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Mausebaer

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  1. Ich habe eine ältere Rem 700 LH (wenn die Info stimmt lt. Seriennummer von 1996) Sehr präzise Handhabung nicht so toll. Da gibt es Besseres. Haltbarkeit Ich würde sie nicht jagdlich führen. Auch wenn ich netto wohl so das 40- bis 45-Fache der 700er mit ZF auf die Waage bringen dürfte, wäre sie mir dafür einfach zu massig und unhandlich. Dein Mausebaer
  2. Eben und die "einfachen" Leute waren auch gar nicht das Ziel des Gesetzes. Die Herrschaften Fürsten und Reichsritter sollten gefälligst aufhören, sich mit Faustrecht und Selbstjustiz gegenseitig zu dezimieren, um für den König als Lehnsherren militärisch zur Verfügung stehen zu können. Die Fede mit rechtlichen Regeln zu versehen (z.B. Mainzer Landfrieden) war Maximilian I. dazu halt nicht wirksam genug gewesen. Euer Mausebaer
  3. Das "Gewaltmonopol des Staates" ist kein Monopol des Staates auf Ausübung von Gewalt. Zum einem wäre dieses praktisch nie durchsetzbar, weil jeder, der nicht im Koma liegt oder ein Locked-In-Syndrom hat, ganz natürlich zur Gewaltausübung befähigt ist. Zum anderen ist so ein Monopol auch innerstaatlich rechtlich gar nicht vor gesehen (Jedermannsrechte, Notwehr, Notstand, Art. 20 Abs. 4 GG, ... ). Dieses "Gewaltmonopol des Staates" ist nichts weiter, als der dauerhafte Ersatz des innerstaatlichen Federechts durch eine staatliche Gerichtsbarkeit, wie dieses in Deutschland durch den "Ewigen Landfrieden" vom Maximilian I. am 07.08.1495 (!) auf dem Reichstag zu Worms verkündet wurde. Der Grund hierfür waren auch keine aufgeklärten, humanistischen Ziele, sondern wie bei vielen bereits seit Jahrhunderten vorher immer wieder verkündeten Land- und Gottesfrieden sowie bei vielen Landfriedensbünden der Schutz und die Sicherung militärischer Ressourcen für zwischenstaatliche bzw. Konflikte außerhalb des Bündnis, weshalb diese Landfrieden häufig auch ausdrücklich zeitlich oder zweckbezogen befristet waren. Euer Mausebaer
  4. @sniper-k98 Bis auf die Menschen, die wegen der ganzen Aufregung, Furcht und Behinderungen durch die Berichte über und die angeblichen Maßnahmen gegen Covid-19 sowie wegen der Folgen dieser Maßnahmen und Berichte Myokardinfarkte und Schlaganfälle hatten, ein verschlechtertes Immunsystem sowie Depressionen und Schizophrenien etc. entwickelten. Bisher konnte niemand belegen, dass die gesundheitlichen Schäden infolge der Berichterstattung und der Maßnahmen und deren Folgen nicht vielleicht sogar höher sind als durch SARS-Cov-2-Infektionen. Dein Mausebaer @joker_ch Der Grippevergleich kommt nicht von mir. Coronaviren sind keine Influenzaviren. Die Datenlage zu Covid-19 ist allem Anschein nach desolat. M.W. gibt es noch nicht einmal Versuche, die tatsächliche Durchseuchungen zu ermitteln. Die festgestellten absoluten Zahlen aber auch ihre exponentiale Entwicklung sind in Relation zur Bevölkerung so absurd gering, dass sie keine Schlüsse zulassen. Wenn du weißt, dass etwas fliegt, du aber nicht weißt, wie es aussieht, ob es quarkt oder schwimmen kann, dann weißt du zwar dass es kein Pferd sein kann, falls du einen Pegasus ausschließt, aber du weißt auch nicht, ob es eine Ente ist. Dass unsere Gesundheitssysteme ökonomisch weit überwiegend als Aufwandsminimierer funktionieren, ist so politsch-gesellschaftlich gewollt. Das heißt aber auch, dass sie effizient sind, wenn ihre Ressourcennutzung stets möglichst nahe an 100% liegt. Dieses bedeutet aber auch, dass bereits geringe außerplanmäßige Mehrbelastungen zu Versorgungsproblemen führen. Das hat es bei weniger Beachtung von Medien und Politik in den letzten Jahren immer wieder gegeben und wird es sicherlich auch in Zukunft wieder geben. Das ist nicht schön. Aber das ist das, was abgenickt ist und bezahlt wird. Was aktuell an Maßnahmen getroffen wird, sollte zwar grundsätzlich wirksam sein, dürfte aber aktuell vor allem einer politischen Selbstdarstellung dienen. Denn bei einem infektiösen "Vorlauf" von angeblich ca. 2 Wochen bis Symptome auftreten, falls überhaupt Symptome erkannt werden ... Wenn SARS-CoV-2 so hoch ansteckend ist, wie es in den Medien dargestellt wird, werden belastbare Zahlen der tatsächlichen Durchseuchung der Bevölkerungen dringendst benötigt, um noch sinnvoll entscheiden zu können, welche Maßnahmen überhaupt noch wirksam sein können und welche mehr schaden werden als sie noch nutzen können. Was da aktuell gemacht wird, kommt mir wie ein Flächenbombardement ohne Aufklärung vor. Dein Mausebaer ps: Wenn es Grundimmunität bei Influenza und nicht nur für einzelne Virenstämme der Influenza gibt, warum dann der ganze Aufwand, immer wieder den Cocktail der Schutzimpfung anzupassen?
  5. Grundimmunität bei Influenza ... Weil sich die Grippe-Viren verändern, gibt es immer wieder neu zusammengesetzte Schutzimpfungen gegen Grippe. Woher weißt Du, dass Infektionen mit SARS-Cov-2 gefährlicher sind als Grippeinfektionen? Bisher hat noch niemand auch nur halbwegs belastbare Zahlen zur tatsächlichen Durchseuchung und ihrer Entwicklung in den Bevölkerungen veröffentlicht (vermutlich gibt es sie auch noch gar nicht) Da auch nur wenige Menschen direkt an Influenza sterben (und Influenza als Todesursache registriert wird), wird der Influenza einfach die statistische Übersterblichkeit in der Grippe-Saison gegenüber dem Mittel des restlichen Jahrs zugeschrieben. Falls man dieses Jahr genauso verfährt, hätte Covid-19 einen offiziellen Effekt von genau null. Also mal Butter bei de Fische! Woher hast Du Dein vorgebliches Wissen und welche Zahlen von Infektionen mit SARA-Cov-2 und Influenza-Viren vergleichst bzw. hast Du oben genannt? Anzahl der Toten mit SARS-Cov-2-Infektion (ohne dass die Infektion kausal für den Tod war) zur Anzahl positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Personen mit der Anzahl der lt. Sterbeurkunde an Influenza verstorbenen Personen zur Anzahl der Bevölkerung? Dein Mausebaer
  6. Auch bei Privatpatienten können die sich zu bequem sein und als bei meiner Freundin an Heilig Abend einer kam (akuter Hexenschuss), war meine Freundin besser ausgestattet, als der Arzt. Falls Dich mal eine echte Grippe erwischt, wird Dir das aber auch egal sein. Der Vorteil einer Grippe ist, dass Du wenige Stunden nach den ersten Symptomen so platt auf der Nase liegst, dass Du auch erst wieder jammern kannst, wenn es Dir besser geht. Die Grippeschutzimpfung ist ein Cocktail gegen drei Grippeviren, die für die jeweils kommende Saison nach Infektionswahrscheinlichkeit und Stärke der Symptome als besonders gefährlich eingeschätzt werden. Theoretisch könnte Dich ein vierter Grippevirus erwischen. Solange Paracetamol, Nasenspray und stets etwas zu Trinken in Deiner unmittelbaren Reichweite sind, sind die Chancen gut, dass Du überlebst, bis Du dich selbst zum Kühlschrank oder zur Vorratskammer schleppen kannst. Vorher wirst Du auch kaum etwas essen können/mögen. Eine Grippe ist wie eine schwere Erkältung mal 10. Du liegst 10 mal schneller auf der Nase (Keine Chance vorher Heißhunger zu bekommen und in irgendwas Schneisen zu fressen), Dir geht es 10 mal schlechter, Du fühlst Dich 10 mal schwächer, Dir gehen Leute, die Dir helfen wollen, 10 mal mehr auf die Nerven aber Du kannst Dich 10 mal schlechter gegen sie wehren ... Kurz: die Hölle auf Erden Dein Mausebaer
  7. ... und ob die Tests funktionieren, bevor Symptome auftreten, ist auch eher Zufall. Sollte es wirklich in der sowieso schon den aktiv einsetzbaren Personalstamm massiv durch Infektionskrankheiten belasteten Zeit zu einer Kontrolle kommen sollen, dann verlange doch einfach, dass die in eine Jahreszeit verlegt wird, in der üblicherweise weniger Infektionskrankheiten in der Bevölkerung verteilt werden. Du kannst das anschließend noch einmal schriftlich begründen, damit erst gar keiner Böses denkt. Dein Mausebaer
  8. Naja, die Frage, ob man das Gesundheitssystem mehr durch den Covid-19-Hype belastet als es durch Covid-19 belastet würde, wenn keine oder nur rudimentäre Maßnahmen ergriffen würden, ist schon berechtigt. M.W. wurde selbst in China nicht belegt, dass die Sterblichkeit mit Covid-19 signifikant höher lag als sonst in den Wintermonaten - insbesondere wenn man noch die durch den zusätzlichen Stress der Corona-Maßnahmen verursachten Tode korrigierte. Eine Kausalität wird selbst im Einzelfall oft nicht belegbar sein. Die unterschiedliche Todesraten "von Covid-19" in z.B. Italien und Deutschland sind offenbar zumindest auch Selektionseffekte. Während in Deutschland vor allem Verdachtsfälle getestet werden, werden in Italien z.B. selbst Tote getestet. Kurz: in Italien sucht man nach Toten mit (nicht durch!!!) Corona und in Deutschland nicht. Dass in Deutschland aber auch noch mehr Menschen sterben werden, von denen bekannt war, dass sie zusätzlich auch noch infiziert waren, sollte jedem klar sein. Zynischer Weise wird Covid-19 keine Auswirkung auf die Sterberaten haben können, wenn der Einfluss der Influenza-Infektionen auf die Sterberaten so wie bisher ermittelt wird. Da nur sehr wenige Menschen direkt an einer Grippe sterben, wird als Todesursache i.d.R. die Grunderkrankung aber nicht "Grippe" angegeben. Daher nimmt man ersatzweise einfach den Anteil, den die Sterblichkeitsrate in den Wintermonaten und im Frühjahr höher als im Mittel der anderen Monate ist, und schreibt diese Übersterblichkeit der Grippe zu - fertig. Euer Mausebaer
  9. Glutamate sind auch als Würzmittel weder gut noch schlecht. Eine Steigerung á la Glutamat in Trockentomaten ist gut, Glutamat in Trockenfleisch ist weniger gut, Glutamat in Heftextrakt ist weniger schlecht und Glutamat als Würzmittel ist schlecht, ist völlig absurd. Nur wenn jemand mit Glutamat würzt aber behauptet, er habe nur mit Fleisch und Gemüse, Kräuter und etwas Speisesalz gearbeitet, dann ist das Betrug. Wenn Glutamat, wie in weiten Teilen der asiatischen Küche ganz offen als Würzmittel verwendet wird oder es offen bei verarbeiteten Lebensmittel deklariert wird, ist das in Ordnung. Denn es ist egal, ob das Glutamat nun in Trockentomaten, im Blumenkohl, im Schnitzelfleisch oder in der Würzmischung steckt - es ist Glutamat und unser Körper braucht es. Deshalb schmeckt es uns (und allen anderen) ja auch so gut. Euer Mausebaer
  10. Damit bist Du aber für eine eventuelle Risikoeinschätzung und für § 6 Abs. 1 WaffG praktisch völlig irrelevanten Bereich der Persönlichkeit. Die Österreicher machen es doch seit Jahren vor, wie sinnlos ein Persönlichkeitstest bei legalen, privaten Waffenbesitz ist. Dein Mausebaer
  11. Auch falls man mal völlig außen vor ließe, wer denn die Beweislast zu haben hätte; wie wäre denn ein solcher Beweis bez. § 6 Abs. 1 Nr. 2 zu führen? Auch das beste und umfangreichst psychologische oder psychiatrische Gutachten wäre immer nur eine punktuelle Betrachtung und auch nicht garantiert fehlerfrei. Wer gestern noch kein Verhalten einer psychischen Störung zeigte, kann es heute zeigen. Der Aufschrei, wenn bekannt psychisch kranke Personen nach entsprechenden Gutachten Ausgang bekommen oder entlassen werden und dann wieder eine Tat verüben ist jedes mal groß. Dabei hat man hier sogar eine 100%ig psychisch kranke Grundgesamtheit. Bei LWB hätte man es mit einer Punktprävalenz im niedrigen einstelligen Prozentbereich zu tun. Ist Dir klar, was eine solche bedingte Wahrscheinlichkeit für die Fehlerquoten bedeutete? So wie Abgeordnete ab Landesebene sind im WaffG mit Ausnahmen im Stil eines Animal-Farm-Gesetzes beglückt worden. Das Wasser, was man dem "Pöbel" verordnet, will man doch nicht selbst saufen müssen. Das ist jetzt jedoch mit Bezug auf § 5 WaffG und nicht mehr auf § 6 WaffG. Was jedoch dem Wahlrecht entgegen stünde. Darum prüfe was und wen Du wählst! Denn der Unterschied zwischen Stimmvieh und Bürger ist Mühe. Von Kennedy und Adenauer war es bekannt, dass sie regelmäßig auch Crystal Meth konsumierten. Alles schon dagewesen und über Alkoholismus braucht man wohl auch erst gar nicht nachzudenken. ... und wer hat die gewählt bzw. die gewählt, die die dann berufen haben? Nein, je höher die staatliche Verantwortung, desto besser ist der Schutz vor der Verfolgung von Straftaten und desto unbedeutender sind Vorstrafen, Sucherkrankungen und Unfähigkeit. Man sägt sich doch nicht den Ast ab, auf dem man selbst sitzt. Guckst Du § 55 WaffG! Auch nicht erbringen brauchen. Dein Mausebaer
  12. Gerade bei den Persönlichkeitsstörungen hat die sozioökonomische Stellung des Kunden einen starken Einfluss auf die Diagnostik. Es muss in der gesellschaftlichen Interaktion zu derartigen Störungen kommen, dass entsprechendes Leiden dadurch entsteht. Kurz: je berühmter, mächtiger oder reicher der Kunde ist, desto weniger leidet er unter den Folgen seines Verhaltens im Umgang mit Mitmenschen. Schlimmsten Falls gilt er als exzentrisch. Was sich ein Uli Hoeneß erlauben kann, kann sich noch lange nicht auch ein Hartz IV - Bezieher erlauben. Wenn eine Kassiererin beim Penny mit ihren Kunden umginge, wie einige in Krankenhäusern angestellte Chirurgen, die sich für Götter zu halten scheinen, wird sie bei nächster Gelegenheit entlassen werden. So ein Chirurg wird wohl möglich sogar noch befördert. Auch bei anderen psychischen Störungen ist die gesellschaftliche Bewertung des gezeigten Verhaltens von Bedeutung. Eine junge Mutter die immer wieder glaubt, ihr Baby schreien zu hören, nachschaut und ihr Baby dann ruhig schlafend vorfindet, gilt als fürsorglich. Falls die selbe Frau ihre verstorbene Großmutter nach ihr rufen hört und dann nach der Großmutter sucht ... Eine Person, die meint, dass ihre Gebete zu Gott, zu Heiligen oder zu Göttern mehr als einen Meditationseffekt bewirken, gilt als religiös. Wenn die selbe Person jedoch meint, dass ihnen Gott, Heilige oder Götter auf ihre Gebete antworten ... Im Mittelalter wäre so eine Person auf dem Scheiterhaufen verbrannt oder heilig gesprochen worden oder beides. Was dem einem ein Kätzer ist, ist dem anderen ein Prophet. Was bei Dir eine Störung wäre, wäre bei einem Minister oder Kanzler möglicherweise völlig normal. Dein Mausebaer
  13. Was sich doch sehr relativiert, wenn man auf Sellerie und Soja allergisch reagiert. Wobei gerade das Einkochen von Bohnen nicht so ganz ohne ist. Wenn mal etwas hochgeht, dann meist Bohnen. Wer jedoch Zeit, ein paar Esser und einen dunklen Keller hat, der ist mit dem klassischen Einkochen oft gut bedient. Dein Mausebaer
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