Zerberus
Mitglieder-
Gesamte Inhalte
1.082 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
Leistungen von Zerberus
-
Das kenne ich so jetzt nicht. Wie ist das möglich. Bringt jemand ne geladene Waffe mit auf den Stand oder lädt er auf dem Stand selbständig fertig? In beiden Fällen würde ich mir über den Geisteszustand der Person Gedanken machen.
-
Ich glaub ich versteh die Frage nicht. Wenn ich erst an der Feuerlinie / Schützenstand in Richtung Kugelfang auspacke, kann eigentlich nichts passieren. Auspacken hinter den Schützen finde ich doof, da ich ja eigentlich irgendwie die Waffe öffnen und kontrollieren muss (aber wo ist die sichere Richtung) Bei ausgewiesener safety area: muss dann auch eine Aufsicht das Auspacken kontrollieren; was ist wenn Du nach Deinen Handhabungsübungen holstern willst; wieder jemand den Ladezustand kontrollieren? Ist das die Situation um die es geht oder sind die Hintergründe der Frage anders?
-
Na ja. Wenn jemand körperlich etwas eingeschränkt ist, wird das von den Organisatoren wohl i.d.R. bei den zugewiesenen Aufgaben berücksichtigt werden können. Aber pauschal ab 60 freistellen find ich übertrieben. Die meisten dürften in dem Alter schon noch fit sein. Schiessen, Stammtisch und Soziales geht noch aber Mitarbeit für die Gemeinschaft nicht mehr? Bei so niedrigen Altersgrenzen steht die Pyramide der Verpflichteten zu den Befreiten schnell auf dem Kopf. Wie ist denn heute der Altersschnitt in einen Verein?
-
Wo kann man die aktuell zu welchem Preis bekommen?
-
Die vernickelten 9mm L 7,5g VM aus der praktischen Holzkiste (zu 3.250 Patronen?) kenne ich auch noch persönlich. Für damals ca 0,2 DM mit Ringfugenlack etc; eigentlich unschlagbar. Präzi kam drauf an. Stand mal neben einem Schützen der eine Patrone ohne Zündloch hatte. Aber insgesamt eigentlich auch unauffällig. Habe bei S&B über die letzten Jahrzehnte auch immer mal Ausreisser bei anderen Sorten gehabt. Z.B. ne .357 mit falsch herum gesetztem Geschoss, LW-Patronen bei denen beim ersten Abfeuern die Hülse riss (mehrere Patronen in der Schachtel). Handelt sich aber definitiv um Bestände von vor >20 Jahren. BTW Bei LW-Jagdpatronen von Sako und Lapua auch schon schlechte Erfahrungen gemacht. Nach mehreren Jahren ordnungsgemäßer Lagerung vor dem Verschiessen festgestellt, dass das Pulver wohl mit dem Metall reagiert hat. Große grün-blaue Ausblühungen am Hülsenmund / ZH, teilw die Hülsen "angefressen". Oder ein Los RWS .38Spl mit vielen Hülsenreissern bei ersten Abfeuern und im Lauf der Zeit deutlich erkennbaren Korrosionsspuren an den Hülsen der noch nicht verschossenen Patronen. Alles aber schon sehr lange her.
-
Schliesse mich Deiner Einschätzung grds an. S&B und andere Hersteller aus CZ in den letzten Jahren bisher unauffällig bei mir. Fiocchi bin ich etwas indifferent. Hatte dort auch schon Fabrikmun mit Zündversager (war allerdings ein Konvolut, das ich übernommen hatte; sah zwar "gut" aus, faktisch kann ich aber nicht sagen wie die Lagerung tatsächlich war). Lassen die eigentlich fremdfertigen oder haben die eine eigene Herstellung? Denke mal dass die meisten Hersteller auch für Behörden fertigen und in der jetzigen Situation die Aufträge und damit die Frequenz der Maschinen deutlich nach oben geht. Ob dann die QC immer mithalten kann ....
-
Wann war das? Leipzig / EinundLeipzig? Wenn ein Hersteller daraus gelernt hat, spricht ja nichts dagegen, das Produkt später nochmal zu probieren. Meiner Beobachtung nach sind die von mir gekauften Lose an MT 9mm in den letzten 3-4 Jahren deutlich unter der Qualität gewesen wie die einige Jahre davor. Hat sich in den Streukreisen bei meinen Waffen bemerkbar gemacht. Ist aber nur mein persönlicher Eindruck. Werde deshalb erst mal von weiteren Käufen Abstand halten.
-
Meine Frage ist ja eher warum konkret im genannten Beispiel anscheinend so häufig verfrühte Schussabgaben zu beobachten waren. Für mich macht es keinen Sinn vor Startkommando den Finger an den Abzug zu legen. Selbst bei (Teil-)Disziplinen mit Zeitvorgabe sollte nach dem Startkommando noch genügend Zeit sein "Druckpunkt" aufzunehmen. Bin jetzt aber auch kein Spitzenschütze und kann nicht beurteilen ob das zwingend notwendig ist. Ähnlich verhält es sich bei "technischem Versagen". Auch hier wäre es mir nicht wert einen Vorteil (Abzugsgewicht?) bei potentiell unsicherer Waffe zu haben.
-
Kennst Du den Grund? Finger im Abzug oder Waffentechnik versagt wegen Spezialtuning?
-
Hier bin ich anderer Meinung, falls die Mündung auf eine Person gerichtet ist u.ä. (gilt aber auch erst mal nur für mich). Bin ein großer Fan von KISS. Ein System, falls möglich, für alles. Hier: die Mündung überstreicht nur das, was ich ggfs beschiessen möchte. Habe ich das verinnerlicht, kann auch bei einer geladenen Waffe nichts ernsthaft passieren (ggfs klingeln die Ohren). Ob real eine Gefahr besteht weiss derjenige, der in die Mündung schaut eventuell auch nicht, wenn er vorher nicht positiv mitbekommen hat, dass die Waffe leer ist. Allein dieses Gefühl reicht mir schon um hier eine Aktion einzufordern.
-
Das lässt sich doch bestimmt in einem sachlichen Gespräch klären. Falls uneinsichtig, muss halt ne Ebene höher ran. Aber ja, auch mir sind über die Jahre "interessante" Regelauslegungen begegnet. Ob die Aufsichten die SportO nicht kannten oder in konkreten Situationen schlicht überfordert waren, keine Ahnung. Je verspielter eine SportO ist, desto eher geht was schief. Muss halt jeder entscheiden was er draus macht und wie wichtig es ist. Im Zweifel gerne auch selbst Aufsicht/RO machen um das Niveau zu heben; dürfe aber eher selten passieren Bzgl Sicherheit: Hier verstehe ich selbst keinen Spass. Wenn jemand nicht in der Lage ist, sich so zu konditionieren, dass ihm und allen anderen nichts passiert und alle ohne ein "Schei..gefühl" ihrem Sport nachgehen können, weil nicht in der Lage, das gefährliche Ende der Waffe in eine sichere Richtung zu halten, sollte die Person nochmal üben gehen. Wettkampf erst dann wenn die sichere Handhabung gegeben ist (auch unter Wettkampfstress).
-
Großkaliber Genehmigung bei Kleinkaliber Trainingseinheiten?
Zerberus antwortete auf Martinii's Thema in Waffenrecht
Wäre es da nicht sinnvoll, dass der Verein auch entsprechenden GK-Vereinswaffen anschafft? So wegen Verschleiss etc. Gehe mal davon aus, dass bisher die Wartung und eventuelle Neuanschaffung wenn ausgenudelt, zu Deinen Lasten geht.