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Vorsicht. Aus so einem Recht auf SD kann im Handumdrehen eine Pflicht werden... Der "Schuss" kann insofern auch nach hinten losgehen.14 Punkte
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Dinesh, ich als Iraner kann bei dem, was du schreibst, nur den Kopf schütteln. Der iranische Staat unterdrückt die eigene Bevölkerung seit Jahrzehnten mit Gefängnis, Folter, Gewalt gegen Protestierende und Hinrichtungen und verkauft das „im Namen Gottes“. In so einem System bedeuten Atomwaffen nicht „Sicherheit fürs Volk“, sondern vor allem Sicherheit für die Machthaber! Du redest so, als wäre ein nuklear bewaffnetes Regime automatisch friedlicher oder legitimer. Das ist eine gefährliche Illusion. Ja, Großbritannien und die USA haben historisch ihren Anteil daran, dass der Iran dort gelandet ist, wo er heute steht. Aber das entbindet weder das Regime noch die Gesellschaft von Verantwortung. Auch wir müssen ehrlich sein: interne Faktoren inklusive Revolution und ihrer Dynamiken waren entscheidend. Auch das ist ein Teil der Wahrheit. Was ich außerdem grenzwertig finde: Du lebst hier in Sicherheit, Wohlstand und Rechtsstaatlichkeit, redest aber permanent von „ihr“, als wärst du nicht Teil dieser Gesellschaft und zeichnest Deutschland als „wehrlosen Haufen“ „Vasallen“. Wenn das wirklich deine Überzeugung ist: Was hält dich dann hier? Freiheit? Perspektive? Frieden? Genau das, was du gleichzeitig verachtest? Kritik an westlicher Außenpolitik ist legitim. Aber daraus eine Propaganda-Story zu bauen, die Autokratien verklärt und Atomwaffen als Allheilmittel verkauft, ist nicht „Realismus“, sondern Ideologie. Man man man… hätte ich mal durchgeschlafen.9 Punkte
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Ich war 2012 in Reha für 6 Wochen. Wollte aber keine 6 Wochen mit Schießen pausieren. Dort vor Ort einen Verein gegooglet, den Sportwart angerufen, Situation geschildert und gefragt ob ich meine beiden KW dort lagern dürfte und dort auch trainieren dürfte. War kein Problem. Entsprechende papiere vor Ort geschrieben und die Waffen nebst Munition da gelagert und 2 mal die Woche geschossen. Am ende 50 Euro in die Jugendkasse gegeben und fertig. War auch ein DSB Verein. Geht also auch . Bei uns im DSB Verein mit BDS Gruppe ( 130 Mann stark) kann jeder die Disziplinen schiessen die der Stand hergibt. Soviele Patronen Laden wie er denkt zu brauchen und vom Gesetz erlaubt sind . Und auf zugelassene Scheiben schiessen wie er will. Und wenn 2 Bahnen frei sind stellen wir auch gerne ne Fallplattenanlage auf. Gäste von Ausserhalb mit WBK dürfen unter Aufsicht und gegen Gastgebühr von 10 Euro Schiessen. Das erlauben wir bis zu 3 mal. Dann sollte man in den Verein kommen oder woanders Gast sein. Das wird auch genauso kommuniziert und gab noch nie Probleme . Gleiches gilt für neue ohne WBK. Dürfen unter Aufsicht Schiessen, wer mit zb der KK KW die Scheibe trifft darf auch gerne mit einer 9mm o.ä. Schiessen. Nach 3 mal sollte man sicher sein ob das einem liegt und in den Verein kommen. Neulinge brauchen keine 10 Euro zu Zahlen , nur die Munition die sie verschiessen. So handhaben wir das, ich weiß aber auch von vielen Verein die sowas gar nicht machen/wollen, Neulinge auch erst mal nur Drucklufft , dann KK , dann erst GK schiessen dürfen. Wir haben dementsprechen einen hohen zulauf an neuen Mitgliedern im Verein.Geht das dieses Jahr ungebremst so weiter müssen wir da aber auch Schauen . Muss ja auch immer einer da sein der sich um die neuen Kümmert im ersten Jahr. Ich selber habe grade 4 neue ohne Waffen in meiner Betreuung, mehr ist aber für einen zuviel............die sollen ja auch was lernen.9 Punkte
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Jäger haben eine ErwerbsErlaubnis kraft Jagdschein, die brauchen gar nichts geltend machen. AHHH! Das heißt also, die Lärmschutzvorgaben werden aktuell nicht eingehalten, ja? Na dann wollen wir mal Anlage 1 4. BImSchV dahingehend ändern, das Kleinkaliber und Raumschießanlagen wieder zu genehmigungspflichtigen Betriebstätten im Sinne von §4 BImSchG werden. Das wird ein Fest, so viele schöne Gutachten und Genehmigungsverfahren. kannst du als Verein nicht mehr stemmen? Tja, dein Pech der Schutz der Anwohner und Umwelt gehen dringen vor, die "Waffenlobby" hats ja selber gesagt.. Wodurch? Eintrag ins Schießbuch? Der schließt also Missbrauch aus? Kompletter Quark. Es sind besondere Erlaubnistatbestände nach dem Bedürfnisprinzip. Genau so gut könnte man fordern, die Sachkundepflicht abzuschaffen, weil die Erben brauchen ja auch keine. Welch Ungerechtigkeit! Es gäbe einen Haufen Baustellen im Waffengesetz. Schalldämpfer für die Keyboard-Warriors, Cringinger-Bartträger und möchtegern-Operator Fraktion stehen so ziemlich an der hintersten Stelle. Und die Argumentation ist ja ein wunderbare Steilvorlage für die Gegenseite die Schrauben noch enger anzuziehen.8 Punkte
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Es gibt auch keinen vernünftigen Grund für Schalldämpfer für Sportschützen. Man sollte sich mal mit dem Thema beschäftigen warum Schalldämpfer bei der Jagd genutzt werden, warum Schalldämpfer ein VERBRAUCHSgegenstand sind, was auch die Tauglichkeit für den Schießsport betrifft. Schalldämpfer sind übrigens auch bei Jägern nur für Langwaffen zugelassen. Auch verändern Sie massiv die Länge und Balance der Waffe. Ich bin Jäger und schon viel länger Sportschütze. Ich nutze jagdlich einen Schalldämpfer. Aber sportlich sehe ich da absolut keinen Sinn.7 Punkte
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Mit deinem letzten Absatz disqualifizierst du dich selbst @ASE Das du gegen ziemlich alles bist und über jedes ähnliche Thema eine wissenschaftliche Abwandlung schreibst - gegessen, kann man einfach skippen. Sportkammeraden aufgrund von Aussehen oder Spaß am Hobby einen Schalldämpfer abzusprechen ist einfach dumm. Frag den "Bartträger" doch mal, wie er dein Aussehen findet, oder warte, hat das mit dem Schießsport überhaupt nichts zu tun...7 Punkte
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Vielen Dank dafür! Klare Gedanken gut kommuniziert.4 Punkte
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Dann ist Dein Arbeitsaufwand bei der Schadensbehebung übersichtlich. Vielleicht versteht aber der eine oder andere durch Ausführung, warum Gastschützen oft nicht auf Stände dürfen.4 Punkte
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Einfach hingehen, wenn es so nahe ist und persönlich vorstellig werden und alles abklären, so erkennt man am schnellsten, ob es passt oder nicht .Wäre mein Vorschlag.4 Punkte
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Ich verstehe ehrlich gesagt die Vorgehensweise nicht. Der Verein liegt direkt nebenan, da wäre es doch einfacher mal hinzugehen, zu schauen, zu fragen. Vielleicht mögen die einen auf Anhieb und die Welt sieht dann doch etwas anders aus, als in der Mail. Oder man nimmt das Mailangebot an, schießt da öfter, lernt die Leute kennen und dann ergeben sich ggf. ganz andere Möglichkeiten. Auf der Anonym-Ebene (Schreiben) ist doch etliches anders als im wirklichen Leben. Also, nix wie hin.4 Punkte
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Wir brauchen keine Gastschützen, der Aufwand und das Risiko eine fremde Person auf der eigenen Anlage schießen zu lassen steht in keinem guten Verhältnis zu einer Gastgebühr von 15 Euro die Stunde. Ich lehne solche Anfragen regelmäßig ab.4 Punkte
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Ist für mich schon etwas sehr "gewöhnigungs bedürftig' Art einer Vereins WBK Bei uns ist die Vereins WBK weder gelb noch grün mit bis zu 6 verantwortlichen Personen die jeder auch die Waffen aufbewahren dürfen. Falls da jemand aus welchem Grund auch immer den Verein verlässt wird er ausgetragen und jemand andreas wieder eingetragen4 Punkte
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HUST HUST Nur um mal einen von dir selbst genannten Fall zu zitieren … Und das, obwohl die Schalldämpfer für Jäger nicht mit dem hier bei den Sportschützen genannten Schutz „anderer“ vor Fremdemissionen eingeführt und gefordert wurden, sondern mit dem Argument des Gesundheitsschutzes des Jägers selbst (ggf. auch Tierschutz/Jagdhund). Gerade bei der Jagd in schwierigem Gelände kommt es leider wirklich vor, dass der Gehörschutz unbemerkt verrutscht oder man es zwar bemerkt, aber trotzdem der Schuss abgegeben wird. Teilweise aus vermeidbarem Übermut, seltener, aber leider vorkommend, aus Eigenschutz unbedingt notwendig (Angriff durch ein verletztes Tier auf sich selbst oder den eigenen Hund – da zögern die meisten nicht). Alles für den Stand irrelevant. Als Jäger darf ich meine Schalldämpfer auf dem Stand auch nur deshalb nutzen, weil ich die Waffe damit einschießen muss und auch das Handling der Waffe in der tatsächlichen Jagdkonstellation einüben soll. Für das sportliche Schießen darf ich ihn auch als Jäger, der einen besitzt, am Stand nicht verwenden. (Klar, freies Training ohne Sportordnung kann ich als Jäger auch als jagdliches Übungsschießen nutzen, dann ist das legal. Aber wenn man es ganz streng formal sieht …) Was meinst du wie lange es dauert wenn dann mal mit großem TamTam wegen Lärmschutz für Anwohner die Schalldämpfer für alle freigegeben werden bis dann dieses Thema "verbindliche Nutzung" bei immer mehr Schiessständen sich langsam als Auflage durchsetzt und vielleicht irgendwann sogar eine generelle Auflage wird. Einen Fall hast du ja schon selbst genannt! Oder hier gibt es ja immer wieder Berichte bzw. Diskussionen dazu, dass in Frankreich mittlerweile auf vielen Ständen (oder halt bei Wettbewerben auf Privatgelände), gerade weil KK-Schalldämpfer dort praktisch problemlos verfügbar sind, diese zur Pflicht gemacht wurden. Hier ist das immer wieder Diskussionsthema, weil selbst für -auch- Jäger es sehr schwer ist, KK-Schalldämpfer genehmigt zu bekommen. Da sieht man, wo die Reise hingehen kann. Wobei ich da sagen muss, dass ich dazu meine Informationen nur aus zweiter bzw. dritter Hand habe, also aus mitgelesenen Forendiskussionen, und noch nie selbst an einem entsprechenden Wettbewerb in Frankreich teilgenommen habe. (Würde ich es in meinem Fall, wo es ja als Jäger geht, dann vermutlich dadurch lösen, dass ich einen .223-Schalldämpfer habe und jenseits der Grenzlinie das Aufschrauben für mich legal wäre. Natürlich aber erst genau alle rechtlichen Umstände prüfen, alleine schon der Transport zur Grenze könnte ja wieder wegen dem strengen Bedürfnisprinzip heikel sein wenn nicht gleichzeitig auch eine Jagdeinladung vorliegt. Als reiner Sportschütze würde ich mich schlau machen, ob in Frankreich etwas rechtlich dagegen spricht, einen der bekannten, zu einem .22 lr-SD baugleichen „F-in-Fünfeck“-Luftgewehrschalldämpfer zu verwenden, und dann so einen kaufen.) Nichts dagegen, dass Schalldämpfer irgendwann einmal komplett aus dem WaffG verschwinden. Alleine schon, weil es beim Reinigen und Aufbewahren viel unnötigen Aufwand reduziert. Aber das dann bitte nicht mit Getue, Getöse und Schreien nach „Gesundheitsschutz“, sondern einfach mit guten Argumenten: nämlich mit dem Argument, dass sie im realen Leben aus einem ohne Gehörschutz ziemlich sicher schädigenden Knall immer noch einen Knall machen, der in den meisten Fällen weiterhin Gehörschutz verlangt, viele hundert bis tausend Meter weit noch zu hören ist, allerdings alles auf einem etwas niedrigeren Niveau. Und dass es deshalb einfach bürokratischer Blödsinn ist, Schalldämpfer weiter als regulierte Gegenstände zu führen.3 Punkte
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Das Problem ist, dass du die Naturgesetze nicht austricksen kannst. Das Hauptproblem bei Schalldämpfern in Verbindung mit höheren Schussfolgen (und dazu zählen sportliche Schussfolgen!) ist Hitze! Du kannst Schalldämpfer bauen, die höhere Temperaturen aushalten, die sogar Rotglut überstehen. Das wird im Behörden- bzw. militärischen Bereich gemacht. Teilweise kann man diese auch als Jäger kaufen, wenn man denn zu viel Geld hat. Aber diese Dinger sind groß, schwer und sauteuer. Und sie sind trotzdem nach fünf Schüssen so heiß, dass du bei weiten Entfernungen heftigst mit Mirage und Co. zu tun hast. Das spielt keine Rolle für den SWAT-Operator, der bei einem Einsatz mit 5 m Zielentfernung ein Gebäude sichert und dabei entsprechend große potenzielle Ziele hat. Aber es spielt eine massive Rolle für einen Sportschützen, der auf 25 m in der Innenzehn landen will. Oder gar auf 100 m / 300 m. Und da kannst du noch so viel Geld in die Entwicklung stecken: Ohne aktive Kühlung geht es da einfach nicht an den Naturgesetzen vorbei. Und ja, es haben sich nun auch einige aktive Schalldämpfernutzer (als Jäger z. B. oder ggf. auch mit militärischem Hintergrund) und gleichzeitig Sportschützen hier und anderswo im Thread geäußert. Inkl. mir. Und alle haben dasselbe dazu gesagt. Vielleicht sollte es dann einem wirklich zu denken geben. Oder gibt es hier jemanden der aktiver Schalldämpfernutzer ist UND die Dinger für allgemeines sportliches Schiessen für WIRKLICH SINNVOLL und praktisch hält. Dann mal bitte melden. Es ist das eine, dass man sagt, eigentlich ist es Blödsinn, dass Schalldämpfer vom Gesetzgeber so behandelt werden, wie sie behandelt werden, da es zumindest bei GK einfach nur auf einem Hollywood-Einfluss (wie z. B. beim Wurfsternverbot auch) ohne jegliche Relevanz für eine Gefahr im Real-Life beruht. Filmwissen in Gesetze gegossen. Aber es ist halt etwas anderes, etwas für einen Zweck, für den das Ding völlig untauglich ist (Ausnahme sehe ich wirklich bei temporären oder dauerhaften Hörschäden von Schützen, um früher oder mit höherer Sicherheit wieder in das Training – trotz aller Nachteile, die der Schütze dabei hat – einsteigen zu können), so eine Änderung zu fordern, bei der der SD als Allheilmittel dargestellt wird und dann mit sowieso schon kritischen Dingen wie Lärmschutz etc. zu argumentieren. Das wird zum Bumerang.3 Punkte
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Ich und viele andere auch, aber was bringt uns das wenn die meisten unserer Waffen nicht bzw. nur mit hohen Aufwand/Kosten SD-Tauglich gemacht werden könnten. Ich bin zwar der Meinung das man LW-SD für Sportschützen erlauben könnte... man sollte aber mit der Vorderung von Lärm/Gesundheitsschutz sehr vorsichtig sein, das könnte gewaltig in die Hosen gehen. Wenn der Gesetzgeber erst mal erkennt das schießen Gesundheitsschädlich ist werden ganz andere Lösungen als SD kommen.3 Punkte
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Tut mir leid, aber das kann und werde ich nicht mitzeichnen. Wie kommt man auf die Idee unser Waffengesetz noch weiter aufblähen zu wollen und mir einer Genehmigungspflicht noch mehr unsinnige Bürokratie zu fordern? Dazu noch den Transport von harmlosen Blechdosen nach §36 WaffG regulieren zu wollen setzt dem Ganzen die Krone auf. Man könnte wirklich meinen, dass manche Sportschützen masochistisch veranlagt sind. Fürchterlich, dieser vorauseilende Gehorsam! Wenn muss die Forderung sein: Unbeschränkte Freigabe! Für alles andere gibt es keine Grundlage.3 Punkte
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Es kibt keinen vernünftigen Grund für ein Schalldämpferverbot für Sportschützen..... Die Abschaffung ist daher notwendig.3 Punkte
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Servus zusammen, hab ich doch neulich ganz blauäugig gedacht .. "Fragst mal beim naheliegenden Verein an, wie es aussieht wenn ich gerne hin und wieder als Gastschütze dort trainieren wollen würde?" Wäre für mich ganz schick. Die sind in Hörweite von mir Zuhause entfernt (2 min mit dem Auto), haben 50m und 100m Bahnen. Gute Sache .... ich spare mir hin und wieder die 20min Fahrzeit nach Phili, kann auf eine 50m Bahn ohne gleich nen ganzen 50 Bunker buchen zu müssen und unterstütze dabei ein wenig den Verein. Nun ja ... so meine blauäugige Denke. Auf die Mailanfrage mit kurzer Vorstellung meiner Person und meines Anliegens (was und wie ich gerne schiessen würde - KK Einzellader 50/100m sitzend aufgelegt, mit Zweibein und ZF) wurde ich gleich mal wieder in die Realität zurückgeholt: ------------------------- Bitte beachten Sie: - Wir unterliegen den sportlichen Regularien des DSB, nicht des BDS; die Disziplinen sind DSB konform auszuführen. - es solle nach DSB-Standards geschossen werden. Hier ist vor allem zu nennen: maximal 5 Schuss auf einmal laden und jeder Schuss ist einzeln abzugeben. Die Scheibe als solches ist nicht das Problem, wobei wir natürlich nur DSB Scheiben vorrätig haben. Wir haben in der Vergangenheit mit unseren eigenen Schützen Diskussionen gehabt, wenn Gastschützen z.B. 10 Schuss auf einmal geladen haben und diese ohne abzusetzen geschossen worden sind. Diese Disziplinen gibt es beim DSB nicht, was dann für Irritationen bei unseren eigenen Schützen führt. -------------------------- Herjemine ... ich dachte so etwas gibt es nur noch in alten gruseligen Geschichten über Lodenamteltrachtenvereinen irgendwo in einem schattigen Tal hinter den sieben Bergen. Und das dann auch noch für 15 Euro die Stunde! Auf eine weitere freundlich Mail von mir, mit der Anfrage ob es denn ok ist wie ich schiessen möchte, habe ich bisher keine Antwort mehr bekommen .... Ein anderer Verein (auch DSB) in einem Nachbarort, bei dem (lt. Internetseite) Gastschützen immer gerne willkommen sind, hat auf meine Anfrage seit 2 Wochen noch gar nicht geantwortet. Da kommst Dir als BDS-Schütze schon fast vor wie ein Verbrecher und das alte Vorurteil über uns ("die wollen doch nur ballern") scheint teilweise doch noch im Umlauf zu sein zu sein ..... echt grausig. Wie handhabt Ihr denn das in Euren Vereinen? Grüße Bernd3 Punkte
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@Speedmark das ist eine wunderbare Frage. Ich denke das beginnt schon mit der grundlegenden Betriebsart des Gewehrs , elektrisch (S-AEG), Gas oder HPA ( Pressluft). Dann gibt's es Versionen mit beweglichem Verschluss nach dem echten Vorbild (Blowback). Und natürlich Federdruck(Handspanner/Repetierer)was denke ich bei dem Thema irrelevant ist. Es ist eigentlich schlimmer als bei ner richtigen Waffe, es gibt unzählige Tuningmöglichkeiten, vom Lauf über Motoren, Buckings , Getriebeparts, elektronische Baugruppen etc.. dem ist da eigentlich kaum ne Grenze gesetzt. Es gibt natürlich günstige Polymer Versionen oder auch Fullsteel, die einem Original nachempfunden sind. Eine Empfehlung Out of the Box ist da tatsächlich sehr sehr schwierig mMn. Wenn Kaufinteresse besteht würde ich mich in einem der unzähligen Foren etwas einlesen. Bei den Kugeln "BB's" kann man sagen, je mehr Joule das Gewehr hat umso schwerer die kugeln ( gibt's auch Tabellen, denen man das entnehmen kann). Man nimmt eigentlich so gut wie immer Bio BBs diese zersetzen sich mit der Zeit. Ich bin auch schon lange raus aus diesem Hobby, habe aber noch ein paar Airsoft "Waffen" Zuhause liegen, leider gibt es hier keine Spielfelder in der Nähe oder Leute die mitmachen würden🤣. Es gibt Shops wie begadi zB. dort kann man sich eine Airsoft konfigurieren und bestimmte Tuningparts einbauen lassen. MfG3 Punkte
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Es gibt Vereine, die ein öffentliches Schießen auf ihren Anlagen anbieten. Das bedeutet, wirklich jeder kann – je nach Regelung mit oder ohne vorherige Reservierung – zu den angegebenen Zeiten vorbeikommen, sich anmelden, in die Liste eintragen und am Ende seine Nutzungszeit bezahlen. Einige größere Vereine nutzen inzwischen auch Guthabenkarten, die im Voraus aufgeladen werden müssen. Dort kenne ich es genauso, wie du es beschrieben hast – kein großer Unterschied zur Nutzung eines kommerziellen Schießstandes als regulärer Kunde. Dann gibt es wiederum Vereine, die einen Vereinsstand betreiben, der in erster Linie den Mitgliedern vorbehalten ist. Gastschützen sind hier die Ausnahme. Sie sind aber grundsätzlich willkommen, sei es, um sich den Verein als potenzielles Mitglied anzusehen oder einfach aus Interesse. Auch kommt es vor, dass jemand spontan ein paar Kontrollschüsse abgeben möchte, ohne gleich zum eigenen, womöglich weit entfernten Stand zu fahren. In solchen Fällen ist es nicht unüblich, dass keine gesonderte Gebühr verlangt wird oder lediglich ein kleiner Betrag in die Thekenkasse gelegt wird. Als Bekannter eines Vereinsmitglieds, das sich um den Gast kümmert, ist der Zugang oft deutlich unkomplizierter. Meist genügt es, Bescheid zu sagen, dass man einen Gast dabeihat oder beim nächsten Mal mitbringen möchte. Das variiert natürlich je nach Verein – als völlig fremde Person ist es in der Regel etwas aufwändiger. Gerade auf kleinen Vereinsständen, auf denen meist nur bestimmte Disziplinen geschossen werden, kann es zu Verwirrung oder Diskussionen führen, wenn plötzlich jemand einen völlig anderen Ablauf trainiert. Auf größeren Anlagen mit öffentlichen Schießzeiten ist das anders – dort treffen sich Schützen verschiedenster Verbände, Jäger und andere Bedürfnisinhaber, sodass eine bunte Mischung entsteht. Auf kleinen Vereinsständen ist das nicht der Fall. Hier gibt es durch die Standordnung oft sogar konkrete Vorgaben zu Disziplinen und Abläufen. Insofern ist es nur folgerichtig, dass einem die jeweiligen Bedingungen direkt mitgeteilt werden. Gastschützen sind für solche Vereine ein Minusgeschäft und Aufwand, reine gefälligkeiten unter Sportkollegen, da möchte man keine internen Diskussionen mit den eigenen VEreinkameraden die ja immerhin für den Stand den Unterhalt in Form von Geld und Arbeitsdienst tragen. Selbst wenn ein teil der Diskussionen auf Holzkopfmentalität zurückgeht. Ich selbst bin nicht nur Sportschütze (und das nicht ausschließlich im DSB), sondern auch Jäger. Mein Haupttrainingsstand ist jedoch ein kleiner DSB-Vereinsstand. Da kommt es vor, dass ich auch einmal etwas außerhalb der üblichen Disziplinen trainiere. Aber wie so oft im Leben gilt auch hier: Man spricht miteinander. Solche Trainings finden nicht statt, wenn der Stand voll ist, sondern nur dann, wenn wenig oder gar niemand anderes schießt. Außerdem informiere ich die anwesenden Schützen vorher und frage, ob sie einverstanden sind. Wenn ich vorab überlege, ob mein Vorhaben jemanden stören könnte – also zum Beispiel keinen Magazin-Dump zur Funktionskontrolle der jagdlichen KW durchführe, wenn fünf andere gerade Präzision schießen – habe ich bisher nie erlebt, dass jemand Einwände hatte. Das wird gemacht wenn ich alleine am STand bin oder maximal mit anderen die gerade "technische Kontrollschüsse" machen und natürlich wissen die Veratwortlichen auserhalb des Standes auch bescheid warum es da gleich mal etwas "anders" knallt.3 Punkte
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Widerspruch! Und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass man hier bei ähnlichen Fragestellungen zu einem abweichenden Ergebnis hätte kommen können. Der §34 WaffG stellt dich lediglich klar, dass auch die Übergabe an einen Versanddienstleister im waffenrechtlichen Sinne ein Überlassen darstellt. Dieses bedarf auf Seiten des Versanddienstleisters lediglich keiner Erlaubnis nach dem WaffG, da dieser Vorgang gem §12 freigestellt ist. Das hat aber mit dem Erwerb bzw. dem zu meldenden Datum nichts zu tun. Grüße Stefab3 Punkte
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kannst du voll vergessen! denn selbst auf dem riesigen usa markt (die 200 dollar steuer gibt es nu nicht mehr auf dämpfer!) sind solche schallis immer noch sehr teuer! und dann glaubst du das es hier günstig werden sollte?2 Punkte
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Da wäre es mit der "Freiwilligkeit" schnell vorbei, da bin ich mir sicher. Die Sportschützen, die die zusätzlichen Kosten der SD (für Erstananschaffung, wiederkehrende Ersatzbeschaffung) für ihren Bestand von x Waffen nicht tragen können oder wollen, die ihre Ordonnanzwaffen nicht mit SD verunstalten möchten, die Bereiche ihres Schießsports mit SD gar nicht mehr normal ausüben könnten (s.o., @DVC1961 ) - haben das Nachsehen.2 Punkte
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Wären Schalldämpfer für Sportschützen erlaubt, so würde sich auch ein Markt entwickeln können, auf dem relativ günstige Schalldämpfer, die längere Schlussserien ohne allzu großen Verlust an Präzision bieten... und die Verbände würden auch passende Disziplinen anbieten. Natürlich soll jedem Sportschützen selber überlassen werden, ob oder ob er nicht mit SD schießen möchte. Aber in der Summe der Lärmbelastung, die von einem Schießstand ausgeht, ist doch klar, das auch mit einem freiwilligen(!) SD Angebot für Sportschützen die Gesamtlärmbelastung für die Nachbarschaft / Umwelt sinken würde. Von daher gibt es keinen vernünftigen Grund, SD für Langwaffen den Sportschützen vorzuenthalten.2 Punkte
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Das Problem von Wehh-Ohhh war ja schon immer, dass man Agent Provocateur wie Dinesh nicht einfach vor die virtuelle Tür setzt. Der Typ (er/sie/es) ist weder Sportschütze noch Inder und es lohnt sich einfach nicht seine zeit mit so jemanden zu verschwenden.2 Punkte
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Als Sportschütze und Jäger in Personalunion muss ich aus eigener Erfahrung sagen, dass Schälldämpfer bei einem "überwiegenen" Teil der genehmigten Schießsportdisziplinen dem Sport eher hinderlich statt förderlich sind. Auf der einen Seite beginnt beim Schießen sehr schnell die Mirage damit das Zielbild zu verschlechtern und auf der anderen Seite sind der überwiegende Teil der Schalldämpfer nicht für schießsportübliche Schussserien ausgelegt.2 Punkte
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Man denke dabei nur mal an den ganzen Ordonnanzwaffen-Bereich... Nein, ich will eigentlich nicht mal dran denken; grauenhaft.2 Punkte
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Zum einen sind Jäger nicht nur vom Waffenrecht begünstigt sondern es gibt halt mehr jagende Politiker als Sportler. Mit Schalldämpfern für Langwaffen ist die Politik kein Risiko eingegangen, weil LW vorher mit und ohne Schalli nicht deliktrelewand waren, selbst bei der Wildbeuterei ist der Schuss deutlich hören. Was sollen Schalldämpfer an KW im Training oder Wettkampf für Vorteile bringen. 90% meiner KW ist nicht geeignet, alle Revolver, keine der KK-SpoPi, lvielleicht wären Austausch Läufe bei einigen Pistolen möglich? Ob das dann bei 6" Pistolen mit engen Bushing mit extra Lauf funktioniert? Bisher können z. B. bei Bds Kombi neben mir ein KK Revolver Schütze und und auf der anderen Seite irgwas richtig lautes starten. Gibt es zukünftig Rotten mit Dose und ohne auf dem Lauf. Ich kann den praktischen Nutzen und die Umsetzbarkeit bei KW Disziplinen leider nicht erkennen?2 Punkte
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Wieviel Autos gibt´s? Wieviele Schießstände gibt´s ? Wieviele Schießstände im 24/7 Betrieb.................will heißen der Vergleich hinkt.2 Punkte
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-Schalldämpfung -Rückstoßdämpfung (Ohne wie mit einer Mündungsbremse dem Nachbar das Toupè wegzupusten :-) ) Wer das möchte soll es können. Wer das nicht will soll es lassen Zu sagen Schalldämpfer hätten keinerlei Nutzen ist schlicht falsch. Ebenso fallsch wie zu erklären, dass sie gefährliche gegenstände wären und zum Bevölkerungsschutz verboten gehören. Insgesamt sag ich: Dein Standnachbar hat dich mit Dämpfer einfach deutlich lieber.... Und zum Argument Verbrauchsgegenstand... kauf halt einen aus Volltitan... Oder Stahl... dann sind das genauso Verbrauchsgegenstände wie Läufe....2 Punkte
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Das stimmt zwar aber da müsste dann was von den Verbänden kommen.. die werden aber wegen der schon genannten Gründe und wesentlich wichtigeren Baustellen da kaum einen Vorstoß machen.2 Punkte
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Treffer also. War klar. Sonst will den Scheiss nämlich niemand beim Sportschiessen, weltweit. Und die, die ihn wollen haben noch nie einen versucht sportlich zu schießen. In deinem kopf, sonst nirgends Wogegen ich bin ist störfeuer aus genau der Ecke, von der du leugnest das sie dafür verantwortlich zeichnet. Schalldämpfer. Lass mich raten, Nachtsicht, Chest-rig und Mannscheiben/balistic Torso muss auch sein.. So kann man eine Novelle auch entgleisen lassen2 Punkte
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Eigentlich ist der Schütze ja schon derjenige, der mit der verschossenen Munition TLP generiert. Das darf der gar nicht, dazu braucht der mindestens ein §27...2 Punkte
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Das gruselige daran ist, dass es so etwas in verschiedenen Abwandlungen heute auch noch vereinzelt gibt ....2 Punkte
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Und wenn er nicht bezahlt, böse gucken? Einen Prozess wegen 20 oder 100€ anstreben? Russenmafia schicken? Sorry, ich will nicht provozieren. Es geht mir um die Realisierbarkeit der Maßnahmen und deren Verhältniss Aufwand zu Erfolgsaussichten. Zurück zum Thema, eine Anekdote von vor 30 Jahren. Da war ich für längere Zeit in München gestrandet (leider). Also Verein in Ottobrunn aufgesucht. Die hatten einen top Stand unter einer Tiefgarage, vermutlich parallel als Atombunker gefördert worden. Ich frag höflich ob ich einmal Probetraining machen kann mit vielleicht Mitgliedschaft in Zukunft. Antwort vom Gamsbartschützenmeister: bei uns fängt man mit LuPi an für ein Jahr, dann mit vielen Ringen kann man anfangen KK zu trainieren blablabla. Mein Einwand, ich habe ja schon eine KK, hatte ein Rückspulen des Tonbandes im Kleinhirn zur Folge. Das war schon immer so bei Spießern, egal welcher Verband.2 Punkte
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Also als Verein (DSB und BDS) mit eigenen 100m Bahnen ist man sehr beliebt. Da gibt es sehr viele die gerne mal wöllten... Die Erfahrung mit Gastschützen, hier Sportschützen und Jäger, sind eher schlecht. Allgemein wie @CiscoDisco geschrieben hat, sind die paar Kröten den Aufwand und Ärger nicht wert. Dafür haben wir eine Kooperation mit einer Jagdschule. Gute Ausbildung, da wird vernünftig geschaut. Easy going. Aber in Zeiten wo es immer schwieriger wird, vernünftige Leute zu finden, die zwischen einem kommerziellen Anbieter und einem Verein unterscheiden können, haben Gastschützen eine sehr niedrige Priorität. Die schöne Vereinsanlage benötigt eben Manpower.2 Punkte
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@Sal-Peter also macht Ihr das traditionell dem Anlass entsprechend und das ist gut so! Klasse. Bei uns ist es eine Art OutDoor Jacke, dann eine Regenjacke und eine Steppweste mit je einem Vereinswappen und einer Stickerei. Bei dieser Kleidung geht es selbstverständlich genau wie bei Euch, um das geschlossene Auftreten und natürlich um den Team und Sportgeist. Meine Abb. oben ist nur eine Witzelei, eine alberne Hommage an stark anmutende taktische Klamotten, statt sportlich zielführende Outdoor Kleidung. Naja, sportlich soll jeder tragen was er will, so lange es keine Tarnkleidung sei, die eh laut sämtlichen Regeln und Ausschreibungen nicht zulässig ist. Aber nun zurück zum Thema. Ich habe von dem Air Soft keinen Schimmer. Was wäre denn ein Zielführendes Carbine Modell, also technisch? Da gibt es doch sicherlich irgendwelche Vorlieben an zuverlässiger Zuführung, Art der Kugeln etc. und technisch wichtige Details.LG2 Punkte
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Mein Verein hat eine eigene "Schützentracht" - also eine pseudomilitärisch anmutende graue Uniform mit Schulterstücken und als Krönung einem Hut. Wir haben bereits vor Jahren in der Hauptversammlung durchgesetzt, dass die vereinsgleiche sportliche Kleidung (also auch uniform!!!) der Schützentracht gleichgestellt wird. Bei uns kann jeder anziehen, was er will und dem jeweiligen Anlass passend empfindet. Wer jedoch mit "Salut" schießt, hat "Schützentracht" (also graue Uniform mit Hütchen) zu tragen, sonst sieht das irgendwie blöd aus. Zu unserer "Uniform" gibt es auch eine Schützenschnur, die nach Reglement in verschiedenen Stufen und mit bis zu 3 Eicheln erworben werden kann. Herren tragen die zur grauen Uniform, Damen ad libitum (also, wie es zur Kleidung passt, mit Sicherheitsnadeln angesteckt). Gehe ich als Vertreter des Vorstandes unseres Vereins, dann in der Regel in grauer Uniform mit Schulterklappen, Orden und Ehrenzeichen, wie verliehen (nicht so schlimm wie Kim Fuck Ills Generäle). Treten wir als Sportverein auf, dann natürlich nicht in grauer Uniform, sondern im vereinsuniformen Sportdress - T-Shirt/Polo-Shirt und Jacke, ggf. auch Sporthose. Treten wir als Landesverband auf, dann mit den entsprechenden für Kader und Trainer ausgegebenen Kleidungsstücken. Egal, wie Kleidung gestaltet ist, drücken wir immer - ja IMMER - mit deren Wahl aus, zu welcher Gruppe von Menschen wir uns jetzt gerade zugehörig fühlen. Das ist natürlich stets situationsabhängidg Daran ist nichts zum schämen, denn wir sind in verschiedenen Konstellationen jeweils ein Team und nach Außen auch als solches erkennbar.2 Punkte
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ja, nagelneue und sehr gute ERATAC Montage! Achsen, Scharniere, Schrauben und das neue Inlett sind wieder Seewasserbeständig, bzw. Rostfrei. Selbstzentrierung der äußerlichen Schnittstellen bis hin zur sicheren Radialklemmung (Gürtelung) alles neu! Der Fokus auf den immer richtigen Nm Anzugsmoment bei höchstmöglichem Reibwiderstand ist halt auch für alle Anwender der mittleren bis ganz großen Kaliber klasse. Neues praktisches Design und die Gewichtsreduktion bei gleicher Stabilität ist für uns nichts neues, muss aber Bestand haben. Warum der Vertrieb nach USA nicht erfolgt, kann ich nicht beantworten. Das ist mir als Deutscher Anwender auch nicht wichtig. Ich werde die neue Montage wieder auf Matches und Meisterschaften zum Anschauen und Befummeln dabei haben. Habe auch noch einige Detailfotos, muss aber erst noch sortieren. Oder halt noch auf der IWA vorbeischauen. LG2 Punkte
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Der Versender überlässt an Tag X an den Dienstleister. Der Empfänger erwirbt an Tag Y vom Dienstleister. Juristisch erwirbt der Dienstleister nie, die zeitliche Lücke ist trotzdem normal.2 Punkte
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Ja, richtig. Die Auslieferung sollte üblicherweise jedoch zeitnah erfolgen. Habe das gerade in der obigen Aufzählung nochmal präzisiert. Ich würde immer das Eintreffen des Pakets beim Erwerber abwarten. Hypothetischer Fall: Die Adresse ist falsch oder der Erwerber nimmt das Paket nicht an und es kommt zurück. Dann hat man ein Überlassen gemeldet und am Ende trotzdem die Waffe wieder in den Händen. Grüße Stefan2 Punkte
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Wer ein Privileg hat, sorgt dafür, dass es eins bleibt. Daher wird auch beim Antrag auf einen Waffenschein ein Polizist, der an seinem Schreibtisch so bedroht ist, dass er eine Waffe trägt, sagen, dass Du nicht ausreichend bedroht bist. Der Polizist, der vielleicht 50 Schuss im Jahr macht, wird auch sagen, dass Du auf gar keinen Fall in der Lage bist, Dich mit einer Waffe zu wehren. Denn egal, ob Du 500 Schuss am Tag machst - die jedigleiche Fähigkeit, sich mit einer Waffe wehren zu können, erhalten nur 18 jährige Polizisten nach 100 Schuß Training.2 Punkte
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Gäähn... Es mag dir vielleicht bisher nicht aufgefallen sein, aber mit solchen Sprüchen kannst du vielleicht in den Kreisen der reinen Sportschützendarsteller, weil „ich brauche Knarre“, die über die Ungerechtigkeit jammern, dass sie alle drei Monate für 12 Euro Munition und 1,20 Euro Sprit für die Fahrt zum Stand verschwenden müssen, punkten. (Obwohl selbst für diesen Zweck Übung nun nicht verkehrt ist.) Aber unter den (echten) GK-Sportschützen, Jägern und vor allem auch Waffensammlern ist der Anteil derjenigen, die vom Verdienst und/oder Vermögen im oberen Drittel liegen, meist erheblich höher als im Bevölkerungsschnitt. Also: Die allermeisten haben mindestens ein „auskömmliches“ Leben. Sei es, weil sie als Handwerker fleißig und fähig sind, daher gefragt und sich die Arbeitsplätze bei den guten Firmen aussuchen können und für ihren Jobbereich somit im besseren Gehaltsbereich liegen und auch viele kostenintensive Dinge selbst erledigen können, sei es, weil sie sich selbst etwas (eigene Firma) aufgebaut haben oder dank guter Ausbildung/Studium und Köpfchen in einer gut bezahlten Position gelandet sind. Selbiges gilt selbst dann, wenn man das auf die oberen 10 % statt 30 % einschränkt... Alleine schon, weil es kein „günstiges“ Hobby ist. Bei denen ist das Einzige, was du mit diesen Sprüchen erntest, Verachtung über deine erbärmliche Einstellung und dein Gehabe. Garantiert keine Bewunderung und erst recht keine Vorbildfunktion. Sofern deine Behauptung überhaupt stimmen sollte, versteht sich! Du kannst dir die Realität noch so sehr zurechtbiegen, sie wird dadurch nicht wahrer. Das Sozialsystem ist nicht „aufgezwungen“, sondern demokratisch legitimiert und wird – trotz aller berechtigten Kritikpunkte – von der überwältigenden Mehrheit der Bürger getragen. Und ja, das gilt auch dann, wenn sie selbst gerade nichts davon haben. Warum? Weil es als solidarisches System gedacht ist. Und genau das ist es auch, mit all seinen Schwächen. Dass es Probleme gibt, wie ungeregelte Migration in die Sozialsysteme, ausufernde Bürokratie oder integrationspolitische Versäumnisse – keine Frage. Das gehört kritisiert und geändert! Aber daraus abzuleiten, das System sei nur ein Mittel zur „Versklavung“ oder „Ausbeutung“ ist nichts weiter als verschwurbelter Sozialdarwinismus in Aluhut-Verpackung. Wenn du glaubst, dass „ihr“ hier nur „für unsere Rente“ arbeiten sollt – dann solltest du dir vielleicht mal ansehen, wer aktuell die Hauptlast im Steuer- und Abgabensystem trägt. Spoiler: Es ist nicht die untere Einkommensgruppe und schon gar nicht der „Sklave“, den du da beschwörst. Und was deine „Herrscher“-Rhetorik betrifft – niemand hindert dich daran, die nächste Wahlurne zu benutzen oder dieses „Schlaraffenland“ zu verlassen, das du so verachtest. Aber wie’s aussieht, bleibst du lieber hier, wetterst über das System, kassierst seine Leistungen und fühlst dich gleichzeitig als Opfer einer Verschwörung. Ernst nehmen kann man so ein Verhalten nicht. Mitleid ist aber auch keins angebracht. Ach komm... Wenn du ernsthaft glaubst, es sei „Propaganda“, dass in westlichen Demokratien Bürgerinteressen zumindest ein Faktor im politischen Handeln sind, dann hast du entweder ein sehr begrenztes Geschichtsverständnis oder du redest dir die Welt bewusst schlecht, weil’s bequemer ist, sich als Opfer einer allumfassenden Verschwörung zu fühlen. Niemand hat je behauptet, dass alles perfekt läuft oder immer nur im Sinne des kleinen Mannes entschieden wird. Aber der Versuch, die Bundesrepublik auf das Niveau eines autoritären Systems herunterzuzerren, in dem die Bevölkerung nur als Verfügungsmasse dient, ist lächerlich. Oder hast du vielleicht einfach nicht bemerkt das dies hier ein Forum mit überwiegend aus deutschland und noch ein paar aus den deutschsprachigen Nachbarländern stammenden Nutzern ist und kein russisches oder nordkoreanisches? Wer wirklich glaubt, er sei hier schlimmer dran als der Medianbürger in den USA, Russland oder Indien – der soll doch bitte die Koffer packen und sich den Realitätsabgleich holen. Spoiler: Das Gejammer über Spritpreise, Steuern oder GEZ wird dir dort nicht weiterhelfen – dafür wirst du ganz neue Prioritäten kennenlernen: marode Gesundheitsversorgung, kaum Arbeitsschutz, kein soziales Netz, massive Kriminalität oder Korruption. Und bevor du wieder mit „ihr“ und „euch“ um dich wirfst: Du lebst hier. Du profitierst von den Strukturen. Und du hast dieselbe Möglichkeit, dich einzubringen oder zu verändern wie jeder andere. Wenn du stattdessen lieber rumheulst, dass angeblich „nichts in deinem Interesse“ geschieht – dann ist das vielleicht weniger ein Systemproblem als ein Spiegelbild deiner eigenen Unfähigkeit. BlaBlaBla, Ich erstarre in Ehrfurcht vor der Macht, den Lebensbedingungen der Normalbevölkerung und dem technologischen Fortschritt der Vorzeigestaaten Nordkorea, Pakistan, Indien... Mögen sie alle unser Vorbild sein... Vergleich der Lebenserwartung und des Medianverdienstes (Monat) im Vergleich zu Deutschland (Stand: neueste verfügbare Daten, gerundet): Land Lebenserwartung (Jahre) Medianverdienst/Monat (in EUR) Deutschland ca. 81 Jahre ca. 2.250 € Nordkorea ca. 72 Jahre ca. 50 € (geschätzt) Pakistan ca. 67 Jahre ca. 150 € Indien ca. 70 Jahre ca. 180 € Und um das auch noch klarzustellen: Ich bin Angestellter in einem Job, der mir (meist) Spaß macht, komme effektiv mit knapp unter 40 Wochenstunden aus, wovon die Hälfte mit Tätigkeiten gefüllt ist, die ich auch als Hobby mache. Ich habe – trotz eher teurer Hobbys, einer nicht in die Sparquote einberechnete Rücklage für Urlaub und Sonderausgaben und der „überwältigenden“ Abgabenlast – eine Sparquote (Monatsüberschuss), die etwas oberhalb des oben genannten Mediangehalts liegt. (Einzige Ausnahme: Beim Auto bin ich rein praktisch und knausrig – solange es fährt, ist es gut genug … ok.) Nicht reich, aber gut auskömmlich also. Bin zufrieden, gutes (selbstgewähltes) Mittel zwischen Einkommenshöhe und Work-/Life Balance. Trotzdem habe ich die Sicherheit, dass, wenn ich morgen den Job verliere und nichts Neues finde oder gar eine schwerste Krankheit bekomme, ich NICHT verhungern muss – und dass ich sowie meine Familie weiterhin ein Dach über dem Kopf, Kleidung am Leib und Essen auf dem Teller haben sowie medizinische Versorgung erhalten, die zwar tatsächlich reichlich Unbequemlichkeiten hat, vom Outcome her aber statistisch immer noch mit die besten Überlebenschancen auf der Welt bietet. Ja, es läuft eine Menge falsch – und gefühlt auch mehr als früher. Ich finde auch, dass wir ein Einstellungsproblem bei der aktuellen politischen Klasse haben, das es in dieser extremen Ausprägung und Breite in der Vor-Merkel-Zeit nicht gab. (Auch damals gab es massives Fehlverhalten – aber nicht in dieser Breite – und stures Aussitzen im Amt war auch kaum möglich. Die wenigen Fälle, die das geschafft haben, hatten vorher auch sehr viel auf der positiven Seite erreicht.) Dazu kommt dann die ganze Symbolpolitik ohne positive Wirkung, aber mit maximalem Schaden aufgrund einer teilweise fanatisch verfolgten Ideologie. Aber dieses Gejammer und Herumblöken wie ein dummes Schaf – mit einem Sprachniveau („Kriecher“, „Sklaven“, „Untertanen“), das jeder Beschreibung spottet, gleichzeitig aber mit der Abwesenheit jeglichen fundierten Faktenwissens glänzt – das ist einfach unerträglich. Und das Traurige ist, dass genau solche Extremfälle dann die Meinung in der Öffentlichkeit und bei Politikern beeinflussen – und dafür sorgen, dass sich wieder mal das negative Bild über die „knarrengeilen, subversiven Waffenfetischisten mit Minderwertigkeitskomplex“ aufdrängt. Wenn ich diesen Eindruck beim Lesen eines solchen Beitrags schon gewinne – wie soll es dann jemandem gehen, der nicht die weit überwiegende Masse der positiven Eindrücke aus der Sport- und Jagdszene kennt? Die wissen doch nicht, dass auf einen negativen Eindruck gleich zehn und mehr positive kommen und so ein Geschreibsel wirklich nur die Ausnahme repräsentiert…2 Punkte
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Halte das für gefährlich, einige Kommunen werden dann vorgaben wie z.b. nur Schießen mit Sd machen, einige Vereine werden das so fordern was für mich viele älter Waffen unbrauchbar und für die neueren z.T. Gewinde schneiden lassen Beschuss... und auf jeden Fall Kosten für Schalldämpferkauf bedeutet.1 Punkt
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Das ist kein TLP, das is Müll/Dreck. Punkt Kurze Einweisung waswiewo und dann kehren und gut.1 Punkt
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Das Risiko, dass es neben einer ausreichend starken Aufladung auch noch zu einer Funkenbildung kommt und dadurch das Pulver entzündet wird würde ich als verschwindend gering einschätzen. Und selbst wenn reden wir ja hier nicht über große Pulvermengen, die auch nicht verdämmt sind. Das Risiko, dass etwas passiert wenn man nicht kehrt, ist massiv größer.1 Punkt
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Ein FB kann auch zurückgezogen werden, nochmals der Hinweis auf Armbrüste mit Zielllasern. Und ein FB ändert nichts an der Rechtslage. Der springende Punkt ist nämlich folgender: Bis 2020 war die Definition in Anlage 1 wie folgt: Es war also bis dato klar, das bei einer Armbrust die Muskelkraft gespeichert wird. Die Pfeilabschussgeräte waren nun bis dato graubereich, weil nicht wirklich Schusswaffe, aber auch nicht gleichgestellter Gegenstand, gerade weil sie die Energie nicht entsprechend der Definition in 1.2.3 aus gespeicherter Muskelkraft bezogen. Das war die Lücke, die @JoergS, nicht ohne Absprache mit dem BKA wohlgemerkt, genutzt hatte. Das wollte der Gesetzgeber, und mit Sicherheit auch das BKA dann ändern, ohne der bisherigen Definition der Armbrust (= Muskelkraft) zu leibe zu rücken. 2020 wurde diese Definition ergänzt: Begründet wurde das dann wie folgt: Daraus lässt sich klar ersehen, das der Gesetzgeber gar keine Änderung der Definition einer Armbrust als Kreuzbogen-Pfeilabschussgerät mit gespeicherter Muskelkraft vorgenommen hat "Andere Energiequelle" bezieht sich im Zuge der Ergänzung der Definition schon ausweislich der Begründung eindeutig auf die technisch neuartigen sonstigen Gegenstände außer den Armbrüsten: Pfeilabschussgeräte und alles was sonst noch bestimmungsgemäß feste Körper verschießen kann und dabei auf etwas anderes als gespeicherte Muskelkraft zurückgreift. Es scheint schon aus rechtsgeschichtlicher Sicht absurd, das der Gesetzgeber zwar die Pfeilabschussgeräte erfassen und erlaubnispflichtig stellen wollte, dabei aber dann der Armbrust ein technisches Upgrade zugestehen wollte, was sie dann zu "indirekten" Pfeilabschussgeräten machen würde. Daher gilt bei der Gas-Armbrust: Umgang ohne Erlaubnis nur wenn es einen FB gibt und nur solange, bis der nicht zurückgenommen wurde. Es wird nicht ewig dauern, bis das BKA oder auch ein Gericht auf diesen Trichter kommt. Der Bundesrat monierte übrigens auch hier wieder (BT-Drs 19/13839, Seite 136, https://dserver.bundestag.de/btd/19/138/1913839.pdf ) das die Armbrust überhaupt noch erlaubnisfrei sei, worauf die Bundesregierung die Prüfung des Anliegens zusagte.1 Punkt
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