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Weinberger

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  1. Ich finde, wer sich wie die GRÜNEN so klar gegen privaten Waffenbesitz stellt, kann auch als GRÜNER oder GRÜNIN nicht JägerIn sein, denn dazu gäbe es ja auch Alternativen jenseits des privaten Waffenbesitzes.
  2. Da wir ja nicht wirklich die Details kennen, bleibt das doch alles Spekulation. Bei vernünftigem Umgang hätte die Behörde ihn angesprochen und auf die Problematik hingewiesen und die Entfernung des Schildes angemahnt. So müsste man jedenfalls mit einem "gestandenen" Bürger umgehen. Vielleicht hat das statt gefunden, vielleicht nicht??? Ohne Kenntnis der ganzen Fakten ist es nicht Wert sich aufzuregen. Ich erlebe es beruflich nicht selten, dass sich jemand gewaltig über ein Urteil aufregt, bei genauem Hinsehen ist der Sachverhalt dann jedoch ganz anders als empfunden. Klar, kann man in einem Land, wo schon im Sprachgebrauch nicht mehr geschossen wird -der Wolf dem Biosystem entnommen - mit so einem Schild in Ungnade fallen.
  3. Ich glaube das Problem liegt nicht unwewentlich darin, dass die "Bearbeitung" des 3.Reiches vorrangig auf der Schiene lief, was haben "wir" mit anderen gemacht. Die Perspektive, was hat es mit den Deutschen gemacht, fehlt. Der schon mal erwähnte Vergleich mit Dänemark zeigt, die Dänen sind sehr gut in der Lage die notwendige Staatsgewalt auszuüben, bei dieser Fähigkeit mangelt es hier doch erheblich. So hat man das Gefühl, in Berlin wird reagiert und nicht regiert. Bei dem Karlymann Statement bezüglich der dän. Sozialdemokraten musste ich lachen, mit den Eigenschaften wäre sie in Deutschland schon ganz rechts.
  4. Merkel wirkt ja eher erstarrt, ich empfinde das nicht mehr als aktives Regieren. Die GRÜNEN werden richtig hinlangen müssen und es vermutlich auch tun. D.h. Berlin könnte dann spürbar werden und das nicht in jedermanns Sinn. Da wird der Michel schon wach. Waffen werden in der Tat die breite Masse wenig interessieren, aber da gibt´s schon Themen, wo viele nicht mit gehen werden. Der derzeitige GRÜN-Hype ist eine Sache, viel besorgniserregender ist der Zustand anderer Parteien. Die SPD hat ja scheinbar einen Zustand der völligen Orientierungslosigkeit erlebt. Vielleicht sollten die mal einfach ihr Namensschild lesen:Da stehen Begriffe drin wie sozial und Deutschland. Wäre ein Ansatz da mal wieder zu punkten.
  5. Das kann einem nicht mit Freude erfüllen, aber auch die Bäume der GRÜNEN werden nicht in den Himmel wachsen. Momentan segeln sie im Abwind einer unguten Politik. Sofern sie wirklich ans Ruder kommen, werden sie sehr schnell beweisen müssen, wie gut sie wirklich sind und das ist in Deutschland nicht leicht..............und dann dürften die auch wieder in der Realität angekommen sein. Ich habe letztlich mit einem älteren CDU-Stammwähler politisiert, der sagte mir dann, er werde nun GRÜN wählen, weil er den Stillstand der aktuellen Situation beenden will. Wäre nicht mein Ansatz, das könnte ja auch mit der FDP gelingen.
  6. Schön, dass man besser parken kann. Aber preislich? OG und Wiederladen - für mich völlig uninteressant, leider - da gab´s bei Frankonia (OG) schon bessere Zeiten.
  7. Soweit ich mitgezählt habe war das in letzter Zeit der 3. Großeinsatz "dieser Art" in Wiesbaden. Vielleicht macht Corona die Leute doch irrer als gedacht.
  8. Die Tür muss vermutlich neu...
  9. Da stand ich heute im Stau und fragte mich, was mag wohl wieder los sein: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43562/4728992
  10. user 08 15 2 schrieb: - Ich habe Marder sogar mein Bedauern ausgedrückt dafür, daß er sich provoziert fühlt - einen noch größeren Schritt auf jemanden zu, der sich mir gegenüber mehrfach objektiv unmöglich benommen hat, kann ich beim besten Willen nicht tun. Und so sehr ich die meisten Leute hier für vernünftig halte, weil ich sie vernünftig erlebt habe, beginnt es mich zu wurmen, daß dieser Mensch offensichtlich mit Waffen hantieren darf und für "normal" und "befähigt" gehalten wird. Ich zumindest kann an diesem Verhalten nichts normales und auch nichts befähigtes entdecken. Es ist empathielos, unfriedenstiftend und damit gefährlich. Und Leuten mit gefährlichem Verhalten anderen Menschen gegenüber gehört ganz sicher kein gefährlicher Fernwirkungsgegenstand in die Hand gedrückt. Diese Analyse und Schlußfolgerung ist auf Bais von Forumsbeiträgen möglich???? Das macht mich jetzut traurig und betroffen. Vermutlich würdest im persönlichen Gespräch mit Marder merken, der ist ja ganz anders. Mich erinnert das an eine gewisse Form der Eisenbahner-Methode (Rhetorik). Humor aus: Um was geht es eigentlich hier wirklich. Sind wir mit dieser Ausaage am finalen Kern des Beitrages? Warum bemüht sich jemand tagelang mit so einem Thema durch ein Waffenforum? Aufmerksamkeitsbedürfnis, Studienarbeit in Forenrhetorik?
  11. Wie machen wir das denn jetzt mit dem Flugzeug. Speziell Düsentriebwerke wurden unter militärischen Gesichtspunkten ermittelt und mit Flugzeugen wurden in Kriegen extrem viele Menschen getötet, ja der moderne Krieg wurde durch sie erst ermöglicht. Weiterhin ist die Erde derzeit in ihrem Fortbestand definitiv mehr durch Kraftfahrzeugverkehr (und seine Auswirkungen) gefährdet als durch Sportwaffen oder uralte Infantrieprügel, wie den bösen K98. Weiterhin: Jeder Repetierer wäre irgendwie als Infantriewaffe nutzbar. Wo will man da also anfangen bzw. aufhören.
  12. Danke Gott, dass Du in einem Land geboren wurdest, wo Du dir diesen Vorsichtigkeits-Luxus leisten kannst. Globalisiere mal Dein Problem....... Die Fokusierung der Angst auf Waffen ist ja nur ein ganz kleines Spektrums unseres (damit meine ich deutschen) Problems. Das Leben als solches ist eine Herausforderung und gefährlich, bedarf auch leider einer gewissen Härte. Wir sind jedoch für diese Aufgaben gebaut. Für mich steckt hinter ausufernder Gefahrenangst die Unterdrückung dieser Bewältigungstriebe.
  13. Da ich beruflich sehr viel mit Unfällen zu tun, verblüffen mich immer wieder die Angstszenarien in unserer Bevölkerung. Das hier vorgebrachte Problem, ungeachtet möglicher Hintergründe, ist da recht typisch. Die Bedrohlichkeit eines Einzelereignisses, sei es der Wolf im Wald oder was auch immer, wird im Vergleich zu den ständigen (und in ihrer Wirksamkeit realen Gefahren) extrem überbewertet. Der 10 Tonner, der in 1,0 m Abstand am Fußgänger vorbei braust bringt locker 1 Mio. Joule und es juckt kaum einen . Tote gibt´s aber da aber tatsächlich.
  14. Man muss den ganzen Brief betrachten. Das beginnt mit den Magazinen und wenn man das zusammen liest, dann passt das mit "Eile ist nicht angebracht" deutlich besser.
  15. Anmerkung zu Deiner Eingangsfrage: Die Rechenbarkeit der ganzen Sache steht und fällt mit dem Wissen, was in der Zeit passiert, wo Geschoß und Platte kontaktieren. Du müsstest den Zeitverlauf der Kraft kennen. Das ist absolut anspruchsvoll, weil es hier um sehr kleines Zeitfenster geht, in dem einiges passiert. Im Prinzip kennst Du mit der Impulsänderung ja nur das Intergal dieses Verlaufes. Wenn ich Deine Ausführungen richtig verstanden habe, hast Du die Kraft über diesen Verlauf als konstant angesetzt. Das dürfte vermutlich nicht stimmen. Man könnte genauso gut zunächst mal einen linearen Anstieg annehmen. Da kämen dann schon ganz andere Kraftwerte heraus. Der genannte Kraftverlauf beinhaltet die Geschossdeformation aber auch Verformungen, Bewegungen der Platte. Im Maschinenbau ging, geht man (heute lässt sich ja einiges besser rechnen als früher), häufig so vor, dass man wie Du, ein einfaches Rechenmodell entwickelt und die schwer ermittelbaren Werte mit in Versuchen ermittelten Kennzahlen rechenbar macht. Kurzum, so einfach wirst Du das nicht hinrechnen können, zu mal dann ja auch hinzu kommt: Was macht diese Kraft mit der Platte. Elastische, plastische Verformungen, Materialermüdung. Ich finde es interessant, dass Du daran gehst, glaube aber nicht, dass man es so einfach lösen kann. Das wäre eher was für eine Studien- oder Diplomarbeit.
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