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Weinberger

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  1. Weinberger

    WBK trotz "jugend Sünde"

    Gibt eigentlich nur 2 Wege: 1. Du fragst vorher jemanden (vielleicht nicht gerade bei der Behörde, wo du beantragst) oder 2. Du beantragst und weißt dann bescheid. Mit Jugendsünde bist du etwas beschönigend, ich dachte da so an das Alter von 15 Jahren. 2012 warst du aber schon 20, also volljährig. Ich würde Variante 2 wählen.
  2. Weinberger

    Welt.de Redakteur fordert "Macho-Messer" Verbot

    Wie wird das alles enden: Der Schreiner wird seine Stechbeitel im B-Schrank durch Deutschland fahren. Aber nur wenn der B-Schrank Altbestand ist.
  3. Faszierend sind da doch immer die Wahlabende. Völliges Unverständnis, wo sind die Wähler hin? Die Rückkopplung, man habe das selbst verursacht, kriegen die meisten Parteien scheinbar nicht hin.
  4. Weinberger

    Gesprengter Lauf durch Öl im Lauf?

    So meinet ich das doch auch, ein 98er etc. dürfte m.E. mit öligem Patronenlager nicht die Grätsche machen.
  5. Weinberger

    Gesprengter Lauf durch Öl im Lauf?

    Ich hatte mal so eine Waffenauslegung (glaub aus Ferlach) gesehen, war eine quasi statische Berechnung, da ging alles voll über den Verschluss. Wobei man ja sagen muss, statisch ist das auch nicht wirklich, da treten schon gewaltige Beschleunigungen auf, die daraus resultierenden Trägheitskräfte stützen letztlich auch. Da eine ölige Hülse nicht so selten ist, müsste es ja wirlich häufig krachen.
  6. Weinberger

    Gesprengter Lauf durch Öl im Lauf?

    Interessante Betrachtung, könnte man jetzt mal in Richtung Bodenkraft fortsetzen. Bei 3500 bar entstünde eine theoretische Umfangsspannung in der Hülse von 3500 N/mm2, d.h. praktisch, die Hülse legt sich voll an die Lagerwand. Elastizität vernachlässigt, wäre der Innendruck gleich dem Anpressruck der Hülse im Lager. Das wären im Beispiel bei einer Fläche von 10*Pi*40= 1200 mm2 eine Normalkraft von ca. 420 KN. Als Reibkraft (Hülsenkonus mal vernachlässigt) wären das trocken (Reibwert 0,2) eine Axiale Reibkraft von 84 KN, geölt (Reibwert o,o5) 21 KN. D.h. auch bei aller Ungenauigkeit, die Haltekraft der Patrone im Lager ist schon ordentlich, der Verschluss sollte m.E. auch ein geöltes Lager aushalten können bzw. ja müssen.
  7. Weinberger

    Waffenlauf reinigen

    Dachte ich auch. Seit ich ein Endoskop habe sehe ich das anders.
  8. Letztlich ist das wie ein Puzzle, man muss viele Teile sehen, um das Gesamtbild zu erkenen. https://merkurist.de/wiesbaden/du-kommst-hier-nicht-rein-nach-schlaegerei-tuersteher-weisen-polizisten-ab_j47
  9. Der Artikel hat mich auch geplättet. Ich bin in Wiesbaden geboren und habe da auch viele Jahre gelebt, heute wohne ich noch in der Nähe der Stadt. In der Tat gab es "Zwischenfälle" mit Messern, aber das Messer ist hier eher Symbol eines Gewaltproblems mit diversen Ursachen. Auch ist die pauschalierte Aussage "Für junge Männer...." m.E. unzutreffend. Es gibt Typen oder ggf. Gruppierungen, auf die das zutrifft, aber nicht grundsätzlich auf junge Männer. Wiesbaden hat sich in den letzten Jahrzehnten so drastisch verändert (u.a. Bevölkerungsstruktur), dass ich meine Stadt gar nicht mehr wieder erkenne. In meiner Jugend gab es in der Wiesbadener Innenstadt etliche Polizeiwachen, die Polizei wirkte dadurch deutlicher präsenter. Wenn ich abends durch die Innenstadt gehe (was ich nicht mehr wirklich gerne mache) frage ich mich häufig, ob ich nicht ggf. in Beirut etc. bin. Bei Lektüre der Straftaten und deren Konsequenzen, kann man sich dann nur noch an den Kopf greifen: http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/opfer-fuehlt-sich-verhoehnt-tatverdaechtiger-kommt-nach-ueberfall-in-wiesbaden-gegen-400-euro-frei_18300518.htm Infinitum, ich meide mittlerweile in Rücksicht auf meinen Blutdruck so etwas überhaupt noch zu lesen. Früher waren solche Überzeichnungen Kishons Erfolgsgeschichten, heute ist es die Realität.
  10. Früher sind auch Unfälle passiert, aber ....man hatte eine bessere Grundkompetenz bezüglich der eigenen Sicherheit. Sprünge aus 1,0 m Höhe waren langweilig, das machte man quais dauernd und arbeitete sich dabei langsam hoch an die Schmerzgrenze, das war etwa Garagendach. Ein Sprung da runter und man wusste was Höhe ist, die Knie standen neben den Ohren, mehr wäre min. Krankenhaus gewesen. Balancieren fand zwischen den Pfosten eines Zaunes auf dem schmalen Zaungurt statt, dabei war der sicherende Absprung ständig im Kalkül. Kloppereien gab es täglich, man wusste was weh tut und wusste das damit auch bei anderen. Hat das mal nicht so hingehauen, war die Kindergruppe so groß, dass garantiert eingegriffen wurde. Im Winter wurde geschlittert und bei Regen wurde man mit Genuss nass und bekam sogar mal ne Erkältung, wo man sogar die Ursache wusste. Helden hatten viele Pflasterpunkte und Stiche bei Nähten!!! Also, ich will das rückblickend jetzt nicht verklären, aber wir waren einfach fitter und damit irgendwie gut geschützt. Schwerere Unfälle hatten 2 meiner Kameraden, einer Übergewichtig (er hatte dann leider schon mit sehr jungen Jahren einen Herzinfarkt) und einer mit einem wenig guten Elternhaus. Der war immer mit arg viel Angst unterwegs, war also in sich unsicher. Die heutige Überbehütung macht mir Angst. Die dürfen ja gar nix mehr und noch viel schlimmer: Die holen es sich auch nicht mal mehr heimlich. Unser Drogist sagte immer beim Schwefel kauf: Aber nicht vor meinem Laden...................
  11. Weinberger

    Dekowaffen nach dem 8.04.2016

    Den Umgang mit Waffen, die Einstellung zu Waffen und dann eben auch die ständigen Verschärfungen des Waffenrechts muss man eigentlich im etwas übergeordneteren Rahmen sehen - nämlich in unserer Entwicklung hin zur rosa Schweinchen-Welt. Einer Gesellschaft auf Wolke 7, der langsam der Basisbezug zur realen Welt verloren geht. Schaut man mal in andere Bereiche unseres Lebens hinein, dann sieht man schon aus welcher krankhaften Angstdenke das alles kommt. Z. B. Kindheit heute: - 1971 bewältigten ca. 80% der 7- 8 jährigen den Schulweg alleine, heute sind es ca. 10% - nur jedes 5. Kind ist schon mal auf einen Baum geklettert - der Bewegungsradius von Kindern (ums Elternhaus) hat seit den 70er Jahren um 90% abgenommen - etc. etc. Natürlich haben sich die Lebensräume gewandelt, aber im wesentlichen hat wohl die Angst im Kopf der Leute zugenommen. Diese Angaben finden sich in diversen Untersuchungen, die Unterschiede in den klassichen EU-Ländern sind wohl gering. Den Bogen kann man nun auf nahezu alle Lebensbereiche spannen, z.B. wieviel gibt jeder Deutsche/ Jahr für Versicherungen aus etc.. Kurzum - auf mich wirkt das wie eine Gesellschaft im Rückwärtsgang, vielleicht gar schon in der Dekadenz. Man stelle sich vor ein wirklich organisierter Gegner greift dieses System an. Bevor die Krisensitzer in Brüssel entschieden haben, ob sie Tee oder Kaffee zur Besprechung möchten, klopft die Vorhut schon an die Tür. Mir bereitet es Unbehagen zu sehen, wie sich unsere Lebensunfähigkeit explosionsartig vergrößert. Einfachste Basics, wie ne Fahrradkette aufzulegen sind ja heute schon für viele unüberwindbare Herausforderungen. Ja, sogar die Luftpumpe ist für etliches eine fremdes Wesen. Gute Luft gibt´s für einen Euro an der Tankstelle. Dicke, gute Luft - die bleibt länger im Reifen
  12. Weinberger

    Waffenrecht 1969

    Zufällig gefunden: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45741252.html Bei den ersten Sätzen hatte ich gar nicht gemerkt, dass es uralt ist.
  13. Weinberger

    Grauer star, welche Linse oder worauf achten?

    Bei fortgeschrittenem grauen Star hat man die Wahl OP oder nix sehen...................Meine Schwiergmutter hats gerade machen lassen. Der Operateur macht ca. 20 OP´s am Tag!, rechne das mal auf Deutschland hoch. Ist also eine extrem häufige und ausgreifte OP. Sicher kann immer mal was schief gehen, aber grundsätzlich schon eine gute Sache.
  14. Weinberger

    Heute im Ersten

    Ähnliche Gedanken kamen mir auch. Vom Inhalt mal völlig abgesehen, wirkte das richtig manipulativ übel. Einleitend mit einer geistreichen Trump Äußerung zur Abschaffung waffenfreier Zonen an Schulen, schwenkte der "Bericht" über auf die Deutschen Schützen, die ebenfalls aufrüsten unbd wild rum ballern mit Sportwaffen = Mordwaffen. Da war man dann schon mal gleich in der richtigen Schublade. Und dann gings weiter mit Zahlen, die nie relativiert wurden etc. Erschreckend daran, das ist nicht nur bei diesem Bericht so. In unserem Land hat sich eine merkwürdige Mischung von Nachrichten-Bericht-Unterhaltungsjounalistik breit gemacht, wo oft Fakten von Behauptungen nicht mehr unterscheidbar scheinen und Nachrichten emotionalisiert wirken.
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