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alter_Opa

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  1. Der Vetterli-Putzstock ist heute aus den USA angekommen. Passt perfekt, sieht "wie echt" aus.
  2. ein Infoflyer einer Verbändeallianz aus: Bayerischem Sportschützenbund, Oberpfälzer Schützenbund, Bayerischem Jagdverband und Bürgerallianz Bayern In diesem Flyer sind in sehr kompakter Weise die anstehenden Verschärfungen des Waffengesetzes aufgeführt, und zwar v.a. auch für den "Normal"schützen ohne böse Halbautomaten und Bananenmagazine. Insbesondere wird auf die neuen Aufbewahrungsrichtlinien und die kommende WBK-Pflicht sowie Tresorpflicht für Vorderlader hingewiesen. Hier als PDF: https://www.bssb.de/bssb/Verband-Startseite/2017/Parlamentsvorlage_Berlin_2017_n.pdf
  3. Thema hat sich erledigt, ich habe einen Putzstock in den USA bestellt.
  4. Suche einen Putzstock für ein Vetterli-Gewehr, um eine Waffe vervollständigen zu können. Angebote bitte per PM
  5. http://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2017/0001-0100/61-1-17.pdf?__blob Die Knaller stehen auf Seite 10und 11. Die Änderungen betreffen die Anlage 1 und 2 des Waffengesetzes. Faktisch wären damit alle HA, die wie Kriegswaffen aussehen bzw. vonirgendjemand dafür gehalten werden können, verbotene Gegenstände.
  6. Ich habe das Buch schon gelauft und auch gelesen. Sehr empfehlenswert!
  7. Nichts wirklich neues, aber immer wieder gern verwendet, wenn man Einschränkungen vorbereiten will: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/blei-im-blut-sportschuetzen-mit-schwermetall-belastet-a-1096636.html
  8. Das ist doch mal ne positive Nachricht!
  9. Kann man so nicht sagen. Langwaffen und Munition waren nach RWG38 von jedermann über 18 frei erwerbbar, für KW wurde ein Waffenerwerbsschein benötigt. Den bekam aber nur, wer dafür ein Bedürfnis hatte.
  10. Das mit den Staatsfeinden, Zigeunern ... usw, die keine Waffen bekommen durften, stand alles schon im Reichswaffengesetz von 1928, stammt also schon aus der "Weimarer Zeit". Und das "Bedürfnisprinzip" stammt aus einer Notverordnung von 1930, also auch aus der "Weimarer Zeit".
  11. Wenn ich mir so ansehe, was im NWR an Kategorien und Schlüsselnummern aktuell so alles drinsteht ...
  12. Die eigentlich interessante Frage hier ist: Woher hat die Behörde Kenntnis von der Mitgliedschaft?
  13. Sorry, wenn ich hier Essig in den Wein gieße. Das Datum 1871 auf das Modell 71 zurückzuführen, ist nicht schlüssig. Es gab lange vorher auch in Deutschland Hinterlader mit Metallpatronen (Z.B. Werder, aber auch zivile Scheibenbüchsen mit Martini-Verschluss), die eben nicht "frei" wurden. Und ansonsten denke ich, dass es waffenrechtlich gerade aktuell wichtigere Probleme gibt als der Streit, ob die Tingle-Pistole nun frei ist oder nicht.
  14. Hm, seine Kenntnisse in allen Ehren, aber nur der Papst ist unfehlbar, und auch der nur, wenn er etwas "ex cathedra" verkündet. Rider und Geiger haben ihren Hinterlader-Verschluss von Anfang an für Patronen (Randfeuerpatronen) entwickelt. Spätestens zum Ende des Bürgerkriegs war die Zeit der Vorderlader in den USA vorbei, es gab Randfeuerpatronen in großer Vielfalt, nicht nur von Henry. Spencer hatte auch Patronen. Ich weiss, das Pedersoli ein "Remington-Gewehr" mit Perkussionsnippel im Patronenlager baut und in Ländern mit einem anderen Waffengesetz auch verkauft (z.B. Polen), aber das sind neuzeitliche Entwicklungen, letztlich nichts weiter als Chimären, die Elemente eines Hinterladerverschlusses mit einem von vorn zu ladenden Gewehr verbinden, nur als kreative Auslegung des Waffengesetzes gedacht.
  15. Die Frage ist hier, ob es tatsächlich Perkussions-Rollblocks gegeben hat? Meines Wissens nach gab es so etwas nämlich nicht.