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Sindbad

WO Silber
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  1. @Sgt.Tackleberry Mit einer echten Waffe, die im Prinzip schussfähig ist und in der Kammer irgendetwas mit Zündhütchen hat, direkt auf jemanden zu zielen und abzudrücken ?? Irgendwann wird da etwas schiefgehen - immer (Murphy’s law) ! Einmal in 30 Jahren ist zuviel. Du brauchst neben dem Waffenmeister noch eine 2. Sicherungsebene: Eine Handbreit daneben halten, Kamera mit Fernauslöser o.ä.
  2. @Last_Bullet Für die nachbarschaftliche Harmonie könnte es hilfreich sein, für den Transport im Treppenhaus ein Behältnis/Tasche zu benutzen. (wie hier 2004 schon diskutiert)
  3. Dazu gab es ein Merkblatt des BVA von 2018: Merkblatt zur Aufbewahrung von Waffen und Munition Seite 2 unten und Seite 3 oben: Zitat: „Bretterverschläge“ mit Vorhängeschloss (meist in Mehrfamilienhäusern) gewährleisten die sichere Aufbewahrung nicht. Sofern es sich bei dem Kellerraum in einem Mehrfamilienhaus um einen allseits ummauerten Raum handelt, der wiederum eine mit einem Sicherheitsschloss versehene stabile Tür besitzt und damit nicht anderen Hausbewohnern zugänglich ist, so kann dieser Raum als sicherer Aufstellort für den Waffenschrank anerkannt werden. ... Insoweit empfiehlt sich vorab eine Kontaktaufnahme mit der zuständigen Waffenbehörde, ob die Räumlichkeit den Anforderungen an eine sichere Aufbewahrung entspricht." Ob das aktuell noch gültig ist, weiß ich nicht sicher. Aber etwas anderes kenne ich dazu nicht. D.h. Dein Tresor im verschlossenen Käfig im Keller wird wahrscheinlich nicht als sichere Waffenaufbewahrung akzeptiert werden. P.S.: Lass Dir notfalls vom Schreiner einen zur Wohnung passenden Holzumbauschrank für Deinen Tresor machen.
  4. @mühli Eben. Das friedliche Miteinander von Religionen ist aus unserer Sicht das gewünschte Ziel. Nur - sind alle Beteiligten überhaupt daran interessiert ? Nach dem, was ich über den Islam gelesen habe, ziehe ich die Möglichkeit in Erwägung, dass guter Wille nicht auf allen Seiten gleichermaßen vorhanden ist. Die Kernfrage ist, wie Christentum, Islam und andere bei uns koexistieren werden. Das können und müssen wir gestalten. Ignorieren oder blind an Ideologien zu glauben ist hier sicher nicht hilfreich. Eine rationale und offene Diskussion dazu wäre ein erster wichtiger Schritt... Haben wir eine überhaupt ein Konzept, um Haß und religiösem Fanatismus zu begegnen ?
  5. @@mühli Es hat nur einen kleinen Nachteil: Es funktioniert nicht. Leute dieser Glaubensrichtung sind Teil unserer Bevölkerung. Tendenz zunehmend. Ein "draußen halten" ist keine realistische Option.
  6. Für Home Defense dürfte das hier optimal sein: https://www.piexon.com/jpx2-home/ (200,-€, mit Laser 255,- €) (Abzugswiderstand etwas hoch: 8 kg) oder preiswerter & handlicher (gleiches Konzept): https://www.guardian-angel.com (40,- €) (Abzugswiderstand 3 kg) Warum ? - Nicht tödlich, verursacht keine bleibenden Schäden => juristische Folgeprobleme sind überschaubar; geringere Hemmungen bei dir, es im Notfall schnell genug einzusetzen ! - Funktioniert auf 3 - 6 m Distanz (körperliche Nähe ist absolut lebensgefährlich !) - Frei erwerbbar ab 18 Jahre - Auch im Behördeneinsatz - Erwerb und Führen in D ohne kleinen Waffenschein, WBK o.ä., da Tierabwehrgerät und keine Anscheinswaffe (d.h. Transport oder mitnehmen ist problemlos). Gibt ein paar Youtube-Videos mit Selbstversuchen... z.B. hier Das Aussehen des JPX2 von vorne hat wohl auch eine gewisse abschreckende Wirkung ("Ist das ein Taser ?") => Funktioniert wie eine Pistole, verursacht aber viel weniger Ärger und Probleme danach.
  7. @LawAbidingCitizen Mach Dir nicht zuviel Gedanken. Die Beschriftungen von Magazinen ermöglichen oft keine Identifikation, um welches Magazin mit welcher Kapazität es sich jetzt genau handelt (z.T. ohne Herstellername oder Sach-Nr., oft nur Kaliberangabe) Die Behörden haben ein Formblatt geschaffen, das für die Beschriftungen nur ein winziges Feld vorgesehen hat. Daraus schließe ich, dass nur das wesentliche gefragt ist. Am Ende bekommst Du Dein Blatt im Original mit Stempel und Begleitschreiben als Bescheinigung, dass Du x Magazine für Kaliber y besitzt, zurück. Damit wird das Verbot für diese Magazine nicht wirksam, d.h. der bisherige Zustand besteht weiter. Fertig. P.S.: Es ist wie bei den TÜV-Audits im Geschäft: Je mehr Du schriftlich dokumentierst, desto mehr kann man nachher prüfen und Abweichungen finden...
  8. @Raiden Nein, da habe ich kein offizielles Dokument, sondern nur eine Mail vom BKA als Antwort auf meine Anfrage.
  9. Zu der Aufbewahrung von Magazinen mit BKA-Ausnahmegenehmigung (Erwerb nach dem 1.6.2017) gilt laut BKA: Grundsätzlich müssen verbotene Magazine in einem Tresor nach Norm DIN/EN 1143-1 Widerstandsgrad I aufbewahrt werden. Aber die zuständige Behörde (hier wohl das BKA) kann auf Antrag die Anforderungen an die Aufbewahrung reduzieren, wenn ihre Einhaltung unter Berücksichtigung der Gefährlichkeit für die öffentliche Sicherheit und Ordnung eine besondere Härte darstellen würde (§ 13 Absatz 6 AWaffV). In diesem Fall kann sie niedrigere Anforderungen festsetzen. Fazit: Wer keinen 1er-Tresor hat, kann sich auf Antrag beim BKA für die Magazine mit BKA-Ausnahmegenehmigung einen vorhandenen Tresor (A/B/0) zur Aufbewahrung offiziell genehmigen lassen. (Vor dem 1.6.2017 erworbene und rechtzeitig angemeldete Magazine sind dauerhaft nicht als verbotene Waffen zu qualifizieren, solange sie sich im Besitz des Anzeigenden befinden. D.h. für diesen Altbestand gelten keine Aufbewahrungsvorschriften. Siehe Beitrag von Sachbearbeiter vom 17.8., 11:21 Uhr)
  10. Zurück zum Thema Camping. Da kommen schöne Erinnerungen aus meiner Jugend wieder hoch ... Immer ausgesprochen nützlich war eine "Taschenlampe". Abends in fremder Umgebung brauchst Du ordentlich Licht, um Dich zu orientieren (vor 20 Jahren hatte meine Lampe ca. 600-700 Lumen, heute gibt es mehr, z.B. von Fenix oder SureFire: 1.100 Lumen). Für den "Spatengang" brauchst Du einen stabilen, nicht zu kleinen Klappspaten mit Stahlblatt. Den ersten hatten wir auf den steinigen Böden Korsikas schnell kaputt gemacht. Der von Fiskars hat dann bis heute gehalten (größer wäre zum Graben besser, aber er ist handlich im Gepäck). Spielzeug würde ich zuhause lassen. Du bist schließlich Vorbild für Deine Familie. Ob Du ein Tierabwehrspray brauchst, hängt von der Gegend ab. In Südeuropa gibt es frei herumstromernde Hunde, irgendwo soll es in Europa auch schon wieder Wölfe geben. Wünsche Dir einen Schönen Urlaub !
  11. Du könntest am Waldrand nach einem Spaziergang durchaus ein kleines Picknick zur Stärkung genießen oder die Aussicht/den Sonnenuntergang. Vielleicht wäre es aber eine gute Idee, die Übernachtung getrennt zu halten. Kurz vor der Dämmerung fährst Du noch ein paar Kilometer und übernachtest dann auf einem Parkplatz o.ä. In Deutschland darfst Du auf einem Parkplatz im Auto schlafen, "um die Fahrtüchtigkeit wieder herzustellen" (nur ca. 10 h, kein Campingstuhl etc.). Fällt auch wenig auf, wenn man in der Dämmerung kommt, Motor/Licht aus und Ruhe. P.S.: Pfefferspray hatte ich damals (>20 Jahre her) bei derartigen Übernachtungen auch einmal dabei, war aber völlig unnötig (D/CH/F). Wenn jemand kam, war es entweder (sortiert nach Häufigkeit): - der Grund-Besitzer. Da gibt es ein nettes Gespräch und normalerweise ein "Ok" oder sogar einen besseren Vorschlag. Sonst zieht man eben mit einer Entschuldigung ab. - zufällige Spaziergänger/Wanderer, die laufen einfach weiter. - Ganoven findest Du, wo etwas los ist: In der Stadt/Stadtnähe, auf Supermarkt-Parkplätzen usw. - aber nicht nachts 10 km weit weg in der Pampa auf einem Feldweg.
  12. ... Erst wenn die letzte Lebensfreude vergiftet, die letzte Waffe enteignet, der letzte Benziner stillgelegt, der letzte Euro umverteilt wurde, werdet ihr merken, dass "Klimarettung" eine Fata Morgana und Ideologie ein totalitäres Leitmotiv ist.
  13. Die Fingerabdrücke (beide Zeigefinger) werden ab 02. August 2021 verpflichtend (!) beim Beantragen eines Personalausweises erfasst - bei allen ! Und im Chip im Personalausweis gespeichert. (Beschluss Bundestag vom 05.11.2020: Gesetz zur Stärkung der Sicherheit im Pass-, Ausweis- und ausländerrechtlichen Dokumentenwesen )
  14. Totalitäre Staaten wären begeistert, wenn sie diese Datenvernetzung bei ihren Bürgern haben würden. Kann mir mal jemand sagen, wohin wir gerade fahren ?
  15. Bei hochbelasteten Stahlteilen, insbesondere wenn sie gehärtet oder wärmebehandelt sind, würde ich das Schweißen definitiv ablehnen. Denn die Werkstoffeigenschaften werden durch schnelle Abkühlung eingestellt. Im Bereich der Schweißung hast du stark unterschiedliche Abkühlungsgeschwindigkeiten. Im Bereich der "Wärmeeinflusszone" (WEZ) erfolgt die Abkühlung mit geringerer Abkühlgeschwindigkeit. Damit hast Du rund um die Schweißung (z.B. auf 2-3 mm) immer Härteunterschiede im Stahl. Natürlich kannst Du danach das ganze Bauteil erneut wärmebehandeln - aber die Inhomogenitäten an der Schweißung bekommst du nicht völlig weg. Bei wiederholter Belastung im elastischen Bereich bricht es irgendwann am Härteübergang. Hier der Härteverlauf bei einem Schweißpunkt: Quelle: Prof. Flügge, Salzgitter Mannesmann Forschung
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