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Swisswaffen

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  1. Nein, leider nicht. Ich habe mich auch noch nicht um einen solchen Scharten-Satz getan, weil oft Teile davon fehlen (meistens das Zusatzvisier). meerkoos hat mal einen sehr guten Beitrag darüber auf Englisch verfasst: https://forums.gunboards.com/showthread.php?949450-The-Stgw-57-F-ass-57-SIG-SG-510-Fortress-Kit
  2. Hier ein Bild der vollständigen Ausrüstung:
  3. Schartenaufsatz für das Schiessen aus Festungs-Schiess-Scharten.
  4. Bei uns sind es auch "verbotene Waffen". Doch mit einer Ausnahmebewilligung darf man sie kaufen und dann, wiederum mit einer Schiess-Ausnahmebewilligung, auch schiessen. Die Bücher sind trotzdem sehr interessant, einfach als Infowerk. Mein Vater hatte die in seiner Bibliothek und als Jugendlicher habe ich darin geschmökert. Da habe ich auch gelernt, dass die Schweiz deutsche MP40 und englische Sten MP's in der Kriegsreserve hatte. Vermutlicherweise wurden diese im Krieg mal auf der Durchreise "beschlagnahmt". Leider steht auch im Buch, dass alle diese Waffen bis 1962 in der Kriegsreserve waren und dann verschrottet wurden *sniff* (Quelle Automatenwaffen I).
  5. Im Buch von Grenacher sind gaaaaaaaaaaaaanz viele Vollautomaten drin. Dies als Warnung!
  6. MRCL betreibt übrigens die Seite www.schussfreude.ch und hat dort einige der Bücher detailliert vorgestellt: https://schussfreude.ch/beitraege/buchvorstellungen/
  7. *pruuuuuuuuust* Genau die Vollautomatenbücher sind doch extrem spannend. Eigentlich müsste man alle Bücher haben, aber ich würde folgende vorschlagen (in dieser Reihenfolge): Band 4: Handfeuerwaffen Gradzugsystem Band 3: Handfeuerwaffen System Vetterli Band 6: Faustfeuerwaffen II Band 5: Faustfeuerwaffen I Band 7: Griffwaffen Artillerie ist doof, braucht zuviel Platz, auch die Panzer kann man nicht so gut stapeln. Das Buch "Die Repetiergewehre der Schweiz" ist übrigens die neuere Fassung von Band 3 und 4 in einem einzigen Band. Zu empfehlen ist jedoch das neuste Buch von Ernst Grenacher. Es ist das umfassendste und neuste Werk: https://www.waffenboerse.ch/schweizer-militargewehre-hinterladung-1860-1990-e-grenacher.html
  8. Ja, "zu Schrott machen" ist der richtige Satzteil. Sobald Du das Ding neu beschichtest, obwohl es in ganz gutem Zustand ist, machst Du es (aus meiner rein persönlichen Sicht) zu Schrott. Wenn Du eine lädierte PPK hast, welche verrostet ist/war und welche keinen grossen geschichtlichen Hintergrund hat (so wie Deine von 1968), dann wäre das (und hier wieder: aus meiner Sicht) ganz Ok. Es ist selbstverständlich Dir überlassen, was Du mit Deinem Eigentum anstellst. Ich würde das Ding genau so lassen wie es ist. Apropos Scherzbereich: meinst Du das wirklich ernst, mit dem neu Brünieren oder neu Beschichten? Ich dachte, das sei ein Scherz oder ein Stöckchen für uns. Um etwas Humor in diese schwierige Zeit zu bringen.
  9. Camouflage müsste es sein. Den Hammersporn abfräsen, das sieht geil aus. Beim Rail würde ich aufschweissen empfehlen, da sonst die Stabilität leidet. Dann kann auch gleich eine 22mm Picatinny Schiene vorne drunter. Lampe und so. Ups, nicht in Deutschland. Und weil es so universell ist, würde ich oben ebenfalls eine 22mm Schiene aufschweissen, vorher aber die Visierung entfernen.
  10. Das Konzept brauchst Du "nur" für eine Ausnahmebewilligung klein für Sammler oder für eine grosse Ausnahmebewilligung; d.h. wenn Du eine Handfeuerwaffe kaufen willst, welche unter 60cm kürzbar ist oder einen (darf ich das sagen?) Vollautomaten.
  11. Der einfachste Weg bei uns in der Schweiz ist immer noch, die entsprechende Behörde direkt anzufragen. Zum Beispiel telefonisch. Wer anständig fragt kriegt (allermeistens) eine anständige Antwort. Selber habe ich ein Sicherheitskonzept vorbereitet. Über den Inhalt werde ich hier nichts schreiben. Thematisch enthält es den Aufbewahrungsort der Waffen, der Munition und der Verschlüsse (Verschlüsse der Vollautomaten (PS: dieses Wort in deutschen Waffenforen nicht zu oft verwenden, weil es sonst sauer aufstösst) z.B. in einem Bankschliessfach auf der Bank XY oder im Tresor Z). Und dann noch beschreiben, wer alles Zugang zu den Schlüsseln, zu den Behältnissen und/oder dem Bankschliessfach hat. Ich beschreibe, wieviele Schlüssel es gibt und wo sich diese befinden. Ich habe nichts zu den Tresortypen etc vermerkt, weil wenn das in falsche Hände fällt, die Gegenseite weiss, welches Werkzeug mitzunehmen ist. Ob Sammler oder nicht, meiner Meinung nach gibt es nie zuviel Sicherheit. Darum mach alles, was technisch und finanziell vernünftig möglich ist.
  12. He, für eine warme Mahlzeit lass ich mich gerne als proletarisch bezeichnen *g* Sent from my iPhone using Tapatalk
  13. Es wäre auch Unsinn, denn man/frau kann mit ABk die entsprechenden Waffen problemlos kaufen. Noch. Warum sollte man dann Magazine mühsam kastrieren? Falls man zuviel Kapazität hat, gibt es 10 Schuss Magis.
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