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cartridgemaster

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  1. Du scheinst offensichtlich ein Problem mit der freien Meinungsäußerung zu haben, insbesondere wenn sie nicht Deiner Meinung entspricht, oder? Da dieser thread sich in eine Richtung entwickelt die hinsichtlich des gegenseitigen Respekts und der gebotenen Foren-Nettiquette nicht mit den ANB dieses Boards vereinbar ist, ist jetzt hier ZU!
  2. Ich erkenne da die herbei geredete Problematik nicht. Wenn der sog. "RO" gegenüber einem Matchteilnehmer Müll verzapft, dann wird gegen die fehlerhafte Entscheidung dieses "RO" bei der Wettkampfleitung ("MD") formaler Protest eingelegt. I.d.R. lässt sich ein sachlicher Fehler innerhalb kürzester Zeit überprüfen und die Fehlentscheidung des "RO" wird durch die Wettkampfleitung aufgehoben. Fertig.
  3. Sensationell mit neuem olympischen Rekord, bravouröse Leistung!
  4. Fällt bei "Einmann" von nebenan ohnehin unter den Sammelbegriff "ritueller Traditionsgegenstand".
  5. Welche internationalen Wettkämpfe hast Du denn so ab Ende der 80er Jahre in den U.S. of A., Kanada, RSA, GB oder FR geschossen? Allerdings eingeschränkt auf Gewehrdisziplinen, die mit moderner Patronenmunition geschossen werden, denn nur da wurden/werden "safety flags" verlangt.
  6. Eine typische Diskussion, wie sie nur in der Beklopptenrepublik Deppendeutschland stattfinden kann. Bei internationalen Schiessevents außerhalb von Germanistan hat man Dich schon vor 30 Jahren wieder nach hause geschickt, wenn Dein Safety Equipment nicht vorhanden war, ein bisweilen teurer Lerneffekt für Newbies. Seit jener Zeit liegt in JEDEM meiner zahlreichen Schiesskoffer eine sog. "safety flag", das verhindert zuverlässig, dass man das Teil mal vergisst. btw: dieses Sicherheitszubehör ist keine Erfindung oder Produkt des BDS, diese Teile kommen aus den U.S. of A., natürlich "proudly made in P.R.C."
  7. Da gibt es sogar Verbände, die schreiben vor, dass der Antragsteller mindestens an einer Landesmeisterschaft mit der beantragten Waffe teilgenommen haben muss, um die begehrte Bedürfnisbescheinigung dafür zu erhalten. Du musst also eine Landesmeisterschaft mit einer Waffe geschossen haben, die Du noch gar nicht hast. Dümmer geht immer.
  8. Streich doch bei Olympia mal alles raus, was nicht auch "Breitensport" ist und zähle was dann noch übrig bleibt. https://tokio.sportschau.de/tokio2020/sportarten/index.html
  9. Ah, ja. Wieviele Vertreter der Schießsportverbände waren hier beteiligt??? IIRC geht es in diesem thread um weitere Restriktionen für den privaten Waffenbesitz und den Schießsport und nicht um die erfolgreiche Lobbyarbeit der Jagdverbände
  10. Nie. Ein Konglomerat zahlreicher nationaler olympischer Komitees arbeitet seit Jahren zielstrebig darauf hin das Schießen mit Feuerwaffen gänzlich aus dem olympischen Sportprogramm zu entfernen. Einige Disziplinen sind ja bereits verschwunden, z.B. Doppeltrap. Dafür wird dann rhythmische Sportgymnastik für maskulin-gleichgeschlechtlich Orientierte und Diverse neu aufgenommen.
  11. Einen derartigen Hirnfurz als "sensationell" zu bezeichnen, halte ich für mehr als gewagt, insbesondere, weil sich aus dem zweiten Verfassungszusatz der Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika rein garnichts in Bezug auf das deutsche Widerstandsrecht gem. Art. 20 (4) GG ableiten lässt und schon gleich garnichts hinsichtlich des Rechts auf Waffenbesitz in der Bananenrepublik Deutscheland.
  12. Wieviele der rd. 550 Erlaubnisbehörden (Stand 27.02.2021) in Deutschland und deren Sachbearbeiter kennst Du? Es soll tatsächlich auch Amtsstuben geben, in denen der Begriff "Initiative" nicht nur im Duden vorkommt.
  13. Dieses Gebahren scheint eher die Regel als die Ausnahme zu sein, denn "... Ihro Majestät Ordnungsbehörden machen keine Fehler!" Als man mir erstmals einen NWR-Stammdatenauszug zusandte, verbunden mit der schriftlichen Aufforderung diesen auf Korrektheit der darin erfassten Daten zu überprüfen, habe ich zeitnah die fehlerhaften Einträge der Behörde mitgeteilt, natürlich mit dem entsprechenden Hinweis, dass diese Fehler auf die bereits seit mehreren Jahren zur Berichtigung angemahnten falschen Einträge in den Waffenbesitzkarten zurückzuführen seien. Natürlich wurden der Behörde, wie bereits mehrfach zuvor, wieder die korrekten Daten zur Berichtigung mitgeteilt. 3 Wochen später erhielt ich den "neuen" Stammdatenauszug, in dem erwartungsgemäß n i c h t s korrigiert war. Erst nachdem ich das Landesinnenministerium als zuständige Aufsichtsbehörde in einer betont freundlich formulierten Fachaufsichtsbeschwerde über die fortwährende Schlamperei der Kreisbehörde in Kenntnis gesetzt hatte kam Bewegung in die Sache, d.h. bis auf eine Ausnahme wurden die fehlerhaften Daten in den Erlaubnisdokumenten und im NWR berichtigt. Der Versuch der Kreisbehörde diese Aktion mit einer saftigen Verwaltungs(straf)gebühr zu "garnieren" wurde dann nach einer persönlichen Vorsprache beim dortigen Amtsleiter ebenfalls zurückgezogen. Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt.
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