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MarcS

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  1. Wie alzi schrieb - so wie es die SPO vorgibt und mit einem Prüfgewicht nicht mit einer Waage.
  2. Eine normale Stahlbetondecke trägt - Statiker möchten mich korrigieren - min. 200-250 KG / m2. (Das gilt dann aber für die gesamte Fläche.) Die 150 KG sind ein Witz, ich würde die Platte weglassen und das Gewicht an Mun reinstellen um die Wegnahme zu erschweren ;)) Am Rand mit den Anschlüssen ist es sicher noch mehr was man ohne Probleme auflasten könnte. Einer der wichtigsten Sätze - speziell was den Vermieter betrifft. Wer viel fragt geht viel fehl oder so. Nicht böse gemeint Den geht das 0,0 an.
  3. Ich nutze (vergleichbar MD) das 5CW für Pistolen und Revolver, bei einer Pistole - weil mal nicht Lieferbar - auch das 6GF - aber ich käme nicht auf die Idee im Wettkampf zu bauen. Eine Waffe, ein Gürtel. Neue Waffenform => neuer Gürtel. Mit den o.g. habe ich etliche Holstervorgänge hinter mir, und die machen auch nach vielen Jahren was sie sollen,ohne hinzusehen. Zum LIeferzeitpunkt gab es an der Qualität nichts zu bemängeln, ist aber schon etwas her.
  4. Durch die Umlenkung der Gase KANN sich der Schall möglicherweise anders ausbreiten als angenommen und reflektiert werden. (Subjektive Wahrnehmung) Ich würde vermuten das man das durch entsprechende Dämmung in den Griff bekommen kann. Da braucht es aber ein Büro das das rechnen kann. Das machen nicht die SSV Kollegen.
  5. Ob der Landrat der CSU oder wem auch immer angehört ist irrelevant. Es gilt das BImschG und ggfs. Landesgesetz. In der Betriebsgenehmigung müssen entsprechende dB Werte enthalten sein und die kann man berechnen und in Schusszahlen / Tag ausdrücken. Wenn es nun einen Beschwerdeführer gibt, kann die Behörde auf eine Abnahmemessung verweisen oder eine entsprechende durchführen. Ist technisch nicht ganz einfach durchzuführen. Aber jahrelanger Rechtsstreit ist dann vielfach vorprogrammiert. Die Grenzwerte müssen leider eingehalten werden. Man hat auch keine Möglichkeit davon freizukaufen oder sich Lasten und Beschränkungen eintragen zu lassen. (Schützenswertes Gut Mensch vor Lärm - das machte für mich mal zwei Jahre Planung im Baubereich zu nichte, da ging es um Stellplätze statt Tiefgarage.)
  6. @1913 - in NDS, seit Mai 2020, Indoor mit wechselnden Auflagen. (Hygienekonzepten)
  7. Und wenn ich dann noch als DSB Verein agiere, gibts sogar Zuschüsse (Geht nur da, weil dem DOSB zugehörig. Da kann sich gerne wer anders auslassen, was die Förderrichtlinien betrifft.) Vlt auch noch was von Stadt und Gemeinde. Ich weiß in Summe von ca. 50%, auch die Arbeitsstunden werden angerechnet. Damit lässt sich entspannt bauen. Da stimme ich Dir zu! Wer in einem Verein ein Amt übernimmt, hat, meiner Meinung nach die moralische Verpfllichtung sich um den Verein zu bemühen. (Egal ob es um das Geld wie hier oder anderes geht.)
  8. @highlower, eine theoretische Annahme und fiktive Zahlen so wie ich die Frage verstehe: Der Verein hat eine Schießanlage mit mehreren Ständen. Nehmen wir mal an 50 KK Stand / 200J und 25m statisch 1500. Ziel ist die Erweiterung auf 7000 Joule in MD. Dann erstelle ich eine Kostenkalulation für die komplette Leistung, bzw ein Architekt. Dann ein paar Angebote einholen. (Braucht man ja ohnehin) (Rohbau / Stahlbau / Holz / Technik / Bodenbelag / Rückprallschutz etc. - Stichworte: Neue Blenden, Verkleidung, Fußboden, Geschossfangkammer) Da kommen schnell sechsstellige Beträge zusammen. Dann stellt man das alles Zusammen, in der Mitgliederversammlung wird das Ziel des Umbaus beschlossen und dafür Rücklagen zu bilden. Natürlich wird das etwas kosten, aber ich brauche bei solch einer Aktion ohnehin einen SSV und einen Architketen für die Genehmigungsphase. Wenn im Verein keiner ist, der sich sicher in der Materie fühlt, sollte man den Gang zum Steuerberater antreten. (Direkte Abstimmung mit dem Finanzamt ginge auch.)
  9. Darum habe ich mit einem Freund zusammen es selbst gemacht, weil es mit der Konstellation vorher nicht mehr weiter ging. Grundstück mit 25m MD Anlage den alten Eingentümern abgekauft und saniert. Wie bei jeder Investition gibt es Risiken, dem muss man sich bewusst sein und abwägen. (sechsstellig) @JägermitHut Moderne Indoor/gemischte Anlagen mit mehrern Ständen: Marsberg/Leitmar, Butzbach, Backnang, MSZU (aus der Familie Drogerie Müller), SSZ Unna Hamm (JS), Rifle Ranch (privat), Wallenhorst (auch privat saniert), BDS Berlin (war ich selber nocht nicht, Fritz müsste aber so gut wie fertig sein) und sicher noch einige kleine wie meiner in WF, die ich nicht alle kenne Dann haben wir noch Alsfeld, Trügleben, PBurg, ... @Thrawn Bei der Qualität der Stände ist Luft nach oben, da wurde viele Jahre geschlafen. Was man als SSV so zu sehen bekommt ist sehr vielfältig.
  10. Ja moin Marc,

    bist ja auch hier :) ?!

    Gruß vom Michel

    1. MarcS

      MarcS

      Moin zurück! ;)

  11. Das ist das erste was ich hinterfragen möchte. 1 hat keine WBK? Nur den JS?? wenn das so sein sollte - Zugriffsberechtigung auf der WBK eingetragen?
  12. Niedersachsen, Indoor, eingeschränkter Betrieb möglich.
  13. @Gomez, meinst Du den SB der bei Euch für das Waffenrecht zuständig ist? Bei uns ist das Gesundheitsamt Ansprechpartner was die Verordnungen hinsichtlich Sars-Cov-2 betrifft. Und mit dem habe ich als Betreiber das Hygienekonzept abgestimmt.
  14. Ja. Nein braucht man nicht, auch keine WBK, die Schießstandrichtlinien geben den Rahmen vor, dazu noch das Baurecht und ggfs. das BImschG. (Kurzfassung)
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