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cartridgemaster

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  1. Inwieweit der Mann durch die vorsätzliche Zerstörung von Wehrmaterial die Schlagkraft der Truppe beeinträchtigt, wird ihm dann schon der zuständige Wehrdienstsenat erklären. Den Frack zieht er für so eine Nummer auf jeden Fall aus. Die verstehen da irgendwie keinen Spaß. CM
  2. Ich weiss nicht, ob es sich für einen A15er lohnt, wegen einer solchen Aktion den Rausschmiss unter Verlust sämtlicher Geld- u. Sachbezüge zu riskieren. CM
  3. Na, nu' is' es ja auch raus. Die Jungs und Mädels an der Heimatfront behalten das G36 (das betrifft ca. 80% der Tagesantrittsstärke der Bw) und die nächste Auswärtsmann(frau)schaft wird mit Hk416 ausgerüstet. CM
  4. Das steht so nicht im Untersuchungsbericht. Ich verweise auf die Beiträge #653, #654. CM
  5. Und genau diese Aussage ist falsch. Der abschließende Untersuchungsbericht stellt dazu eindeutig (und wörtlich!) fest, dass das Gewehr die Anforderungen des Nutzers nicht erfüllt. CM
  6. Wobei dieser Satz für mich die Schlüsselaussage im vorstehend zitierten Untersuchungbericht ist. CM
  7. Schön, dass mir das endlich mal jemand erklärt. CM
  8. Na? Auch T7 gemustert? Hattest Du auch 'nen 500g-Schein? Mussten sie Dir auch immer das Gewehr auf den Anschusstisch heben? CM
  9. Also einer von uns beiden hat hier irgendwas nicht richtig verstanden. Die Waffeningenieure/Konstrukteure von HK haben es doch selbst erfunden und es dem BWB und dem Ministerium als kolumbianisches Ei (oder so ähnlich) verkauft! Vielleicht war es aber auch nur als Überraschungsei gedacht, solange, bis die Schokolade geschmolzen ist. In jedem siebenten Ei ... ... weils gerade so schön passt: CM
  10. Man sollte aber nicht vergessen, dass deutsche Soldaten erst ab 2008/2009 in intensive Kampfhandlungen involviert waren und die Politik sich nach dem schwarzen Karfreitag 2010 erstmals getraut hat, das Wort "Krieg" offiziell zu gebrauchen. Während der gesamten vorangehenden Auslandseinsätze der Bw (UNOSOM, IFOR, SFOR, KFOR) ist es niemals zu länger andauernden Gefechtssituationen gekommen. CM
  11. Das hätte aber die Turnschuh-Generation mit 500g-Schein wieder nicht aus dem Unterkunftsblock tragen können. Egal wie mans macht, irgend was ist doch immer ... CM
  12. Als Benjamin Tyler Henry im Jahr 1862 seine für die damalige Zeit revolutionäre 16-schüssige "Henry Rifle" dem Militär zum Kauf anbot, da wurde dieses Gewehr von der Beschaffungskommission mit folgender Begründung abgelehnt: 1. das Gewehr sähe nicht aus wie ein Militärgewehr, 2. aufgrund der technischen Konstruktion sei es nicht möglich ein Bajonett an der Gewehrmündung zu befestigen, 3. sei es nicht möglich das Gewehr mit einem militärüblichen Trageriemen auszustatten und 4. sei es dem gemeinen Infanteristen mit diesem Gewehr möglich in zu kurzer Zeit zu viel Munition zu verschießen. CM
  13. http://www.opticsplanet.com/frankford-arsenal-reloading-tools-platinum-series-case-prep-and-trim-system.html http://www.amazon.com/Frankford-Arsenal-Platinum-Center-System/dp/B00HS7JEB4/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1426941138&sr=8-1&keywords=frankford+arsenal+case+prep+center CM
  14. Das Genialste seit der Erfindung des Giraud-Trimmers: US street price: 146,00 $, Lieferzeit 10-14 Tage, beim deutschen Importeur: 389,00 €, Lieferzeit voraussichtlich 3 Monate und nur gegen Festauftrag. Die spinnen, die Importeu... die Römer! CM
  15. Nicht zu vergessen, dass durch Herrn Draghis hirnkranke Finanzpolitik mittlerweile der Einkaufsvorteil €/US$ auch futsch ist. Sept. 2014 1,00 € = 1,37 US$, tagesaktuell 1,00 € = 1,05 US$ CM
  16. Einfach mal einen Blick drauf werfen und selbst beurteilen. Ceracote-Beschichtung graphite black von der Pulvertechnik Nord in Norderstedt. CM
  17. Da hast Du natürlich recht. CM
  18. Da Sinclair Intl. schon vor mehr als 5 Jahren von Brownells "gefressen" wurde, macht das eigentlich keinen nennenswerten Unterschied. CM
  19. Das interessiert die Erlaubnisbehörde reichlich wenig. Die Behörde holt sich die "eingeschränkte Auskunft aus dem Bundeszentralregister (BZR)", da stehen dann alle "Altlasten" drin, auch solche, die nicht mehr im polizeilichen Führungszeugnis auftauchen. Zusätzlich erfolgt eine Abfrage nach laufenden staatsanwaltlichen Ermittlungsverfahren und eine Abfrage bei der Polizei. Sowas dauert eben. CM edit: Dreckfuhler korrigiert!
  20. i.d.R. erfolgt keine erneute Prüfung auf der Grundlage des § 5 WaffG, wenn die letzte Prüfung nicht länger als 6 Monate zurück liegt. Bei einem Neuerwerb nach mehr als 6 Monaten seit der letzten Erlaubniserteilung kann die zuständige Erlaubnisbehörde erneut prüfen. CM
  21. Das Bundesverwaltungsamt (BVA) bundeseinheitlich für alle (behördliche und zivile) Anbieter/Ausrichter von Sachkundeausbildungen zur Erlangung waffenrechtlicher Erlaubnisse. Für Jagdschein-Absolventen ist die Sachkundeausbildung Bestandteil der theoretischen und praktischen Ausbildung im Lehrgang für den Jagdschein. Dies widerspräche den Richtlinien des BVA. 512 Die für den Ausbildungsort örtlich zuständige Erlaubnisbehörde. Nach den Vorgaben des BVA ist während der Prüfungen mindestens ein Vertreter der örtlich zuständigen Erlaubnisbehörde anwesend, z.T. werden die Prüfungen von diesen selbst abgenommen. Welche Fragen hattest Du noch? CM
  22. Okay, also ab demnächst "größte Flugbahnerhebung über Mündungshöhe". Jetzt zufrieden, oder gibts noch mehr zu meckern? CM
  23. Nö. .308 Win, 155 grs. LAP Scenar, 660mm-Lauf, V0 ca. 870 m/s, Schussentfernung 1000 m, Scheitelpunkt bei 581 m und ca. 4,60 m über Laufseelenachse. CM
  24. Eine gute und präzise Hochleistungspatrone, etwa eine .300 WinMag mit 190 grs. Sierra MK, hat bei einer angenommenen Schussentfernung von 1000 m den Scheitelpunkt der Flugbahn bei ca. 600 m und ca. 3,40 m über der Seelenachse des Laufes. Wäre also theoretisch problemlos machbar gewesen. Schade, dass solche Projekte immer an einem fadenscheinigen Behörden-Veto scheitern. Klartext: man will so etwas einfach nicht! CM
  25. Der Widersinn des Gesetzes besteht doch darin, dass die unerlaubt besessene Waffe im Fall einer gebotenen Notwehrhandlung zum erlaubten "Hilfsmittel der körperlichen Gewalt" (vergl. UZwG) wird und nach dem Wegfall der Notwehrsituation wieder in die Illegalität abwandert, allerdings dann zusammen mit ihrem Benutzer. CM
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