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joker_ch

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  1. Das Verrückte an der ganzen Geschichte es ist Grundsätzlich nicht so schwierig ein gutes Stg zu bauen. 1°) Keine Störungen 2°) Treffen 3°) Ergonomisch Das G36 hat keine Störungen, das war es schon. Ein AR15 trifft bis 700m, ist halbwegs ergonomisch, aber die Störungen hängen von der Munition und dem Fabrikanten des AR15 ab Eine AK47 hat keine Störungen, trifft nur bis 400m, und ist ergonomisch (doch ein bisschen schwer)... Erklärt warum es das meisste gebaute Stg der Welt ist Ein SIG553, hat wenig Störungen, Trifft und ist ergonomisch, ist aber unbezahlbar und ausserdem hatte SIG Vollidioten im Aussendienst. Deswegen landet man heute bei einem AR15 Design, aber es ist wahnsinnig abhängig von wem es produziert wurde.
  2. Ich würde Erfahrungsgemäss sagen das Stg des Tages das zur Tarnfarbe passt. So haben wir ja auch die Produkte der Firma HK testen können wie das G36 und anderes.
  3. Motor laufen lassen, Hahn zu drehen, Motor würgt ab, kein Benzin mehr im System.
  4. Ich habe nochmals für 2 Jahre unterschrieben. CH nicht BW
  5. Genau ich stell mir vor. Einen Schuss pro Minute, mit großen Sonnenschirm darüber und zwischen den Serien wird die Waffe in einen Klimatisierten Behälter getan. Man darf doch ein bisschen böse sein ....
  6. Das ist doch wie die fetten Mädchen da zählen doch auch nur die inneren Werte
  7. Ich glaube unser Lord hat sich zuviele Hollywoodfilme rein gezogen. Üblicherweise gibt es einen Stützpunkt und da ist genug Munition und Feuerkraft vorhanden, und das wurde mit Fahrzeugen herbeigebracht. Von diesem Stützpunkt gehen Patrouillen aus die entweder zu Fuss gehen aber in einem Radius wo sie wieder zurückkönnen oder mit Fahrzeugen die auch wieder in der Lage sind genug Munition zu transportieren. Wenn es sich um eine Patrouille handelt muss diese mobil und Kampffähig sein das heisst, wenn es geht 10Kg auf Mann vielleicht 15 Kg. Und das heisst 2 Kampfdotationen eine auf Mann eine im Kampfrucksack. Wassser, Kleidung, Energieriegel. Ersthilfe Set, Handgranaten, Kommunikations mittel und natürlich eine Schutzweste. Da kann man viel Munition vergessen. Es gibt die Ausnahme Situation die Patrouille die zu Fuss über mehrere Tage unabhängig sein muss. Da hast du dann einen schweren Rucksack wo der Kampfrucksack drauf befästigt ist. Da schleppst du effektiv 35-40Kg Zeugs mit dir rum. Aber Grundsätzlich wird damit nicht gekämpft. Wenn es denn doch passieren sollte wir der schwere Rucksack abgeworfen und der Kampfrucksack genommen egal ob da noch Reserve Munition in dem schweren Sack ist. Und es wird auch wieder ein basis Camp eingerichtet wo es ein Munitions, Wasser und Essens Depot gibt. Was möglicherweise von Läufern gefüllt wird, heisst es werden Leute abkommandiert die als Lasttiere das Zeugs holen. Und wenn es von dort auf Patrouille geht wo ein Feindkontakt vermutet werden kann wird wieder auf Leicht umgestellt. Ich habe genug solche Patrouillen Übungen wo man 1 Woche draussen war, danach bist do so etwas von platt. Nicht davon zu reden wenn du das in der nassen Jahreszeit machst wo du um die 5-8° hast und Regen (das macht dich endgültig kaputt).
  8. Hast du eigentlich je in deinem Leben ein Kampfdotation samt dem Rest getragen und das nicht nur ein paar Minuten ? Und dann noch versucht damit zu schiessen und etwas zu treffen ? Die Realität ist 120 Schuss auf dem Mann und nochmals 120 Schuss im Rucksack + das Magazin das auf dem Stg ist. Für den Nachschub gibt es eben Munitions depots und die werden nicht zu Fuss beliefert wenn es anders geht. Die Geschichte ich hebe die Munition der Gefallenen auf, zuviel Holywood geschaut. Selbst der Minimi Träger läuft nicht mit 900 Schuss rum. Und das in 5.56. Von 7.62 wollen wir gar nicht reden. Eine Kiste mit 1'000 Schuss 5.56 wiegt 16 Kg, in 7.62 kriegst du dafür 500 Schuss. Und niemand nimmt lose Munition mit sondern die ist im Magazin bzw gegurtet.
  9. Das konnte aber auch nur in der BW passieren, angenommen irgendwelche Flaschen hätten das G36 für die Schweizer Armee angeschafft hätte das keine Woche in der Truppe überlebt ohne das es sich zum nationalen Skandal ausgeweitet hätte.
  10. Ja ist so, insbesondere der Lauf, aber das Stg meines Vorgesetzten hat eben diese 150'000 ausgehalten bis dann es einen Riss im Gehäuse gab. Und das zeigt dass das Stg 90 wirklich unverwüstlich ist.
  11. Erstens gibt es das nicht in der CH, zweitens ist niemand mit niemand im Streit. Aber man muss sicher stellen das zb die Nutzniessung des Hauses bestehen bleibt, dieses auch Unterhalten werden kann und das auch allgemein das Einkommen reicht. Probleme gibt es immer wieder bei Immobilien, eine Möglichkeit ist die in eine SA zu überschreiben jeder kriegt die Entsprechenden Anteile und natürlich die Dividenden usw...
  12. Wenn ich tod, bin ich tod, insofern was mit den Waffen passiert ist mir egal. Viel wichtiger ist das die Erbschaft so aufgegleist wird das keine Streitereien entstehen können und meine Frau genug hat.
  13. Wir haben vor Jahren das G36 schiessen können so wie, wir auch sonst unser Stg90 schiessen auf einem Militär Schiessplatz, weil die Commando Marine mit denen wir einen Austausch haben welche hatten. Und damals konnten wir nach 3 Magazinen keinen Scheunentür mehr treffen und das ist mir in meinem Leben mit keiner anderen Waffen passiert. Waffen die Störungen so viel du willst, welche womit man nach kurzer Zeit nichts mehr trifft nie, ausser dieses Mal.
  14. Ja und ich bin mit dem Stg90 gross geworden so zu sagen und habe so viele tausende Schuss mit dem beim Militär Training geschossen das ich das Teil im Schlaf bedienen kann. Heisst ich bin nicht merkbar besser mit einem leichtem modernen Stg der auf der AR Technik basiert.
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