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H.S.

WO Silber
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  1. Also zum einen "macht" man die nicht, sondern beantragt sie... und die Voraussetzungen sind auch nicht mal eben so... Fachkunde... demnächst X-Waffe als Pflicht... aber gut, wenn Zeit und Geld kein Problem sind... könnte man auch einen gewerblichen Schießstand bauen und darüber gehen.
  2. Also grundsätzlich... ist es völlig normal und rechtlich logiscj, einen Antrag für das allgemeine Bedürfnis "gelb" und je einen für jedes Bedürfnis "grün"... schließlich bekommst Du ja auch für jedes Bedürfnis eine einzelne Bescheinigung. Was die Gebühren angeht... halte ich mich mal raus... da ich nicht im BDS Hessen bin.
  3. Was sollte dagegen sprechen? Schau dir mal Dresden Radebeul 56005-56008 an, die haben alle zwei Türen... und wenn Du das Innefach weg lässt (ist mittlerweile bei Stufe I eh ein Extra) kommst Du auch auf passable Einstellhöhen. Sind halt nur vom Gewicht her nichts für Albau 2. OG.
  4. Mist... München ist echt zu weit weg...
  5. Welchem Verband gehört der VIP-Verein "Lassen Sie es krachen" eigentlich an?
  6. Hab mal kurz bei meiner (noch) zuständigen SBin nachgefragt... ihr ist diese Vorgehensweise zwar bekannt, aber sie wüsste auch nicht auf welcher Rechtsgrundlage so verfahren wird. Allerdings fordert sie bei Sportschützen schon mal eine Vereinsbescheinigung an, wenn die gelbe voll ist und sich längere Zeit (also mehrere Jahre) nichts in der Akte getan hat... ein Blick ins Schießbuch reicht ihr aber auch...
  7. Nein, weil Du nur das verstehst, was Du verstehen willst... Ich halte eine dynamische Verweisung auf ein ausländisches Regelwerk, welches der Genehmigungsbehörde (und auch den Schützen die es in der Praxis anwenden sollen) zum Genehmigungszeitpunkt wohl auch nicht in einer amtlichen Übersetzung vorliegt/vorlag, ja dem Grunde nach für zumindest fragwürdig (und diese Frage wurde hier ja auch anfänglich diskutiert), zumindest wenn nicht ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass dieses nur insoweit anzuwenden ist, als es nicht geltendem deutschen Recht zuwider läuft. Du hast hier dann im Laufe der Unterhaltung auf den Grundsatz "Amtssprache ist Deutsch" abgezielt, und nur daraufhin habe ich mir die Frage erlaubt, ob denn die in meinen Augen übermäßige Verwendung englischer Begriffe (zu denen es sehr wohl deutsche Pendants geben dürfte, auch wenn es „uncool“ wäre diese zu nutzen) oder sogar vollständige Sätze bzw. erklärende Bildunterschriften in Englisch in einem Regelwerk in deinen Augen diesem Grundsatz nicht zuwider laufen. Ich bin im Übrigen auch gegen die missverständliche Vermischung von Begriffen… wie sie etwa am Beispiel der ROs (was ja grundsätzlich jede Aufsicht ist) immer wieder zu Kontroversen führt… Was Du daraus machst, ob Du in der Lage bist über den Tellerrand deiner BDS-FanBoy-Blase zu schauen, ob es dir um den Schießsport an sich oder nur darum geht einen anderen Verband zu diskreditieren, dass alles habe ich nicht gefragt, weil es mir auch egal ist, weil es nicht das Niveau ist auf dem ich gewillt bin zu diskutieren.
  8. Also entweder ist DEUTSCH die Amtssprache, dann ist sie auch vollständig und ausnahmslos zu verwenden, oder man lässt anderssprachige Begriffe und sogar vollständige Formulierungen und Textpassagen zu, dann aber bei allen, und nicht nur bei sich selbst.
  9. Fallen hierunter auch ins Deutsche übertragene Regelwerke, die englische Begriffe ohne entsprechende Übersetzung (etwa in einem Glossar) oder ganze Textpassagen in Englisch enthalten?
  10. ...ich vermute, wir werden es nie erfahren, denn - der Schütze, dem dieser Husarenstreich gelungen ist wird sich tunlichst bedeckt halten - der TE wird kaum belastbare Fakten liefern können/wollen
  11. Wenn derjenige denn überhaupt eine grüne WBK sein Eigen nennt... Es bleiben ja eigentlich nur zwei Optionen... entweder ist es ein schönes Märchen, geeignet über "die Altvorderen in der DSB-Klitsche" zu lästern, oder eine haarstreubende Kombi aus windigem Sportschützen (aber offenkundig ohne persönliche Eignung), leichtsinnigem Waffenhändler (Überlassung ohne Erwerbsberechtigung) und unsachkundiger Waffenbehörde (Eintragung ohne Bedürfnis)
  12. Und welcher, seine Waffebhandelserlaubnis nicht länger benötigende Händler oder seinen Bestand wegen fehlender Zuverlässigkeit abgeben wollender Sportschütze ist so blöd, einem Sportschützen für eine auf gelb eingetragene Waffe eine auf grün kommendes WS zu verkaufen? Frage für einen Freund vom LKA...
  13. Wenn es ein Stand ist, der ausschließlich zum sportlichen Schießen zugelassen ist... NEIN... aber darum geht es hier ja auch gerade nicht. Unser Stand hat zum beispiel eine Zulassung für das sportliche und jagdliche Übungsschießen. Trotzdem hat der Betreiber aus Gründen solche Waffen, die der Aufzählung in §6 I Nr.2 AWaffV entsprechen vom Schießbetrieb ausgeschlossen. P.S.: Gerade für neue und nicht ganz so versierte Standaufsichten ist ein solchen Prüfschema hilfreich, also danke für die Mühe.
  14. Hoch lebe der Föderalismus...
  15. 1. Ein Jahr Mitglied sein 2. Schießtermine erfüllen 3. Sachkunde ablegen 4. Bedürfnis beim Verband beantragen 5. WBKs (gelb grundsätzlich, grün dazu mit entsprèvhenden voreinträgen) 6. Spaß haben
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