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IGNORED

Berliner Polizei findet Waffenlager


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Geschrieben

https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/geheimes-waffendepot-100.html

 

Schon im Spätsommer des VERGANGENEN Jahres hätte die Polizei ein WAFFENLAGER !!!!! mit zwei (2) scharfen Schusswaffen gefunden.

 

Zwei ganze Schusswaffen.

 

Und darüber wird jetzt GANZ GROSS berichtet? Offenbar ist Sommerloch?!

 

Was kommt als Nächstes? Ein Extrablatt darüber, dass sich @tecnolli die Zehennägel geschnitten hat??

 

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Geschrieben

Zitat: Nach Einschätzung der Behörden soll es sich um ein Depot russischer Agenten für mögliche Anschläge handeln.

 

Man weiß also überhaupt nichts, aber Putin ist schuld. So kommt das grad bei mir rüber.

 

By the way Börlin: Gibt´s eigentlich schon irgendwelche Erfolge nach dem Anschlag auf das Stromnetz im letzten Winter? Oder sollen da keine Erfolge eintreten? 

 

 

Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb Christian 555:

Werden die Agenten jetzt auch schon kontingentiert?

 

Russland muss wegen den ganzen schlimmen Sanktionen doll sparen. Bald gibt es nur noch Soft-Air.  :teu38:

 

Dein

Mausebaer

Geschrieben

Ich war gerade im Aldi einkaufen. Dort gab es einen Verkaufstand, an dem mehr als 50 Messer langen. LANGE Messer, bestimmt so 25-30 cm.

 

Mit Sägeklinge!

 

Ob hier ein terroristisches Waffenlager zur Tarnung vor aller Augen platziert wurde?

Wegwerf Agenten tarnen sich als Kunden und kaufen Mordwaffen im tolkinschen Ork-Stil!

Geschrieben (bearbeitet)

tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/geheimes-waffendepot-100.html:

Zitat

Eingeweihte sind überzeugt, dass die Waffen wohl für Agenten hinterlegt wurden, die im Bundesgebiet im Auftrag Moskaus sogenannte "kinetische Operationen" begehen sollten.

 

Schon alleine diese Formulierung sagt genug über das journalistische Niveau der Tagesschau.

 

Was bei der Tagesschau "Experten" sind, kennt man ja schon. Aber was sind nun "Eingeweihte"? "Experten" von Gottes Gnaden? Und die sind also "überzeugt", dass es "wohl" so war.

 

Eine Frage hätte ich noch: Wie viel Überzeugtsein ist nötig, damit es stimmt, obwohl man keine Ahnung hat?

 

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Bearbeitet von mwe
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Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb EkelAlfred:

Ich war gerade im Aldi einkaufen. Dort gab es einen Verkaufstand, an dem mehr als 50 Messer langen. LANGE Messer, bestimmt so 25-30 cm.

 

Mit Sägeklinge!

 

Die wissen schon, wie man Schwarzköpfe anlockt.

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Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb EkelAlfred:

https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/geheimes-waffendepot-100.html

 

Schon im Spätsommer des VERGANGENEN Jahres hätte die Polizei ein WAFFENLAGER !!!!! mit zwei (2) scharfen Schusswaffen gefunden.

Zwei ganze Schusswaffen.
 

 

Ich vermute, da könnten sie in gewissen Berliner Innenstadtbezirken auf ganz andere, wirklich als "Lager" bezzeichenbare Bestände treffen.

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Geschrieben

Wir könnten mal im Sammlerforum nachfragen, wie man eine solche Sammlung verwaltet um nicht den Überblick zu verlieren?

Spass beiseite, dass es sich um zwei Waffen handelt ist mir bisher entgangen.

So verwirrt man die Menschen im Land und dann wundert man sich noch, dass die Menschen nichts mehr glauben. 

Geschrieben
vor 22 Stunden schrieb Maure:

Zitat: Nach Einschätzung der Behörden soll es sich um ein Depot russischer Agenten für mögliche Anschläge handeln.

 

Man weiß also überhaupt nichts, aber Putin ist schuld. So kommt das grad bei mir rüber.

 

By the way Börlin: Gibt´s eigentlich schon irgendwelche Erfolge nach dem Anschlag auf das Stromnetz im letzten Winter? Oder sollen da keine Erfolge eintreten? 

 

 

Warum sollte man was finden? Wenn die Familienangehörigen der Täter doch bei den Behörden (incl. Polizei) arbeiten...
Warum findet man wohl keine RAF-Terroristen? Antwort: siehe oben...

Geschrieben

Als ob "echte" Agenten von woher auch immer zwei läppische Pistolen im Wald verbuddeln würden... 

 

Wenn ich an DEN Aufwand denke. Da wurden die Waffen deaktiviert und wieder deponiert, dann wurden mit Sicherheit Kamerasysteme installiert und aus sicherer Entfernung (aber noch in Eingriffsreichweite) 24/7 im Dreischichtbetrieb monatelang beobachtet - und nix ist dabei rausgekommen. Während gleichzeitig in unseren Städten die Messerstecher umgehen und Schießerein mit illegalen Schusswaffen an der Tagesordnung sind. 

Kann man sich nicht ausdenken. 

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Geschrieben

Vielleicht habe ich eine zu hohe Meinung vom russischen Geheimdienst, aber würden die wirklich 2 Waffen im Wald deponieren müssen???

Ich könnte mir vorstellen, die haben ganz andere Unterkünfte und Depots hierzulande. Man erinnere sich: Der DDR-Agent saß bei Willy Brandt am Tisch:).

 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Weinberger:

Vielleicht habe ich eine zu hohe Meinung vom russischen Geheimdienst, aber würden die wirklich 2 Waffen im Wald deponieren müssen???


nein, ganz Sicher nicht!

So doof kann kein Geheimbund sein, aber ich bin sooo doof, dass ich meine Lebenszeit damit verschwende dieser abgrundtief verblödende Schlagzeile zu folgen!

 

LG

Geschrieben

Naja, die Russen sind nicht Alle gleich.

 

Und wenn zwei versoffene KGBler ein geheimes Depot für palästinensische, kurdische, arabische oder sonstige Wegwerfagenten anlegt … 

Geschrieben

Bis dato ging ich immer davon aus, das die sich in ihren Botschaften bewaffnen, sofern sie etwas benötigen. Eventuell hat jemand 2 Makarow gefunden aus polnischer oder rumänischer Fertigung, die sind 1990 kistenweise abhanden gekommen. Aber unser Land ist zum Glück wieder etwas sicherer geworden, was da alles hätte passieren können.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Traugott:

Naja, die Russen sind nicht Alle gleich.

 

Und wenn zwei versoffene KGBler ein geheimes Depot für palästinensische, kurdische, arabische oder sonstige Wegwerfagenten anlegt … 

Ein Depot............2 Waffen...............vielleicht wollte man den BND beschäftigen:)

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Weinberger:

Vielleicht habe ich eine zu hohe Meinung vom russischen Geheimdienst, aber würden die wirklich 2 Waffen im Wald deponieren müssen???

 

 

Wer weiß... Stichwort sog. "Wegwerfagenten"?

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Suerlaenner:

Bis dato ging ich immer davon aus, das die sich in ihren Botschaften bewaffnen, sofern sie etwas benötigen.

Es kommt wohl schon darauf an...

Dass die meisten Botschaften zugleich auch die jeweiligen Stützpunkte der Geheimdienste sind, ist ja wohlbekannt. Der Begriff für diese Geheimdienststützpunkte ist Legalresidentur, die dort tätigen Geheimdienstmitarbeiter werden als „Offizielle“ bzw. als unter „Official Cover“ arbeitend bezeichnet. Und meist wissen die Gastgeberländer nach einiger Zeit auch ziemlich gut, welche Personen unter dem dort tätigen Personal in Wirklichkeit Geheimdienstler sind. Nicht zu 100 %, aber doch bei vielen. Diese werden bei feindlichen Diensten, bei denen man von einer konkreten Gefahr ausgeht, wohl auch ziemlich eng überwacht, um zu ermitteln, mit wem sie Kontakt haben. Die Kontaktpersonen werden dann unter die Lupe genommen, um festzustellen, ob es sich bei diesen möglicherweise um „Nichtoffizielle“ (NOC) oder gar „Illegale“/Deep-Cover-Agenten handelt.

Wenn Botschaftsmitarbeiter zu unerwünschten Personen erklärt werden, sei es wegen Spionagevorfällen oder wegen Streitigkeiten der Staaten untereinander, dann sind es oft zuerst diejenigen, von denen das Gastgeberland vermutet, dass es sich um Geheimdienstmitarbeiter handelt.

Die NOC sind dann die typischen „Geschäftsleute/Touristen/Studenten“, die ohne erkennbaren Bezug zu einer staatlichen Stelle ihres Heimatlandes agieren und in eine harmlose Tarnung schlüpfen. Dabei kommt es durchaus vor, dass diese sogar unter ihrer realen Identität arbeiten und lediglich eine geheimdienstliche Zweitfunktion ausüben.

Die Illegalen/Deep-Cover-Agenten arbeiten unter einer falschen Identität im Zielland, manchmal mit einer über Jahre aufgebauten Legende. Sie sind in vielen Fällen gar nicht als Staatsbürger des Entsendelandes bekannt, sondern geben sich beispielsweise als Staatsbürger des Ziellandes oder eines Drittstaates aus. Der typische „Schläferagent“ aus Filmen kann darunterfallen, ist aber nicht dasselbe: Ein Schläfer ist zunächst einmal ein Agent, der über längere Zeit inaktiv bleibt und erst später aktiviert werden soll. Aber diese Rolle ist real. Es gibt ja immer wieder Fälle, die dann irgendwann doch auffliegen, bei denen Agenten teilweise mittlerweile volljährige Kinder haben, die nichts vom Doppelleben der Eltern ahnen. In Einzelfällen wurden auch Familienangehörige in die geheimdienstliche Tätigkeit einbezogen.

Und dann gibt es noch die gerade in letzter Zeit eher besprochenen Low-Level-Agenten bzw. „Wegwerfagenten“, die etwa als Saboteure oder für andere begrenzte Operationen eingesetzt werden und bei denen man jeden beweisbaren Bezug zum Auftraggeberland möglichst vermeiden möchte. Das ist gewissermaßen die Steigerung zu den gut ausgebildeten Sabotageagenten aus Filmen, denen man dann in den Filmen immer sagt: Wenn ihr gefangen genommen werdet, werden wir abstreiten, euch zu kennen...

Bei einem NOC und besonders bei einem Deep-Cover- oder Low-Level-Agenten ist man dann natürlich bestrebt, jeden direkten Kontakt zwischen Geheimdienstmitarbeitern, die der gegnerischen Seite möglicherweise bekannt sind und deshalb überwacht werden, und dem ausführenden Agenten im Zielland zu vermeiden. Zumal bei einer Gefangennahme des Low-Level-Agenten so möglichst keine unmittelbare Enttarnung weiterer Agenten oder Strukturen droht.

Daher ist es gar nicht so abwegig, dass ein Dienst durch konspirative Depots Ausrüstung auf Vorrat anlegt, dann längere Zeit abwartet und schaut, ob diese entdeckt oder überwacht werden – z. B. weil derjenige, der sie angelegt hat, beobachtet wurde – und wenn dann zwei oder drei Jahre später Ausrüstung benötigt wird, bekommen die dafür angeworbenen Low-Level-Agenten den Standort eines Depots mitgeteilt. Werden diese dann gefasst, gibt es im Idealfall nur die schwer bis gar nicht zurückzuverfolgende Beauftragung, z. B. über soziale Medien oder andere anonyme Kommunikationswege, über die auch ein Depotstandort genannt wurde. Weder sind dadurch automatisch andere Depots noch andere, meist „wichtigere/echte“ Agenten oder Mitarbeiter des Dienstes kompromittiert.

 

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