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Mal ein Link zu " Vereinsinsolvenzen " bzw das ein Verein kostendeckend Arbeiten MUSS
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Das, und wir schreiben hier keine Diktate. Und ich lese lieber eigene Erfahrungen von jemand 2 mal um sie zu verstehen, als einmal etwas was der Poster sich von einer KI hat vorgeben lassen, weil er selber keine Ahnung vom Thema hat.................
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Aufnahmegebühr haben wir seit 2 oder 3 Jahren in Höhe von 150 Euro. Bei mittlerweile 80 Euro Jahresbeitrag. Plus glaub 30 euro ca an BDS Beitrag p.a. wenn man neben DSB auch BDS möchte. Machen z.Z. ca 140 unserer 350 Mitglieder .Wir können z.Z. dafür bieten : 5 X 25/50 m GK Bahnen Indoor bis 7000 Joule . 2 Fallscheibenanlagen sind auch vorhanden. Und glaub 20 Druckluftbahnen. Indoor. Öffentliche Trainingszeiten sind 36 Stunden die Woche an 5 verscheidenen Tagen. Keine Standgebühren, Scheiben z.Z. gegen freiwillige Spende. In Planung sind 2 x 5 25m Bahnen die Voll begehbar sind. Auch alles Indoor, im " Keller " einer Sporthalle der Stadt. Ausbau kostet Richtung 200.000 Euro.................Der Ausbau war mit der Grund für die Aufnahmegebühr. Sollte sich nach Neubau der Stände herrausstellen, das wir mit unserem Angebot " Überlaufen " werden muss die Aufnahmegebühr neu überdacht werden. Ich bin selber im Vorstand und zucke immer wieder zusammen über was für Summen wir da manchmal abstimmen. Aber so ein Ausbau kostet einfach viel Geld. Da ist die Aufnahmegebühr nur eine Möglichkeit an Geld zu kommen. Und was wir mittlerweile an Strom, Wasser, Heizung etc Zahlen müssen lässt mich auch immer schaudern. Vor allem wenn mal wieder Freitags einer die Lüftung angelassen hat, was erst Sonntags auffällt....................................
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Unsere Grüne Vereins WBK ist z.Z. bei mir. Weil ich regelmäßig jeden Mittwoch mit mindestens einer der Vereinswaffen unterwegs bin. Das mache ich nicht ohne die WBK real in Händen zu haben. Die anderen berechtigten haben dann aber ein Problem. Transport der Waffe nur mit Perso und ORIGINAL WBK erlaubt laut Gesetz. Wir haben zwar eine 3 Jahre alte Emil von unserer Waffenebehörde, das eine Kopie in dem Fall ausreichend ist........nur was die Wert ist, geschrieben von jemandem der schon nicht mehr in der Waffenbehörde arbeitet, wird im Zweifelsfall ein Gericht feststellen. ICH gehe auf das dünne Eis nicht.
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Ich hatte in den letzten 20 Jahren 2 wiedergeladene Patronen ohne Pulver. Die erste ganz zu beginn , eine 45ACP von einem Kollegen, mit dessen Waffe ich geschossen habe. Das Zündhütchen trieb das Geschoss durch den Lauf und es lag 2 meter oder so vor mir auf dem Boden. Die 2. Patrone erst vor kurzem, das war ich selber schuld. War eine 357er aus dem ersten Durchgang mit einer neuen Presse. Eine LEE Turret. Vorher immer nur auf der RC geladen. ( Mittlerweile sind vorkehrungen getroffen das sowas nicht nochmal passiert). Das Geschoss steckte im Lauf direkt hinter dem Übergangskonus. Schlappschuss wurde bemerkt und die Waffe kontrolliert. Hatte auch vor vielen Jahren mal eine 38er Fabrikmunition, da waren mehrere solcher Patronen unter den 500 gekauften. Da steckte das geschoss zwischen Trommel und Übergangskonus.
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Und genau dazu sagte meine SBìne zu mir , den Verfassungsschutz fragt sie nur einmal ab, dann hätten die eine " Nachmeldepflicht ". Sprich liegt irgendwann etwas in der Richtung gegen mich vor würde der Verfassungsschutz auf die Waffenbehörde zukommen. Ob das so stimmt, keine Ahnung. War aber genau so deren Aussage. Müsste übrigends bei allen abgefragten Behörden so sein, wäre viel weniger aufwand.
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Das rate ich seit Jahren meinen Neuschützen im Verein. Früher 2 Monate vor erreichen der 12 Monate, mittlerweile sagt das Amt das 2 Wochen reichen würden. Und die angebliche "Dauer der Abfragen " scheinen in Deutschland stark zu variieren . Ich denke darauf schieben die einzelnen Waffenbehörden es gerne wenn sie selber nicht voran kommen.......
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Bei uns stehen auf den Vereins WBKen 4 " veantwortliche Personen auf der Rückseite. Mittlerweile bin ich einer davon. Wir dürfen im Verein unsere Langwaffen lagern, aber keine KW....... Die gelben WBKen liegen im Verein im Tresor bei den LW. Alle KW und Wechselsysteme stehen auf einer grünen WBK . Unsere Spopis sind auf 2 der anderen Verantwortlichen Verteilt. Die 9mm, die jede Woche zum einsatz kommt, liegt bei mir. Da ich jede Woche diese H&K SFP9 durch die Gegend fahre ist auch die WBK bei mir. Die anderen haben also ein "Problem " wenn sie Waffen mit irgendwohin nehmen wollen. Kopien von WBK`s gibt das Gesetz nicht her. Für jede Waffe eine extra WBK möchte die Behörde nicht. Ein wirkliche Lösung für dieses Problem haben wir noch nicht gefunden. Und ALLE KW zu mir zu nehmen da reicht selbst meinn Platz in den Schränken nicht aus, hab ja selber auch noch die eine oder andere KW. Und in meine B-Schränke bekomme ich nur 15 KW rein.
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Gestern von einem meiner " neuen " im Verein erfahren, das seine beiden WBK`s gestern im Briefkasten lagen . Nach fast genau 2 Wochen. Wie gesagt erst-WBK`s . Anderer, älterer Kollege wurde dem Antrag auf Voreintrag nach ca 1. Woche entsprochen. Dauert bei uns, Landkreis im Saarland, die letzte Zeit nicht mehr so lange wie es auch schon gedauert hat. Die haben Personell aber auch aufgestockt. 2 bis 3 Monate hatten wir aber auch schon. Mittlerweile geht das recht flott. Die SB da sagte aber auch mal, sie fragt nicht immer ALLE Behörden ab, weil die von sich aus eine " Nachberichtspflicht " hätten. Also das wenn bei einem WBK Besitzer sich was mit der Zuverlässigkeit ändert müssen die IHR bescheid geben . Beim Erstantrag aber immer alle Abfragen stattfinden.
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Schaut man das Video ganz hört man, das der Händler der diese Munition verkauft hat schon mehrere solcher Rückmeldungen hatte.
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KOmmt immer wieder vor. Wir hatten es das bei einem verstorbenen eine Waffe fehlte. Wohl irgendwann verliehen. Und dann vergessen........früher war alles anders. Ich hab 2006 einen S&W 686 von einem pensionierten Polizisten gekauft. Auf dem seiner WBK war eine Walther PPK durchgestrichen. Als " Erwerber " stand da " verloren " . Als Erwerber hab ich auch schon " Gestohlen " stehen sehen. Da wurden bei einem Einbruch u.a. mehrere Waffen gestohlen.....Gibt fast nix was es nicht gibt..............
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Vereinsgewehr KK kommt abhanden (rein hypothetisch)
PetMan antwortete auf RainerE's Thema in Waffenrecht
Solche Fragen stelle ich mir auch seit ich auf der Vereins-WBK mit eingetragen bin. Hat das auswirkungen auf mich wenn einer der anderen 3 da mist baut? -
Ich hab die Erma EG 71 und die EG 72 "Minipumpgun ", halt in KK. Mit dem UHR ist man aber schneller als mit der Pumpversion.
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Verstoß gegen die Zulassung eines Schießstandes
PetMan antwortete auf Giraffe's Thema in Waffenrecht
Das mag bei offenen Ständen so sein, bei Indoorständen hast du da schnell 6 stellige Beträge nur für die Lüftung an der Backe. Sehen wir grade bei unserem geplanten Ausbau von 2 neuen Ständen. Die werden beide Mehrdistanzfähig durch vorgehen der Schützen............ -
Verstoß gegen die Zulassung eines Schießstandes
PetMan antwortete auf Giraffe's Thema in Waffenrecht
Unser Stand ist 24/7 Videoüberwacht. Und das sind hier bei uns viele Stände . Und ja, entsprechende Schilder die darauf Hinweisen sind da. -
Guter bekannter wurde 1986 mit illegalen Waffen erwischt. 2006 WBK beantragt und gab keine Probleme oder Nachfragen.
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Schreib mal wo du her bist, vielleicht kann man dich erlösen ...................
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Was bin ich da froh in meinem Verein zu sein. In so einem wie hier beschrieben wurde wäre ich auch nicht lange.............Bei uns laden wir die " Neuschützen " immer mittwochs zum Traing ein. Alle die noch keine eigenen Waffen haben also. Ob zum ersten mal da oder schon länger. Angefangen wird " bei mir " immer mit einem 617 , also 22er Revolver. Wer damit die Scheibe trifft darf gerne auch 9mm, 45 ACP oder 357er Schiessen. Zu Druckluft oder KK wird bei uns niemand verdonnert. Wer das möchte, gerne. Wer es gerne knallen lässt solls knallen lassen. Bisher habe ich, bis auf eine 65jährige Dame, noch jeden auf die Scheibe bekommen. Und die Dame schiesst jetzt eine Tippmann, mit der trifft sie auch was. Und was als erstwaffe beantragt wird entscheidet natürlich jeder für sich. Da Vorgaben zu machen ist imho das letzte. Entsprechend haben wir auch zulauf von neuen Mitgliedern im Verein. Noch können wir den bewältigen. Aber wir sind jetzt schon ca 350 Mitglieder , davon ca 130 BDS . Irgendwann müssen auch wir sagen es reicht...................
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Ich war 2012 in Reha für 6 Wochen. Wollte aber keine 6 Wochen mit Schießen pausieren. Dort vor Ort einen Verein gegooglet, den Sportwart angerufen, Situation geschildert und gefragt ob ich meine beiden KW dort lagern dürfte und dort auch trainieren dürfte. War kein Problem. Entsprechende papiere vor Ort geschrieben und die Waffen nebst Munition da gelagert und 2 mal die Woche geschossen. Am ende 50 Euro in die Jugendkasse gegeben und fertig. War auch ein DSB Verein. Geht also auch . Bei uns im DSB Verein mit BDS Gruppe ( 130 Mann stark) kann jeder die Disziplinen schiessen die der Stand hergibt. Soviele Patronen Laden wie er denkt zu brauchen und vom Gesetz erlaubt sind . Und auf zugelassene Scheiben schiessen wie er will. Und wenn 2 Bahnen frei sind stellen wir auch gerne ne Fallplattenanlage auf. Gäste von Ausserhalb mit WBK dürfen unter Aufsicht und gegen Gastgebühr von 10 Euro Schiessen. Das erlauben wir bis zu 3 mal. Dann sollte man in den Verein kommen oder woanders Gast sein. Das wird auch genauso kommuniziert und gab noch nie Probleme . Gleiches gilt für neue ohne WBK. Dürfen unter Aufsicht Schiessen, wer mit zb der KK KW die Scheibe trifft darf auch gerne mit einer 9mm o.ä. Schiessen. Nach 3 mal sollte man sicher sein ob das einem liegt und in den Verein kommen. Neulinge brauchen keine 10 Euro zu Zahlen , nur die Munition die sie verschiessen. So handhaben wir das, ich weiß aber auch von vielen Verein die sowas gar nicht machen/wollen, Neulinge auch erst mal nur Drucklufft , dann KK , dann erst GK schiessen dürfen. Wir haben dementsprechen einen hohen zulauf an neuen Mitgliedern im Verein.Geht das dieses Jahr ungebremst so weiter müssen wir da aber auch Schauen . Muss ja auch immer einer da sein der sich um die neuen Kümmert im ersten Jahr. Ich selber habe grade 4 neue ohne Waffen in meiner Betreuung, mehr ist aber für einen zuviel............die sollen ja auch was lernen.
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Wenn man die HotSpots in den USA herausnimmt sinkt das Verhältnis deutlich. Und der größte Teil der Morde mit Schusswaffen in den USA sind Bandenkriege. Die lassen sich durch kein Waffengesetz verhindern.
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Was für viele Männer aber genau so gilt.............
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Zu Polizisten und Schiessausbildung....wir haben im Verein bestimmt 5 oder 6 Polizisten , die in den Verein kamen um zu trainieren. Weil sie nämlich beruflich teils 2 oder 3 Jahre nicht mehr trainieren konnten. Das Saarland hat seit einige Zeit keinen noch zugelassenen Stand und sind in Bexbach neben Frankonia eingemietet . Gebuchte Trainingstermine platzen , weil Einsätze dazwischen kommen. Und da wir die H&K SFP 9, die neue saarländische Dienstwaffe , als Vereinswaffe haben tifft sich das für die Klientel gut. Grade vor kurzem nochmal 2 Polizisten im Probetraining gehabt, die kommen wohl auch zu uns. Weil sie dienstlich nicht oder viel zu selten auf einen Schiesstand kommen. Geht also nicht nur um die Art der Aubildung bei der Polizei, sondern generell auch um die Möglichkeit ÜBERHAUPT zu trainieren nach der Ausbildung.
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Zahlenschloss öffnen im Todesfall des Besitzers
PetMan antwortete auf Serious Sam's Thema in Waffenrecht
Hab das schon gehabt. Bekannter stirbt, ich weiß das er Waffen hat. Biete der Witwe meine Hilfe bei der Abwicklung an. Die Dame war schon auf der Waffenebhörde deswegen. Die sagten ihr, sie soll die Waffen an berechtigte verkaufen.................kein Mensch interessierte sich dafür das sie Zugang zu den Waffen hatte. Ich habe den Waffenbestand zu mir in die " sichere Verwahrung " genommen und sowohl meine als auch die Behörde des verstorbenen darüber informiert . Alle waren zufrieden mit der Lösung. Ein Kollege mit waffenrechtlicher Erlaubnis kann sowas ohne Probleme abwickeln. Sollte man sich aber vorher überlegen und jemanden ansprechen. Mein jüngerer Bruder weiß wo meine Schlüssel sind bzw kennt meine Kombinationen und ich seine. Wir sind beide Legalwaffenbesitzer mit gleichem Erlaubnisniveau . Gibt im Vorfeld immer möglichkeiten das sauber zu regeln. Was da mit Hamburg beschrieben wurde ist ein unding. Kann mir aber vorstellen das Behörden so agieren . Würde im nachhinein einer Klage aber wohl nicht standhalten. -
Das ist kaum mit dem tragen einer abgeschlossenen Tasche/ eines abgeschlossenen Futterales zu vergleichen. Das posieren mit Jagdwaffen war schon öfters Thema solcher Urteile. Urteile vom " tragen helfen " von verschlossenen Waffentaschen habe ich aber noch keine gesehen.......
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Thekendienst im Verein - rechtliche Einordnung und Verantwortung
PetMan antwortete auf BenchRestBob61's Thema in Waffenrecht
Wir hatten 2 jahre lang 2 Minijober hinter der Theke................die kosteten mehr als sie einbrachten....................seit letzem Jahr haben wir " Selbstbedienung ". Die Mitglieder holen sich selber was sie trinken wollen und zahlen auch selber. Bisher kam da kein Minus zustande, eher das gegenteil. Und wenn sich jeder selbst sein Getränk nimmt hat er auch alleine die Verantwortung dafür was er macht. Das Thema "Alkohol und Umgang mit Waffen " habe ich schon zig mal angesprochen. Auch das es Umgang mit waffen ist wenn ich sie nur nach Hause fahre. Muss jeder für sich selber Wissen ..............ich missioniere da nicht mehr.