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knight

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  1. Das kann man so eng sehen. Aber das greift meines Erachtens zu kurz. Das Argument ist ja nicht, dass man als dienstlicher Waffenträger die zivilen Regularien genauso beherrscht, wie ein normaler LWB. Das Argument ist ja vielmehr, dass die dienstlichen Regularien offensichtlich ausreichend für einen anständigen Umgang mit den Waffen sind, mithin die anderen(!) zivilen Regularien keinen sinnvollen Mehrwert mehr bieten und daher auch keine Entscheidgunsgrundlage sein sollten. Da wird einem direkt von Staatsseite vorgeführt, dass die zivilen Regularien weit über das hinaus gehen, was notwendig ist. Oder mit anderen Worten: Wir sind völlig überbürokratisiert und regulieren weiter, weil sich ein angeblicher Regulierungsbedarf auftut, der in der realen Welt noch nie gesehen wurde. Ich schwanke noch, ob die dienstlichen Regularien überbürokratisiert sind oder nicht. Einerseits sitzen da natürlich Leute von gleichen Typ, die unbedingt Papier produzieren wollen (siehe die Armseligkeit von Bundeswehr), andererseits ist Umgang mit Waffen ein Thema, bei dem man im Ministerium lieber hohe Ansprüche an andere stellt als an die eigene Mannschaft. Ich kannte mal eine, die hat bei einer bundesbekannten Behörde mit drei Buchstaben aus dem Blaulichtmilieu in der Nähe von Niedernhausen gearbeitet. Sie als Angestellte, ihr Kollege am Schreibtisch gegenüber als Beamter. Er hatte eine Dienstwaffe (war ja schließlich Beamter), sie hatte keine - war als Angestellte wohl für den Selbstschutz nicht wertvoll genug. Kannste dir wohl nur ausdenken, wenn du eine lange Ausbildung im Apparat hattest. Wobeim man zur Ehrenrettung dieser Behörde noch sagen muss, dass die waffenrechtlich noch einigermaßen vernünftig ticken.
  2. Da wo laut Hillary Clinton der "Basket of Deplorables" lebt; da wo toxische alte weiße Männer sich darum kümmern, dass alles lupt; da wo sich Qualitätsjournalisten nie blicken lassen, weil sie lieber woke sein wollen; oder anders gesagt: Da wo das Leben noch schön ist.
  3. Die ganzen Angaben sind gut gemeint, aber in der Praxis völlig sinnlos. Da stehen nie ehrliche Zahlen drin - sonst würden die das Gesetz doch gar nicht so mirnichts dirnichts durchdrücken können. Ein Bekannter von mir war mal in so einer Beratung vom Ministerium mit Verbänden dabei. Da hat die aus dem Ministerium gesagt, dass sie den Aufwand für die Wirtschaft auf 3.000 Euro einschätzen. Die gucken sich alle an und denken "Hat die gerade 3.000 Euro gesagt???" Alleine die Reisekosten und Tagessätze für die Verbandsvertrerter nur für die Präsenz ohne die ganze Vorbereitung dazu war schon ein Vielfaches dieser 3.000 Euro. Kannste alles knicken. Das ist nur Opium fürs Volk, damit man den Leuten erzählen kann, man würde ja was gegen Bürokratie tun.
  4. Daraus Oh, der 1:1 Umsetzungsstaatssekretär. Ich habe so ein Gefühl, was jetzt kommt. Mal sehen: Nein! Doch! Oh! Nennt man sowas ein "BINGO!!!" ? Der hat euch dreist und ohne mit der Wimper zu zucken angeleogen? Nee, echt? Mach Dinger. Also sowas aber auch. Das konnte ja nun wirklich niemand ahnen. Und das hier: Hallo? Jemand zu Hause? Das ist doch genau Sinn und Zweck, warum ihr nur vier Tage bekommt. Das war doch bei der letzten Chause nicht anders. Das ist mittlerweile ganze normaler Modus Operandi der Regierung. Erst bringen sie ewig lang nix raus und wenn es dann raus kommt, dann muss es hopplahopp beschlossen werden, weil wegen die Zeit drängt und so. Da gehen die mit uns doch nicht anders um, als mit den Abgeordneten des Bundestages. Am Ende könnte sich jemand die Zeit nehmen und das Ding nach Sachkriterien untersuchen und bewerten. Wo kämen wir denn da hin? Und zur letzten Lesung legt die SPD im Innenausschuss noch irgendein Osterei ins Nest. Irgendwas, was die schon immer haben wollten aber nie durchbekommen haben. Waffensteuer oder sowas. Trump würde die alle feuern. Und zu was? Zu Recht!
  5. Macht das bitte unter euch aus. Thread geschlossen.
  6. Hier geht es weiter: https://forum.waffen-online.de/topic/465528-flachgespräch-der-grünen-über-waffenrecht-online-am-23032021/
  7. Da geht es weiter: https://forum.waffen-online.de/topic/465560-neuer-referentenentwurf-gesundheitsämter-prüfen-eignung/
  8. Eine kluge Lösung. Soso. Das in Hanau wäre gar nicht passiert, wenn der Generalbundesanwalt ins Einwohnermelderegister geschaut hätte. Da mal rein zu schauen - DAS wäre klug gewesen.
  9. Da das meiste dieser Überbürokratisierung durch die EU geregelt wird, kann die nächste Regierung - wer auch immer vom Wähler dazu bestimmt wird - da wenig dran machen. Das war ja Ziel und Zweck, weswegen man die Tonnen von Verhinderungsregularien über die EU eingeführt hat. Eben damit der Wähler daran nichts mehr ändern kann.
  10. Ich durfte immer deren Wagen benutzen - und das Parkhaus wurde mir auch immer auf den Einkaufspreis gutgeschrieben
  11. Oder den da: https://forum.waffen-online.de/topic/465467-mehr-als-hundert-waffen-bei-der-frankfurter-polizei-verschwunden/?do=findComment&comment=3133335
  12. Wenn da mal keiner per SQL die Finger an der Datenbank hatte...
  13. Die Zählung unterscheidet nicht zwischen "sind verschwunden weil weg" und "wurden völlig korrekt ins Ausland verbracht". Wie passend
  14. Kann mir mal jemand das hier erklären? Das Polizeipräsidium hat keine Einsicht in seine eigenen Akten - oder wie?
  15. Den Artikel in der vollen Webversion kann man übrigens nicht kommentieren: https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/waffen-verschwunden-frankfurter-polizist-unter-verdacht-17251987.html
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