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ASE

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  1. Es gibt keine Verbandspflicht, es ist nur so bequem, das ie überweigende Mehrheit der Sportschützen es so macht.
  2. @highlower Genau und dann schön 18 mal mit jeder Waffe. ach was red ich 24 mal. Abgesehen davon, warum machst du es nicht so? Freie Sportschützen gibt es auch noch. gibt halt kein Gelb, aber jemanden der so gerne sein Schießbuch auf die Behörde schleppt stört das doch nicht, oder? Und von welcher Machtposition redest du? Du reichst deine Schießtermine ein und Erhälts eine Bestätigung. Fertig. Bist du etwa auch einer von den beleidigten Leberwürsten denen ein Verband mal sei es mangels Schießterminen oder mangels Wettkämpfen mal was abschlägig beschieden hat? Wobei die ja i.d.R dann einfach warten bis die Termine nachgereicht worden sind.
  3. habe weder mit BDS noch WSV probleme, läuft rund. Und was viele nicht mitbekommen ist die Arbeit am Rande, die schon manchem die WBK gerettet hat. Aber zum Thema: Sportschützen erhalten ihre WAffen nach §14. Und hier gilt glasklar: Wenn der SB dumm tut: Email man den Verband, das zuständige Regierungsprsäsidium und den SB in den CC in dem man schreibt, das SB XY die Bescheinigungen des Verbandes in Frage stellt... Chips&Cola nicht vergessen
  4. Streng genommen ist er Eintrag einer Munitionserwerbsberechtigung in eine Waffenbesitzkarte ohne Waffe nicht möglich, da rechtswidrig: In §10 wird lediglich die Möglichkeit genannt wird, die Munitionserwerbsberechtigung für eine eingetragene Schusswaffe zu erteilen ansonsten nur über MES. Das wurde hier schon mehrfach richtig dargestellt. Nun zum großen ABER: Auch ein rechtswidriger Verwaltungsakt besitzt Wirksamkeit. Das wird gerne übersehen und dann irgendwelche eigenwilligen juristische Konstrukte daraus gebastelt. Es gibt nur zwei möglichkeiten: Berechtigung eingetragen und und gesiegelt und damit gültig, oder nicht. Tertium non datur. Damit ist eine WBK mit offenem Voreintrag und eingetragener Munitionserwerbsberechtigung zunächstmal wirksam. Dem Antragsteller wird beurkundet, das er "Berechtigt zum Munitionserwerb" ist. Er kann natürlich gegen diesen Verwaltungsakt klagen, wenn er möchte...... Als Überlasser halte ich mich an das, was in der Urkunde steht und wenn da steht "Berechtigt" wird sich die Behörde schon was dabei gedacht haben. Es werden ja auch MEB für WEchselsystem eingetragen, obwohl in §10 nicht vorgesehen... Aus Sicht des §1(öffentliche Sicherheit) auch völlig unbedenklich, Wenn ich jemandem eine WBK für eine Schusswaffe erteile ist er automatisch auch Leih-berechtigt, inklusive Munition. Warum er unter diesem Gesichtspunkt keine Munition kaufen können soll ohne die Waffe eingetragen zu haben lässt sich aus dem Sicherheitsgedanken nicht herleiten.
  5. Da muss man dann das Magazin am G86 festpinnen lassen. Endlich gehen wir gegenüber der sozialistisschen Republik Californien wieder in Führung...
  6. ASE

    AWaffV verkpndet

    Im heutigen Bundesgesetzblatt: https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav#__bgbl__%2F%2F*[%40attr_id%3D'bgbl120s1977.pdf']__1600420801365 Ab jetzt also 40cm / 16 Zoll Anscheinswaffen sportlich zugelassen.
  7. Weit schlimmer: auch hinterher sind die nicht genehmigt, sondern das Verbot wird nicht wirksam.... Allein hier sieht man schon die Verzweiflung über die eigenen Reglungen. Beim nächsten mal oifach ned höher scheissa wella, wie drArsch nauflangat, wäre da die Empfehlung an die Gesetzesmacher
  8. https://innen.thueringen.de/fileadmin/staats_und_verwaltungsrecht/oeffentliches_recht/Merkblatt_zum_dritten_Waffenrechtsaenderungsgesetz.pdf Seite 7 In Thüringen scheint man zur Rechtsauffassung gelangt zu sein, das weiterverwenden kein Problem ist. Tja, Pragmatik. Der Bund weis nämlich ganz genau, wie viele von den Dingern er selber verkauf hat. Hier aus dem ersten Referentenentwurf de Abschätzung: https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/gesetzgebungsverfahren/DE/Downloads/referentenentwuerfe/waffraendg-refe-3-aus-2019.pdf?__blob=publicationFile&v=5 Was man verhinder wollt: Bis zu 500000 Klagen wegen Enteignung stünden im Raum, also macht es mehr sinn den Altbesitz irgendwie in deutschen Waffenschränken zu lassen. Wer nicht meldet ist dann halt selber schuld. Die Zeitrechnung dahinter: 41600 Stunden macht 1733 Tage, macht 4.7 Jahre Bei 550 Waffenbehörden bundesweit 3-4 Tage pro Behörde, verteilt auf ein Jahr. Wenn man für alles eine Ausnahmegehemigung benötigte, würde das alles beim BKA zusammenlaufen, wobei die Zeitschätzung kollabieren würde, denn dann wäre es mit 5min Abheften nicht getan, sondern es muss ja eine Erlaubnis erteilt werden, inklusive Abfragen und Prüfung des Ergebnisses etc. Bei früheren Verbotsrunden (Kurze Pumpguns, <6mm mehrschüssige KW wtc) da waren nicht viele betroffen. Das hier sind ganz andere Hausnummern. Das BKA dürfte deutlich gemacht haben, was es davon hält. Nun, was soll man sagen, selber schuld. Die EU hat nur regulieren gefordert aber im BMI war man halt besonders eilfertig. Man hätte man sie ja einfach erlaubnispflichtig machen können, ohne pflicht zur Eintragung. Bedürfnis für Sportschützen zum weitern Kauf verneinen. Weiterer Verkauf damit gestoppt, Wer WBK hat, kann also seine alten behalten. Ende, Verwaltungsaufwand 0. Aber neeeee wir tun was für die Sicherheit....
  9. Im Zweifelsfalle wird das BKA das beschlagnahmte teil einbauen und sehen ob der Schüsse abgegeben werden können... Wenn Steuerkurven und Aufnahme des Verschlusskopfes dergestallt zerstört sind, das das nicht mehr möglich ist, ist die Waffeneigenschaft definitiv verloren gegangen. im einfachsten mittig längs durch und bei den Hälften insbesondere die dem lauf zugewante seite bzw die stelle die den Verschlusskopf führt nochmal quer. Zuschweissen zum stahlklumpen sollte auch möglich sein Einschmelzen:
  10. Anlage 2: Das hier ist der Kern der ganzen Sache. Hier kein Bezug auf Anlage 1 Abschnitt 3. Das ist auch gar nicht machbar, denn der allgemeine §10 sagt was über eine Erlaubnis? Hier steht nicht, Kategorie nach Anlage 1 Abschnitt 3 bzw 91/477/EWG ------------------------------------------------------------------------------------------------------- Es kann auch gar keine Erlaubnis "Kat B Selbstladegewehr/büchse/fline" oder ähnliches erteilt worden sein. Warum? Erlaubnisse müssen bestimmt sein, was hätten wir den gern auf den Eintrag, B alleine reicht nämlich nicht: Und das müsste die Behörde dann noch präzisieren. z.b. Kat B.4. Wenn sie nur Kat.B Selbstladegewehr-schreibt, kannst du dir auch statt einer Büchse eine Flinte holen und obendrein beides in einem Kaliber deiner Wahl. Sie könnte genau genommen gar nicht verhindern, das du dir eine Flinte holst, denn alle B-Unterkategorien umfassen immer die entsprechende Glattlaufkanone... Natürlich nur in der Fantasie, in der Realität nicht... -------------------------------------- Das mit den Kat A/B/C ist zwar eine schöne Einteilung für EU-Ministerialbürokratenhirne, aber über die Erlaubnistatbestand wird nichts aussagt. Das läuft nach deutschem WaffG mit der konkreten bezeichung der Art der Waffe und der Bezeichnung der Munition. Man sollte an dieser Stelle eingesehen haben, das es für Erwerbs- und Besitzerlaubnisse nach Kategorien der 91/477/EWG keine Rechtsgrundlage gibt, und die Miteintragung in die WBK lediglich ein Ausdruck der zugrundeliegenden Systematik ist. Schade eigentlich, wenn ich da so an die Kategorie C denke....
  11. ? zwischen deinem Post am Freitag und meinem jetzt?
  12. Ganz einfach: Erst musste das geänderte Gesetz in Kraft treten. Erst dann war das Innenministerium ermächtigt die AwaffV ausfertigen und im Bundesanzeiger verkünden zu lassen. Also nächsten Termin im Bundesanzeiger abwarten.
  13. Wäre ich Terrorist, das erste was ich machen würde, wäre meine AK in Nerf orange zu lackieren... Aber Gott und nicht Allah sie dank, mag ich Schweinefleisch und Speck auf dem Burger.
  14. Das keine Erlaubnis für Kat B. eingetragen wird. Ja manche Behörden tragen das pro forma mit ein, der Systematik wegen. Mache auch nicht. Und die liegts falsch das eine Erlaubnis für irgendeine Kat XY eingetragen wird. Es wird eine Erlaubnis für eine bestimmte Waffe, die durch Art und Bezeichung der Munition bestimmt ist erteilt. Um das nochmal deutlich zu machen: Im WaffG findet man in Anlage 1 Abschnitt 3 die Übernahme der Einteilung aus der EU-Feuerwaffenrichtlinie. Diese wirkt sich, bis auf die Registrierung, nicht aus. Was erlaubt und verboten ist, ist in der Anlage 2 definiert. Bitte auch wirklich mal in die Zitierstellen hineinschauen. Für die ganz Bequemen habe ich es hier hineinkopiert: Macht euch das mal klar. Eu-Gesetz, Eu Waffenrecht, bla bla. Das ist alles dummes Gewäsch. Es gibt kein EU-Waffengesetz, es gibt nur nationale Waffengesetze, die anhand der Richtlinien gestaltet werden(sollen..), mit einer gehörigen Portion Freiheit und eigenwilliger Interpretation der Mitgliedsstaaten) Die Anlage 1 Abschnitt 3 hat keinen Gesetzescharakter, was die Definition von erlaubt und verboten anbelangt. Für was eine Erlaubnis erteilt werden muss und für was eine verboten ist, ist allein Anlage 2, in Worten ANLAGE ZWEI zuständig. Und wer fleißig war und Anlage 1 Abschnitt 3, in Worten ANLAGE EINS ABSCHNITT DREI, aufmerksam gelesen hat, dem ist evtl aufgefallen das dort NICHTS (mehr) von Verboten steht. Hier nochmal für Faule: Zum Vergleich die Richtlinie 91/477/EWG des Rates vom 18. Juni 1991 über die Kontrolle des Erwerbs und des Besitzes von Waffen in der aktuellen Lesefassung Na fällt euch was auf? Der Gesetzgeber hat die Formulierung "Kategorie A — Verbotene Feuerwaffen" im deutschen waffengesetz zu "Kategorie A" zusammengestrichen. Für das Verbot einzelner Waffen sind nämlich die Richtlinien von jedem Staat anders interpretiert worden bei der Umsetzung ins nationale Recht. Und bisweilen erweitert. Gewöhnt euch diesen Mix aus EU-Richtlinie und WaffG ab, auf wenn "Waffe Kategorie A/B/C" noch so cool klingt. Amtssprache ist deutsch und Gültigkeit hat das deutsche Waffengesetz. Und nach dem sind Waffen verboten, welche in Anlage 2 Abschnitt 1 genannt werden. Und sonst nix. NIX. Ich frage mich, ob mancher der glaubt Kat A sei in Deutschland verboten weil ja EU-Gesetz und so, auch seine Ordonanz-Repetierer, KK-Gewehrchen und Schrotflinten einfach jedem überlässt.. Nach der heiligen EU-Richtlinie sind die ja nur Meldepflichtig, nicht Erlaubnispflichtig.... Aber Konsequenz war ja noch nie unsere Stärke
  15. Du scheinst nicht einsehen zu wollen, das im gesamten WaffG kein Querbezug zu Anlage 1 Abschnitt 3 Waffg hergestellt wird. Auch nicht in den von dir referenzierten abschnitten.
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