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pedruckt

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  1. Zu 1) Gäbe direkt Anschiss, wenn jemand vorne an der Scheibe ist, wird keine Waffe angefasst. Zu 2) Während geschossen wird, hat keiner den Stand zu betreten, außer der Stand ist so gebaut, dass niemand gestört wird. Während der Serie sollte im eine Unruhe entstehen. Sicherheitstechnich sehe ich da kein Problem.
  2. Wäre bei uns (Kyffhäuser) kein Problem. Sportordnung ist Sportordnung, und erlaubnispflichtige Waffe ist eine erlaubnispflichtige Waffe.
  3. Ich führe seit jeher ein Schießbuch, für mich selbst, und es ist die einfachste Möglichkeit der Nachweisführung. Zudem bietet unsere Behörde an, z.B zur Überprüfung nach drei Jahren, einfach formlos eine Kopie des Schießbuches einzureichen. Ferner ist es auch einfacher für den Nachweis gegenüber dem Verband, für Neuerwerb. Da die Schießkladde dem Datenschutz unterliegt, wird da auch nicht einfach jemand drin rumsuchen, um irgendwelche Termine zu finden. Die Schießkladde belegt auch nur deine Anwesenheit, nicht dass du tatsächlich geschossen hast.
  4. Ich würde mich nicht für dich stundenlang die Schießkladde durchsuchen, um deine Termine zu bestätigen. Ein Anderer darf nicht reinschauen, Datenschutz. Nicht das Problem des Vereins, wenn du dann deine Termine nicht belegen kannst.
  5. Vorgehensweise ist geklärt, auch in der Versorgungsverfügung hinterlegt. Die Nummer des Tresore gibt es per Code zum Ausrechnen bei Testamentseröffnung.
  6. Weil ich keinen Bock habe auszusteigen, schon gar nicht wenn's regnet.
  7. Trotzdem Bedarf es in der Regel eines Durchsuchungsverschlusses. Ausgenommen Zoll.
  8. Das ist dann aber der Zoll, der darf das.
  9. Aus Erfahrung von unzähligen Kontrollen, Rekord 5 in einer Nacht, kann ich nur sagen, Freundlichkeit zählt. Aber man muss dabei an sich selbst denken. So würde ich, wie früher im Beruflichen auch, aber einer gewissen Situation, hier das öffnen und kontrollieren der Waffen selbst, mit dem Handy protokollieren. Man weist einfach freundlich darauf hin, dass man sich absichern möchte. Beweissicherung für die eigene Unschuld darf nicht verweigert werden. Wenn alles i.O., kann man anschließend im Beisein der Beamten das Video wieder löschen. Der Hintergrund ist, dass viele Polizisten nicht wirklich firm sind im Waffg., bzw. was wie transportiert werden darf. Die Erfahrung dürfte ich unzählige Male machen, wenn bei einer Kontrolle die immer wiederkehrende Diskussion um meinen Bogen aufkam. Da war er plötzlich eine Waffe, die Pfeile waren Munition, und die Schnappatmung, wenn ich ihnen erzählte, dass ich damit überall im Wald rumschieße, war keinesfalls gespielt.
  10. Was halt im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle üblich ist. Papiere, Verbandskasten und Co sind im Innenraum. Den Hinweis nicht ins Auto zu greifen, wenn der Hund dabei ist. Das alles freundlich aber bestimmt. Ob Waffen im Auto sind ist nicht erwähnenswert. Die Dashcam läuft eh durch.
  11. Das meiste ist Aufgabe des Schießleiters, nicht der Aufsicht am Stand. Wenn dort jemand mit nicht zugelassener Waffe oder entsprechendem Alter steht, dann hat der Schießleiter gepennt. Und Schießen ohne zuständigen Schießleiter geht schon mal gar nicht. Das würde richtig teuer für den Verein bei einer Überprüfung. Grade noch der Fall gewesen, wo der Schießleiter nur seinen Ausweis vergessen hatte. Schießen beendet und knapp 400€ für den Schießleiter.
  12. Was will man da groß vermitteln? Die Standaufsicht an sich hat für die Sicherheit und die Einhaltung, der Gesetze zu sorgen. Das Paket ist jetzt nicht so groß. Alles Andere macht der Schießleiter, der ist entsprechend den Regularien des jeweiligen Verbandes gebrieft und geprüft. Darum verlangt ja jeder Verband die ihm eigene Prüfung. Der wiederum weißt die Standaufsicht ein, gemäß den Vorgaben zum Training oder Wettbewerb.
  13. Die Finanzlage und Steuerung. Wobei wir recht moderat sind, mit nur 60€ Jahresbeitrag. Das Problem mit zu hohen Aufnahmegebühren ist allerdings auch, dass man damit Leute abschreckt, die durchaus sehr wertvoll für den Verein sein können. Wen eine vierstellige Aufnahmegebühr nicht juckt, ist in der Regel auch der, welcher sich von Arbeitsdiensten freikauft.
  14. Die Gelbe 72h mit Postweg. Die erste Grüne 15 Minuten persönlich. Die zweite Grüne 5 Tage mit Postweg. Ich habe aber auch schon 3 Monate auf einen Voreintrag gewartet, weil der Verfassungsschutz nicht hinterher kam.
  15. Vereinswaffen müssen keine Schießnachweise erbringen. Da die Eingetragenen nicht Eigentümer, sondern nur Sachwalter sind, diese für die Vereinswaffen auch nicht.
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