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cartridgemaster

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  1. Er definiert den Unterschied zwischen "überlassen" und "erwerben", also zwei völlig verschiedenen Schuhen. Würde man Deiner verqueren Logik folgen, dann müsste der DHLer oder der Bote von Overnight innerhalb von 14 Tagen nach Übernahme der zu versendenden Sache diese vermittels des behördlichen Formblattes einer "Erwerbsanzeige" als "erworben" der örtlich zuständigen Erlaubnisbehörde anzeigen. Wenn sich dann herausstellt, dass der gar keine Erwerbserlaubnis hat, dann ist der aber so richtig am Ar***. Jetzt verstanden?
  2. Von diesem Modell gibt es zahlreiche Varianten. Auf Deinem Bild sieht es so aus, als hätte jemand die serienmäßige Mündungsbremse (Ausf. "Bear") dilettantisch abgesägt.
  3. ... hat mit dem hier in Frage stehenden Sachverhalt nicht das Geringste zu tun!
  4. Ich hatte das im Entwurf auch so verstanden, regelmäßig 1 x pro Quartal oder unregelmäßig 6 x pro Jahr.
  5. Worauf Du einen lassen kannst! Wer hier wirklich glaubt, dass er mit seinem ersten WBK-Eintrag von 1976 entspannt die Füsse auf den Tisch legen kann, der wird sich noch wundern. Ich werde dann wohl im zarten Alter von 75 Jahren aus der Chose raus sein, wie schön.
  6. Es ging um die Definition des Begriffs "regelmäßig" [12/18] und für die, die es auch nach 8-jähriger Geltungsdauer der aktuell noch gültigen WaffVwV immer noch nicht verstanden haben: für den Bedürfniserhalt gelten im Prinzip die gleichen Bedingungen wie für den erstmaligen Erwerb, mit der Einschränkung, dass sich die zuständigen Erlaubnisbehörden i.d.R. mit einer durch den Verein ausgestellten Bescheinigung zufrieden geben, in der das Fortbestehen der Mitgliedschaft sowie die regelmäßige Teilnahme am Schießsport betätigt werden.
  7. Stand: 05.03.2012 Auszug zu § 14 WaffG, Erwerb und Besitz von Schusswaffen und Munition durch Sportschützen
  8. 'tschuldigung für meine "Steilvorlage", aber aus 40 Jahren Behördenerfahrung in Sachen Waffenrecht zieht man so manche Erkenntnisse und eine wesentliche Erkenntnis lautet: "Du kannst es Dir gar nicht so blöd ausdenken, wie sie es dann tatsächlich machen!"
  9. Mit selbstgefälligem Schmunzeln stelle ich fest, dass ganz offensichtlich ein behördlicher Mitarbeiter des BKA hier meinen sarkastischen Beitrag vom 6.5.2020 um 21:34 h gelesen und unverzüglich in zielgerichtetes Handeln umgesetzt hat.
  10. Oftmals hilft der Blick in die gesetzlichen Grundlagen, oder einfach mal 2 Beiträge zurück zu lesen.
  11. Ich empfehle hier mal einen Blick in die WaffVwV:
  12. cartridgemaster

    WBK

    In Rahmen der Beantragung zur Erteilung einer Erlaubnis gem. § 14 (4) WaffG bestätigt der Verein gegenüber dem Verband/Teilverband die Sportschützeneigenschaft, d.h. die mindestens 12-monatige Vereinsmitgliedschaft sowie die regelmäßige Teilnahme am Schießsport (12/18) innerhalb der letzten 12 Monate.
  13. Du musst es nur spektakulär genug aufziehen, dann zweifelt das auch keiner an.
  14. Ich kann nicht erkennen, was daran fragwürdig oder anrüchig sein soll. Ich habe 2003 aus dem Nachlass meines Schwagers nebst einiger Schusswaffen auch einen Karton voll originaler COLT M-16-Magazine geerbt, die stehen immer noch im selben Karton irgendwo auf einem Schrank. Hat 17 Jahre lang keine Sau interessiert und hat auch 17 Jahre lang keine internationalen Konflikte verursacht, jetzt ist der Besitz plötzlich eine Straftat. 2016/17 keimte im BDMP e.V. die Idee zur Entwicklung/Einführung einer neuen Disziplin "EPP Rifle" auf, an der ich zusammen mit dem heutigen Bundesrefenten für diese Disziplin beteiligt war. Für die notwendigen Testläufe, Ablaufentwicklung, Zeitmanagement, praktische Erprobung, Durchführung eines RO-Lehrgangs etc. hat mir ein freundlicher Schützenkollege seinerzeit sein AR-15 zur Verfügung gestellt, so dass ich lediglich ein paar 20er Magazine dazu kaufen musste, bis ich mir dann im August 2018 nach einem lukrativen Angebot endlich selbst ein eigenes Gewehr zugelegt habe, die Magazine wurden also vor dem Stichtag 13.06.2017 erworben, einen Kaufbeleg dazu gibt es nicht mehr. Erwerbszeitraum und gegenwärtiger Besitz werden fristgerecht der zuständigen Erlaubnisbehörde schriftlich angezeigt und fertig ist die Laube.
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