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Christian 555

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  1. Die Kurzversion: Ende August 2020, ein WBK-Inhaber hat in einer anderen Angelegenheit Kontakt zu seiner Waffenbehörde. Der SB spricht den WBK-Inhaber nebenbei (telefonisch) auf sein SLG-BWT47 an. Er hätte hier ein Schreiben einer anderen Behörde aus 8/2020, es dreht sich um die obige Waffe, man trifft sich im Anschluss einige Tage später im Revier und bespricht die "Thematik" erneut. Das Zollfahndungsamt Stuttgart "fischt" im NWR nach dem besagten Modell und schreibt die örtlichen Waffenrechtsbehörden an. Die StA Stuttgart soll das Zollfahndungsamt Stuttgart beauftragt haben, der BWT47-Angelegenheit "nachzugehen", so laut dem Schreiben. Es wird eine präventivpolizeiliche Sicherstellung und Einziehung angeregt. 9/2020: Waffe liegt bei der Erlaubnisbehörde, Besitzer hat die Waffe zur Klärung abgegeben und schriftlich der Sicherstellung widersprochen, der BKA-Bescheid hat nach wie vor seine Gültigkeit und wurde nicht zurückgenommen. Teile des WaffG haben sich zudem geändert. Laut Landesexperten ist die Waffe "safe" und kann nicht ohne größeren Aufwand umgebaut werden. Seitens der Behörde wird zuerst Hilfsbereitschaft signalisiert. Nach gut 3 Wochen wird der Vorgang an die zuständige Behörde (BAFA) übergeben.
  2. Ich glaube dir ist die Tragweite eines solchen "Vorfalls" nicht ganz bewusst. Insbesondere vergehen zwischen den einzelnen Behördenschritten meist mehrere Monate. Du könntest genauso Empänger deines letztes Postings sein.
  3. Das obliegt nur dem Betroffenen und hat mit meiner Frage überhaupt nichts zu tun.
  4. Gibt es in Sachen Ppsh, MP40/44, Sten und Co. schon Neuigkeiten was den Vollzug des neuen WaffG angeht? Insbesondere bei Waffen mit orig. Läufen&Verschlüssen.
  5. Wie bei mir. Aus 45 ACP wurde mehrfach 45 WinMag. Aus .38S&W wurde jedesmal .38 Special. Aus 7,65 Browning wurde 7,65 Para. Aus Selbstladern wurden Einzellader oder Repetierer oder andersherum. Bei S-Nrn. gab des Zahlendreher oder eine Ziffer war total falsch. Mehrfach fehlte die Berechtigung zum Mun-Erwerb. Insgesamt würde ich von einer Fehlerquote von fasst 20% ausgehen.
  6. Ja, kann man nur abwarten. Chips/Cola/Bier ist da.
  7. Hi Chapmen, da ist was im Busch (Suche über das NWR/Behördenschreiben an die waffenrechtlichen Erlaubnisbehörden/Sicherstellung/usw.). Ich möchte und werde den Betroffenen aber nicht vorweggreifen. In einigen Wochen wird es hierzu sicherlich mehr Informationen geben. VG C.
  8. Die BKA-Bescheide sind jetzt leider nix mehr wert. Als Waffenbesitzer spezieller Modelle sollte man eine gute RSV haben.
  9. DAS kenne ich auch! Fiktive Gründe findet man immer wenn man will! Man fährt zu schnell (nur ein paar km/h) = verdächtig (quasi auf der Flucht vor irgendetwas) Man fährt zu langsam (nur ein paar km/h) = auch verdächtig (ggf. gesoffen) Man fährt normal = auch verdächtig, weil es von 1. und 2. abweicht Motorradfahren ist ja auch immer gleich verdächtig, da sicherlich die Reifen abgefahren sind, falls nicht ist sicherlich der Endtopf nicht eingetragen, oder der TÜV-Termin überzogen, und, und, und,......
  10. Also die ID's zur Person, EWB, usw. Keinen Auflistung des "Waffenbestandes", oder?
  11. Mit dem kleinen Unterschied auf "rot" nie eine rechtliche Begrenzung der Magazingröße gehabt zu haben, sondern auch die Verpflichtung der Orginalität der Magazine (u.a.).
  12. Genauso sieht es aus! Rote WBK, SLG gekauft, originaler Werkszustand mit ü10er Wechselmagazin, derzeit Kat. B., muß für die Sammlung original bleiben,.....ist dann urplötzlich Kat. A mit den rechtlichen Folgen (Sehr nachteilig!!! Eingeschränkte Nutzungsmöglichkeit, Transport ggf. genehmigungspflichtig (?), Gebühren, Auflagen, diverse Fallstricke, usw.).
  13. So einfach ist das aber nicht. Gerade wenn, wie jetzt, aus einer B Waffe praktisch eine A wird. Die Einteilung im NWR ändert sich ja nicht gleich automatisch zugunsten des Eigentümers/Besitzers.
  14. Die Magazine selber nicht,...klar. Packt man (theoretisch gesehen) das 20/30er dann irgendwo rein, ist rechtlich Achterbahn angesagt. Irgenwie hat man nur noch Nachteile, für welche man melden, bezahlen und sich gängeln lassen muss, bei stark eingeschränkter Nutzungsmöglichkeit.
  15. @chapmen Volle Zustimmung. Ich denke da z.B. auch mal an die KK MPi 69 aus der DDR. @all Die "Meldung" der Magazine von vor 6/2017 macht sehr wenig Sinn, falls man sie - auch auf xy-Schuß begrenzt - nicht weiter nutzen dürfte. Außer man bereitet etwas ganz anderes vor: Registrierung, praktisches Verbot der Nutzung unter periodisch wiederkehrender Verschärfung der gesetzlichen Rahmenbedingungen, inkl. Verschärfung der Aufbewahrung, Einführung & Erhöhung von irgendwelchen Gebühren, ggf. Eintragung in Waffenbesitzkarten (Gebühren!!!), Anbringung von kostenpflichtig zugeteilten S-Nrn.,.....usw., usw. Wo ist denn da der "Schutzbereich" des vor 6/2017 erworbenen Eigentums?
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