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Weinberger

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  1. Was derartige "Kommentatoren" oft aus dem Blickwinkel verlieren: Dies wird ganz sicher nicht die letzte Änderung gewesen sein. In einem Land, wo bei der Berichterstattung häufig nicht mal mehr zwischen Softair und scharfer Waffe unterschieden wird, kann man nur sagen: Der Sack zieht sich zu! Und wer glaubt, der KK-Einzellader-Schütze wäre davor gefeit, irrt gewaltig.
  2. Das kann man glaube ich leicht und zielsicher mit den beiden folgenden Axiomen des Waffenverständnisses unserer Politik klären: 1. Lösungsansätze aus Amerika kommen bei uns nicht zur Anwendung. 2. Beschränkung des Waffenbesitzes - vorwärts immer, rückwärts nimmer. Eine Bewaffnung von Bürgern im genannten Sinne wird es nicht geben, egal welche Gegenleistung erbracht wird.
  3. Weinberger

    Waffenschrank

    Macht das eigentlich Spaß andere Menschen pemanent zu maßregeln?
  4. Dein Vergleich hinkt. Beim Auto würde das heißen: Du hast den Führerschein abgeben, weil jemand der kein Auto hat, auch keinen braucht. Dann kannst du auch beim Auto noch mal von Null anfangen. Deshalb sollte man sich immer gut überlegen, ob so finale Entscheidungen wirklich richtiig sind.
  5. Gibt eigentlich nur 2 Wege: 1. Du fragst vorher jemanden (vielleicht nicht gerade bei der Behörde, wo du beantragst) oder 2. Du beantragst und weißt dann bescheid. Mit Jugendsünde bist du etwas beschönigend, ich dachte da so an das Alter von 15 Jahren. 2012 warst du aber schon 20, also volljährig. Ich würde Variante 2 wählen.
  6. Wie wird das alles enden: Der Schreiner wird seine Stechbeitel im B-Schrank durch Deutschland fahren. Aber nur wenn der B-Schrank Altbestand ist.
  7. Faszierend sind da doch immer die Wahlabende. Völliges Unverständnis, wo sind die Wähler hin? Die Rückkopplung, man habe das selbst verursacht, kriegen die meisten Parteien scheinbar nicht hin.
  8. So meinet ich das doch auch, ein 98er etc. dürfte m.E. mit öligem Patronenlager nicht die Grätsche machen.
  9. Ich hatte mal so eine Waffenauslegung (glaub aus Ferlach) gesehen, war eine quasi statische Berechnung, da ging alles voll über den Verschluss. Wobei man ja sagen muss, statisch ist das auch nicht wirklich, da treten schon gewaltige Beschleunigungen auf, die daraus resultierenden Trägheitskräfte stützen letztlich auch. Da eine ölige Hülse nicht so selten ist, müsste es ja wirlich häufig krachen.
  10. Interessante Betrachtung, könnte man jetzt mal in Richtung Bodenkraft fortsetzen. Bei 3500 bar entstünde eine theoretische Umfangsspannung in der Hülse von 3500 N/mm2, d.h. praktisch, die Hülse legt sich voll an die Lagerwand. Elastizität vernachlässigt, wäre der Innendruck gleich dem Anpressruck der Hülse im Lager. Das wären im Beispiel bei einer Fläche von 10*Pi*40= 1200 mm2 eine Normalkraft von ca. 420 KN. Als Reibkraft (Hülsenkonus mal vernachlässigt) wären das trocken (Reibwert 0,2) eine Axiale Reibkraft von 84 KN, geölt (Reibwert o,o5) 21 KN. D.h. auch bei aller Ungenauigkeit, die Haltekraft der Patrone im Lager ist schon ordentlich, der Verschluss sollte m.E. auch ein geöltes Lager aushalten können bzw. ja müssen.
  11. Dachte ich auch. Seit ich ein Endoskop habe sehe ich das anders.
  12. Letztlich ist das wie ein Puzzle, man muss viele Teile sehen, um das Gesamtbild zu erkenen. https://merkurist.de/wiesbaden/du-kommst-hier-nicht-rein-nach-schlaegerei-tuersteher-weisen-polizisten-ab_j47
  13. Der Artikel hat mich auch geplättet. Ich bin in Wiesbaden geboren und habe da auch viele Jahre gelebt, heute wohne ich noch in der Nähe der Stadt. In der Tat gab es "Zwischenfälle" mit Messern, aber das Messer ist hier eher Symbol eines Gewaltproblems mit diversen Ursachen. Auch ist die pauschalierte Aussage "Für junge Männer...." m.E. unzutreffend. Es gibt Typen oder ggf. Gruppierungen, auf die das zutrifft, aber nicht grundsätzlich auf junge Männer. Wiesbaden hat sich in den letzten Jahrzehnten so drastisch verändert (u.a. Bevölkerungsstruktur), dass ich meine Stadt gar nicht mehr wieder erkenne. In meiner Jugend gab es in der Wiesbadener Innenstadt etliche Polizeiwachen, die Polizei wirkte dadurch deutlicher präsenter. Wenn ich abends durch die Innenstadt gehe (was ich nicht mehr wirklich gerne mache) frage ich mich häufig, ob ich nicht ggf. in Beirut etc. bin. Bei Lektüre der Straftaten und deren Konsequenzen, kann man sich dann nur noch an den Kopf greifen: http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/opfer-fuehlt-sich-verhoehnt-tatverdaechtiger-kommt-nach-ueberfall-in-wiesbaden-gegen-400-euro-frei_18300518.htm Infinitum, ich meide mittlerweile in Rücksicht auf meinen Blutdruck so etwas überhaupt noch zu lesen. Früher waren solche Überzeichnungen Kishons Erfolgsgeschichten, heute ist es die Realität.
  14. Früher sind auch Unfälle passiert, aber ....man hatte eine bessere Grundkompetenz bezüglich der eigenen Sicherheit. Sprünge aus 1,0 m Höhe waren langweilig, das machte man quais dauernd und arbeitete sich dabei langsam hoch an die Schmerzgrenze, das war etwa Garagendach. Ein Sprung da runter und man wusste was Höhe ist, die Knie standen neben den Ohren, mehr wäre min. Krankenhaus gewesen. Balancieren fand zwischen den Pfosten eines Zaunes auf dem schmalen Zaungurt statt, dabei war der sicherende Absprung ständig im Kalkül. Kloppereien gab es täglich, man wusste was weh tut und wusste das damit auch bei anderen. Hat das mal nicht so hingehauen, war die Kindergruppe so groß, dass garantiert eingegriffen wurde. Im Winter wurde geschlittert und bei Regen wurde man mit Genuss nass und bekam sogar mal ne Erkältung, wo man sogar die Ursache wusste. Helden hatten viele Pflasterpunkte und Stiche bei Nähten!!! Also, ich will das rückblickend jetzt nicht verklären, aber wir waren einfach fitter und damit irgendwie gut geschützt. Schwerere Unfälle hatten 2 meiner Kameraden, einer Übergewichtig (er hatte dann leider schon mit sehr jungen Jahren einen Herzinfarkt) und einer mit einem wenig guten Elternhaus. Der war immer mit arg viel Angst unterwegs, war also in sich unsicher. Die heutige Überbehütung macht mir Angst. Die dürfen ja gar nix mehr und noch viel schlimmer: Die holen es sich auch nicht mal mehr heimlich. Unser Drogist sagte immer beim Schwefel kauf: Aber nicht vor meinem Laden...................
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