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knight

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  1. knight

    Waffenverbotszonen in Deutschland

    Das war schon so, als der 42a eingeführt wurde. Die Strategie war: Wenn man die Taten nicht verhindern kann, dann muss man eben die Tatmittel verbannen. Dass da jede Menge Kollateralschäden angerichtet werden, ist ... naja ... ein Problem anderer Leute. Für sich selbst schreiben sie ja jede Menge Ausnahmen rein.
  2. knight

    Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren

    Ich denke bei diesem Thema schon, denn da ist von Anfang an klar, dass dagegen geklagt würde und das Bundesverfassungsgericht das einkassieren würde. Deshalb läuft das ja alles viel subtiler, in vielen kleinen Salamischritten, mit denen auf der Praxisebene Stück für Stück Hoheitsrechte an die EU abgetreten werden und so wird ein Gebilde manifestiert, aus dem es kein Zurück mehr riskiert wird, weil das zu schmerzhaft ist. Die Briten haben sozusagen noch rechtzeitig die Kurve bekommen. Aber die Diskussion wird hier off topic, dafür gibt es in Politik viel detaillierteres von mir dazu.
  3. knight

    Referenten Entwurf Änderung Waffg. ?

    Wie hat Frankreich das umgesetzt? Wie haben andere Länder das sinnvoll umgesetzt? Das wäre ja schon mal eine Vorlage, gegen die die andere Seite schwer anargumentieren können wird. Ob das was bringt, weil die da ja eh machen was sie wollen, ist eine andere Frage.
  4. knight

    Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren

    Das ist nicht nur verquer, das ist glatt verfassungswidrig und zwar im allerinnersten Kernbereich der Verfassung. Die Regierung darf Hoheitsrechte an Brüssel übertragen (Art 23 GG), aber keine Sourveränität. Da ist Art 20 im Weg und der ist durch Art 79 GG von der Ewigkeitsgarantie erfasst. Eine Übertragung von Souveränität an die EU ist unter dem GG unmöglich. Das wurde vom Verfassungsgericht ausdrücklich klar gestellt.
  5. knight

    Gericht kippt Waffenverbot in der Berliner S-Bahn

    Sie sagen, das Urteil gilt nur für den einen, der hier widersprochen hat und für alle anderen ändert sich nichts. Wie das halt so ist in der besten Demokratie auf deutschem Boden, die wir je hatten
  6. knight

    Waffenverbotszonen in Deutschland

    Pressemitteilung hier: https://www.berlin.de/gerichte/verwaltungsgericht/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung.775648.php Aktenzeichen: VG 1 L 363.18 Hervorhebung durch mich.
  7. knight

    Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren

    Das ist ja so mit eins der größten Probleme unserer besten Demokratie auf deutschem Boden, die wir je hatten (gilt für Europa analog, vielleicht sogar noch mehr): Es geht wenig um die Sache, es geht viel um Eitelkeiten und Selbstdarstellung. Dadurch, dass wir da vorne hauptsächlich Berufspolitiker sitzen haben, aus deren persönlicher Lebensplanung die Wiederwahl alternativlos ist, dadurch müssen die uns ständig die Mär von großen Visionären vorleben, die sofort beim ersten Wort die perfekte Lösung für ein Problem haben. Das gilt natürlich auch, wenn sich gar nicht um ein Problem handelt. Aber jedes Korrigieren wird eben als Zurückrudern und damit als Rückzug und so letztlich als Niederlage gewertet. Also rudert niemand zurück und versucht mit der Brechstange sich als großen Macher darzustellen und das durchzusetzen, was er/sie irgendwann mal losgeplappert hat. Da kommen dann so Visionen dabei raus, wie Stoppschilder im Internet.
  8. knight

    Brasilien lockert Waffenrecht

    Hat schon jemand die Kommentarfunktion gefunden? Bei der FAZ das Gleiche.
  9. knight

    Voreintrag läuft ab

    Ich bin ja nicht derjenige, der diese Argumentation aufgebracht hat. Du hast halt auf einen Beitrag von mir geantwortet und ich kann in deiner Antwort keinen Bezug zu meinem Post sehen. Sei's drum: https://de.wikipedia.org/wiki/Wiedereinsetzung_in_den_vorigen_Stand#Wirkung_und_Bedeutung Wenn ein Sachbearbeiter das in den hier zur Debatte stehenden Fällen so zulässt, warum sollte man ihm diesen Weg verbauen wollen? Alles gut.
  10. knight

    Voreintrag läuft ab

    Weil hier manche am Rad drehen Gerade das "Grundkontingent" könnte man locker auf die gelbe WBK packen. Und man würde feststellen, das Deutschland am nächsten Tag immer noch steht. Schockschwerenot!
  11. knight

    Voreintrag läuft ab

    Und? Was willst du nun damit sagen? Ich schrieb Was ist daran "nicht sofort"? Und meinst du, ich klappere dann alle möglichen Händler in D ab, ob die zufällig die bestellte Waffe in exakt dieser Konfiguration auf Lager haben? Oder ich spekuliere darauf, dass das Werk die Waffe für einen anderen Händler schneller produziert, also mal eben die Maschinen nur für diesen Händler umrüstet? Und dem anderen sag ich dann: Wir haben zwar einen Vertrag - interessiert mich aber nicht weiter? Etwas Gutes hätte das aber: Ich könnte dann sagen, ich MUSSTE ja irgendwas kaufen, damit der Voreintrag nicht verfällt und das ist ja im Interesse des WaffG. Aber das Bedürfnis für die eigentliche Waffe, das habe ich immer noch: Bitte hier den neuen Voreintrag eintragen. Das Bedürfnis für die eilig gekaufte Waffe ist dann, sich waffengesetzkonform zu verhalten.
  12. knight

    Voreintrag läuft ab

    Bei mir hat es mal fast 10 Monate gedauert zwischen Bestellung und Lieferung. Die kam so zwei Wochen, bevor der Voreintrag ablief. Man hört so Geschichten im Custom-LW Bereich, da kommen auch schon mal 1,5 Jahre oder noch mehr zusammen. Wobei sich dort die Frage wegen der gelben WBK eher nicht stellt.
  13. knight

    Voreintrag läuft ab

    Manchmal kommt es halt anders als man plant. Umzug, neuer Job, familiäre Umbrüche, usw. - sind alles wichtiger als eine neue KW. So what?
  14. knight

    Voreintrag läuft ab

    Wenn sich dein KW-Bedürfnis aus dem Jagdschein ergibt, dann spielt es nicht so wirklich die Rolle, ob der Voreintrag abläuft oder nicht. Den Grund für die Neuerteilung eines Voreintrages hast du ja weiterhin durch den Jagdschein. Die einzige sinnvolle Antwort ist eh, dass du dich hierzu an deine Behörde wendest. Wenn die vom Ergebnis her denkt, dann verlängert sie ihn halt um ein Jahr ohne, dass du dafür extra zahlen musst und gut ist. Wenn die vom Prozess her denkt, dann verlängert sie den Eintrag, indem sie einen neuen Voreintrag erteilt, sich und dir Arbeit macht und dir darüber hinaus noch Kosten. Ich hatte mal den Fall, dass ein Voreintrag fast abgelaufen wäre. Die Waffe war seit Monaten bestellt, aber halt nicht geliefert. Da hat der Händler das mit der Behörde geklärt. Am Ende hat es gerade so gereicht, aber die Behörde hätte den Voreintrag auch verlängert, wenn es notwendig gewesen wäre. Ich persönlich würde eher die Verlängerung anstreben oder zur Not einen neuen Voreintrag beantragen, als einen Schnellschuss (Achtung, Wortspiel ;) ) zu machen und dann hinterher neben dem neuen Voreintrag noch den Wertverlust für einen Fehlkauf zu haben.
  15. knight

    Bewaffnete Bürger bringen mehr Sicherheit

    Frag das die vielen Bahnreisenden, die sich plötzlich mit erratisch auftauchenden Waffenverbotszonen auseinander setzen müssen. Frag das die vielen, die ein Taschenmesser mit Daumennagelabbruchrille statt was ordentlichem bei sich tragen müssen. Frag das diejenigen, die ein Multitool führen möchten. Frag das die jungen Soldaten, die bei der BW am Hindukusch hinter dem MG liegen, die hier aber keine GK-Waffe bekommen und sich sogar vom Innenministerium anhören können, sie seien nicht geistig gefestigt genug, um außerhalb ihrer Dienstzeit ein Taschenmesser zu führen. Frag das die (ehemaligen) Besitzer einer PSM. Frag das diejenigen, die gerne eine FiveSeven hätten. Frag das die vielen, die es mit Behörden mit Sendungsbewusstsein zu tun haben. Frag das diejenigen, die gerne ein größeres Wechselsystem kaufen wollen und kein kleineres. Frag das diejenigen, die wegen 2/6 ein gutes Angebot sausen lassen müssen. Frag das diejenigen, die gerne ein .22lfb Wechselsystem für ihr AR 15 wollen. Frag das diejenigen, die ... Nicht eingeschränkt heißt für mich: Wenn ich zuverlässig und meinetwegen sachkundig bin, wenn ich die Gerätschaften ordentlich aufbewahren kann und meinetwegen auch, wenn etwas Nachvollziehbarkeitspapierkram anfällt, dann kann ich in den Laden gehen und das, das und das kaufen. Einfach so. Kein Zirkus mit Zwölf Monaten, kein Zirkus mit der Farbe der WBK, kein Zirkus mit Sportordnung und schon gar nicht, mit der Genehmigung von Sportordnungen, kein Zirkus mit ist das Wechselsystem kleiner oder größer, kein Zirkus mit kann man die Munition wirklich damit verschießen?, kein Zirkus mit 2/6, kein Zirkus mit aber du hast doch schon eine 9mm, kein Zirkus mit kann man die Waffe überhaupt auf dem Schießstand deines Vereins schießen, kein Zirkus mit enthält dein Zeugnis auch die Befähigung zur Standaufsicht, kein Zirkus mit steht im Aktenordner des Vereins im Kapitel Standaufsicht dein Name drin, kein Zirkus mit Magazingrößen, kein Zirkus mit Lauflängen, kein Zirkus mit Klappschaften, kein Zirkus mit Bullpup und Anschein, kein Zirkus mit aber die Nummer gehört zum Kriegswaffen-Nummernkreis, kein Zirkus mit Anhäufen ist kein Sammeln, kein Zirkus mit wozu mehr als 2 KW für Jäger?, kein Zirkus mit Schalldämpfern, kein Zirkus mit LR 410, kein Zirkus mit Vereins- und Verbandszwang, kein Zirkus mit Feststellungsbescheiden, ... Ich habe durchaus Verständnis dafür, dass nicht jeder x-beliebige einfach so zu Schusswaffen kommt, indem man die im Automaten gegen Bitcoins ziehen kann. Aber das allermeiste, mit dem wir uns täglich rummschlagen, halte ich für reine Knüppel-zwischen-die-Beine-schmeißen und Vergrämungsgesetzgebung statt einem Interesse an wirklicher innerer oder öffentlicher Sicherheit. Würden die ganzen Beamten, die so sinnvolle Dinge prüfen, wie ob die WBK die richtige Farbe hat und ob 2/6 eingehalten wurde und ob das Wechselsystem wirklich kleiner ist, von diesem ganzen Kram entlastet und würde man die frei werdenden Ressourcen (kapazitätsmäßig, nicht direkt das Personal) zur Bekämpfung des illegalen Waffenhandels einsetzen, dann wäre der Sicherheit wesentlich mehr gedient, als jetzt. Aber anscheinend ist es wichtiger, dass man ordentliche Leute drangsalieren kann statt Verbrechen zu bekämpfen. Muss damit zu tun haben, dass sich manche in der Politik hinterher besser fühlen, wenn sie konkreten Bürgern was verwehren können als unkonkreten Verbrechern.
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