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JDHarris

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  1. Jfry Antwort klingt für mich zwar wie ne KI Antwort, ist aber für mich plausibel.
  2. In Deutschland dürfen nichtmal mehr Tiere leben - weil sie sich ja nicht an die Gesetze halten!
  3. In den USA gibt es ( Man mag es ja kaum glauben) echte wilde Tiere! (In Deutschland - dem Staat, der ja alles bis aufs letzte Lebewesen und Messer total kontrolliert) wurden wilde Tiere ja komplett ausgerottet! Es gibt da - in den doofen USA - also tatsächlich auch noch Menschen, und Tiere... ..wie schrecklich
  4. Was hier die meisten Leute immer noch nicht begriffen haben ist: Der Staat hat zwar das Gewaltmonopol, aber er hat kein Monopol auf Waffen! pps: was sind eigentlich Waffen? ( ein Barhocker, ein Pflanzstab..)
  5. Jo...fast alles, was hier dazu im deutschen Raum dazu geäussert wird läuft unter dem Motto: " Man könnte" " Man sollte" ...
  6. Du brauchst nicht Deine Rechte aufgeben! Andere Leute hätten das gerne, dass Du Deine Rechte aufgibst und danach nehmen sie Dir die nächsten...und so weiter. Das werden wir zusammen stoppen!
  7. Bernd Lass Dich nicht fertig machen! Wir haben es nur mit Leuten zu tun, die sich für besonders schlau halten. ..die es aber nicht sind. Gruß
  8. Na Du weisst es doch sowieso besser..
  9. Dieser Staat betreibt seit einiger Zeit einen psychologischen Zermürbungskrieg gegen die Bevölkerung ( vergleichbar der Rote Khmer). Die meisten Menschen können dem auf diesem Level nichts mehr entgegensetzen.
  10. Wir brauchen einen 2. D-Day. Das ist alles. ( Punkt)
  11. Wobei das eigentlich eher die "linke Seite" treffen würde. Grade bei den Massendelikten wie "ziviler Ungehorsam" usw sind die ja vorn. Da dürfte wohl kaum noch jemand die Zuverlässigkeitskriterien für ne Schleuder erfüllen.
  12. Während hier mal wieder nachgedacht wird, was noch alles verboten werden kann, geht man im Nachbarland Frankreich andere Wege. Frankreich führt speziellen Jagdschein für die Bogenjagd ein. https://www.pirsch.de/news/bogenjagd-spezieller-jagdschein-eingefuehrt-43455
  13. Andere Länder sind bereits Vorreiter https://www.focus.de/politik/ausland/eigene-waffe-an-die-front-finnland-erlaubt-reservisten-private-schusswaffen-im-kriegsfall-mitzubringen_42fa9b43-fcc8-450f-a88e-0899892111ca.html
  14. Ich kann mich ( als Zivilist) dem nur anschliessen. DANKE DAS IHR DA SEID! Ich helfe auch gerne, wenn es willkommen ist.
  15. In dem nächsten Krieg wird es garnicht so sehr darum gehen, ob ihr " mit schiessen" könnt oder nicht. Wenn die USA in dem aktuellen Iran Konflikt keine Hilfe bei der Sicherung der Strasse von Hormus bekommen...tja. Dann gibt's eben kein Öl mehr...und damit Pleite für fast 90% aller Firmen hier.
  16. Ich finde es immer wieder beeindruckend... In den USA wird mit allem geschossen, was es gibt. Trotzdem gibt es dieses Land noch.
  17. Im Grunde genommen ein Armutszeugnis für die Regelabfrage beim Verfassungsschutz.
  18. Es bestätigt nur meine Annahme, dass es sich eben um kein " Versehen" handelt, sondern um bewusste Manipulation. Passt aber zu dem Eindruck, den ich seit 2002 in viellerlei Hinsicht gewonnen habe: Täuschen. Manipulieren. Überfordern. ...und dann die Leute mit neu geschaffenen Tatsachen überrumpeln. Funktioniert
  19. Das kann ich dir nicht sagen. Ich bin auch kein aktiver Schütze mehr und verfolge daher nicht jede neue Variante der Gesetzgebung. Ist ja schon inflationär, wie oft das jetzt alles geändert worden ist.
  20. Beispiel wäre halt die fortdauernde Prüfung des Bedürfnisses. So wie ich das damals verfolgt habe, hatte der Gesetzgeber damals bewusst aus verfassungsrechtlichen Gründen nur eine einmalige Nachprüfung nach 5 Jahren beschlossen. Danach sollte der Fortbestand des Bedürfnisses die Regelannahme sein. Wer so lange sportlich dabei war, bei dem konnte man schlichtweg annehmen, dass er ein weitgehenderes Interesse am Behalt seines Eigentums behält. Es wurde darüber hinaus ausdrücklich auch erwähnt, dass der automatische Wegfall des Bedürfnisses auch langjährig aufgebaute soziale Kontakte gefährden würde. Schützen, die z.b. aus altersgründen oder wegen finanzieller Engpässe den Sport nicht mehr ausüben können oder sich stark zurücknehmen müssen, sollten nicht unnötig belastet werden. So zumindest war es mal der "Wille" des Gesetzgebers. Was dann später daraus geworden ist, wird ja grade wieder im Nachbarthread heiss diskutiert. Die " Schlamperei" bei Jörgs " Needler Gesetz" ist also bei weitem kein Einzelfall - diese Art der " Miss Interpretation" zieht sich weit durch alle Bereiche.
  21. Wir alle haben irgendwie ja schon seit längerer Zeit geahnt, dass da irgendetwas nicht mit rechten Dingen läuft. Zu oft wurde ein vermeindlich "klarer Wille" des Gesetzgebers später in völlig andere Richtung umgekehrt. Der Verdacht, dass es bereits in der Vergangenheit zu systematischen Manipulationen durch wissentliche oder unwissendliche fehl Bearbeitungen ( "Miss Interpretations") von Gesetzestexten gekommen ist, um die Absicht des Parlaments und dessen Willen im nachinein beliebig um zu interpretieren und zu hintergehen, liegt hier ja fast schon auf der Hand. Die Frage wäre: Ist das Beweisbar?
  22. Die grösste " Waffenlobbyistin" war Frau Merkel. Sie hatte als Bundeskanzlerin durch die unkontrollierte Grenzöffnung im Jahr 2015 dafür gesorgt, dass Millionen Menschen nun ein " erhöhtes Schutzbedürfnis" empfinden. Viele Menschen, die vorher keinerlei Interesse an Waffen hatten, möchten sich nun - natürlich im Rahmen der Gesetze - etwas zur Verteidigung zulegen. Es war nur eine Frage der Zeit, bis diese Nachfrage von irgendjemandem bedient wird. Da werden wahrscheinlich noch skrupellosere kommen, denen es dann nur noch um reinen Cash geht und die vorhandene Erfindungen einfach klauen und dann in Masse raushauen.
  23. Die Situation ist vergleichbar mit der damaligen Prohibition in den USA. Die restriktiven Gesetze gegen Alkohol hatten dazu geführt, dass das Geschäft von Abertausenden Hinterhofbrennereien übernommen wurde. Dementsprechend kamen dann auch massenhaft neue Erfindungen und problematischere Mixturen auf den Markt. Grundsätzlich kann man sagen: Je restriktiver die Gesetze, umso grösser wird der Profit für die Bereitstellung begehrter Produkte.
  24. Zumindest kommt jetzt etwas Bewegung in das in der Vergangenheit ( zurecht) viel kritisierte politische Weisungsrecht bei den Staatsanwaltschaften. Wer oder was angeklagt wird, wird leider immer noch Zu oft von der Politik mitbestimmt. https://www.n-tv.de/politik/Richterbund-will-unabhaengigere-Staatsanwaelte-article25911306.html
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