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Mitr

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  1. Ich glaube Du verdrehst da was. Teil 1 und augenzwinkernd zitiert in Teil 2.
  2. Und wer meinst Du, hat für die Abhilfe gegen dieses bürgerfreundliche WG im Hintergrund seine "guten" Beziehungen " spielen lassen? Ein Schelm, der dabei an Brüssel denkt! Mitr
  3. Die "Freien" mussten sich wohl vom Klausjagen am Vortag erholen.
  4. Freunde der Drehpistolen Diesen Samstag findet in Wartau SG das Barbara Revolverschiessen statt. Geschossen werden drei Wettbewerbe: Ordonnanzstich Waffe: schweizer Armeerevolver 1882, und 1929, der 1878 in .10,4mm ist auch zugelassen, hierfür aber selbst Waffe und Mubnition mitbringen. Es werden zwei Probeschüsse geschosse, einzeln gezeigt, dann sechs Schuss in Serie. Distanz 25 Meter, Schnellfeuerscheibe. Auszahlungsstich Waffe: Revolver ab Kaliber .30. Zwei Probeschüsse einzeln gezeigt, dann 6 Schuss un Serie, am Schluss gezeigt. Distanz 25 Meter, Scheibe PP10 Revolverstich Waffe: Revolver Kaliber frei. Zwei Probeschüsse, zehn Wertungsschüsse, einzeln gezeigt. Distanz 50 Meter, Scheibe P4/10 . Dieser Stich kann als einziger beliebig oft geschossen werden. Stichgeld für alle drei Stiche: sFr 50.- Schiesszeit von 09:30 - 12:00, 13:00 - 16:00. Vielleicht sehe ich dort Mal ein Gesicht aus der WWW Gemeinde! MfG Mitr
  5. Ein schönes klassisches Motorrad und das passende Schuhwerk dazu - Paradebeispiel für Aufsitzer auf Cafe Racer!
  6. Ein Cafe Racer ist ein Möchtegernknallrad das nach viel aussieht, aber seinen einzigen Zweck als Showobjekt vor dem gerade angesagten Lokal hat. Der Pilot in feinster Montur, das Moped oberaffengeil und die Reifen nur in der Mitte abgefahren.
  7. Diese Märchen wird immer wieder aufgewärmt, Gegenargumente werden ignoriert, Hauptsache der Medienhype entwickelt sich zu einem Selbetläufer und die Paranoia des Regimes wird gekkitzelt damit es mit der nächsten Verschärfung des Affenesetzes regiert und allen interessierten, freiheitsfeindlichen Kreisen ist geholfen. So ein Medienspektakel wurde seinerzeit Mitte der 90er Jahre von RTL* gefahren. Fast wöchentlich liefen "Tatsachenberichte" wie Heimwerker mit rudimentärer Ausrüstung frei verkäufliche SSW "scharf" machen. Also beschlossen zwei Kumpel und ich, das macher wir auch. Das Objekt unserer Bemühungen war eine in DE frei verkäufliche FN GPDA im Kaliber 8mm Knall. In unserer Runde dabei war ein Werkzeugmacher der sich der Pistole zwecks Materialanalyse annahm. Die Pistole wurde geröntget und da sah der Fachmann, dass es nicht ganz einfach werden wird. Ausbohren des "Laufes" führt unweigerlich zur Zerstörung desselben, sowie seiner Halterung. Die eingegossenen Hartmetallteile sind so eingebracht, dass ein drehendes Werkzeug diese aus ihrem Sitz reissen wird, was mit einem Totalschaden der Aufnahme des Laufes endet. Alternative dann zur Heimwerkerausrüstung: Elektroerosionsmaschine. Damit wurde in die Laufhalterung eine Bohrung eingebracht die den neuen Lauf im Kaliber .30 aufnehmen sollte. Das Kaliber erwies sich auch als ein Hindernis. Der Körper des zur Waffe gehörenden Magazuns war so kurz, dass er keine Patrone des naheliegenden Kalibers 7,65mm Br. aufnehmen konnte. Die 6.35 schied auch aus, ein aufwendiger Umbau des Magazins bei zweifelhafter Funktionssicherheit wäre nötig gewesen. Also ein neues Kaliber kreieren. Die Wahl fiel auf die .30 Carbine. Die Hülse wurde auf 15mm Länge gekürzt und innen 3,5mm tief ausgerieben um das Geschoss aufnehmen zu können. Ein Lauf in dem Kaliber wurde beschafft (damals in der CH frei) ein entsprechendes Patronenlagen gerieben, die Aussenkontur gedreht dass es in die Laufaufnahme passt und mittel Industrieklebstoff befestigt. Ein Laborierung entwickel mit einem 75grs Blei Geschoss, zuerst sicherheitshalber angetrieben mit SP, später mit einer kleinen Charge Bullseye. Wir erreichten mit der Nitrolaborierung eine V5 von 170m/sek (~70J), Selbstladefunktion gegeben, Präzision unter jedem Hund. Nach 85 Nitroschüssen stellten wir das Experiment ein, die Laufaufnahme begann zu reissen. Wir hatten den ganzen Werdegang mittels einer Videokamera auf VHS C dokumentiert, und liessen naiverweise eine Kopie RTL zukommen, gehört oder gesehen haben wir von unserer Aktion über RTL* nichts. Widerspricht wohl dem journalistischen Informationsauftrag. Wenn ich heute höre, dass jemand eine SSW "scharf" gemacht hat und dammit schiesst, pflege ich solche Personen als "Ar§chloch zu bezeichnen- Miitr *Rammeln - Töten - Lügen
  8. Zuviele aus EU zugewanderte "Fach"kräfte!
  9. Nach eigener Erfahrung; Geschosse null Problemo, dafür Hülsen umso mehr. Ich lasse mir heute meine Bestellungen nach Italien liefern ein Kumpel bringt sie dann jeweils mit.
  10. Dubiose Firma an dubiose Investoren? Passt!
  11. Das ganze Bleigejammer ist nur ein weiterer Schritt den Schiesssport durch seine ideologischen Gegner Schritt für Schritt abzuwürgen. Blei ist für den Menschen nur gefährlich, wenn es dauernd von Wasser durchströmt wird, wie etwa die alten Wasserleitungen. Blei in der freien Natur kapselt sich mit seinen Oxyden ein und ist so für seine Umgebung unschädlich. Versuche eines Chemijers in den 1970 Jahren an Hand den Naturkugelfängen an schweizer Ordonnanz 300m Meter Schiessanlagen bestätigten dies.
  12. Das ist die Schweiz! Wir leisten uns eine streng linke Bouievardepresse - man Primitivität des Stammleserpublikums nur schwer zu überbieten. Mitr
  13. Sorry Leute, da hat sich bei mir ein Fehler eingeschlichen. Diese Werte ergeben 2073,6J! Aber immer noch schwächlich für eine Patrone in diesem Kaliber!
  14. .454 Casull von Magtech gehören in die Kategorie "Milde Sorte". Erreichen mit Mühe und Not 2000J aus einem 7,5" FA. Isr nun ziemlich genau ein Jahr her, als ich im KUDU eine neu entwickelte Laborierung in .450 Marlin für das Scweinchenschiessen beim FAS austestete. Dafür hatte ich mein BMC18 dabei. Da fragte mich ein Bekannter, ob er ein paar Schüsse durch die Schranken jagen darf, er hatte am Vortag .454Casull und .50S&W der Hausmarke "SKH" bei Ingold erstanden. Die 300grs Laborierung in .454Casull aus einem 7,5" FA brachte 380m/sek, was >1500J ergibt, also etwa eine satte Ladung .44 Magnum. Noch enttäuschender war die .500S&W. Das verkupferte 400grs Geschoss passierte die Lichtschranken ziemlich genau mit 400m/sek (Lauflänge 8 3/8"), also <1600J, trotzdem hatten die Einschusslöcher auf der Scheibe fahnenartige Ausrisse, was beweist, dass die erreichte Geschwindigkeit für dieses Geschoss zu hoch ist. Preis / Leistung der ingoldschen Hausmarke ist nicht so berauschend! Mitr
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