WAFFEN-online Foren

Melde Dich an, um Zugriff auf alle Funktionen des Forums zu erhalten.

Wenn Du registriert und angemeldet bist, kannst du neue Themen erstellen, Antworten zu bestehenden Diskussionen hinzufügen, Beiträge und andere Mitglieder bewerten, private Nachrichten empfangen, Statusänderungen veröffentlichen und vieles mehr.

Diese Nachricht erscheint nicht mehr, wenn du dich angemeldet hast.

Einige in WAFFEN-online Foren enthaltene Bereiche sind unseren Fördermitgliedern vorbehalten. Hier kannst Du Dich über eine Mitgliedschaft informieren.

 

Der jetzt bei der Anmeldung einzutragende Benutzername entspricht dem bisherigen Nick bzw. Anzeigenamen (der nicht immer mit dem alten Benutzernamen / Anmeldenamen übereinstimmt).

Bei Problemen kann der Nick unter Angabe der E-Mail Adresse beim webmaster erfragt werden.

knight

WO Moderatoren
  • Gesamte Inhalte

    8.425
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über knight

  • Rang
    Mitglied +5000

Kontakt Methoden

  • ICQ
    0

Letzte Besucher des Profils

1.102 Profilaufrufe
  1. Das passt IMHO besser zu Waffenrecht, daher verschiebe ich das dorthin.
  2. Nicht dass ich mich unbedingt vordrängeln möchte, solche Leute zu verteidigen. Aber wenn der seit Jahrzehnten (und so steht es im Artikel) eine weiße Weste hat und dass trotz der Mitgliedschaft in dieser - sagen wir mal - dubiosen Vereinigung, dann könnte man auf die Idee kommen, dass Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass es sich hier um eine rechtstreue Person handelt. Nur mal so am Rande erwähnt.
  3. Hhhmmm..... Was denn? Da https://openjur.de/u/897373.html steht unter RN 18 Also war er doch Amtsträger?
  4. Und gerade deswegen gehören sie da nicht hin. Eben. Demnächst tackert der SB noch das ganze Gesetz an die Erlaubnis. Das sind gut gemeinte Erinnerungshinweise, sich ans Gesetz zu halten, aber daraus macht man keine Auflagen. Interessant wird das eh, wenn sich das Gesetz ändert. Gilt dann der alte Text in den Auflagen oder der neue Text im Gesetz? Die Lösung für uns ist da allerdings prognostizierbar: Es gilt das strengere. War ja klar
  5. Wie wird eigentlich so eine Amtsträgerschaft vergütet? Wenn sich das rumspricht, macht doch keiner mehr den Vorstand. Sowas gibt es echt nur in Deutschland.... Der Vorsitzende eines Schützenvereins ist ein Amtsträger. Darf er sich dann auch Amtmann nennen? Oder hier, wartet mal, ich habs... noch besser: Darf er dann auch bei der Polizei um Amtshilfe bitten?
  6. Da es hier schon lange nicht mehr um die Waffe auf dem Foto bzw. Bewaffnung der Polizei zum G20 im Allgemeinen geht, mache ich hier zu. Wenn was neues zum Thema der Waffe kommt, dann schickt mir eine PM und ich mache dann wieder auf. Für alle anderen Themen möchte ich euch bitten, diese im allgemeinen G20 Thread weiter zu diskutieren: https://forum.waffen-online.de/topic/450912-g20-gipfel/
  7. Dem Grunde nach kann ich seine Argumente schon nachvollziehen. Wenn man argumentiert (und das tut unsere Politik ja so), ein Polizist könnte ja in eine Situation kommen, in der er seine Waffe braucht, dann muss ich dieses Argument grundsätzlich auch bei Otto-Normalo zulassen. Soweit ich weiß gibt es hier noch mal einen Unterschied, weil es auch Situationen geben kann, in denen ein Polizist sich in Dienst setzen muss, wo ein Otto-Normalo einfach weiter gehen kann. Ob das am Ende wirklich ein springender Punkt ist, halte ich für fraglich. Oder worauf beziehst du dich?
  8. Vermutung: https://de.wikipedia.org/wiki/Atlas-Verbund
  9. Hier ist es so, dass nahezu jeder uniformierte Polizist, den ich zu Berufsverkehrszeiten in der Bahn sehe (ich nehme da jetzt einfach mal vereinfachend an, dass die dann von bzw. zur Arbeit fahren), seine Dienstwaffe an der Seite trägt. Ausnahme sind die mit den goldenen Sternen auf der Schulter. Aber die sieht man eh recht selten. Die Sinnhaftigkeit einer etwaigen Kontrolle bzw. einer sicheren Aufbewahrung wäre ja nicht davon abhängig, ob jemand die Waffe mit nach Hause nehmen muss, sondern ob er sie mit nach Hause nimmt. Würde man die Maßstäbe des WaffG anlegen, müsste er ja sogar vor der Erlaubnis, die Waffe mit nach Hause nehmen zu dürfen, erstmal nachweisen, dass er sie zu Hause auch sicher aufbewahren kann. Das ist in etwa so wie mit dem NWR. Da wird/wurde von verschiedenen Polizeigewerkschaften und sicher auch Politikern argumentiert, dass die Polizei ja wissen müsse wenn sie zu einem Einsatzort gerufen wird, ob dort Waffen im Haus sind. Das können sie ja dann über das NWR abfragen (ja, ich weiß, ich weiß.... die haben halt nunmal so argumentiert....). Nimt man das Argument auf, fällt natürlich sofort eine Lücke auf: Wenn ein Dienstwaffenträger seine Waffe zu Hause hat (hier würde sogar "haben kann" reichen, aber es geht jedenfalls nicht um "haben muss"), dann müssten die Polizisten, wenn sie zu einem Einsatz dorthin gerufen würden, das ja genausogut wissen sollen. Ist logisch, oder? Jaaaaa, denkste. So logisch ist das dann auch wieder nicht. Die Logik ist hier keine universal geltende Wahrheit, sondern abhängig von der Perspektive. Jedenfalls, wenn man die Polizeigewerkschafter, die eben noch wie oben argumentiert haben, darauf anspricht, dann reagieren die alle gleich (ist tatsächlich so). Zuerst sagen sie dir, dass die Polizei ja von sich wisse, dass da ein Polizist wohne und sie darüber nicht extra informiert werden müssten, daher würde der NWR-Eintrag ja nicht gebraucht. Da kann man dann darauf antworten, dass die Polizei ja wohl schwerlich alle Kollegen vom Zoll, der Bundeswehr, LKAs etc. kennen könne. Der letzte Polizist, mit dem ich mich etwas näher dazu ausgetauscht habe, hat 40 km Weg zur Arbeit. Da weiß die Dienststelle zu Hause auch nicht notwendigerweise, was der von Beruf ist (war in dem Fall auch noch ein anderes Bundesland). Das Wissen vor Ort kann also gar nicht in der Breite vorhandensein, wie eine Hinterlegung im NWR. Ja, weißte, was man dann von denen hört? (Wieder in allen Fällen gleich, wieder vorhersagbar)? Nix. Ich kann es ja verstehen. Ich will auch nicht im NWR zentral abfragbar sein. Es geht mir auch nicht wirklich darum, da unbedingt die Polizisten im NWR drin zu haben. Die wären da genauso Opfer wie wir. Wo ich mir aber schon fragwürdig vorkomme ist, wenn die selben Maßstäbe zwar an andere gelegt werden, aber für sich selbst eben gerade nicht gelten sollen. Am Ende kann man da auch einfach ehrlich sein: Das Thema Waffen ist schon eine Zwei-Klassen-Gesellschaft, wo für die gleichen Sachverhalte verschiedene Maßstäbe angelegt werden, je nachdem ob man aus sicht des Spielregelgebers zur eigenen Mannschaft gehört, oder eben zur Konkurrenz. Das ist kein Vorwurf an Polizisten als Person, sondern an Politiker und Funktionäre als ... ach da kommt ihr schon selber drauf.
  10. Wie wäre es mit der sicheren Aufbewahrung zu Hause? Ich habe es schon öfter mal hier geschrieben: Vor Jahren war ich dienstlich in einer Hauptstand eines nördlichen Bundeslandes. Ich hatte noch etwas Zeit und bin durch die Stadt geschlendert. Da bin ich in einen Demonstrationszug von Polizisten für mehr Gehalt geraten, von denen etwa die Hälfte ihre Dienstwaffe bei sich hatte. Ich habe mal nix gesagt. Das war mir meine Gesundheit nicht wert, dass ich mir mal das Sprechermikro genommen hätte und die anwesenden darum gebeten hätte, mal mehr als einen Meter Abstand zueinander zu halten, sonst wären sie auf einer Demonstration für private Interessen (nicht dienstlich sondern private Veranstaltung und daher kein Führen erlaubt) und sie wären auf einer Versammlung (Versammlungen sind nur friedlich und ohne Waffen erlaubt), was dann ziemlich viele Karrieren beendet hätte... Wobei das ja nie und nimmer verfoglt worden wäre, das ist auch mal klar Es gibt nun mal Leute, die sind an Wissen als Ressource interessiert. Ok, ist nicht für jeden was, aber diejenigen, die eine Frage diskutieren, weil sie die eben interessant finden, die dürfen das nun mal. Der Sinn kann sich da auch erst später ergeben, z.B. das man einfach mehr von der Systematik des WaffG oder Gesetzen an sich versteht. Oder man könnte zu der Erkenntnis kommen, dass unsere Politiker zwar sehr besorgt sind, dass LWB-Waffen mit mindestens der Stufe 0 weggeschlossen werden, aber bei der eigenen Mannschaft mit ganz anderen Augen hin schauen. Das ist ja keine Kritik an dem Polizisten selbst, aber vielleicht findet man es dann nicht mehr so toll, diese Politiker wieder zu wählen?
  11. Einmal das. Diese Aussagen sind reine Augenwischerrei. Korrekt wäre, die Aussagen von vor der letzten Wahl mit den Tatsachen aus der Wahlperiode gegenüber zu stellen. Da müsste der DJV nämlich auch so tolle Sprechblasen wie: "Wir haben euch die teuren Tresore eingebrockt" oder "Wir haben dem EU Unsinn zugestimmt" auf die Plakate malen. Zum anderen wurde die AfD mit fadenscheinigen Argumenten übergangen. Deren Aussagen tauchen also gar nicht erst auf.
  12. Dort geht es weiter.
  13. Erledigt.
  14. Und weil das Selbstschutzargument nicht greift, ist es im WaffG auch explizit vorgesehen? Scherzkecks. Wenn du legitim vergleichen möchtest, dann musst du Waffenmissbrauch mit staatlicher Waffengewalt vergleichen. Der Vergleich hinkt sowieso brutalstmöglichst, weil du die vielen Toten in den Kriegsgegnerländern der USA gar nicht in der Statistik hast. So kann man sich natürlich auch die Welt zurechtmalen. Wundert mich bei der Alpenprawda allerdings nicht. Wir drehen uns im Kreis. Schreib uns doch mal schön der Reihe nach aufgereit, was du eigentlich möchtest und was nicht. Dann haben wir das ein und für alle mal fixiert.
  15. So wie ich das in Erinnerung habe, sind EU-Richtlinien auf der gleichen Ebene wie Verfassungsrecht - jedenfalls in Deutschland. Das ist ja ein Grundproblem der EU. Wenn die Gurkenkrümmung festgelegt wird, dann hat das hier in Deutschland gleich Verfassungsrang. https://www.amazon.de/Europa-welches-Verfassung-europäischen-Demokratie/dp/3406688691