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Katechont

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  1. ...die Regelungen, die bspw. in Bayern gelten (18x schießen um Mindestpensum zu erfüllen, es dürfen weitere Monate angehängt werden um auf die 18 zu kommen falls zwölf Monate nicht ausreichen) kommen vom Bay. StMI und nicht vom Bay. DSB. Diese Vorgaben gelten ergo für alle Landesverbände in Bayern, nicht nur für den bayerischen DSB.
  2. Es ist aber leider nun mal so, dass die Grünen künftig wohl wieder mit Machtbefugnis rechnen können. Ob das auf Bundesebene klappt, sei mal dahingestellt; im Bundesrat mischen sie schon mächtig mit. In Bayern ist die Gefahr real, weil Söder die Grünen ins Amt hieven möchte ohne einen Hehl daraus zu machen. (Wobei Söder momentan schlimmer ist als die Grünen es sein könnten. Er zieht sein Totalverbot der Schießsportausübung gnadenlos durch). Wenn die Grünen im Amt sind, heißt es wieder reflexhaft "die Verbände haben gepennt". Trifft man die Grünen vorher um so ein Thema vom Tisch zu räumen, wird auch gemeckert. Welches ist denn 'unser' Waffenrecht? Glaubst du, dass Verbandsfunktionäre den Bundeskanzler stellen? Die werden höflichkeitshalber politisch angehört, manchmal auch aus Anstand. Nur selten aus Interesse an echter Mitwirkung. Dann sei konsequent und trete aus diesem einen Verein aus.
  3. So ein unverschämt-dummes Gesabbel liest man sonst höchstens in Facebookgruppen. Glaubst du, der BSSB weiß nicht, wie die Grünen ticken? Welchen 'Cent' Beitrag meinst du? Bist du im BSSB bzw. im DSB Mitglied? Dann ein guter Tipp für dich: Austreten! Es gibt keinen Verbandszwang, das ist kein Kastensystem, in welches man hineingeboren wird. Und auf DEINEN Beitrag werden die Verbände gerne verzichten. Tipp 2: schreib doch den BSSB mal an mit Klarnamen und lasse dir erklären, was das Treffen mit den Grünen bezwecken sollte.
  4. Wem soll er sich dann zuwenden? Es wäre schon mal viel gewonnen, wenn man sich abwendet. Diese Botschaft müssten die Schwarzen vor allem in Bayern dringend vernehmen. Die CSU ist satt und selbstgefällig. Freie Wähler, FDP, Parteilose würden den Job sicher nicht schlechter machen.
  5. In Bayern grassieren schon noch andere Namen: Södolf und Frankenerdogan sind die harmloseren
  6. Die "große träge Masse" der Sportschützen hatte noch keinen ausreichenden Grund zum Aufbegehren. Es waren über die Jahre partielle Ärgernisse, aber in der Gesamtheit zu verkraften. Das wird sich in den Jahren bis 2025 ändern, es geht ans Eingemachte. (Bleiverbot, politisch bedingte Auswirkungen des faktischen Schießsportverbots, Liebäugeln mit den Grünen) Der DSB muss sich bewegen und trotz aller Wehen von CDU und SPD los sagen. Im gleichen Zug muss im Süden der Vorstoß zuerst kommen, noch im Frühjahr. Die CSU ist von den Schützen endgültig nicht mehr wählbar.
  7. Hallo @P 8X, man darf Erbwaffen mit zum Schießstand nehmen und dort auch schießen. Das aber wiederum nur in einem eingeschränkten Rahmen, also eher zum Funktionstest bzw. wie schon weiter oben von Elo aus einem Kommentar zum Waffengesetz zitiert: Daraus lässt sich aber noch keine Regelmäßigkeit ableiten. Es empfiehlt sich daher -wie du ja eventuell planst- die Waffe ins Sportschützenkontingent zu übernehmen. Hierfür ist ein Bedürfnisantrag nötig wie für jede Waffe, die auf die Grüne WBK eingetragen werden muss. Da du die Pistole schon erworben hast, genügt es allerdings einen Bedürfnisantrag für den Munitionserwerb 7,65mm bei deinem Verband zu stellen. (Je nach Aufbau des Bedürfnisantrags unter konkreter Bezugnahme auf die WBK-Nr. + laufende Nr.) Damit bestätigt der Verband, dass es eine Disziplin gibt, für welche die Pistole 7,65mm zugelassen und erforderlich ist. Die Pistole kann dann in dein Sportschützenkontingent überführt werden. Grundsätzlich ist es so, dass diese Waffe ins Erwerbstreckungsgebot fällt, denn du hast eine zusätzliche Waffe zum Sportschießen (auch wenn es nur durch den Munitionserwerb ist) auf der Habenseite, die künftig genauso "gezählt" werden muss - bspw. für weitere Waffenerwerbe, die Wettkampfteilnahmen erfordern, falls du über das Grundkontingent hinaus bist (zwei halbauto. Kurzwaffen). Du hast in deinem Eingangspost geschrieben: Das ist richtig. Die Erbwaffen sind aber zunächst Erbstücke und nicht zum sportlichen Schießen durch Sportschützen gedacht. Diese 'erfreuliche' Weiterverwendung ergibt sich erst durch den Sportschützennachweis, der wiederum vom üblichen Bedürfnisprozedere ausgeht. Die Erbwaffen müssten 'eigentlich' blockiert werden oder aber (so ist der Trend der letzten Jahre) gänzlich unbrauchbar gemacht werden. Es kann sein, dass manche Behörde hier eine etwas legere Umgangsweise pflegt, das kann aber auch der allgemeinen Arbeitsbelastung geschuldet sein bzw. der Tatsache, dass es wohl doch wichtigeres und drängenderes gibt als die Erben zu belasten. Zumindest im Bundesland Bayern ist es seit dem Jahr 2015 unter Umständen möglich, dass für deine Fallkonstellation "durch Erbschaft mehrere Waffen erworben" das Erwerbstreckungsgebot ausgesetzt werden kann, wenn die Erbwaffen als Sportwaffen genutzt werden können und ein Bedürfnis des Erben zum Zeitpunkt des Erbes bereits vorliegt.
  8. Genau darum wird es gehen. Der § 6 Abs. 3 WaffG, in der WaffVwV im Wortlaut als "die Frage der hinreichenden Reife" aufgeworfen, ist durch das positive Gutachten beantwortet. Um "mehr" geht es nicht. Es spielt überhaupt keine Rolle ob seit dem Ausstellungsdatum ein Jahr verstrichen ist oder nicht. (Auf die Idee muss man als SB erst mal kommen...was wäre eigentlich, wenn seit dem Zeitpunkt der Einreichung bis zur Bearbeitung innerhalb der Behörde elf Monate verstrichen wären?)
  9. Katechont

    Neuer IWA Termin

    Absage der IWA Outdoor Classics 2021, Pressemitteilung hier: https://www.iwa.info/de/news/presseinformationen/2020-iwa-absage-2021-k0ocym6vkk_pireport Neuer Termin vom 03.-06. März 2022.
  10. Tatsächlich wollte ich zuerst VolksZertreter schreiben...
  11. @Commerzgandalf ein "teiloffener", also zum Teil überdachter Schießstand ist ja zugleich auch ein "teilgeschlossener" Schießstand, insofern nach Auffassung der Bay. Staatsregierung wohl Indoor... Sei's drum. Wir würden hier von einem ganz geringen Anteil von Schießständen sprechen, die im Feuerwaffenbereich vielleicht noch stark eingeschränkt genutzt werden dürften. Alles andere: dicht. Ich schätze mal, dass es in Bayern etwa 5000 Schützenvereine gibt. Davon sind ab heute, Freitag den 13., wahrscheinlich mindestens 4500 komplett dicht.
  12. Bayern wieder: Gestern noch urteilte der Bay. Verwaltungsgerichtshof, dass eine vollständige Schließung von Fitnessstudios sachlich nicht gerechtfertigt sei. Grund war die Schlechterstellung zum Individualsport, der in Bayern noch alleine, zu weit oder mit Angehörigen des eigenen Hausstands ausgeübt werden dürfe. Zitat aus der Pressemitteilung "Die Regelung verstoße daher gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz. Die vollständige Schließung von Fitnessstudios sei nicht verhältnismäßig." und abschließend "Gegen den Beschluss des BayVGH gibt es kein Rechtsmittel." Quelle: https://www.vgh.bayern.de/media/bayvgh/presse/pm_corona_-_fitnessstudios_8.bayifsmv.pdf Heute kommt prompt die Reaktion der Bay. Staatsregierung: alles dicht. Quelle: https://www.sueddeutsche.de/bayern/corona-bayern-news-sport-indoor-regeln-verbot-1.5109174 [...] Die Staatsregierung zieht damit eine Entscheidung vor, die Bayern bei der nächsten Ministerpräsidentenkonferenz am kommenden Montag ohnehin vorgeschlagen hätte", sagte Gesundheitsstaatssekretär Klaus Holetschek (CSU) der dpa. Hintergrund für die Neuregelung ist eine Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs. Dieser hatte unter Verweis auf das Gleichheitsprinzip am Donnerstag die bisherige Schließung von Fitnessstudios aufgehoben, weil auf der anderen Seite sonstige Sportstätten für Individualsport geöffnet seien. Mit der neuen Regelung müssen also auch Fitnessstudios trotz des Urteils wieder schließen. "Die Staatsregierung respektiert selbstverständlich den Beschluss des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs und seine Begründung", sagte Holetschek. Deshalb werde nun sofort die Verordnung geändert, um die "geforderte Gleichbehandlung von Fitnessstudios und sonstigen Sportstätten" herzustellen - mit dem Ergebnis, dass vom Freitag, 13. November, an "in Bayern sämtliche Indoor-Sportstätten geschlossen werden". Noch in der Nacht wurde die geänderte Verordnung veröffentlicht, in der nun generell "der Betrieb und die Nutzung von Sporthallen, Sportplätzen, Fitnessstudios, Tanzschulen und anderen Sportstätten" untersagt wird. [...] War zwar nicht anders zu erwarten, offenbart aber erneut eindrucksvoll den Charakter unserer gewählten Volksvertreter. Die Ministerpräsidentenkonferenz ist kein Verfassungsorgan und nicht für Gesetzgebungen zuständig. Den Absprachen dieses Gremiums müssen daher Gesetzgebungsverfahren in den Ländern folgen. Ab heute also ist in Bayern der Schießsport in Vereinen verboten. ...und vor einem Jahr noch haben wir uns hier aufgegeilt über Verbote zu großer Magazine. ...und vor kurzem noch über Pläne der Grünen, mordsgefährliche Sportgeräte zu verbieten. ...dabei reichen uns die Schwarzen Sheriffs völlig aus um alles niederzureißen. Ich persönlich prognostiziere in Bayern 5-10% weniger Schützen innerhalb eines Jahres, die die Flinte ins Korn werfen werden. Wir reden von 50.000 Personen. Kinder und Jugendliche, die fernbleiben und sich anderweitig neu orientieren im Frühjahr. LWB, die für ihr Bedürfnis auf keinen grünen Zweig mehr kommen (was machen kleine Vereine mit nur einem Schießtermin im Monat, irgendwo eingemietet? Deren Schützen müssen die Fehlmonate lauf Bay. IM hinten anhängen, da sind jetzt schon min. 16 Monate...bis Ostern wird sich auch nicht mehr viel tun. Wo soll das dann hinführen? Zwei Jahre Wartezeit bis zum eigenen "Sportgerät"!?!? Wie läuft dann in fernerer Zukunft rückblickend die Prüfung der Besitzregelung??) Die ganz alten Schützen, die sich nicht mehr aufraffen werden. Die Ehrenamtler mittleren Alters, die für sich entscheiden "genug ist genug", nachdem -ähnlich wie in der Gastro- bislang alles unternommen worden ist um den Schießsport in den Vereinen unter Hygienemaßnahmen fortführen zu dürfen??
  13. @chapmen @Speedmark Hier der Link zum Bayerischen Innenministerium: https://www.stmi.bayern.de/assets/stmi/sus/verfassungsschutz/häufig_gestellte_fragen_zum_dritten_waffenänderungsgesetz.pdf ....Waffen Tony war vier Stunden schneller, sehe ich grade
  14. Die Munitionserwerbsberechtigung folgt auf die Bescheinigung des Verbands, wonach für die beantragte Munition bzw. das beantragte Wechselsystem eine Disziplin gegeben ist um das Bedürfnis zu begründen. Es mag ja vielleicht noch einige Behörden geben, die schützenfreundlich entscheiden und zum gekauften Wechselsytem die Muni. gleich miteintragen falls die Sache 'sicher' ist - der Regelfall ist das aber sicher nicht. Sonst wäre die clevere Variante, sich eine Desert Eagle im Kal. 50 zu kaufen. Hat man deswegen 'jeden' Munitionserwerb frei, nur weil man irgendwo Wechselsysteme 'auf klein' passend erwerben kann? .40 Auto/ 9mm Luger/ .22 lfB wären ja gängig. Ich kriege aber auch andere Patronen durch den Lauf und sei es nur eine .22 HV. Spielt da die Behörde auch mit?
  15. Das Wechselsystem kannst du, wie schon oben geschrieben, gleich mit dazu kaufen. Du wirst aber eine Munitionserwerbsberechtigung für .22lfB benötigen und dafür wieder den Umweg über den Verband nehmen müssen.
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