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PetMan

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  1. Zumindest hat er überlebt. Was nicht so einfach ist wenn man einer Waffe nix entgegen zu setzen hat.
  2. "Persönlich " meint in dem Kontext das jeder Soldat SEINE IHM ZUGEWIESENE Dienstwaffe hat, also jeder immer die gleiche. Geht nicht um "eigene " Waffen. Bei allen Einheiten in denen ich meine 8 Jahre gedient habe hatte jeder Soldat SEIN G3 oder SEINE UZI , jeder immer SEINE StanWaffe.
  3. Und schon hast du das " Bedürfnis " selbst geliefert. Der Erbe überlegt die Waffen zu verkaufen und will damit einen Funktionstest machen. Ist beim Verkauf nicht unerheblich zu wissen das etwas funktioniert.
  4. Wenn solche Leihscheine nach Ablauf der Monatsfrist existieren ist man es selber schuld. Mir fällt auch kein Grund ein das so zu handhaben. Ein Monat ja, für zwei kann es auch Gründe geben. Die 2/6er Regel könnte auch zu 6 verleiten. Aber, wer sich in Gefahr begibt...............................
  5. Ich finde den Videoclip super. Danke und weiter so.
  6. Ich darf, unter Beachtung der Monatsfrist, eine Waffe nur einmal ausleihen ? Wäre mir neu, lasse mich aber gerne eines besseren belehren .
  7. Haftstrafe auf Bewährung bei unerlaubtem Waffenbesitz ist fast die Regel. Einen abgelaufenen Leihschein aber als solche Auszulegen erscheint mir überzogen. Aber vor Gericht und auf hoher See.......................
  8. ok. Wenn die Polizei beim Büchsenmacher war wollten die sicher nix da kaufen. Da war was nicht koscher. Finden die dann was das den Büchsenmacher belastet können sie halt nicht nur die eine Seite belangen. Aber dem Kollegen deswegen die Unzuverlässigkeit zu bescheinigen ist schon hart. Hatte auch schon Waffen auf Leihschein vom Händler....das Ablaufdatum ist da schnell mal " vergessen " bzw überschritten.....Ist mir GSD natürlich noch nie passiert .................könnte aber. Leihschein läuft Samstag aus und man kommt erst Montag zum Händler...................da wäre die innere Sicherheit und Ordnung der Bundesrepublik natürlich in Gefahr . Geht ja mal gar nicht..........................
  9. Und damit sind die gegen die Leihnehmer vorgegangen ? Oder war der Büchsenmacher dein ehemaliger Schützenkollege ?
  10. ne, der heist Robert B. Fischlein . Wofür das B. steht kann ich aber nicht schreiben............
  11. aua...wurde das wirklich so durchgezogen ?
  12. Der ist das "R " von RBF.
  13. Imho sind Patronenlagerreibahlen Waffenrechtlich nicht erfasst. Die sind was sie sind, ein Werkzeug. Innerhalb Deutschlands frei für jeden zu erwerben. Die zollrechtliche Seite kenne ich nicht, dürfte sich aber genauso verhalten. Das ist einfach ein Stück Metall..........................
  14. Zur Not bis zu einer eigenen Sportschützen WBK die Waffen bei einem Händler zwischenlagern. Der macht das sicher auch nicht umsonst, aber bestimmt um längen billiger als für alle Waffen Blockierungen zu kaufen. Gibt immer Mittel und Wege , man muss sich halt nur kümmern............
  15. Also die Zeit nehme ich mir auch jede Waffe die ich aus dem Schrank nehme zu überprüfen.