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IGNORED

Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren


Balu der Bär

Empfohlene Beiträge

vor 13 Stunden schrieb farmer3:

Der Schlagbolzen wird ein wesentliches Teil werden, bekommt also beim Tausch die Nr. wie z.B. jetzt auch schon der Lauf wenn ein neuer Lauf eingebaut wird.

Ich komme gerade nicht auf den Fachbegriff, dieses gravieren der Schlagbolzenspitze ist aber in min. einem US Bundesstaat bereits Pflicht, der Bolzen hinterlässt diesen Abdruck dann im Zündhütchen und die Hülse kann einer Waffe zugeordnet werden. Darum ist man dort nun bemüht tunlichst keine Hülsen auf dem Stand liegen zu lassen...

 

Microstamping in Kalifornien. 

 

NSSF-SAAMI-seeks-appeal-in-Califronia-mi

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Dieses Magazin-Gedöns im neuen EU-Recht wird vielen noch sehr übel auf die Füße fallen.

Was für manche wie ein gangbarer Kompromiss ausschaut, wird zur Riesengängelei werden.

Aus kriminologischer Sicht wird mit dem Magazinkrampf nichts gelöst:

Selbst die New York Times musste einräumen:

Zitat

It turns out that big, scary military rifles don’t kill the vast majority of the 11,000 Americans murdered with guns each year. Little handguns do.

In 2012, only 322 people were murdered with any kind of rifle, F.B.I. data shows.

http://www.nytimes.com/2014/09/14/sunday-review/the-assault-weapon-myth.html?_r=0

Mit anderen Worten: Nicht mal 3% der Morde in den USA gehen auf das Konto von Gewehren (irgendwelche Gewehre, vom Einzellader, braven Repetierer, Jagdgewehr bis halb- und vollautomatischen Gewehren in den USA alles eingeschlossen).

Es darf getrost davon ausgegangen werden, dass der Anteil Morde, die mit assault weapons oder machine guns (dort gibt es rd. 1/2 Mio. Vollautos in privater Hand - mehr als HA-LW bei uns!) im Promillebereich liegen.

Der Fokus auf Assault weapons / Anscheinswaffen hat schon in den USA nicht funktioniert und wird bei uns auch nichts bringen.

 

Noch viel weniger als nichts, denn wieviele Verbrechen sind den in D in den letzten Jahrzehnten mit Gewehren im Anscheinskriegswaffenlook begangen worden?

Und bei wievielen Verbrechen sind superlange Magazine benutzt worden?

Selbst im seltensten Fall eines Amoklaufes wird einer seine "handliche" Glock mit 17er Mags die in die Hosentasche passen, nicht durch ein 31er Mag zur Unhandlichkeit überführen und damit die vorzeitige Entdeckung seiner Tat riskieren.

Ein Mag.-Wechsel mehr, zumal wenn man völlig schutzlosen, unbewehrten z.B. Schülerklassen gegenübersteht, ist zudem auch kein Problem.

Lange Magazine hätten ggf. einen gewissen Sinn, wenn es um vollautomatische Schusswaffen geht. Das Dauerfeuer 3-4 Sekunden aufrecht zu erhalten, statt nur ein paar Zehntelsekunden lang, mag ggf. Sinn machen. Vollauto ist aber eh verboten.

 

Die Verbrechensrate wird durch diese bösartige Gesetzgebung zu Magazinen daher nicht reduziert werden, kein bisschen.

Der penetrante gesetzgeberische Angriff auf HA-Gewehre und lange Magazine ist entweder mit Dauervernebelung durch Hollywood-Action-Filme zu erklären, oder damit, dass man fest damit rechnet, dass unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung von oben zerstört und in eine massive Diktatur überführt wird. Für den Fall, dass man das tatsächlich möchte, könnten so HA mit langen Magazinen in braver Bürgerhand stören. Ein bisschen.

 

Sehr enttäuscht bin ich aber auch von unserer Lobby.

Das FWR hat schon im Herbst eingeräumt, dass es trotz intensivster über * 2 Jahre * lang andauernder Gespräche in Brüssel etc. nichts von den echten Vorschlägen/Intentionen der EU-Kommission mitbekommen hat, mit der wir dann im November überrollt wurden. Auch die super geheimdiplomatischen Kontakte zu unseren deutschen Regierungskreisen haben nicht verhindert, dass just unsere deutschen Regierungskreise trotz gegensätzlicher Beteuerungen ("unser Waffenrecht ist scharf genug!" etc.) nun weitere exorbitante Verbote und Gängelbestimmungen selber bei der EU vorgeschlagen haben, ja - es ist uns vorab nichtmal bekannt geworden. Es sei denn natürlich, dieser Magazinschlamassel war mal wieder eine super geheime "Schlimmeres verhüten" Idee und so selber eingefädelt worden. Bin gespannt, was da noch rauskommt...

 

Bearbeitet von Schwarzwälder
Klarstellung
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Es ist an der Zeit, Interessengemeinschaften für das gemeinsame Auswandern aus dem EU Einflussbereich zu gründen.

 

Sofern finanziell möglich, sollte man sich in Zukunft diesem immer totalitärer auftretenden EU - Machtkartell  entziehen !

 

Wer nicht aufsteht, kann sich auch nicht widersetzen...

 

Ein Leben in permanenter Fremdbestimmung, Überwachung und Entrechtung ist schlichtweg nicht lebenswert. 

 

Auf materiellen Überfluss kann ich inzwischen verzichten, aber auf freiheitliche Selbstbestimmung und eigenverantwortliches Denken und Handeln nicht !

Bearbeitet von Flugrost
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Zitat:"Ein Grund, warum die anderen europäischen Staaten diese Ausnahme akzeptiert haben, dürfte sein, dass ein ehemaliges Mitglied der Schweizer Armee eher nicht zur Risikogruppe der «potentiellen Terroristen» gehört. "

 

 

Also kann ich das so verstehen das ich und alle anderen Legalwaffenbesitzer im Umkehrschluss sehr wohl zur Risikogruppe der "potentiellen Terroristen" gehören?


 

Der sonst so verpönte Generalverdacht, wenn es um Waffenbesitzer geht ist er offenbar ein beliebtes und brauchbares Stilmittel um die Daumenschrauben anzuziehen!

 

 

t.JPG

Bearbeitet von Paddy85
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Ich glaube eher, dass es dran liegt, dass die Schweiz zwar zum Schengen-Raum gehört, aber nicht zur EU. Demzufolge würden die Schweizer die Verordnung wohl einfach ignorieren, und Brüssel könnte nix dagegen tun. Also lieber vorher ne Ausnahme absegnen unter irgendeinem fadenscheinigen Argument.

 

Dass in der Alpenfestung so mancher heimliche Taler diverser EU-Politiker oder aus deren privaten Umfeld verwahrt wird, ist wohl auch nicht undenkbar. Aber bestimmt gehts da in punkto Ausnahmen für LWB nicht um ehemalige Zugehörigkeit zu einer regulären (Wehrpflicht-)Armee.

Bearbeitet von schopy
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vor 22 Minuten schrieb Paddy85:

Zitat:"Ein Grund, warum die anderen europäischen Staaten diese Ausnahme akzeptiert haben, dürfte sein, dass ein ehemaliges Mitglied der Schweizer Armee eher nicht zur Risikogruppe der «potentiellen Terroristen» gehört. "

 

t.JPG

 

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 3 

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

 

 

Europäische Menschenrechtskonvention

Art. 14
Diskriminierungsverbot

 

Der Genuß der in dieser Konvention anerkannten Rechte und Freiheiten ist ohne Diskriminierung insbesondere wegen des Geschlechts, der Rasse, der Hautfarbe, der Sprache, der Religion, der politischen oder sonstigen Anschauung, der nationalen oder sozialen Herkunft, der Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit, des Vermögens, der Geburt oder eines sonstigen Status zu gewährleisten.

 

Art. 18
(ex-Artikel 12 EGV)

 

Unbeschadet besonderer Bestimmungen der Verträge ist in ihrem Anwendungsbereich jede Diskriminierung aus Gründen der Staatsangehörigkeit verboten.

Das Europäische Parlament und der Rat können gemäß dem ordentlichen Gesetzgebungsverfahren Regelungen für das Verbot solcher Diskriminierungen treffen.

 

Hält sich da eigentlich noch Jemand an seine eigenen Gesetze?

 

Inst

Bearbeitet von inst200
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vor 14 Minuten schrieb heletz:

 

 

Genau so ist es!

 

Alle anderen Vermutungen sind Blödsinn.

 

Im übrigen:

 

 

 

 

Deutsche Polizeigewerkschaft kritisiert geplante Verschärfung durch EU

 

" Außerdem müssen Schreckschusswaffen künftig bei den Behörden registriert werden. Die geplanten Änderungen sind eine Reaktion auf die jüngsten Terroranschläge in Europa"

:lol:

nt.JPG

Bearbeitet von Paddy85
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vor 5 Stunden schrieb Schwarzwälder:

Sehr enttäuscht bin ich aber auch von unserer Lobby.

Das FWR hat schon im Herbst eingeräumt, dass es trotz intensivster über * 2 Jahre * lang andauernder Gespräche in Brüssel etc. nichts von den echten Vorschlägen/Intentionen der EU-Kommission mitbekommen hat, mit der wir dann im November überrollt wurden. Auch die super geheimdiplomatischen Kontakte zu unseren deutschen Regierungskreisen haben nicht verhindert, dass just unsere deutschen Regierungskreise trotz gegensätzlicher Beteuerungen ("unser Waffenrecht ist scharf genug!" etc.) nun weitere exorbitante Verbote und Gängelbestimmungen selber bei der EU vorgeschlagen haben, ja - es ist uns vorab nichtmal bekannt geworden. Es sei denn natürlich, dieser Magazinschlamassel war mal wieder eine super geheime "Schlimmeres verhüten" Idee und so selber eingefädelt worden. Bin gespannt, was da noch rauskommt...

 

 

Wer jetzt noch an diese lächerliche Geheimdiplomatie glaubt, lebt eindeutig in geistiger Umnachtung.

 

Lautes und sehr lautes Auftreten wäre das Mittel der Wahl gewesen, es hätte mit Sicherheit sogar zusätzlichen Nachwuchs generiert. Die meisten Jugendlichen wissen ja noch nicht mal, dass es so etwas wie den Schießsport überhaupt gibt.

 

Haben wir Argumente für ein lautes Auftreten?

 

Und ob, die haben wir.

 

Warum zum Teufel haben wir uns beispielsweise nicht schon längst mit den TTIP Gegnern verbündet, ob die das wollen oder nicht.

 

Wir müssen öffentlich klar machen, dass wir den gleichen gottverdammten, eine Diktatur aufbauenden Feind haben, die EU-Kommision.

 

Wir müssen endlich offensiv verdeutlichen, dass diejenigen die die Waffenbesitzer gängeln wollen auch die Freiheitsrechte aller anderen Menschen mehr und mehr beschneiden werden.

 

Warum zum Teufel wurde das nie öffentlich massiv thematisiert. Deutsches Kuschertum? Man sieht ja jetzt wohin das geführt hat. Das allerletzte dumme Schaf müsste ja jetzt aufgewacht sein.

 

Der DSB sollte auf der Stelle seine ganze Kohle bis zum letzten Cent für Öffentlichkeitsarbeit verwenden, jetzt oder nie. 

 

Waffenschrank für einschüssige Vorderlader, Mpu, WBK und Registrierung von einschüssigen Vorderladen, ja selbst dem borniertesten Gutmenschen wird da klar, dass es nicht um Terrorbekämpfung geht.

 

 

 

Hoffentlich tritt England aus der EU aus, dann hat die Bagage aus der EU-kommision ganz andere Probleme an der Backe.

Die Engländer argumentieren völlig zu recht sie wollen die Kontrolle über ihr Land zurück.

 

In England ist die EU-kommision übrigens verhasst wie die Pest, weshalb dort auch keiner von den Typen öffentlich auftritt um für den Verbleib in der EU zu werben.

 

Bearbeitet von seiwol
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vor 2 Stunden schrieb schopy:

Ich glaube eher, dass es dran liegt, dass die Schweiz zwar zum Schengen-Raum gehört, aber nicht zur EU. Demzufolge würden die Schweizer die Verordnung wohl einfach ignorieren, und Brüssel könnte nix dagegen tun. Also lieber vorher ne Ausnahme absegnen unter irgendeinem fadenscheinigen Argument.

 

Die Bundesregierung könnte die EU Regelung auch einfach ignorieren und nichts würde passieren. Oder was will die Kommission machen? Einmarschieren? Die Kanzlerin verhaften? Uns ne Geldstrafe aufbrummen? Oder unsere Mitgliedsbeiträge zurück überweisen? Die brauchen uns für ihren Misthaufen, die machen gar nichts wenn unser Establishment sich quer stellt. Da das aber die Oberfreiheitsfeinde sind, werden sie die Steilvorlage aus Brüssel dankbar annehmen und versuchen uns die Tresore leer zu räumen.

Bearbeitet von Direwolf
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vor einer Stunde schrieb Direwolf:

 

Die Bundesregierung könnte die EU Regelung auch einfach ignorieren und nichts würde passieren. 

 

Ich denke, die "Hoffnung" kann man getrost begraben.

 

Warum sendet die BR Deutschland denn sonst ihren Innenminister (bzw. dessen Vertretung) zum europ. Rat/Treffen der EU-Innenminister zu diesem Thema?

Damit wird doch indirekt eine Gesetzgebungskompetenz der EU für diese - klar waffen-, nicht handelsrechtlichen - Normierungen anerkannt.

 

Also genau im Gegenteil zu dem, was der deutsche Bundesrat noch Ende 2013 festgestellt hat (keine Kompetenz der EU / "Hände weg vom deutschen Waffenrecht"). 

 

 

 

Bearbeitet von karlyman
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vor einer Stunde schrieb Direwolf:

 

Die Bundesregierung könnte die EU Regelung auch einfach ignorieren und nichts würde passieren. Oder was will die Kommission machen? Einmarschieren? Die Kanzlerin verhaften? Uns ne Geldstrafe aufbrummen? Oder unsere Mitgliedsbeiträge zurück überweisen? Die brauchen uns für ihren Misthaufen, die machen gar nichts wenn unser Establishment sich quer stellt. Da das aber die Oberfreiheitsfeinde sind, werden sie die Steilvorlage aus Brüssel dankbar annehmen und versuchen uns die Tresore leer zu räumen.

 

Das Grundproblem ist doch, dass unsere Frau Merkel nicht nur vor der EU Kommission kuscht - was auch immer die Alte bewegt, es bewegt nichts Gutes.

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vor 7 Stunden schrieb sniper-k98:

 

Ja, zumindest gibt es - überraschender Weise - auch eine kritische Berichterstattung zur neuesten, schlimmen Entwicklung dieses europäischen Irrwitz-Vorhabens.

Und ein Satz bringt es, weit über das Waffenrecht hinaus, auf den Punkt, Zitat:

 

"In der EU macht sich der Trend breit, private Freiheitsrechte unter dem Vorwand der Sicherheit massiv zu beschränken."

 

Man könnte sogar sagen, Freiheitsrechte abzuschaffen.

 

Für welche positiven Werte steht diese EU überhaupt noch? 

Für mich ist das nun endgültig die Bankrotterklärung dieser Organisation. 

So sehr ich mich bemühe, ich finde nichts Positives mehr. 

 

 

 

Bearbeitet von karlyman
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vor 7 Minuten schrieb karlyman:

 

"In der EU macht sich der Trend breit, private Freiheitsrechte unter dem Vorwand der Sicherheit massiv zu beschränken."

 

 

 

Und genau das sollte endlich massiv öffentlich thematisiert werden.

 

Öffentlichkeitsarbeit statt Geheimdiplomatie, jetzt sofort!

 

Endlich Allianzen aufbauen mit allen EU Gegnern z.B.

Bearbeitet von seiwol
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vor 14 Minuten schrieb karlyman:

 

Ich denke, die "Hoffnung" kann man getrost begraben.

 

Warum sendet die BR Deutschland denn sonst ihren Innenminister (bzw. dessen Vertretung) zum europ. Rat/Treffen der EU-Innenminister zu diesem Thema?

Damit wird doch indirekt eine Gesetzgebungskompetenz der EU für diese - klar waffen-, nicht handelsrechtlichen - Normierungen anerkannt.

 

Also genau im Gegenteil zu dem, was der deutsche Bundesrat noch Ende 2013 festgestellt hat (keine Kompetenz der EU / "Hände weg vom deutschen Waffenrecht"). 

 

 

 

Bis vor kurzem gab es hier sogar noch Leute die glaubten die CDU/CSU wäre vielleicht wählbar............................ und nur das kleinere übel......... wie man sich täuschen kann.

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Wenn es die Verteilung von Flüchtlingen geht sehen die EU Beschlüsse noch nicht mal das Licht des Morgens.

Bei der Umsetzung dieses Waffenrechtsunsinns werden sich einige wohl in ihrem Übereifer selbst übertreffen,

wahrscheinlich auch Berlin.

Diese kleinkarrierten Bürokraten schaffen es noch dieses Europa kaputt zu machen mit ihren unsinnigen Gängeleien, die zudem noch weit am Problem vorbeigehen. Hier soll dem uninformierten Bürger Sicherheit vorgegauckelt werden, während die Scheunentore für illegalen Waffenbesitz weit offen stehen.

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