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Mausebaer

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    Problembaer? stefanffm6{ädt]aol.com, wenn der Speicher voll ist
  • Birthday 03/01/2002

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    StefanFFM6
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    http://www.sie-sind-dran.de
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  1. Mausebaer

    Bewaffnete Bürger bringen mehr Sicherheit

    Ja, aber so verabschiedeten den nicht alle Staaten. Das macht materiell jedoch keinen Unterschied. Dein Mausebaer
  2. Ja, aber alle. Yup, bereits bei vielen 50-jährigen ist das Internet noch nicht wirklich angekommen. Da liegt sowieso immer viel herum. Eine kontrollierte Nachrichtenwand mit wirklich relevanten Informationen ist da schon ein klein wenig besser. Das ist wirklich die Methode, für den besten individuellen Erfolg. Nur das geht halt leider nicht 24/7 und überall. Euer Mausebaer
  3. Mausebaer

    Zubehör Sportschütze

    @alzi Er, sie oder es ist erst seit 21 h hier als User ("nutzende Person m/w/d"? ) registriert. Da ist es durchaus möglich, sich hier noch nicht auszukennen. Dein Mausebaer
  4. Mausebaer

    Zubehör Sportschütze

    Wenn es soweit ist, dass sich die Frage nach eigenem Zubehör stellt, sollte in D. zumindest der (oder die) realistischer Weise in Frage kommende Verband oder wenigstens der Verein bekannt sein und im Ausland sollte man wissen, wie denn die Art des Schießsports, den man ausüben möchte aussähe - 10er Stanzen, Platten schubsen, was Dynamisches, ... . Dein Mausebaer
  5. Mausebaer

    Zubehör Sportschütze

    Willkommen! Aja, Schießsport, Kurzwaffe mit ner PPQ ... Das ist ungefähr so konkret wie Ballsport ohne Medizinbälle. Also beim Wasserball ist eine Badehose durchaus sinnvoll. Beim Feldhockey, Boule oder Golf je doch weniger. Etwas mehr Input könnte wohl wirklich zu sinnvolleren Antworten führen. Erzähle doch bitte mehr! Dein Mausebaer
  6. Mausebaer

    Referendum: EU-Diktat nein!

    Das entspräche nicht meiner Erfahrung mit den "Illegalen" von denen ich explizit persönlich wusste*) - eine 9mm Flobert Lang EL-Flinte, sechs GK Selbstladepistolen (1 x 7,65 mm Brown., 3 x 9mm Luger, 2 x .45 Auto) und zwei MPi 9mm Luger sowie einen aus "Dummheit" nie angemeldeten Drilling mit Wechsellaufset, den aber mit stets gelösten JJ. Also quasi 2-6-2; 2 alte nicht angemeldete, 6 GK-Kurzwaffen aus verschiedenen Gründen, 2 vollautomatische Kriegswaffen wegen 1 x haben will und 1 x Handel Dein Mausebaer *) den Drilling hat's Amt gefressen, die Flobert-Flinte ein Büxer und was aus dem Rest wurde, weiß ich nicht.
  7. Mausebaer

    Referendum: EU-Diktat nein!

    I.d.R. machen Einbrecher dieses gerade nicht. Sie sind Menschen und werden deshalb nicht analysieren, sondern aufgrund von Heuristiken ihre Entscheidungen treffen. Dafür ist es relevanter, dass Politiker aber vor allem die Medien immer wieder verbreiten, wie streng doch das deutsche Waffenrecht sei. Das ist quasi der Kennesaw-Effekt rückwärts. Während die formelle Verpflichtung zum Besitz einer für den Selbstschutz tauglichen Feuerwaffe durch Kennesaws Waffenrecht massiv durch die Medien rauf und runter gekaut wurde, kaufte tatsächlich wohl auch auf Grund der großzügigen Ausnahmeregelungen sich keiner wegen der Rechtsänderung eine Feuerwaffe in Kennesaw. In Folge der massiven Medienpräsenz entwickelten viele potentielle Verbrecher jedoch die Vorstellung, dass sie bei ihren Taten in Kennesaw besonders gefährdet wären und begingen diese zumindest nicht in Kennesaw. Folglich sanken die Raten bestimmter krimineller Handlungen in Kennsaw Dank des erbosten Powerplays der Medien ins Bodenlose. Deutschland hat ein restriktives Waffenrecht und Politiker sowie Medien verbreiten dieses auch immer wieder gern. Dass aufgrund des hohen Bestands an illegal besessenen Feuerwaffen im Mittel fast jeder dritte Einwohner eine Feuerwaffe besäße, ist bei den meisten Verbrechern nicht präsent. Was bei ihnen präsent ist, ist dass in Deutschland praktisch kein rechtschaffener Einwohner wirksame Waffen besitzen darf. Da sind lästige Nachbarn, die sich über die Störung der nächtlichen Ruhe beschweren wollen oder auch einfach nur geweckte Bewohner relevanter als die Polizei. Viele weniger professionelle Einbrecher möchten gerne in Ruhe arbeiten und vielleicht auch noch ein oder zwei weitere Objekte zusätzlich "besuchen". Professionellere Einbrecher und Räuber lassen sich i.d.R. auch nicht von einfachen Alarmanlagen abschrecken. Auch ist dort wo die Polizei eine halbe Stunde Anfahrt hat, für einfache Einbrecher i.d.R. wenig zu holen. Entweder ist nichts da oder es ist gut mechanisch gesichert. Da sind klassische Neubau- und städtische Wohngebiete einfach interessanter. Wenn man mal von Schützenscheiben und Geweihen absieht. Außerdem, war Dein Argument doch der illegale Besitz von Feuerwaffen. Grün? ... aber nur in soweit, wie dieses auch zumindest von den Medien verbreitet wird. Denn völlig unabhängig von den realen Zuständen muss es in die Köpfe der (potentiellen) Straftäter. Was erwartest Du von Politikern einer Partei, die seit ca. 40 Jahren großen Erfolg mit Populismus hat? Dein Mausebaer
  8. Mausebaer

    Bewaffnete Bürger bringen mehr Sicherheit

    Wobei die klassische epidemiologische Studie eine Korrelationsstudie ist und daher selbst keine Aussage zu Ursachen und Art der Zusammenhänge zulässt. DAS ist ja auch z.B. das Problem der Studien zur NOx-Belastung. Anhand der Studien kann niemand belegen, dass die höhere Anzahl an KHK und Atemwegserkrankungen pro Einwohner in Städten durch die höheren NOx-, anderen Feinstaub-, Lärm-, Stresswerten, dem engeren Zusammenleben mit mehr Menschen, dem geringeren Beständen von Nutztieren oder land- und forstwirtschaftlichen Nutzflächen, einer besseren medizinischen Versorgung in Städten oder etwas anderem oder allem zusammen verursacht werden. Dein Mausebaer
  9. Mausebaer

    Bewaffnete Bürger bringen mehr Sicherheit

    @Thrawn Hier lesen nicht nur Akademiker mit und ich neige ohnehin schon dazu, Schlangensätze mit Fremdwörterhäufung zu produzieren. "Entschuldigen Sie, dass ich Ihnen einen langen Brief schreibe, für einen kurzen habe ich keine Zeit." verschiedene Zuschreibungen, vermutlich Blaise Pascal ("Je n’ai fait celle-ci plus longue que parce que je n’ai pas eu le loisir de la faire plus courte.") Dein Mausebaer
  10. Mausebaer

    Bewaffnete Bürger bringen mehr Sicherheit

    Nein, denn bei der Virenanalogie geht es nicht um Feuerwaffen sondern um Gewaltkriminalität mit Feuerwaffen. Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe - das eine sind primitive chemo-mechanische Maschinen aus Metall, Kunststoff und/oder Holz und das andere ist gezeigtes, menschliches Verhalten. Menschliches Verhalten kann genauso "aussteckend" sein wie auch manche Krankheiten und deren beider Verbreitung sowie Persistenz wird durch soziale und kulturelle Bedingungen bestimmt. Dein Mausebaer
  11. Mausebaer

    Bewaffnete Bürger bringen mehr Sicherheit

    Den Waffeneffekt von LePage & Berkowitz 19657 gibt es nicht. Die Ergebnisse ihres Experiments waren Folge des Umstands, dass deren Versuchspersonen nicht naiv waren, sondern erahnen konnten, was von ihnen erwartet wurde. LePage & Berkowitz nötigten 100 zufällig ausgewählte Psychologiestudenten, die sich auf ihre Abschlussprüfungen vorbereiteten, an ihrem Experiment teilzunehmen, indem sie ihnen erklärten, dass sie sonst nicht zu den Prüfungen zugelassen würden. Ihre Kommilitonen durfte sich unbehelligt weiter auf die Abschlussprüfungen vorbereiten. So wollten LePage & Berkowitz eine Grundverärgerung bzw. -aggression bei den Probanden erzeugen. Diese 100 Psychologiestudenten verteilten sie gleichmäßig und randomisiert auf die fünf Bedingungen ihres Experiments - also 20 pro Setup. Allen Psychologiestudenten müsste unmittelbar klar gewesen sein, dass sie die Versuchspersonen und die Stromschläge, die sie verteilen sollten, nicht echt sind (Milgram-Experimente) In vier Setups bekamen die Probanden gesagt, dass die Person, der sie die angeblichen Stromstöße verabreichen sollten, dafür verantwortlich sei, dass sie an diesen Experiment teilnehmen müssten. Hier müssten die Psychologiestudenten schon gedanklich sehr weit weg gewesen sein, um nicht zu begreifen, dass es um Ärger und Aggression ging. In einem dieser vier Setups lag auf dem Tisch vor den Probanden ein neutraler Gegenstand. Ich meine es war sogar ein Tennisschläger, wie auch in dem Fernsehbeitrag. In zwei dieser vier Setups lagen statt des Tennisschlägers ein entladener Revolver und eine entladene Doppelflinte auf dem Tisch. In einem dieser zwei Setups mit den Feuerwaffen wurde zusätzlich behauptet, dass die Waffen der Person gehörten, der sie die angeblichen Stromstöße verabreichen sollten. Wohlgemerkt, die Versuchspersonen waren Psychologiestudenten, die vor ihren Abschlussprüfungen standen. Auch Heute werden noch immer Psychologiestudenten genötigt, sich als Versuchspersonen zur Verfügung zu stellen, weil es einfach an freiwilligen Versuchspersonen mangelt. Aber nur zu Beginn ihres Studium. Denn je mehr Kenntnisse und Erfahrungen sie in der Psychologie sammeln, desto schwieriger wird es, dass sie als naive Probanden an den Versuchen teilnehmen. Es ist schon schlimm genug, dass die Varianz hier durch Selektionseffekte (NC, jung, meist weiblich) bei den Versuchspersonen i.d.R. bereits deutlich eingeschränkt ist. Jein, es kommt ja nicht nur auf die Quantität der Waffen an. Auch deren Verteilung und die der Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit ihnen wären bei diesem Ansatz wichtig. So dürften diese z.B. in der Schweiz gleichmäßiger verteilt sein, als im Osten des Kongo, oder in Kennesaw, GA, gleichmäßiger als in Atlanta, GA, ... . DAS ist doch gerade der besondere Witz an dem Fernsehbeitrag. Sowohl der Ausbreitung von ansteckenden Krankheiten als auch dem Missbrauch von Feuerwaffen liegen soziale und kulturelle Umstände zu Grunde und sie können beide auch mit gleichen Methoden wirksam eingedämmt bzw. sogar verhindert werden. Die Masern und viele andere ansteckende Krankheiten wären bei uns gar kein Thema, wenn die Menschen hier ihr Verhalten änderten. Sogar die winterlichen Erkältungen ließen sich massivst eindämmen, wenn die Menschen sich bloß öfters und richtig die Hände wuschen, statt sich die Hände zu schütteln berührungsfreie oder wenigstens -ärmere Begrüßungsrituale pflegten (Winken, Verbeugen oder auch nur Gettofaust) und nicht geist- und rücksichtslos durch die Gegend niesten und husteten. Genauso ließe sich auch Gewaltkriminalität bekämpfen, wenn man bloß, vor allem die Jugendlichen und jungen Erwachsene, dort in den überwiegend betroffenen Milieus lehrte, wie man Konflikte ohne Gewalt löst und sie auch darin trainierte und entsprechend konditionierte - völlig egal vom Migrationshintergrund oder den Tatmitteln (Feuerwaffen, Messern, Tritte, Schläge, ... ). Dann blieben zwar immer noch einige Erwachsene, die das entweder nie gelernt haben oder nicht anwenden wollen, sowie eine handvoll professionelle Gewalttäter, wie Geldeintreiber und Auftragsmörder, und Terrorsiten aller Art. Aber die Masse an Gewaltstraftaten wäre dann Geschichte. Nur mit Gießkannenprinzip und Oberlehrerhaftigkeit, klappt das nicht - weder bei den Krankheiten noch bei der Gewaltkriminalität. Nicht "mein" Punkt, sondern simple Logik. Nur weil beobachtet wurde, dass etwas zusammen auftritt bzw. bei negativer Korrelation nicht auftritt, beinhaltet das noch keine Information über Ursache und Folge sowie auch noch keine Information über die Art des Zusammenhangs (zufällige Beobachtung, direkter Zusammenhang, Dritt- oder Moderatorvariablen) Dein Mausebaer
  12. Mausebaer

    Vor dem Gesetz sind alle gleich.....

    Penuts in Relation zu einer Voere 2185 oder einem Sauer SSG 3000.
  13. Mausebaer

    Bewaffnete Bürger bringen mehr Sicherheit

    Ist es aber bei uns nicht, dabei haben wir sogar den Art. 20 Abs. 4 GG. Trotzdem wird es den Deutschen vom administrativen deutschen Staat nicht erlaubt, sich für einen Bürgerkrieg und Attentate auf Staatsorgane ("Tyrannenmord") auszurüsten oder auch nur auszubilden. Ein Recht zu haben, bedeutet leider noch lange nicht auch das Recht zu haben, sich auf dessen Gebrauch oder Schutz vorzubereiten zu dürfen. Gerade deshalb empfinde ich den 2. Zusatzartikel zur US-Verfassung in seine(n)r kompletten Langform(en)*) für so genial und außerordentlich wichtig. Denn ohne ihn sind alle anderen Rechte immer nur Rechte, die von den jeweiligen effektiven, administrativen Herrschern gewährt werden. Dein Mausebaer *) es gibt nicht wirklich "den" 2. Zusatzartikel zur US-Verfassung. Einige US-Staaten modifizierten den von ihnen verabschiedeten Text geringfügig.
  14. Mausebaer

    Bewaffnete Bürger bringen mehr Sicherheit

    Beim Versuch des Replizieren ist es doch aufgefallen, dass je plausibler die Gegenwart von Waffen den Probanden erklärt wurde, desto kleiner wurde der sog. Waffeneffekt von LePage & Berkowitz 1965, bis er nicht nur verschwand, sondern sich bei Personen, die Erfahrung im Umgang mit Feuerwaffen hatten, sogar umkehrte. Folglich lag der ursprüngliche Effekt nicht an der Gegenwart der Waffen, sondern daran, dass Teile der Probanden erahnten, was von ihnen vermeintlich erwartet wurde. Die Umkehrung des Effekts bei Probanden mit Erfahrung im Umgang mit Feuerwaffen lässt sich mit Konditionierung erklären. Ob sich jetzt jemand auch noch die Mühe machte, einen randomisiert ausgewählten Teil der Probanden zu erst an Feuerwaffen auszubilden und zu trainieren sowie eine Kontrollgruppe nicht und danach den Versuch zu machen, um zu belegen, dass die Umkehrung des Waffeneffekts auf Konditionierung beruht, weiß ich nicht. Dein Mausebaer
  15. Mausebaer

    Bewaffnete Bürger bringen mehr Sicherheit

    Ich vermute sehr stark, dass das Letztere zutrifft. Vieles hätte weder einen aha- oder gar wow-Effekt gehabt, wenn vollständig berichtet worden wäre. Das Experiment zum Waffeneffekt von LePage & Berkowitz von 1965 inklusive "Fehler" nachzustellen, macht Sinn, wenn man überprüfen will, ob auch der Fahrsimulator statt des Verabreichens von Elektroschocks á la Milgram-Experimente, wie es beim Original-Experiment gemacht wurde, funktioniert. Wenn man sich schon die Mühe macht, das Verhalten von realen Verkehrsteilnehmern auf ein offensichtlich nicht normales Verhalten eines anderen Verkehrsteilnehmers zu erfassen, dann macht man sich sicherlich auch noch die Mühe diese anzuhalten, über das Experiment aufzuklären und dabei zu bitten noch ein paar Fragen zu beantworten. Was sollte es bringen, eine positive Korrelation zwischen dem Führen von (Feuer)Waffen und dem durch den Miß- oder Gebrauch von Feuerwaffen getötet zu werden, zu dokumentieren, wenn man nicht auch die Gründe für das Führen der Waffen und das getötet werden mit erhöbe und auswertete? Wer sich nicht das Denken abnehmen lässt, erkennt unmittelbar, dass die Restriktion durch die gezeigte Smart-Gun genauso gut aber deutlich preiswerter, zuverlässiger und billiger durch ein simples Waffenschloss oder eine sichere Verwahrung der Feuerwaffe erreicht werden könnte. ... Nur so wäre das schnell eher langweiliges Wissenschafts-TV á la Telekolleg statt aufregendes Sciencetainment geworden. Schließlich geht es dabei darum, möglichst viele und zielgruppenmäßig möglichst sauber definierte Zuschauerzeit möglichst profitabel an die Werbeindustrie zu verkaufen. Dein Mausebaer
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