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Katechont

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  1. Der § 4 Abs. 4 sagt sogar eine Menge aus! Und die Waffenverwaltungsvorschrift wurde eigens aus der Taufe gehoben um eben Verwaltungshandeln zu kanalisieren. Die Waffenverwaltungsvorschrift (waffVwV) führt § 4 Abs. 4 wie folgt aus: „Die Möglichkeit der Waffenbehörde, aus konkretem Anlass (z.B. bei Anhaltspunkten für Missbrauch) im Einzelfall das Fortbestehen des Bedürfnisses zu überprüfen (vgl. § 45), bleibt unberührt. Mit der Regelung des § 4 Absatz 4 Satz 3 wird der Behörde das Ermessen eingeräumt, auch nach der bisher einmaligen Regelüberprüfung nach drei Jahren, das Fortbestehen des Bedürfnisses zu überprüfen. Die Überprüfung erfolgt anlassbezogen, d. h. wenn Anhaltspunkte vorliegen, dass der Waffenbesitzer kein Bedürfnis mehr hat. Mit § 4 Absatz 4 Satz 3 wird keine Regelüberprüfung alle drei Jahre eingeführt. Hiermit soll die Grundlage geschaffen werden, Fällen nachgehen zu können, in denen der Waffenerlaubnisinhaber offensichtlich kein Bedürfnis mehr hat. Der Prüfungszeitraum umfasst in der Regel die letzten zwölf Monate. Für die Bedürfnisüberprüfung nach Satz 3 gelten nicht die Voraussetzungen bei der Ersterteilung. Für Mitglieder eines Vereins, die einem anerkannten Schießsportverband angehören, genügt es bei der Überprüfung des Fortbestehens des Bedürfnisses nach § 4 Absatz 4, dass die fortbestehende schießsportliche Aktivität und die Mitgliedschaft im Verband durch geeignete Nachweise, z.B. durch eine Bescheinigung des Vereins oder durch Vorlage eines Schießbuchs bestätigt wird, dass der Sportschütze weiterhin schießsportlich aktiv und dem anerkannten Verband als Mitglied gemeldet ist. Bei Jägern kann das Fortbestehen des Bedürfnisses grundsätzlich bei einem gelösten Jagdschein unterstellt werden. Die schießsportliche Aktivität orientiert sich für diejenigen, die das Waffenkontingent überschreiten an § 14 Absatz 3. Anknüpfungspunkt für die Feststellung eines fortbestehenden Bedürfnisses ist damit eine gewisse Teilnahmehäufigkeit, die den Schluss zulässt, dass sich der Sportschütze aktiv am Schießsport beteiligt. Die unterschiedlichen Verbandsregeln und Wettkampforganisationsformen lassen es nicht zu, eine konkrete Mindestzahl festzulegen. Für alle anderen Sportschützen gelten für die Überprüfung des Bedürfnisses dieselben Grundsätze wie für die Prüfung der Erteilung der waffenrechtlichen Erlaubnis. Die schießsportliche Betätigung unterliegt als Freizeitsport – wie im Übrigen in jeder Sportart – zeitlichen Schwankungen hinsichtlich der ausgeübten Intensität. Dabei muss berücksichtigt werden, dass es sich beim Sportschießen nicht nur um spitzensportliche Betätigung handelt, sondern vor allem auch um breitensportliches Schießen. Im Rahmen der Überprüfung hat die Behörde daher auch die Gründe zu berücksichtigen, aus denen der Sportschütze bei fortbestehender Mitgliedschaft nachvollziehbar gehindert war, den Schießsport auszuüben (z.B. bei einem vorübergehenden Aufenthalt im Ausland, einem vorübergehenden Aussetzen insbesondere aus beruflichen, gesundheitlichen Gründen oder familiären Gründen). Dies gilt entsprechend auch für eine Überprüfung des Bedürfnisses bei Jägern. Für die erneute Überprüfung des Bedürfnisses nach § 4 Absatz 4 Satz 1 gelten ansonsten dieselben Grundsätze wie für die Prüfung bei der Ersterteilung der waffenrechtlichen Erlaubnis." ...Falls sich die Sache mit einem dezenten Hinweis nicht lösen lässt, bleibt noch die Möglichkeit, den Behördenleiter höflich zu kontaktieren und mal nachzufragen warum sich die Bearbeitungsweise so drastisch geändert hat. Irgend eine Weisung muss ja ergangen sein, kann ja nicht sein, dass die Mitarbeiter nach eigenem Dünken handeln Möglichkeit 2: schreibe deinen Verband mal an, zumindest der DSB hat immer dafür plädiert, solche Fälle an den Verband zu melden.
  2. Teilgedeckte bzw. halboffene Schießstände dürfen inzwischen in Bayern ebenfalls wieder genutzt werden. Hier mal ein Infoschreiben des BSSB dazu: https://www.bssb.de/bssb/BSSB-Info_-_Aktuelles_zur_Covid-19-Pandemie_-_Stand_13-05-2020.pdf
  3. Katechont

    WBK

    Das habe ich. In den Hinweisen zum Ausfüllen ist zu lesen, dass der Antragsteller den Antrag über den Verein/die Gruppe an den Verband schickt. Warum? Damit der Verein den Antrag auf Richtigkeit prüfen kann und der Vorstand sicher sein kann, für was er da eigentlich unterschreibt. Falls seitens des Verbandes akzeptiert wird, dass der Schütze selbst den Antrag einreicht, der Schütze aber den Antrag nachträglich durch eine Ergänzung ändert (also nachdem der Vorstand unterschrieben hat) -> Urkundenfälschung. Das sollte klar sein und keiner weiteren Diskussion bedürfen. Was bleibt dem Verband um solche Praktiken zu unterbinden? Anträge nur noch annehmen, wenn vom Vorstand eingereicht oder separates Formular zur Beantragung der Gelben WBK aufsetzen und einfordern.
  4. Katechont

    WBK

    Wenn dann bei Leuten wie dir die waffenrechtliche Zuverlässigkeit in Frage gestellt wird, ist das Gejammer wieder groß.
  5. Der DSB hat auf seiner Homepage eine Übersicht veröffentlicht, welche finanzielle Hilfe Schützenvereine im jeweiligen Bundesland in Anspruch nehmen können: https://www.dsb.de/aktuelles/artikel/corona-krise-laenderspezifische-foerdermoeglichkeiten-fuer-vereine-8154/
  6. Es geht ja nicht darum, ob Schützen vernünftig sind oder nicht (Vernunft wird ohnehin angenommen), sondern um eine Ausnahmeregelung, die von Behörden/Politik beizeiten zugestanden werden kann. ...Da weiter oben Bayern genannt worden ist: vor Juli wird Freizeitsport in geschlossenen Vereinsräumen bestimmt nicht erlaubt werden. In einer Schützen-Gesellschaft gehört neben der Begegnung am Schießstand, die länger dauert als das Anstehen an einer Supermarktkasse, auch noch der gesellschaftliche Teil im Vereinsheim. Es ist unrealistisch, dass man sich nach so einer langer Zeit des Nichtsehens wortlos zum Gruße zunickt und aneinander vorbeigeht um wieder nach Hause zu gelangen. Ein Stammtisch für die Alten kommt dann schnell zusammen und 'eine Halbe geht immer'. Ebenfalls wird man sich schwer tun, Jugendgruppen auseinanderzureißen. Wenn man also eine Chance haben will, Schießen als Breitensport regelmäßig wieder auszuüben, sollte auf jeden Fall ein Hygiene- und Schutzkonzept vorgelegt werden. Das kann auch in einem gewissen Rahmen Sicherheit bieten, nicht sofort dichtmachen zu müssen, falls die Coronafallzahlen im Sommer wieder ansteigen sollten. Wenn Schule, Kindergarten und Co. verzichtbar sind, ist es der Schützenverein als Treffpunkt allemal. Ein Vorschlag an die Politik könnte also auch sein, nur einen reinen Trainingsbetrieb zuzulassen. Der muss dann eben -wir sind ja in Deutschland- notfalls streng getaktet sein.
  7. ...oder wie schon Schopenhauer sinngemäß vor 200 Jahren äußerte: "Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand."
  8. Die hätte auch eher zentral nach Mitteldeutschland gehört als nach Berlin. Sonntag 13 Uhr, Dauer zwei Stunden, eine Std Kundgebung, eine Std Umzug. Später wäre es im Nov./Dez. schon dunkel gewesen. Gleiche Anreisezeit für alle, max. ein Tag unterwegs dafür. Ich hätte der Demo 30.000 Leute zugetraut, wenn massiv vom DSB forciert. Daher wäre nord-östliches Bayern gut gewesen, an der Grenze zu Hessen, damit der große süddeutsche Verband seine Mitglieder im Zugzwang mobilisieren kann. Bedingung: es hätte ans Eingemachte gehen müssen. Nur "häufiger trainieren' zu müssen, zieht bei der breiten Masse der Schützen noch nicht. Dafür hätte auch der Öffentlichkeit das Verständnis gefehlt. Da hätte es schon direkt um Entwaffnung gehen müssen verbunden mit direkter Kriminalisierung. Dann als Redner Olympiasieger, auch Biathleten vom DSV, denen es ans Zeug geht. Dann wäre Öffentlichkeit da gewesen. Weiteres Problem: es ist halt nur Hobby, bei den Jägern ging es schon in eher in die berufliche Schiene... Sei's drum, das ist Schnee von gestern, in anderen Threads zur Genüge diskutiert worden und hier 'leichtes' offtopic.
  9. Das habe ich ja nicht behauptet. Es ist aber politisches Anliegen, so wenig Waffen wie möglich ins Volk zu geben. Eine überzeugende Antwort auf deine Frage wird dir niemand geben können.
  10. Die Ausführungen von @Friedrich Gepperth zur Gelben WBK sind für mich eine Wohltat in der heutigen Zeit, wo kein Blödsinn absurd genug ist um nicht doch noch nachgeplappert zu werden - Internetforen und vor allem Facebookgruppen überbieten sich dabei gegenseitig: Da wird dem DSB vorgeworfen, die Idee der Gelben WBK selbst eingebracht zu haben um 'uns' zu verkaufen oder über die Klinge springen zu lassen - was für ein Nonsens. Die Schlaueren, die zumindest erkannt haben, dass ein Bäcker keinen Vorteil hätte wenn seine Kunden nur noch begrenzt Backwaren kaufen dürften, rühren trotzdem eifrig mit: zugestimmt haben sie ja alle dieser Verschärfung, diese rückgratlosen Verbände, diese Knechte vor dem Fürst. Gepperths Ausführungen zeigen auch (eigentlich überflüssig, das zu erwähnen; doch mancher Schütze neigt anscheinend zu dem Glauben, dass Seehofer und Mayer abends die Gesetzestexte selbst aufsetzen), dass im Hintergrund fleißig von den Juristen in den Abteilungen gewerkelt wird und das teils nach eigenem Gusto. Das lässt aber auch die Personen Seehofer und Mayer in anderem Licht erscheinen. So hat Seehofer bereits im März 2019 Verbandsvertretern zugesagt, dass nach zehn Jahren Schluss sein wird mit Bedürfnisprüfungen bezgl. Besitz. Mayer hat das öffentlich auf dem Schützentag des DSB kurz später wiederholt. Schließlich ist es so gekommen. (Es gibt Foristen hier bei WO, die sich an diese Aussagen geklammert haben, woran auch sonst, und dafür mit Häme bedacht wurden...auch jetzt noch.) Im Laufe des Jahres kam dann aber sichtbar Eigendynamik auf bei den Plänen zum Bedürfnisfortbestand. Ende Juni hat zusätzlich (die Bestätigung eines Urteils zum Bedürfniswegfall bei einem Schützen durch) das Verwaltungsgericht Darmstadt für Aufruhr gesorgt, auch hier im Forum. -> Ein User hier im Forum, den ich bewusst positiv erwähnen möchte, nämlich @Schwarzwälder hat frühzeitig die Gefahr erkannt für sogenannte Schrankwaffen, die nur gelegentlich bei besonderen Anlässen geschossen werden und konstruktiv Vorschläge gemacht, diese über ein Mindestpensum im Bestand zu sichern (jede vorhandene Waffe solle min. 1x im Jahr bewegt werden). Resultat: seitenweise Spott, übliches Geleier vom vorauseilenden Gehorsam verbunden mit der Warnung, Staatsdiener könnten mitlesen und auf falsche Gedanken kommen. (Dass die 'falschen Gedanken' ja längst da waren, siehe auch Urteil aus Offenbach + Darmstadt, spielte keine Rolle...Lieber sonnte man sich in der angeblichen Wichtigkeit dieses Forums bzgl. dem Einfluss auf die Politik). Aber genau an dieser Stelle, beim politischen Drängen auf eine Waffenreduktion sollte eine von F. Gepperth genannte Triebfeder aufhorchen lassen: es gibt nicht per se zu viele Waffen unter den Schützen, sondern zu viele ungenutzte. Quelle: die Schützen selbst, die gegenüber unteren Behördeninstanzen frei erzählen, dass viele der eigenen Waffen nur selten ausgeführt werden und somit eher um des Habenwollens gekauft wurden. Ich glaube gern, dass so etwas mittlerweile zusätzlich Behördenhandeln befeuern kann, wenn bundesweit in Summe zu oft vorgetragen. Hohe Aktivitätsanforderungen je Waffe laufen dem Bedürfnisgrund 'Sportschütze' nicht zugegen, den Schrankwaffensammlern schon - was nicht geschossen wird, muss weg. So geht Politik. ...Nachdem die 18/12 je Waffe usw. auf den letzten Metern verhindert werden konnten, übrigens auch durch Seehofers persönliches Eingreifen im November, kam also 'tief' im BMI die Idee auf, mit dem Deckel auf die Gelbe WBK 'unbegründetes Waffenhorten' zu unterbinden um wirksam die Zahl der Waffen im Umlauf zu senken. Wie passend, quasi kurz vor Redaktionsschluss. Zum Stichwort Eigenleben dieser Behörde soll erinnert werden, dass sich Seehofer am 15. Juni beim Bayerischen Schützentag des BSSB ‘überrascht‘ zeigte über die von seinem Ministerium am 06. Juni ins Bundeskabinett eingebrachte Fassung des Referentenentwurfs zum Waffengesetz. Ich schlussfolgere daraus, dass man künftig auf alles gefasst sein muss bei dieser Bundesbehörde und ein 'Verhandlungsfrieden' für die Schützenverbände immer schwieriger wird.
  11. Empfehlenswert ist auch der "Bund" in Allach, dort findet ihr einen Querschnitt fast aller Disziplinen. Zum Kennenlernen des Schießsports sicherlich eine sehr gute Adresse.
  12. Wenn in deinem Beispiel nur der Präzisionsteil einer Disziplin geschossen wird, nicht aber der Duellteil, ist das nach meiner Ansicht sportliches Schießen und wird der Disziplin und auch der Sportordnung/dem Sporthandbuch gerecht. ...Auch ein DSB-Nationalkaderschütze, der für Olympia trainiert, wird bei KK-3-Stellung mal nur den Kniend-Anschlag üben und niemand wird Zweifel daran haben, dass es sich dabei um sportliches Schießen handelt. ...und wenn jemand beim BDS "3Gun" nur Fertigkeit trainiert mit 'nur' Flinte, ist das selbstverständlich auch sportliches Schießen im Sinne des Reglements. auch @Fyodors Revolvertraining ist für mich Sportschießen auf Grundlage einer Sportordnung. Bitte nicht falsch verstehen, ich setze beim Sportschießen schon auch einen weiten Rahmen, aber es sollte dennoch erkennbar sein/bleiben, dass es eben sportlich ist. Es ging mir ja darum, mit welchen geschossenen Einheiten man einen Bedürfnisnachweis erbringen kann. Und 10 blinde Schuss in den Sandhaufen ist noch kein sportliches Schießen; ebenfalls ist es wohl nicht im Sinn der Sache wenn einem Sportschützenverband ein Nachweis über 5 Schuss auf die Fuchsscheibe beim DJV vorgelegt werden. Deswegen gehört für mich auf den Bedürfnisnachweis oder ins Schießbuch zumindest ein klarer Hinweis, auf Grundlage welcher Schießsportordnung überhaupt geschossen wurde.
  13. Naja, also mal langsam. Wenn ein Sportschützenverband von einem Mitglied Auskunft verlangt, ob sportlich geschossen wurde (bspw. durch Auskunft zur Disziplin oder zumindest zur Schießsportordnung), dann ist das noch längst keine stärkere Gängelung als vom Gesetz vorgeschrieben. Ganz im Gegenteil: im Waffengesetz wird klipp und klar gefordert, dass für ein Bedürfnis der "Schießsport" ausgeübt werden muss. Wenn ein Schießsportverband bzw. -landesverband als befürwortende Instanz also keine Auskunft verlangt, ob überhaupt "sportlich" geschossen wurde um den "Sportschützen" ein Bedürfnis gegenüber der Behörde zu attestieren...dann tauchen ganz andere Probleme am Horizont auf... Wie sonst soll denn nachgewiesen werden, dass "sportlich" geschossen wurde? Nur durch Datumsangaben auf einem Blatt Papier und sonst keine weiteren Angaben? -> indiskutabel, das können auch Frisörtermine sein Durch die Angabe Kurzwaffe/Langwaffe? -> Habe ich beim jagdlichen Schießen, beim Personenschutztraining und sonstwo auch, kann nicht mit sportlichem Schießen gleichgesetzt werden. Durch die Angabe zum Kaliber? -> sagt ebenfalls noch gar nichts aus. Ein Fahrschüler erhält auch nur die Zulassung zur Fahrprüfung bzw. dann der Führerschein, wenn er festgelegte Mindesteinheiten abgeleistet hat. Wenn der Fahrprüfer fragt, was denn im Vorfeld gefahren wurde und schriftlich verbrieft als Antwort "Auto" oder "17-Zoll-Felgen" kommt, dann sollte man sich mal Gedanken machen über die Fahrschule, deren Fahrschüler und schlimmer noch über den Fahrprüfer, dem solche Antworten ausreichen um eine Fahrerlaubnis zu bejahen. Ich spreche mich ja auch gegen zu strenge Auslegungen von Verbänden aus, bspw. bei den akzeptierten Pausenmonaten während eines Bedürfnisjahrs. Daher sollte @hattori.hanzo mal auf der Homepage seines Verbands/Landesverbands nachsehen, ob Einheiten bei anderen Verbänden usw. für einen Bedürfnisnachweis akzeptiert werden. Meist gibt es eine Ausfüllhilfe zum Antrag mit Infos dazu oder Richtlinien zur Befürwortung.
  14. Eben. Das Waffengesetz fordert schließlich regelmäßiges Schießen "ein Jahr lang". Was die Verbände als regelmäßig ansehen -falls die 18 Einheiten herangezogen werden- ist deren Auslegungssache, Stichwort Pausenmonate. Aber die 18 Einheiten in einen Monat packen bedeutet, dass nur einen Monat lang geschossen wurde. Gesetzeskonform wäre theoretisch aber denkbar Monat 1 = 1 Einheit "längere Pause" Monat 12 = 17 Einheiten
  15. Das hängt vom (Landes-)Verband ab, teils gibt es erhebliche Unterschiede. Im DSB ist es eher üblich, Disziplinen zu benennen oder aber zumindest anzugeben, nach welchem Reglement geschossen wurde.
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