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  1. Am 11. Juni 1964 tötete der 42-jährige Frührentner Walter Seifert in Volkhoven mit einem aus einem umgebauten Feuerlöscher konstruierten Flammenwerfer und einer selbst gebauten Lanze 8 Kinder und 2 Lehrerinnen, insgesamt forderte dieser Amoklauf 11 Menschenleben. Der Amoklauf von Erfurt ereignete sich am Vormittag des 26. April 2002 am Gutenberg-Gymnasium in Erfurt. Dabei erschoss der 19-jährige Robert Steinhäuser elf Lehrer, eine Referendarin, eine Sekretärin, zwei Schüler und einen Polizeibeamten. Anschließend tötete er sich selbst. Im letztgenannten Fall hätte der Täter bei korrektem und zeitnahen Handeln der zuständigen Ordnungsbehörde ebenfalls keine Waffen mehr besessen. Die Politik zieht niemals Lehren aus den Ereignissen der Vergangenheit.
  2. Jeder. Übersetze einfach HPBT (Hollow Point Boat Tail) Match. https://www.hornady.com/bullets/rifle/30-cal-.308-168-gr-bthp-match-1800#!/ für die sportliche Anwendung. für die jagdliche Anwendung.
  3. Wie wir aus dem verlinkten Videoclip erfahren war die CGI (KEINE Mini!) auch nicht für den zivilen Markt vorgesehen (Law Enforcement Only) und sie ist auch nie in Produktion gegangen.
  4. Interessant. Ein RUGER Mini im Kal. .308 gibt es gar nicht. https://de.wikipedia.org/wiki/Ruger_Mini-14
  5. Wobei die Frage offen bleibt, ob diese zukünftige Regelung erstmalig mit dem Inkrafttreten des 3. WaffRÄndG in Gang gesetz wird, oder ob derjenige, welcher bereits anno 1976 eine WBK (grün) erhalten hat damit bereits unter die 10-Jahres-Regel fällt.
  6. ... was gegenüber der derzeit noch geltenden Regelung (einmalig 3 Jahre nach erstmaliger Erteilung einer waffenrechtlichen Erlaubnis, danach nur noch anlassbezogen) de facto eine Verschlechterung darstellen würde, da sich das Prüfaufkommen dadurch vervielfacht.
  7. Was soll daran "gut" sein? Ich halte es für für den Standbetreiber für sehr vorteilhaft, wenn nachweisbar ist, wer/wann/auf welcher Bahn Zug-/Tragseile abgeschossen, Scheibenrahmen oder Scheibenwagen zertrümmert oder in Standbrüstungen/Decken/Wände geschossen und den angerichteten Schaden mit meist 3-stelligen Reparaturkosten nicht sofort der Standaufsicht angezeigt hat.
  8. Ich betreibe seit 40 Jahren Schießsport. Auf allen mir bekannten Schießständen zwischen Flensburg und Garmisch wird spätestens seit dem Inkrafttreten des WaffG i.d.F. v. 20.10.2002 eine Standkladde geführt. teilweise getrennt nach Mitgliedern u. Gästen. Die vor Schießbeginn durchzuführenden Einträge umfassen i.d.R. nur - Datum - Name, Vorname - Art der Waffe (KW/LW) u. Kaliber - Nr. der benutzten Schießbahn und Anzahl der abgegebenen Schüsse (Dokumentation der Standbelastung) - in einigen Gästekladden wird die Angabe des Wohnortes verlangt und die Unterschrift des Gastschützen Weitergehende Angaben, welche eine Identitätsprüfung ermöglichen, sind nicht erforderlich.
  9. Das ist genau die Reaktion, die man seitens der Behörden mit solchen Schikanen erreichen will. Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt!
  10. Bitte mal den/die/das zuständige(n) Sachbearbeiter*_in/X fragen, ob er/sie/es noch alle Tassen im Schrank hat.
  11. Benenne bitte die gesetzliche Grundlage, nach der ein Sportschütze verpflichtet ist ein persönliches Schießbuch zu führen.
  12. Was natürlich ein absoluter Hirnkrampf ist, denn mit dem § 36 (3) WaffG werden die zuständigen Erlaubnisbehörden vom Gesetzgeber beauftragt entsprechende Kontrollen "anlasslos" durchzuführen, weshalb der Gesetzgeber auch explizit zum § 36 (3) WaffG ausführt, dass "... die Kontrollen im öffentlichen Interesse liegen und deshalb für den Betroffen kostenfrei bleiben sollten." (Der für die Entscheidung des OVG entscheidende Buchstabe wurde hier besonders hervorgehoben!). Das ist schon ein Kreuz mit diesem Juristendeutsch: soll = muss, wenn kann; sollte = die Entscheidung dafür oder dagegen ist freigestellt. Mir ist seit dem Inkrafttreten des WaffG i.d.F. vom 20.10.2002 kein einziger Fall bekannt geworden, in dem ein Waffenbesitzer seine zuständige Erlaubnisbehörde schriftlich dazu aufgefordert hätte (formelle Beauftragung) in seinen Privaträumen eine Kontrolle auf der Grundlage des § 36 (3) bei freigestellter Terminwahl (anlasslos) durchzuführen.
  13. ... und schießtechnisch so sinn- und funktionslos wie 'ne 19er Sechskantmutter.
  14. Und die betroffenen Bremer LWB lassen sich das widerspruchslos gefallen?
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