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ASE

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  1. Generell ja nicht schlecht, man muss den Gebrauchtmarkt schon etwas ausdünnen, damit die Waffenindustrie florieren kann
  2. Wenn es diese Norm nicht erfüllt ist es kein Magazin, sondern ein Stahlblech oder Plastik 4-kant-rohr mit Feder darinnen. Ohne Magazinlippen wird das nicht funktionieren.
  3. Wir sind nämlich totalitär und wollen jeden Aspekt des Lebens beherrschen gestalten. Natürlich scheißen wir dabei auf die grundgesetzlich verankerte Autonomie des Sports. Was Adolf recht war, kann uns nur billig sein.
  4. Dir scheint nicht klar zu sein, das es hier nicht darum geht, wo du es gelernt hast, sondern vor welcher Stelle du die Prüfung abgelegt hast. Ist vermutlich bei dir noch nicht angekommen, aber ja, man muss heutzutage eine Prüfung bestehen.... Und wenn die Behörde welche eine Bescheinigung ausstellt nachweisen kann, das die geforderten Lehrinhalte abgedeckt wurden, dann geht es ja. Die Lehrinhalte findest du auch in der AWaffV....
  5. Die gesetzlichen Regeln sind nunmal klar Falls die Ausbildung das hergibt, kann man Bescheinigen, aber eben nur falls. Und da gibt es bei Waffen- und Beschussrecht eben erhebliche Defizite was die Regularien bei den meisten Dienstwaffenträgern betreffen.. Die Sachkundelage hat sich in dern vergangenen Jahren verschärft, eben weil bei manchem Kurs nicht die Richtlinien eingehalten wurden. An "taktischem Waffenerwerb", was ist jetzt da schon wieder schlimm? Ach so ja, die eigenen Rechte kennen und maximal nutzen ist ja pfui, wir sind ja in Deutschland. Wenn es da heisst man darf 2+3+10 Waffen erwerben, dann kauft man höchstens ein KK-Büchslein und verwahrt Gewehr und verschluss in zwei verschiedenen Tresoren. Alles andere wäre ja unverantwortlich.
  6. Deswegen macht es keinen Sinn Behördenangehörigen von vorhandener Sachkunde auszugehen.
  7. Unsere Gesellschaft wurde in dem Moment "Gespalten", als der Politmediale-Komplex empört festgestellt hat, das das Internet bidirektional funktioniert. Auf einmal konnten die bis dahin unidirektional Belehrten Feedback geben. Das war natürlich unerhört, was erlauben! Die Grünen haben das Problem früh erkannt, und ein Verbot des Internets gefordert...
  8. a) Wer ist den heute Extremist? Ah wie gut das es da keine Legaldefinition gibt, sondern einen politisch gesteuerten Verfassungsschutz der das dann festlegt. Seit 2015 gibt es einen haufen Extremisten und Radikalisierung geht heute ganz passiv, musst nichts machen nur bei deinen Überzeugungen von aus den 90ern bleiben und so Nazikram wie Grenzen sind gut, es gibt nur zwei Geschlechter glauben und die Impertinenz besitzen das auch öffentlich so zu Äußern, schon bist Extremist. b) Der letzte Satz hat mich lauthals Lachen lassen. So eine Hülse von einem Satz. JA genau der Datenaustausch wirds richten. Interenet und Telefon hören ja bekanntlich an den Landesgrenzen auf. Und ganz besonders wichtig die Europäische Ebene. Das klappt bestimmt so gut wie mit dem Impfstoff.. Ach bevor ichs vergess. Sowas in der Art liest man bei der FDP ständig und vor jeder Wahl. Weil die FDP genau weiß das sie eh nicht liefern muss, nicht mal bei Regierungsbeteiligung. Und wer wie in Thüringen bewiesen hat das er den anderen nicht die Stirn bieten kann, brauch auch nicht in den Bundestag.
  9. Ohne große Reform einzuführen: 1) WBK zählt als kleiner Waffenschein. Völlig Unsinnig da eine extra Erlaubnis zu fordern, die eine Teilmenge der Vorraussetung einer höherstehenden Erlaubnis abfragt und zudem nunmehr WBKs zum Führen von Blankwaffen in Waffenverbotszonen berechtigen. 2) Gelbe WBK zählt als Munitionserwerbsschein aller Art. Wenn ich mir prinzipiell jederzeit Waffen kaufen darf oder Waffen und Munition leihen darf, warum soll man keine Munition kaufen dürfen, für die man keine Waffe hat. Sicherheitsgewinn? Null. Entkomplizierung und Reduktion unsinniger Möglichkeiten sich strafbar zu machen. 3) 2. Auch für Vereins-WBKs Weiterführende Überlegungen: Eine Sportschützen-WBK für alles. Variationen: a) keine Voreinträge im Grundkontigent erforderlich. Die Unterscheidung nach Deliktrelevanz ist Unsinnig bei prinzipiell identischen Erwerbsvorraussetzungen. Was trennt mich denn von der nächsten Kurzwaffe? Eine Verbandsbescheinigung und ein Antrag bei der Behörde. Es gibt gar keinen Konnex zwischen Argumentation (Deliktrelevanz) und Umsetzung im Gesetz (halt Voreintrag nötig). Übers Kontingent gehende Waffen kommen dann auf Grün. b) Wenn mit Deckelung: Gesamtkontingent z.b. 15 aber dafür völlig freie Wahl der Waffen c) Entweder 2/6 oder Kontingent. Die Argumentation in den Verhandlungen zur damals "neuen Gelben" sind durch ein Kontingent ad absurdum geführt worden.
  10. Das wird nicht lange anhalten, die Automobilindustrie wird uns da den Rang ablaufen. Aggressive Selbstsicherheit: In jeder Stellungnahme der "Interessenverbände": -Wir Begrüßen -Wir Befürworten -Wir bitten -Wir schlagen vor In keiner Stellungnahme: - Das ist Unwahr... - Das ist Propaganda... - Die Regierung täuscht die Öffentlichkeit.... - Völlig ungeeignet.... - Waffen sind ein Recht - Dient nur der Gängelung - Nur totalitäre/Faschisten entwaffnen... - Wie in der DDR - Wie bei Stalin - Wie bei den Nazis Aber da die "Interessenverbände" längst das Narrativ der Gungrabber übernommen haben wird das nichts. Sage mir: Wo ist hier jemals versucht worden, das Waffenrecht zu liberalisieren? Es ging stets nur darum sich die immer kleiner werdende Zelle möglichst bequem einzurichten, nie darum, aus ihr auszubrechen. Vllt auch deswegen, weil man dann weniger Macht hat.
  11. Exakt das ist es. Nur muss man dazu mit einer gewissen selbstsicheren Agressivität auftreten. Wer Waffenbesitz als Privileg und nicht als Recht, eigentlich sogar als Pflicht, versteht kann sich gegen den vermeintlichen Privilegiengeber nicht durchsetzen. Man merkt das in den Verbänden deutlich: Anbiederung statt Opposition und man glaubt tatsächlich man habe gewonnen, wenn es nicht ganz so schlimm kommt. Klassischer Fehler der gegen die Methode der Overtone-Fenster-Verschiebung komplett machtlos ist. Konnte man gerade live und in farbe beobachten..erst VS-Abfrage.. jetzt Gesundheitsamtsabfrage.
  12. @Proud NRA Member Das sind eben die Aspekte die eine deutsche Waffenlobby aufgreifen müsste, aber diverse Lobbies in diesem Bereich haben auf die Schiene "der rechtschaffene Bürger& sein Hobby" eingeschwenkt, das hat schon 1976 nichts gebracht, weil es aus sicht der Gungrabber keinen rechtschaffenen Bürger gibt und der Staat per se ein open-Air-Gefängnis sein muss. Die Punkte sind durchaus richtig: Es ist geradezu Lernbehindert, nach dem 20 Jhdt was davon zu faseln, das Waffen beim staat gut aufgehoben sind. Aber das zu Trompeten fehlt den deutschen Waffenlobbyisten der Schneid.
  13. Da gibt es nur einen Unterschied: Die NRA in den US vertreten und verteidigen ein wesentliches, in der Verfassung kodifiziertes Grundrecht der US-Bürger. Bei uns gibt es das nicht, und die Verfassung wird gegen die Interessen bewaffneter Bürger interpretiert, vulgo "Sicherheitspolitik" und "Interessen der öffentlichen Ordnung und Sicherheit". Genau daran scheitern die Waffenlobbies in Deutschland. Es werden Partikularinteressen vertreten die sich immer die Frage gefallen lassen müssen: "Und warum braucht man dafür tödliche Waffen?!?" Während die NRA aus der Offensive heraus handelt und ihr Standing das einer freiheitlichen Organisation ist, welche das 2nd Amendmend gegen totalitäre Gungrabber verteidigt starten unsere Waffenlobbies ständig aus der Defensive heraus Papa Staat zu erklären, warum man doch irgendwie scharfen Waffen braucht, bidddööö biddöö Kurzum: die Deutsche Waffenlobby ist von von vorneherein als Bettvorleger gestartet, weil sie das Konstrukt der "Interessen der öffentlichen Ordnung und Sicherheit" nicht bereits als solches Angreift. Die Entität "öffentliche Ordnung" existiert nämlich nur in der Gedankenwelt totalitäre Regime( vrgl Volksgesundheit, Volksgemeinschaft.), in einem freiheitlichen Land gibt es nur die "Sicherheit des Einzelnen" Und das sich nach jeder Wahnsinnstat eines einzelnen in der Staub werfen und Konzepte gegen Extremismus™ entwickeln ist nichts anderes als Verrat an der Freiheit der Bürger. Entweder macht man sich allgemeinen Waffenbesitz zum Ziel, meinetwegen nach Österreichischem Vorbild, oder man steht von vorneherein auf verlorenen Posten.
  14. @Waffen Tony Die Norm geht nach dem Komma weiter, ich war so nett und habe es dir mal markiert zur besseren Lesbarkeit
  15. @chapmen @Waffen Tony Normenkette und Aktenzeichen her.. Das wäre im Sinne aller die an einer tatsächlichen Diskussion interessiert sind. Ansonsten mal wieder inhaltsleere Rechthaberei auf WO, oder? Weil es im Gesetz steht. Ja wo denn? Na im Gesetz!
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