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knight

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  1. Das Thema hatten wir schon: https://forum.waffen-online.de/topic/445538-der-ganz-alltägliche-wahnsinn/page/1709/?tab=comments#comment-2977392 Hier geht es weiter: https://forum.waffen-online.de/topic/436619-flexibler-schlagstock-verbotener-gegenstand/?tab=comments#comment-2977362
  2. Unabhängig von der konkreten Situation bei Sig Sauer: Nicht nur Aktiengesellschaften haben einen Aufsichtsrat. https://de.wikipedia.org/wiki/Aufsichtsrat Hervorhebung durch mich. Gerne
  3. Mir sagten sie, ich solle die Waffen, die über JS erworben wurden, kennzeichnen. Die zählen dann nicht mit. Ein anerkannter Verband ist staatlich beliehen. Da kann die Behörde nur in Grenzen abweichen.
  4. https://forum.waffen-online.de/topic/460772-erklär-bär-für-die-polizei/
  5. Was besitzt du? Wurfsterne? => Hier nicht antworten. Wenn du Wurfsterne besitzt, dann zersägst du die und entsorgst die Einzelteile zeitlich und räumlich weit verstreut. Und dann lädst du dir die Erklärbär-App runter und schaust mal nach, was du sonst noch in deinem Kleiderschrank findest.
  6. ... und Wurfsterne! Vergesst mir die Wurfsterne nicht. Da kann sich heute keiner mehr erinnern, aber früher, als die Vandalen, die Hunnen und die Berserker hier noch Wälder und Felder mit ihren Wurfsternen terrorisiert hatten, da war das Leben so wie in den Mad Max Filmen - und damit meine ich nicht die billigen neuen Kopien.
  7. Das ist alles schön und gut, aber auf mich bzw. auf uns hier kommt es nicht an. Das geht jetzt seinen Gang. So wie du es schilderst, würde ich das nicht für ein Einhandmesser halten. Aber wie gesagt - auf uns kommt es nicht an. Wenn es nach uns ginge, gäbe es diesen Unsinnsparagrafen nicht.
  8. Es müssen ZWEI DINGE zusammen kommen, damit es ein Einhandmesser ist: 1.) Man muss es einhändig (mit einer Hand) öffnen können. Da gibt es Messer, die gehen nur schwer auf und der eine kann sie öffnen, der andere nicht. Das ist dann eine Grauzone und entsprechend geht das mal so und mal so aus. Wenn du es nicht mit einer Hand öffnen konntest, dann bist du halt davon ausgegangen, dass es kein Einhandmesser ist. Der Standpunkt spricht mal für dich. 2.) Man muss es einhändig feststellen können. D.h. wenn es festgestellt (=arretiert) ist, dann klappt es so lange nicht zu, wie diese Feststellung aktiviert bleibt. Wenn dein Messer keine Feststellung hatte (Achtung, die ist zwar in der Regel automatisch, muss es aber nicht sein), dann ist es kein Einhandmesser. Bei so einem einfachen billigen Ding würde ich nicht damit rechnen, dass es eine gesonderte Bedienung zur Feststellung hat. Insofern hört sich das stark danach an, dass es kein Einhandmesser ist. Es gibt auch Messer, die lassen sich nur zweihändig feststellen. Das sind dann auch keine Einhandmesser. Das Einhandmesser an sich ist nicht verboten, lediglich das Führen. Wenn das in der Seitenablage der Autotür lag und sonst nicht weiter verpackt oder in einer Tasche war, dann kann man hier schlecht gegen Führen an argumentieren. Die wissen auch nicht alles und was heißt schon sicher. Beim nächsten mal zeigst du ihnen halt den Erklärbär für die Polizei: https://forum.waffen-online.de/topic/460772-erklär-bär-für-die-polizei/ Und wenn du ohnehin schon so oft Ärger mit Messern und verbotenen Gegenständen hast, dann rappel dich halt mal und denk mal darüber nach, ob du in Zukunft vielleicht etwas ändern möchtest. Ich will dir nicht zu nahe treten, aber wenn du hier BTM erwähnst, ist es vielleicht ohnehin eine gute Idee, deinem Leben eine neue Strategie zu geben. UND ZIEH DAS DANN AUCH DURCH! Zum Erdolchen müsste es aber ein Dolch sein Generell halte ich die Arretierbarkeit für eine Unfallvermeidungsmaßnahme. Wenn man alles richtig macht, dann passiert auch nichts. Aber wenn mal was schief geht, dann schützt einen die Arretierung vor schweren Verletzungen. Das ist etwas, was unsere Gesetzgeber und ihre Zuflüsterer in ihrer unendlichen Besserwisserei (Dunning-Krüger-Effekt) überhaupt nicht auf dem Schirm hatten. Die Denken nur von Messer bis Mord. Also ein paar Buchstaben im Alphabet an der zweiten Stelle.
  9. knight

    Timer CED 7000

    Meiner hält auch schon viele Jahre. Und er kann auch Programme, die andere Modelle nicht können, z.B. Repetitive Mode fürs Intervallschießen. Außerdem kann ich ihn mit der Handschlaufe am Unterarm befestigen und habe so während der Disziplin die Zeit im Blick. Das geht nicht in jeder Disziplin - auch klar.
  10. Über all dem schwebt nunmal das Bedürfnisprinzip. Wenn er nichts darauf kauft, dann kann schon mal die Frage gestellt werden, wo denn dann das Bedürfnis sein soll? Man täte besser Fragen, wo denn das Problem sein soll? Jeder kann mal nach Handgrante oder Panzerfaust in Google News suchen. Da findet man Probleme. Komischer Weise ist der Staatsapparat hier nicht so umtriebig, was das Ergreifen von Maßnahmen und Regularien angeht. Das ist einfach nur ein Artefakt der Überregulierung. Manche Behörden sagen sich "Gut, er muss ja auch nichts erwerben und wenn er morgen will, dann soll er halt. Ich sehe da kein Problem." Andere sagen: "Ja dann brauchst du die gelbe WBK ja auch nicht" und machen daraus ein Problem - kein reales für die innere Sicherheit (siehe Handgranten und Panzerfäuste), aber ein verwaltungstechnisches, weil wegen Vorschriften und so. Und weil das nicht im Detail geregelt ist, kommen dann die nächsten - es tät mich nicht wundern, wenn es unsere eigene Interessenvertretungen wären - und fordern, dass müsse nun endlich geregelt werden. Man ist froh, endlich was geregelt zu haben und keiner merkt, dass der Staat hier in Richtung plemm plemm abdriftet.
  11. Sportliches Schießen. Von meinen Waffen, die ich ihn mal habe Probeschießen lassen, fand er "die schwere ohne den Rotpunkt" am besten. Daher passt wohl eine Ganzstahlwaffe am besten zu ihm. Sportlich kann man jetzt über 4, 5 oder 6 Zoll streiten und was davon das Beste sein wird, wird man auch erst hinterher wissen. Da meine X-Six eben 6 Zoll hat und er das kennt und gut fand, wäre das mal was, wo man sich zuerst umschauen kann.
  12. Es gibt etliche Branchen bzw. Produkte, die sich in Deutschland nicht mehr wirtschaftlich - das könnte ich noch irgendwie verstehen - aber auch nicht mehr regulatorisch produzieren lassen.
  13. Am Ende diskutiert ihr das mit der Behörde. Da kann man sich hier Argumente einholen, aber am Ende entscheidet der Sachbearbeiter. Aus meiner Sicht habt ihr drei Möglichkeiten: 1.) Kauft halt was und habt Ruhe. 2.) Ihr diskutiert mit der Behörde: 2a.) Behörde ist kulant und lässt das erst mal ruhen, sagt aber kauf halt im nächsten Jahr was => siehe 1.) 2b) Behörde ist nicht kulant und zieht das durch. Ihr gebt nach oder Kosten und Aufwand übersteigen 1) erheblich. Und über all dem schwebt: Wählt halt in Zukunft was gescheites und nicht Leute, die euch ständig mit Gesetzesverschärfungen treten.
  14. Da ein Freund von mir gerade eine X-Six Supermatch kaufen wollte - und das jetzt aus nachvollziehbaren Gründen nicht tun wird: Was gäbe es dann für Alternativen in dieser Klasse?
  15. Ein Vereinskamerad hat in seiner SIG schon eine zweistellige Anzahl an gebrochenen Ausziehern... Seine Glock 17 schießt übrigens auch zu hoch... Die Diskussion hatten wir schon im G36 Thread. Wenn es stimmt, dass die Amis sich mit ITAR den Zugriff auf die Konstruktionspläne für alle Geräte sichern, an die das Gewehr angebaut werden soll, dann finde ich die Forderung durchaus sinnvoll.
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