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IGNORED

Erdogan verschenkt "Revolver" an Staatsoberhäupter


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Geschrieben

Irgendwie wäre die türkische SPAS-12 Kopie cooler gewesen.

Ob es sich schickt, an hohe Würdenträger einen Revolver zu verschenken? Das kommt drauf an, ob nur eine Patrone dabei ist und ggf. noch eine Flasche Cognac (oder in dem Fall eher Raki).

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb chief wiggum:

Ob es sich schickt, an hohe Würdenträger einen Revolver zu verschenken?

 

Naja,

etwas mehr Individualität wäre sicher nicht falsch gewesen. :closedeyes: Wenn ein entsprechendes Interesse wie z.B. bei Leonid Breschnew bekannt ist, ist so etwas auf jeden Fall besser und einfacher, als z.B. der Queen ein Bild von einem blauen Pferd zu schenken. :AZZANGEL:

 

Dein

Mausebaer

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Hunter375:

Hmmmm, welcher Schützenbund ist da jetzt in der "Pflicht" ein Bedürfnis abzugeben, wo macht er die Sachkunde, wer bezahlt den Waffenschrank Grad 0 / 1 EN 1143-1 ,

und muss er wenigstens auch die 4/6er Regel erfüllen? Oder doch die 12/18er. Das einlagern bis zum Erhalt der WBK sollte ja kein Problem sein. Es gibt ja sicher genug BW Depots wo der Zugriff durch Unberechtigte auszuschließen ist.

Fragen über Fragen

Auwei, Auwei jetzt hab ich doch ganz vergessen, welcher SV will DEN als Mitglied haben, damit sein Bedürfnis gedeckt ist

Geschrieben
vor 29 Minuten schrieb de enig echte:

Fragen über Fragen

Diplomatische Geschenke gehören dem Staat, nicht den Empfänger. Das geht alles in die Schatzkammer.

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb chief wiggum:

Irgendwie wäre die türkische SPAS-12 Kopie cooler gewesen.

Ob es sich schickt, an hohe Würdenträger einen Revolver zu verschenken? Das kommt drauf an, ob nur eine Patrone dabei ist und ggf. noch eine Flasche Cognac (oder in dem Fall eher Raki).

Erdogan macht oft, was er will. Warum sollte er sich hier also fragen, ob sich ausgerechnet das schickt? 

Geschrieben
vor 27 Minuten schrieb Weinberger:

Erdogan macht oft, was er will. ... das schickt? 

Aber das macht er schon sehr lange sehr ge-schickt. :closedeyes:

 

Dein

Mausebaer

Geschrieben

Es war lange die Tradition unter Fuehrern von Industrienationen Waffen als personeliche Geschenke zu uerberreichen. Man tat das mit Stolz und Patriotismus, Waffen die im eigenen Land entwickelt und in Perfektion gebaut worden waren, reich gaviert und wertvoll waren.

 

Vielleicht ist Erdogans grosszuegige Geste nicht mehr zeitgemaess, vielleicht ist auch die Waffe, die keine turkische Entwicklung ist nicht gut gewaehlt worden aber deutsche Hersteller, wie Kaesbohrer et al werden wohl gut wissen weshalb sie der Repulblik den Ruecken gekehrt haben. Das Merz und Starmer die Waffen nicht im Namen des Volkes angenommen haben, zeigt in meinen Augen die Ueberheblichkeit von zwei Staatsoberhaeuptern die ihre Laender in Windeseile deindustrialensieren,  ruinieren und eine fragwuerdige demographische Wandelung erlauben.

 

Geschrieben (bearbeitet)

Auf jeden Fall hat Erdogan damit einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.

@Andyd: Erdogans großzuegige Geste passt durchaus in unsere Zeit und sie war mit Bedacht gewählt.
 

Interessant ist, wie die einzelnen beschenkten Staatsoberhäupter damit umgehen und was mit den geschenkten Waffen passiert.

Gastgeschenke muss man eigentlich freundlich annehmen und mit ersichtlicher Wertschätzung behandeln.  :D

 

Jeder Beschenkte muss eine persönliche Antwort finden und es steht für alle sichtbar in der Zeitung. Lässt tiefer blicken als diplomatische Floskeln.

 

Schauen wir mal, wie sie reagieren,  unsere Regierenden.

"Zur Sammlung offizieller Geschenke" klingt schon recht souverän, aber etwas unpersönlich;  

"Entschärfen" (nach aktuellen Vorgaben ist es = Zerstören) und irgendeinem Museum weiterschenken ... nun ja, ist halt auch eine Visitenkarte.:nea:

 

 

 

Bearbeitet von Sindbad
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Andyd:

Vielleicht ist Erdogans grosszuegige Geste nicht mehr zeitgemaess…

 

Nun, was er für sein Land, seinen Kulturkreis, und seine Sicht auf die Gegenwart als zeitgemäss empfindet, muß ja nicht unseren Beifall finden. Es stellt sich zudem die Frage, ob eine Rückbesinnung auf früher durchaus übliche Gebräuche unbedingt zeitgemäss sein muß, oder es vielleicht gerade gewollt nicht sein soll.

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