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skipper

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  1. Leider war, aber es ist eine gute Vorlage zur weiteren Verwendung und der erste Baustein in die richtige Richtung.
  2. Wenn ich von Timmendorfer Strand tauchen gehe stolpere ich direkt über die Touristen und bis 10 m ist es kein Problem, die halten den Druck aus. Alle anderen Situationen sind nicht auffällig.
  3. Für die Beantwortung brauchen wir nicht drei Stunden - zumindestens nicht für meine Begründung: Es ist die einzige Möglichkeit Seenotsignalmittel mit PTB-Zeichen (z.B. Nico-Signalgeber) legal beim Tauchen bei sich zu haben. Beim Jollensegeln ist es auch einfacher.
  4. Hi Zusammen, habe doch tatsächlich anhängendes Formular bei eine Jagd- und Waffenbehörde gefunden. Nun können wir dort auch freiwillig unsere Daten speichern lassen, die das Gesetz sowieso fordert. Einwilligung_zur_UEberpruefung_der_jagd-_und_waffenrechtlichen_Zuverlaessigkeit.pdf
  5. Warum den Waffenschrank nicht? Müssen ja keine Waffen drin liegen. Man kann dort auch Dokumente sicher lagern. Die Frage ist nur, ob die Steuerbehörde Deiner Argumentation nachkommt.
  6. Ich glaube wir sollten mal anfangen zu definieren: Was ist ein Verkäufer? Wenn ich in einen größeren Waffenlade gehe - wie z.B. Schrum, Frankonia, .. - wen finde ich da? Evtl. auch im Büro versteckt: - Den Chef oder auch der Fiallleiter: Dies wird klassich derjeneige sein mit der behördlichen Erlaubnis zum Handeln - Dann wird wonmöglich noch ein Vertreter bestellt sein: Stellvertretererlaubnis, kann ja auch der "Senior"Verkäufer sein - Und in diesem Laden laufen dann noch viele Verkäufer rum, die dir eine Waffe verkaufen, aber nicht selbstbestimmt in dem Unternehmen handeln, da weisungsgebunden. Du wirst mir doch nicht weismachen wollen, das diese Verkäufer alle eine eine Waffenhandelsprüfung abgelegt haben?
  7. Moin, wie ist dann folgende zu sehen: § 12 Ausnahmen von den Erlaubnispflichten (1) Einer Erlaubnis zum Erwerb und Besitz einer Waffe bedarf nicht, wer diese 3. von einem oder für einen Berechtigten erwirbt, wenn und solange er a) auf Grund eines Arbeits- oder Ausbildungsverhältnisses, den Besitz über die Waffe nur nach den Weisungen des Berechtigten ausüben darf;
  8. Moin, ich denke faktisch wird hier da sPRoblem sein, das Dein Schützenbruder zwar eine Revolver hat und diesem mit einer Sachkunde erworben haben muss, aber da der Zettel fehlt, der Umfang der Sachkunde nicht mehr nachgewiesen werden kann. Es kommt nun darauf an, wie der Sachbearbeiter damit umgeht.
  9. Es mag sein, das der eine oder andere so denkt, aber Einsteckäufe für Signalpistolen sind begründbar: - Sammler von Polizeisignalpistolen: Einstecklauf für Tränengasbecher => legal - Signalpistolen zu Signalgebung: Signalmunition gibt es auch in Kal 16 und 12, siehe auch die Signalwaffen von Orion wie z.B. http://www.gwm-shop.ch/Signalpistole-Orion-im-Kaliber-12/70-Raketenpistole-mit-Fangschnur - Ferner könnte man eine Signalpistole vermutl. auch anders begründen
  10. Die Formulierung muss lauten: ohne geeignetes Boot und Sachkunde gibt es keine Signalpistole - Da seit ein paar Jahren Boote mit bis zu 15 PS Führerscheinfrei sind, liesse sich die Führerscheinregelung per Gericht aushebeln - Ferner müsste man die Sachkunde machen, der DSV bietet diese aber nicht mehr an, sondern nur nur noch freie "Ausbilder"
  11. Moin, technisch kein Problem, nur waffenrechtlich muss man sehen, das man die Waffe zu einem bedürfnisumfassten Zwecke gekauft wurde und damit gehört im Regelfalle - von Ausnahmen mal abgesehen - nur das Verschiessen von Signalpatronen jeglicher Art dazu. Insofern ist das verschiessen von Signalpatronen in Kaliber 12 usw. kein Problem.
  12. Wenn der KWS für Gaser notwendig ist, gebe ich Dir recht, aber wir müssen auch sehen, das Signalgeber (wie z.B. von Nico) auch nur mit dem kleinen Waffenschein zu führen sind. Ich kenne Taucher, die solche Dinger mitnehmen.
  13. Danke, auf diesen Punkt wollte ich nicht hinaus. Ich wollte eher die "Erbseite" vor Schnellschüssen schützen: Beauftragung des Verkaufes: Erbannahme und so was...
  14. Warum hat das "nur" eine privatrechtchtlichen Ansatz? Gemäß Waffengesetz § 20 hat der Erbe einen Monat nach Annahme der Erbschaft eine Erben-WBK zu beantragen. Vielleicht Konstruiert: Würde der Erbe am Todestage eine Waffe von zweien verkaufen, dann hätte der Erbe am Todestage die Erbschaft angenommen und hat damit einen Monat Zeit den Antrag auf Erben-WBK zu stellen. Was passiert, wenn der Erbschein trotz rechtzeitiger Beantragung erst zwei Monate später kommt und der Erbe erst damit den Antrag auf Erben-WBK stellt? Folgender Fall ist nicht konstruiert: - Schwester und Bruder erben mehrere Waffe, ein Geschwisterteil lebte beim Todesfall im Ausland, somit wurde der Erbschein fast 7 Monate nach dem Tode ausgestellt. Wann müssen die waffenrechtlichen Anträge auf Erben-WBK gestellt werden: Einen Monat nach Annahme der Erbschaft ist klar, also für die Schwester sieben Monate nach dem Tode und für den Bruder einen Monat nach dem Tode. Es sei denn, die Erbschaft wurde explizit früher angenommen. (Beim Testament wird etwas abweichen gerechnet).
  15. Moin, es wurde ja der Wunsch von den Erben geäußert, die Waffen schnellst möglich zu verkaufen. Ein Verkauf von Waffen kann auch die Annahme der Erbschaft bedeuten und nicht immer will man das Erbe annehmen, egal aus welchen Gründen. => Das Handeln würde dann die Annahmeerklärung ersetzen Und aus Käufer Sicht heißt schnell: BILLIG Wahei skipper
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