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  1. Allerdings ist ein Prozess, von dem der Ankläger selber sagt, dass er politisch motiviert sei, und bei dem klar ist, dass er die vorgeschobenen Ziele völlig konterkariert, das auch. Ums mal ins Privatleben zu übertragen: Wenn die Ex einen mit Klagen überzieht, die angeblich dazu dienen sollen, die Versorgung der Kinder sicherzustellen; wenn sie aber gleichzeitig sagt und zeigt, dass ihr die Kinder völlig schnurz sind, und sie die Kohle für Koks ausgeben will; ist es dann verwerflich, das Vermögen an eine ausländische Stiftung zu übertragen, die den Kindern zugutekommen soll? Ist das so viel anders, wenn der Staat eine gemeinnützige Organisation wegen Verschwendung von Geldern verklagt, die wegen dieser Verschwendung nicht dem gemeinnützigen Zweck zukommen; dann aber nicht etwa versucht, diese Gelder zugunsten des gemeinnützigen Zwecks zurückzubekommen, sondern das restliche Geld dem gemeinnützigen Zweck zu entziehen und so die Erreichung des gemeinnützigen Zwecks zu vereiteln? Es wäre allerdings auch Zeit für einen personellen Neuanfang. Wayne LaPierre ist den Leuten, die sich unbezahlt vor Parlamentsanhörungen einen Tag die Füße in den Bauch stehen und die Hintern abfrieren, nur für die Chance, dreißig Sekunden lang erklären zu können, warum sie gegen eine bestimmte Waffenrechtsverschärfung sind, nicht mehr zu vermitteln. Er hat einiges geleistet, aber er sich auch zu viel geleistet.
  2. Ich war dieses Jahr auf einem Schießwettbewerb, bei dem ein von einem Schützen privat mitgeführter Defib eindeutig das Leben eines Mitschützen gerettet hat. Seitdem ist in meinem Auto auch einer. (Und, ja, das Training ist aktuell, sogar in der etwas längeren Version für medizinisches Personal.)
  3. Wofür das denn? Wenn jemand nach der Bescheinigung fragt, dann kannst Du das wohl als nahezu sichere Diagnose verstehen, dass ein TQ nicht indiziert ist...
  4. Der Liberalismus ist in Deutschland im Grunde seit 1848 intellektuell tot. Klar, er blieb bestehen, oft sogar als stärkste parlamentarische Kraft, aber er hat nichts erreicht, sondern sich seine Ziele von anderen, den Konservativen in der monarchischen Zeit und den Sozis in der Weimarer, als Geschenk bringen lassen. Bei der FDP kommt erschwerend dazu, dass das Milieu, in dem sie sich niedergelassen hat, im Grunde so liberal gar nicht ist. Man kann nicht gleichzeitig Apothekerpartei und für freie Märkte sein, um nur ein Beispiel zu nennen. Parteien, die gegen freie Märkte sind, gibt's aber schon genug.
  5. Hängt vom Aufwand ab. Es gibt mit Sicherheit dafür zugelassene Schießgelegenheiten auch in Deutschland, alldieweil allerlei deutsche Firmen Zeug mit solchem Sicherheitsglas, z.B. Autos, verkaufen, was hoffentlich auch einmal ausprobiert wird. Das wäre dann eine Frage, da reinzukommen. Auf Ständen, die sonst eher sportlich genutzt werden, könnte das schwierig werden, auch in Amerika, weil vermutlich nicht viele Leute Glassplitter in ihrem Zielbereich haben wollen.
  6. Abstammung will ich jetzt nicht näher diskutieren, weil da eine komplexe Familiengeschichte dranhängt, hätte aber gereicht. Klappe nicht halten können und auf Biegen und Brechen in Amerika studieren wollen auch.
  7. Ich glaube, vor dem Fordern kommt das Erklären. Die meisten Deutschen haben noch nie, von einem ihnen als freundlich, gewissenhaft und bestimmt nicht gewaltgeil bekannten Menschen, die Argumente für ein freies Waffenrecht gehört. Wenn ich auf Heimatbesuch jemandem erkläre, dass locker 99% der Morde mit Feuerwaffen in der deutschen Geschichte staatliche Veranstaltungen waren, ich jedenfalls von 1933 bis 1989 persönlich zu spezifischen Opfergruppen dieser Morde gehört hätte, dass so etwas in Republiken, in denen die Bürger auf ihre Waffen stolz seien, weniger vorzukommen scheint, dass das Recht auf Selbstverteidigung von keiner großen Religion oder ethischen Tradition bestritten wird, dass es nicht sehr schwer ist, besser zu sein als die angeblich Hochspezialisierten in Uniform, die laut manchen Leute alleine damit umgehen könnten: Dann ist die Antwort nicht Zustimmung oder Ablehnung, sondern eher verwundertes Staunen, das sei alles irgendwie logisch, aber auch irgendwie angsteinflößend, und jedenfalls habe man das so noch nie gehört.
  8. Marines ärgern: AR-15 mit dem Magazin aufgelegt auf das, was die auch 500 Kilometer von der Küste "das Deck" nennen, Präzision auf 200 Meter, wahlweise kürzere Distanzen mit verkleinerten Zielen.
  9. In der Tat. Solche Leute (nur wesentlich mehr davon) haben in Amerika vor fünfzig Jahren die Wende im damals auch völlig den Bach heruntergehenden Waffenrecht gebracht. Hochachtung!
  10. Unter diesen Verarbeitungsbegriff fällt natürlich schon, wenn jemand etwas sieht, das eine bestimmte Person macht, und sich das willentlich oder unwillentlich merkt. Und noch besser: auch wenn er es vergisst.
  11. Einfach: Jetzt hat er zwei Mikrowürfel und die Zuverlässigkeit verloren.
  12. Dürfte mit einer zerstörten Kanone nicht zum Sieg führen. Also bleibt für die Frage, was Du erreichen willst höchstens noch ein vermutlich relativ geringer Geldbetrag als Ziel. Ist das den Ärger wert? Musst Du für Dich beantworten, aber ich wüsste meine Antwort.
  13. Was willst Du denn erreichen? Das Geld hast Du ja zurück. Dir ist natürlich trotzdem ein Schaden entstanden, quantifizierbar z.B. als Preisdifferenz zu einer Ersatzbeschaffung. Den einzutreiben dürfte aber den Aufwand nicht lohnen. Wenn Dir der Aufwand egal ist, dann kannst Du natürlich einen Streit darum anfangen, der dann Dinge behandeln würde, wie ob die Erfüllung des Vertrags möglich war, ob sich die Parteien implizit verpflichtet haben, sich um Ausnahmegenehmigungen zu bemühen, usw. Vielleicht hättest Du recht, vielleicht würdest Du sogar Recht bekommen. Das ist aber nahezu sicher selbst im Erfolgsfall nicht geld- und nerveneffizient.
  14. Das eher nicht, genausowenig wie die Redefreiheit auf wertvolle politische Gedanken beschränkt ist.
  15. Es gab z.B. auch schon zu Kolonialzeiten Regeln bezüglich der Menge und Aufbewahrung von (Schwarz-)Pulver in besiedelten Gegenden. Versteh mich nicht falsch, ich bin der Letzte, der Waffenverbote gutheißen würde. Mir ging es nur darum, dass eine Regel, dass alle staatliche Regulierung bezüglich Waffen dem zweiten Verfassungszusatz widersprechen würde, nicht haltbar wäre.
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