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Mausebaer

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  1. Ja, "Schulstreiks" von Schülern sind keine Streiks, sondern die Weigerung, der Schulpflicht nachzukommen, sofern sie noch schulpflichtig sind. Bei nicht mehr schulpflichtigen Schülern ist das bestenfalls noch eine Demonstration und ansonsten nur noch eine kleine Steuergeldverschwendung. Dein Mausebaer
  2. Genau! Denn den anderen kann man ja alles verkaufen.
  3. Nein, in der Masse jeder ein wenig Extra-Arbeit der FDP bereiten. Politische Streiks wie ein Erzwingungsstreik sind G'stan verboten. Sie seien ein Verstoß gegen Art. 20 Abs. 2 S.2 GG und sind nicht durch Art. 9 Abs. 3 gedeckt, da dieser sich ausdrücklich nur auf "Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen" bezieht. Euer Mausebaer
  4. Materiell, ja ganz klar. Da wir ihnen jedoch keine Posten anbieten können, bieten wir ihnen an, ihr Leben und Wirken für sie bequemer zu lassen. Im Prinzip nicht wirklich anders als Schutzgelderpressung - "Ihr macht, was ihr sollt und behaltet dafür Eure Ruhe." - nur eben legal und und staatstragend als verantwortungsbewusste Bürger und leider auch weniger effektiv. Aber eben auch besser als nix zu tun. Dein Mausebaer
  5. Es geht nur um das "folgenfrei". Beim letzten Großverkauf, durfte die FDP erst einmal "Pause machen". Nur ist das bei denen vielleicht schon wieder vergessen. Dein Mausebaer
  6. Es geht nicht darum, was geantwortet wird. Das ist eh nur immer Blabal, egal wie es gefärbt ist. Es geht darum, zu nerven, damit die möglichst erst gar nicht auf die Idee kommen, es sei völlig folgenfrei, uns zu "verkaufen". Es geht darum, dass auch FDP-Politikern und ihren Beschäftigten ihre Bequemlichkeit einiges wert ist. Rückmeldungen zu deren Antworten sind daher sogar so etwas wie nützlich. Sei unbequem - gerade auch für die FDP!!! Dein Mausebaer
  7. Du sollst sie ja nicht wählen. Du sollst ihnen als Bürger auf den Keks gehen, statt es für die FDP einfach zu machen und Dich als Untertan zu ducken bzw. als Stimmvieh zu schweigen. Dein Mausebaer
  8. Es wird jetzt erst einmal gemacht, was Posten bringt, denn bis zur nächsten Wahl dauert es noch etwas länger. Dann wird gemacht, was einfach ist und "Ruhe" in die eigenen Parteien bringt. Erst dann, wenn wieder wichtige Wahlen anstehen, wird es wieder darum gehen, dem Stimmvieh das eigenen Parteienfutter schmackhaft zu machen. Schaden wird das Anschreiben nicht. Aber ich habe auch keine große Hoffnung mehr, dass es viel nützen wird. Aber mir gefällt es, den Politikern als Bürger lästig, statt ruhiger Untertan und stilles Stimmvieh zu sein. Euer Mausebaer
  9. ... oder gerade deswegen. Wenn die Zuständigkeiten nicht absolut klar geregelt sind, kann so etwas schnell zu Verantwortungsdiffusion führen - ganz nach dem Klassiker: Team = Toll ein anderer macht's Dein Mausebaer
  10. Aber genau das ist doch ein wesentliches Element des Berufs des Schauspielers - er stellt verschiedenen Figuren/Personen/Funktionen dar und muss jede dieser Figuren etc. vor seinem Schauspiel als Rolle (er)lernen. Dabei muss er jedoch nicht alles der Figur/Rolle erlernen, sondern nur so viel, dass er sie sicher und glaubhaft darstellen kann - "sicher und glaubhaft". Da mit dem sicheren Darstellen nicht nur die Wiederholungssicherheit der Glaubhaftigkeit gemeint ist, wurde für Aufgaben, bei denen es für "normale" Schauspieler extrem schwierig ist, dass ihre Darstellung sicher ist, sogar die Funktion des Stuntman als Double für Schauspieler in besonders gefährlichen Schauspielsituationen geschaffen. Ja, eine Besonderheit des Berufs eines Schauspielers ist, dass er immer, viel und Verschiedenes für die Ausübung seines Berufs lernen muss - nicht perfekt aber stets mindestens ausreichend sicher und glaubwürdig. Die Frage ist, war das, was Baldwin gelernt*) und umgesetzt hat in der Situation das notwendige Minimum. Da Baldwin gleichzeitig auch Produzent des Films ist, ist er auch gleichzeitig für die Gestaltung der Situation verantwortlich. Also auch für die Frage, ob die Situation für das, was Baldwin gelernt und umgesetzt hat, ausreichend sicher war. Wenn es stimmt, das es bereits vorher "Vorfälle" mit dem Umgang mit Schusswaffen am Set gab und das Mitarbeiter wegen Gefahren am Set ihre Mitarbeit beendet hatten, kann die rechtliche Würdigung des Unfalls "interessant" werden. Dein Mausebaer *) Lernen ist der Erwerb potentiellen Verhaltens. Man muss das Gelernte auch anwenden und sich dementsprechend verhalten.
  11. Baldwin ist nicht nur als Schauspieler bei dem Film. Er ist auch Produzent und damit auch für die Budget-Entscheidungen und deren Folgen verantwortlich. Wobei das nicht einmal das erste ungeplante Vorkommnis mit Schusswaffen am Set gewesen sein soll. Es soll vorher bereits zwei ungeplante Schussabgaben gegeben haben. "Sollten" - offenbar ist das hier nicht geschehen und falls die entsprechenden Berichte stimmen, sollen einige Mitarbeiter wegen unnötiger Gefahren bereits vor dem Unfall gekündigt haben und gegangen sein. Ob diese Gefahren im Kontext mit dem Umgang mit Schusswaffen am Set gestanden haben sollen, weiß ich nicht. Dein Mausebaer
  12. Ob es das jetzt bei Columbo gab, weiß ich nicht. Aber das kam schon in so einigen Krimis vor - mal wurde nur die Munition vertauscht, mal die Waffen und mal wurden die Waffe und/oder Munition manipuliert oder mal schoss ein Dritter mit einer echten Waffe und Munition Dein Mausebaer
  13. Wieso "clever"? Nach deren Verständnis sind Feuerwaffen böse oder verleiten Menschen zum Bösen (weshalb für viele von den Antis auch Polizisten und Soldaten böse sind). So oder so ist für die Baldwin ein Opfer von Feuerwaffen. Dein Mausebaer
  14. Bis zum Beweis des Gegenteils bleibt es ein Unfall. Ein leider nur zu glaublicher Mangel an verkehrsnotwendiger Sorgfalt war es sicherlich Auch wenn es ein Unfall bleibt, muss es nicht bei einer rechtlichen Schuldlosigkeit bleiben. Auch in den USA kennt man im Recht den Mangel an verkehrsnotwendiger Sorgfalt. Zivilrechtlich werden wohl die finanziellen Ressourcen ausschlaggebend für eine rechtliche Verfolgung des Vorgangs werden. Dein Mausebaer
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