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Jager

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  1. Die Frage sollte lauten: " ... Was bringt so ein Verbot? ... " Der Gesetzestreue Bürger kommt nicht auf die Idee, solche Teile missbräuchlich zu verwenden und den eben NICHT so Gesetzestreuen interessiert das alles nicht. Es ist nun mal Verboten, jemanden zu verletzen. Da spielt es nun wirklich keine Rolle, ob das Werkzeug, welches man dafür benutzt auch noch verboten wird!
  2. Es ist doch schon so weit, das gar kein echter Anschlag mehr nötig ist. Wie war das letztens bei einer Fußballübertragung auf einem Marktplatz? Ein Böller und dann Massenpanick! Zig verletzte (Tote wieß ich nicht)
  3. Zunächst mal ist doch eines der größten Probleme, zu definieren, was überhaupt ein teroristscher Anschlag ist. Meist sind das ja "verwirrte Einzeltäter". Allgemein sicher nicht. Aber im Berufsleben bekommt man schon vorgeschrieben, wie man sich zu schützen hat. Und da giebt es Sachen, die sich ein "Büromensch" nicht vorstellen kann und die bei oberflächlicher Betrachtung ziemlich merkwürdig sind.
  4. Hier heist das Zauberwort PSA, also Persönliche Schutzausrüstung. Die muß der ArbeitGEBER dem Arbeitnehmer zur verfügung stellen. (Arbeitsschutzgesetz) Dann muß Papa Staat verklagt werden. Wird dann gerichtlich festgestellt, das die Schukld für die Sicherheitslage beim Staat liegt, wird man ihn auch zur Kasse bitten können. (Allerdings Bezweifele ich ein Urteil zu gunsten des "kleinen Mannes".) Es bleibt also letzten Endes nur, sich selber zu Schützen und im September die Quittung auszustellen. Wer "weiter so" haben will, soll sien Kreuz dort machen und selbiges ohne Murren weitere 4 Jahre tragen. Es giebt allerdings Alternatieven. Die zahlen mir zwar auch keine Rüstung, aber vileicht sorgen sie dafür, das ich die nicht so oft tragen muß.
  5. Diese Art der "Aufrüstung" ist nicht verboten. Jeder, der meint, so etwas zu benötigen, kann sich das Zulegen. Von selber basteln (z.B. GFK-Streufen in eine Weste nähen) bis zu Profi-Lösungen. Da braucht man nicht, wie es in D. Üblich ist, auf Mutti und Papa Staat zu warten.
  6. Aufgeben ist das einzigste, was die Machthaber noch erlauben. Sobald "du" anfängst, aktiv etwas gegen so eine Bedrohung zu unternehmen, wird man etwas gegen "dich" unternehmen. Angefangen mit übler Nachrede (...du Nazi...) bis zu Verurteilungen wegen Volksverhetzung.
  7. Hab letztens einen Bericht über einen "Radfahrer - Aerback" gesehen. Aus einem etwas stärkeren Schal kam beim Unfall ein aufblasbarer Helm...
  8. Natürlich ist diese Diskussion hir überspitzt! Die "Forderung", als Fußgänger eine Rüstung zu tragen, ist lächerlich. Wirklich? Aber sie kann aufrütteln. Und das ist bitter nötig in einer Zeit, in der man Angst haben muss, Dinge beim Namen zu nennen.
  9. Was sagt eigentlich das deutsche Arbeitsrecht zum Thema Schutz der Arbeitnemer? 1. Erkannte Gefahren sind konsequent zu entfernen. Wenn also erkannt wird, das ein bestimter Gegenstand für erhöhte Unfallzahlen verantwortlich ist, wird dieser so umgebaut, das er ungefährlich wird und wenn das nicht möglich ist, wird er Verboten (Ähnliches aus anderen Bereichen: Kampfhunde - Verbot; "Kuhfänger"-Verbot...) 2. Ist ein entschärfen von Gefahren nicht möglich, muß ZWINGEND PSA (Persönliche Schutzausrüstung) getragen werden. (Ähnliches aus anderen Bereichen: Fahradhelm; Schutzkleidung auf dem Motorad; FI-Schalter im Haushalt; Sicherheitsgurte ... ) 3. ist ein Bereich besonders Gefärlich, wird der Zugang begrenzt oder unmöglich gemacht. Niemand würde die Befolgung solcher Richtlinien oder Vorschriften als Paranoid oder sonst wie als Geisteskrank bezeichnen. Vor so einem Hintergrund ist der erste Beitrag hier schon mal bedenkenswehrt. Die Frage ist, WILL man das? Wer dafür ist, das Gefahren bleiben, muß sich selbst Schützen. WILL oder kann man das nicht, muß man die Gefahren meiden. Ich würde mich z.B. niemals freiwillig in ein Wolfsgehege begeben. P.s.: Versucht mal, mit einem Hund, der nicht mehr in eine Westentasche passt, Zug zu Fahren. Der MUSS einen Maulkorb Tragen. Egal, ob 99.8% der Hunde ungefährlich sind.
  10. Vor allem, WAS würde denn der Potentielle Terrorist in einem Verein lernen? - Achte auf Sicherheit beim Schießen... - Achte auf den Kugekfang... - Achte darauf, das Du die Waffe immer in einem verschlossenen Beheltniss Transportierst... - Achte darauf, dass das führen verboten ist... - - - Und wenn Du auf alles geachtet hast, darfst Du in einem Jahr einen Antrag stellen...
  11. Und wenn die bei uns auf der Firma mal wieder anrücken (kommt leider öfter vor) ist IMMER ein Streifenwagen dabei. Eintreffen vast immer gleichzeitig...
  12. "Arbeit" ist nicht nur mit Schüppe und Hacke im Steinbruch!
  13. Als der nette Herr in Blau bei meinem letzten Wildunfall der Wutz nach ging, mußt er auch erst Fertigladen. Der führte seine Waffe nur Unterladen. Ob das nun Vorschrift war? Aber sicherer ist es in 99% der Fälle.
  14. ... und vor allem eine Zutreffende ...
  15. Und für manche ist die Rchtschreibschwäche eines anderen ein Hinweis darauf, das der, "der sowiso nicht schreiben kann", eben auch allgemein Doof ist! Es giebt halt Menschen, die halten sich für was Bessers, nur weil sie glauben einer Norm zu entsprechen und andere eben nicht! Für die sind Menschen mit Behinderungen eben persee Ausschuss. Darüber macht man sich Lustig oder Difamiert sie halt. Statt sich über mangelnde Rechtschreibung zu mokieren, sollte man sich lieber mit Fackten auseinandersetzen. Aber dafür reicht es bei einigen eben nicht. Die stellen lieber ihre eigene tolle Rechtsiereibung in den Vordergrund. Damit kann man dann seine eigene mangelnde gesellschaftliche und soziale Kompetenz überspielen. Das nur mal so am Rande und völlig wehrtfrei zu dem eigentlichen Thema!