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IGNORED

erfreuliches Urteil zur Schlüsselaufbewahrung


2nd_Amendment

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vor 16 Minuten schrieb Fussel_Dussel:

Und Biometrie bekommt man noch einfacher auf...

Da fehlt die Anbindung an moderne Verfahren.

Biometrie hat sich sehr weit entwickelt und wird daher auch in hohen Sicherheitsstufen verbaut. Hinter einem Schlüssel muss sich Biometrie sicher nicht verstecken.

Ich kenne Schießstände die machen damit ihre Abrechnung. Zuordnung von Person, Zeit und Anlage mittels Daumen und automatisierte Rechnung.

Zugleich rund um die Uhr Zugang dieser Art Berechtigter zur Anlage.
Win-Win, bei minimalsten Aufwand.

Bearbeitet von Gast
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  • 3 Monate später...

Der Schlüssel geht, außer den Eigentümer/Besitzer desselben, niemanden etwas an.

 

Ungeachtet des Urteils ist eine Geldkassette als Schlüsselletzbehältnis eher eine Einladung als eine Sicherung. Eine schlanke gut versteckte Kassette ist ein völlig anderer Ansatz (z. B. https://www.tresoro.de/rohrtresor-schluesselsafe?gclid=EAIaIQobChMI-q2LuOTT5QIV1uJ3Ch2NwQWcEAQYFiABEgIxGvD_BwE). Das geht eben mit gewöhnlichen Geldkassetten nicht so einfach. Diese Entscheidung gilt nur für diesen Fall, mit allen den in diesem Fall vorkommenden Tatsachenverhältnissen.

 

Ein gewöhnlicher Einbrecher der ggf. unter Zeitnot steckt versucht nicht zwingend den Waffenschrank zu öffen, sicherlich jedoch eine in den üblichen Orten "versteckte" (Wohnzimmerschrank, Schlafzimmerschrank, Schreibtisch, Küchenschrank, Speise usw.) Geldkassette.

 

lst die Geldkassette offen ist der Waffenschrank offen. Werden dann Kurzwaffen gefunden sind diese weg, der Drilling und der Flobert bleiben stehen.

 

My two cents.

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Am 9.7.2019 um 14:53 schrieb Waffen Tony:

Da fehlt die Anbindung an moderne Verfahren.

Biometrie hat sich sehr weit entwickelt und wird daher auch in hohen Sicherheitsstufen verbaut. Hinter einem Schlüssel muss sich Biometrie sicher nicht verstecken.

Ich kenne Schießstände die machen damit ihre Abrechnung. Zuordnung von Person, Zeit und Anlage mittels Daumen und automatisierte Rechnung.

Zugleich rund um die Uhr Zugang dieser Art Berechtigter zur Anlage.
Win-Win, bei minimalsten Aufwand.

Das ist richtig, die Biometrie hat sich weiterentwickelt. Nicht nur technisch sondern auch im Preis. Gute und sichere biometrische Systeme kosten Geld und können den Preis eines Tresors schnell drastisch steigen lassen.

 

Ich bin kein Freund von biometrischen Systemen. Allzuoft wurden sie als unsicher entlarvt, auch vermeintlich sichere Lösungen, wie Bezahlgeräte (Doku Lidl und Bezahlen via Biometrie). Der CCC hat oft genug aufgezeigt, wie Fingerabdrücke mit haushaltsüblichen Mitteln nachgemacht werden können.

 

Ich kenne auch Systeme, als Zugang zu Rechnenzentren, bei denen die Handvene gescannt wird. Bedeutet, die Hand wird vor den Scanner gehalten, um aufzuschließen. Da wird man schier Wahnsinning, wenn man nicht genau den richtigen Punkt erwischt.

 

Als Zugang zu Gebäuden sehe ich das zwar acuh kritisch, als schon als Szenario, ist aber auch sehr kostspielig.

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Am 9.7.2019 um 15:46 schrieb Gruger:

Chipkarte war denen zu teuer? :)

Es gibt ja nun mittlerweile RFID Tresorschlösser. Im Tierfachhandel bekommst Du RFID Chips incl. Injektor. Wenn Du Dich dann noch bei Tasso registrierst hat das obendrein den Vorteil, daß jeder Tierrarzt, wenn Du verloren gehst den Chip auslesen und Dich nachhause schicken kann.

Bearbeitet von bumm
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Gerade eben schrieb Gruger:

Das Tattoo „hier Chip, bitte auslesen“ möchte ich mir aber nicht stechen lassen.

Das kannst Du kombinieren; wenn dass so weitergeht, dann werden wir bald mit einem roten W als Waffenbesitzer gekennzeichnet. Dann kannst du den Chip ja dorthin setzen lassen.... 😀

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  • 2 Wochen später...

Meinen Schlüssel habe ich immer dabei. Der Ersatzschlüssel befindet sich im Bankschließfach. Noch ein Tipp von mir: Wer kein Bankschließfach hat, kann den Ersatzschlüssel auch IN einem Elektrogerät verstecken. Zum Beispiel lassen sich die Gehäuse von Wäschetrockner, Stereoanlage und Mikrowelle oft mit wenigen Schrauben öffnen. Einfach den Schlüssel mit etwas Panzertape befestigen und wieder verschrauben. Kein Dieb nimmt sich die Zeit, alle Elektrogeräte aufzuschrauben um nach etwaigen Schlüsseln zu suchen.

Bearbeitet von Paul089
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Am 16.11.2019 um 10:45 schrieb Paul089:

Meinen Schlüssel habe ich immer dabei.

"Deinen", sprich Singular. Ich hab mittlerweile 4 davon. Und 3 davon in einen der 4 und nur noch einen mit rumschleppen ? Dann kommt wieder einer ums eck und sagt" aber wenn der eine mit den Schlüsseln aufgebrochen wird sind alle 4 auf ". Mein nächster hat auf jeden Fall ein Zahlenschloss .

Und dich möchte ich auch wie hier geschrieben im Schwimmbad oder in der Sauna sehen :rofl:

Bearbeitet von PetMan
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Am 9.7.2019 um 14:53 schrieb Waffen Tony:

Biometrie hat sich sehr weit entwickelt und wird daher auch in hohen Sicherheitsstufen verbaut. Hinter einem Schlüssel muss sich Biometrie sicher nicht verstecken.

Ich kenne Schießstände die machen damit ihre Abrechnung. Zuordnung von Person, Zeit und Anlage mittels Daumen und automatisierte Rechnung.

Zugleich rund um die Uhr Zugang dieser Art Berechtigter zur Anlage.
Win-Win, bei minimalsten Aufwand.

 

Ja klar, "win-win"...

Ich möchte mir noch gar nicht ausmalen, auf was für Einsatzszenarien ein (noch) LWB-feindlicherer Gesetzgeber künftig (gerade im Schießsportbereich, der ja an Anlagen gebunden ist) alles kommen könnte.

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