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Wir haben derzeit umzugsbedingt ein Problem mit den Maildomänen @fvlw.de und @waffen-online.de. Mails von und an diese Adressen  werden aktuell nicht ausgeliefert.

Klunkerhund

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  1. Garnichts passiert da mangels öffentlichem Interesse. Bei mir war die Situation vergleichbar, allerdings habe ich schon sehr lange WBKs. Jeder Hansel kann wegen eines angeblichen Delikts Anzeige erstatten. Da das nichts kostet und formlos geht wird es auch gerne gemacht. Leider musst du selbst bei Verfahrenseinstellung dem Anzeigenerstatter nachweisen dass er vorsätzlich eine Falschinformation getätigt hat. Renn nicht zu schnell zum Anwalt, erst wenn ggf. die Behörde schriftlich die WBK-Erteilung ablehnt und hüte dich vor einem "Plauderstündchen" auf der Behörde.
  2. Nach Auskunft meiner Behörde darf der Händler bei Kaufwaffen von ihm den Eintrag vornehmen, nicht aber bei Verkäufen im Auftrag, Komissionswaffen etc. In diesem Fall erfolgt der Eintrag ausschließlich durch die Waffenbehörde. Probleme wird der Jäger auf keinen Fall bekommen da der Verkäufer gleichzeitig mit dem Verkauf die Waffenbehörde informiert.
  3. also mir ist bei einer Modellbahnlok bei E.... sinngemäß das Gleiche passiert. Da der Verkäufer über 200 km entfernt wohnte hat er sich wie beim TE verhalten. Mein Anwalt hat eine 14-tägige Frist gesetzt, kein Mahnbescheid etc. und danach am Amtsgericht meines Wohnortes (da ich Privatmann bin) Klage eingereicht. Das Gericht hat ihn auf dem üblichen Weg geladen. Seine Lok durfte dann wieder mitnehmen, das Urteil bekam er zugestellt und alle Kosten nebst der Anfahrt waren seine Sache. Vielleicht hilft auch im vorliegenden Fall der Hinweis welches Gericht örtlich zuständig ist.
  4. Sportordnung DSB: Disziplin 2.45 Zentralfeuerpistole .30-.38 = 7,62-9,65 mm und 2.53 Grosskaliberpistole 9 mm wurde anstandslos vom RSB für eine weitere 9 mm befürwortet
  5. Delgado, "Ich habe heute Morgen mit meinem Versicherungsvertreter gesprochen, um die rechtliche Lage abzuklären, die LVM, bei der ich eine Rechtsschutzversicherung habe, wird die enstehenden Verfahrenskosten in voller Höhe übernehmen, sollte Sie es soweit kommen lassen, da die Rechtslage eindeutig ist." das ist garantiert gelogen. Der Versicherungsvertreter kann überhaupt keine Deckungszusage geben. Diese erfolgt entweder durch die "Zentrale" oder der Anwalt klärt den Punkt, weist aber den Mandanten darauf hin dass ggf. bei Nichtzusage die übliche Liquidation vom Mandanten zu tragen ist. Wer welche Kosten trägt entscheidet übrigens immer noch das Gericht, also geniese die Feiertage und vergiss den Spinner.
  6. @Delgado, Zitat: Angebote per E-Mail haben nicht denselben Status wie unterschriebene Angebote, die Sie per Post erhalten. Bei Emails gilt auch das Briefgeheimnis nicht. Derartiges ist mir bei Ebay auch schon passiert, nie von dem angedrohten Rechtsanwalt gehört, vergiss den Vogel
  7. Von privat hab ich nur Revolver gekauft wenn entsprechende Bewertungen vorlagen und ich die Waffe abholen konnte. Pistolen habe ich nur als Händlerangebote gekauft und in beiden Fällen nur gute Erfahrungen gemacht. Allerdings würde ich nie eine hochwertige teure Waffe gebraucht kaufen wenn ich den Verkäufer nicht persönlich kennen würde.
  8. In knapp 20 Jahren sind mir so ähnliche Ermittlungsverfahren (ohne Hund) dreimal passiert. Jedesmal natürlich Verfahrenseinstellung mangels öffentlichem Interesse und meine zuständige Waffenbehörde hat das weder im laufenden Verfahren noch danach interessiert. Unlustig ist nur dass du dem Anzeigenerstatter im Privatverfahren nachweisen must dass er vorsätzlich falsche Angaben gemacht hat. Also vergiss das Privatverfahren, selbst wenn du obsiegst, bei diesen Leuten sind die Kosten doch nicht zu holen. Für mich persönlich gilt aber zukünftig, meine einzige Zivilcourage besteht noch darin die 110 zu wählen und schnell weiter zu gehen. Selbst bei nur verbalem eingreifen, eine Anzeige ist dir sicher weil du dem "Täter" den Stinkefinger gezeigt hast.
  9. Klunkerhund

    Zu ehrlich?

    Hast ja in der Sache recht, nur was hast du davon ? Willst du und deine Beifahrerin deine Zeit vor Gericht als Zeuge verbringen. Ich heiße drängeln auch nicht gut, aber ein Handyfoto als Beweis zerpflügt jeder versierte Anwalt. Die gegenseitige Rücksichtslosigkeit nicht nur im Straßenverkehr ist ein guter Indikator für unsere Gesellschaft. Abhilfe könnten ja die "Anführer" dieser Gesellschaft schaffen, leider sind sie mit diversen Nebenjobs und exotischen Reisen völlig ausgelastet.
  10. Klunkerhund

    Zu ehrlich?

    @EBR, wer ist denn wir ? Etwa die Vereinigung linksfahrender Oberlehrer. Das eingangs geschilderte Problem wäre doch mit einem nach rechts gesetzten Blinker, ggf Reduzierung der Geschwindigkeit und langsamen Spurwechsel gelöst gewesen. Sowohl der LKW als auch du hätten nach Belieben ihre Fahrt fortsetzen können. Aber nein, es musste beidhändig mit dem Handy herumgefummelt werden, im Hinterkopf schon der Gedanke "Frau Staatanwältin ich weiss was" Ich hoffe die Gegenseite hat einen cleveren Anwalt.
  11. Klunkerhund

    Zu ehrlich?

    also ich hab immer Verständnis für die unter Zeitdruck stehenden Trucker. Ja und die Staatsanwältin kann das Handyfoto akzeptieren, der Anwalt der Gegenseite wird sicher darauf hinweisen dass ein Wechsel auf die rechte Fahrbahn möglich gewesen wäre .Sogar bei den behhaupteten schlechten Wetterbedingungen. Zum beidhändigen hantieren mit dem Fotohandy hat es jedenfalls gereicht. Zum Glück kann ich als PKW-Fahrer solche Spurblockierer im Bedarfsfall rechts überholen. Sollen sie doch fotografieren, anzeigen oder ins Lenkrad beissen.
  12. @erstezw, zwei Stunden für An- und Abfahrt sind mir für einen regelmässigen d.h. wöchentlichen Besuch entschieden zuviel. Fahre ich nur einmal im Monat hin wie andere auch hat Sembach Auslastungsprobleme. Was die Umweltschäden betrifft, die Amerikaner sind nicht bekannt dafür auf fremden Boden umweltbewusst zu handeln. Soll ein Investor 300-500 000 Euro auf Verdacht investieren ? Bevor wir ins spekulieren geraten soll Blackrib doch Fakten nennen: Ohne soliden Business Case springt kein Investor an. -Wie hoch ist der Kaufpreis -welche Reparaturen sind notwendig -welche schriftliche Zusicherungen gibt es hinsichtlich eventueller Umweltschäden bzw Betriebserlaubnis -wie hoch sind die Betriebskosten einschließlich Personalkosten im Jahr So eine Anlage ist nicht nebenher zu betreiben. -welche Einnahmen sind zu erwarten Ist schon eigenartig wie oft Projekte an die Wand gefahren werden und dann nach dem Investor gerufen wird, Beispiele gibt es zuhauf.
  13. @Blackrib, eine so abgelegene Einrichtung wie die in Sembach ist nicht profitabel zu betreiben. Welche Umweltschäden und Folgekosten auf den Käufer noch zukommen ist momentan völlig ungeklärt.
  14. @Uwe, mal ganz klar in Richtung Verbände, über das Bedürfnis entscheidet die zuständige Waffenbehörde und nicht irgendein Verbandsfürst nach Gutdünken. Solange ich in einem Verein der einem anerkannten Verband angehört regelmässig trainiere habe ich auch ein entsprechendes Bedürfnis. Ob ich da an Wettkämpfen oberhalb Vereinsebene nicht teilnehme weil ich keine Lust habe oder die anfallenden Kosten zu hoch sind hat mit dem Bedürnis nichts zu tun, gleich ob Kontigentwaffen oder nicht. Ich bin die unausgegoren geistigen Blähungen mancher Verbandsfürsten einfach leid.
  15. ich schieße sowohl die 9mm major als auch die 38SA, beide von HPS. Der grösste Vorteil der 9mm sind die "günstigen" Hülsen, allerdings ist die 38SA sehr viel ruhiger zu schiessen. Als Pulver verwende ich für die 9mm N350 und für die 38SA SP2. Ein Anfänger sollte sich nach meiner Meinung die 9mm zulegen, damit kann er sowohl günstige Fabrikmunition schiessen und als späterer Wiederlader die 9mm major fabrizieren.
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