, ob eine gegebene Pille (mit einer bestimmten Form und Farbe und einer Zeichenfolge drauf) jetzt wie ein Antidepressivum oder wie ein Präparat zum Empfängnisverhütung aussieht. In der Praxis kommt also das BKA gar nicht umhin, einfach sich selber als Referenzgruppe zu setzen und mithin frei Schnauze zu entscheiden.
  11. Proud NRA Member

    Unfall auf Schiessstand

    Warst Du eigentlich schonmal in Amerika? Ich will nicht ausschließen, daß es irgendwo auf dem Lande einen Gemischtwarenladen geben mag, der sowohl eine Lizenz als Apotheke als auch als Waffenhändler und dazu vielleicht noch als Restaurant haben mag. Aber warum auch nicht? Der von Dir so beschriebene "Depp" wird dann erstmal einem Background Check unterzogen, und wenn er weder erheblich kriminell noch verrückt noch drogenabhängig noch illegaler Ausländer noch sonst ein paar Ausschlußgründe ist, dann darf er eben sein Bürgerrecht in Anspruch nehmen. Das ist auch gut so. Die Ehre ist übrigens in Deutschland im Prinzip notwehrfähig, wenn auch nicht mit Kanonen, während das in den amerikanischen Bundesstaaten eher umgekehrt geregelt ist, mit der Begrenzung ernsthafter Notwehr auf genau eingegrenzte Tatbestände, zu denen die Ehre nicht zählt. Es variiert ein wenig zwischen den Staaten, läuft aber normalerweise darauf hinaus, daß die abgewehrte Handlung ein mit Gewalt verübtes Verbrechen sein muß, bisweilen mit einem Privileg für den Heimschutz (man also im Eigenheim nicht prüfen muß, ob der Einbrecher nur ein Vergehen oder aber ein Verbrechen begeht). Und? Derjenige, der überhaupt legal einkauft, ist normalerweise nicht das Problem. Und Freiheit ist eben unteilbar. Wenn wir beide Redefreiheit genießen, dann genieße sie auch Abdullah, und das umgekehrte gilt auch--ist Abdullahs Redefreiheit weg, dann brauchst Du nicht lange zu warten, bis Deine auch weg ist. Mit Kanonen nicht anders.
  12. Proud NRA Member

    Unfall auf Schiessstand

    Könnte genau diese Einstellung vielleicht damit zu tun haben, daß solche Dinge passieren. Gerade beim Schießen liegen die Risiken doch sehr in der Kontrolle des Menschen. Reit-, Flug- oder Bergunfälle (in Sportarten, bei denen es weitaus schwieriger ist, Risiken auszuschließen) werden ja auch berichtet--es interessiert die Leute halt in gewissem Maße.
  13. Proud NRA Member

    EU Richtline 2017/853: Magazin Verbot?

    Oder als so schwerwiegend verkauft wird. Tatsächlich wird EU-Recht überall ohne Konsequenzen gebrochen, und zwar da, wo es wichtig ist. Der Stabilitätspakt aus dem Maastrichter Vertrag wurde von kaum einem Land dauerhaft eingehalten, und das Verbot der Finanzierung der Schulden anderer Mitgliedsstaaten auch nicht. Deutschland ist auch der Vorreiter bei der Untergrabung der mit dem Schengenraum einhergehenden gemeinsamen Regeln zum Umgang mit Einwanderung. Bei der NATO genauso--außer den Amis und den osteuropäischen Staaten leistet da doch keiner, wozu er sich selber verpflichtet hat. Ich bin mir ziemlich sicher, daß Deutschland nicht aus der EU fliegen würde, wenn es erklären würde, daß diese EU-Richtline schon wegen offensichtlicher Unzuständigkeit gegenstandslos ist. Im Gegenzug könnte man mit der Einhaltung von Dingen, die zweifellos gemeinsame Interessen berühren und wichtig sind, anfangen, z.B. bei der Einwanderungspolitik. Dann klappt's auch mit den Nachbarn.
  14. Proud NRA Member

    Neues von Armatix

    Sehe ich nicht so. Ich denke einmal, daß die meisten Leute, die sich die Mühe mache, Abgeordnete anzuprechen oder -zuschreiben, auch Wählen gehen. Das dürfte auch beim Empfänger so verstanden werden. Aber auch Klappern gehört zum Handwerk, erst recht für Positionen, die eigentlich ganz vernünftig sind, die aber kaum in der Öffentlichkeit bekannt sind. Also: Beides. Man darf auch vom einen wie vom anderen keine sofortigen Erfolge erhoffen. Die amerikanischen Waffenbesitzer, oder jedenfalls ein kleiner, politisch aktiver Teil davon, haben in den frühen Siebzigern gemerkt was Sache ist und angefangen sich zu engagieren. Rund zwanzig Jahre später haben sie angefangen zu gewinnen, und bis sich das dann an die Gerichte herumgesprochen hat, daß manche Leute die Verfassung lesen und ernstnehmen, waren es nochmal zwanzig Jahre mehr. Die Langsamkeit heißt aber nicht, daß es vergebens wäre. Vor meiner Zeit waren in meiner jetzigen Gemeinde Faustfeuerwaffen verboten und moderne Gewehre ebenso. Heute habe ich einen Waffenschein und kann so viele AR im Keller haben wie ich Verwendungen für unterschiedliche Konfigurationen finde oder mir sonst beliebt. Das kam nicht von nichts.
  15. Proud NRA Member

    USA: March for Our Lives - AntiWaffen Pöbel produziert sich !

    Im Allgemeinen ist es hilfreich, ein Problem zu charakterisieren bevor man wild Lösungen vorschlägt. Die genannten Zahlen deuten, wie Du ja schreibst, darauf hin, daß es ein Problem mit an bestimmte Ethnien gebundene Bandenkriminalität ist. (Wobei die Ethnien gewechselt haben--zur Prohibitionszeit waren das Leute mit deutschen und italienischen Namen und das vertickte Produkt war Alk.) Das deutet zunächst einmal darauf hin, daß es sich eben nicht um ein spezifischen Problem mit Waffen handelt. Bei der vorliegenden Sachlage und auch der enorm geringen Effektivität, welche die Typen mit Schußwaffen erzielen, könnte man wenn man irgendwie magischerweise und verfassungswidrig die legal besessenen Schußwaffen einsammeln könnte höchstens darauf hoffen, daß die Jungs mit Messern noch schlechter sind. Weiters deutet es darauf hin, daß das Problem einerseits in den Strukturen der Banden liegt, und andererseits darin, daß die gedeckt werden. Da wäre eine interessante Folgefrage jetzt, warum die eigentlich gedeckt werden. Bei den Opfern selber ist das vermutlich der Kodex der Kriminellen. Aber auch bei zufälligen Zeugen sind die Aussagebereitschaft und das Erinnerungsvermögen miserabel. Das könnte wohl drei plausible Gründe haben, die einander nicht ausschließen müssen: Die Zeugen könnten aus Furcht schweigen. In dem Fall wäre vielleicht wirksames Zeugenschutzprogramm ein Anfang. Die Zeugen könnten auch schweigen, weil sie zwar die Banden nicht mögen, aber den Staat noch mehr hassen. Oder aber die Zeugen könnten schweigen, weil sie den Ehrenkodex der Straße oft selber teilen. In den letzten beiden Fällen ist guter Rat in der Tat teuer. Mir scheint da am ehesten eine wirksame Strafverfolgung vielversprechend, insbesondere eine Vergrößerung des Aufwands, um der Täter habhaft zu werden, aber auch der Verzicht auf lächerlich geringe Strafen für Delikte, die jedenfalls nahe am versuchten Mord dran sind. Z.B. erscheinen mir plea bargain lediglich auf unerlaubten Waffenbesitz wenn ein Vorbestrafter ein Magazin in Richtung einer Gruppe rivalisierender Banditen leergemacht hat als Hohn, sowohl der praktischen Wirkung nach wie auch nach dem damit verbundenen Werturteil. Das Hauptproblem bei diesem Sachverhalt ist eben nicht die Waffe oder verbotene Besitz, sondern die Entscheidung, sie auf Menschen zu richten und abzudrücken. Die Jungs zu ermitteln und für eine spürbare Zeit einzubuchten würde kosten, aber vermutlich weniger als die Kosten dieser andauernden Morde.
×

Wichtige Information

Bitte beachten Sie folgende Informationen: Nutzungsbedingungen, Datenschutzerklärung, Community-Regeln.
Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.