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Katechont

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  1. Überlege dir mal die HK USP Elite. Ist zwar ein riesen Schussapparat, aber trotzdem bzw. genau deswegen ein geiles Teil, besonders wenn du die 1911er als zu schmal empfindest. Diese Pistole ist halt derzeit nicht mehr in Mode, aber früher auf fast jeder Standard-WBK zu finden gewesen Ansonsten bin ich der Meinung, dass deutlich mehr Berettas 92 nach Hessen müssen
  2. Kurz zusammengefasst: Die Zielsetzung der (zahlenmäßigen) Begrenzung ist das Unterbinden des sogenannten Waffenhortens. Es gilt ein Bestandsschutz für diejenigen Waffen, welche gegenwärtig auf der Gelben WBK für Sportschützen eingetragen sind. Falls es zum Stichtag 01.09. mehr als zehn Waffen waren = gut für den Schützen. Sonderzuwächse wegen Sonderstatus der älteren Gelben WBK würden dies ad absurdum führen. Merke das 11. Gebot: Du sollst keine 11 Waffen auf Gelb horten.
  3. Der Elefant im Raum ist das Bleiverbot. Die Haltung der Parteien dazu ist richtungsweisend. CDU und CSU nehmen das Bleiverbot als gegeben hin und verwehren sich auch nicht dagegen. Auf die Folgen eines Bleiverbots für das Sportschießen wird überhaupt nicht eingegangen. Stattdessen wird mitgeteilt, man wolle (Zitat aus Frage 5) "mit den betreibenden Vereinen, Verbänden und Körperschaften Wege der Unterstützung suchen, um die anstehenden Herausforderungen erfolgreich und zukunftssicher zu lösen." Dabei geht es aber vorrangig um finanzielle Sorgen und Nöte der Schießstandbetreiber. Das Bleiverbot ist eine weitere Verschärfung des Waffenrechts, CDU/CSU alleine aus diesem Grunde nicht wählbar. Die FDP lehnt lediglich ein sofortiges Bleiverbot ab. Somit auch raus. Es bleibt nur die AfD übrig, die sich bei der Beantwortung der Wahlprüfsteine bei keiner Frage selbst disqualifiziert hat. ...interessant ist auch, dass die CDU schon bei der Verurteilung eines extremistischen Straftäters ein lebenslanges und generelles Waffenverbot erwirken möchte. Dagegen gäbe es ja nichts einzuwenden, wenn die Einstufung als Extremist nicht stetig politischen Schwankungen unterliegen würde und somit gummibärchenweich wäre.
  4. "Der VDB versteht Waffenlobby nicht in erster Linie als Einfluss auf Entscheidungen, sondern vielmehr als Einfluss auf das Verständnis von Beteiligten, die in Entscheidungsprozesse eingebunden sind." (aus den verlinkten Forum-News) Brav. Wo, bitteschön, nimmt der VDB bitte die Gewissheit her, dass Politik so funktioniert? Das sozialromantisch verblendete Politikverständnis des VDB ist von der Realität nicht nur längst überholt, sondern schon überrundet worden. Die Verbotspolitik gegenüber den LWB ist irrational. Der VDB scheitert damit schon im Vorfeld, und gelangt gar nicht erst zu einem Einwirken auf Entscheidungsprozesse. Die Verbotsparteien überholen links, und der VDB steht auf dem Standstreifen in der Hoffnung als rationaler Akteur am Geschehen teilnehmen zu dürfen. Die Verbots-Parteien bewegen sich innerhalb einer gewissen, jedenfalls aber sehr schmalspurigen Vielfalt. Vernunftbasiertheit, Neutralität, Sensibilität, Expertise - mit diesem Paket bleibt der VDB ein Zusteller ohne Abnehmer. Es muss doch klar sein, dass in Deutschland die Politikfelder längst nicht mehr mit Ratio bestellt werden. Afghanistan, Agrarwirtschaft, Atomausstieg, Autobranche, ...das ABC der eindrücklichen Beispiele lässt sich schier ewig fortsetzen. Ja, der VDB tut schwer daran bei branchenübergreifend "über 10 Millionen Kundenkontakten" jeglicher Couleur Partei zu ergreifen. Dann sollte er es aber auch konsequent unterlassen und nicht im FWR Stellung beziehen - nämlich gegen allzu 'fordende' LWB. Es läuft dem gängigen Satzungsstatut der Verbände ("politische Neutralität") nicht zuwider, besonders vor der BTW klar aufzeigen, welche Partei welchen Kurs einschlagen wird. Denn das sind, werter VDB, willkommene Expertisen. Eine dezidierte Aufforderung zur Wahl einer Partei oder gar das konsequente Unterstützen einer Partei = damit erst die Abkehr von der hochgehaltenen politischen Neutralität lässt sich daraus noch lange nicht ableiten. Die Bude brennt, wir brauchen Feuerlöscher und der VDB fabuliert von jahrelanger oder jahrzehntelanger Arbeit. Der Feuerlöscher ist der Wähler, der mit jedem verwehrten Bundestagsmandat fünf Genossen der Verbotsparteien den Nährboden für Schwelbrände entzieht. Fundamentales Einwirken ist notwendig, grundsetzend und nicht grundsätzlich.
  5. Der BSSB ist nur ein Landesverband des DSB und nicht in der Verhandlungsposition Dinge anzubieten, die dann landesweit allen Schießsportverbänden übergestülpt werden. In einer Anhörung im Innenausschuss wurde angeregt, ob nicht die Anzahl der jagdlichen Langwaffen gedeckelt werden könne, so auf 30 bis 40. Grund: Ein Einzelfall, denn ein Jäger + Sammler hatte über 900 Waffen legal erworben, aber illegal aufbewahrt. Bloß: Es gibt wohl mehr Bundestagsabgeordnete mit Jagdschein als mit Sportschützen-WBK... Also hat man die Schützen gedeckelt. Wohl auch als Retourkutsche, da man die 18/12 je Waffe nicht durchbekommen hat. Weshalb sollten gerade der DSB oder BSSB Interesse daran haben, die eigenen Leute zu beschneiden? Mal ein Denkanstoß: Diesen Verbänden wird gerne vorgeworfen, viele alt(gedient)e Schützen und Vereine in den Reihen zu haben. Aber genau diese Schützen sind es, die über Jahrzehnte ihre WBKs vollgepackt haben. Es würde sich so mancher Luftpistolenschütze wundern, was der stille alte Vereinskamerad neben ihm noch so alles schießt im Feuerwaffenverein. Sechs, sieben Kurzwaffen sind keine Seltenheit. Das gleiche gilt für Langwaffen auf Gelb. In den DSB-Vereinen haben viele Sportleiter volle Gelbe WBKs um die Vereins-WBK zu entlasten oder um junge/neue Schützen zu unterstützen, bis das eigene Gewehr da ist. Einen BDS hingegen, der innerhalb der letzten zehn Jahre von 50.000 auf 100.000 Mitglieder gewachsen ist, trifft diese Deckelung wohl (noch) nicht so ins Mark wie die alten DSB-Vereine. Zudem verteilen sich dort die Langwaffen auch stärker auf die Grüne WBK... Das Thema ist schon x-mal durchgekaut worden. Letztlich geht es darum, dass der Staat Waffen einsammeln will und wohl panische Angst vor Schrankwaffen hat. Die Taliban setzen aktuell das Wahlprogramm der Grünen um.
  6. Gemeint ist wohl, siehe Thread aus dem Februar, die virtuelle JU-Gesprächsrunde eines CSU-Ortsverbands. "Dort" war doch ein Vertreter des BSSB zu Gast und hat mitgeteilt, dass man im Zuge der Verhandlungen zugestimmt habe um überhaupt zum Ende hin noch am Gesprächstisch bleiben zu können, andernfalls wäre wohl völlig ohne Anhörung der Verbandsvertreter entschieden worden. Vorrangiges Ziel war, die 18/12 Einheiten je Waffe zu verhindern oder besser gesagt, die weitere Eigendynamik im BMI. Wobei das Wort 'Zustimmung' m. E. in diesem Kontext ohnehin nicht passt, denn zustimmen kann man nur, wenn man eine Wahl hat ... Man regt sich nun halt über das Wort Zustimmung auf, welches bei ein/zwei Stunden Live-Diskussion 'Einer gegen Alle' gefallen ist und glaubt, dass DSB und BSSB die eigenen Schützen geopfert hätten. Ich würde eher annehmen, dass die Verbände kalt erwischt worden sind von der Gelben-Vogel-friss-oder-stirb-WBK-Aktion.
  7. Wo hast Du diesen Blödsinn gelesen? Tatsache ist: Ungeimpfte werden auch in Zukunft nicht vom Sportvereinsleben ausgeschlossen werden, unabhängig davon welcher sportlichen Aktivität sie nachgehen. Eventuell kommen dann für Ungeimpfe PCR-Tests als Voraussetzung zur sportlichen Vereinsteilnahme in Frage. Das sollte dann das geringste Problem sein. ...hättest du nur eine Zeile mehr zitiert: Kostenpflichtige Tests sind das Ausschlusskriterium. Wer zahlt 70 Euro und (viel) mehr für einen PCR-Test um 1x zum Sport gehen zu dürfen? Eben.
  8. Die Fragestellung ist abstrakt. Konkreter und dringender Handlungsbedarf wäre gegeben bei diesen Fragen: "Wie begegnen die Sportverbände dem Umstand, dass künftig Ungeimpfte vom Vereinsleben ausgeschlossen werden?" "Wie soll der Sportbetrieb laufen, wenn ungeimpfte Trainer/Betreuer/Übrungsleiter/Aufsichten wegfallen?" "Wie erkläre ich Vereinsvorständen, dass sie Menschen selektieren sollen, diesmal aufgrund von ominösen, politischen Zweifeln am Gesundheitszustand jedes Einzelnen?" Der Vereinsvorstand wird zur Rampensau. Grün ist aus, braun passt besser. Fast 25 Millionen Mitglieder zählen die Sportvereine und Fitnessbuden in Deutschland. Was machen die Verbände, bis hoch zum DOSB? Folgt dem jahrelangen Gelaber von Inklusion, Gleichheitsprinzipien usw. nun opportunes Verhalten in einem Apartheitsstaat? Und nein, ein Strohhalm rettet nicht vorm Ertrinken: Kostspielige Tests sind keine Lösung. Der Zwang zur Impfentscheidung ebenfalls nicht. Hat jemand Namensvorschläge für die neuen Vereine? Sportgemeinschaftalleinsein Musterstadt? Schützengesellschaftabschottung Musterhausen? Spielvereinigungisolation Musterdorf? Turnvereineinöde Musterburg? Fußballklubkontaktlosigkeit Musterbach?
  9. @Raiden Gute Frage ... Das klingt jetzt sehr vage, aber ich glaube hier an eine fehlende Trennschärfe des Begriffs "Besitz" für diesen Sachverhalt. Ich setze voraus, dass der § 14 WaffG auf Eigentumsverhältnisse abstellt und der Absatz 4 das langfristige Behalten regelt. Der Besitz als die "Ausübung tatsächlicher Gewalt über die Waffe" beginnt mit dem Zeitpunkt, an dem ich eine (nach Bedürfniserteilung) erworbene Waffe in den Händen halte. Wobei der Erwerb als "Erlangung tatsächlicher Gewalt über die Waffe; auf die Eigentumsverhältnisse kommt es nicht an" hier ebenso schlecht definitorisch passt. Klar kann man einwenden, dass "Erwerb" und "Besitz" allgemeine Bedeutung haben und nicht verengt zu sehen sind. Denn für Erwerb und Besitz brauche ich keinen § 14.... § 14 gibt aber wiederum vor, wie Erwerb und Besitz im Sinne des § 14 zu verstehen sind.
  10. Hier hängt vieles von der Lesart ab: Wer den § 14 Abs. 5 WaffG separat betrachtet, kann durchaus zu dem Schluss kommen, dass für den weiteren Besitz von halbautomatischen Waffen außerhalb des Kontingents Wettkämpfe erforderlich sind und der Abs. 5 somit nicht nur die Einstiegshürden für den Waffenerwerb plus den direkt daraus folgenden Waffenbesitz vorgibt, sondern auch für den Blick in die Zukunft: Prüfung des "Behaltendürfens" nach 5 Jahren, 10 Jahren usw. Denn wenn man dieser separaten Betrachtung aber folgt, so würde die Erleichterung nach 10 Jahren (nur Mitgliedschaft in einem Verein eines anerkannten Verbands) für diese Waffen aber ebenfalls nicht gelten können. Es entstünde eine Ewigkeitsklausel, die diese Waffenbesitzer zu Wettkämpfen zwingt bis der Schießsport aufgegeben wird oder die Zahl der halbauto. Waffen wieder innerhalb des Grundkontingents liegt. Der Besitzer von drei rostigen Revolvern muss zu Wettkämpfen rödeln bis er Revolver oder gleich den Löffel abgibt, während der Besitzer von 35 Schrankwaffen auf Gelbe WBK genüsslich in der Hängematte liegt...!? Die Idee im Änderungsprozess war aber, zur Klarstellung (vorrangig für eine einheitliche Rechtsprechung durch die Gerichte) die Vorgaben für den Erwerb von Schusswaffen sichtbar/erkennbar zu trennen von den Vorgaben für den weiteren/späteren Besitz dieser Waffen. Genau das ist umgesetzt worden im Abs. 3 Erwerb bzw. 4 Besitz. Trotz allem verständlichen Ärger über den Änderungsprozess, die ohnehin in Frage zu stellende Notwendigkeit und die sich entwickelnde unsägliche Eigendynamik im BMI, muss immerhin anerkannt werden, dass an dem anfangs von Seehofer zugesicherten "Nach 10 Jahren ist Schluss" festgehalten worden ist. Vollzugshinweise auf den Seiten des BMI im Internet (in Bayern ebenfalls) geben ganz klar die Lesart wieder, dass Trainings-Schießen innerhalb von zehn Jahren nach dem ersten Waffenerwerb genügen bzw. nach mehr als zehn Jahren dann die Mitgliedschaft im Verein. Weshalb sollten diese Quellen (insbesondere das BMI) verschweigen, dass Wettkämpfe erforderlich sind? Mir ist schon klar, dass die Gesetzesgrundlage im Gesetz steht und die Wiedergabe/Umsetzung/Vollzugshinweise seitens des BMI letztlich nur eine Meinung darstellt, die sich politisch ändern kann. Ich kann zwar die Auffassung von @ASE nachvollziehen, besonders wenn man als LWB im Hinterkopf hat, dass die Dinge selten zugunsten der Schützen ausgelegt werden. Aber: Die Prüfung des Fortbestehens läuft immerhin schon seit knapp einem Jahr über die Behörden. Wo bleiben die zigtausend Wettkampf-Problemfälle in der Praxis? Die gibt es nicht.
  11. 23 Jahre nicht kontrolliert worden und es gibt immer noch kein Problem. Danke an den Jäger für seine gute Lobbyarbeit Ich finde es gut, dass die Behörden ans Waffenregister angebunden sind. Das verhindert Schlamperei und Paper Crime. Wenn der Schlüssel für einen A/0/1-er Schrank ebenfalls in einen A/0/1-er Schrank soll, muss dann der Schlüssel für den Schlüsseltresor ebenfalls in einen...usw.?? Tolle Sendung. Vor allem der Ausschnitt aus Tschechien: "Du kannst hier auch auf Scheiben mit Sinti und Roma drauf schießen". Man hätte, so der BR, das andere Wort zu S&R gesagt, das "wir aber nicht sagen". Herrlich. Informativ und belehrend. Was will man mehr. Der Titel der Sendung passt übrigens. Denn die Waffen waren bei den Dschurnalisten absolut "in den falschen Händen"
  12. Die Reportage ist bereits in der ARD-Mediathek abrufbar. Ich habe mir die 30 Min. angesehen. Konnte dann doch nicht widerstehen Einstieg mit erwartetem Muster: Hanau, Halle, München. Mordtaten rechtsextremistischer Täter, so die Erzählung. Interview vor Ort in einem großen Münchner Schützenverein, dort ad-hoc-Interview mit einer 18jährigen Schützin, die gar nicht wusste wie sie auf den Vorwurf reagieren soll, dass in ihrem Verein einer Mörder war. Das mutige Journalistenteam macht sich getarnt als Freundeskreis auf nach Tschechien zum Schießen. Dort auch alles Nazis mit T-Shirts, die bei uns auffällig wären. Munitionsklau wäre dort möglich, denn: Verweis auf einen laufenden Prozess einer neonazistischen Mittzwanzigerin, die derzeit vor dem Landgericht 6-8 Jahre wegen Bedrohung erwartet. Vorwurf u.a.: Verschicken von Patronen. (gibt's nicht ein Beförderungsverbot bei der Post?) Damit der Generalverdacht nicht zu sehr von Sportschützen und Jägern genommen wird, werden zwei Kontrolleure des Landratsamtes begleitet. Deren filmisch begleitete Stippvisiten bei Schützen und Jägern: Ergebnislos, alles sachgerecht, keine Skandale. Dann Interview mit Innenminister Herrmann ohne große Antwort: Warum gibt es immer noch 120 rechtsextreme Schusswaffenbesitzer in Bayern? Zur Verdeutlichung dieser unfassbar hohen Zahl (einer aus hunderttausend Bayern, falls Verdacht überhaupt zutrifft) werden Strichmännchen eingeblendet. Dagegen gäbe es weniger Islamolegalwaffenbesiter und nur 6 LWB (Linke WaffenBesitzer). Fazit: Subtile Propaganda im BR von den Journalisten Xaver Scheffer, Jasmin Brock und Anna Dannecker #saytheirnames Wer themenneutral den Beitrag sieht, wird kein Fan des Sportschießens. Die gleichen/selben Typen des BR werden aber in einer Woche wieder am Flughafen stehen und die Olympiaheimkehrer freudig begrüßen. Lumpen. Spart Euch die Lebenszeit, macht Euch ein Bier auf. Wobei im Beitrag gesagt wurde, dass der Mörder von Hanau im Verein von München nach dem Schießen auch immer ein Bier getrunken hat. Eines. Alles zwei Wochen.
  13. In den Wettbewerben Luftpistole Mixed, Trap Männer, Sportpistole Frauen, Schnellfeuerpistole Männer werden auf jeden Fall noch Medaillen für Deutschland geholt Bei Bogen Frauen und Kleinkalibergewehr Dreistellungskampf kann's auch noch Edelmetall geben. Es sind bei einem insgesamt überschaubaren Kader einige heiße Eisen drin. Infos gibt's auch beim DSB immer aktuell https://tokio.dsb.de/start
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