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Mausebaer

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  1. Nur gib es fast schon massenhaft Gutachten gem. § 6 Abs. 2, die nicht im Interesse der Begutachteten ausgefallen sind. Daher passt auch der Kontext nicht zu meinem Post: Dein Mausebaer
  2. Das macht auch nicht mehr Sinn. § 6 Abs. 2 WaffG dürfte vor allem Personen betreffen, die bereits LWB sind und denen der Verlust der staatlichen Besitzberechtigung nach §§ 6 Abs. 1 i.V.m. 45 Abs. 2 WaffG (Demenz, Abhängigkeit von berauschenden Drogen inkl. Alkohol, psychische Störungen wie z.B. Depression, ...) angedroht wurde. Sich nicht begutachten zu lassen führte hierbei nach § 45 Abs. 4 regelmäßig zum Verlust. Wenn es nicht nur um eine verrostete Flobert-Flinte geht oder man schon auf der Palliativstation liegt, ist das Gutachten die beste Chance sein Besitzrecht zu behalten. Gutachten nach §6 Abs. 2 WaffG, die nicht im Interesse des Begutachteten ausgefallen sind, gibt es fast schon massenhaft, und anschließende gerichtliche Überprüfungen des Widerrufs nach § 45 WaffG auch. Gutachten nach § 6 Abs. 2 WaffG passen auch nach dem Kontext gar nicht zu meine Aussage. Dein Mausebaer
  3. Nein, die Hand verlor er bei der Belagerung von Landshut in Diensten des Kaisers. Sein Widerstand gegen den Kaiser und eigentlich gegen Kirchenvertretern brachte ihm letztendlich Kerker und Reichsacht ein. Aus dem Kerker wurde er gegen die Leistung von 25.000 Gulden und der Leistung der Urfede quasi in Hausarrest entlassen. Die Reichsacht wurde erst 1540 aufgehoben, als der Kaiser den inzwischen 60-Jährigen für den Kampf gegen die Türken und später die Franzosen wieder brauchte. Aber auch der ewige Landfriede aka das Gewaltmonopol des Staates wurde nur geschaffen, damit der Kaiser genug Kämpfer für seine Kriege erhielt und sich diese nicht mit/durch Feden dezimierten. Daher haben wir es Heute schwer, dass wir in so friedlichen Zeiten und Gegenden leben. Dein Mausebaer
  4. Das dürfte daran liegen, dass es da eigentlich nichts zu begutachten gibt, was nicht bereits zum Ausschluss vom legalem ebw-Waffenbesitz insgesamt geführt hätte. Einziges Begutachtungskriterium ist die Geistige Reife und die Frage ist, ob es derart an dieser fehle, dass zwar aktuell Waffen, die traditionellen Mordflinten der Mafia und Killer-Pistolen des Mossad entsprechen, erworben werden dürften, aber ein Nachbau eines über 150 Jahre alten Repetiergewehrs für Revolverpatronen erst in ein bis vier Jahren oder wenn ein Jagdschein erworben wird. Zusätzlich wird ein Test erwartet und in der Gesetzesbegründung wird dazu auf Österreich verwiesen, wo LWB sinnloserweise ein Persönlichkeitstest abverlangt wird. Sodele, jetzt operationalisiere das doch einmal sinnvoll! Wie stellst Du fest, dass jemand so geistig unreif ist, dass er zwar ewb-Feuerwaffen, mit denen sich problemlos auch Massen von wehrlosen Menschen töten ließen, besitzen darf, aber noch bis längstens vier Jahre warten muss, bis er auch ewb-Feuerwaffen erwerben darf, die Eigenschaften aufweisen, die tendenziell bei der Tötung von wehrlosen Menschen in Mengen hinderlich wären (unnötig viel Impuls, komplexere Handhabung, ...) und der Proband ohnehin erwerben dürfte, wenn er einen Jagdschein erwärbe? Wie ist dieses zu messen und zu dokumentieren? Was ist der oder sind die Grenzwerte? Lösung: Du führst ein Gespräch mit dem Probanden und lässt ihn den Persönlichkeitstest, für den Du eine Lizenz hast, ausfüllen. Daraufhin stellst fest, dass Du nicht festgestellt hast, dass die Geistige Reife derart ungenügend sei, dass der Proband noch wenige Jahre warten müsse, bis der Staat ihm erlauben dürfe, weitere Arten von ewb-pflichtigen Feuerwaffen zu erwerben als er ihn bereits jetzt erlaubt (oder ihm auch jetzt bereits erlaubte, wenn er einen Jagdschein erwärbe). Dein Mausebaer
  5. Es gab BP die Gesetze nur mit Ergänzungen oder mit Vorbehalten unterzeichneten, weil man parlamentarisch das Faß nicht wieder aufmachen wollte. Die Lebensdauer dieser Regelungen war, wohl auch weil sich immer wieder Medienvertreter als auch Richter an den Vorbehalten oder Ergänzungen rieben, etwas kürzer, als die anderer Regelungen. Ein kleine Hoffnung. Dein Mausebaer
  6. Der § 6 Abs. 3 WaffG, um den es hier geht, ist sowieso nur administrative Erschwernis. Ich suche aus persönlicher Neugier nach § 6 Abs. 3 - Gutachten, die für den Antragsteller negativ ausfielen. Bis jetzt keines gefunden, wenn auch viele falsch sind, weil viel zu umfassend. Nicht wenige Gutachter scheinen zu meinen, dass sie über den Besitz von Feuerwaffen an sich entscheiden sollen und nicht ob jemand eben nur 4 Jahre früher neben traditionellen Mordflinten der sizilianischen Mafia und Pistolen, mit denen der Mossad systematisch Mensch tötete, auch z.B. Nachbauten von 150 Jahre alten Repetiergewehren oder über 100 Jahre alte, ehemalige Infanteriegewehre beim Erfüllen der weiteren Voraussetzungen legal erwerben darf. Dein Mausebaer
  7. Verlasse Dich nie auf Geständnisse! Mal sind sie falsch und mal Teil einer Verteidigungsstrategie. Wenn Du selbst wegen eines 100%ig richtigen Geständnisses Dich drauf verlässt und nicht so weiter ermittelst, dass Du auch ohne das Geständnis die Tat, den Täter und dessen Schuld beweisen kannst, kannst Du ganz schön dumm dastehen, wenn der Täter sein Geständnis im Hauptverfahren widerruft und das Gericht den Widerruf, wenn auch nur teilweise, als begründet ansieht. Dein Mausebaer
  8. Als sich die LaPo noch mit noch älteren P6 in Pendelstegholstern abschleppte, hatten die damals schon die P226 mit sinnigeren Einsatzholstern. Die Stadtpolizei Frankfurt/M. war auch noch schneller von grün auf blau umgestellt als die LaPo. Aber seit die Börse aus Ffm weg ist, ist es auch mit den Steuereinnahmen nicht mehr so rosig und Mikrozinsen führten auch noch zu Pikoergebnissen bei den Banken, dazu noch hausgemachte Bankenprobleme ... Die P226 werden jetzt wohl noch etwas halten müssen. Schließlich musste in Ffm. jetzt schon die AWO der Familie des OB das finanzielle (Über)Leben sichern. Dein Mausebaer
  9. In den meisten Bundesländern wäre der Vorgang wohl längst im Interesse des BM ausgegangen. Denn entweder sind die BM dort Landesminister und Ministerpräsidenten der Länder, also ganz klar § 55 WaffG, oder eben mindestens die Chefs der lokalen Waffenrechtsbehörden. In Ländern wie BaWü und Hessen, dürfen die sich sogar ihre eigene Anscheins-Polizei einrichten - z.B. in Frankfurt/M., wo man es als Unbedarfter schnell mal mit der "Stadtpolizei" statt mit der Polizei zu tun hat, und diese solange dort noch die Gewerbesteuer sprudelte, sogar besser und moderner ausgerüstet war als die "echte" Landespolizei. In NRW sind die BM aber weder das Eine noch das Andere. Dein Mausebaer
  10. Statistik vs. Individuum Profitstreben der Ausrüster transmittiert durch deren Lobbyismus. In Deutschland war und ist die Polizei zumindest auch immer eine Organisation der Obrigkeit zur Kontrolle der Untertanen. Waffen sind und waren auch immer ein Mittel der Herrschenden die Beherrschten dazu zu bringen, sich in Sinne des Herrschenden zu verhalten. Dazu braucht auch niemand erst seine Mao-Bibel zu lesen. Auch wenn diese dieses mehr heutigen Politikern bewusst gemacht haben dürfte, als das Alte Testament dieses tat. In Staaten in denen die Polizeien bürgerlichem Ursprungs sind, ist die Regel "Polizist stets mit Feuerwaffe bewaffnet - "Bürger" stets ohne Schutz durch Feuerwaffen" regelmäßig weniger kosequent anzutreffen. Dort sind nicht nur "Autorisized Firearms Officer (AFO)"-Konzepte möglich, sondern nicht selten haben die Bürger dort rechtlich die Möglichkeit, sich variabler und schwerer als die Vertreter der Polizeien zu bewaffen. Es wird nicht nur der sein. Aber so ein Brief ist halt für die Medien ein gefundenes Fressen, da er sich besser in Szene setzen und verkaufen lässt, als so manche zielgerichtetere Drohung, die jedoch eher abstrakt in Erscheinung tritt. Ist Dein Antrag raus? Eigentlich sollten sie. Jedoch widerspräche das dem Herrschaftskonzept von gut bewaffneten Bütteln der Herrschenden vs. wehrlose "Bürger". Das Konzept wird bereits im Alten Testament bei Micha und Jesaja ausführlich dargestellt. ... nach mehr und besser bewaffneten Staatsbütteln zu ihrem Schutz und um ihre Wünsche gesellschaftlich durchzusetzen, rufen. Wo es das Landesrecht zu lässt, werden doch schon seit Jahrzehnten Ordnungs- und Landratsämter wiederaufgerüstet - als Knöllchenüberbringer oder Kippen- und Hundehäufchen-Sheriff lebt es sich halt ganz schlimm gefährlich. (Text nach eigenem Gusto grünen) Dein Mausebaer
  11. Also das offene Eingeständnis, dass das deutsche Justizsystem nicht nur völlig unfähig ist, Straftäter zu resozialisieren, sondern selbst bei fehlender Wiederholungsgefahr, diese erst selbst erzeuge? Denn offizielles Ziel jeder legal vollzogenen Strafe ist es, dass der Täter resozialisiert wird. Demnach müsste nach Vollendung der Strafe und der fehlenden Notwendigkeit einer Sicherungsverwahrung, alles gesellschaftlich wieder OK sein. Dein Mausebaer
  12. Wenn der sich nun vom Saulus zum Paulus wandelte und im Rahmen der Standzulassung und des Hausrechts sportlich ein paar Löcher in Scheiben stanzen will, warum denn nicht? Falls der Herr Selbstschutz üben will =>=>=> Standzulassung + §§ 22ff. AWaffV + Narrhallamarsch Dein Mausebaer
  13. Sicher, dass es nicht Imperialer Hysterismus ist? "An der deutschen Panik hat die Welt zu partizipieren!" Dein Mausebaer
  14. ... nur ist dessen Überquerung terminal. Du kannst die Alpen überqueren, die Anden, den Himalaja und sogar den Harz und das gerne auch mehrfach oder mit Elefanten. Aber wer über den Deister gegangen ist ... Dein Mausebaer https://de.wikipedia.org/wiki/Deister#Redensart
  15. Geographie und Heimatkunde ungedingens. Wiki hilft: https://de.wikipedia.org/wiki/Deister Dein Mausebaer Im Neuhochdeutsch könnte man den Deister als "Never come back hills" umschreiben. Wer oder was über den Deister gegangen ist, ist nicht mehr.
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