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ASE

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  1. Definitiv Zink das ausgegast/gebrannt ist. Bronze ist da einfacher weil das Zinn nicht dieses verhalten zeigt. Vorsicht vor den Zinkdämpfen: https://de.wikipedia.org/wiki/Metalldampffieber
  2. @grizzly45 Es ist eine erlaubnispflichtige Änderung: Interessant wird ob es die gleiche Schusswaffe bleibt, d.h. ob das dann nicht als Erwerb ausgelegt werden kann, falls für dich 2/6 relevant ist, bei JS wäre das ja Wurst. Ich tendiere hier zu nein, da die Gesamtzahl der Waffen ja nicht verändert wird. Ab frage doch mal deinen SB und berichte auch hier.
  3. Die Sache wurde hier schon mal Diskutiert. Danke übrigens für die Rückmeldung, das passiert nicht immer. Es gab allerdings überhaupt kein Problem: Erlaubnisse werden nicht nach Kategorien sondern nach Art und Kaliber erteilt. Das wurde andernorts hier heiss diskutiert und hier sieht man die Praxis.
  4. ASE

    AR15 Upper und Lower

    Wo ist denn die Rechtsgrundlage für diese "Sonderregel"? Ferner wird man sich entscheiden müssen: 1.) Entweder ein vor dem 1.9. an ein Wechselsystem gesetzter Lower war nicht verbaut im Sinne des WaffG und es lag auch keine unerlaubte Waffenherstellung vor. 2.) Oder er war verbaut, aber dann hat man sich bereits da Strafbar gemacht, wenn man keine Waffenherstellungserlaubnis dafür hatte. Tertium non datur. Hier liegt sogenannte Sowohl-Als-Auch-Logik vor die vor Gericht häufig in die Hose geht.
  5. ASE

    AR15 Upper und Lower

    Da steht: Das ist das Gegenteil von explizit. Der Kern der Sache wird garnicht adressiert, sondern eine Implikation behauptet, wo einfach nur der Gesetzestext in negierter Form paraphrasiert wird: vrgl. dazu Anlage 1 WaffG Das soll nun also wohlformuliert klingen, aber es wird überhaupt nicht adressiert wird ist, wann ein führendes Teil auf Grundlage des Gesetzestextes als bereits verbaut betrachtet werden kann. Das wird nämlich die Gerichte beschäftigen und ich erwarte nicht, das die Behauptung, man habe mal ein Wechselsystem daraufgesteckt, dann verfängt.(Die Argumentation ist ohnehin kreuzgefährlich....) .Gerichte vor welche die Autoren dieser Zeilen nicht geladen werden, dank Haftungsausschluss. Ist immer einfach etwas zu verkünden. wenn man davon ausgehen kann, selber dann nicht in juristische Stromschnellen gezogen zu werden... Kompletter Unfug wird dann die Behauptung, das es keine Herstellung wäre, wenn es sich um ein Gehäuseteil des gleichen Herstellers handelt. Das ist noch nicht mal eine Auslegungsfrage, sondern kompletter Freestyle ohne auch nur eine Spur gesetzliche Grundlage. Allein daran kann man bereits sehen, wie gut dieser vermeintliche juristische Schwimmring dann tragen wird. Was hier gemeint ist, ist das ein führendes Wesentliches teil, das in einer Waffe verbaut und registriert ist, mit anderen Wechselsystemen kombiniert werden darf. Und zwar auch von der Privatpersonen. Wo genau die Rechtsgrundlage dafür sein soll das ein Händler ohne Herstellungserlaubnis das zusammensetzen und als Komplettwaffe verkaufen darf, bleibt auch völlig nebulös. Herstellung nur mit Herstellungserlaubnis. Das es technisch möglich und vorgesehen und auch beschussrechtlich wie sicherheitstechnisch völlig unbedenklich wäre, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Aber die Behauptung ist schlicht ein Katastrophe. Man stelle sich vor die Handelserlaubnis, Zuverlässigkeit und Freiheit steht auf dem Spiel weil man das gemacht hat und angeklagt wird nach § 52 Abs 1 Nr 2c Herstellen ohne Erlaubnis. Worauf im Gesetz willst du deinen Anwalt verweisen lassen, vllt drauf das da explizit zwischen Waffenherstellungserlaubnis und Waffenhandelserlaubnis unterschieden wird? Das Handbuch zu XWaffe wird den Richter nicht interessieren...
  6. ASE

    AR15 Upper und Lower

    Gibt es hierfür auch eine gesetzliche Quelle, oder ersetzt des Handbuch zu XWaffe mittlerweile das Bundesgesetzblatt? Nicht das ich mich daran Stoßen würde, aber welche Rechtsgrundlage soll es dafür geben, das explizit die Teile des gleichen Herstellers keine Waffenherstellung begründen? Das WaffG auf jeden fall nicht.
  7. Sehe das genau so, prinzipiell ist die gelbe WBK ja eine Bedürfnis-Privilegierung: Weiterer Erwerb darüber hinaus ist ja grundsätzlich möglich, es muss eben nur die Erforderlichkeit der Waffe im Einzelfall nachgewiesen werden. Die Regeln und Maßstäbe hierfür sind zwar gegenwärtig unklar, aber: Es wird ja nicht das Recht auf Waffenerwerb an sich beschränkt, sondern jenseits der 10 gelben auf die nicht-privilegierte Verfahrensweise zurückgeschaltet. ----------------------------------------- Jetzt könnte man natürlich die Jäger und irgendwas mit Gleichbehandlung einwerfen, aber a) ist es ein anderer Erlaubnistatbestand b) Haben es Jäger bei Kurzwaffen nicht gerade einfacher: 2 regulär und höchstens 3 bei Fallenjagd. Am Ende kommt dann nur dabei heraus, das die Jäger auch nur noch 10 dürfen. So macht man sich Freude, z.B. bei der SPD, die das so haben wollte. Dann mal Waidmannsheil... ------------------------------------------ Gewiss, die 10er-Reglung ist unnötig, ist unter undemokratischer Vorgehensweise ins Gesetz gelangt und wird keinen Effekt auf die Terrorismustatistik haben, weil die linke Politik sich ja immer an den rechtschaffenen Bürgern vergreift, statt die wahren Verbrecher anzugehen. Ein Klage dürfte aber kaum einen Verfahrensgegenstand haben. Das WaffG von 1976 war auch nicht verfassungswidrig und schaut mal, was da so auf Gelb möglich war...... unbegrenzt Einzellader über 60cm, yay.
  8. Kannst bei Frankonia abgeben. Kostet ~30€. Bei anderen Anbieter meistens auch., Da bekommst auch eine Bescheinigung über die Vernichtung zur Austragung
  9. ASE

    Stromausfälle

    Im laufe des letzten Jahres(2019) wurde noch Regierungspresseamtlich gegen die bösen Prepper gehetzt sachlich und völlig unabhängig berichtet. Dieses Jahr wurde um Elementargüter gefochten und rationiert, obwohl noch nicht mal tatsächlich knapp. Mal wieder nicht gut gealtert, die arrogante Häme. Besonders vor dem Hintergrund einer Bundestagsdrucksache, welche die Ausschußbeschäftigung mit den zu erwartenden Folgen eines 10tägigen flächendeckenden Stromausfalls zum Gegenstand hat. Im Plenum des Bundestag wollte man das dann gar nicht mehr erörtern, ein Teil der Ergebnisse hätten unsere Qualitätspresse dann wohl verunsichert. https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/056/1705672.pdf Und als Itüpfelchen: Die Ordnung und Versorgung ist speziell dann gefährdet, wen signifikante Teile der Bevölkerung keine Vorratshaltung betreiben. Also das tun, was die Medien für gut, artig und naziunverdächtig erklären. Der Medienkommunist ist halt erst dann zufrieden, wenn wieder ordentlich verhungert wird, wie bei Stalin, Mao und dem ganzen Rest der Drecksbande. Wieder der Klassiker: Die Ideologie (der Staat macht&kann alles) muss gegen die Realität( der Staat ist ein fragiles Gebilde und von Vernunft und Handeln des einzelnen abhängig) verteidigt werden, selbst dann wenn das Ergebnis die Realität noch schlimmer macht. Institutionalisierter Narzissmuss: Gut auszusehen ist wichtiger als gut dazustehen. Das vernünftige Vorbereiten und damit präventive Milderung einer nationaler Notlage stellt die Ideologie in Frage und muss bekämpft werden.
  10. ASE

    Stromausfälle

    Meine Oma war Prepper.
  11. Nur für gewerbliche Aufbewahrung (Anlage 6) von pyrotechnischen Gegenständen 1.4, also üblicherweise Silvesterfeuerwerk: Anhang 2. SprengV: Mit anderen Worten: Gewerblich darf jeder Supermarkt in der Einkaufsmeile Silvesterfeuerwerk lagern, wenn sein Raum einen eigenen Brandabschnitt darstellt. Gewerblich werden strengere Regeln angewendet, da ist z.B. auch keine Lagerung im Bad/WC zulässig. ----------------------------------- Nichtgewerblich ist aber Anlage 7. Daher dürfte wohl SprengLR 410 gelten, die ja den nichtgewerblichen Bereich präzisiert, und hier von mehreren Räumen spricht, die nicht aneinander angrenzen dürfen. Das macht jetzt nur Sinn, wenn hier unabhängige Zeilen der Anlage 7 SprengV gelagert werden dürfen, also ein Raum 1.1 anderer Raum 1.3. Wären es nur Teilmengen einer Zeile, dann wäre es sinnlos, die Distanz der Aufbewahrungsräume zu fordern, wenn ich die Gesamtmenge auch in einen Raum packen darf. Für mich macht das in sofern Sinn: Setzt in einem Raum z.b. das Schwarzpulver um, dann ist eine Zündübertragung in einen weiteren Raum evtl möglich, wenn der direkt angrenzt. Im ungünstigsten Fall sind beide Schränke quasi nebeneinander an die selbe Wand gedübelt. Liegt mind. ein Pufferaum dazwischen, sollte das ausgeschlossen sein. Dann ist es auch kein Problem, in beiden Räumen die jeweilige Menge 1.1 oder 1.3 zu haben. ------- SprengLR 410: Da setzte meine Frage an, mit der ich den Thread hier entführt habe. Da die SprengLR 410 an einer Stelle feststellt, das keine Zusammenlagerung vorliegt, wenn "sich die Stoffe und Gegenstände verschiedener Verträglichkeitsgruppen in getrennten Behältnissen" befinden, könnte könnte man jetzt schliessen, das 1.1D und 1.3C in einem Raum nicht zusammengelagert werden, wenn zwei Behältnisse verwendet werden. Das Sprengstoffrecht geht ja sonst von Aufbewahrungsräumen aus und das Behältnis ist mehr oder weniger die Sache des Privatmannes. Nur sicher bin ich da jetzt nicht, da an der Stelle einfach die Verträglichkeit an sich gemeint sein könnte. ( C und D sind von vorneherein Verträglich, auch wenn in zwei Verträglichkeitsgruppen)
  12. Gewagte Auslegung, aber Wurst: Denn zu genehmigen hat die Behörde hier nichts. Es ist kein Lager. Etwas, was zeigt, das der SB bereits die Grundlagen nicht verinnerlicht hat. Aufbewahrungsstätten sind genehmigungsfrei. Und natürlich gehen mehrere unbewohnte Räume, nur dürfen die nicht unmittelbar nebeneinander liegen, was in sich schon Sinn ergibt, aber dem Freiburger-Freestyle komplett widerspricht.
  13. Ja genau. Da liegt der Wurm drin. Deswegen wäre 1.4 für SP einTraum
  14. Das wäre noch mal eine ganz andere Fragestellung. Meine ging um die Anwendbarkeit der Nr 4.3 in der SprengLR 410 auf die Lagerung in einem unbewohnten Raum. Habe da meine Zweifel. Bei dir geht es darum ob man mehrere unbewohnte Nebenräume Nutzen kann. Ja kann man, aber die Mengen pro Zeile der Anlage 7 2. SprengV kann man nur einmal in Anspruch nehmen, das ist schon richtig so:
  15. Andererseits gehen ja 1SP+3Kg NC in einem Raum, wenn in einzelnen Behältnissen(-> keine Zusammenlagerung nach SprengLR 410) verschlossen Ganz sicher bin ich mir da ehrlichgesagt nicht, nicht so klar was die LR410 da tatsächlich meint, evtl Zusammenlagerung nur nur aus Sicht der Verträglichkeitsgruppe? Würde mich hier über Meinungen freuen, hat ja auch ein wenig mit der Frage des Themenerstellers zu tun.
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