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IGNORED

Wie verhaltet ihr Euch bei einer Polizei-Kontrolle?


Wie verhaltet ihr Euch bei einer Polizei-Kontrolle?  

46 Benutzer abgestimmt

  1. 1. Wie reagierst Du?

    • Ich antworte freundlich und höflich. Und warte deren weitere Fragen und Aufforderungen ab.
      41
    • Die Innenraumbeleuchtung ist bereits angeschaltet, das Fenster heruntergekurbelt und die Hände sind "10 vor 2" auf dem Lenkrad.
      8
    • Ich frage entrüstet, was der Quatsch soll (und füge noch hinzu, dass man besser andere kontrollieren solle)
      0
    • Ganz offen gestehe ich, dass ich zwar zwei Bier getrunken habe, aber damit auf jeden Fall unter 0,5Pomille liege.
      0
    • Ich weise die Beamten darauf hin, dass ich ein halbes Dutzend Waffen dabei habe.
      0
    • Kurz bevor ich den Kofferraum öffne, weise ich darauf hin, dass Waffen an Bord sind.
      11
    • Nur wenn man mich fragt, ob ich Waffen oder andere gefährliche Gegenstände dabei habe, werde ich die Waffen erwähnen.
      35
    • Beim Aussteigen öffne ich die Jacke und zeige, was ich noch am Gürtel habe.
      0
    • Wenn man mich bittet, die Koffer/ Futterale zu öffnen, verlange ich, dies nur auf dem Revier machen zu dürfen.
      8
    • Ich verweigere jede Aussage und Zusammenarbeit und verlange nach meinem Anwalt.
      0
    • Ich . . . (bitte in der Antwort näher erläutern)
      1


Empfohlene Beiträge

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb de enig echte:

[...]Der Ton macht die Musik und wenn man denen blöd kommt muss man das entsprechende Echo auch vertragen können. 

 

Ja, das sehe ich auch so. 

 

Uniformträger sind auf jeden Fall nicht mein erklärtes Feindbild. Ich trage auch keine ACAB-T-Shirts (à la Jette Nietzard).

 

Ruhe bewahren, freundlich bleiben und gut.

 

Wenn es dazu kommt, dass man den Kofferraum öffnen muss und nicht vorher nach gefährlichen Gegenständen gefragt wurde,

dann sieht man da eben die Taschen und Koffer mit den Aufklebern/ Patches "SV Grün-Weiß", "Landesmeisterschaft 2023", "HK", "Walther" usw. 

und spätestens da wird wohl die Frage kommen, ob man Waffen dabei hat und dafür auch die erforderlichen Papiere. 

 

Aber mal ganz erhlich: was soll passieren? Die Waffen sind (hoffentlich!) entladen, ordentlich verpackt (wie es sein soll) - da geht erst einmal keine Gefahr von aus. 

 

WORST CASE: Bußgeld, Beschlagnahme, Hinderung an der Weiterfahrt, o.ä. .... ja, blöd, aber kein Beinbruch. 

Wenn man sich ungerecht behandelt fühlt, sollte man nicht vor Ort diskutieren, sondern das im Nachgang klären/ juristisch dagegen vorgehen.  

 

Aber im Normalfall haben die da doch gar keinen Bock drauf - auch weil sie sich selber zu wenig mit WBK&Co. auskennen. 

Die wissen zwar, wann und wo sie einem jungen Mann in der City das Messer abnehmen dürfen, aber welche Dokumente ein Sportschütze oder Jäger dabei haben muss,

was da eingetragen gehört und wie man das ordentlich kontrolliert, ohne sich und andere zu gefährden (oder zu beunruhigen), nachts auf der stockdunklen Landstraße,...? 

Das ist bedeutet zusätzlichen Aufwand, der eher den Betrieb aufhält und nicht Ziel dieser Veranstaltung (z.B. Schwerpunkt Alkohol/ Drogen) ist.

Geschrieben

Was soll man den machen außer anhalten und freundlich alle nötigen Dinge (aus dem Innenraum, nicht im Kofferraum...) vorzuzeigen?
Selbst wenn gezielt nach Waffen gefragt wird weil sie einen vor dem SV abgreifen, einfach freundlich bleiben und alles vorzeigen. Nur nicht die Waffen selbst angrabbeln.

 

Natürlich ist die Polizei ein Ärgerniss für die Säuferfraktion die uns Schützen generell bzw. dem Bild von uns schadet. Trinkt das Bier halt zuhause nach dem schießen.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb de enig echte:

Junge Junge Junge,

so langsam glaube ich gesunder Menschenverstand ist vielen Leuten mittlerweile absolut abhanden gekommen. Wenn ich die Antworten so durchlese, was für ein Schwachsinn da teilweise verzapft wird, finde ich es absolut gerechtfertigt, das gewisse Leute ihre WBK verlieren.

 

Waffen im Koffer/ Tasche mit kleinem Schloss, Magazine leer, und WBK/Mun im Schiesskoffer getrennt von der Waffe, egal ob im Kofferraum oder auf dem Rücksitz, meine große passt z.B. nicht in die meisten Kofferräume, schon etliche Kontrollen hinter mir und noch nie irgendwelche Diskussionen oder Schwierigkeiten mit der exekutive gehabt. Der Ton macht die Musik und wenn man denen blöd kommt muss man das entsprechende Echo auch vertragen können.

 

nur meine 2 cent zum Thema

Da ist aber auch viel "Junge, Junge, Junge" bei. Warum z.B. sollte ich jetzt Munition getrennt von der Waffe transportieren?

Ach egal, streich das - es geht schon wieder los mit: "Macht es doch, es ersparrt doch so viel Ärger". Schwachsinn, es ist überhaupt nicht gefordert.

 

vor 3 Stunden schrieb Fyodor:

Nein, technisch hat er auf jeden Fall Recht. 

 

Im Gesetz ist verlangt: nicht zugriffsbereit. Das ist definiert als mit weniger als drei Handgriffen oder in weniger als drei Sekunden. Z.B. ein Waffenkoffer mit vier Schnappverschlüssen ist damit rein theoretisch auch ohne Schloss ausreichend. 

 

Danke, du sagst es richtig. Kofferräum selber zählt übrigens auch dazu. Wie oben geschrieben, lassen wir das besser, nur "du hast auf jeden Fall unrecht" möchte ich so auch nicht stehen lassen. Und wenn es für jemanden ist, der verunsichert wird.

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb TT01:

Tausch des Wortes "geschlossen" durch "verschlossen"

Da wiederum deutest Du zu viel hinein. Beides ist nett oder weniger identisch. Mit Schloss versehen wäre "abgeschlossen".

 

Ich hatte mein "auf jeden Fall Recht" nicht so gemeint wie Du es verstanden hast. Gemeint war nicht, dass das in allen Fällen so ist. Sondern dass es prinzipiell möglich ist, wenn die Umstände stimmen. 

 

 

Geschrieben
vor 33 Minuten schrieb DaTaXi:

Kofferräum selber zählt übrigens auch dazu.

Nur wenn er getrennt verschlossen werden kann, was bei modernen Autos fast nie geht. Und die Waffen müssen da irgendwie rein kommen. Auf dem Weg von Haustür zu Auto und bin Auto zu Schießstand müssen sie auch konform sein, und da sind sie nur noch in der Tasche, Futteral oder Koffer. Der muss also auch alleine ausreichen, sonst nutzt der Kofferraum nichts.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 39 Minuten schrieb DaTaXi:

Da ist aber auch viel "Junge, Junge, Junge" bei. Warum z.B. sollte ich jetzt Munition getrennt von der Waffe transportieren?

Ach egal, streich das - es geht schon wieder los mit: "Macht es doch, es ersparrt doch so viel Ärger". Schwachsinn, es ist überhaupt nicht gefordert.

Das ist genau das was ich meine. NEIN es ist nicht gefordert, aber wie gesagt WARUM soll ich mir das Leben selber schwer machen und bei einer Kontrolle mit der Exekutive in eine absolut nutzlose Diskussion gehen?

Nur damit ich den Meister Oberschlau raushängen lassen kann?

Wenn du nichts besseres zu tun hast, von mir aus gerne. Es sind deine Nerven und Freizeit, die strapaziert und vergeudet wird. Ich ziehe es vor den Aufenthalt so schnell und ruhig wie möglich zu minimieren. Die Streiterei ist es mir einfach nicht wert, vor Ort stundenlang rum zu diskutieren.

 

Bearbeitet von de enig echte
Geschrieben (bearbeitet)

Ist Ihnen klar warum wir Sie angehalten haben?

Klar... Ich bin 200km/h durch die dreißiger Zone gefahren... Aber ich hab's ja auch eilig. Was macht das und kann ich doppelt zahlen weil ich muss auf dem Rückweg ja nochmal hier durch.

 

Haben Sie was getrunken?

Ja. 2 Liter (Wasser)

 

Haben Sie gefährliche Gegenstände dabei?

Meine Fäuste. Tod und Kummer.

 

Haben Sie Drogen dabei?

Natürlich! Welche brauchen Sie denn?

 

Wohin fahren Sie denn?

Wenn ich Ihnen das verrate müsste ich Sie anschließend umbringen.

 

Einmal in das Röhrchen pusten.

Aber Herr Wachtmeister... wollen Sie mich nicht erstmal auf ein Abendessen einladen bevor ich in Ihr Röhrchen puste?

 

 

 

Alles richtig so?

Noch jemand Vorschläge?

 

 

:-)

Bearbeitet von Fro3
Geschrieben

Der alte Witz: 

Zitat

Eine ältere Frau wird wegen Geschwindigkeitsüberschreitung angehalten...

Ältere Frau: Gibt es ein Problem, Officer?

Verkehrspolizist: Ja, Madam, ich befürchte, Sie waren zu schnell unterwegs.

Ältere Frau: Ach so.

Verkehrspolizist: Kann ich bitte Ihren Führerschein sehen?

Ältere Frau: Nun, ich würde ihn Ihnen geben, aber ich habe keinen.

Verkehrspolizist: Haben Sie keinen?

Ältere Frau: Nein. Ich habe ihn vor 4 Jahren wegen Trunkenheit am Steuer verloren.

Verkehrspolizist: Ich verstehe... Kann ich bitte Ihre Fahrzeugpapiere sehen.

Ältere Frau: Das kann ich nicht tun.

Verkehrspolizist: Warum nicht?

Ältere Frau: Ich habe dieses Auto gestohlen.

Verkehrspolizist: Gestohlen?

Ältere Frau: Ja, und ich habe den Besitzer getötet und zerstückelt.

Verkehrspolizist: Was haben Sie gesagt!?

Ältere Frau: Seine Körperteile sind in Plastiktüten im Kofferraum, wenn Sie sie sehen wollen.

Der Verkehrspolizist schaut die Frau an und geht langsam zu seinem Auto zurück, während er Verstärkung ruft.

Innerhalb von Minuten umkreisen 5 Polizeiautos das Auto.

Ein leitender Beamter nähert sich langsam dem Auto und hält seine halb gezogene Waffe fest.

 

Beamter 2: Madam, könnten Sie bitte aus Ihrem Fahrzeug aussteigen!

Die Frau steigt aus ihrem Fahrzeug aus.

Ältere Frau: Gibt es ein Problem, Sir?

Beamter 2: Mein Kollege hier erzählt mir, dass Sie dieses Auto gestohlen und den Besitzer ermordet haben.

Ältere Frau: Den Besitzer ermordet? Im ernst?!

Beamter 2: Ja, könnten Sie bitte den Kofferraum Ihres Autos öffnen, bitte.

Die Frau öffnet den Kofferraum und enthüllt nichts als einen leeren Kofferraum.

Beamter 2: Gehört Ihnen dieses Auto, Madam?

Ältere Frau: Ja, hier sind die Zulassungspapiere.

Der Verkehrspolizist ist ziemlich verblüfft.

Beamter 2: Mein Kollege behauptet, dass Sie keinen Führerschein haben.

Die Frau greift in ihre Handtasche und zieht eine Clutch-Geldbörse heraus und reicht sie dem Beamten.

Der Beamte untersucht den Führerschein fragend.

Beamter 2: Danke, Madam, aber ich bin verwirrt, denn mein Beamter hier hat mir erzählt, dass Sie keinen Führerschein haben, dass Sie dieses Auto gestohlen haben und dass Sie den Besitzer ermordet und zerstückelt haben!

Ältere Frau: Wette, der hat Ihnen auch erzählt, dass ich zu schnell gefahren bin! 

 

So?  

 

Besser nicht! 

Geschrieben

Ohne die Videos gesehen zu haben: Mit etwas gesundem Menschenverstand und dem Wissen aus der Sachkunde, sollte eine Polizeikontrolle keine Probleme bereiten. 

 

Aus Erfahrungen von Bekannten weiß ich,  dass ordnungsgemäß verpackte Waffen, wenn sie anhand des Behältnisses als solche erkennbar waren,  bei normalen Kontrollen nicht beachtet wurden.

Geschrieben

Ich sehe es exakt wie bei einer Aufbewahrungskontrolle. Freundliche Kooperaton, aber gesagt und gezeigt wird nur das Nötigste und das, was verlangt wird.
Von mir aus würde ich weder sagen das ich Waffen im Kofferraum habe, noch das ich gerade auf dem Weg zum oder vom Schützenhaus bin.

Sollte ich dann tatsächlich aus irgendeinem Grund den Kofferraum öffnen müssen und da kommt was vonwegen, warum ich nichts gesagt habe, dann ist die Antwort "weil nicht gefragt wurde".
Verschlossene Koffer mit den Aufschriften Walther und Anschütz wird niemand als Bedrohung auffassen können.

Geschrieben

Aus Erfahrung von unzähligen Kontrollen, Rekord 5 in einer Nacht, kann ich nur sagen, Freundlichkeit zählt.

Aber man muss dabei an sich selbst denken. So würde ich, wie früher im Beruflichen auch, aber einer gewissen Situation, hier das öffnen und kontrollieren der Waffen selbst, mit dem Handy protokollieren.

Man weist einfach freundlich darauf hin, dass man sich absichern möchte. Beweissicherung für die eigene Unschuld darf nicht verweigert werden. Wenn alles i.O., kann man anschließend im Beisein der Beamten das Video wieder löschen.

 

Der Hintergrund ist, dass viele Polizisten nicht wirklich firm sind im Waffg., bzw. was wie transportiert werden darf.

Die Erfahrung dürfte ich unzählige Male machen, wenn bei einer Kontrolle die immer wiederkehrende Diskussion um meinen Bogen aufkam. Da war er plötzlich eine Waffe, die Pfeile waren Munition, und die Schnappatmung, wenn ich ihnen erzählte, dass ich damit überall im Wald rumschieße, war keinesfalls gespielt.

Geschrieben (bearbeitet)

Das Thema hatten wir auch schon im Verein. Wie wohl in jedem verein mal Thema. Einer unserer Polizisten im Verein hat daraufhin mal ein Schrfitstück mitgebracht,explizit drauf abgestellt WER die Waffen im Fall der Fälle WO kontrollieren darf. Ich hänge das mal an. Ist für mich Schlüssig. Und ich hab Kopieen davon im vereinsheim ausgelegt. Wenn die Polizei mal nicht richtig weiß wie sie sich da verhalten soll. War ein Tipp des Polizisten wo das Teil her kam. Und wenn eine Personenüberprüfung bei einer Kontrolle gemacht wird bekommt der Polizist die INfo das LWB. Das animiert dann meist auch zu der Frage ob man Waffen dabei hat.

image.jpeg

Bearbeitet von PetMan
Geschrieben

Ich hab es mal in einen kopierbaren Text umgewandelt für etwaige Interessenten :hi2:

 

Vorzeigen der Waffen bei einer Fahrzeugkontrolle


Jeder kennt die Situation: Man wird von der Polizei angehalten und kontrolliert. Bei der
Kontrolle wird der Polizist auf meine Waffen aufmerksam, die ich ordnungsgemäß transportiere.


Viele fragen sich nun, ob man die Waffe (nach Aufforderung durch den kontrollierenden
Beamten) auspacken und vorzeigen muss. Oftmals hört man, dass man dies unter keinen
Umständen darf, da man ja sonst die Waffe führen würde und dies ja einen Waffenschein
voraussetzt.


Dazu ein Blick ins WaffG:
538 WaffG (Ausweispflicht):
Wer eine Waffe führt, muss seinen Personalausweis oder Pass und wenn es einer Erlaubnis zum Erwerb

bedarf, die Waffenbesitzkarte(n) mit sich führen und Polizeibeamten oder sonst zur Personenkontrolle Befugten

auf Verlangen zur Prüfung aushändigen.


Hier ist selbstverständlich auch das erlaubnisfreie Führen ("Transport') gem. 512 Abs. 3 Nr. 2 WaffG gemeint.
Soweit darf also der Kontrolleur meine Dokumente prüfen.


Natürlich darf der Kontrolleur auch die Waffen kontrollieren. Nur durch die Nachschau vor Ort kann

sichergestellt werden, dass Waffen, Dokumente und Person zusammenpassen. 

Andernfalls würde die Kontrolle keinerlei Sinn machen.


Dies stellt der Kommentar zum Waffenrecht wie folgt dar:
Die Überprüfung durch die Polizei oder andere zur Personenkontrolle Befugte umfasst die Echtheit der

Dokumente sowie den Abgleich der Waffen mit den Eintragungen in den vorgelegten Dokumenten,

z.B. die Überprüfung der Waffennummern. Das bedeutet, dass die zur Kontrolle Befugten, die mitgeführten

Sachen in Augenschein nehmen und dazu diese auch öffnen lassen darf, was in der Vergangenheit nicht

selten zu Meinungsverschiedenheiten zwischen Waffenbesitzern und Polizisten geführt hat.

(so Apel/Bushart, 538 WaffG Rn. 9)


Grundsätzlich wird der Polizist die Waffe selbst aus dem Transportbehältnis entnehmen und
nicht durch den Waffenbesitzer entnehmen lassen. Das etwaige Risiko wäre zu groß.


Rechtlich möglich wäre eine Aufforderung zum Vorzeigen dennoch.

Geschrieben

Für mich ist die entscheidende Weichenstellung: Werde ich bei Anhaltekontrolle nach mitgeführten Sport-/Jagdwaffen gefragt, oder nicht.

Wenn ja, agiere ich korrekt und kooperativ.

Wenn nein, mache ich nicht von mir aus ein Thema draus.

Geschrieben

Kooperativ heißt in dem Fall, ich ermögliche denen, die kontrollieren, den Zugang zu bzw. die Kontrolle der Waffen, wenn sie die vornehmen möchten. 

Ich selbst fummle da gar nichts aus dem Rangebag oder Futteral.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb chief wiggum:

Sollte ich dann tatsächlich aus irgendeinem Grund den Kofferraum öffnen müssen und da kommt was vonwegen, warum ich nichts gesagt habe, dann ist die Antwort "weil nicht gefragt wurde".

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb HangMan69:

 

welches risiko?

 

Das Risiko, nicht mehr heil nach Hause zu kommen. Aus Eigenschutz ist es für den Polizisten sicher keine gute Idee, dass der angehaltene Autofahrer mit Schusswaffen herumhantiert. Schließlich weiß der Polizist nicht, ob der Typ das Ding vielleicht nicht nur geladen transportiert, sondern auch noch unsicher damit hantiert... Oder ein Idiot ist, der unbedingt in die Kriminalstatistik eingehen will, weil er der Meinung ist, dass die Kontrolle gerade sehr unpassend kommt und sich der auf die unangenehme Tour entziehen will.

 

Daher: Nur auf gestellte Fragen antworten und wenn am Ende wirklich Waffen kontrolliert werden sollen, den Polizisten fragen, ob er sich da nicht lieber selber die Kurzwaffe aus der Tasche fischen will.

 

Bearbeitet von msk

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