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Zerberus

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  1. Wann war das? Leipzig / EinundLeipzig? Wenn ein Hersteller daraus gelernt hat, spricht ja nichts dagegen, das Produkt später nochmal zu probieren. Meiner Beobachtung nach sind die von mir gekauften Lose an MT 9mm in den letzten 3-4 Jahren deutlich unter der Qualität gewesen wie die einige Jahre davor. Hat sich in den Streukreisen bei meinen Waffen bemerkbar gemacht. Ist aber nur mein persönlicher Eindruck. Werde deshalb erst mal von weiteren Käufen Abstand halten.
  2. Zerberus

    Meisterschützen

    Meine Frage ist ja eher warum konkret im genannten Beispiel anscheinend so häufig verfrühte Schussabgaben zu beobachten waren. Für mich macht es keinen Sinn vor Startkommando den Finger an den Abzug zu legen. Selbst bei (Teil-)Disziplinen mit Zeitvorgabe sollte nach dem Startkommando noch genügend Zeit sein "Druckpunkt" aufzunehmen. Bin jetzt aber auch kein Spitzenschütze und kann nicht beurteilen ob das zwingend notwendig ist. Ähnlich verhält es sich bei "technischem Versagen". Auch hier wäre es mir nicht wert einen Vorteil (Abzugsgewicht?) bei potentiell unsicherer Waffe zu haben.
  3. Zerberus

    Meisterschützen

    Kennst Du den Grund? Finger im Abzug oder Waffentechnik versagt wegen Spezialtuning?
  4. Zerberus

    Meisterschützen

    Hier bin ich anderer Meinung, falls die Mündung auf eine Person gerichtet ist u.ä. (gilt aber auch erst mal nur für mich). Bin ein großer Fan von KISS. Ein System, falls möglich, für alles. Hier: die Mündung überstreicht nur das, was ich ggfs beschiessen möchte. Habe ich das verinnerlicht, kann auch bei einer geladenen Waffe nichts ernsthaft passieren (ggfs klingeln die Ohren). Ob real eine Gefahr besteht weiss derjenige, der in die Mündung schaut eventuell auch nicht, wenn er vorher nicht positiv mitbekommen hat, dass die Waffe leer ist. Allein dieses Gefühl reicht mir schon um hier eine Aktion einzufordern.
  5. Zerberus

    Meisterschützen

    Das lässt sich doch bestimmt in einem sachlichen Gespräch klären. Falls uneinsichtig, muss halt ne Ebene höher ran. Aber ja, auch mir sind über die Jahre "interessante" Regelauslegungen begegnet. Ob die Aufsichten die SportO nicht kannten oder in konkreten Situationen schlicht überfordert waren, keine Ahnung. Je verspielter eine SportO ist, desto eher geht was schief. Muss halt jeder entscheiden was er draus macht und wie wichtig es ist. Im Zweifel gerne auch selbst Aufsicht/RO machen um das Niveau zu heben; dürfe aber eher selten passieren Bzgl Sicherheit: Hier verstehe ich selbst keinen Spass. Wenn jemand nicht in der Lage ist, sich so zu konditionieren, dass ihm und allen anderen nichts passiert und alle ohne ein "Schei..gefühl" ihrem Sport nachgehen können, weil nicht in der Lage, das gefährliche Ende der Waffe in eine sichere Richtung zu halten, sollte die Person nochmal üben gehen. Wettkampf erst dann wenn die sichere Handhabung gegeben ist (auch unter Wettkampfstress).
  6. Wäre es da nicht sinnvoll, dass der Verein auch entsprechenden GK-Vereinswaffen anschafft? So wegen Verschleiss etc. Gehe mal davon aus, dass bisher die Wartung und eventuelle Neuanschaffung wenn ausgenudelt, zu Deinen Lasten geht.
  7. Hallo, weiss jemand den Grund warum die Matches obwohl eigentlich gut gebucht, mehrfach kurzfristig abgesagt wurden?
  8. Also den informieren, damit der Verbandssyndikus auch mal was zu tun bekommt. Anfrage nach Terminen bedeutet nichts anderes als dass die Behörde davon ausgeht, dass der Verband seine Arbeit nicht macht. Oder sie sind "verpeilt" darüber wer für was zuständig ist. Auch das kann dann ja in einem sachlichen Gespräch geklärt werden.
  9. Mal ne Frage. Weisst Du ob sich etwas an seinem YT-Kanal geändert hat? Sehe aktuell keine Videos. HP scheint auch nicht zu funktionieren
  10. Ich hätte ihn gerade anders verstanden. Für mich hat er inhaltlich eigentlich das Gleiche wie Du geschrieben
  11. Mir ging es dabei nicht ums Alter; solange alle ihren Spass haben und niemanden gefährden, freue ich mich über jeden, der sich noch einbringt. Der Grad der "Verwirrung" (oder einfach auch mal für 2 Cent mitdenken) ist sehr individuell und kann schon in jungen Jahren sehr ausgeprägt sein. Hat m.M. nach oft damit zu tun wie die Personen zu Beginn der schiesssportlichen Karriere bzgl Sicherheitsaspekten sozialisiert wurden.
  12. Ich kenne Stände, da kann es theoretisch vorkommen, dass ein "verwirrter Schütze", der sich "aufs Schiessen vorbereiten will", plötzlich hinter der Aufsicht und der Schützenlinie "aktiv" wird. Da brauchst Du als Aufsicht auch hinten Augen.
  13. Wohl dem der sie noch (zur Warnung) erzählen kann. Cleveres Lernen zeichnet sich dadurch aus, dass man nicht alle Fehler selbst machen muss
  14. Ich selbst bin beim Thema Sicherheit beim Schießen wenig kompromissbereit. Habe in langen Jahren leider schon einige grenzwertige Situationen erleben müssen. Mit Erfahrung als Aufsicht kann man vieles im Vorfeld steuern, aber 100% halte ich für Wunschdenken. Die ultimative Sicherung sitzt halt zwischen den Ohren der Schützen, manche haben leider "die Bedienungsanleitung dazu nicht gelesen" und sorgen dann für "Überraschungen". Das geht gar nicht. Ist rechtlich schon nicht zulässig. In so einem Fall würde ich auch nicht nachfragen
  15. wie kommst Du zu der steilen These dass die Aufsicht in der konkreten Situation zwingend mit schuld ist?
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