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uwewittenburg

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  1. Und nun?
  2. Dokumente gehören der Behörde. Bei den Ausweisen will die Behörde nur wissen ob dieses Dokument noch vorhanden ist und nicht in der "Unterwelt" kreist. Für den der das Dokument behalten möchte wird es ungültig gemacht und dann erst ausgehändigt. Einen Ausweis muss man im Landesinnern nicht mehr dabei haben, es sei denn man führt Waffen, wobei es in anderen Fällen auch ratsam ist ein amtliches Dokument mit sich zu führen.
  3. Verstoß gegen § 42a WaffG ist eine Owi und wird von der Ordnungsbehörde geahndet jedoch Verstöße gegen Straftaten nach § 52 Waffg die Staa.! Wird fälschlicherweise eine Owi angezeigt wird die eingestellt und an die Kripo weitergegeben und dann als Straftat weiterbearbeitet, was natürlich auch "vergessen" werden könnte. Denkbar wäre ja auch dass eine Ausnahmeregelung vorlag und nur das Führen dann als Owi angezeigt wurde. Naja, viele Wege führen nach Rom.
  4. Die Flüsse und Seen sind eigentlich schon voll mit dem Kram, man hat ja noch nicht mal alles aus dem II. WK gefunden.
  5. - letzte Amnestie verschwitzt - Dachboden oder Keller entrümpelt - Sterbefall - verspätete Erkenntnis über den Besitz eines verbotenen Gegenstandes u.s.w.
  6. Die Abgabe an einen Waffenhändler zählt aber nicht dazu!
  7. Streifenfertig heißt geladen und ist so Vorschrift. Für mich war es andersrum auch sicherer und habe verbotener Weise auch so geführt. Hat manchen denen die Waffe entrissen wurde so das Leben gerettet, bekamen aber dann trotzdem ein Disz.! Ausgang unklar.
  8. Wir sprechen hier von der Polizei und nicht vom Wach- oder Grenzdienst.
  9. Sagte ich doch bereits öfter. Frage 3 Gutachter und du wirst 5 Meinungen hören. Wenn man aber mit einer für sich genehmen Meinung argumentiert und mit diesem Gutachter antritt sieht das schon rosiger aus, aber eben auch ohne Garantie, denn die Gegenseite wird dann den anderen Gutachter nehmen.
  10. Die suchen doch auch nur den FB raus oder fragen die ansässigen Kriminaltechniker für Waffen die auch mit dem BKA zusammenarbeiten. Auch Richter halten sich in der Regel an die FB oder die waffenrechtlichen Einschätzungen der Kriminaltechniker. Im Zweifel entscheiden sie dann auch manchmal gegen den FB, aber eben selten und nicht ohne Grund. Habe ich persönlich vom BKA eine schriftliche positive Meinung zu meinem Gegenstand erhalten und das Gericht sieht das anders werde ich aber bestimmt nicht "den Löwen zum Fraß vorgeworfen". Je nach Sachverhalt wird das Verfahren dann eingestellt und der Gegenstand vernichtet.
  11. Jedes Polizeipräsidium hat auch eine Telefonvermittlung!
  12. Nein.
  13. Die Waffen in den neuen BL wurden damals nie geladen geführt und ich kenne keine Fälle der Eigensicherung mit gezogenen Waffen. Nur mal zum Unterschied.
  14. Die Vermittlung anrufen und mit einem anwesenden Sb verbinden lassen geht auch.
  15. Bevor die 50,- € nicht eingegangen sind hilft die Unterschrift eh nicht.