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Zerberus

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  1. Mal ne Frage. Weisst Du ob sich etwas an seinem YT-Kanal geändert hat? Sehe aktuell keine Videos. HP scheint auch nicht zu funktionieren
  2. Ich hätte ihn gerade anders verstanden. Für mich hat er inhaltlich eigentlich das Gleiche wie Du geschrieben
  3. Mir ging es dabei nicht ums Alter; solange alle ihren Spass haben und niemanden gefährden, freue ich mich über jeden, der sich noch einbringt. Der Grad der "Verwirrung" (oder einfach auch mal für 2 Cent mitdenken) ist sehr individuell und kann schon in jungen Jahren sehr ausgeprägt sein. Hat m.M. nach oft damit zu tun wie die Personen zu Beginn der schiesssportlichen Karriere bzgl Sicherheitsaspekten sozialisiert wurden.
  4. Ich kenne Stände, da kann es theoretisch vorkommen, dass ein "verwirrter Schütze", der sich "aufs Schiessen vorbereiten will", plötzlich hinter der Aufsicht und der Schützenlinie "aktiv" wird. Da brauchst Du als Aufsicht auch hinten Augen.
  5. Wohl dem der sie noch (zur Warnung) erzählen kann. Cleveres Lernen zeichnet sich dadurch aus, dass man nicht alle Fehler selbst machen muss
  6. Ich selbst bin beim Thema Sicherheit beim Schießen wenig kompromissbereit. Habe in langen Jahren leider schon einige grenzwertige Situationen erleben müssen. Mit Erfahrung als Aufsicht kann man vieles im Vorfeld steuern, aber 100% halte ich für Wunschdenken. Die ultimative Sicherung sitzt halt zwischen den Ohren der Schützen, manche haben leider "die Bedienungsanleitung dazu nicht gelesen" und sorgen dann für "Überraschungen". Das geht gar nicht. Ist rechtlich schon nicht zulässig. In so einem Fall würde ich auch nicht nachfragen
  7. wie kommst Du zu der steilen These dass die Aufsicht in der konkreten Situation zwingend mit schuld ist?
  8. War da nicht auch mal was mit verantwortlichen Aufsichtspersonen ("wir sind die Guten")? Die Liste "B" ist ja auch so ein trauriges Thema (gefühlt hat aber jedes 2. Mitglied mindestens einen weiteren GK-Verein). Kennt eigentlich jemand den Grund dafür, dass solche Dinge bei Delegiertenversammlungen nicht mal lösungsorientiert diskutiert werden?
  9. Nach meiner Kenntnis bei anderen Verbänden: die "anerkannten" Wettkämpfe auf Vereinsebene müssen über den LV beantragt (inkl Ausschreibung) und anerkannt werden; klassisch VM läuft oft nebenbei im Verein ohne den Formalkram
  10. All das was Du angesprochen hast finde ich grds richtig. M.M. nach muss das aber abgestimmt sein; das wiederum kann nur der jeweils zuständige Verband leisten und danach sollten die vereinbarten Regelungen transparent kommuniziert werden
  11. Geht es dabei um den counter für Training oder für geschossene Wettkämpfe (im ÜK); Aufkleber finde ich eher für Wettkampfnachweis sinnvoll; für Trainingsdoku im Schiessbuch m.M. nach entbehrlich. Aber auch bei Wettkampfzähler macht die Regelung keinen Sinn falls in dem Zeitraum mehrere Disziplinen mit mehreren (ÜK) Waffen geschossen werden Könnte mir noch vorstellen, dass es im Verfahren um Erwerb weiterer Waffen notwendig ist, falls die Teilnahme an mehreren definierten Wettkämpfen (BM / LM) verlangt wird
  12. Das mag auch daran liegen, dass diese von ihren Dienstherren mit Munition versorgt werden, die i.d.R. deutlich höheren Qualitätsansprüchen genügen muss (und getestet wird) als dies bei zivilen Massenprodukten der Fall ist. Munitionsfehler wie im Video dürften dort nur in sehr homöopathischem Umfang vorkommen. Was private Sicherheitsdienstleister nehmen, keine Ahnung. Aber auch dort könnte so etwas wie eine Arbeitsschutzrichtlinie eine Rolle spielen, dass dann zumindest non-tox genommen wird.
  13. Was die Wahrscheinlichkeit wohl auch beeinflusst ist das Material der verwendeten Geschosse. VM eher härteres Material was früher stoppt; (beschichtetes) Blei kann schon mal weiter rutschen, da eher weich; meine Erfahrungen mit Patronen ohne bzw. zu wenig Pulver beziehen sich allerdings bisher nur auf Revolverpatronen (wiedergeladen und Fabrik) Unabhängig vom Pulver. Ich habe über meine Zeit als Schütze mittlerweile einige Patronen gesehen, die nach meinem Verständnis nie hätten aus der Fabrik rauskommen dürfen (Geschosse falsch gesetzt, ZH, ..). Auch die Qualität der Hülsen war immer mal wieder so grenzwertig, dass Hülsen bereits nach dem ersten Abfeuern gerissen sind (betraf mehrere Hersteller und Lang- wie Kurzwaffen).
  14. Kannst Du dazu ggfs noch etwas sagen? Was sind denn MT "Edellaborierungen"? die HP bonded-Sorten ? Auf welche Sorten müsste man konkret achten?
  15. Bleibt als Problem aber immer noch das "geladen" übrig.
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