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Hunter375

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  1. Die Entnazifizierung deutscher Waffenschränke scheint dringend erforderlich zu sein. Zumindest kann man seine Daseinsberechtigung öffentlich begründen.
  2. Die WaA Stempel mit dem "verbotenen" Zeichen gelten nicht als Beschusszeichen.
  3. Dann wird es wohl bald neben der Aufbewahrungskontrolle eine Naze-Baze-Kontrolle geben. Darf man bei Bedarf den Pleitegeier auf der Knarre mit einer kleinen Schlagzahl (z.B. X) und einen Hämmerchen selbst entschärfen oder ist das dann schon eine illegale Waffenbearbeitung? Gut das wir sonst keine Probleme haben.
  4. Der Mob will keine Waffen, zumindest Mehrheitlich. Würde der Mob Waffen wollen würde er das seinen politischen Vertretern schon mitteilen. Der Mob ist ja bei anderen Unstimmigkeiten auch nicht unwillig seine Meinung Kund zu tun.
  5. @heinzaushh In das Ungemach werden wir früher oder später so oder so laufen.. das wird sich nicht verhindern lassen. Und die Mehrheit der Jäger wird es auch nicht wesentlich interessieren da es sie nicht betrifft Und bei denen mit zuviel von dem Zeug werden die überzähligen halt an die Kinder und Frauen verteilt.. den Jagdschein hat man gleich gemacht und ist kein Hexenwerk.
  6. Er rechnet immer irgend etwas hoch... in dem Fall halt runter.
  7. Im Bundestag würde man wenn es mal ernst wird wohl auch unter 3 Joule zum lochen von Pappscheiben als ausreichend betrachten. Bei den coolen CO2 Spielsachen dürfte dann der Umweltschutz ein Wörtchen mit reden.. weniger geht immer. Aktuell ist die Sportwaffengarderobe ja noch sehr gut bestückt, in der nächsten politischen Runde wird mehr Rot/Grün mitreden... hoffen wir mal das es dann noch so bleibt.
  8. Das Thema köchelt schon seit Jahrzehnten vor sich hin und wird wohl auch irgendwann mal bei der richtigen Vorlage zu einer Bechränkung führen. Die zukünftigen politischen Gemengelagen werden den Waffengegnern mit Sicherheit entgegen kommen.
  9. Ein Besenstiel tuts auch und ist nur schwer zu beanstanden
  10. Ich habe eine MKE T94, an der gibt es nichts zu meckern und selbst die billige Knallpistole (Zoraki 917) dürfte eine der zuverlässigsten und haltbarsten sein.
  11. Bei wem? Bei den "Beschenkten" eher kaum.. die Plempen landen halt irgendwo in einer Sammlung für so Zeug und das wars. In den Medien reicht es für eine Meldung im Sommerloch und morgen ist es schon wieder vergessen.
  12. Unser Chef hat auch so ein Ding bekommen (: https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/erdogan-schenkt-merz-einen-revolver-kurioses-geschenk-beim-nato-gipfel-6a4eea1abb0cf80de56a2cec
  13. Die interessiert das auch nicht weil man die Tat politisch nicht ausschlachten kann.
  14. Was soll es da noch groß zu berichten geben?
  15. Dazu musst du aber dann beweisen das sie wusste das er die Leute erschießen wird.
  16. Welches Aufsehen und Wut soll das sein? Ausser den üblichen Diskusionen in ein paar Online-Stammtischen wird da kaum was kommen. Das interessiert doch heute schon keine Sau mehr.
  17. Angst wohl kaum sonst würde man ganz andere Seiten aufziehen. Und was ist "Rechts" Bisher wurden nicht ohne Grund spezielle Kandidaten wie Reichsbürger und Hardcore-Nazis entwaffnet. Solche Spinner braucht man nicht in den Reihen der LWB.
  18. Was soll an diesem Auto so besonderes sein? Solche Karren stehen bei uns Reihenweise vor den Schießständen.
  19. Was für ein Politikum soll man daraus machen können? Politisch motiviert ist da nix, eine illegale Knarre zu beschaffen war wohl auch noch nie ein Problem und das Menschen ausrasten und andere umbringen ist auch nichts neues. Bitter für die Opfer und Hinterbliebenen aber das wird es immer geben und wird sich durch kein Gesetz der Welt verhindern lassen. Jetzt ist man erst mal mit der Fußball-Pleite beschäftigt und dann kommt die nächste Hitzewelle. Stade interessiert heute schon keinen mehr.
  20. Die Wähler wollen es so und werden es bekommen. Wenn man Schwarz/Gelb abwählt bekommt man Rot/Grün als Belohnung.
  21. Die Sau wird schon lange duchs Dorf getrieben.
  22. Aber dort gelten französische/europäische Regeln. Die amerikanischen Regeln interessieren da keinen.
  23. Ja und? Auch wie man "Munition" selbst zusammen basteln kann hat man schon immer gewusst, wie man eine Bombe baut auch. Es apielt auch keine Rolle ob der Verbrecher mit einer gedruckten oder gekauften/geklauten Knarre schießt. Die Beschaffung passt sich an die neue Zeit an (siehe Autodiebstahl/Keylessgo) und die Behörden passen sich halt auch an. Man wird die Gesetze sehr schnell an die neuen Gegebenheiten anpassen und nach Interessenten gewisser Dateien gezielt suchen.. funktioniert ja in anderen Bereichen auch schon lange. Bei uns in der Gegend haben in der letzten Zeit nicht wenige in allen Altersklassen Besuch wegen Kinderpornos bekommen. Da wird es in Zukunft auch genügend Hausdurchsuchungen wegen 3D Dateien geben. Am WaffG wird sich deswegen aber nichts zum besseren wenden. Und wenn du schon Bedenken wegen selbstgebauter Plastikknarren hast solltest du dich mal mit unbemannten Fahrzeugen beschäftigen die jedes Kind bedienen und beschaffen kann, Selberbauen ist auch kein Problem.. und die musst du nicht mal bewaffnen. Da wirst du dir vor lauter Angst in die Hosen kacken.
  24. Ein Gesetz konnte Kriminelle oder andere die eine Waffe wollen noch nie mit Garantie von Waffen fernhalten. Es sind Millionen echte Waffen illegal im Umlauf und daran wird man auch nichts ändern können. Und einmal abgesehen davon haben 10 Jährige schon vor 50 Jahren ganz ohne Internet und 3D-Druckern mit einfachsten Haushaltsüblichen Materialien Metallteile mit Hilfe von Platzpatronen erheblich beschleunigen können. Die älteren haben halt echte Waffen in den Nacbarländern organisiert. Deine Erkenntnisse sind alter Kaffee und auch den Politikern und Behörden bekannt. Man wird halt in Zukunft mehr Idioten erwischen die sich Dateien zum Drucken von solchem Schrott besorgen und dass dann als Erfolg zur Bekämpfung illegaler Waffen verkaufen. Das Internet ist nicht so anonym wie viele gerne glauben.
  25. Auch das ist keine neue Erkenntnis und der Politik und den Behörden bekannt. Man kann das natürlich aus welchen Gründen auch immer öffentlich breit treten und einen Handlungsbedarf erbetteln.
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