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knight

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  1. Eben! Dass die Lage nicht besonders rosig ist, wissen wir gut genug. Es heißt: "Tue Gutes UND rede darüber." Dann darf und sollte das also auch mal erwähnt werden. Wenn die schon so einen guten Zugang haben, dann sollten wir sie besser mit Argumenten versorgen, statt uns hier in eine Abwärtsspirale zu schreiben. Bei den Magazinen fände ich es zum Beispiel wichtig, dass man ihnen eine Aufstellung erstellt, welches Land die Regelung vorteilhaft umgesetzt hat und wie sie das getan haben. Dann kann man beweisbar darlegen, dass es eben nicht nur diesen blödsinnigen Weg über das Verbot von Magazingehäusen gibt und dass sie möglicher Weise von den Beamten im IM an der Nase herumgeführt werden. Gibt es sowas zufällig schon? Dann könnte man einfach darauf verweisen. Ansonsten wäre das auch eine kleine Aufgabe für die Runde hier.
  2. Das Thema wird im Off Topic Bereich bereits behandelt. Thread geschlossen.
  3. Ich habe jetzt auch mal mit "dem Umfeld geredet" Ich sehe keinen Grund, irgendwas an meinen bisherigen Äußerungen zu ändern. Lassen wir das mal so stehen.
  4. Worin soll denn die Sch... bestehen? Wobei sollen sie ihn denn erwischt haben? Aus dem Pressetext geht nur hervor, dass die Nachweise nicht geeignet gewesen sein sollen.
  5. Weißblaus Aussagen fundieren auf "ein wenig schlau gemacht" und da glaubst du das dann einfach so und bringst diesen Einwand nicht? Ich will jetzt Weißblau nicht angreifen. Bitte nicht falsch verstehen. Aber mal durchatmen, einen Schritt zurück gehen und das ganze etwas distanziert sehen ist manchmal auch ganz hilfreich. Was ich mit meinem Posting ausdrücken wollte: Wo sind denn die Belege für die gefälschten Dokumente? Selbst in der Pressemeldung ist mir davon kein Wort aufgefallen. Und das würde doch mit Sicherheit drin stehen, oder? Woher nimmst du das "offensichtlich"??? Gerade hier gibt es ja relativ häufig die Meinung, dass man nicht verpflichtet ist, ein Schützenbuch zu führen und es auch keine Rechtsvorschrift gibt, sich in die Schießklade einzutragen. Wenn einer vier Mal die Woche Schießaufsicht macht, dann ist der sowieso immer da und dafür braucht es dann für die im direkten Umfeld damit befassten Leute keine Belege. In der Presseinformation steht, dass der Mann eine WBK aus dem Jahr 1990 hat. Die ist jetzt dreißig Jahre alt und der macht heute vier Mal die Woche Standaufsicht (das stelle ich mir unter "in der Schießanlage tätig" vor). Da soll mir keiner erzählen, der wäre nicht sein ganzes Leben mit dem Schießsport verbunden. Da würde ich noch nicht mal zwei Sekunden über die Bedürfnisfrage nachdenken. Gesetzt den Fall (was ich jetzt wirklich nicht weiß), der war immer da, hat sich aber nie eingetragen, und die Behörde stellt sich jetzt auf den Standpunkt, wer nicht in der Liste steht, der war auch nicht da (das hat sie schon öfter gemacht, daher meine Aussage oben), dann passt das exakt. Das heißt nicht, dass es so war. Aber das ist für mich nach Okhams Razor die einfachere Erklärung, als Fälschungen, die sich noch nicht mal im Pressetext wider finden. Schade nur, dass "Fälschungen" dann für manche ohne weiteres geglaubt wird und sofort die Runde macht.
  6. Ich kenne den konkreten Fall zwar (noch) nicht, aber ich kenne so einiges aus diesem Umfeld. Und da kann ich mir gut vorstellen, dass die Behörde sich per Aktenlage ihre eigene Meinung abseits von, naja, das müsst ihr jetzt selbst einsetzen, gebildet hat. Selbst im Urteil steht ja, dass der Mann vier Mal die Woche Schießleitung gemacht hat. Dass der da nicht auch einmal jeden Monat selbst trainiert haben können soll, ist ziemlich unglaubwürdig, egal was das Standbuch aussagt.
  7. Nirgendwo wurde hier geschrieben, dass das nicht auch passiert. Wenn das Verhalten der Behörde offensichtlich von oben gedeckt wird, ist das alles, naja wie das Sprichwort halt sagt. Oh, du warst also dabei. Wo steht denn, dass keine Verbandsbescheinigung vorgelegt wurde? Es geht nicht um die Art der Bescheinigung sondern darum, dass die Bescheinigung nicht den Umfang und die Art der Schießausübung genügend beschrieben hat. Der Text würde genauso hergeben, dass eine Verbandsbescheinigung vorgelegt wurde, man aber viel mehr Details wissen wollte und diese naturgemäß in so einer Bescheinigung gar nicht drin stehen können. Ich war schon als Zuschauer in einer Gerichtsverhandlung in einem Fall dieser Behörde anwesend. Ich kenne andere, die in anderen Verhandlungen anwesend waren. Sehr aufschlussreich. Ich kenne Geschichten, die ich hier aus Quellenschutzgründen nie und nimmer Preis geben werde, da stehen dir sowas von die Haare zu Berge, da ist das was hier bisher bekannt wurde noch relativ harmlos. Ich persönlich sehe da auch nur noch einen Weg, wie man das Problem angehen kann. Aber dazu sind die Verantwortlichen am Ende dann wohl doch zu konfliktscheu.
  8. Da steht ja ziemlich klar drin, dass er die LWB für ein terroristisches Risiko hält. Ich würde das eher so spielen, dass man seine Abgeordneten darüber informiert und die Einhaltung der Versprechen erwartet. Ein kleiner Hinweis, ob sie sich denn den Wahltrend der letzten Zeit noch lange leisten können, ist vielleicht auch nicht verkehrt, wenn man ihn höflich unterbringt (das höflich meine ich jetzt wirklich ernst! Niemandem nutzen Beschimpfungen).
  9. Der Tick läuft umgekehrt. Dadurch, dass die Nationalen Parlamente dem zustimmen, ist es letztlich so, dass der eigene Gesetzgeber das gewollt hat. Und hier geht der Trick weiter: Die Nationalen Parlamente haben quasi keinen Handlungsspielraum und müssen dem zustimmen, weil das was bei einem Nein an Konsequenzen dagegen steht niemals so ein Nein rechtfertigen würde. Die Waagschale schlägt da immer pro EU-Recht aus. Und so kommt es, dass die Nationen das selbst wollen müssen was die EU vorgibt, ohne dass die EU sie regiert.
  10. Du kannst davon ausgehen, dass die Behörde, um die es hier geht, ihre eigene Definition von "intensiv" hat. Und du kannst davon ausgehen, dass die passend zum großen Plan ist.
  11. Wie diese Ermessensgeschichten ablaufen, das sieht man bei den Rettungsmessern in den Autos oder beim Handwerker mit Teppichmesser.
  12. Ich kenne da eine Behörde - zum Glück nicht meine - die hat klar gesagt, dass sie das Schießbuch sowieso nicht glaubt. Sollte im Schießbuch allerdings eine Auffälligkeit hin zu sein, dann glaubt sie das sofort...
  13. So naiv war ich auch mal... Zu glauben, das würde auf Dauer so bleiben, das halte ich nach allem, was wir in den letzten Jahren erlebt haben, schon für sehr mutig. Zuerst brauchte man gar kein Bedürfnis, dann reichte einmal ein Bedürfnis, dann reichte ein Bedürfnis nach 0 und nach 3 Jahren und jetzt reicht es nach 0, 3, 6 und 9 Jahren. Und jetzt kommst du und sagst, das bleibt so und danach ist Ruhe? In ein paar Jahren wird man das auf ewig ausdehen - vielleicht noch mit einem Akt der Gnade, dass die 10 Jahre auf 30 Jahre geändert werden und erst in der Änderung danach ganz abgeschafft. Ruhig bleibt da gar nix. Das hat alles nichts mit Sachfragen zu tun. Daher ist die versteckte Motivation der große Plan. Und alle Zusicherungen abseits davon sind eben durch die Realität widerlegt. Und genau darauf müssen wir die Politik festlegen: Erzählt uns nicht, ihr wäret unsere natürliche Interessenvertretung. Wenn wir das glauben sollen, dann scheibt unsere Interessen ins Gesetz! Laber Rhabarber ist kein Grund für eine Wahlentscheidung. Und die sollen nicht mit der EU kommen, wenn andere Länder in der EU zeigen, dass es eben auch anders geht, wenn man nur will. Wenn sie es dann nicht machen, liegt es am Willen und nicht an der EU. Eine Behörde, die schon vorher den Schützen als Kunde sah und sich als Dienstleister verstanden hat, die hat auch schon vorher keine Probleme gemacht. Eine Behörde mit Sendungsbewusstein auf einer Mission, die wird hinterher gar nichts entspannt sehen, sondern weiter ihrer Obsession nachgehen. Wenn die Behörde sich quer stellt, dann gehen Jahre der Blockade ins Land und Justizia ist längst nicht mehr blind. Ist ja Teil des Plans. Muss man so in aller Deutlichkeit und nüchtern sehen. Ist schon länger her, da wurde eine Schützenkollegin bei uns schwanger. Dass die keine 12/18 realisieren konnte, war klar. Die hat sich schon Gedanken gemacht, ob die ihre Waffen wegen ihrer Schwangerschaft abgeben muss. Und dass hier die Gleichberechtigungsfanatiker der Grünen vorbeigeritten kommen und die Behörde publikumswirksam ins moralische Achtung gestellt hätten, ist bei Waffenbesitz reine Fantasie.
  14. Und was wäre besser UND durchsetzbar?
  15. Was willst du mir jetzt sagen? Was wäre denn besser? Messerführverbot nach 42a, evtl. ab 6 cm - oder du darfst beliebige Messer mit KWS führen? Suchst du dir was aus? ;) Ich habe doch geschrieben, dass ich das nicht als die Glanzlösung ansehe. Im gegebenen Kontext ist das aber etwas, gegen das die Gegenseite erst mal an argumentieren muss (ok, hat sie schon zur Einführung des 42a nicht). Wir haben den 42a, wir haben die BR Initiative und wir haben den KWS. Das ist erst mal die Lage. Wenn man das alles zusammen wirft, ergibt sich aber diese Möglichkeit. Natürlich wäre es besser, den 42a ganz abzuschaffen. Aber was davon ist denn realistischer?
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