Die Hersteller können noch so viele B2B Kontakte pflegen... wenn der Endkunde ihr Zeug nicht will bringt ihnen das auch nix... Hersteller die das verstanden haben bewerben ihr Zeug direkt beim Endkunden.
Und der Maler verkauft in erster Linie eine Dienstleistung. Das Produkt ist dem Kunden meist wurscht... Absolut nicht vergleichbar mit einem Endkunden der bewusst ein Produkt erwerben will.
Nichts auf den Waffenmessen spielt auch nur ansatzweise in diesem Luxussegment.... Selbst wenn man eine HK oder TTI anfasst und einem das wirklich taugt, ist sowas für die meisten im realisierbaren Preisbereich, wenn wirklich gewollt....
Und dementsprechend wird die Messe auch an Bedeutung verlieren und in 10 Jahren vermutlich nicht mehr existieren....
Mit der Enforce Tac gibt es eine hochqualitativere Messe die bewusst auf Behörden ausgerichtet ist. Das Zeug kann dann auch niemand mehr im zivilen Bereich erwerben, daher braucht es hier auch keine Zivil Besucher...
Für Jäger und Sportschützen gibt es Jagd&Hund, Hohe Jagd Salzburg, bis hin zu Jagd und Schützentage Grünau... Das ist für Hersteller deutlich interessanter. Dort wird direkt Umsatz generiert.... Zusammen mit einer ordentlichen Internetpräsenz erreicht man somit Endkunden direkt und effektiv.
Die Zwischenhändler werden mehr und mehr wegfallen. Wer nur die anspricht hat schlechte Karten auf lange Frist... Was Glock an Internetmarketing durch "Influenzer" raushaut ist ordentlich. Testschießen... Reviews.... Und ich halt fast eine Wette, das Walther Greyground sponsort.... :-)