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Sindbad

Schule fordert Kopie des Protokolls der Waffenkontrolle !

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Das Pochen auf Gesetzte und Rechte hilft nur bedingt, weil sich keine Außenstehender die Mühe macht, diese Gesetze wirklich zu lesen. Was die Medien und öffentliche Meinungsmache bewirken, steht auf einem anderen Blatt. In der Schule gelten andere, ungeschriebene Gesetze.

Tatsache ist: Das aufeinander Zugehen ist die richtige Lösung, weil ich nur dann die Chance habe, Vernunft und damit neutrales Denken in den Kopf des anderen zu bekommen. Trotz und Sturheit, auch wenn ich formaljuristisch im Recht bin, werden genau wieder Trotz und Sturheit erzeugen, und damit die Situation im besten Fall nicht verbessern, eher verschlechtern.

Edited by LI

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Nochmal für Dich: Das "Kind" ist ein rechtlich selbständiger, erwachsener Mensch.

Was wäre denn, wenn der Bruder, Cousin, Nachbar, ... etc. der Waffenbesitzer wäre und nicht der Vater. Muss dann das ganze Umfeld Bescheinigungen an die Pauker liefern? :lol:

PS: Ich bin kein jugendlicher Hitzkopf mehr, aber wenn ich mein ganzes Leben nur Är... geleckt und geschluckt hätte, wäre ich heute in der Klapse. Wehret den Anfängen!

Edited by ShooterX

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Zu guter Letzt wird das Gespräch mit mindestens einem Akademiker geführt. Zwar werden viele Witze über Lehrer gemacht, aber die Mehrzahl ist eben nicht blöd und schon gar nicht auf den Mund gefallen. Es sollte also nur der ins Gespräch gehen, der einem solchen Gegenüber auch gewachsen ist.

:appl:

Dazu kommt noch, dass in diesem Berufsstand nicht selten ausgesprochene Rabulisten zu finden sind, jedenfalls können es welche werden, wenn es mal nicht nach ihrem Willen oder ihrer Ideologie geht.

Zudem würde ich, wenn es zum Gespräch kommt, einen glaubwürdigen Zeugen mit nehmen. Was es in der heutigen Zeit für einen LWB bedeuten kann, wenn ein Schulleiter behauptet dieser wäre ihm gegenüber ausfällig geworden oder habe gar gedroht, kann sich jeder ausmalen.

Schwarzmalerei? Ich kenne in diesem Berufsstand zu viele Melonen, als das ich unbefangen an ein solches Gespräch ran gehen könnte.

PS:

Ich bin überrascht, wie viele dem DSB zutrauen, in dieser Sache aktiv zu werden. Die werden (vielleicht bis auf ein paar Betroffenheitsfloskeln als Antwortschreiben) rein gar nichts tun.

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Moin,

ich fände es nicht unwichtig zu wissen, was der Sohnemann denn in welchem Rahmen (und ggf. Zusammenhang) wie erzählt hat. Zumindest würde es zu klären helfen, was sich wie (wo) aufgebauscht hat. Nach dem Gespräch mit dem Sohn würde ich ganz unbefangen beim Rektor anrufen und fragen, was ihn bewog und diese Aussagen anschließend überdenken. Und dann würde ich (=> wie auch immer geartet) reagieren. Ärger (bei mir) und Angst (wohl bei Lehrkörpern) sind schlechte Berater.

Am Rande frage ich mich gerade, ob auch alle Jäger so angeschrieben würden...

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Das Pochen auf Gesetzte und Rechte hilft nur bedingt, weil sich keine Außenstehender die Mühe macht, diese Gesetze wirklich zu lesen.

Und gerade DESSHALB sind Gesetze die BESSTE Waffe gegen solche Weldverbesserer!

Es giebt soooo viele schöne Fallstricke für einen Menschen mit Verantwortung! Da findet man immer was. Man darf nur nicht den Fehler begehen und die entsprechenden Hinweise an die entsprechenden Stellen mit dem Auslöser (in diesem Fall der Brief des Recktors) in verbindung bringen.

Rache kommt nicht gut!!!

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Satire ein:

Ich würde im Gegenzug die aktuellen Leberwerte und psychatrische Gutachten bzgl. pädophiler Neigungen der Lehrerschaft anfordern.

Vielleicht kann man dadurch eventuelle Gefährdungen rechtzeitig erkennen und verhindern...

Satire aus:

Lt. Blueberry

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Guude,

was mich am meisten erschreckt ist die Tatsachen das hier nach harten Männern die sich nicht vom Direx schulmeistern lassen gerufen wird. ( altes Trauma nicht verarbeitet oder was :peinlich: )Es wird Energie in fiktive Antwortschreiben gesteckt die genauso dämlich sind wie die Anfrage aus der Schule.

Hat eigentlich alle Welt vergessen das ein klärendes Wort, überlegt ausgesprochen und vorbereitet, noch fast jeden Ärger vermeidet? Ich brauch doch für einen Schulleiter der auch nur seinem Job nachgeht keine Exitstrategie!

Anrufen, Termin machen, hingehen, sich einen schlechten Kaffee geben lassen, nach dem Grund fragen, Sachstand erklären, Gesetzeslage zitieren, sich einigen, für den Kaffee bedanken und nach 15 Minuten ist die Sache gegessen.

Wenn man allerdings im Vorfeld schon maximale negative Einflüsse an allen Ecken sieht ( finstere Rabulistiker die einen in einem runden Raum in die Ecke quatschen), dann sollte man besser das Haus nicht mehr verlassen, es könnte einem der Himmel auf den Kopf fallen :heuldoch:

Gruß

Weissblau, der nicht mal ne Rechtschutzversicheung hat und damit schon fast 50 Jahre durchs Leben kommt.

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Guest

Satire:

Sehr geehrter Herr XY,

mein Sohn besucht Ihre Schule. In der Vergangenheit ist es in der Bundesrepublik wiederholt dzu Fällen sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen durch Lehrkräfte gekommen. Um zu meiner Beruhigung beizutagen, legen Sie mir bitte bis zum Jahresende ein polizeiliches Führungszeugnis neuesten Datums von Ihnen selbst sowie allen Lehrkräften beiderlei Geschlechts vor, die mit meinem Jungen zu tun haben.

Mit freundlichen Grüßen:

.....

Bitte halte uns auf dem Laufenden, was du tatsächlich weiter machst und wie die Schule reagiert.

Grüße

kape357

P.S. Lt. Blueberry war schneller als ich, hab´ ich übersehen.... :peinlich:

Edited by kape357

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Ich habe zu allererst auch einen verdammt dicken Hals bekommen. Nach einer Beruhigungsphase gibts für mich eigentlich nur 2 Möglichkeiten:

1. Anschreiben mit nur einem Wort: Rechtsgrundlage?

Ist natürlich die Aufforderung zum Tanz und man muß dann auch bereit sein zu Tanzen. (Was sagt der Junior eigentlich dazu?)

2. Termin holen, reden.

Erfordert Vorbereitung und Selbstbeherrschung.

Ich persönlich würde zuerst Weg 1 wählen, eskalieren kann man dann immer noch. Das bei einer Eskalation mit größter Wahrscheinlichkeit nichts rauskommt muß klar sein. Das Einzige was bleiben wird, ist die Arbeit die man den Brüdern macht. Vielleicht hilft uns dann zumindest die persönliche Faulheit der Bertoffenen um weiteren Blödsinn zu vermeiden.

Mats

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Guest
Hat eigentlich alle Welt vergessen das ein klärendes Wort, überlegt ausgesprochen und vorbereitet, noch fast jeden Ärger vermeidet? Ich brauch doch für einen Schulleiter der auch nur seinem Job nachgeht keine Exitstrategie!

Das ist aber genau der Punkt, den die meisten Leute nicht hinbekommen. Wer es trotzdem macht, setzt sich einem großen Risiko aus, daß sowas voll in die Hose geht.

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Das mit dem Aussdisskutieren finde ich nicht angebracht.

Offensichtlich fehlt es manchen an Sinn für die Ungerheurligkeit dieses Briefes, mit anderen Vorzeichen nähert man sich einer Diktatur.

Der Schuldirektor geht davon aus das der Vater, das Gesetz bricht sowie das der Sohn befähigt wäre im Falle das er eine Schusswaffe in die Hand kriegt Amok zu laufen und in der Schule ein Massaker auss zu üben.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen was das wirklich heisst.

MANN IST VERDÄCHTIG BIS MAN DAS GEGENTEIL BEWEISEN KANN.

Wer hier nicht den totalitären Ansatz erkennt dem ist nicht mehr zu helfen.

Es gibt gewisse Linien die dürfen in einer demokratischen Geselschaft nicht überschritten werden.

Es ist nichts anderes als alle Lehrer unter den Pädophile Verdacht zu stellen und zu verlangen das die Lehrerschaft pro-aktiv und staatlich geprüft den Gegenteiligen Beweis bringt. Der Aufschrei wäre berechtigterweise gigantisch.

Die Frage heisst nicht Waffen oder nicht Waffen, sondern das man anfängt gewisse Kategorien von Menschen unter Generalverdacht zu stellen.

Die braune Vergangenheit lässt grüssen.

Es gibt Momente wo das harmonische ausdiskutieren nichts bringt, weil man sich in die Schuldigen Position drängen lässt. Im Gegenteil ma muss in die Offensive gehen. Nur das der Direktor in der Lage ist so eine unverschämtheit zu Papier zu bringen, zeigt das ihm (egal weshalb) elementare Kentnisse des Zusammenleben fehlen. Im übrigen würde es mich nicht wundern, das führ ihn Waffen Teufelswerk sind. Insofern läuft man für soclhe Leute sowieo schon mit einem gelben Stern rum, dann kann man sich auch so unbeliebt machen, das sie es nicht weiter versuchen.

Ich hatte einmal ein Gespräch mit einer Klassenlehrerin, ich habe mir deren Unsinn 20 Minuten angehört. Dann hat es 5 Minuten gedauert und es war Ruhe. Probleme hat Sohnemann nicht davon gehabt und von weiterem Schwachsinn bin ich verschohnt geblieben.

Auch der dümmste Lehrer/Direktor hat keinen Bock Probleme mit Eltern zu haben.

PS: Mit zwei Kindern habe ich bis jetzt ein einziges Mal laut werden müssen bei einem Lehrer. Sonst unterstütze ich sie in deren Arbeit.

Joker

Edited by joker_ch

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Wie ich vorgehen werde:

- Termin ausmachen und stressfrei/neugierig dorthin gehen (a la weissblau), denn es kann eigentlich nichts passieren.

- Chance sehen, Lobbyarbeit für den legalen Waffenbesitz zu betreiben.

Deshalb vorher einige Argumente und Daten zusammenstellen (Danke gebuesch1).

Grundgedanke: Wer seine Rechte erhalten will, muss bereit sein, diese Rechte auch verbal zu verteidigen.

P.S.: @ jocker_ch

Sehe ich im Prinzip auch so. Diese Ebene ist ganz wesentlich und werde ich unbedingt ansprechen. Herzlichen Dank !

Edited by Sindbad

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Guude,

was mich am meisten erschreckt ist die Tatsachen das hier nach harten Männern die sich nicht vom Direx schulmeistern lassen gerufen wird. ( altes Trauma nicht verarbeitet oder was :peinlich: )Es wird Energie in fiktive Antwortschreiben gesteckt die genauso dämlich sind wie die Anfrage aus der Schule.

Verhinderter Psychologe was? Solche kindischen Antwortscheiben à la "Ihr seid aber viel böser als ich!" habe ich nie befürwortet, sondern:

Ich würde nur ein Wort als Antwort schreiben: NEIN

Dann ist er wieder am Zug, falls er Eskalation wünscht oder er muss um ein klärendes Gespräch bitten.

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Ich gebe ja zu, dass das Ganze eine unverschämtheit ist, aber einen Volksaufstand sollte man auch nicht machen...

Ich würde einfach zurückschreiben, dass es Aufgabe der Ordnungsbehörden ist die Aufbewahrung von Schusswaffen zu kontrollieren, er mit einer solchen Anfrage seine Kompetenzen bei weitem überschreitet und du ob des diskriminierenden Charakters erwägst rechtliche Schritte einzuleiten oder den Vorgang an einschlägige Pressestellen weiterzuleiten...

Am Ende würde ich noch dazuschreiben, dass er sich zur Ausformung seiner Persönlichkeitsstruktur von einem Kollegen aus dem Fach Englisch mal das Werk The Crucible von Athur Miller ausleihen soll. Etwas Spott rundet so ein Schreiben noch perfekt ab.

Ich traue mich zu wetten, dass der Spinner dann recht schnell kapiert, dass das keine so gute Idee war...

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Wie ich vorgehen werde:

- Termin ausmachen und stressfrei/neugierig dorthin gehen (a la weissblau), denn es kann eigentlich nichts passieren.

Dann hast Du Dich ihm schon halb untergeordnet. Du reagierst auf Ihn anstatt dass er Dich zum Gespräch einlädt.

Noch einfacher ausgedrückt: Er will ja was von Dir und nicht Du von ihm!

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Noch einfacher ausgedrückt: Er will ja was von Dir und nicht Du von ihm!

Lade Ihn auf den Schießstand ein. Auf "heimischem" Boden kämpft es sich besser. Vielleicht ist noch ein "redegewander" Schützenbruder anwesend der positive Überzeugungsarbeit leisten will/kann.

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Dann hast Du Dich ihm schon halb untergeordnet. Du reagierst auf Ihn anstatt dass er Dich zum Gespräch einlädt.

Noch einfacher ausgedrückt: Er will ja was von Dir und nicht Du von ihm!

Ganz im Gegenteil: Er dreht den Spiess kurzerhand um und ergreift jetzt selbst die Initiative!

Mal schaun, ob der Direktor, wenn er das ganze nochmal Auge in Auge wiederholen soll, genauso heiss aufkocht. Die meissten Akademiker verstecken sich hinter ihren Schreibtischen und verschicken hoch offiziell aussehende Briefe, aber wenn man sie dann mal direkt anspricht, sind das auch wieder nur ganz normale Leute.

In so ein blödes Schreiben kann man immer viel reininterpretieren, was dann im persönlichen Gespräch wieder ganz anders Dargestellt werden kann.

Also cool bleiben!

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Lade Ihn auf den Schießstand ein. Auf "heimischem" Boden kämpft es sich besser.

Er wird von der Power überwältigt sein und von der "tödlichen Präzision" einer Großkaliberwaffe noch tagelang schwärmen ...

Eher keine so tolle Idee, oder? Der schickt Dir noch das SEK. :o

Edited by ShooterX

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Ich würde einfach zurückschreiben, dass es Aufgabe der Ordnungsbehörden ist die Aufbewahrung von Schusswaffen zu kontrollieren, er mit einer solchen Anfrage seine Kompetenzen bei weitem überschreitet und du ob des diskriminierenden Charakters erwägst rechtliche Schritte einzuleiten oder den Vorgang an einschlägige Pressestellen weiterzuleiten...

Am Ende würde ich noch dazuschreiben, dass er sich zur Ausformung seiner Persönlichkeitsstruktur von einem Kollegen aus dem Fach Englisch mal das Werk The Crucible von Athur Miller ausleihen soll. Etwas Spott rundet so ein Schreiben noch perfekt ab.

:icon14::icon14::icon14:

Genauso würde ich es auch machen!

Dann hast Du Dich ihm schon halb untergeordnet. Du reagierst auf Ihn anstatt dass er Dich zum Gespräch einlädt.

Ganz genau. Ein höflicher Brief gewürzt mit etwas Sarkasmus wie von chris_3 vorgeschlagen ist m.E. die beste Variante. Für einen Besuch wäre mir allein schon die Zeit zu schade!

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Er wird von der Power überwältigt sein und von der "tödlichen Präzision" einer Großkaliberwaffe noch tagelang schwärmen ...

Eher keine so tolle Idee, oder?

Von einem 20-köpfigen Alt-68 Gremimium retorisch kalt gestellt werden auch nicht, oder? Der will was von mir, also soll der zu mir kommen!

Außerdem könnte man es ja auch ganz olymisch DSB-like mit bunte Jacken oder KK machen, aber warum sollte ich mich verkleiden!

Ich würde an dem keine Zeit verschwenden wenn es mein Kind wäre, vielleicht den Sohnemann mal zur seite nehem und fragen was er für ne scheice gelabert hat.. thats...

Spätestens wenn der Rektor an die Behörde tritt würde ich alle rechtlichen Register aktivieren!

Edited by sniper-k98

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Noch einfacher ausgedrückt: Er will ja was von Dir und nicht Du von ihm!

Das sehe ich als zu kurz gedacht. Wenn es gelingt ihm klar zu machen, dass vom LWB keine Gefahr ausgeht, ist viel mehr erreicht, als durch einen LMAA-Brief.

Zu der Vorbereitung: Ja, ich denke man muss sich unbedingt auf so ein Gespräch vorbereiten. Aber der Mann ist ja sicher nicht gestern vom Himmel gefallen sondern schon länger an der Schule. Da könnte man ja - besonders als Schüler - schon mal mitbekommen haben, wie der so tickt. Das sollte man in die Vorbereitung auf das Gespräch einfließen lassen und natürlich auch in die Entscheidung, ob man das Gespräch überhaupt haben möchte.

bye knight

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Ich würde an dem keine Zeit verschwenden wenn es mein Kind wäre, vielleicht den Sohnemann mal zur seite nehem und fragen was er für ne scheice gelabert hat.. thats...

Spätestens wenn der Rektor an die Behörde tritt würde ich alle rechtlichen Register aktivieren!

Das könnte ich unterschreiben ... :icon14:

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Guest
1. Knicken. 2. Lochen. 3. Ablage P

Für die Rundablage muss üblicherweise nicht erst gelocht werden. :ridiculous: Zum Rest: Korrekt. :icon14:

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hallo

das problem an einem persoenlichen gespraech ist halt immer dass beide gespraechspartner dieses gespraech im nachhinein so darstellen koennen wie sie moechten

ein schreiben hat genau den inhalt den es eben hat

nicht mehr und nicht weniger

waehrend eine verzerrung der tatsaechlichen inhalte eines persoenlichen gespraeches durch den vater kaum auswirkungen haben wuerde, wuerde eine solche fahrlaessige/mutwillige verzerrung des gespraechsverlaufes durch den direktor sehr wohl unerfreuliche folgen haben

wenn der direktor im nachhinein - evt aufgestachelt durch irgendjemandem im lehr- oder elternbereich dieses gespaech als aggressiv und drohend darstellt (und ein paar halbsaetze lassen sich immer leicht finden in so einem gespraech die aus dem zusammenhang gerissen so wirken) und damit deine waffenbehoerde oder medien konfrontiert kannst dir ausrechnen was passiert

im schlimmsten fall:

wer weiss ob dieser brief nicht genau zum zweck dich zu einem gespraech zu locken welches dann missinterpretiert wird, geschrieben wurde

ich wuerde ganz sicher NICHT zu so einem gespraech gehen, zumindestens nicht ohne einen neutralen begleiter der nicht familienangehoeriger ist ...

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Lass die Schärfe und Naivität des Briefs einfach an dir abgleiten und schreib:

Sehr geehrter Herr Pipapo,

Sie können beruhigt davon ausgehen, dass die ständige Waffenaufbewahrung sicher im Rahmen der gültigen Gesetze erfolgt.

Mit besten Grüßen

xyz

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Guest
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