Jump to content
Strawberry Orange Banana Lime Leaf Slate Sky Blueberry Grape Watermelon Chocolate Marble
Strawberry Orange Banana Lime Leaf Slate Sky Blueberry Grape Watermelon Chocolate Marble

inst200

WO Silber
  • Content Count

    805
  • Joined

  • Last visited

Community Reputation

217 Excellent

About inst200

  • Rank
    Mitglied +500

Contact Methods

  • Website URL
    http://
  • ICQ
    0

Recent Profile Visitors

1120 profile views
  1. Dem kann und möchte ich nicht widersprechen. Eigentlich möchte ich nur verdeutlichen, dass es vollkommen egal ist, was und wie und wen wir warum und ob überhaupt prüfen. Die Einen sind entweder besser als die Anderen, oder glauben es zu sein. Oder die Kriterien werden dem Ziel angepasst, das entweder der momentanen Windrichtung entspricht oder welches erreicht werden soll. Vielleicht möchte ich manchmal auch nur der Querulant sein, der Andere auffordert, die Dinge, die er/sie von anderen einfordert selber zu erbringen. Das Fakten, die belegen dass etwas vollkommen sinnfrei ist, bei Bedarf und dieser ist derzeit sehr gross in der BRD, nicht berücksichtigt werden, ist gelebte Realität. Genauso, dass Wasser gepredigt und Wein gesoffen wird. Ich freue mich aber, dass Jemand sich mit meiner Meinung derart auseinandersetzt. Hierzu meinen Dank und Respekt. In diesem Sinn Gruß Inst200
  2. Wenn der Nachweis der Eignung an die Dimension der Verantwortung gekoppelt würde, werden die LWB nur einen geringen Prozentsatz der "Nichtbesteher" darstellen. Inst
  3. Letztendlich ist es nur richtig, dass alle Personen die Zugang zu Waffen haben oder über deren Einsatz entscheiden können ihre charakterliche und persönliche Befähigung nachweisen müssen. Der/die Jäger/in, Sportschütze/in, Waffensammler/innen oder Waffensachverständige/innen. Die Berufswaffenträger/innen der Bewachungsunternehmen, der Landes und Bundespolizei, Justizvollzugsbedienstete/innen, Mitarbeiter/innen des Zoll, Bundeswehr und anderer mit Schusswaffen ausgestatteter Behörden. Aber bereits hier wird differenziert. 60 Tagessätze reichen zum Entzug der privaten Waffen, dann ist man in der Regel unzuverlässig, nicht mehr vertrauenswürdig. Es reicht aber nicht zum Entzug der Dienstwaffe oder Verbot der Ausübung des staatlichen Gewaltmonopols. Insbesondere aber auch diejenigen, welche über den Einsatz einer mit Waffen ausgestatteten Behörde z.B. der Bundeswehr entscheiden/abstimmen dürfen, müssten ihre Eignung und Befähigung nachweisen. Man stelle sich vor: In der Vergangenheit sollen diverse Politiker/inen mit Betäubungsmitteln in Verbindung gebracht worden sein. Nicht auszudenken, wenn solche Personen über den ( Kampf ) Einsatz der z.B. Bundeswehr unter Einfluss solche Substanzen abstimmen. Da stelle ich nur auf Grund der Nähe zu BtM die charakterliche Eignung in Frage ein solches Mandat ausüben zu können. Andere wiederum sind lediglich auf Grund ihrer politischen Zugehörigkeit und Verbindungen in bestimmte, führende Positionen, gerückt, nehmen aktiv an der Gesetzgebung teil und entscheiden über die Befugnisse von Behörden, welche dann ggf. zum Nachteil der Bürger handeln können. Das ganze ohne sachliche Kompetenz nur der eigenen Ideologie verpflichtet und vom Willen des Macht ( Alimentations ) -erhaltes getragen. Ich denke, je höher die Verantwortung ist, desto höher müssen auch die Anforderungen an die charakterliche und sachliche Befähigung an die Person sein, welche direkten oder indirekten Umgang mit Waffen hat. Ich fürchte, dass da sehr, sehr viele, aus den Reihen der Politiker/inen, diesen Nachweis nicht erbringen können. Inst
  4. Würde man fragen, ob in Intervallen die charakterliche oder gesundheitliche Eignung zum führen von Kraftfahrzeugen behördlich geprüft werden solle, wird ehr ein NEIN herauskommen. Anlass bezogen durchaus vertretbar, siehe Anschläge mit Fahrzeugen, illegale Autorennen. Warum? Weil es Viele betrifft und "die" das nicht für notwendig erachten. Legaler Waffenbesitz betrifft ( gefühlt ) nicht viele, daher ist es ihnen egal; sollen "Die" doch geprüft werden. Es sei denn, es beträfe plötzlich auch freie Waffen und Messer, die unter das WaffG fallen. Dann ist die Masse der Betroffenen ungleich grösser.... die Nein Antworten würden steigen. Inst
  5. Vieles ist nicht geklärt. Dann ist da noch die Rückwirkung. Vieles greift den legalen Waffenbesitzer direkt oder indirekt an, ohne das offiziell angedachte Klientel oder den offiziell angedachten Zweck zu erreichen. Vielleicht ist das Gesetz oder Teile davon hier juristisch angreifbar. Zu der Meldung der Magazine: Ich halte es für klug, zunächst das Inkrafttreten abzuwarten. Weiterhin würde ich warten, bis einige Magazine von verschiedenen betroffenen, Jäger, Sammler, Sportschützen, angemeldet wurden. Dass muss natürlich entsprechend kommuniziert werden. Dann können wir sehen was, wie, wo gehandhabt wird und welche Konsequenzen folgen. Dementsprechend kann jeder Besitzer eines betroffenen Magazins darauf im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten reagieren. Ich überlege, für jedes Magazin eine eigene Meldung abzugeben, mit Lichtbild des Magazins. Den Bescheid oder Genehmigung, werde ich vielleicht im Magazinkörper aufbewahren, damit er dem entsprechenden Magazin zuzuordnen ist...……. Ich werde auf jeden Fall jeweils die Frage stellen, ob die gemeldeten Magazine in Zukunft durch den Besitzer verändert werden dürfen und wie dann zu verfahren ist. Zum Beispiel in ihre Bestandteile zerlegen, zur Ersatzteilgewinnung. Oder Die Magazinkörper kürzen, ebenfalls zur Ersatzteilgewinnung. Inst
  6. inst200

    Petition

    Erledigt und geteilt. @bumm, Danke für den Hinweis auf die Petition. Inst
  7. Sorry, kann mir jemand die Quelle dieser Waffenrechtskommentare nennen, bitte. Meine Recherchen brachten "lediglich" in der Zusammenfassung die Bedeutung: " auf etwas konzentriert / grünlich / genau / auf ein gutes, hohes, Ergebnis oder Erfolg ausgerichtet" zu Tage.; wenn man etwas intensiv betreibt. Einen Zeitwert oder eine Häufigkeit wurde nirgends genannt. Ich möchte nur verstehen, wie der Kommentator auf die 4 Stunden kommt. Inst
  8. Hier scheint der Wunsch der Behörde, den Waffenbesitzer zu gängeln, wohl ausschlaggebend für dieses Schreiben zu sein. Dumm nur, wenn man nichts dagegen unternimmt. Dann erlangt die Forderung ggf. Rechtskraft und der Betroffene ist der Dumme. Ich würde bei einem solchen Schreiben einen Fachanwalt mit einbinden. Ein solches Schreiben, bzw. eine von der Behörde einem derartigen Schreiben beigefügte Erklärung würde ich als Verantwortlicher für Verein oder Verband niemals gegenzeichnen. Nicht ohne fachanwaltliche Beratung. Inst200
  9. Ich durfte auf unserem Schießstand diverse Probleme mit Geco .38 Spl. aber auch .357 Mag erleben. Alles Made in EU. Bisher keine Überladung! Aber einige Laufstecker, Geschosse die aus dem Revolver ca. 2 Meter nach der Mündung zu Boden fielen und Geschosse die bei einem UHR aus der Mündung schauten. Leider kein Einzelfall. Glücklicher Weise wurde nach einem Laufstecker kein weiterer Schuss abgegeben. Schäden sind nicht aufgetreten, zum Glück. Geco 9mm Luger Made in Germany bisher keine Probleme. Es " schießt" nur das mulmige Gefühl mit. Aber Geco wird nicht mehr beschafft. Inst
  10. Ich darf das Augenmerk auf diesen YouTube Kanal richten...….. Inst
  11. Hallo, ohne genau zu wissen, was Du serienmäßig verbaut hast, hier zwei Links, die Dir vielleicht helfen könnten: https://de.strobl.cz/ https://www.czub.cz/de/eu-eshop.html Ein gebrauchtes Kleinteil für die CZ zu finden dürfte sich finanziell wenig lohnen, wenn Du überhaupt das Passende Teil findest. Im ersten Link sind die Preise im Verhältnis zu hier sehr gut. Vielleicht konnte ich helfen. Gruß Inst
  12. Ich auch, ebenso bin auch ich seinerzeit angeschrieben worden. Jedoch um längen abgeschwächter; auch anderer Kreis. Ich habe mir hierzu auch einige Gedanken gemacht und stelle fest, dass Du, meiner Meinung nach, genau den richtigen Weg gehst. Erst einmal höflich anfragen, was die Behörde zu einer derartiger Überprüfung bewegt. Sinnvoll wäre es auch, wenn man andere Waffenbesitzer "findet" die in gleicher Lage sind, vielleicht aus dem selben Verein. Einen einzelnen Grund zu finden, der die "Überprüfung" in einem Fall deckelt halte ich für nicht unmöglich, einige Duzend oder hunderte würden schon schwierig werden, außer die Behörde gibt einen "Rundumschlag" zu. Ebenso, wie ist das Schreiben zu verstehen? Freundliche Bitte, nette Notiz, Bescheid? Auf welcher Rechtsgrundlage wird die Durchführung der Überprüfung begründet? Fragen über Fragen...... Ich halte das Thema für sehr wichtig. Bitte halte uns auf dem Laufenden ! Danke Inst200
  13. Vor kurzem: Stadt Hagen Aktuell: Ennepe-Ruhr Kreis. alles NRW, alles nah beieinander. Bestimmt noch der ein oder andere Kreis/Stadt mehr und es kommen sicher noch welche hinzu. Inst
  14. Wirklich sehr interessant und wichtig ! In NRW verfahren einige Kreise / kreisfreie Städte, zum Teil mit fast identischer Formulierung, gleichartig. Wenn die Begründung in Schriftform vorliegt, bitte veröffentlichen! Gruß Inst
  15. Genau das wollte ich zum Ausdruck bringen, es zielt auf die vom Gesetzgeber festgelegten Obergrenzen für bestimmte Behältnisse ab. Ich lag mit meiner Vermutung also nicht allzu weit daneben. Aber ich bin sicher, das da noch irgendwelche "Klöpse" in der Software möglich sind...... Inst
×
×
  • Create New...

Important Information

Terms of Use
Privacy Policy
Guidelines
We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.